CORONA.film – Teil 5

46 min – Dokumentarfilm – 2024
Regie : Robert Cibis
Audio : Deutsch / Englisch / Italienisch
Untertitel : deutsch
Der geleakte WHO-Pandemievertrag (s. Referenz 1) und der geleakte Entwurf zur Verschärfung der Internationalen Gesundheitsvorschriften, kurz: IGV, (s. Referenz 2) soll im Mai diesen Jahres (also in diesem Monat) unterzeichnet werden.
Doch aufgrund des öffentlichen Drucks und der vielen offenen Fragen wurde der Zeitpunkt der Unterzeichnung verschoben und soll nun ausgerechnet während der Fussball-EM in Deutschland stattfinden, während die Mehrzahl der von diesen Regelungen betroffenen Menschen davon nichts mitbekommt.
Dabei stellt der WHO-Pandemievertrag und die IGV eine ernsthafte Gefahr für unsere Gesundheit und unser aller Leben dar. Denn den verheerenden Folgeschäden der mRNA-Impfungen will die WHO bis heute nicht Rechnung tragen und nutzt ihre beiden Vertragsinstrumente, die mRNA-Technologie weiterhin weltweit zur Anwendung zu bringen. Dabei hat eine von der britischen Regierung in Auftrag gegebene Studie alarmierende Fakten zu Tage gefördert: Die Anzahl der Krebstoten unter den mRNA-Geimpften, die zwischen 15 und 45 Jahre alt sind, ist allein im Jahr 2022 in Grossbritannien um 60 % bei Männern und bei Frauen um 55 % gestiegen (s. Referenz 4). Studien wie diese werden in Ländern wie Deutschland erst gar nicht erhoben. Die WHO hüllt sich in Schweigen zu dieser britischen Studie. Gleichzeitig kündigt Biontech schon jetzt die Entwicklung von mRNA-basierten Impfstoffe gegen Krebs an und will diese bis 2026 auf den Markt bringen. Spätestens 2026 sollen der WHO-Pandemievertrag als auch die IGV unter Dach und Fach gebracht werden.
Mit Teil 5 setzen wir unsere bisherige CORONA.film-Reihe fort. Auch wenn die sogenannte Coronapandemie vorüber ist, so sind die Machtmechanismen, die eine Pandemie ohne Pandemie ausrufen können, noch immer voll intakt. Eine vollständige Aufklärung dieser Vorgänge bleibt daher unerlässlich und kann nicht denjenigen überlassen werden, die sie zu verantworten haben. Es geht nicht darum Schuldige zu finden, sondern die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen.
CORONA.film Teil 5
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REFERENZEN CF-TEIL 5:
1) Geleakter Pandemievertrag der WHO
2) Geleakter Entwurf zur Erneuerung der Internationalen Gesundheitsvorschriften
3) Die aktuell geltende Fassung der Internationalen Gesundheitsvorschriften. Allein diese Vorschriften haben ausgereicht, weltweit in den WHO-Mitgliedstaaten eine Pandemie ohne Pandemie auszurufen. Diese Internationalen Gesundheitsvorschriften sollen noch einmal deutlich mehr verschärft werden (s. geleakter Entwurf IGV)
4) Hier kann die von der britischen Regierung in Auftrag gegebene Studie nachgelesen werden, aus der hervorgeht, dass im Jahr 2022 in Grossbritannien über 50 % mehr Krebstote unter den mRNA-Geimpften im Alter zwischen 15-45 Jahren zu verzeichnen war.
5) Hier prognostiziert die WHO, dass es bis zum Jahr 2050 eine Steigerung der Krebsrate um 77% gibt:
6) In der Ära Merkel und Schäuble wurde das nachfolgende Gesetz eingeführt (s. Referenz 6). Dieses Gesetz ebnete 2009 bereits den Weg zur Anwendung von Gentechnik am Menschen (Stichwort Nukleinsäuren).
Schon gesehen?
CORONA.film – Prolog
Dieser Film stört. Und er stört gut.
Alles ist anders als es schien. Nichts hätte so kommen müssen. Nicht in Oberitalien, wo schreckliche Fehlentscheidungen und politische Show-Effekte ein globales Trauma auslösten. Und auch nicht in der offiziellen Darstellung der Pandemie in den Medien, wo eine einzige Wahrheit durchgedrückt wurde, um das herrschende Narrativ nur ja nicht durch Zwischentöne und Relativierungen zu stören.
In über 800 Genlabors in der Bundesrepublik werden zurzeit gentechnische Experimente mit Viren, Bakterien, Pflanzen und Tieren durchgeführt. Zumeist verborgen vor den Augen der Öffentlichkeit. Während in den USA die Gefahren der Gentechnik in breiter Öffentlichkeit diskutiert werden, scheinen die Verantwortlichen bei uns zu glauben, sie könnten die neue Technik gleichsam heimlich in unser aller Leben einführen.
Member States have committed to the historic task of delivering a pandemic agreement and a package of amendments to improve the international health regulations to the World Health Assembly in May this year. Ja, wir haben ja diese beiden Wege, die die WHO jetzt eingeschlagen hat und vorgeschlagen hat, um ihre Kompetenz bei der Pandemiebekämpfung zu verstärken. Das ist ja das, was die sagt. Und das will sie einerseits machen dadurch, dass sie die Verträge neu formuliert, also völlig neue Verträge mit den WHO-Mitgliedern dann abschließen. Oder aber, dass sie die internationalen Gesundheitsvorschriften renovieren will, also erneuern will und verschärfen will.
Es gibt da offenbar sehr viel Diskussionsbedarf, weil viele Länder das nicht für nötig halten oder sogar für schädlich halten. Es gibt auch echte Kritik, auch von BRICS-Staaten zum Beispiel, die sagen, dass sie das nicht wollen und dass sie dort sehen, dass sie da entmündigt werden. Die entscheidende Frage, die heute Abend zu klären ist, wie ist juristisch damit umzugehen mit diesen Impfungen? Und zuerst schauen wir ganz kurz die Lage an. Weltweit ist es so, dass diverse Fluggesellschaften eine arbeitsrechtliche Impfpflicht für Piloten eingeführt haben oder dies erwägen. Es ist ein Grundprinzip, dass man nach einer solchen Zeit, die offensichtlich einschneidende Wirkungen hatte, wirtschaftlich, gesundheitlich, demokratisch betrachtet, dass man nach einer solchen Zeit Rückschau hält und zwar ganz ehrlich als Gesellschaft zusammenkommt und die Fakten beider Seiten auf den Tisch legt.
