Michael Limburg | NARRATIVE #206 by Robert Cibis
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Treibhaustäuschung
Robert Cibis dachte schon, es sei absurd, wie die „Geimpften“ Angst vor den Viren der „Ungeimpften“ hatten und gleichzeitig postulierten, die „Impfung“ schütze. Aber die Farce wird um eine Dimension erweitert, wenn man „Die Treibhaushypothese“ – so heisst das Buch von Michael Limburg – genauer anschaut.
Der studierte Mess- und Regeltechniker klärt seit 20 Jahren zu den Klimanarrativen auf. Kann man „das Klima“ messen? Was sind sichere Daten? Welche Korrelationen gibt es? Auf seine nüchterne Art lässt Michael Limburg ein Kartenhaus nach dem nächsten einstürzen. Den Durchschnitt der Temperaturwerte der Welt zu errechnen, erscheint dem Ingenieur Limburg so sinnvoll, wie den der Telefonnummern von Berlin.
Die 18 verschiedenen in sich verschränkten Klima-bildende Prozesse sind auf jeden Fall deutlich komplexer, als das was die Altmedien verbreiten. Zyklen von ein paar Tagen bis zu 1000 Jahren funktionieren in ständiger Wechselwirkung. In diesem komplexen System spielt Wasserdampf eine grosse Rolle und CO2, na ja, kommt auch vor…
Die Massnahmenkrise von 2020 bis 2022 war in jedem Fall ein aufschlussreiches Klimaexperiment, ebenso der vermeintlich US-amerikanische geführte Anschlag auf die Pipelines Northstream 1 & 2. Kann damit das Narrativ vom Menschen-gemachten Klimawandel belegt oder widerlegt werden? Herr Limburg hat eine Antwort…
Dipl. Ing. Michael Limburg Jg. 1940 studierte in Berlin Elektrotechnik und absolvierte ein Zusatzstudium über Mess- und Regeltechnik. Nach einigen Jahren in der Entwicklung von Hochfrequenzsendern für Rundfunk und Fernsehen entschied er sich für eine Karriere im technischen Vertrieb. Dort bekleidete er nach wenigen Jahren hohe Managementfunktionen. Die letzten 25 Jahre vor dem Renteneintritt konzentrierte sich Limburg auf den Vertrieb technischer Investitionsgüter (Computer to Plate) für die Druckvorstufe der grafischen Industrie. Er hält mehrere Patente, ist Autor mehrerer Sachbücher zuletzt über die Klimafrage und die Energiewende. Anfang 2007 gründete Limburg zusammen mit Dr. Holger Thuss und weiteren das Europäische Institut für Klima- und Energie, dessen Vizepräsident er bis heute ist. Limburg lebt und arbeitet in Potsdam.
Gesprächszusammenfassung: Klima-Narrativ — Schall und Rauch
Robert Cibis: Herr Limburg, Sie sind Publizist, Ingenieur und Experte für das Klima-Narrativ und haben das Buch Schall und Rauch veröffentlicht. Warum unterscheidet sich Ihre Perspektive so fundamental von dem, was uns die großen Medien erzählen?
Michael Limburg: Die alten großen Medien halten sich nicht an die Wissenschaft. Je tiefer man einsteigt, desto mehr zerfällt das gesamte Narrativ zu Sand oder Sumpf.
Robert Cibis: Fangen wir bei den Grundlagen an. Wie viel Prozent des Klima-Narrativs halten Sie für korrekt?
Michael Limburg: Die Vorstellung, dass wir in absehbarer Zeit – und absehbar kann beim Klima 500 bis 1000 Jahre bedeuten – durch Hitze in Schwierigkeiten geraten, ist gleich Null. Es gibt etwa 18 Prozesse, die das Energiebudget der Atmosphäre bilden. Nur einer davon ist ganz entfernt mit CO2 verbunden. Die Aussage, dass CO2 die Hauptursache für die Klimaerwärmung sei, ist schlicht Betrug.
Robert Cibis: Das ist eine harte Aussage. Welche Probleme sehen Sie schon bei der Messung?
Michael Limburg: Temperatur ist eine intensive Größe, die an die Materie vor Ort gebunden ist. Man kann eine globale Durchschnittstemperatur zwar ausrechnen, aber diese Zahl hat keine Aussagekraft, ähnlich wie die mittlere Telefonnummer von Berlin. Zudem sind alle Messungen von systematischen Fehlern durchzogen. Diese Fehler (z. B. durch Vergilbung der Messstationen oder Stadtwachstum) addieren sich und können heute eine Fehlertoleranz von 4 bis 7 Grad aufweisen.
Robert Cibis: Der zentrale Pfeiler des Narrativs ist der anthropogene, also der menschengemachte, CO2-Ausstoß. Sie sehen hier eine doppelte Falsifizierung?
Michael Limburg: Erstens: Das berühmte Treibhausmodell, bei dem CO2 die Wärme einschließt, ist falsch. Der sogenannte Treibhauseffekt ist ein Marketinggag. Die Erwärmung in einem Glashaus entsteht, weil die Konvektion (der Luftaustausch) verhindert wird, nicht durch Glas. Zweitens: Wir haben gesehen, dass die Kausalität umgekehrt ist: Wenn der Ozean wärmer wird, gast er CO2 aus, mit einer Verzögerung von 500 bis 1200 Jahren.
Robert Cibis: Und die zweite Falsifizierung, die den menschlichen Einfluss betrifft?
Michael Limburg: Das Experiment Lockdown. Obwohl die weltweiten CO2-Emissionen massiv sanken – um 2,4 Gigatonnen, was dem kompletten Stopp der EU-Wirtschaft entsprach – veränderte sich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre kein bisschen. Sie stieg einfach weiter an. Dies belegt, dass wir nicht wissen, wie groß der anthropogene Anteil überhaupt ist und er keinen messbaren Einfluss auf die Konzentration hat.
Robert Cibis: Die politischen Folgen sind enorm. Was bewirken diese Maßnahmen, die Europa in die Klimaneutralität führen sollen?
Michael Limburg: Björn Lomborg hat diese EU-Ziele in IPCC-Modelle eingegeben. Das Ergebnis: Die gigantischen Ausgaben von Billionen Euro würden die globale Temperaturerwärmung in 100 Jahren um lediglich 4/1000 Grad reduzieren. Die Politik ist absurd, da sie die Menschheit ins Mittelalter zurückschießt, um nichts zu verändern.
Robert Cibis: Es scheint, als sei die Wissenschaft instrumentalisiert, um politische Ziele zu erreichen und Angst zu erzeugen.
Michael Limburg: Das ist eindeutig. Die Klimareligion wird dazu verwendet, die Leute dazu zu bringen, Dinge zu tun, die sie ohne diese Angst nicht tun würden. Es geht darum, durch Angst und Schuld Zwang auszuüben und Unterwerfung zu erzeugen.
Robert Cibis: Was ist die entscheidende Ressource für die Zukunft, wenn man diesen totalitären Tendenzen begegnen will?
Michael Limburg: Die einzige Ressource, die zählt, ist der menschliche Geist. Solange dieser nicht unterdrückt wird, wird er immer Besseres finden und Probleme lösen, auch wenn Ressourcen scheinbar knapp werden. Wir müssen aufstehen, sonst ist der Untergang dieses Landes vorgezeichnet.
Weiterführende Links:
- NARRATIVE #139 mit Prof. Dr. Fritz Vahrenholt – Die Energietäuschung
- NARRATIVE #143 mit Prof. Dr. Werner Bergholz – CO2, eine Luftnummer
- Klima: Der Film
- James Lovelock – „Gaia – a new lock on the live on earth“
Robert CibisHallo. Mein Name ist Robert Cibis. Ich bin ganz froh und ganz geehrt, hier mit Michael Limburg zu sitzen. Ich möchte vorab darauf hinweisen, dass unsere Sendungen immer vollständig auf unserer Website zur Verfügung stehen. www.oval.media. Vor allen Dingen sage ich, dass dann, wenn Sie diese Sendung jetzt an den Anfang dieser Sendung woanders sehen. Ich bin ganz froh über Ihren Besuch hier bei uns vor den Kameras, denn Sie sind Publizist, Sie haben ein Buch veröffentlicht, Sie sind Diplomingenieur und Sie sind auch Erfinder, haben Patente angemeldet und seit 20 Jahren Experte zum Klima Narrativ. Und unsere Sendung heißt nicht umsonst Narrative. Denn vieles, was unsere Gesellschaft formt, was wichtig in unserer Gesellschaft ist, ist im Grunde so ein Bündel von Geschichten, das man erzählt. Und dieses Bündel von Geschichten, das nennen wir Narrativ. Sie sind jemand, der offensichtlich sonst wären Sie ja auch kein Erfinder gewesen. Und Zeit hätten Sie auch nicht in einem Buch geschrieben mit dem schönen Titel Schall und Rauch.
Hier ist es, das da. Sie sind offensichtlich jemand, der selbstständig denkt. Wieso ist denn Ihre Perspektive auf das Klima narrativ grundsätzlich anders als das, was in den alten großen Medien immer wieder gesagt wird?
Michael LimburgGute Frage. Wenn die alten großen Medien oder der ihnen zuarbeitet, sich an die Wissenschaft hielte, hätten die eine ähnliche Idee wie ich. Das tun sie aber nicht. Und das ist der Punkt, warum man dann genauer nachforschen muss. Und man stellt fest, je tiefer man einsteigt, umso mehr wird das alles zu Sand, zu Sumpf, zu was immer.
Robert CibisAlso ich bin ja etwas weniger in dem Thema Klima drin als in anderen Thema. Viele Zuschauer wissen, ich habe mich lange mit dieser Koronarkrise beschäftigt und das Verrückte ist, dass ich ganz am Anfang noch Sätze selber gesagt habe wie Na ja, diese Maßnahmen sind auf jeden Fall übertrieben. Das ist nicht verhältnismäßig. Ich bin heute, sage ich, das war schon falsch von mir. Das hätte ich gar nicht so sagen sollen, denn es war gar nicht übertrieben. Es war eigentlich, weil tatsächlich epidemiologisch nichts da war. Also es gab sozusagen nicht mal den Hauch einer epidemischen Situation, obwohl in einigen Krankenhäusern auf dem Planeten nicht in Deutschland, aber in anderen Ländern in einigen Wochen mehr Leute gestorben sind als normal war das garantiert keine Epidemie.
Robert Cibis So, da. Das ist so etwas da. Ich glaube, da braucht man ziemlich lange, um so eine Erkenntnis zu haben. Und jetzt ist die Frage natürlich, die im Raum steht wie viel Prozent des Narrativs zu Klima ist denn korrekt?
