CORONA.film Teil 1

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52 min – Dokumentarfilm – 2023
Regie
: Robert Cibis

Bis heute wird das Land erschüttert von den Folgen der sogenannten Coronakrise. Regierung und Leitmedien waren sich einig: Jeder Bürger soll sich impfen lassen.​ Doch Deutschland steht nun vor einem unübersehbaren Scherbenhaufen​ von Impfgeschädigten. Die dafür Verantwortlichen übernehmen keine Verantwortung, die​ Pharmakonzerne keine Haftung. Doch wie kam es dazu? Der Arzt Dr. Wolfgang Wodarg rekapituliert die Hintergründe der​ Coronakrise.​ Anhand öffentlicher Quellen und Dokumente zeigt er auf, wie diese​ Krise künstlich erschaffen​ und dabei buchstäblich über Leichen gegangen wurde.

Herausgekommen ist ein realer Krimi, bei dem die Täter bis heute​ unbehelligt bleiben.

Referenzen:

Hydroxychloroquin kann aufgrund seiner geringen therapeutischen Breite leicht überdosiert werden. Während 400mg/ Tag das Maximum der bisher empfohlenen Dosis war, empfehlen die nachfolgenden Studien der WHO bereits eine Eingangsdosis von 2,4g am ersten Tag, gefolgt von 800mg/Tag für den weiteren Behandlungszeitraum, der ca. 10 Tage beträgt. Diese Dosierungen liegen für den Patienten mitten im toxischen Bereich. Da die Studien teilweise wieder gelöscht oder nur schwer auffindbar sind, haben wir diese für Sie zusammengestellt: Die Recoverystudie empfiehlt eine Eingangsdosis von 2g Hydroxy., gefolgt von 400mg am zweiten Tag und 800mg an Tag 3 bis 10 der Behandlung. (Demnach hat ein Patient nach dieser Behandlung 9,6g Hydrox. intus, normal wären max. 4g innerhalb von 10 Tagen.). Solidaritystudie empfiehlt eine Eingangsdosis von 2g. gefolgt von 800mg/ Tag für weitere 10 Tage. Demnach hat ein Patient nach diesem Behandlungszeitraum 10g. Hydroxychloroquin intus. Auch bei der Remapstudie (S. 23) liegt die Eingangsdosis bei 2,4g. Dann geht es täglich weiter mit 800mg/ Tag.

Vier Teaser zum ersten Teil von CORONA.film


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10 Kommentare

  1. Danke für Ihre Arbeit. Ich hatte bereits im April 2020 via Indiegogo Oval Media unterstützt und habe es nun mit einer jährlichen Mitgliedschaft erneut getan. Ihre Arbeit war und ist wichtig, dafür lohnt es sich auch mal Ihnen etwas Unterstützung zukommen zu lassen. Machen Sie weiter so & großen Dank an Herr Wodarg, der uns maßgeblich vor schweren Erkrankungen bewahrt hat.

  2. Der Film ist ernüchternd. Was man latent schon zu ahnen scheint, wird hier bestätigt. Wie dreist hier konzertiert die weltweite Bevölkerung belogen wurde sucht seinesgleichen ( ausser vielleicht Event 201 – die Blaupause war ja jedermann zugänglich).
    Meinen besonderen Dank an Dr. Wodarg, der überaus sachlich argumentiert – ein Fachmann eben.
    Dank auch an OvalMedia – den Jahresbeitrag haben wir gerne geleistet!

  3. Lieber Herr Cibis,
    Danke für den schönen Film, man kann das Grauen schön darstellen. Das ist das Dilemma in den wir Leben und das bedarf einer eigenen festen Haltung, damit man nicht die Orientierung verliert und mit ein gewissen Humor die Dinge sehen kann. Das was Herr Sahin von Biontech dort im Film sagt, ist an sich köstlich, erinnert mich in der Art an meine ersten Bewerbungsgespräche nach einem Studium. Irgendwie naiv. Er will demokratisieren und für eine Medizin von Morgen auch vieles tun. Schön, schön. Eine Medizin von morgen wird eine Medizin von morgen sein, wir leben aber in einem Jetzt. Es ist das Bild des Esels, dem eine Möhre vorgehalten wird, was ihm wohl da vorschwebt. Hört sich auch an wie eine Bewerbung für mehr Fördergelder. Auch ist er wohl auf dem Weg, um in die Riege um Herrn Gates aufzusteigen. Mal sehen wie sich das entwickelt. K. Barth sagt dazu aushalten und beobachten. Nach so viel öffentlichem Lob für Herrn Sahin ist das ja nicht verwunderlich, dass man den Kopf verliert. Früher hieß es immer Schuster bleib bei deinen Leisten, jetzt geht es gleich um die ganze Welt oder ganze Menschheit, bei manchen sogar um den Kosmos. Auch das wird dann bald nicht mehr ausreichen, denn das Prinzip, was wirkt ist, es muss immer weiter gehen, immer größer schneller etc.. Man ist gespannt. Für mich hilft da nur lesen reden glauben und was hier auf der Plattform intendiert wird zu versuchen zu verstehen. Das schafft, vertrauen zu können, in die, die man irgendwie für sich gleich als vertrauenswürdig erkennt, wie das sich auch immer ereignet, wie das auch immer in einen hereinkommt, weiß ich auch nicht so genau, aber ungenau schon. Und wenn man sich vertut, so ist das rein menschlich und kein Grund die Flinte ins Korn zu werfen. Es ist das Ausloten der Grenzen des eigenen Seins und macht darüber hinaus auch noch Spaß, weil es sich lebendig anfühlt, auch wenn es Tiefen gibt dabei. Dabei sage ich nicht, dass es Tiefen geben muss, denn ein häufiges Missverständnis ist doch, dass heutzutage alles was jemand äußert als von ihm normativ gemeint aufgefasst wird. Wenn es aber so normativ geäußert wird und andere damit hineingezogen werden, so fühlt es sich gleich unlebendig an.
    Nochmals danke.
    ferdi
    Aber wo ist der zweite Teil, eben war er noch auf der Plattform?

  4. Danke für diesen großartigen Prolog, ich freue mich auf die nächsten 4 Corona-Filme, muss aber meinen Kommentar vor lauter Begeisterung vom ersten Film Prolog schon mal loswerden – als Filmemacher kenn ich das Handwerk, ich finde, es ist eine sehr gute Dokumentarfilmarbeit und der Effekt, der gewünscht war, wird voll erreicht: die Ereignisse vor 4 jahren bis hin zur Akzeptanz dieser körperverletzenden Spritzen noch mal in allen wichtigen Details ins Bewusstsein zurücken! Danke für diese Arbeit, so notwendig für die Aufarbeitung, falls wir, wie seinerzeit in den 50igern und 60iger Jahren nach dem Dritten Reich, die kolossale Verdrängungsleistung der Mitläufer irgendwann wieder in eine vernunftgeleitete Reflektion, zumindest mit der nachfolgenden Generation, werden wandeln können – wieder Mal geleitet unter der Überschrift „Nie wieder!“ – ich freue mich nun auf das Anschauen der weiteren Corona-Filme …. Danke!

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