Ich glaube, jetzt nachträglich ein Gremium einzusetzen, was sich losgekoppelt von allen anderen dringenden Reformdiskursen, die wir in der Politik haben, auch mit der Pandemie noch beschäftigen wird, ich glaube, das bringt uns nicht wirklich weiter. Selbst wenn wir annehmen würden, dass all diese Maßnahmen korrekt gewesen wären, nehmen wir es mal an, für eine logische Sekunde, selbst dann müsste eine Würdigung, eine kritische Neubeurteilung stattfinden, damit wir uns versichern können, dass wenn wir das in Zukunft so ähnlich wieder haben, dass wir mit diesen Maßnahmen tatsächlich das Richtige tun. Und da spielt es keine Rolle, ob man das gut findet oder nicht, ob man links ist oder rechts, das muss geleistet werden.
Und diese Rückschau, diese After-Action-Review hat nie stattgefunden. Uns ist das ja genommen worden, nach dieser furchtbaren Zeit der Pandemie gemeinsam aufzuarbeiten. Ganz große Bilder ansieht, dann merkt man, dass sämtliche Staaten weltweit abgewichen sind von ihrem verfassungsrechtlichen Normalzustand. Das heißt, ganz wesentliche, dauerhafte Eingriffe wurden direkt von der Regierung angeordnet, ohne dass das Parlament sich mit den grundlegenden Fragen, haben wir tatsächlich überhaupt eine Bedrohung, die eine solche Abweichung rechtfertigen würde, haben wir tatsächlich eine so starke Gefährdung für die Gesundheit, ohne dass diese Kernfrage jemals richtig beantwortet worden wäre. Aufarbeiten, lernen, ich bin rumgerannt und habe gesagt, wir müssen aufarbeiten, lernen, heilen.
Ich bin, I'm on record, also ich lasse mir von niemandem, habe ich auch schon oft gesagt, vorwerfen. Weil, das hören Sie ja, die Büx hat schon wieder, also wenn Sie in die Tiefen des Internets gehen, Tichy, Reitschuster und so weiter, da finden Sie wirklich schlimmes Zeug über mich, was ich angeblich gesagt oder gemacht habe. Und ein Narrativ ist immer, die Büx will nicht aufarbeiten, weil ich mal öffentlich gesagt habe, uns ist die Aufarbeitung ein Stück genommen worden als Gesellschaft, weil dann der Krieg kam. Der Bundesgesundheitsminister muss Anfang November einen großen Fehler in der Corona-Politik eingestehen. Nach dem Wissen von heute kommt man klar zu der Erkenntnis, dass die Kita-Schließungen zu Beginn der Pandemie nicht nötig gewesen wären.
Zeit für eine Entschuldigung? Das werden wir und werde ich im Moment ständig gefragt, das mit diesem Entschuldigen. Da würde ich gern was Prinzipielles dazu sagen. Da steckt ja dahinter, man wäre schuldig geworden. Und ich glaube, das ist ganz wichtig, dass man das einmal unterstreicht. Darum geht es nicht. Und im Übrigen gibt es ja, und jetzt kommt der springende Punkt, gibt es ja die Expertenmeinungen vom Bundesrat und von der WHO. Und die Grundaussage, die ich in praktisch allen Urteilen lesen musste, war die, ich vereinfache sehr stark, dass das Gericht gesagt hat, in Zeiten von Pandemien dürfen die anordnenden Behörden einen erweiterten Ermessensspielraum ausschöpfen. Und solange sie sich an die Empfehlungen der Experten halten, inklusive Weltgesundheitsorganisationen, solange dürfen wir als Gericht gar nicht korrigieren.
Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen. Die müssen also der Standard sein, die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene und dort, wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund-Nasen-Schutz tragen. Und das gilt für drinnen und draußen. Also das ist die Grundregel, die dürfte und sollte niemand mehr infrage stellen. Das sollten wir einfach so tun. Und wenn man das sieht und wenn man die Schädlichkeit der zahlreichen Maßnahmen gesehen hat an den Kindern, an den Betroffenen und die fehlende Verhältnismäßigkeitsprüfung und immer wieder abgetan wird mit dem Hinweis, solange sich die Behörden an die WHO-Empfehlungen halten, dürfen wir als Gericht das nicht überprüfen.
Ja, dann landet man zwangsläufig bei der WHO und will wissen, wer macht diese Entscheide, woher kommen diese Empfehlungen und wie geht es in Zukunft weiter. Findet vielleicht auf Stufe WHO vielleicht eine Überprüfung statt? So, und dann ist man zwangsläufig mitten im Thema. Man stellt fest, dass die WHO überhaupt keine Überprüfung der eigenen Maßnahmen vorgenommen hat. Die WHO möchte nichts wissen über Kollateralschäden. Nehmen wir jetzt einmal das ganz, ganz schwierige Thema der mRNA-basierten Injektionen, für die es bis heute nicht nur keinen Sicherheitsnachweis gibt, sondern ausschließlich Risikohinweise, Beweise für die Schädlichkeit. Und es ist ausgeschlossen, dass man über eine so lange Zeit den Zustand der Empfehlung, also mRNA-basierte Impfungen gleich Goldstandard, das ist die Position der WHO, aufrechterhält, ohne zu wissen, dass man dadurch Schaden anrichtet.
Es geht um den Impfstoff von BioNTech-Pfizer. Fünf Chargen wurden in das Magdeburger Labor gegeben, weil es einen Verdacht gab. Fremd-DNA könnte im Impfstoff enthalten sein, und zwar über dem Grenzwert. Der liegt laut WHO bei einem DNA-Gesamtgehalt von 10 Nanogramm pro Dosis. Es sei wichtig, dass dieser nicht überschritten werde, so König, weil die Gefahr bestünde, dass die Fremd-DNA in die Zellen des Menschen einbringe. Brigitte König ist externe Professorin an der Medizinischen Fakultät der Universität Magdeburg. Sie zeigt uns das Ergebnis ihrer privat durchgeführten Untersuchung. Alle fünf untersuchten Chargen seien verunreinigt. Bei der niedrigsten Konzentration wurde der Grenzwert um das 83-Fache übertroffen.