Michael LimburgAlso wenn Sie meinen, dass wir in absehbarer Zeit und beim Klima absehbarer Zeit immer 500 bis 1000 Jahre sein können und hier jetzt deutlich weniger Jahre in irgendeiner Weise verbrennen oder durch Hitze in Schwierigkeiten geraten, dann ist das gleich Null. Wenn Sie daran denken, dass natürlich alles und auch das Klima auf dieser Welt sich ändert und das mit mit Prozessen, die das Klima bestimmen, kann man vielleicht dann auch ein Bild zeigen. Mal grob gerechnet waren das 18 Prozesse, die das Energie Budget der Atmosphäre bilden. Dann ist von diesen 18 Prozessen einer mit dem Wasserstoff verbunden, mit dem Wasserdampf verbunden und einer ganz entfernt ein bisschen mit dem CO2. Diese Prozesse haben alle irgendwo eine eine Zeit Konstante zwischen wenigen Monaten bis 1000 Jahre und die würden alle miteinander dann miteinander verschränkt.
Wenn man daraus ableitet, dass das CO2 die Hauptursache für diese Klimaerwärmung sein sollte, ist das schlicht Betrug. Und dass man zu dieser Erkenntnis gelangt, muss man erst durch die vielen Schichten durchgehen. Ist ja nicht jedem anheimgegeben, dass er sich mit dem Klima beschäftigt. Früher haben die Meteorologen sich mit der Umgebung beschäftigt, haben die Temperaturen gemessen, haben daraus versucht abzuleiten, wie das Wetter in der Zukunft sei. Da gibt es viele Gleichungen, Differenzialgleichungen, die man zusammenbindet und dann versucht auszurechnen, was da eventuell probabilistisch, also wahrscheinlichkeitstheoretisch werden könnte und kommt auf drei fünf Tage. Heute mit den modernsten Computern, die das Wetter vorherbestimmen, mit immer weitere weiterer Fehlerwahrscheinlichkeit. Mein Klima ist also ganz anders. Da ist man plötzlich in der Lage, 100 Jahre oder mehr im Voraus zu rechnen.
Wobei die natürlich die Wissenschaftler, die sich damit beschäftigen, nicht sagen, das ist das Klima der Zukunft, sondern sie sagen wir machen Szenarien und dann im Wörterbuch nachschlagen, dann Szenario, das wie ein Theaterstück also die machen Theaterstücke, die sagen, wenn ich das und das rein tue, kann vielleicht unter Umständen möglicherweise das und das rauskommen und das wird dann von den Medien übertragen. Das ist das Klima in der Zukunft sein könnte, sein würde. Oder ist das ist alles Schall und Rauch. Wenn Sie der Sache nachgehen und das verlangt eben sehr viel persönlichen Einsatz. Viele Kenntnisse, die man mitgebracht haben muss und dabei noch erwirbt und auch sehr viel Zeit. Dann stellen Sie fest, davon ist eigentlich nichts. War immer ein Beispiel.
Es geht ja um Temperaturen und CO2. Die Temperatur dieser Welt wird gemessen. Seit etwa 1640, da begann Galileo, hatten Thermometer gemacht und danach hat man so in Mannheim um 1700 507070 die ersten Thermometer aufgestellt, um zu sehen, wie dann die örtliche Temperatur ist. In England der mittelenglischen Zeitreihe bei 1730. Also man hat sehr sporadisch in den entwickelten, damals entwickelten Ländern die Temperaturen gemessen. Und dann kam man irgendwann 1850 60, wir machen das mal gemeinsam, machen eine Weltorganisation und hat dann versucht, Welten zu messen. Und jetzt die Klima Leugner sagen okay, wir schmieden daraus eine Welttemperatur. Nun ist Temperatur von der Physiker vielleicht nicht ganz eher Gebiet, eine intensive Größe. Intensive Größe heißt sie ist verbunden mit der Materie, die vor Ort existiert.
Man kann also eine intensive Größe nicht über einen Raum. Mittel kann man gerne machen. Mit Zahlen kann man machen. Aber wenn Sie beispielsweise in einem Zimmer haben, ein Kamin und weiter draußen am Fenster, also das Kühler, wo ist dann die mittlere Temperatur dieses Raumes? Können Sie gerne ausrechnen, bringt Ihnen aber nichts. Am Kamin ist es sehr heiß an der Fenster, das vielleicht sehr kalt. Also man muss dann sagen, wenn man eine Mitteilung einer Temperatur macht, dann tut man so, als ob die Temperatur eine Einstellung, die an einer Stelle beeinflusst, was er aber nicht tut. Trotzdem wird das gemacht und wir haben dann bestimmte Mittelwerte, die dann zum Beispiel für Berlin gelten, wenn wir da hinreisen. Okay, wenn ich nach Berlin fahren, aber das sind neun Grad bestimmt die da herrschen im Sommer wärmer bis 35 Grad oder im Winter kälter bis -20 Grad.
Aber Sie können so ungefähr sich darauf einstellen, dass Sie für die Jahreszeit die rechte Kleider mit dem beispielsweise das alles, was Sie da machen. Wenn Sie aber die gesamte Temperatur ermitteln, dann ist es etwa so, als ob wir die Telefonnummer von Berlin Mitte, da kommt auch eine Zahl raus, wenn Sie Glück haben und da geht so jemand ran, aber viel mehr macht er nicht. Trotzdem wird das benutzt, um uns zu sagen die Temperatur dieses dieser Welt wird jetzt von von 13,9 auf 15 Grad wärmer. Das also ist eine absurde Zahl. Aber wenn wir mal sie wäre, würde da irgendwo von 15 Grad sein. Also interessante. Dabei ist, dass diese 15 Grad Mitteltemperatur dieser Welt seit ungefähr 15 Jahren nicht mehr 15 Grad, sondern noch 14, Da hat man die gesamte Erwärmung des letzten Jahrhunderts einfach kassiert und sagt, das sind keine 15 Grad in 14 einfach so, weil eben die Maßstäbe anders geworden sind, mal eine andere Zahl hat oder was immer spielt keine Rolle.
Jetzt haben also 14 Grad und das wird ja im 1,5 Grad oder zwei Grad wärmer wie Paris das beschlossen hat. Das ist alles Kappes, ist alles nicht wahr? Ja, und wenn Sie dann auf die Temperatur eingehen und sagen Guck mal an, wie können wir dann überhaupt eine Zahl, die einigermaßen etwas darstellt, ermitteln? Indem wir zum Beispiel sagen okay, wir nehmen wir Berlin oder wir nehmen Deutschland oder wir nehmen Europa. Da stellen Sie fest, dass um das Jahr 1800 50 bis 60 etwa hatten wir auf der gesamten Welt ungefähr 300 Messstationen auf der gesamten Welt, die an der Zahl abliefern, wie jetzt an dieser Stelle. Dort waren Tagestemperaturen, Monatstemperaturen gemittelt der temperaturen. Das war in erster Linie in. Zentraleuropa, das war in den USA, das war in Teilen von Russland, in Teilen von China und der Rest der Welt, sowohl was die Landmasse anbelangt, das sind 29 %.
Und was den Ozean anbelangt, das 71 % nichts. Und trotzdem sagen diese Leute daraus haben wir eine Mitteltemperatur, die war so und so hoch, dann waren die Politiker ein bisschen schlauer, wurden auch entsprechend geimpft von den Wissenschaftlern. Macht nicht die, die den Fehler, dass sie um 1850 78881 Mitteltemperatur nennt, sondern ihr bezieht euch auf die vorindustriellen Zeiten. So steht das im Pariser Abkommen. Die vorindustriellen Zeiten ist nett und daraus machen wir eine Differenz, einen Mittelwert abzüglich eines anderen Mittelwert. Und diese Differenz, um die kümmern wir uns. Das sind diese 1,5 Grad wärmer als vor 150 Jahren, die wir jetzt überweisen oder wenn man danach fasst und sagt Liebe Leute, wie waren denn die Temperaturen? Absolut vor der vorindustriellen Zeit. Welche Zeit meint ihr denn?
Wie viel war denn das? Zwei null? War das zu Zeiten der industriellen Revolution, als Borsig hier Riesenanlagen baute? Oder in den USA oder all das gar nichts oder was immer? Was ist das? Die Antwort ist null. Sie haben keine Idee, welche absolute Temperatur damals auch nur gemittelt gegolten hat. Man hat nur diese Differenz. Und dann kommt noch dazu. Dass diese. Wenn Sie eine Differenz bilden, haben Sie ja zwei, mindestens zwei Zahlen, die voneinander abgezogen werden. Und dann haben sämtliche Thermometer auch andere Messinstrumente, die wir haben. Nicht nur die, aber auch viele andere eingebaute Zähler. Die haben keine genaue Temperatur, sondern nur einen Fehler. Dabei. Und Fehler unterscheidet man zwischen zufälligen Fehlern und systematischen Fehlern. Der Schöne ist bei den zufälligen Fehlern alle durcheinander gewürfelt.
Also viel ist da Abweichung. Je mehr man davon verbindet miteinander, desto weniger wird der Fehler wirksam. Er verschwindet gegen Null durch die Wurzel aus eins durch die Wurzel. Also bei 100 hat man nur 1/10 und bei 1000 hat man dann 100, also eins geht jetzt gegen null. Der zufällige Fehler, den hat man dann auch gesehen, aber das andere ist der systematische Fehler, der systematische Fehler, der geht nicht gegen Null, sondern der addiert sich. Und zwar addiert er sich mit der Summe der Wurzel aus vier Quadraten. Es ist ihre Geschichte, aber das da. Und wenn Sie jetzt zwei dieser Systeme, dieser Werte vergleichen miteinander, indem Sie einfach voneinander abziehen, also ein Differenz bilden, dann haben die Fehler die gleiche Größenordnung wie der Wert, den sie dann haben. Also muss man sagen, je früher Sie die Temperatur ermitteln, egal ob das geht oder nicht, desto größer ist der Fehler, der systematisch Fehler.
Und er liegt mindestens bei nicht bei 0,1. Und dann kann man zwei Grad plus minus sondern bei 4567 Grad oder mehr.
Robert CibisWas ist denn der systematische Fehler?
Michael LimburgSystematische Fehler ist beispielsweise, wenn Sie über die aber ein Temperaturstation haben, dass die, die die Temperatur oder das Thermometer ist in einem einer Gehäuse das Gehäuse ist weiß gestrichen hat Lamellen, damit der Wind durchkommt und wenn dann die Zeit langsam die die der an der an der Lackierung nagt, das wird gelblich, das wird es hat ab usw Das ist ein systematischer Fehler, der schleichend das das wettmachen ist bekannt und man kann es auch messen. Aber es ist eben da.
