75 Years Nuremberg Code
For 75 years, the city of Nuremberg has had the honor and duty to guard the human rights regarding medical experimentation documented in the Nuremberg Code as unbreakable for the human family. In the anniversary year of all years, it has become deafeningly quiet about this achievement of humanity. Is it only us who notice this? What is Nurembergs’ opinion? Is Nuremberg ready to pass the first acid test of the Nuremberg Code?
Wie oft, so sage ich auch heute, was wir hier kritisieren und wenn wir hier kritisieren, so ist es keine Kritik an einzelnen Beamten des Staates, an den Polizeikräften oder anderen, die tatsächlich gezwungen sind, ihren Dienst zu tun und ihre Vorschriften auszuüben. Unsere Kritik ist politisch. Sie ist eine Kritik an einer falschen Politik. Diese Politik, die fällt nicht vom Himmel, die wird von Menschen gemacht.
Und insofern kritisiere ich natürlich auch Menschen, die eine falsche Politik betreiben und propagandieren. So, das war es jetzt von meiner Seite. Ich heiße euch herzlich willkommen. Juliana hat dazu auch noch ein paar Worte zu sagen. Schön, dass ihr da seid.
In der Stadt der Menschenrechte, an diesem besonderen historischen Tag. Wir freuen uns alle sehr, dass ihr dem Ruf gefolgt seid und euch entschieden habt, mit uns gemeinsam diesen besonderen historischen Tag gemeinsam zu verleben. Guten Tag für uns alle. Gemeinsam. So sei es.
Walter, Walter, Walter. Walter. Walter. Walter, Walter, Walter. butcher, Walter. Walter, Walter, bitteît.fortimei -entsーい grownen. Walter, Walter, unleashed discounted. Huge. Huge. Hallo, ist es an? Ja, ja, ich höre es schon. Mein Name ist Marta Morvay, ich werde die Veranstaltung heute klassisch-musikalisch begleiten und ich werde einige ausgewählte Stücke aus der Klassik spielen. Ich fange mit einem Stück an, was auf dem Choral des Dies irae geschrieben worden ist. Ich spiele den mal eben kurz vor. Es ist, ja, das ist der Choral. Das wird die zweite Solosonate für Violine sein von Eugène Ysaÿe. Und ich starte, da es der Anfang ist, mit dem Präludium, was auch im Gottesdienst als erstes Stück benutzt wird, bevor sich alle hinsetzen.
Das ist eine Variation auf dem E-Dur-Präludium von Johann Sebastian Bach, kombiniert mit dem Thema des Dies irae. Die Gegendemonstrationen oder ich weiß nicht, die hinten, die stören enorm. Kann man das abstellen bitte irgendwie? Ich versuche es trotzdem. So, das sind wir. Na ja, gut.
Einen schönen guten Tag, meine sehr verehrten Damen und Herren. Gemeinsam mit Rolf Krohn hier zu meiner rechten Seite möchte ich Sie ganz herzlich begrüßen. Mein Name ist Walter Weber. Ich bin Internist in Hamburg und seit mehr als 50 Jahren praktizierender Arzt. Vor mehr als zwei Jahren waren wir die ersten Ärzte weltweit, die aufgestanden sind und weil wir merkten, irgendetwas stimmt hier nicht. Wir haben damals sehr moderate Forderungen gestellt. Wir haben die Maßnahmen der Regierung als überzogen dargestellt, nämlich den Lockdown damals. Wir haben gesagt, wir brauchen mehr Informationen und mehr Obduktionen, um die Situation besser einschätzen zu können.
Nun sind wir zweieinhalb Jahre später. Ich begrüße an dieser Stelle im Namen des Aktionsbündnisses 75 Jahre Nürnberger Kodex. Nie wieder Zwangsmedizin zusammen mit meinem Kollegen von Ärzte stehen auf. Und dem Team Menschenrechte Nürnberg begrüße ich Sie alle ganz herzlich. Ich begrüße die Menschen hier am Ort, ich begrüße alle Menschen in Deutschland und ich begrüße die Menschen in der Welt.
Diese Übertragung, seien wir uns dessen bewusst, wird in der ganzen Welt ausgestrahlt, in den USA, in Kanada, in ganz Südamerika. Über unsere Webseiten, 75 Jahre Nürnberger Kodex und Ärzte stehen auf, ist dieser Stream live mitzuerleben. Mit uns erleben aktuell Millionen Menschen genau dieses Ereignis.
Meine Damen und Herren, wir begrüßen auch alle Ärzte in Deutschland und alle Ärzte in der Welt. Wir möchten mit Ihnen zusammen allen sagen, 75 Jahre Nürnberger Kodex, nie wieder Zwangsmedizin. Wir gedenken auch der Opfer.
Meine Damen und Herren, ich wünsche dieser Feier einen würdigen Ablauf. Jetzt kommt der Kranz. Hallo Nürnberg, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Welt. Viele grausame Dinge sind auf diesem Planeten passiert und passieren heute noch. Wir dürfen hier keine Vergleiche ziehen und wir wollen es auch nicht. Wir wollen nur, dass sich diese grausamen Dinge nicht wiederholen. Wehret den Anfängen.
Wir als Ärzte für Aufklärung von der Ärzte stehen auf Bewegung, von den Ärzten klären auf. Die Ärzte für Frieden, der neue Berufsverband Ärzte, Hippokratischer Eid. Die Komosav aus Österreich, die Aletheia-Gruppe aus der Schweiz und so weiter und so fort. Ärzte für Aufklärung Ungarn. Wir sind so viele Ärzte, die diesen Wahnsinn, der in dieser Welt passiert, nicht wiederholen lassen wollen. Und deswegen stehen wir hier und wir gedenken heute den Opfern des Nationalsozialismus, eben woraus der Nürnberger Kodex entstanden ist. In diesem Sinne wünsche ich uns alle ein friedliches und zusammenbringendes Fest. Danke, dass ihr da seid. Wir wollen eine kleine Schweigeminute in Gedenken an die Opfer des Holocaustes machen. Gemeinsam.