Die höchste gefundene Konzentration betrug das 354-Fache vom Grenzwert, so König. Dies sei besorgniserregend. Ich könnte mir vorstellen, dass der ein oder andere, der auch den mRNA-Wirkstoff bekommen hat, jetzt sich Sorgen macht. Können Sie das entkräften oder müssten Sie das unterstützen? Wir können das eben leider nicht wirklich entkräften. Es ist so, dass es schon eine Spezifikation für diese Wirkstoffe gibt und dass die WHO festgelegt hat, dass in diesen mRNA-Wirkstoffen darf etwas DNA drin sein. Das ist offensichtlich ein Kompromiss. Und diesen Kompromiss ist man ja ganz bewusst eingegangen. Wir wissen aber überhaupt nicht, ob das gut und richtig ist, einen solchen Kompromiss einzugehen, weil es überhaupt keine Untersuchungen gibt zur Wahrscheinlichkeit, ob diese DNA-Bruchstücke, die ganz klar eine Verunreinigung sind, ob die eine Bedeutung haben, also eventuell in menschliches Erbgut eingebaut werden können. Einfach zu sagen, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, basiert überhaupt nicht auf irgendwelchen Daten.
Es gibt dazu keine Untersuchungen. Diese RNA, die jetzt gespritzt wird, das ist eine künstliche RNA, die ist patentiert und die hat eine viel längere Wirkzeit. Und es gibt sogar Befunde, die sagen, dass diese RNA sogar in DNA umgeschrieben wurde, sodass aus der RNA eine DNA wird und die kann dann auch ins Genom eingebaut werden. Die könnte theoretisch sogar vererbt werden. Das heißt, sie kann lebenslang immer mal wieder anfangen, dass da irgendwie was produziert wird im Körper. Und das hat man nur bei Leberzellen, menschlichen Leberzellen, hat man das analysiert und wurde auch veröffentlicht.
Letztlich ist es eine Gentherapie, aber es ist in dem Sinne eben ein Eingriff in unser genetisches Material. Und das ist in höchstem Maße bedenklich. Würden Sie sagen, ich schließe mich der Meinung an, dass es Zeit ist für eine Neubewertung der mRNA-Impfstoffe? Absolut. Wir haben wirklich schon oft gefordert, dass man da einen rigorosen Neuanfang eigentlich braucht, weil man es während der gesamten Pandemie und auch während der Entwicklung der Impfstoffe wirklich versäumt hat, eine seriöse wissenschaftliche Begleitung zu etablieren. Das ist ja schon eigentlich sehr, sehr erstaunlich, dass das so Milliarden Menschen mit sich haben machen lassen. Wenn man vor fünf Jahren die Menschen gefragt hätte, wollen sie sich zum Schutz gegen eine Grippe gentechnisch verändern lassen?
Da hätten die gesagt, ich bin noch nicht verrückt. Nein. Der WDR hat am 18. Januar einen Beitrag veröffentlicht, bei dem namhafte deutsche Wissenschaftler und Ärzte eine gesundheitliche Neubewertung der mRNA-Impfstoffe eingefordert haben und auch eine seriöse wissenschaftliche Begleitung. Da würde mich ganz generell interessieren, teilt denn die Bundesregierung, teilt das Gesundheitsministerium diese grundsätzliche Forderung nach einer Neubewertung dieser Impfstoffgruppe? Herr Warwick, wie Sie sicherlich wissen, wird der Corona-Impfstoff seit der ersten Vergabe kontinuierlich gemonitort. Er wird durch die zuständigen Behörden, in Deutschland ist das das Paul-Ehrlich-Institut, auf europäischer Ebene ist das die Europäische Arzneimittelagentur, wird kontinuierlich bewertet.
Also diese Bewertung findet weiterhin auch einfach statt. Zuständig für die Überwachung und Sicherheit der Impfstoffe ist das Paul-Ehrlich-Institut. Wir wollen wissen, ob es die Impfstoffe selbst auf Fremd-DNA untersucht oder zumindest die Ergebnisse aus Magdeburg überprüft hat. Schriftlich heißt es, Parameter wie der Rest-DNA-Gehalt im Impfstoff werden nur vom Hersteller experimentell geprüft. Das Institut testet die Impfstoffe also nicht selbst auf DNA-Verunreinigungen, sondern verlässt sich auf die Prüfprotokolle der Hersteller. Während diese Studien gemacht wurden, durchgeführt wurden nach den üblichen Regeln, wurde das Zeug schon produziert. Und diese Studien hat man gemacht mit einem Stoff, der sehr sauber war, der rein hergestellt war.
Während man die Herstellung nachher des Stoffes, der verkauft wurde, industriell auf eine völlig andere Weise hergestellt hat. Nämlich mithilfe von Anzüchten in Kolibakterien, wo dann sehr viel Verunreinigungen in Kauf genommen wurden. Allein in Deutschland ist der Impfstoff über 190 Millionen Mal verabreicht worden. Und es wird weiterhin natürlich halt eben sehr, sehr aufmerksam beobachtet. Und Sie haben das auch in der Vergangenheit gesehen, dass selbst kleinste Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen oder Begleiterscheinungen halt eben auch aufgenommen wurden und entsprechend auch weiterhin beobachtet wurden. Insofern kann ich dem auch nichts weiter hinzufügen. Das zitierte Paul-Ehrlich-Institut, eine Behörde des Bundesgesundheitsministeriums dagegen, erfasst gar keine Impfschäden.
Impfschäden ist eine ganz andere Sache. Da geht es auch um wirtschaftliche und gesundheitliche Folgen von Nebenwirkungen, die über das Normalmaß hinausgehen. Das ist keine Beurteilung, die das Paul-Ehrlich-Institut vornimmt. Inzwischen ist so von ernsthaften Studien, die es da gibt, die das abschätzen und übersehen wird geschätzt, dass so einer von 100, einer von 140 schwere Nebenwirkungen kriegt, der diese Spritzen gekriegt hat. Also das sind dann da so, wenn man das andersrum sieht, dann 99 Prozent haben dann nichts, merken nichts. Da weiß man aber nicht, ob die noch nichts merken. Prof. Harald Matthes, er ist Leiter der sogenannten ImpfSurf-Studie an der Charité. Mehr als 39.000 Menschen wurden etwa ein Jahr lang nach der Impfung begleitet und systematisch nach Nebenwirkungen befragt.