Robert CibisAlso wenn der Lack zum Beispiel kaputt geht, langsam, langsam aber doch schnell geht, dann wird es wärmer.
Michael LimburgDann kann es ja, aber es ist.
Robert CibisDer Lack, reflektiert das Licht und dann ist es weniger, oder?
Michael LimburgJa, zum Beispiel Genau. Oder Sie haben das die, die, das, die, die da der Wald zuwächst. Sie haben vorher freies Feld, dann haben sie eine eine Menge von Gehölzen und das wächst lauter zu, dann wird es darin kälter. Auch unser thematischer Fehler.
Robert CibisAlso kälter durch mehr Schatten dann.
Michael LimburgAch so, genau das ist inzwischen alles organisiert. Wie man das macht, wie das sein muss, welchen Abstand hat oder eine Reihe oder so darüber. Da wurden die Temperatur Messstationen direkt neben einer Klimaanlage hingestellt, da bläst die dann mit Kreislauf der rein oder manchmal auch warm durch die Nase. Was rauskommt. Das ist auch ein systematischer Fehler, den Sie gar nicht erkannt haben. Aber der ist da. Deswegen darf man auch gerade dieser Urbanität einen Effekt, also der Effekt, das steht, der wesentlich wärmer sind als das Umland, die kann man eigentlich gar nicht gehen, die muss man wegnehmen.
Robert CibisAlso das heißt, die Station, die jetzt in der Stadt sind, sind auch systematisch falsch.
Michael LimburgAlle Stationen systematisch falsch und in der Stadt besonders. Aber diese Besonderheit kennt man die weiß man das wir, nimmt man die für klimatische Zwecke gar nicht. Man sollte immer die ländlichen Stationen nehmen und da gibt es dann vergleichsweise weniger, weil die Leute nicht so blöd waren, sich das Klima zu beschäftigen vor 100 Jahren, sondern sagte Ich muss dich daran erinnern, damit sie weiß, was da überhaupt die Sache ist. Wenn ich da ein zehn Kilometer laufen muss, um das hinzubekommen, abzulehnen, sie wieder zurück. Da macht man nicht. Also hat man die in der Nähe der Behausung gemacht. Die Behausung wird größer, größer, größer und die Stationen wurden damit wärmer, wärmer, wärmer Und das das systematische Fehler. Genau. Und es gibt diverse andere auch. Dazu kommt noch die flächenmäßige Verteilung auf den Ozeanen.
Wie gesagt haben sie so gut ja gar keine Temperatur messstationen. Man hat ein Schiff, irgendwelche Dinge angebracht die Wasser versuchen zu messen, Oberflächenwasser unter der Wasseroberfläche usw wie man es auch dreht und wild alles mit großen Fehler Bandbreiten versehen, die es gar nicht zulassen irgendeine Ursache da hinein zu interpretieren.
Robert CibisLassen Sie mich das kurz noch mal zusammenfassen Für viele Leute, die vielleicht sich noch gar nicht, die diese Fragen gestellt haben, jetzt haben Sie im Grunde nicht mal sozusagen bei den Kernaussagen des menschengemachten Klimawandels angefangen von der systematischen Problematik, sondern gesagt einfach nur das Messen selbst zeigt euch nur, das messen Sie.
Michael LimburgBei der Temperatur.
Robert CibisHat der von einer Temperatur hat in sich schon mehrere systemische Probleme, die sich addieren. Der eine das eine ist, dass man grundsätzlich durch die mittlung von vielen Werten keinerlei wirkliche Informationen über das Klima hat. Das zweite ist, dass die Werte systematisch über die Jahrzehnte eben nicht wie in einem ordentlichen wissenschaftlichen Experiment. Ganz klar identische Bedingungen hatten, sondern die Bedingungen haben sich für die meisten Messstationen irgendwie geändert. Und dadurch, dass es dann über die Zeit und systematisch war, sind die Fehler sozusagen addiert in in der Messung. Und natürlich kommt noch hinzu was Sie auch gesagt haben, ist, dass man diese industriellen Zahlen quasi erfindet. Also das sind sie sind nicht mal falsch gemessen, sondern sie sind gar nicht gemessen. So klang das jetzt so ein bisschen.
Michael LimburgIch formuliere so diese Punkte auf drei, also mehr Punkte nennt man die realen Daten. Die sind nicht gemessen per Thermometer, aber man hat ja sogenannte Proxies. Proxies sind also Dinge, die sich wie die Temperatur verhalten, zum Beispiel der, wenn sie Blätter haben auf der Rückseite. Da ergeben sich irgendwelche Öffnungen, die von der Temperatur abhängen oder Baumringe, die ein Baum wächst. Und dieses Jahr hat er Baum Link Und diese diese Baumringe hängen unter anderem auch von der Temperatur ab. Man kann damit sehr viel Mühe und die Baumrinde messen und sagen, es gibt dafür Dürre. Ja, das war und trocknet der feuchte Jahre. Aber daraus die Temperatur abzuleiten ist schwierig, wird gemacht, ist aber mit großer Abstand zu betrachten. Aber es gibt die, die sind natürlich noch viel seltener als die Temperaturmessung.
Kommt man darauf zurück. Aber der Punkt, also das waren die erfundenen Werte früher, nein, die sind nicht erfunden, die sind durch Proxies einigermaßen dargestellt, aber noch viel seltener als die Messungen selber, die auch selten genug waren. Und immer erst in letzter Zeit. Seit wir Satelliten haben, ist das Ganze einigermaßen im Griff, also seit Ende der 70er Jahre. Okay, nun wissen die Meteorologen das seit 100 Jahren, dass da Fehler passieren und auch systematische Fehler passieren und versuchen das auszugleichen. Die gehen also hin, organisieren, dass die Thermometer neu gemacht werden, versucht die den den Rückgang, den sanften oder den Spontanrückgang auszugleichen durch Fehlerrechnungen usw Das macht man alles. Man macht dann auch wenn ich fünf verschiedene Stationen habe und einer ist dann besonders merkwürdig, dass die Daten die reißt aus, dann macht man das eine Homogenisierung heißt das, man sagt ich nehmen die Stationen der Nachbarn und sage das ist dasselbe wie da ist auch eine eine Beeinflussung der Station selber, die ist da nicht mehr da, tut gut, wird also da ist eine Homogenisierung.
Heißt das, solche Dinge macht man alles? Die Mitte. Für die Meteorologen war das mehr als genug. Wunderbar. Aber für die klimatischen Leiter ist das ein dickes Problem. Sie tun wenig, sie wissen nicht, was sie tun. Das Gleiche ist letztendlich der Fall beim CO2. Man sagt ja, wir haben vor 150 Jahren und 280 ppm, also Paper Million in der Atmosphäre gehabt und hätten jetzt 420. Und dieser Anstieg, der sei im Wesentlichen den letzten 60 Jahren durch menschliche Aktivität verursacht. Klingt alles sehr überzeugend, alles sehr gut. Und da gibt es auch die Gaben Dazu zeigen die Graphen, dass das eine Rolle spielt und man weiß durch Laborversuche beispielsweise, dass CO2 auch wie andere mehr Teilmenge Gase die Fähigkeit hat, Infrarot kurzzeitig zu speichern und wieder abzugeben oder Infrarotstrahlung zu speichern wieder abzugeben und dann hat also auch okay, weil jetzt ist CO2 sehr stark angestiegen.
Es ist eindeutig und die Fähigkeit da ist, dann ist das CO2 schuld daran. Das ist natürlich keine Messung alles das ist eine Korrelation von zwei Größen und siehe da, eine gewisse Zeit ist das gleich. Also kann das der Übersetzer. Ist es natürlich nicht. Es kann ein Hinweis sein, dass diese Korrelation eine physikalische Besonderheit hat, ich rausfinden muss. Und dann kann ich sagen, das ist so, so, der Fall oder ist es nicht der Fall? Typisches Beispiel ist die Babys werden durch den Storch gebracht. Die Störche haben in letzter Zeit immer weniger, wurden immer weniger von der Zahl her. Also ist die Zahl der Babys deutlich gesunken. Ist auch eine Korrelation wird die Zahl der Babys. Die Zahl der Störche das gesunken eindeutig Korrelation. Also der Storch ist daran schuld, dass er Babys haben. So auf diese Idee kann man kommen, auf die Leute meistens keiner richtig oder nach 6. 07. ein Jahr vielleicht war sie früher heute nicht mehr.
Daran glauben. Also Korrelation heißt nicht, dass es eine Ursache Wirkungs Beziehung gibt, sondern es vielleicht ein Hinweis, dass es eine geben könnte. So, und wenn man sich dann die nächste Frage vorstellt, wie ist denn das mit der CO2 in der Atmosphäre? Dazu muss man wissen, bis vor etwa paar Jahren, 101520 Jahren maximal ist das Messen von CO2 ein schwieriger Vorgang, Also 15888 gab es diese Messung auch bereits. Da hat man der Luftproben entnommen und die chemisch aufbereitet und dann daran das CO2 gemessen. Und das ging etwa so bis etwa 1950 51, wenn man über 80 hat, das mehr halbelektronisch mit entsprechenden Vergleichskassetten gemessen. Heute macht man es ganz elektronisch. Also das CO2 zu messen war früher und ist bis vor etwa 506030 Jahren nach wie vor schwierig.
Zweitens vermutet man, dass CO2 gleichmäßig in der Atmosphäre verteilt ist, was es schlicht nicht ist. Deswegen, weil natürlich Pflanzen auch CO2 abgeben und beispielsweise, wo keine Pflanzen sind, am Südpol, wo man dann Eisbohrkerne hat. Dann gibt es keine Pflanzen und auch wenig CO2.
Robert CibisNimmt die Pflanzen nicht CO2 auf.
Michael LimburgDie nehmen ja sie sowohl als auch an, wenn sie verrotten, dann geben sie CO2 ab. So ja, es stimmt.
Robert CibisLogisch, wenn sie verrotten, geben sie CO2 ab und wenn sie sonst blühen und grün.
Michael LimburgAlso man hat überall über den über den ganzen Tropen Bereich wo viele Wälder sind, hat man vergleichsweise starke CO2 Aktivität und woanders weniger. Also man kann auch nicht sagen, dass die sogenannten Eisbohrkerne sind auch wieder Proxies da von sich aus gute davon geben was an CO2 in der Atmosphäre der Welt vorhanden mögen unter Umständen da vor Ort, was die Eisbohrkerne Daten anbelangt das richtig zeigen. Aber selbst wenn sie das genauer anschauen, dann stellen Sie fest, da wurde geschummelt, wie es im. Anders also wenn man nicht sein kann. Zweitens man hat dann festgestellt, wenn Sie heute sich die, ja, die die Meyers Konversationslexikon oder der Enzyklopädie habe jetzt Alice anschauen, da gibt es dann auch einen Artikel CO2 und da stellen Sie fest, dass dort festgestellt wurde, dass in der Atmosphäre zu der Zeit, wo gemessen wurde der die Temperatur, der die zu einer Geschichte um 400 ppm lag ja 0,04 % um 1890 oder 1878 vorher auch mal hier und mal dort.