Danke. Ich danke euch. Als nächstes möchte ich die Moderatorin des heutigen Nachmittags ankündigen. Frau Dr. Sabine Helmholt. Auch ich begrüße Sie alle natürlich sehr, sehr herzlich. In dieser historischen Stadt, in der vor 75 Jahren der Nürnberger Kodex manifestiert wurde. Zehn Prinzipien hat er und sie haben für immer Gültigkeit. Damals, heute und auch morgen. Und wir sind hier, weil wir daran erinnern wollen, dass es diesen Kodex gibt, was er beinhaltet und dass er eine ständige Ermahnung auch für uns Ärzte, aber auch für uns als Patienten ist und sein sollte. Wir dürfen ihn nicht vergessen. Wir müssen ihn beherzigen. Wir müssen als Ärzte dafür sorgen, dass er seine Gültigkeit nicht verliert und dass er auch nicht eingeschränkt wird oder abgewandelt wird in seinen Prinzipien.
Der Nürnberger Kodex ist eine historische Leitlinie, wenn man so will, um es mal in der Medizinersprache auszudrücken. Eine ethische Verpflichtung. Da gibt es aus meiner Sicht keine Diskussion darüber. Das steht fest und deswegen sind wir heute hier. Wir dürfen aber auch Fragen stellen. Fragen stellen ist doch immer erlaubt. Ich habe mal gelernt, man kann keine dummen Fragen stellen. Und das ist deswegen auch sehr wichtig, dass wir uns daran erinnern, dass wir fragen dürfen. Dass wir auch kritisch sein dürfen und dass wir hinterfragen dürfen, inwieweit der Nürnberger Kodex heute in der ärztlichen Arbeit, in dem Leben der Patienten noch Gültigkeit hat. Wir dürfen danach fragen. Wir müssen uns auch damit kritisch auseinandersetzen.
Das ist unsere Pflicht. Ganz einfach. Für die heutige Zeit gilt es, wachsam und mutig zu sein. Und immer wieder daran zu erinnern, der Nürnberger Kodex gilt damals und heute. Wir dürfen nicht nachlassen, von jedem Arzt einzufordern, dass er sich bedingungslos daran hält. Das ist unsere ethische, moralische Aufgabe.
Vielleicht wisst ihr, dass wir ein wirklich international bestücktes Redner- und Rednerinnenprogramm für euch auf die Beine gestellt haben. Wir haben viele Wochen gearbeitet dafür, dass das jetzt alles so aussieht, wie es aussieht. Dass die Technik stimmt. Dass die Leute im Hintergrund auch einen Backstage-Bereich vorbereitet haben. Dass ihr alle da sein könnt auf dieser schönen Wöhrder Wiese hier in Nürnberg. Und ich möchte an dieser Stelle Danke sagen an mein Team. An meine Teams, muss man fast sagen, die mit mir zusammengearbeitet haben. Wir haben gemeinsam dieses Programm gemacht. Danke an euch alle.
Und danke auch an euch, an die vielen Netzwerke, in denen ihr schon die Vorankündigung geteilt habt. Das ist super. Das ist alles eine wunderbare Sache, dass wir da auch wirklich zusammenarbeiten. Dankeschön.
Ich komme jetzt zu unserer ersten Rednerin. Sie ist unser Ehrengast. Und es ist mir eine ganz große Ehre, Sie ankündigen zu dürfen. Ich bin unendlich stolz darauf, dass sie zu uns gekommen ist. Und dass sie heute hier die erste und die zentral wichtigste Rede am Anfang unserer Veranstaltung halten wird. Sie selbst ist nicht nur weit gereist. Sie hat eine historisch bedeutsame Vergangenheit. Sie wurde schon als Kind in ein Konzentrationslager deportiert. Sie selbst überlebte den Holocaust und engagiert sich seit vielen Jahren für Menschen, die bewusst oder auch ohne Wissen in medizinischen Experimenten eingebunden werden. Sie ist seit vielen Jahren eine Kämpferin für Menschenrechte und darüber hinaus die Gründerin der Allianz für die Rechte von Menschen in medizinischen Versuchen. Der Alliance for Human Research Protection.
Es ist eine Informationsquelle und zugleich auch eine Schutzorganisation im öffentlichen Interesse. Deren Ziel ist es ist, die Mauern der Geheimhaltung in der biomedizinischen Forschung aufzubrechen und Verantwortlichkeit zu schaffen. Bitte begrüßen Sie mit mir ganz herzlich mit einem ganz tollen Applaus Vera Sharav.
Sorry about that. Mal kurz. Ich bin nach Nürnberg gekommen, um der aktuellen globalen Bedrohung der Zivilisation einen historischen Kontext zu geben. Für mich als Überlebende des Holocaust waren die letzten zweieinhalb Jahre besonders belastend, denn sie haben schmerzhafte Erinnerungen geweckt. 1941 war ich dreieinhalb Jahre alt, als meine Familie aus unserer Heimat in Rumänien vertrieben und in die Ukraine deportiert wurde. Wir wurden in ein Konzentrationslager getrieben, wo man uns praktisch dem Hungertod überließ. Die Bedrohung durch den Tod war allgegenwärtig. Als ich fünf Jahre alt war, starb mein Vater an Typhus. Das war eine ansteckende Krankheit, die es in allen dieser KZs gab, aufgrund der hygienischen Bedingungen.
Im Jahr 1944, als die Endlösung aggressiv umgesetzt wurde, begann Rumänien, sich von dem Nazi-Bündnis zu lösen. Die Regierung erlaubte mehreren hundert jüdischen Waisenkindern unter zwölf Jahren die Rückkehr nach Rumänien. Ich war zwar kein Waisenkind, aber meine Mutter täuschte es vor, um mein Leben zu retten.
Ich bestieg einen Viehwaggon in einem Zug, mit dem sonst die Juden in die Vernichtungslager transportiert wurden. Vier Jahre sollten vergehen, bis ich mit meiner Mutter wieder vereint war. Der Holocaust-Dienst dient als archetypisches Symbol für das grenzenlos Böse. Moralische Normen und menschliche Werte wurden systematisch ausgelöscht. Das Nazi-Regime zerstörte das soziale Gewissen. Millionen von Menschen wurden zur Sklavenarbeit gezwungen. Sie schufteten sich buchstäblich zu Tode. Andere wurden als menschliche Versuchskaninchen missbraucht. Der Holocaust begann nicht in den Gaskammern von Auschwitz und Treblinka. Dem Holocaust gingen neun Jahre der schrittweisen Einschränkung persönlicher Freiheit und der Aufhebung von Grund- und Bürgerrechten voraus.