Wir haben in unserer ImpfSurf-Studie gesehen, dass wir mittlere, aber auch schwere Nebenwirkungen deutlicher, häufiger hatten, als sie eben in den Berichten des Paul-Ehrlich-Institutes jeweils aufgeführt waren. Konkret heißt das, laut dem Bericht des Paul-Ehrlich-Institutes liegen die schweren Nebenwirkungen bei 0,02 Prozent. Nach der Studie von Prof. Matthes sind es 0,8 Prozent. Auf ähnliche Werte kommen auch Länder wie Schweden, die anders als Deutschland ein Impfregister führen.
Die schwersten tödlichen Nebenwirkungen passieren in den ersten 14 Tagen. Übrigens, in der Statistik gelten diese Leute, die in den ersten 14 Tagen schwere Nebenwirkungen hatten, als ungeimpft. Man ist nämlich nur geimpft nach dem Gesetz, nach dem Infektionsschutzgesetz, noch nicht mal nach der ersten Spritze, auch nicht nach der zweiten gleich, sondern erst 14 Tage nach der zweiten gilt man als vollständig geimpft. Dann ist man geimpft. Wenn man vorher stirbt an den Spritzen, die man gekriegt hat, geht man in die Statistik als Ungeimpfter ein.
Was die Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zur Zeit für Covid-19. Wirftiere. Ich freue mich selbst. Warum? Weil ich dann der Einzige in meiner Klasse bin, der geimpft worden ist. Also wir haben ja tatsächlich vom Ethikrat sogar gesagt, es gibt eine moralische Pflicht für uns alle, uns impfen zu lassen. Das ist noch keine Rechtsimpfpflicht, also nicht, dass man mich da missversteht. Aber moralisch, also das, was man tun sollte, besteht eine solche Pflicht für uns alle.
Lassen Sie sich impfen. Um der Liebe Gottes und um der Menschen willen. Also Leute, spritze in den Armen und gemeinsam eine möglichst freie Gesellschaft erhalten. Nach der Anerkennung von Celins Impfschaden durch das Land Nordrhein-Westfalen hat der Impfhersteller dem Anwalt der Familie mitgeteilt. Es gebe keine neuen medizinisch relevanten Umstände. Wir betrachten die Angelegenheit damit als abgeschlossen. Ihrer Mandantin wünschen wir für die Zukunft alles erdenklich Gute. Und Kinder muss man vor Schaden bewahren. Kinder können zu so etwas überhaupt nicht wirksam ja sagen. Kinder haben nicht die Fähigkeit, sich selbst zu schädigen. Es sind die Erwachsenen, die sie vor Schaden beschützen müssen. Lea hatte nach der Impfung eine Myokarditis, also eine Herzmuskelentzündung, erlitten.
Doch bei der 15-Jährigen kamen noch Krampfanfälle dazu. Da die Ärzte keine Ursache finden, wurde auch ihr eine psychosomatische Klinik empfohlen. Meine Sorge wäre, dass diejenigen, die jetzt nach Schuldigen suchen, und zwar ehrlich gesagt egal, ob begründet oder unbegründet, da gibt es ein tiefes Bedürfnis danach, Schuldige zu suchen und natürlich auch zu sagen, ihr Politikerinnen und Politiker, und im Übrigen, sie wären da ja nicht außen vor. Das wissen Sie ganz genau. Also das würde ja die Medienschaffenden ganz genauso betreffen. Ja, der öffentlich-rechtliche Rundfunk und was weiß ich. Also Sie sind ja, da soll Zweifel gesät werden. Das ist meine Sorge, dass das genutzt würde, dass Zweifel gesät wird an diesen demokratischen Institutionen, an der Politik insgesamt.
Es war alles falsch, war alles böse, Sie haben alle falsch berichtet, Sie hatten alle den Maulkorb, Sie waren gleichgeschaltet und so. All diese Geschichten, die man im Moment hört, das müsste man vermeiden.
Was bin ich? Ich bin Biologe von Haus aus. Ich habe Immunologie gemacht, Infektionsimmunologie. Ich habe Toxikologie gemacht, das ist die Lehre der Giftstoffe. Und ich habe mich mit Pharmakologie beschäftigt. Für die beiden letzten Fächer, Toxikologie und Pharmakologie, bin ich in Hamburg Professor. Es sind Fächer, in denen ich gearbeitet habe oder auch in Inhalten, mit denen ich mich beschäftigt habe, die ja genau dem entsprechen, was zurzeit so läuft. Ich will es mal kurz zusammenfassen. Ich habe mit mRNA-Vakzinen gearbeitet, also mit mRNA-Impfstoffen. Die sind tatsächlich nicht so neu, wie wir glauben, aber ich habe mich damit beschäftigt und wir haben diese Forschung immer wieder verworfen zu dem Thema. Wir wollten mRNA-Impfstoffe generieren für krebskranke Menschen, damit die Zellen, diese Tumorzellen, sich sozusagen selber abtöten können.
Ihnen also eine genetische Information einpflanzen, damit sie sich selber abtöten können. Das war ein Thema. Also nicht Infektionskrankheiten, aber Impfstoffe gegen Krebs oder Gentherapie gegen Krebs. Wir haben dieses Thema immer wieder verworfen. Das ist schon 12, 15 Jahre her und weil wir gemerkt haben, dass diese Art von Therapie sich nicht steuern lässt. Es ist nicht steuerbar. Wir haben diese Technologie, die nachgewiesen hat, dass sie erfolgreich gentechnische Eingriffe in unsere Zellen bringen kann. Also mit Lipid-Nanopartikeln kann man Nukleinsäuren in unsere Zellen transportieren. Und wenn man das in den Muskel spritzt, dann verteilen sich diese Nanopartikel milliardenfach im ganzen Körper und gehen nach und nach in alle Organe innerhalb von wenigen Tagen.