Also man hat jede Menge festgestellt, wie die CO2 Verteilung war, konnte aber daraus kein Gesamtbild machen, weil es einfach zu wenig Messdaten war. Dann hat einen Kalender ein also ein USA gesagt na ja, das war in dreißiger Jahren, das in den 50er Jahren, da CO2 ja diese Eigenschaft hat, Wärme zu speichern, Infrarotstrahlung zu speichern nicht wärmer Forscher. Also speichern heute Sie, dann könnte das doch die Ursache sein für die langsam beginnende Erwärmung. Und das ist wärmer geworden, muss man zugeben. Der zum Glück nicht mehr der Beginn der Kaltzeit wie um 1850. Wir haben gestern die Manns gesehen, wenn Sie sich wundern. Das war so um 1850, warum die alle zu Hause mit dicken Jacken herumliefen. Das lag daran, dass es dort kalt war. Wir haben einfach dicke Jacken angehabt und lange Mäntel bis zum Knie usw.
Das war der Punkt. Also wir hatten das out die Ausgehen der Kaltzeit war so 1860 78 geht das langsam wärmer gut und dieser Kanada hat gesagt okay, dann gucke ich mir mal die ganzen Werte an, die an CO2 da sind. Ich habe auch die Graphen, da kann ich ihnen zeigen und hat alle die rausgeschmissen, die seiner Theorie widersprachen.
Robert CibisWir können es auch einblenden.
Michael LimburgJetzt haben wir hat alle rausgeschmissen, die seiner Theorie widersprachen. Das war aus dem Ganzen voll waren mindestens 60 % und die seiner Theorie entsprachen, die hat auch reingenommen. Und dann hat ein Muster Killing um 5:50 dann in Modulor, der erste Ja amerikanischer Messstation dieser Art gebaut. Zufälligerweise liegt die auf einem Vulkan, einem aktiven Vulkan in 3000 Meter Höhe. Nun kann man Vulkane leicht rausrechnen, weil es ja eruptiv ist. Jedenfalls dann, wenn der Vulkan aktiv ist, im Sinne von dass er sprüht. Aber es gibt viele Vulkane, die nicht feuern, sondern die einfach vor sich hin blubbern oder nicht mal das einfach nur CO2 aus, sondern in der Nähe einer Eifel finden sie diese Mare und da haben sie sehr viel CO2 im Wasser, weil immer ausblieb. CO2 ist ja auch ein eine Folge von Vulkanen oder seismischen Ausbrüchen aus der Erde reichlich.
Also das zu unterscheiden ist wahnsinnig schwer. Trotzdem sagt man alles klar der These. So weit diese damaligen Proxydaten, dass man das CO2 misst. Und jetzt haben wir die Erhöhung um rund 80 Grad und da kann jede Verbrennung und wir haben eine ganze Zivilisation und auch unser Wohlstand besteht darauf, sehr viel verbrennen, also sprich Energie erzeugen durch Verbrennen, sei es durch Maschinen, Diesel, Kraftwerke, was immer. Das ist der Grund, dass wir mehr CO2 haben. Und dann ist da im zweite Weltkrieg eine gewisse Absenkung und danach geht's wieder mit zunehmender industrieller Produktion voran. Aber es wird das wird das CO2 sein und dort sind jetzt die Ursachen, da kann man auch noch andere Dinge machen. Es gibt verschiedene, auch von CO2 und wenn man 13, 14 usw zwölf bis dann haben sie verschiedene Eigenschaften und daraus kann man erkennen, von wem diese dieses CO2 stammt.
Der stammt es aus Verbrennungsprozessen oder stammt das aus normalen pflanzlichen oder was immer? Prozessen usw. Wenn man das alles tut, dann kann man diese Kurve betrachten und siehe da stimmt alles wunderbar. Das Problem ist, man weiß nicht mal was vorher der Fall war. Wie gesagt, die ersten Lexika Meyers oder der Britannica zeigten um 1890 1880 400 ppm man nicht 280. Und der zweite Punkt ist dabei, wenn Sie sich mit den Eisbohrkernen beschäftigen, was auch viele Leute getan haben, dann stellen Sie fest, dass wir nicht nur Gasblasen, die im Eis verschlossen sind, wo dann jedes Jahr was draufkommt und deswegen die Fama reinkommt, dass da mehr. Jahre geht man zurück und die Gasblasen kann man analysieren. Meistens nicht dort, wo man sie findet, sondern weit entfernt.
Aber lass mal machen, es wäre so, dass der sie irgendwann fest, dass 20 verschiedene Prozesse wirken chemische, biologische und physikalische Prozesse, die den CO2 Gehalt dort beeinflussen. Es war immer nach unten. Wie kriegen Sie die raus? Schwer mit PI mal Daumen mit Ideen, mit was immer vergleichen. Alles können sie machen, aber die Fehler Bandbreite, die steigt und steigt. Also Leistung.
Robert CibisDas heißt, es gibt auch da chemische Prozesse, die sozusagen wirken, während Gase im Eis verschlossen sind, also über die Zeit einfach und.
Michael LimburgAuch biologische Prozesse gibt. Kriterien, die dann da. Nein.
Robert CibisIn dem Film Wir haben diesen Film, das Klima auf unserer Website. Da wird auch aufgezeigt, dass selbst diese Messung, deren Validität Sie auch jetzt gerade anzweifeln, dem Klima narrativ widersprechen. Trotzdem, weil es vor langer Zeit teilweise viel wärmer war, als es heute ist.
Michael LimburgDas ist ein ein Aspekt, aber der andere Aspekt ist eben, dass es dann auch andere Prozesse gibt, biologische, chemische, physikalische, die daran sagen, dass das CO2 dort anders ist als ursprünglich, also es eingeschlossen war. Und das ist der Punkt. Also wir können also auch nicht weiter sagen, dass die Eisbohrkerne Maßstab sind für die ganze Welt. Das Einfachste, was mir dabei einfällt ist wieder gibt es keine Pflanzen und das muss auch ein bisschen leichter sein als woanders, wo viele Pflanzen da sind. Das ist normal, da kann man auch ein paar Tage auszugleichen. PI mal Daumen hier und PI mal Daumen da. Aber wir kommen alle bei PI mal Daumen rein. Und das heißt wieder, wir haben die Fehler Bandbreite der sehr groß ist und da kann ich keine Zuordnung treffen, die dann irgendwas belegen soll.
Robert CibisNa ja, das ist Ich meine, ich kenne das ja vom Film. Ich habe witzigerweise vor kurzem Interview gehört von einer sogenannten Researcherin, die für eine fiktionales Projekt zum Thema Biowaffen recherchiert hat und die erzählte Ja, die Drehbuchautoren haben vorgegeben, was ich jetzt herausfinden muss und jetzt muss ich das versuchen. Irgendwie wissenschaftlich hinzubiegen, sodass es zum Drehbuch passt. Und daran erinnert mich, dass das gerade passiert.
Michael LimburgSehr, sehr ähnlich.
Robert CibisUnd sie meinte eben, dass das leider aus ihrer Sicht leider in der Forschung nichts von dem gab, was wirklich bestätigte, was sie im Drehbuch stehen hatten, sozusagen. Aber sie wurde trotzdem dafür bezahlt.
Michael LimburgAlso das sind wir nicht, denn das wurde sie bezahlt.
Robert CibisJa, genau. Ja, und Sie haben eben von 18 verschiedenen Einflüssen auf das Klima gesprochen. Also das ist natürlich auch ganz interessant. Also das ist jetzt noch mal eine ganze. Sie haben jetzt im Grunde das Messen. Die Schwierigkeiten des Messens aufgezeigt und bei dem Messen gibt es ja auch trotzdem Ergebnisse. Ich habe jetzt öfter gehört, dass sozusagen, wenn es wärmer wird als Folge dessen innerhalb von drei 400 Jahren oft scheinbar der CO2 Gehalt steigt in der Luft. Also dass die. Dass die Korrelation genau andersherum ist nicht Ursache CO2 dann Erwärmung sondern Erwärmung und dann Ergebnis CO2 und dazwischen sind ein paar 100 Jahre. Also da stimmt das.
Michael LimburgJa, das stimmt, das stimmt. Die können es ja ganz einfach sehen. Wir haben ja ein Glas Wasser. Wenn das ein selber Wasser wäre mit Sprudel drin, dann würde das Sprudel langsam rauskommen. Das ist CO2 und das würde langsam schal werden Bei mir auch. Dort sieht man, dass es bei den Weltmeeren da sind 50 mal mehr CO2 gespeichert, also in der Atmosphäre. Wenn es wärmer wird, steigt das auf und wenn es kühler wird, dann nimmt der Ozean mehr CO2 auf und senkt das wieder ab. Dieses Prozesses ist lange bekannt und wenn man die Eisbohrkerne und die entsprechenden Temperaturen dagegen übereinander sieht, dann sieht man, dass zwischen 500 Jahren ein Minimum und 1200 Jahren im Maximum. Die Spannung dabei ist zwischen steigende Temperatur, steigendes CO2 Stütze und vielleicht 600 700 Jahre PI mal Daumen, die da eine Rolle spielen.
Das wurde von den Leuten anders erklärt. Es ist physikalischer Schwachsinn, aber es halt so wieso?
Robert CibisWie erklären die das denn.
Michael LimburgMöchte Ich habe es dadurch im Kopf, kann ich nicht sagen. Das ist mir einfach zu dumm gewesen, um das zu behalten. Aber das ist eindeutig, dass natürlich die Tat, ja der CO2 Gehalt der Luft steigt, wenn der Ozean wärmer wird und er fällt, weil er auch keine mehr aufnimmt, wenn es kühler wird. Das ist eindeutig. Und die ers.
Robert CibisSelters hat auch mehr Bläschen gespeichert als ein warmes.
Michael LimburgJa, ja, ja.
Robert CibisJa.
Michael LimburgJa, ja, Wasser, das ist ein Muss. Reichert Eben. Deswegen kann ich ja den CO2.
Robert CibisSprechen wie das Bier. Deswegen kalt.
Michael LimburgDa mal an und untersuchen, was die Kohlensäure damit das wir nicht.