Und letztendlich auch Menschenrechte. Die Bühne wurde durch staatlich orchestrierte Angstmacherei und Hasspropaganda bereitet. Eine ganze Reihe erniedrigender und diskriminierender Verordnungen sowie unablässige Propaganda dämonisierten die Juden als Überträger von Seuchen. Man verglich uns mit Läusen. Die eigentliche Viruserkrankung, die Nazi-Deutschland befallen hatte, war die Eugenik. Eugenik ist eine elitäre Ideologie und die Wurzel aller Völkermorde.
Eugenik ist in einen Mantel von Pseudowissenschaft gehüllt, der vom akademischen, medizinischen und juristischen Establishment in Deutschland und den Vereinigten Staaten bereitwillig aufgenommen wurde. Eugeniker rechtfertigen soziale und wirtschaftliche Ungleichheit und legitimieren Diskriminierung, Apartheid, Sterilisation, Euthanasie und Völkermord. Die Nazis nannten es Rassenhygiene, um das deutsche Erbgut zu schützen. Die Medizin wurde pervertiert, von ihrem Zweck zu heilen und wurde als Waffe eingesetzt. Zunächst ging es darum, die Fortpflanzung zu kontrollieren durch Zwangssterilisierungen. Und dann ging es darum, diejenigen zu eliminieren, die als Minderwertigkeiten, als Untermenschen. Die ersten Opfer der Morde im Namen der Medizin waren 1.000 deutsche Säuglinge und Kleinkinder mit Behinderungen. Die Zahl der Morde stieg später auf schätzungsweise 10.000 Kinder und Jugendliche bis zu 17 Jahren.
Die nächsten Opfer waren psychisch Kranke, gefolgt von alten Menschen in Pflegeheimen. Alle diese Menschen wurden als unnütze Esser eingestuft. Im Rahmen der Operation T4 wurden bestimmte Krankenhäuser zu Tötungsstationen, in denen verschiedene Vernichtungsmaßnahmen getestet wurden. Auch mit Zyklon B, dem Gas, das in den Todesfabriken verwendet wurde, in den Gaskammern. Das Ziel der Endlösung der Nazis war die Auslöschung aller 11 Millionen Juden in Europa auf dem schnellsten Weg. Sie schufen diskriminierende Gesetze und verwendeten moderne Technologie der damaligen Zeit. Die Tötungsmethoden waren industriell geplant und kostenoptimiert. Eine effiziente Logistik wurde von einer hochentwickelten Verwaltungsmaschinerie gesteuert, die den mörderischen Ablauf koordinierte.
Das Ziel war maximale Effizienz in kürzester Zeit zu niedrigsten Kosten. Die menschlichen Opfer dieses beispiellosen, industrialisierten Völkermords umfassten etwa 6 Millionen Juden und 9 Millionen andere Menschen, die von den Nazis als Untermenschen entmenschlicht wurden. Der Zweck einer Erinnerung an den Holocaust besteht darin, künftige Generationen zu warnen und darüber zu informieren, wie eine aufgeklärte, zivilisierte Gesellschaft in ein völkermörderisches Reich verwandelt werden kann, das von absoluter moralischer Verkommenheit regiert wird.
Wenn wir einen weiteren Holocaust verhindern wollen, müssen wir die unheilvollen Parallelen der Gegenwart erkennen, bevor sie den Zusammenhalt der Gesellschaft vergiften. Seit der Zeit des Nationalsozialismus sind die Geschichtswissenschaft und die meisten Geisteswissenschaften einschließlich Philosophie, Religion und Ethik überschattet von einer Betonung der nutzorientierenden Wissenschaft und Technologie. Infolgedessen erkennen nur wenige Menschen unheilvolle Ähnlichkeiten zwischen der gegenwärtigen Regierungspolitik und derjenigen unter dem Naziregime. Damals, 1933 wie heute, 2020, rief die Regierung den Ausnahmezustand aus und setzte die verfassungsmäßig geschützte persönliche Freiheit, die Grundrechte und die Bürgerrechte außer Kraft.
Sie erließ eine Reihe von repressiven und diskriminierenden Verordnungen. 1933 waren Juden das Hauptziel der Diskriminierung. 2022 sind es Menschen, die sich weigern, eine Injektion mit experimentellen Impfstoffen zu empfangen.
Sie wurden Regierungsdiktate entworfen, um Teile der Bevölkerung zu ermorden. Im Jahr 2020 verboten Regierungserlasse, dass Krankenhäuser alte Menschen aus Pflegeheimen behandeln. Die Folge war ein Massenmord.
Es ist Menschen weiterhin untersagt, lebensrettende und von der FDA zugelassene Medikamente für Patienten mit Corona zu verschreiben. Sie müssen sich an die Regierungsverordnungen halten und diese töten immer noch.
Die kontrollierten Medien schweigen heute wie damals. Die Medien verbreiten ein einziges von der Regierung diktiertes Narrativ, genauso wie in Nazi-Deutschland. Eine strenge Zensur bringt gegenteilige Ansichten zum Schweigen. Im Nazi-Deutschland widersprachen weniger Einzelne und jene, die es getan haben, wurden ins Konzentrationslager gesperrt. Heute werden Ärzte und Wissenschaftler, die das offizielle Narrativ hinterfragen, verleumdet. Sie riskieren ihre ärztliche Zulassung und laufen Gefahr, dass Praxis und Wohnung von Einsatzkommandos gestürmt werden.
Die moralische Bedeutsamkeit des Nürnberger Kodex kann nicht genug betont werden. Der Nürnberger Kodex ist das Dokument mit der stärksten Autorität und dem höchsten Ansehen in der Geschichte der Medizinethik.