Schon in ein, zwei Tagen sind die überall nachweisbar. Das weiß man. Wenn diese Technologie wirklich funktioniert und wenn diese gentechnischen Informationen in die Zelle kommen und tatsächlich die Zellen alle anfangen, Fremdeiweiße herzustellen, die der Körper nicht kennt und damit gentechnisch verändert sind, dann wird das Immunsystem sich dagegen wehren, weil diese Zellen dann anders sind und als fremd vom Immunsystem erkannt werden. Und dann gibt es Entzündungsreaktionen im ganzen Körper. Dann gibt es Myokarditis, dann gibt es Encephalitis, dann gibt es Thrombosen, dann gibt es all diese Nebenwirkungen, die vielfältigen Nebenwirkungen, die Menschen erleben nach diesen Spritzen. Meistens läuft das jetzt unter Post-Covid, weil den Leuten erzählt wird, das kommt von den Spikes der Viren, der Infektionen. Das kommt von den Spikes, aber das sind die Spikes, die die Menschen selbst produziert haben nach diesen Spritzen.
Das, was wir durch den Impfstoff sehen, ist der Lymphozytensturm, der eingesetzt hat und der sich in allen Organen abspielt, aber halt tödlich ist, wenn es den Herzmuskel betrifft. Dann kommt es zu Flimmern, zu Herzjagen, zu Tachykardie und schließlich dann zum Herzstillstand oder zu einer Thrombenbildung durch diese unregelmäßig heftige Bewegung des Muskels, die dann mit Hirnembolien zum Tode führen. Die Wege sind viele, aber die Bilder sind charakteristisch dann für diese toxische Impfwirkung. Und das bereitet mir tatsächlich etwas Sorgen. Zum einen deutet diese Krankheit, also der Gefäßverschluss im Auge, ist für Ärzte ein Frühindikator, ein Warnhinweis, dass da im Körper weitere Thrombosen sind. Und das ist ja auch über die Impfstoffe bekannt, dass die sich auf die Blutgerinnung auswirken.
Und deshalb ist es möglicherweise ein Frühindikator für Herzinfarkt oder andere Geschichten. Das ist unter Ärzten seit langem bekannt. Zum anderen deutet diese Nebenwirkung auch auf ein Under-Reporting, sagen wir dazu hin. Also man weiß, dass in Deutschland die Neigung der Hausärzte, die ja die Impfnebenwirkungen melden sollen, dass die eigentlich sehr, die Neigung ist sehr gering, weil sie es zum einen nicht entlohnt bekommen und zum anderen das Ganze sehr aufwendig ist. Also die müssen das sehr aufwendig über Computer eintragen und dann machen das viele lieber nicht. Und deshalb muss man da in diesem Fall, also das haben ja auch mehrere Experten bestätigt, muss man da von einer sehr hohen Dunkelziffer ausgehen.
Das ist so absurd, die ganze medizinische Differenzialdiagnose jetzt in Bezug auf diese vielen vielfältigen Nebenwirkungen, der Verdrängungsmechanismus, der eine Medizin da um sich greift und bezahlt wird. Das ist das Schöne. Ich erinnere mich, der Chef des Gemeinsamen Bundesausschusses, ehemaliger Staatssekretär bei der CDU, bei dem ich war, als ich mich für Transparency beschwerte über die Abhängigkeit der Fachgesellschaften von Pharma-Sponsoren, der hat mir damals versprochen, hat gesagt, ja, es ist gut, dass Sie da kommen und wir wollen das ändern, wir machen das mit dem goldenen Zügel.
Und da dachte ich, ach so, das ist ja gut, wenn der Gemeinsame Bundesausschuss dafür sorgt, dass das Qualität hat und so, dann, die wollen ja nicht ein Mist bezahlen von der Krankenkasse, sondern die wollen ja nur das bezahlen, was wirklich wirkt. Da dachte ich, goldene Zügel, das hört sich sehr gut an. Aber goldene Zügel heißt, dass man mit Geld Leute machen lässt, das, was man braucht. Und dann ist natürlich die Frage, was formt eine Generation von Wissenschaftlern? Ganz einfach, da ist das Geld, also da sind die Fördermittel. Und damit kann ich eigentlich schon aufhören zu sprechen. Und wenn die Bundesregierung jetzt was anderes braucht, dann hat sie die goldenen Zügel in der Hand. Das habe ich damals nicht bedacht.
Das ist ja noch gar nicht so lange her. Aber jetzt kann sie die Arbeitsgemeinschaft und die Fachgesellschaften, kann sie jetzt da hinlenken und mit Scheuklappen reiten lassen, wo sie sie haben will. Das tut sie. Der Impfstoff von BioNTech. Etwa 65 Millionen Menschen in Deutschland haben ihn bekommen. Hat er einige Menschen schwer geschädigt? Anwalt Joachim Cäsar-Preller glaubt das. Er vertritt bundesweit Menschen mit möglichen Impfschäden. Heute Mittag nun auch in der ersten mündlichen Verhandlung gegen BioNTech. Sein Mandant hatte einen Augeninfarkt, ist auf einem Auge erblindet. Die Lebensqualität ist völlig dahin. Das räumliche Sehen fällt weg. Das Autofahren ist schwierig, ist ganz unmöglich. Und auch im Berufsleben erhebliche Einschränkungen.
Es ist nichts mehr so wie vor. Dietmar S. klagt auf 150.000 Euro Schmerzensgeld. Sollte der 58-Jährige gewinnen, würde wohl letztlich der Staat die Kosten tragen. Das ist Gegenstand einer Vereinbarung mit Impfstoffherstellern wie BioNTech. Das Thema Risiken und Nebenwirkungen war ja schon bei der Vertragsverhandlung im Raum. Das war der Grund, warum die Pharmaindustrie darauf bestanden hat, dass sie die Haftung nicht haben wollen. Das heißt aber im Umkehrschluss, dann wussten doch alle Bescheid, dass es Risiken gibt.