Robert CibisJa richtig. Ja, also Sie haben von 18 verschiedenen Mechanismen gesprochen und äh die Mainstream Medien sagen ist das alles ganz, ganz, ganz, ganz einfach. Die Erde ist wie ein Treibhaus und die Sonne strahlt rein. Aber die CO2 Moleküle verhindern, dass die Wärme wieder zurück ins Weltall kommt und deswegen wird es immer wärmer. So, das ist glaube ich der Kern, die Kernaussage sozusagen der Menschen. Dieses Narrativ vertreten. Ich habe natürlich auch mal gegoogelt und festgestellt, das ist das einzige Argument. Gibt es oder habe ich das was falsch gesagt? Es ist nicht sehr komplex. Ja, es ist relativ. Also eine Einfachheit. Doch muss ich sagen.
Michael LimburgEine Einfachheit, die auch überzeugt.
Robert CibisDie, weil es so wahnsinnig einfach ist. Natürlich kann sich das auch jedes Kind im Grunde irgendwie merken und jetzt passiert hier zeigen ist also offensichtlich etwas komplexer.
Michael LimburgDas ist das Problem dabei generell. Aber man schon mal zu merken Treibhauseffekt nehmen wir erst mal, wenn wir hier sitzen, also gegen 12:00, da es draußen wärmer, weil die Sonne strahlt. Nachts ist es kühler. Der Treibhauseffekt würde nach diesen Ideen immer die Erde erwärmen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt also schon. Wir haben Tag und Nacht Unterschiede, die mit dem Treibhauseffekt schwer zu erklären sind. Aber mal abgesehen davon der Punkt ist eigentlich ein anderer selbst. Es gab dann die Idee, dass der Treibhauseffekt über das CO2 wird von der hat da kräftig geschummelt. Der junge. Und dann hat ein Mann, ein Physiker, 1909 bereits einen ersten Versuch gemacht und hat gesagt okay, guck mal nach, was das ausmacht. Er hat also zwei Kästen genommen, zwei Kästen, die Treibhauseffekt darstellen sollten.
Eine mit Glasabdeckung und Glas hat die Eigenschaft, sichtbares Licht durchzulassen und Infrarotstrahlung zu blockieren. Also wie im Treibhaus beim Gärtner, das genau dasselbe. Und dann hat er daneben dieses einen gleich großen Kasten, auch gleich eine Art Thermometer drin. Dort haben wir das dann und hat die Oberfläche abgedeckt. Einerseits Kruste, die auch durchsichtig das Salz hatte damals und heute auch die Eigenschaft, sowohl Infrarotstrahlung als auch sichtbar durchzulassen. In beiden Richtungen. Das war also ein Versuch. Und dann hat er festgestellt und dann die Sonneneinstrahlung außen war durch bei einander also identisch, hat dann die die Zeit gemessen und die Temperatur Und siehe da, das der Kasten mit der Salzabdeckung hat er immer um einen Grad anderthalb Grad mehr Temperatur nach einer gewissen Zeit als der der Kasten mit dem Glasdach.
Also die Idee, dass das Glasdach ein Treibhaus erzeugt, ist auf diese Weise widerlegt worden. Es ist anders. Was ist anders? Wir verhindern in diesem Kasten die Konvektion. Konvektion heißt die Luftströmungen, die Ausgleich zwischen A und B. Wenn Sie ein Auto haben, das in der Sonne steht, dann hat es einen vielleicht 50 Grad. Sie wollen, aber da will ich rein machen die Türen auf Fenster auf.
Michael Limburg In kürzester Zeit sollte Konvektion Konvektion dafür, dass beide innen außen gleich warm sind. Also die Wärme läuft genau wie verhindern im Treibhaus im Gärtner Treibhaus die Konvektion. Und damit haben wir es drinnen wärmer als draußen.
Robert CibisAlso Konvektion heißt im Grunde Lüften. Ja richtig. Also der Luftaustausch mit den kühleren Luftschichten, die oben sind. Ja, weil das Treibhaus ist ja logischerweise.
Michael LimburgAlso erst mal erst mal das mit der mit den Nachbarn überhaupt austauschen und dann haben wir noch die andere Methode, dass die Wärme nach oben steigt und sich dann ausbreitet und das haben wir Arbeit reingesteckt, aber dann wieder runter runterfällt, kommt die Arbeit zurück. Das ist ein Prozess, der auch hineinspielt.
Robert CibisAlso ein Treibhaus hat kein Treibhauseffekt. Doch der Treiber.
Michael LimburgTreibhauseffekt ist ein Marketinggag. Punkt Und ergreifend, weil jeder, also der Treibhaus was warmes vorstellen kann, ist diese Idee das als Treibhaus zu bezeichnen, falsch. Man könnte dann sagen, das wäre ein Atmosphäreneffekt. Da hat man es neutraler. Und da ist wieder richtig das CO2, aber auch Wasserdampf mit Infrarotstrahlung aufnehmen und wieder abgeben. Wasserdampf viel viel stärker, 25 mal stärker eine Atmosphäre vorhanden und ein wesentlich größeres Spektrum, was Wasserdampf die Strahlung aufnehmen kann, dann wieder zurückgehen kann als das CO2 und was ich durchaus sagen will auch in. Bei den Leuten, die sie mit Klimafolgen oder Klimaforschung beschäftigen. Rahmstorf und hier auch erwähnt, also auch Schellnhuber haben in ihrem Buch Die der Klimawandel festgestellt auf Seite 44 Glaube steht ist, dass Wasserdampf das mit Abstand stärkste Treibhausgas ist, was natürlich vorkommt, nicht als Abstand stärkste, aber was natürlich vorkommt mit 1 % in der Atmosphäre vorhanden. Also 25 mal stärker als das CO2.
Das wäre mit Abstand stärkste Treibhausgase auch vielfaches stärker als CO2. Aber da wir den Wasserdampf nicht beeinflussen können, so steht es auch wörtlich drin. Nehmen wir nicht den Wasserdampf, sondern wir nehmen das CO2 in der Annahme, dass wir das CO2 beeinflussen können. Auch das können wir nicht. Das haben sie dann aber erst später festgestellt, weil die das CO2 ein Kreislauf ist. Wir haben auf der Erde ein Kreislauf zwischen dem, der dem CO2. Wir haben Senkung von CO2 und wir haben Quellen und dazwischen ist ein Kreislauf. Und der menschliche Anteil dabei, der variiert. Man weiß auch nicht genau, zwischen 1,2 bis 5 % in Aufsteigen, also in der Emission. Dann hat man sich in Paris geeinigt, dass wir die Emission begrenzen müssen um jeden Preis, um der klimaneutral zu werden, bis 2045 Bei uns ein Wahnsinn.
Klimaneutral, weil man die Emissionen begrenzen will, und zwar auch nur die anthropogenen Emissionen, also die menschgemachten Emissionen, ist in diese menschgemachten Emissionen wie gesagt zwischen eins und 5 %, also auch eine Bandbreite, die sehr groß ist, Wenn sie heute ein Flugzeug steige. Ich will nach München fliegen, und da fliegt sie nach Tanger. Das ist ungefähr die Begrenzung, wo die beiden sind, also zwischen München und Tanger, sind etwa eins zu fünf die Entfernung. So etwa ist das auch mit dem CO2. Wir wissen nicht, wie groß der Mensch eigentlich an diesem Kreislauf teilnimmt. Wir können messen die Emissionen weitgehend. Wenn ich gerade in China irgendwie ein Hunderte Millionen kassiert und da nichts macht, kann die anthropogenen Emissionen einigermaßen messen durch hohe Ölverbrauch und Ähnliches mehr. Aber wir können den Rest der Welt nur sehr schwer erkennen.
Und wir hatten einen interessanten Versuch. Das war der Lockdown während Korona. Was mich interessiert an dem Lockdown ist nicht nur, dass wir alle zu Hause geblieben sind und wir uns haben impfen lassen gegen meinen Willen, damit unsere Kinder nicht Angst haben, dass uns das wohin hinbringt. Gut. Was mich aber interessiert ist, das gab einen wirtschaftlichen Niedergang, der weltweit einmalig war. Und das hatte zur Folge, dass die CO2 Emissionen um rund 2,4 Gigatonnen nach unten gingen. Emission Wobei die Emission spielt eigentlich gar keine Rolle, sondern die Konzentration spielt eine Rolle. Die Emission ist. Die Überlegung dient dazu, die Konzentration zu erhöhen oder zu verringern, je nachdem, wie viel man da rausnimmt oder zugibt. Wir haben also die Emission, das waren rund 2,4 Gigatonnen weniger.
Das ist in etwa so viel, als wenn die gesamte EU aufhört zu existieren. Dann sind 2,4 Gigatonnen gerade so erreicht.
Robert CibisPro Jahr.
Michael LimburgPro, also in einem Jahr würden die vielleicht einfach nichts mehr machen. Null. Also alle Leute an und verhungern.
Robert CibisAlle tot sein.
Michael LimburgVerhungern hat man.
Robert CibisJa auch.
Michael LimburgEine Art und vielleicht nicht, Das ist ja auch der möglicherweise aber insbesondere die die Emissionen sind ja die wirtschaftlichen Prozesse. Also keine Industrie mehr, keine Wirtschaft mehr, keine Verkehr mehr, keine Heizung mehr, kein gar nichts. Einfach auf Null. Wenn man sich dann anguckt, wie dann die Emission, die Konzentration sich verändert hat, dann stellt man fest, da ist null passiert. Die ging weiter voran mit 2 bis 3 ppm pro Jahr, ohne Änderung, ohne kleinen Einfluss oder null, einfach null. Was wiederum zur Folge hat, dass wir nicht wissen, wie groß eigentlich der anthropogene Anteil am gesamten Emission der CO2 ist. Man schätzt, dass die Fehlerquote bei den bei deinem Kreislauf etwa bei 10 % liegt und das anthropogene CO2 liegt deutlich darunter.
Robert CibisIch meine, man könnte ja auch vermuten, dass der CO2 Gehalt in der Atmosphäre das Ergebnis eines selbstregulierenden Kreislaufes ist.
Michael LimburgDas kommt ja alles erst hinterher.
Robert CibisDas ist schon viel zu weit gedacht.
Michael LimburgDie Ozeane gasen aus mit entsprechender Verzögerung, die Pflanzen nehmen Anteil daran rauf und rein. Wir haben Senken, wir haben, wir haben Pflanzen, nehmen CO2 auf, damit sie wachsen. Wenn sie verrotten, geht es wieder ab. Aber da gibt es Bakterien. Wir haben ja ringsherum in allen Böden, überall jede Menge Bakterien, die viel mehr CO2 erzeugen als wir, die in der Emission haben. Deswegen kommen die anderen wieder, raten dazu. Aber die kann man alle sehr schwer nur quantifizieren. Und genau darum geht es ja hier.