Dieses wegweisende Dokument wurde verfasst als Antwort auf die von Nazi-Ärzten und Wissenschaftlern begangenen medizinischen Gräueltaten. Der Kodex legt die moralischen Grenzen für Forschung am Menschen dar und bestätigt unmissverständlich die Schutzwürdigkeit und die Würde des einzelnen Menschen
im Verhältnis zum Wohl der Gesellschaft und zum Gemeinwohl. Sorry, wir haben gerade technische Schwierigkeiten. Kleinen Moment. Amerikanische Juristen beriefen sich für ihren Entwurf des Nürnberger Kodex auch auf die amtlichen deutschen Richtlinien für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen, die 1931 unter maßgeblicher Mitwirkung von Dr. Julius Moses erlassen wurden. Diese Richtlinien sind bis 1945 nicht aufgehoben worden. Aber die Nazis haben sie natürlich vollkommen ignoriert und Dr. Moses war Jude und wurde nach Theresienstadt deportiert und starb dort. Der Nürnberger Kodex legte grundlegende universelle moralische und rechtliche Standards fest und bekräftigte elementare Menschenrechte, Rechte, die jeder Versuchsperson zustehen.
Der Kodex setzt auch den Rahmen von zulässigen medizinischen Experimenten. Wir alle sind ja Teil einer menschlichen Familie. Gleichermaßen bedeutsam ist, dass der Nürnberger Kodex Ärzte und Forscher persönlich dafür verantwortlich macht, dass die Sicherheit der Versuchspersonen gewährleistet ist und dass sie ihre freiwillige und vollumfänglich informierte Zustimmung gegeben haben.
Die Standards des Nürnberger Kodex sind Teil des internationalen Strafrechts. Sie sind heute rechtlich bindend und zwar sowohl im Frieden als auch zu Kriegszeiten. Der Nürnberger Kodex hat darüber hinaus dafür zu sorgen, dass die Rechte und die Würde von Menschen gewahrt bleiben und dass vor allen Dingen das Primat, das beachtet wird, also man darf nicht schaden als Arzt.
Er hat darüber hinaus als Vorlage für nachfolgende nationale und internationale Menschenrechtsstandards gedient, wie gesagt, um sicherzustellen, dass sie Rechte und Würde von Menschen gewahrt werden und um sicherzustellen, dass sich die Medizin niemals mehr von ihrem Vorsichtsprinzip verabschiedet, zuallererst nicht schaden. Und vor allen Dingen auch, um sicherzustellen, dass sich die Medizin nie wieder an moralisch abscheulichen Versuchen zu beteiligt. Wie die zehn Gebote darf kein einzelnes Wort des Nürnberger Kodex verändert werden. Das erste der zehn ethischen Prinzipien ist die führende ethische Forderung. Sie wird ausführlich erläutert, und ich lese es jetzt hier vor, die freiwillige informierte Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt notwendig.
Das bedeutet natürlich, dass die beteiligte Person rechtlich in der Lage sein muss, ihre Zustimmung zu geben und dass sie so situiert sein sollte, dass sie es sich leisten kann, aus freiem Willen zu handeln, ohne Anwendung von Gewalt, Zwang oder Nötigung, und sie sollte über ausreichend Kenntnis und Verständnis des Forschungsgegenstands verfügen, um in der Lage zu sein, eine einsichtsvolle, bewusste Entscheidung zu treffen. Und das wiederum erfordert, dass der Annahme einer bejahenden Entscheidung der Versuchsperson
eine Aufklärung vorauszugehen hat, über die Natur, Dauer und Absicht des Experimentes, die Methoden und Mittel, mit denen es durchgeführt wird, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, die vernünftigerweise zu erwarten sind und die Auswirkungen auf seine Gesundheit oder Person, die sich aus seiner oder ihrer Teilnahme an dem Versuch ergeben können. Wurde man darüber aufgeklärt bei den experimentellen Impfungen? Das bezweifle ich. Die Pflicht und Verantwortung dafür sicherzustellen, dass die Einwilligung in jedem Fall umfassend voll ist, obliegt jeder Person, die den Versuch initiiert, leitet oder sich an ihm beteiligt. Es ist eine persönliche Pflicht und Verantwortung, die nicht ungestraft an andere delegiert werden kann.
Die völkermörderische Kultur, die das Naziregime durchdrungen hatte, endete nicht im Jahr 1945. Sie metastasierte in die Vereinigten Staaten. Am Ende des Krieges halfen Vertreter der US-Regierung 1.600 hochrangigen Nazi-Wissenschaftlern, Ärzten und Ingenieuren, sich der Justiz in Nürnberg zu entziehen. Diese Nazi-Technokraten waren Hitlers Komplizen, willige Helfer bei den Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie ermöglichten die mörderischen Taten der Nazis. Dennoch wurden sie im Rahmen der Operation Paperclip heimlich in die USA geschmuggelt unter Nicht-Einhaltung der ausdrücklichen Anweisungen von Präsident Harry Truman. Und diese Nazi-Verbrecher wurden in hochrangigen Positionen in großen amerikanischen wissenschaftlichen und medizinischen Einrichtungen installiert, wo sie ihre Arbeit fortsetzten.
Und vor allen Dingen ist es so, dass diese Nazi-Technokraten die Ausbilder wurden einer ganzen Generation von amerikanischen Wissenschaftlern, Ärzten und Ingenieuren. Und auf diese Weise wurden die Methoden der Nazis und die unmoralische Missachtung menschlicher Werte in Amerika verankert. In seiner Abschiedsrede an die Nation warnte Präsident Dwight Eisenhower 1961 vor der zunehmenden Dominanz des militärisch-industriellen Komplexes, dessen allumfassender Einfluss wirtschaftlich, politisch, sogar geistig überall zu spüren ist. Eisenhower warnte damals: Wir müssen uns der Gefahr bewusst sein, dass die öffentliche Politik selbst zur Geisel einer wissenschaftlich-technologischen Elite werden könnte.
Und das steckt wirklich hinter der Corona-Pandemie. Ein Bericht der US-Kommission zum Holocaust unter dem Vorsitz des Auschwitz-Überlebenden Elie Wiesel warnte 1979 den Präsidenten: Die Neigung, die Nazi-Option zu kopieren und noch einmal Millionen von Menschen zu vernichten, bleibt eine heimtückische Bedrohung. Und jene, die Analogien zum Holocaust zum Tabu erklären wollen, begehen Verrat an den Opfern des Holocaust, indem sie seine Relevanz bestreiten, sagte Elie Wiesel.