Das ist ja ganz trickreich organisiert worden. Zum einen haben wir von der WHO selber, haben wir auf der Stufe der Vereinten Nationen, haben wir eine Konvention, welche alle Agenturen der Vereinten Nationen inklusive der WHO, also Unterorganisationen, mit Immunität ausstattet. Also mit Immunität schützt in ihrer Beziehung strafrechtlich, zivilrechtlich, haftungsrechtlich. Dann die Verträge der Staaten mit den Impfherstellern, die Sie gerade angesprochen haben, die beinhalten eine Haftungsfreistellung. Wenn Hersteller wie BioNTech bei der Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs keine Fehler gemacht haben, sind sie im Prinzip raus aus der Haftung. Und das gilt auch, wenn einzelne krasse Impfschäden auftreten, zumindest solange insgesamt der Nutzen der Impfung überwiegt.
Und genau davon gehen bislang Behörden und Gerichte aus. Was nicht heißt oder heißen muss, dass man diese Unternehmen Pfizer, Moderna nicht doch anzeigen könnte und dass nicht doch ein Verfahren gegen diese Produzenten in Angriff genommen werden könnte, nur würde es heißen, dass allfällige, daraus resultierende Haftungsverpflichtungen dieser Hersteller übernommen würden vom Staat. Nach der Spahn-Verordnung sollen Hersteller nur bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz haften. Die Bundesregierung habe mit dieser Verordnung die Patientensicherheit eingeschränkt und die rechtliche Situation der Geimpften verschlechtert. Jens Spahn, damaliger Gesundheitsminister, hatte sie schon im Mai 2020 erlassen, also lange bevor die ersten Impfstoffe auf den Markt kamen. Und diese Verordnung hat der jetzige Gesundheitsminister Karl Lauterbach bis Ende 2023 verlängert.
Auch er ist zu keinem Interview bereit. Wie kann es sein, dass wir ein Riesen-Menschen-Experiment durchführen, wo die klinische Studie abgebrochen wurde? Die klinische Studie mit BioNTech mit den 40.000 Menschen, also 20.000 geimpft und 20.000 nicht behandelt, ist abgebrochen. Denn die Kontrollgruppe wurde aufgelöst. Wenn ich eine Kontrollgruppe, also die Gruppe, die nichts erhalten hat, auflöse, dann ist das das Ende der klinischen Prüfung. Und genau das ist passiert. Die sollte zwei Jahre laufen. Die wäre jetzt Ende 2023. Im Herbst 2023 wäre diese Studie erstmal abgeschlossen worden. Und dann hätte man erstmal schauen müssen, was kommt eigentlich dabei raus. Was uns beunruhigt, sind die weiteren Schäden, die wir sehen und von denen wir überhaupt nicht wissen, wie sie sich in Zukunft verhalten.
Und das sind eben zum Beispiel die Nekrosen, also das Zugrunde gehen von Gefäßwandteilen. In den Blutkapillaren unter der Haut, also in diesem ganz, ganz kleinen Blutgefäßsystem, dort sehen wir ganz viele Thrombosebildungen, dort sehen wir Verdickungen der Endothelschicht. Und das ist etwas, was der Mensch noch gar nicht merkt. Das sind Menschen, die mir sagen, naja, ein Schaukatz, was erzählst du immer von den Nebenwirkungen? Ich fühle mich pudelwohl, ich habe viermal dieses Zeug bekommen, ich nehme es auch fünfmal, gar kein Problem, weil mir geht es ja gut. Das ist scheinbar und das macht mir sehr, sehr große Sorgen, weil der Dermatopathologe oder Pathologen generell, Arne Burkhardt habe ich sehr geschätzt, immer sehr trockene Typen, die haben immer so einen trockenen Spruch drauf.
Und er sagt wieder zu mir, das ist eine Zeitbombe. Und die Menschen, es gibt viele Menschen, die haben ein geschwächtes Immunsystem, auch durch die RNA-Spritzen, die sie schon gekriegt haben. Da sind die Immunzellen geschädigt. Und dadurch kann es zu Krebsfällen kommen, mehr als sonst. Und es gibt wirklich ernste Anzeichen, auch in den Statistiken der Länder, besonders in England auch, weil die eine sehr gute Erfassung hatten bisher. Das machen sie jetzt langsam kaputt. Da konnte man sehen, dass die Häufigkeit der Krebsfälle deutlich überdurchschnittlich zugenommen hat, außergewöhnlich zugenommen hat. Nach Beginn dieser Spritze mit einer gewissen Latenzzeit. Das dauert ja, bis ein Krebs sich entwickelt. Haben Sie schon einmal diese Statistiken gesehen?
Haben Sie schon einmal gesehen, wie diese Nebenwirkungen explodiert sind? Und zwar die proportionalen Nebenwirkungen. Ich spreche nicht nur von den absoluten Zahlen, auch die relativen sind explodiert im Vergleich zu allem, was es jemals in der Geschichte vorher gegeben hat. Dann wird ein vernünftiger Mensch sagen, vielen Dank, ich glaube, ich werde das Problem anders lösen als mit. Eine mRNA-Injektion. Vereinfacht gesagt ist aus Perspektive der WHO für die letzten drei Jahre nur festgehalten und beklagt worden, dass die Impfstoffe nicht schnell genug an nicht ausreichend genug viele Menschen abgegeben wurden. Das ist der einzige Kritikpunkt, welcher die WHO sich selber gibt. Und daraus leitet die WHO für die Zukunft ab, dass sichergestellt sein muss für die Zukunft, dass die Impfstoffe noch viel schneller, noch viel gleichmäßiger verteilt werden.
Unter dem Titel Equity nennen sie das dieses Konzept, dass also alle Staaten möglichst schnellen und gleichen Zugang erhalten sollen. Wir wollen den Zugang zu hochmodernen Medikamenten demokratisieren. Für eine Medizin von morgen, die für Menschen weltweit verfügbar ist. Dann merkt man hier sind zwei neue Vertragsinstrumente in Verhandlung und dann möchte man den Inhalt kennen und versteht, dass die Fehler der Vergangenheit für die Zukunft fortgeschrieben werden sollen. Ganz wichtig ist, es gibt nicht nur einen Vertrag, weil alle sprechen immer nur von dem Pandemievertrag. Wenn man die Regierung, wenn man die Politiker nur auf den Pandemievertrag anspricht, dann bekommt man ganz nichtssagende Antworten. Dann bekommt die Antwort erstens, es wird noch verhandelt bis Mai, zweitens warten Sie doch ab, denn anschließend gibt es ja ein 18 Monate lange dauerndes Ratifikationsverfahren.