Robert Cibis Erklären Sie bitte mal die Grafik. Was wird jetzt hier genau vermittelt?
Michael LimburgDass die globale Energiebalance gezeigt, das heißt also der, der, dass die Einkommen der Energie durch die Strahlung der Sonne, das ist das, was uns treibt ausgehenden Energie, die müssen gleich sein, also die Energiebilanz heißt die beiden sind gleich und dann wird es nicht wärmer. Ist das Einkommen der größer als das ausgehende, dann was wärmer ist, das ausgehende Wert größer als das Einkommen, dann wird es kühler. Das ist die Energiebilanz, also die muss ausgeglichen sein. Und wir haben natürlich unsere Energie von der Sonne, die die weniger Erderwärmung durch die Erdinnere selber. Können Sie eigentlich vergessen, dass es da kein Problem. Und diese Energiebilanz wird in der Atmosphäre gesteuert durch diese Thema. Darum ganz grob gesagt 18 Prozesse und wie gesagt, 17 davon sind mit dem Wasserdampf verbunden und einer davon hier Atmosphäre Komposition ist ganz hinten.
Irgendwo ist das CO2, das heißt, wenn jemand eine sagt wir Rahmstorf hier geschrieben hat, wir werden, wenn so und so viel CO2 ausgestoßen wird, Treibhauseffekt, dann wird das Klima sich so und so stark erwärmen. Es schlägt 19 ist schlicht und ergreifend.
Robert CibisAlso was heißt das auf Englisch? Was ist das denn? Zum Beispiel welche Prozesse, die mit Wasser verbunden sind, haben Einfluss auf das Klima.
Michael LimburgDie Energiebilanz hat Einfluss auf das Klima. Ich muss gleich viel abstrahlen wie ein Kommt, Dann habe ich ein konstante Temperatur. Darum geht die Temperatur wird höher, wenn ich mehr Einstrahlung habe und weniger Abfall und tiefer ich mir heraus. Wenn ich.
Robert CibisZum Beispiel wenn mehr Wolken auf dem Planeten.
Michael LimburgErzeugen kommt, dann wird bald mal.
Robert CibisWeniger haben weniger sondern.
Michael LimburgMehr Wolken bei Tage aufkommen, Dann habe ich weniger Sonneneinstrahlung. Die Albedo steigt hier, die Wolken sind Wasserdampf gesättigt oder Teile Albedo. Das also die Rückstrahlung der Erde von der Sonne rund 30 %. Denkt man nur zurück erstrahlt, dann kommt weniger Energie auf Erde an, er wird hier nicht wärmer, sondern kühler. Anders wenn Sie bei Nacht das haben, also die Wolken da, dann verändern sie die Abstrahlung, weil die Wolken eben die Strahlung zurückwerfen und die Abstrahlung. Gestern oder Sonntag war eiskalte Nacht, vergleichsweise tagsüber 35 Grad und abends war alles frei. Also wunderbar. Die Erde wurde kühler. Das sehen sie in einer Nacht kälter die dann auf darauf. Wenn also alles frei ist oder anders wobei die Sonneneinstrahlung natürlich eine große Rolle spielt. Da gibt es diverse Forschungsarbeiten, bei denen wir auch beteiligt sind, die dafür sorgen, dass die Sonneneinstrahlung zwar die Erde die Erde erwärmt, aber die Demodulation wie viel mehr und wie wir sehen, ja, hängt auch von der kosmischen Höhenstrahlung ab.
Die kosmische Höhenstrahlung ist ein eine Partikular, also eine Ein Teilchen Strahlung, die auf die Erde fällt. Und wenn die Sonne, der Sonnenwind mehr stärker wird, dann gibt es mehr Wolkenbildung und wenn da weniger wird, gibt es weniger Wolkenbildung und wenn, dann steigt die Temperatur oder fällt.
Robert CibisDas ist ein Beispiel für einen selbstregulierenden Prozess.
Michael LimburgNatürlich natürlich.
Robert CibisEigentlich auch.
Michael LimburgWeil eindeutig.
Robert CibisWenn es wärmer wird und die Sonne stärker strahlt, kippt, verdampft mehr Wasser, verdunstet mehr Wasser und dadurch gibt es mehr Wolken. Und die Wolken wiederum.
Michael LimburgDas wäre dann ein Prozess dabei, der selbstregulierend wirkt.
Robert CibisUnd so solche Prozesse gibt es wahrscheinlich mehrere.
Michael LimburgReichlich.
Robert CibisEs gibt ja und genau diese Prozesse, die hier auf dieser beeindruckenden Grafik sind mit den vielen englischen Wörtern. Ja, Cloudcover zum Beispiel das, was wir gerade gesagt haben, der Wolkenbedeckung oder Verdampfung. Richtig, die, die sind im Prinzip alle selbstregulierend. Das passt ja auch zu diesem Bild, was dieser Lovelace veröffentlicht hat von der Erde als Lebewesen, als Gaia, weil er behauptet, es sei ein in sich geschlossener Kreise, selbstregulierend.
Michael LimburgAlso das ist ohne Frage richtig, denn sonst hätten wir eine. Eine Temperatur wie beim Mond. Der Mond hat ja die gleiche solare Einstrahlung wie die Erde, hat keine Atmosphäre. Das verhindert die Unterschiede in der in der Mondoberfläche zwischen 170 Grad im Plus und -180 Grad minus. Die werden also sehr viel größer und nicht zu ertragen. Da hat die Atmosphäre eine ausgleichende Wirkung. Und dazu gehören eine ganze Menge physikalischer und anderer Prozesse dazu, die das beeinflussen.
Robert CibisJa, logisch. Eigentlich alles total logisch.
Michael LimburgUnd das jetzt auf CO2 zurückzuführen, das ist eigentlich die große Frage Wie soll das funktionieren, wenn die anderen Prozesse einfach die sagen Ja, das liegt ja daran, dass die anderen alle konstant und nur das der zwei ändert sich, weil wir es ja selber beeinflussen. Aber wie gesagt, das große Experiment Loctown hat gezeigt, dass die wenigen menschlichen Emissionen sich nicht mal auch nur an die Spur äußerten in der Konzentration. Nur die Konzentration ist entscheidend für die sogenannte Gegenstrahlung.
Robert CibisDas ist total faszinierend, weil wir haben ja hier eine doppelte Falsifizierung. Einmal haben wir ja schon gesagt, die, die PPM von dem CO2 haben keine Kausalität für eine Erwärmung. Es ist eher umgekehrt, wenn man überhaupt die Zahlen nimmt, die sowieso schon fraglich sind, weil die Messung nicht präzise sind oder vielleicht sogar erfunden oder zusammengewürfelt. Aber selbst mit diesen zusammengewürfelten Zahlen passt nicht. Und dann kommt noch hinzu, dass das Menschengemachte dabei. Aber darum geht es ja, das ist ja das Politische wäre das Narrativ CO2 ist allein verantwortlich für das Klima, aber nicht das menschengemachte CO2, sondern CO2 im Allgemeinen, Dann hätte es ja keine politische Bedeutung. Die politische Bedeutung kommt ja dadurch, dass es menschengemacht ist und. Das ist sozusagen ja auch schon widerlegt.
Nur durch diese Korona Geschichte, weil der CO2 Gehalt nicht beeinflusst war durch weniger Aktivität.
Michael LimburgKonzentration war nicht beeinflusst, Emission wurde natürlich beeinflusst.
Robert CibisJa klar, das meinte ich ja. Also die Konzentration in der Atmosphäre von dem CO2, das heißt auch da gibt es eine kausale Falsifizierung, also man hat es doch damit dann falsifiziert.
Michael LimburgEs gibt noch einen zweiten Punkt dazu. Wir hatten ja im September 2022 die Explosion der Nordsee in Pipelines.
Robert CibisRichtig.
Michael LimburgUnd da haben wir binnen weniger Stunden 500 Millionen Kubikmeter Methan ausgestoßen. Über der Ostsee, nahe der Insel Bornholm Und Methan hat nach Meinung der Treibhauswissenschaftler einer um 25 bis 50 mal höhere Klimasensitivität als CO2. Dann müsste ja.
Robert CibisDeswegen sollen die Kühe nicht furzen.
Michael LimburgGenau das ist der Grund. Ja, Euer Land hat ja gerade gesagt, wir keulen die alle die Kühe sagen, die irren oder uns. Aber ja, genau das ist der Grund. Und dieses Methan, das ist waren 300 bis 5 100 Millionen Kubikmeter, wurde ausgestoßen. Innerhalb kürzester Zeit ging nach oben. Und dann hätte man aufgrund dieser hohen Klimasensitivität des Methan und der Riesenmenge, die da ausgestoßen. Wir haben normalerweise eins 18 Paper Milliardstel in der Atmosphäre.
Robert CibisDas ist nicht viel.
Michael LimburgDas ist gar nicht einmal eine Größenordnung weniger als CO2. Und plötzlich waren es 50, 60, 70 % in der Atmosphäre. Das heißt, die Temperaturen müssten oder.
Robert CibisEin Promille pro Million, meinen Sie, oder.
Michael LimburgNein, Also ja, Erdgas besteht aus Methan zu 90 %. Das heißt, es war alles Methan, das daraus kam. Und dann verteilte sich natürlich durch die Orte, die 80 Meter und dann der Oberfläche und durch die Luft verteilt ist. Die war also nicht 100 % und 605040 weiß ich was. Wie man da also richtig sehr viel 1000 mehr als normal. Das hätte zu einer Temperatur Steigerung führen müssen, denn die Ostsee wird an allen Stellen aber besonders an diesen sehr genau überwacht. Das mit das schärfste überwachte Meer weltweit. Wissen Sie was passiert ist? Die Temperatur vielleicht nicht hoch? Die vielleicht alle viel, aber ein halbes Grad oder so was ich will. So, das zeigt erneut, dass diese ganze Hypothese einfach nicht trägt, wenn man es mal in Natur versucht zu belegen. Die Dauer Dauer der das CO2 Gehalt in der Atmosphäre, das also das IPCC rechnet, das sind 3 bis 4000 Jahre, die das CO2 dann in der Atmosphäre verbleibt.
Das neu gewonnene CO2 auch das hat sie als falsch erwiesen. Es gibt ja seit den 60er Jahren gab es ja Atombombenversuche und da war auch bestimmte CO2 Emissionen dabei, die man auch nachweisen kann. Und da stellt sich heraus, dass der CO2 eine eine Dauer, eine Atmosphäre hat von etwa, also sechs Jahren bis maximal 50 Jahre, dann ist das der Anstieg wieder runter.
Robert CibisUnd das sind jetzt lokale Explosion, die.