Der Nürnberger Kodex dient seit seiner Veröffentlichung vor 75 Jahren als Grundlage für die ethisch-klinische Forschung. Die Corona-Pandemie wird als Gelegenheit missbraucht, um die im Nürnberger Kodex festgelegten moralischen und rechtlichen Parameter zu kippen. Er ist unser Schutzwall gegen missbräuchliche Experimente.
Heute wird die Menschheit von den globalen Erben der Nazis bedroht. Eine Gruppe skrupelloser, eng vernetzter, globaler Milliardäre hat die Kontrolle über nationale und internationale politische Institutionen an sich gerissen. Sie haben mit der Umsetzung ihrer wahnsinnigen Ziele begonnen, zum Beispiel dem Umsturz der Demokratie und der westlichen Zivilisation, dem Programm einer Reduktion der Bevölkerung, der Abschaffung der Nationalstaaten und der Einführung einer Weltregierung,
der Abschaffung des Bargelds und Einführung einer digitalen Währung, der Implantation digitaler Identitäten und der Verschmelzung mit künstlicher Intelligenz in jeden Menschen. Sollten diese Ziele Wirklichkeit werden, ist die digitale Überwachung vollendet. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, also rund um die Uhr.
Im Mai 2022 erklärte Klaus Schwab beim Weltwirtschaftsforum in Davos: Lassen Sie uns klarstellen, dass die Zukunft nicht einfach passiert. Die Zukunft wird von uns gestaltet, einer mächtigen Gemeinschaft hier in diesem Raum. Wir haben die Mittel, den Zustand der Welt zu erzwingen.
Das ultimative Ziel dieser Größenwahnsinnigen ist es, die totale Kontrolle über die natürlichen Ressourcen und Finanzmittel der Welt zu erlangen und die menschliche Bevölkerung durch transhumane Roboter zu ersetzen.
Der Transhumanismus ist ein biotechnologisch optimiertes Kastensystem. Das ist die neue Eugenik. Klaus Schwabs führender Berater ist Yuval Noah Harari, ein an der Oxford-Universität ausgebildeter israelischer Befürworter der neuen Eugenik und des Transhumanismus. Harari bezeichnet den Menschen als „hackable animal“, als Tier, dessen Betriebssystem geknackt werden kann. Er sagte, wir haben die Technologie, um Menschen im großen Umfang zu hacken.
Transhumanisten verabscheuen das Konzept des göttlichen Schöpfers. Transhumanisten verachten menschliche Werten und leugnen die Existenz der menschlichen Seele. Harari sagt, es gebe zu viele nutzlose Menschen. Der Begriff, den die Nazis verwendeten, war, erinnere ich noch mal kurz, „unnütze Esser“. Die neue Eugenik wird von den mächtigsten globalen Milliardärstechnokraten, die sich alljährlich in Davos versammeln, begrüßt. Big Tech, Big Pharma, die Finanzoligarchen, Akademiker, Regierungsvertreter und der militärisch-industrielle Komplex. Diese Größenwahnsinnigen haben den Weg für einen weiteren Holocaust geebnet.
Diesmal droht uns ein Völkermord von weltumspannendem Ausmaß. Diesmal ist es nicht Zyklon-B-Gas, sondern sind es gentechnisch hergestellte injizierbare Biowaffen, die man als Impfstoffe getarnt hat. Diesmal wird es keine bewaffneten Retter geben. Es geht nicht mehr darum, den Anfängen zu wehren.
Wenn wir uns nicht alle wehren, wird es wieder geschehen. Wie gesagt, es wird diesmal keine bewaffneten Retter geben, denn ansonsten wird es wieder geschehen. Never again, nie wieder. Das ist jetzt. Vielen Dank, dass ich eingeladen wurde. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und für Ihre Geduld.
Vielen herzlichen Dank. Das ist Ihr Applaus. Danke. Vera Sharav. Vera Sharav. Eine sehr mutige Rede. Dankeschön. Danke, Vera Sharav, für diese klaren Worte, für die Kraft. Danke für Ihren Besuch bei uns. Bravo. Bravo, genau. Sehr ergreifend. Ihr habt nicht Zeit, muss ich erst.
Never ending. Dankeschön. Ich habe jetzt die Ehre, unsere Solo-Künstlerin noch vorzustellen, die vorhin so schön unsere Veranstaltung eröffnet hat. Es ist Marta Murvay. Marta, was bringst du uns mit? Hallo noch mal. Soll fürs Popa. Ich dachte tatsächlich, das wäre eine Gegendemo, aber das sind wir. Ich möchte als Nächstes ein symbolisches Werk vortragen, was gute 13, 14 Minuten dauert. Und es ist ein Monument, es ist die Sixtinische Kapelle der klassischen Musik, es ist die Chaconne von Johann Sebastian Bach. Und da ich über das Stück nicht lange sprechen will, weil das allgemein bekannt ist, möchte ich nur sagen, dass mich die Kraft, die sakrale Kraft dieses Stückes immer wieder mitnimmt. Und ich würde gerne mit Ihnen allen einfach diese Kraft kurz spüren. Dankeschön. Vielen Dank, einen großen Applaus für unsere Künstlerin Marta Murvay.
Einen großen Applaus für Marta Murvay, unsere Künstlerin, und sie kommt nochmal wieder später mit einem etwas kürzeren Stück. Ich möchte euch allen sagen, dass wir einige internationale Reden hier haben, die haben wir
das machen. Ihr geht auf den Livestream von der Seite Ärzte für Aufklärung zum Beispiel. Nicht so gut Englisch können, dass sie das so flüssig verfolgen können. Das nur kurz als Info. Wir machen jetzt weiter in unserem Rednerprogramm. Und wir haben jemanden hier, der sehr gut und authentisch erzählen kann, was eigentlich der Nürnberger Kodex für deutsche Ärzte in dieser Zeit bedeutet. Wo Ärzte stehen, wie einfach es ist, diesem Kodex zu folgen und wo vielleicht auch Schwierigkeiten sind. Es ist der euch bereits bestens bekannte Arzt Rolf Krohn. Herzlich willkommen, Rolf.