Da können Sie sich demokratisch einbringen und bis dahin können wir nichts machen. Aber es gibt noch eine zweite ganz, ganz wichtige Entwicklung und das ist die Anpassung der internationalen Gesundheitsvorschriften. Danach muss man fragen, diese internationalen Gesundheitsvorschriften, die existieren schon, gibt es seit 2005, in Kraft getreten für die meisten Länder 2007 und das war die Basis für die Ausrufung des Gesundheitsnotstandes. Und diese Gesundheitsvorschriften, die per se schon höchst bedenklich sind, die sollen noch ganz umfassend weiter ergänzt werden, einer Generalrevision unterzogen werden und zwar in einer Reihe ganz kritischer Punkte. Und die sind so kritisch, dass man davon sprechen muss, dass es sich um einen Bauplan handelt zur globalen Beendigung der Demokratien und Überführung in eine globale totalitäre Struktur.
This work is not easy. And it's occurring in a very difficult environment. There are those who claim that the pandemic agreement and IHR will cede sovereignty to WHO and give the WHO Secretariat the power to impose lockdowns or vaccine mandates on countries. You know, this is fake news, lies and conspiracy theories. Wie ist das konkret formuliert? Ich beziehe mich hier auf die Vorlage der internationalen Gesundheitsvorschriften in der Fassung von Ende November letzten Jahres Artikel 13a und Artikel 42. Und da steht sinngemäß drin, dass die Staaten sich verpflichten, die Empfehlungen umzusetzen. State parties undertake to follow, um das ganz wörtlich zu sagen. Und das sind, undertake to follow ist eine juristische Terminologie aus dem angelsächsischen Raum und heißt nichts anderes als ein Staat verpflichtet sich.
Und im selben Artikel steht auch, dass die Staaten die WHO anerkennen als oberster Leadership, also als den Gesundheitsführer. Beim sehr viel deutlicher kann man es nicht hineinschreiben. You know, these claims are completely false. You know that the agreement will give WHO no such powers because you are writing it. Das ist der vielleicht spannende Schritt, den wir Europäer ja schon gewohnt sind. Wir haben lauter Souveränität an die Europäische Kommission abgegeben. Manchmal sind wir sauer darüber, aber wir haben es gemacht. Und andere Länder sind daran überhaupt noch nicht gewöhnt. Und wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte an andere abzugeben.
Das heißt, dass andere internationale Organisationen uns dann bestrafen können, wenn wir irgendwas nicht einhalten. Artikel 12 der internationalen Gesundheitsvorschriften ermächtigt den Gesundheitsdirektor der WHO, den obersten Chef, durch das bloße Ausrufen eines Public Health Emergency of International Concern, weil man die ersten Buchstaben nimmt, P-H-E-I-C abgekürzt, dann kommt man auf Fake. Das kann man sich gut merken. Also durch das bloße Ausrufen. Ich überspitze etwas, indem er das Wort Fake ins Mikrofon haucht. In Genf haben wir weltweit einen Gesundheitsnotstand. Er braucht dann nur noch zu sagen Ja und zwar, und da beziehe ich mich jetzt auf den vorgeschlagenen Wortlaut im Annex 2 zu Artikel 12, welcher die Tatbestandsmerkmale erweitert, unter denen ein solcher Fake ausgerufen werden kann.
Und da steht wörtlich drin, bei einem neuen Subtyp einer Influenza. Er kann ja sagen, wir haben einen neuen Subtyp von Influenza, aber jetzt gilt Fake. Aber gleichzeitig ist ja schon seit vielen Jahren gelaufen, das was Herr Schwab dann immer so, war er so stolz schon. 2017, nicht? We penetrate all the governments around the world. Also dass er praktisch schon stolz war, dass man die schon alle gekauft hat, die Regierungen, die man brauchte. Und das haben wir auch gesehen, die Regierungen. Da gab es ja diese Gesundheitsvorschriften in der Form. Die haben das ja alle mitgemacht.
Und in der Globalisierung brauchen wir übrigens andere Formen von internationaler Governance als der Nationalstaat. Der ist vor 100 Jahren mit seinem Regelungsmonopol an seine Grenzen gestoßen. Und heute schaffen wir was Neues ziemlich mühsam. Im Jahr 2019 sind zwei wesentliche Gesetzesänderungen gemacht worden. Das eine war, dass die Definition von Impfungen im Arzneimittelgesetz geändert wurde, im deutschen Arzneimittelgesetz. Da hat man ergänzt und Nukleinsäuren. Vorher stand da nur Antigen und so. Und dass man auch jetzt Nukleinsäuren spritzen und gut Nukleinsäuren spritzen, das gentechnisch verändern. Wenn es zum Schutz gegen Infektionskrankheiten dient. Das heißt, gentechnische Veränderung, wenn sie zum Schutz gegen Infektionskrankheiten dient, dann durfte das Impfung genannt werden.
Das hat damals keiner richtig gemerkt, was da im Schilde geführt wurde. Und gleichzeitig, genau zur selben Zeit, im Sommer 2009, hat man entsprechend die EU-Verordnung, die Sicherheitsverordnung, bei gentechnischen Medikamenten, also gentechnischen Arzneimitteln. Da wurde eine Verordnung gemacht, die unheimlich gründlich die Umwelt, dass sich das nicht in der Umwelt ausbreitet und dass man sicherheitstoxische Sicherheitsuntersuchungen machen musste. Das war also ein großer Sicherheitsstandard dort. Und da stand als letzter Satz, dieses gilt nicht für Impfstoffe. Das hatte man gleichzeitig gemacht. Im Arzneimittelgesetz in Deutschland hat man gesagt, das sind Impfstoffe. Und in der europäischen Richtlinie Sicherheit bei gentechnisch hat man gesagt, wenn es Impfstoffe sind, müsst ihr da nicht mehr nachgucken.
Diese beiden Dinge sind gleichzeitig gemacht worden. Und das hat den Weg geöffnet für das, was wir erlebt haben. Riesenschweine, denen man im Labor das Wachstumsgen eines Menschen übertragen hat. Die meisten dieser Tiere leiden an arthritischen Gelenkveränderungen und sind anfällig für Krankheiten. Schafschuhe der neuen Art. Dem Tier wird ein Hormon eingespritzt, das mit gentechnischen Methoden gewonnen wurde. Nun kann ihm die Wolle vom Leib gerufen werden. Schau an, Dinge wie Gene-Editing. Genau. Öffnet ein ganz neues Horizont für Medikamente. Und du siehst, die Unterschiede von der erste Industrial Revolution ist, dass es nicht verändert wird, was du machst. Es verändert dich, wenn du genetische Editing machst.