Michael LimburgSozusagen Atombombenexplosion, die man versuchsweise gemacht hat den 60er Jahren.
Robert CibisUnd die haben, die.
Michael LimburgHaben sie 14 erzeugt anders und 13, also.
Robert CibisAndere. Das konnte man auch messen.
Michael LimburgUnd da kann man messen, sind Dauer bekannt und das war Protest, dass der CO2, was da kommt, nach etwa 40 Jahren maximal auf wieder auf Null gesunken ist.
Robert CibisWir hatten eine andere Sendung, die mit Michael Palmer zu Atombomben. Deswegen habe ich so nachgefragt, dass das werde ich mal noch mal nachschauen, weil das ist jetzt Kohlenstoffverbindungen verbinde ich immer mit so thermischen Explosionen.
Michael LimburgJa, klar.
Robert CibisJa, ja.
Michael LimburgAber das waren.
Robert CibisJetzt.
Michael LimburgAlso die Atombomben haben ja nichts mit Kohlenstoff zu tun, sondern sie haben die mitgerissen, mit erzeugt der Uran, was da oder Plutonium explodiert und die haben alles mitgerissen und dabei bestimmte Dinge erzeugt. Und das kann man nachmessen, wie das abläuft. Und da zeigte sich, dass die Laufzeit oder die Talente Zeit etwa zwischen PI mal Daumen 5 bis 50 Jahre, maximal 3000 Jahre.
Robert CibisUnd man konnte sozusagen die Gehalt von diesem Kohlenstoff Molekül in der Gegend selbst sozusagen nach.
Michael LimburgBekannt weltweit messen. Ja, man kann sich.
Robert CibisWeil das so ein seltenes.
Michael LimburgGenau.
Robert CibisEin Molekül ist. Genau deswegen kann man es messen und man.
Michael LimburgKann Werte kommen daher aus dem aus dem Bereich.
Robert CibisEin. Man kann das zuordnen, das natürlich praktisch wissenschaftlich gesehen interessant. Im Grunde geht es ja darum, das wir zu sagen in diesem herrschenden politisierten Narrativ suggerieren, der Mensch hätte ein Drehregler, ein Thermostat und alles was wir tun, sei sozusagen fatal. Im Grunde ist das ja eine ideologische Form.
Michael LimburgUm Angst zu machen.
Robert CibisDem Ende der Welt.
Michael LimburgUm Angst zu machen vor dem Ende der.
Robert CibisWelt. Das ist im Grunde das, was man kennt aus der von vielen Religionen, interessanterweise nicht nur der christlichen. Da kennen wir das natürlich alle her. Ich kenne.
Michael LimburgDie Kirche seit vielen Jahrtausenden.
Robert CibisUnd das gibt es aber auch in anderen Religionen. Das gibt es natürlich auch bei der jüdischen Religion, das gibt es bei dem Islam. Aber ich glaube sogar, wenn man weiter sucht, gibt es das auch. In asiatischen Religionen ist in der Welt es immer wieder ein Narrativ, was da ist. Da habe ich mich früher gefragt, Ich habe ein Film gemacht, heißt Endzeit. Da geht es um die religiöse Narrative. Läuft zu bewegen, zu migrieren nach Israel. Die Christen bezahlen dafür, dass Juden nach Israel wandern, damit Jesus wiederkommt. Anderes geht aber doch nicht ganz anders, weil ich merke, dass dieses Narrativ eben auch ein Machtnarrativ ist, weil man über diese Endzeit narrative eben absoluten Zwang ausüben kann. Man muss mit.
Michael LimburgAngst, das kann Angst machen.
Robert CibisJa genau, Angst und damit Zwang verbinden. Das ist ja das, das ist ja ein Mittel der Unterwerfung. Und deswegen ist das so faszinierend, weil wenn wir so miteinander reden über Zahlen und Statistiken und Studien, dann hat man das Gefühl, ja, Sie kennen mich jetzt wissenschaftlich auf, aber in Wirklichkeit sind Sie ja politischer Aktivist. In Wirklichkeit ist das Ganze ja deswegen so wahnsinnig spannend und relevant, weil sie im Grunde gegen totalitäre Tendenzen unserer Gesellschaft damit Widerstand leisten. Ja, und Sie? Ich meine, ich habe mal geschaut, was steht da im Internet über Sie und so und natürlich ist es beeindruckend, wie sehr die Sachfrage vermieden wird, wenn es um sie geht und dritte Medien über sie schreiben, sondern es geht immer nur um irgendwelche Autoritätsfragen. Wie sehr ist denn Herr Limburg? Keine Ahnung, darin qualifiziert oder Wissenschaftler? Statt zu sagen diese Aussage ist aber falsch, weil Studie XY dann solche Sätze findet man nicht solche Sätze immer findet man nicht, weder im Spiegel, der über sie geschrieben hat, noch auf Wikipedia und noch woanders.
Und ich finde, das ist ja auch schon ein Eingeständnis, Das ist ja im Grunde schon, wir geben zu, wir haben kein sachliches Argument, aber wir müssen jetzt die Person angreifen, wir müssen die Autorität angreifen oder mit der Autorität argumentieren, die wir haben. Durch andere Forscher und und. Das zeigt aber auch, wie hoch die Fallhöhe ist. Vielleicht werden sagen Sie ja auch damit der Kaiser ist nackt und das ganze System arbeitet gegen uns. Finden Sie, dass Sie das sagen?
Michael LimburgAlso, dass der Kaiser nackt ist? Das ist eindeutig, Ja. Und das, was das System gegen uns arbeitet, ist auch eindeutig sein. Nicht umsonst hat er, haben Sie ja jetzt ins Grundgesetz geschrieben, die Klimaneutralität zu halten bis 2045. Das hat ja wahnsinnige Auswirkungen auf unsere gesamte Energieversorgung, auf unsere gesamte Leben, Art und Weise. Wir erleben, dass es am Grunde ein Punkt, der uns ins Mittelalter zurückführt. Und das ist auch der Grund, warum ich abgesehen davon, dass Spaß macht, auch so damit beschäftige. Und das seit vielen Jahren, seit über 25 Jahren inzwischen. Also das ist ja der Grund. Aber weil ich merke, dass die reine, die reine Ideologie oder Religion Klimareligion dazu verwendet wird, bestimmte Dinge zu veranlassen, hat ja auch Maaßen gerade festgestellt im Gespräch mit Tichy, dass das durchaus Ursachen hat, die woanders liegen, hat sie beim KGB vermutet.
Aber wir können den Leuten Angst machen, um sie zu veranlassen, Dinge zu tun, die sie ohne diese Angst nicht machen würden. Und es war in ihrem Sinne und das genau passiert.
Dr. Hans-Georg MaaßenIch Jurist, mein Chef wäre Diktator oder Möchtegerndiktator und würde sagen Herr Maaßen, überlegen Sie sich mal, wie kann man aus einer freiheitlichen Demokratie einen totalitären Staat machen, der nach meinem Gusto dann funktioniert? Da würde ich mir auch überlegen, welche Mechanismen kann man da einsetzen, um das Ganze System auszuhebeln. Und ein System ist, um es in ein Kollektivismus zu überführen, wo alle Menschen Mainstream sind und alle Menschen die gleiche Richtung denken, in Angst zu machen und ein übergeordnetes Ziel vor Augen zu stellen. Und ich muss sagen, auf die Idee, das Klima zu nehmen, um mit dem Klima das Grundgesetz auszuhebeln, das war schon ein schlauer Mensch gewesen, der sich das ausgedacht hat. Ich weiß, in den 60er Jahren gab es schon, ich sage beim KGB Leute, die sich Gedanken darüber gemacht haben, wie man den Westen in den Sozialismus hineinwachsen lassen kann. Damals hat man das Thema Umweltschutz schon im KGB diskutiert mit dem Thema Umwelt, mit dem Thema Auch Antirassismus usw kann man die Menschen dazu bewegen zu sagen also wir lassen mal Demokratie und Rechtsstaat gerade sein, legen Sie zur Seite.
Das Entscheidende ist Antirassismus. Das Entscheidende ist Umwelt. Das waren schon Gedanken, die der KGB in den 60er Jahren hatte. Aber ich muss sagen, das Thema Klima auf so aufzusetzen, da muss ich sagen Chapeau! Das ist wirklich eine tolle Leistung, dieses Klima Thema zu nehmen, um den demokratischen Rechtsstaat auszuhebeln.
Michael LimburgKlima ist laut Definition der Durchschnitt von lokalen Wetter Mittelwert über mindestens 30 Jahre und 30 Jahre hat man deswegen genau genommen, weil in der Zeit so ein typischer Wissenschaftler Lebensalter ist. 30 an sich wäre besser 50 oder 100 Jahre oder 150 Jahre zu machen. Der Mittelwert für lokale Klimazonen und plötzlich wird jedes Wetter mit Klima in Verbindung gebracht. Jeder, jeder Sturm wird zum Extremwetter erklärt und was ich war, Es ist Schwachsinn was da passiert und die Leute, die dabei sind, machen immer mehr, immer mehr und mehr, weil die Leute dann immer Angst haben, langsam, deutlich langsamer wird diese Angst weniger. Immer mehr Menschen sagen Mensch, da passt das funktioniert auch vieles nicht. Aber sie stellen immer noch nicht die Frage, warum machen wir eigentlich die Erneuerbaren?
Abgesehen davon, dass der Begriff schwachsinnig ist Energie kann gewandelt werden, aber kann nicht erneuert werden. Das ist immer so und wenn ich die die Erneuerbaren sehe, dann haben die Energie Effizienz Faktor von 357 maximal, dass dasselbe, was wir im Mittelalter hatten, als wir da Holz aus dem Wald geholt haben und dann dieses angezündet hat, das war auch drei bis 5 bis 7.
Michael Limburg Also wir würden die Armut des Mittelalters mit den Windkraftanlagen und mit den Photovoltaikanlagen und erzeugen, weil einfach das nicht geht. Es funktioniert nicht. Was haben die alten Leute, die erst dann auf den von Rudern bei den Schiffen dann haben sie hat okay mit Wind ist viel besser der nämlich den Wind. Aber da hängt man davon ab, dass er bläst und nicht bläst und wohin er bläst usw und waren begeistert.