Danke, liebe Sabine. Danke, liebe Vera Sharav. Das ist nicht zu toppen. Ich versuche aber mal in Arztes einziger und höchster Beruf ist es, kranke Menschen gesund zu machen. So war und ist unvergänglich in unserem Organon der Heilkunde vom Hahnemann der Paragraf 1 des Organon der Heilkunde. Einen wichtigeren Paragrafen finde ich aber den Paragrafen 4 und den möchte
und sie von gesunden Menschen zu entfernen weiß. Diesem Paragrafen fühle ich mich als Arzt sehr verpflichtet, und so bin ich schon seit vielen Jahren im Bereich der Impfaufklärung unterwegs, und das ist ein großes Spannungsfeld, weil ein Arzt darf nicht gegen Impfungen sein. Ein Kassenmediziner muss mitmachen. Ich musste nie, ich
werde auch nicht impfen. Warum erzähle ich das? Ich erzähle es deshalb, weil wir Ärzte, die von Anfang an sich mit viralen Infektionen, mit Pandemien und so weiter beschäftigen, schon sehr früh dahinter geblickt haben, was gerade im Moment
Ich habe schon Anfang im März 2020 ein erstes Video gedreht und bin dadurch noch mehr in den Fokus der Regierung geraten, ich sage es mal so, was in Deutschland passiert. Es gibt viele, viele Ärzte, wir sind inzwischen über hunderte von Ärzten, die Razzien bekommen haben, weil sie Maskenatteste ausgestellt haben. Hier könnte man auch mal darüber nachdenken, ob dieser Versuch, Menschen Masken ins Gesicht zu setzen, ob das nicht auch ein Experiment ist, was zu verurteilen ist.
Hunderte von Ärzten sahen sich mit diesen Corona-Schutzmaßnahmen verurteilen werden, wenn sie Menschen mit Gebrechen, ich erinnere, Paragraf 4 Hahnemann, wenn sie erkennen, dieser Mann, diese Frau, dieses Kind und die Diversen, lasse ich jetzt mal weg, wenn die krank sind, wenn die Symptome entwickeln, wenn sie sich eine Maske ins Gesicht setzen, dann ist es unser Job, bitte, als Arzt diesen Menschen ein Attest auszustellen.
Dieses Tool der Maske hat dazu geführt, dass Tausende und Abertausende von Ärzten, die rechts jahrzehntelang gesund gemacht haben, für sie da waren, plötzlich als Kriminelle geframed werden. Und ich möchte hier einen kleinen Bogen schlagen zu unserem Berliner Ärzte Perken von der Ärztekammer, der jetzt vor kurzem sogar diese Veranstaltung hier geframed hat, dass hier ein Missbrauch des Nürnberger Kodex durch Impfkritiker stattfinden würde. Ich
glaube nicht, dass dieser Herr Bogert hier ist, sonst würde ich ihn gerne hier auf die Bühne bitten und uns Rede und Antwort zu stehen. Ärzte werden Kriminelle, wir fühlen uns aber nicht als Kriminelle. Wir fühlen uns genau in diesem Nürnberger Kodex, im Genfer Gelöbnis, in unserer Berufsordnung für Ärzte so tief verwurzelt und verankert, dass wir gar nicht anders können.
urteilt, weil er Maskenatteste ausgestellt hat. Eine Kollegin, die ist inzwischen zu zwei Jahren Haft verurteilt worden und drei Jahre Berufsverbot, weil sie Menschen mit Gebrechen ein Maskenattest ausgestellt hat.
Berufsverbote, Razzien, Kontensperrungen. Man hat mir 15 Monate alle Konten gesperrt. Wenn das Ärztehilfswerk Weißer Kranich nicht da gewesen wäre, wäre ich womöglich verhungert, es sei denn, der liebe Markus hätte mir wieder einen Sack Kartoffeln vor die Tür gestellt. Danke nochmal.
Wir werden im Ruf geschädigt, geframed, die Presse tut ihr Restliches dazu, was traurig ist. Wie oft habe ich die Presse, die Mainstream-Presse, aufgefordert, den Dialog mit uns zu suchen. Wissenschaft besteht aus These und Antithese und daraus eine Synthese. Warum, bitte, liebe Presse, liebe Regierung, ist es nicht möglich, dass wir miteinander einen wissenschaftlichen Dialog führen? Warum werden Ärzte, die aufklären, geframed als Verbrecher und verfolgt wie in dunklen Zeiten Deutschlands, weltweit im Übrigen? Ich
möchte jetzt gar nicht weiter darauf eingehen, sondern ich lasse jetzt einen Kollegen sprechen, der eine Rede, eine Eingangsrede, heute hier hätte halten sollen, wollen, dürfen, der sich aber nicht traut, auf die Bühne zu gehen, weil er hat Familie und er traut sich nicht mehr, eine Rede zu halten. So viel zu unserer Meinungsfreiheit als Ärzte in Deutschland. Dies
ist keine der üblichen Feierstunden, auf der Festreden gehalten und im erhabenen Gefühl der historischen Distanz mit gepflegter Trauermiene an das Grauen der Vergangenheit erinnert wird. Wir sprechen hier
offenem Herzen. Wir gedenken der Opfer der Zwangsmedizin in den Konzentrationslagern des Naziregimes. Wir sprechen hier und heute, weil es sonst niemand getan hätte. Wir erheben die Stimme, weil der Nürnberger Kodex mehr ist als nur ein historisches Dokument. Er ist die rote Linie zur Verteidigung der Menschlichkeit. Am
20. August 1947 endete hier in Nürnberg der Ärzteprozess gegen führende Mediziner des nationalsozialistischen Regimes. Diese hatten unter den menschenverachtenden Umständen der Konzentrationslager abscheuliche Menschenversuche an Internierten durchgeführt, unter Missachtung aller Menschlichkeit und allen Respekts vor dem Leben dieser Versuchspersonen. Neben der Grausamkeit und der Unmenschlichkeit der Experimente selbst erschüttert uns bis heute der unüberbietbare Zynismus, mit dem die Ärzte, durch ein verbrecherisches Regime instrumentalisiert und beauftragt, ihr medizinisches Erkenntnis, ihr medizinisches Erkenntnisinteresse verfolgten, ohne Rücksicht auf das Wohl und die Existenzbedingungen ihrer menschlichen Versuchsobjekte. Im Gegenteil, die moralische Enthemmung und die Entwertung des menschlichen Lebens durch die Rassenideologie wurde gewissermaßen als Chance einer von jeder Ethik entkoppelten Wissenschaft gesehen und ergriffen.