Ein Beispiel. Es ist dich, der sich verändert. Und natürlich hat es einen großen Impact auf deine Identität. Hier wurden Geschäfte vorbereitet. Hier wurden Märkte eröffnet. Das, was sie schon lange machen wollten, dass man diese Gentechnik endlich mal anwenden darf am Menschen. Ultimately, die mRNA-Vaccine sind ein Beispiel für diese Zell- und Gene-Therapie. Ich würde immer sagen, wenn wir zwei Jahre vor dem Publikum surveyten hätten, würden wir eine Gene- oder Zelltherapie in deinem Körper nehmen, dann hätten wir wahrscheinlich eine 95%-Refusage. Ich denke, diese Pandemie hat auch viele Menschen die Augen auf Innovation in der Art, die vielleicht nicht möglich war. Und jetzt verdient man nochmal daran, dass man sagt, wir haben etwas gegen Krebs.
Das machen wir mit gentechnischen Methoden. Da können wir eure Zellen so programmieren, dass sie die Krebszellen killen. Sie programmieren wieder Zellen mittels RNA-Technologie, erzeugen also Zellen im Körper wieder, die fremd sind, die vom Immunsystem wieder bekämpft werden. Und dadurch wieder zu einer Autoimmunreaktion führen können oder dazu wieder zu neuem Krebs führen können. Aber solche Dinge beobachtet man erst nach Jahren. Gestern kündigt Konzernchef Uğur Şahin an, schon in zwei Jahren das erste Krebsmedikament auf den Markt bringen zu wollen. Und in den Folgejahren weitere für insgesamt zehn Krebstherapien. Was da passiert ist, das ist ein Frameshift. Das ganze Denken hat man verschoben, sodass jetzt das gentechnische Verändern von Menschen praktisch in das normale Repertoire der Pharmakologie eingezogen ist. Ohne dass es einer richtig wahrgenommen hat, was da für ein Erdrutsch passiert ist.
Ich bin bei aller krisenhaften Zuspitzung im Grunde entspannt. Warum? Weil wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer. Ich bin bei der Krise. Ich bin bei der Krise. Ich bin bei der Krise. Ich bin bei der Krise.
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6 Kommentare
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Auch wenn es unerträglich ist, diese Verbrecherbande sehen zu müssen: macht bitte weiter, es ist so wichtig. Danke für einen weiteren Teil!
Vielen Dank an die vielen Mutigen, die sich auf der Suche nach der Wahrheit beteiligen.
Meiner Meinung nach werden wir ohne Aufarbeitung die Glaubwürdigkeit an die Politik sowie Justiz nicht zurückgewinnen. Demokratie und Rechtstaat werden zunehmend von immer mehr Menschen in Frage gestellt.
Rekombinante Proteine (=Nukleinsäuren) sind biotechnologisch hergestellte Proteine, die mit Hilfe von gentechnisch veränderten Organismen (was mRNA-Gespikete und Menschen, die mit frisch mRNA-Gespiketen engen Kontakt hatten, ja seither sind) oder mit transient transfizierten Zellkulturen erzeugt wurden. Der, am 01.06.23 verstorbene, Pathologe Prof. Arne Burkhard und der Mediziner Dr. Dietrich Klinghardt hätten sich vermutlich sehr ergiebig über „die Zeitbombe Coronaspritze“, austauschen können: Dr. Klinghardt befasst sich u.v.a. damit, „was das 5G-Netz und unser Immunsystem gemeinsam haben“. Hey Leute, schon mal darüber nachgedacht, warum in unserem hoch verschuldeten Deutschland aktuell keine Kosten und Mühen gescheut werden, flächendeckend und im Affentempo das „SUPERSCHNELLE BREITBAND-NETZ“ (=5G) auszubauen?
Und am 04.06.24 schlägt Bundes“gesundheitsminister“ Karl Lauterbach Alarm, es gebe „explosionsartig“ mehr Pflegebedürftige. Karle, mach´s wie Schäuble: „Bleib bei aller krisenhaften Zuspitzung im Grunde entspannt: Denn wenn die (Pflege-)Krise noch größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer…“
Fake und andere Mehrdeutigkeiten (wie PHEIC) sind zwar hip und en vogue, aber in ehrendem Gedenken an den integren und mutigen Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt muss ich ergänzen, dass er am30.05.2023 aus dem Leben und damit aus seiner akribischen Forschungsarbeit gerissen wurde. Seine warnenden Worte bleiben und sind (bisher noch) nicht aus dem Kollektiv-Gedächtnis gelöscht worden.
Diese Runde ist an die Psychopathen gegangen…..
Viele haben ihr wahres Gesicht gezeigt in der Euphorie ihres Macht Rauschs.
Das können sie jetzt wohl nicht mehr verbergen.
Mal sehen, wie die nächste Runde ausgeht.
Danke an Oval Media undale beteiligten für die informative Corona-Aufarbeitung, die immer noch nicht erfolgt.
Im Gegenteil, unser medizinisch ahnungloser und offenbar auch verantwortungsloser Bundestag hat mehrheitlich für die Legitimation gestimmt, dass die WHO jederzeit eine Pandemie ausrufen und diktarische, verpflichtende Maßnahmen forcieren kann – ohne jegliche Haftung. Dazu muss dringend ein Widerspruch erfolgen bis Februar 2025.
Schlimm: Alle zukünftigen Impfungen sollen auf mRNA-Basis erfolgen, die klinisch nicht ausreichend auf Wirkung und Nebenwirkungen getestet – aber billiger herzustellen sind.
Das allerschlimmste, gesunde neugeborene Immunsysteme sollen durch immer mehr Impfungen geschwächt und geschädigt werden, wozu man Eltern hysterisch macht. Bitte Eltern, entspannt euch – das Immunsystem euerer Kinder braucht nur möglichst lange Muttermilch für seine gesunde Entwicklung.