Michael LimburgAls dann die Maschinen kamen und Dampfmaschine, die die Schiffe plötzlich betrieben hat, so wie ich das will, ja nicht wie der Winter. Sie waren begeistert. Jetzt gehen wir zurück auf den Wind. Jetzt sind wir irre. Ja, wir sind irre. Wir sind sehr irre. Also das. Wie auch immer, das. Denn das ist so weit fortgeschritten, diese Idee, insbesondere in Europa. Wenn ich noch mal das ausführen darf. Der Green Deal, das ist der Frau von der Leyen, der sagt vor, dass wir bis 2050 klimaneutral sein müssen, das fünf Jahre früher. Wir sind immer die Besten, bis Wenn man 40 und wenn man das dann in eine der Modelle hineingibt. Das hat Björn Lomborg, ein fast Namensvetter von mir, in Dänemark gemacht, hat es eingegeben in dieses Modell, das heißt Middle of the road hat eingeben, die die CO2 Einsparung, die das dann weltweit hat in Europa auf Klimaneutralität dann hat dann würde die ist gäbe auch eine Kurve dann würde die Temperaturanstieg ab bei diesem Bill of the Road weltweit.
Ich sage Ihnen mal ein Punkt nicht um ein Grad, nicht um 1/10 Grad, nicht um 104 Grad, sondern um 4000 Grad in 100 Jahren weniger werden als ohne dieses Eingriff. Dafür würden wir über eins bis 2 Billionen € ausgeben und der Rest würde verarmen. Also 4000 Grad weniger CO2, weniger Temperatur. In 100 Jahren kann kein Mensch mehr kontrollieren als ohne, da diesen Einfluss, den man mit viel Geld, enormen. Wobei man sagen muss, das Geld ist ja nicht weg, es hat nur ein anderer. Da werden also wahnsinnig Reichtümer geschaffen, an bestimmten Stellen noch nicht. Und dann haben wir 4000 Grad weniger als Temperatur in 100 Jahren auf der Welt. Wenn dieses Mittel durchziehen.
Robert CibisDavon, welche Studie ist das jetzt?
Michael LimburgDas ist eine Studie von Björn Lomborg. Er hat einfach gesagt, Ich nehme das mit dem Off the Road Modell, ein Modell vom IPCC. Dort gibt die Daten ein, die, dass die Senkung der der CO2 Emissionen der EU und dann kommt das raus. Die Kurve ist ansteigend, ansteigen ansteigend und die andere Kurve ist in 100 Jahren 4000 Grad weniger und 4000 Grad.
Robert CibisAlso wir haben hier sozusagen möglicherweise völlig falschen Zahlen mit einem völlig falschen Klimamodellen, wo man aber eine Hochrechnung machen kann über das.
Michael LimburgWas es kann, ein Riesengebäude aufbauen, das hypothetisch ist, ja, aber darunter ist Sand, Sumpf, nichts weiter.
Robert CibisWas ich nur meine ist, sie haben ja im Grunde das Gebäude selbst hinterfragt. Und selbst wenn man diese Methode nimmt, kommt man auf solche Ergebnisse, wo man merkt, das ist alles sowieso irrelevant. Also erstens weiß man überhaupt nicht, ob irgendetwas davon stimmt, weil die Zahlen die Daten erst mal unklar sind, also unsicher und systemische Fehler beinhalten. Zweitens stimmt das Modell selbst möglicherweise überhaupt nicht. Sie haben gerade zwei Belege genannt mit der mit dem, mit der terroristischen Anschlag auf Nordstream zwei und mit dem Lockdown, der unter den Erfolgen, wo man auch das Selbst grundsätzlich in Frage stellen muss, das ist der falsifiziert Und selbst wenn man es nutzt, das Modell und dann Mittelwert nehmen würde. Von den Daten von dritte kommt man auf so geringen Einfluss, dass es absolut absurd ist, die Menschheit in das Mittelalter zu schießen, um ein Klima nicht zu verändern.
Michael LimburgDass das.
Robert CibisSchlusswort. Ja genau. Also da haben wir natürlich jetzt einen krassen Bogen gemacht und wir merken halt, hier wird wieder Wissenschaft instrumentalisiert zum Machtgewinnung. Und wenn etwas Verbotenes zu sagen und etwas Verbotenes zu denken, dann sollten vielleicht die Bürger öfter aufhorchen müssen.
Michael LimburgSie müssen. Andernfalls ist ja der Untergang vorgezeichnet. Ich will das gar nicht weiter ausführen, aber das ist der Punkt.
Robert CibisUnd wer ist denn der Bösewicht? Können Sie dazu was sagen? Oder haben Sie? Ist das nicht Ihr Forschungsgebiet?
Michael LimburgNein, ich sehe das als eine Art Selbstorganisation. Da hat einige Leute das reingeworfen in den Bereich an die richtigen Stellen. Club of Rome spielt eine Rolle, die haben dann festgestellt, dass wenn wir die Umwelt als großen Schauplatz für Probleme erzeugen, dann ist der Mensch selber schuld an dem, was er da tut. Und dann kann man ihn irgendwo kriegen. Das hat Alexander King in seiner immer mehr und immer knapper One Man, wirklich der Sklave Roms festgestellt. Andere Leute auch. Das stimmt, sage ich. Cousteau, bekannter Taucher, hat auch für die UN gearbeitet. Der schrieb an Anfang der 90er Jahre, glaube ich ein 92 in einem UN stelle. Wir sind eigentlich zu viel auf der Welt damals schon. Jetzt sind wir bei knapp acht.
Na ja, aber noch mal 7 Milliarden und viel zu viel auf der Welt. Es ist schlimm. Wir müssten also die Zahl der Menschen um jährlich einige Millionen reduzieren. Es ist schlimm, das zu sagen, aber noch schlimmer ist nicht zu sagen. Es steht in einer offiziellen Stelle der UN. Dass das also nicht nur der tat. Natürlich Familien zu sagen, wer das sein soll, wie man das macht und all die Dinge, die keine Rolle spielen sollten, aber hat sich gebrüstet damit. Wir sind eigentlich sehr viel auf der Welt. Auch das spielt eine Rolle, dass manche Leute sagen, fünf von einer Million wäre gerade richtig für das, was wir uns ernähren können usw und 10 Milliarden oder 9 Milliarden. Denn viel, sehr viel, dass das alles nicht funktioniert, nicht stimmt, Ressourcen der die Ressourcen geht zur Neige der eins. Die einzige Ressource, die wirklich eine Rolle spielt, ist der menschliche Geist.
Gerade mal noch ein Thema. Nehmen Sie mal das typische Beispiel, was die Ritter bei 1315, glaube ich in einem Krieg zwischen England und Frankreich erfahren haben. Da haben die englischen Bogenschützen mit Langbogen die französischen Ritter alle mit eiserner Rüstung zusammengeschossen. Seitdem war das Ritterwesen de facto tot. Und die, diese langen Hosen, die wurden aus Ebenholz gemacht. Und Ebenholz zwar deswegen wuchs sehr langsam, deswegen war es auch so toll. Die Mode hatte es auch. Der König hat. Ich habe Kontrolle über das Holz und jeder, der ein Holzfeld und als ich den Befehl das wir ja mit der wird gleich Kopf kürzer gemacht das war eine lange Geschichte von den Rittern von den lang Bogenschützen in England. 100 Jahre später gab es das Schießpulver. Da waren dann Burgen überhaupt kein Thema mehr.
Man hat sich anderweitig umgebracht, aber mit Schießpulver und mit Weibern und Gesicht. Bleibt also der menschliche Geist sorgt dafür, dass das, was heute schwach ist, morgen ganz toll ist und umgekehrt. Also wer behauptet, dass beispielsweise auch die Ressourcen. Nehmen Sie ein typisches anderen Beispiel ein, wenn Sie die dicken Schiffe sehen, die haben 111 Brunnen, der ist aus einem Stamm gefertigt und der ganze Winter war ein Teil. Hat auch keinen Wikinger gedacht. Ich nehmen diesen Ast, weil er zu dicht jetzt das passt gerade es gut und siehe da, es funktionierte. Die Wikinger Schiffe haben mit Rudern die Grönland besiedelt. Auch da die Ressource ist jetzt dieser geschwungene Ast. Die kriegt man überall, die muss man auch und überall gibt. Und wenn man dann an ein Problem kommt, also in anderen Worten, der menschliche Geist ist das, was das voranbringt.
Und wenn wir dann sagen, die Ressourcen werden zu weniger, wir haben weniger Öl, weniger dieses Weniger oder Kobalt oder was immer es ist, alles. Solange der menschliche Geist nicht unterdrückt wird, wird er Besseres finden und das Ganze ersetzen. Wenn nicht und ja, der Markt sorgt dafür, dass es besser sich durchsetzt. Und das ist ein gutes Schlusswort. Danke.
Robert CibisDas haben Sie sehr schön gesagt. Ja, vielen Dank dafür. Vielen auch für die Verbindung, die Sie jetzt herstellen. Weil ich möchte noch hinzufügen. Die dieses Narrativ mit der Schuld ist ja im Grunde die Macht, Macht über Schuld. Äh, wenn ich meine Freunde schuldig mache, schuldig, schuldig fühlen lasse für das, was sie getan haben, dann habe ich vielleicht Ihre Hilfe und Unterstützung.
Michael LimburgIch kann sie einfordern.
Robert CibisIch kann sie einfordern. Und das ist im Grunde so was ähnliches wie eine Unterwerfung oder Leib. Also es geht in Richtung Leibeigenschaft ist natürlich nicht das Gleiche, aber es ist sozusagen also.
Michael LimburgImmer noch die Leute machen Dinge, die sie sonst nicht tun würden, weil sie Angst haben, dass der Punkt.
Robert CibisGenau und.
Michael LimburgDas.
Robert CibisIst, weil sie in der Pflicht sich in der Pflicht fühlen. Und das ist dann zum Teil noch selbstständiger freiwillig. Das ist ja das Verrückte. Eine freiwillige Unterwerfung ist natürlich die beste aus Sicht des Herrschers. Ja.
Michael LimburgDie Psychologie der Massen beschreibt das ja sehr deutlich. Das und das frustriert das. Aber wir müssen dagegen aufstehen, weil sonst. Ich meine, dass Israel der Untergang dieses Landes beschlossen ist. Also ist mit diesen ganzen Geschichten, die wir dabei haben, die Steuern wird immer größer, die Energie wird immer teurer. Die, die sind ja die Wirtschaft wandert ab, die das Thema lagert sich woanders hin. Wir haben jeder. Gerade hat er mal gesagt, wir schmeißen jeden Dritten raus, dem anderen fehlen Geschichten. Der Mittelstand schmeißt raus, hat wieder alle anderen Dinge eine Rolle. Also es wird langsam höchste Zeit zu sagen, wir müssen dagegen was tun. Und zwar sehr schnell.
Robert CibisMichael Limburg Vielen herzlichen Dank für das Gespräch. Ich danke auch den Zuschauern, die dem Gespräch bis hierhin beigewohnt haben. Und bleiben Sie uns treu und abonnieren Sie unseren Kanal. Tschüss.
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