Die Urheber des Nürnberger Kodex haben verstanden, dass es sich bei den Verbrechen nicht um singuläre Vergehen von einzelnen handelt, sondern um ein unverzeihliches Scheitern der gesamten medizinischen Disziplin, dass sich niemals, dass sich niemals, niemals wiederholen darf. Zu diesem Zweck errichtete der Kodex, errichtet der Kodex unverrückbare wissenschaftsethische Maßstäbe, an denen sich jedes Experiment am Menschen zu orientieren hat. Neben der Vermeidung von Leid und Schaden für die Versuchsteilnehmer, der Fachlichkeit in Planung, Aufbau und Durchführung des Versuches und der berechtigten Aufsicht, auf einen großen menschheitlichen Nutzen der Erkenntnisse wurde vor allem die informierte und in jeder Hinsicht freie Einwilligung der Teilnehmer zum Prüfstein für die Legitimität von jeglichen medizinischen Experimenten am Menschen. Wörtlich heißt es, Zitat: Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben, dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst, jetzt bitte aufpassen, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, lichst, Druck, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges von ihrem Urteilsvermögen gebraucht zu machen. Ich wiederhole das nochmal, weil das ist sehr wichtig, dass diese Person in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder
irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges von ihrem Urteilsvermögen gebraucht zu machen, dass sie, die Person, das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung zu treffen, zu treffen zu können, auch
zu Risiken und Nebenwirkungen haben. Weiter im Text: Wir sprechen heute weltweit in Übereinstimmung von einem Informed Consent. Die Wäre hat es ja auch schon erwähnt, Paragraf 1 des Nürnberger Kodex regelt, ich zitiere: Die Pflicht und die Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann. So der Zitat, der Paragraf des Nürnberger Kodex 1. Der Nürnberger Kodex ist ein Vermächtnis, dem wir nur dann gerecht werden, wenn wir ihn neben dem Gedenken an begangenes Unrecht, das sich bitte nie, jemals wiederholen darf, zum Maßstab der Gegenwart, aber auch der Zukunft machen. Dieser Kodex ist seitdem ein medizinischer Grundsatz, der wie das Genfer Gelöbnis zum Teil eines jeden Mediziners Ausbildung gehört.
Der Ethos des Arztes wird beispielhaft im Genfer Gelöbnis des Weltärztetages zusammengefasst, und dort heißt es, ich zitiere: Als Mitglied der ärztlichen Professionen gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patienten werden mein oberstes Anliegen sein. Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patienten respektieren. Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren. Zitat Ende. Die
Wahrnehmung dieses Gelöbnisses setzt eine hohe persönliche und fachliche Integrität des Arztes voraus, aber auch die Bereitschaft und den Mut, äußere Vereinnahmungen zurückzuweisen. So heißt es weiter, Zitat:
Ich werde selbst unter Bedrohung mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden. Die ärztliche Tätigkeit hat damit eine unverrückbare Orientierung allein im Dienste am Wohlergehen und dem Willen des Patienten. Der Prüfstein für diese Orientierung ist das persönliche Gewissen jedes einzelnen Arztes und die Orientierung am derzeit aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft. Es verbietet sich deshalb in jeder Weise, dass Ärzte zu gewissenlosen Erfüllungsgehilfen politischer Ideologien, ökonomischer Gewinnstrebung und oder interessensgeleiteter Forschungsvorhaben werden.
Ärztliches Handeln ist ein Dienst am Menschen, und zwar am einzelnen, dessen Anwalt er sein muss, auch gegen all diese Interessenslagen und Macht- konstellationen. Die Ausübung der ärztlichen Heilkunst muss deshalb unabhängig und frei erfolgen.
Selbst berufsständige Vertretung wie die Ärztekammer oder Kassenärztliche Vereinigung haben keine Befugnis, die das ärztliche Handeln inhaltlich dirigieren dürfen. Die Treue, die Treue zum Genfer Gelöbnis und zum Nürnberger Kodex hat viele Ärzte in existenzielle Bedrängnis gebracht, ich,
Hausdurchsuchung, Kontensperrung und Anklagen wegen vermeintlich falscher Gesundheitszeugnisse, völlig unverhältnismäßige staatliche Willkürwaktionen. Der Nürnberger Kodex ermahnt uns, dass die ärztliche Verantwortung und das Berufsethos keine Frage des persönlichen Beliebens sind, sondern die
sichtliches ist: Nie, nie, nie wieder dürfen Ärzte mit kaltem Blick den Menschen zum bloßen Objekt ethisch fragwürdiger Erkenntnis, zum Gegenstand eines Machtinteresses oder Gewinnstrebens herabwürdigen. Und
deshalb gilt heute und für alle Zukunft: Entschuldigung, ich werde selbst unter Bedrohung mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden. Und ich füge noch § 2, § 2 Absatz 4 der ärztlichen Berufsordnung hinzu: Ärztinnen und Ärzte dürfen hinsichtlich ihrer ärztlichen Entscheidungen keine Weisung von Nichtärzten, auch nicht von Politikern, annehmen. Wir
haben das Genfer Gelöbnis und die ärztliche Berufsordnung in den letzten zwei Jahren sehr ernst genommen, mit Mut zur Menschlichkeit. Wir feiern hier und heute in Nürnberg 75 Jahre Nürnberger Kodex als Vermächtnis der Menschlichkeit.
Soweit zur Rede meines Kollegen, wie gesagt, er sich nicht traute, diese Rede selber zu sprechen. Möge die Feier einen weiteren gebührenden Verlauf nehmen. Danke fürs Zuhören. Das war Rolf Krohn, einen großen Applaus auch nochmal für ihn, seine Rede. Danke, Rolf Krohn, für deinen Mut und
wisst ihr, seine Rede geht um die Welt, das ist das Schöne, wir haben einen Livestream bis USA. Das ist so wichtig, weil wir haben in unserer Vorbereitungsphase erfahren, dass das im Ausland gar nicht so bekannt ist, was hier los ist mit den Ärzten, wie Ärzte selber das empfinden, diese Zeit, was ihnen passiert. Und deswegen freuen wir
die nämlich, alles, was wir hier heute sagen, nicht nur live senden nach USA zum Beispiel in die ganze Welt, sondern auch noch übersetzen, das heißt, diese Rede wird auch auf Englisch dann zu hören sein, das finde ich super, danke dafür. Ja,
und diesen Dank spreche ich auch ganz gezielt aus an die Children's Health Defense Organisation. Ihr habt davon gehört, mit Sicherheit, sie sind nämlich auch mit an Bord. Ihr wisst, Children's Health Defense wurde von Robert F. Kennedy Junior bereits 2011 unter einem anderen Namen gegründet und Children's Health Defense, für alle, die es noch nicht wissen, widmet sich der Aufklärung, der Interessenvertretung und der Prozessführung zum Schutz unserer Kinder, unserer Gesundheit und unserer demokratischen Werte. Und das Tolle ist, wir sind sehr, sehr stolz darauf und freuen uns riesig, denn die Präsidentin Mary Holland ist persönlich heute hier für uns, für euch in Nürnberg. Sie ist eine Kämpferin, sie ist eine Streiterin.
Sie hat Klagen gegen Umweltbelastungen eingereicht und außerdem ist sie auch Buchautorin, sie ist überall in Dokumentationen zu sehen und sie ist heute hier. Ich freue mich nochmal: Mary Holland. Thank you to all who made this event possible and thank you, an alle, die dieses Event möglich gemacht haben und auch an alle, die gekommen sind. Es ist mir
die verankert ist, das ist ganz einfach ein trauriger Kommentar dafür, dass es hier so viele Fehlstellen gibt, dass sie fehlen, aber ich bin hoch erfreut, dass wir das Volk hier sind, denn wir, das Volk, werden unsere Rechte, unsere Gesetze und unsere moralischen Grundsätze wieder errichten in diesen schwierigen Zeiten.
Seit mehr als 75 Jahren ist es so, dass der Nürnberger Kodex ganz einfach ein Leuchtstrahl der Hoffnung war. Alle rechtlichen Normen in Amerika in der Medizin basieren darauf, seit 1914, und das ist die Grundlage der modernen Medizin und der
Staatsrecht. Die Amerikaner haben den Kodex als universellen internationalen Rechtsstandard akzeptiert, wie die Normen, die Sklaverei und die Piraterei verbieten. Der Kodex besteht und ist auch umsetzbar, selbst wenn das Land und die Institution oder der einzelne den Kodex bestreitet und in seiner Gültigkeit, denn der Kodex ist universell gültig, es gibt hier keine Ausnahmen.
Tragischerweise ist es so, dass wir in den letzten zweieinhalb Jahren immer erlebt haben, dass der Nürnberger Kodex unter Beschuss geraten ist. Regierungen, medizinische Einrichtungen, Universitäten und die Medien haben die Prinzipien verletzt und jedes andere Prinzip der zehn Punkte des Kodex. Menschen wurden gezwungen, Versuchskaninchen zu werden, und jetzt können sie ihren Lebensunterhalt, ihre Identität, ihre Gesundheit, ihre Freundschaft, sogar ihre Familien verlieren, wenn sie sich weigern, genetisch verändernde, ungeprüfte Impfstoffe zu akzeptieren. Die
Menschen, die bewusst und bösartiger Weise die Prinzipien des Nürnberger Kodex verletzt haben, müssen zur Rechenschaft gezogen werden, sie müssen bestraft werden. Man muss sie namentlich benennen, sie müssen verfolgt werden wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, bestraft werden. Das ist eine unserer Hauptaufgaben, wir müssen dafür sorgen, dass so etwas nicht wieder geschehen kann. Die Resultate dieses Massenversuches, der Corona-Impfstoff-Injektion, sind jetzt bereits schon klar. Diejenigen, die entweder gezwungen oder verführt wurden, sich hier als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen, werden jetzt immer häufiger ins Krankenhaus zu stellen, werden jetzt immer häufiger ins Krankenhaus eingewiesen und laufen eine größere Gefahr zu sterben, genau das Gegenteil von dem, was die Global Leader uns erzählt haben.
In den USA und hier in Europa ist es so, dass kein Impfstoff auch nur im Geringsten an diese Impfstoffe herankommt in Punkto Risiko und Gefahren. Und jetzt ist es so, dass Führungsleader hier ständig hin und her schwanken, sie schlagen so noch weniger geprüfte neue Impfungen vor. Wir leben heutzutage in gefährlichen Zeiten, wenn die Weltregierungen und ihre Kollaborateure auch weiterhin den Nürnberger Kodex ignorieren und weiterhin eine Zensur betreiben derjenigen, und wir alle wissen, wo das hinführt, das führt zu,
das führt zu Gräueltaten und Gewalt. Wir alle wissen, oder wir alle haben schreckliche Gräueltaten in den letzten zweieinhalb Jahren erlebt. Wir haben erlebt, dass ältere Menschen und Erwachsene haben tödliche Behandlungen erhalten und ihnen wurden dann lebensrettende Medikamente vorenthalten. Familien wurden auseinander gerissen und sie wurden interniert in Quarantänelager gegen ihren Willen. Wir verdienen einfach was Besseres und wir kriegen es auch besser hin. Wir müssen uns einsetzen für unsere gottgegebenen und unveräußerlichen Menschenrechte im Rahmen des Nürnberger Kodex. Wir müssen verlangen, dass an uns keine Experimente gemacht werden.
Und ich habe eine Botschaft der Hoffnung für uns alle heute hier: Es ist noch nicht zu spät, weder in Europa noch in anderen Teilen der Welt. Wir dürfen nicht vergessen, wir gewinnen trotz allem, trotz der letzten zweieinhalb Jahre. Das Narrativ wird langsam brüchig, denn niemand glaubt mehr, dass die Impfungen funktionieren. Das Narrativ, dass der Lockdown funktioniert, das glaubt auch keiner mehr. Das Narrativ, das Testen von asymptomatischen Personen funktioniert, glaubt keiner mehr. Und das Narrativ, dass unsere sogenannten Leader wissen, was sie tun, glaubt auch keiner mehr, nimmt keiner mehr für bare Münze. Das sollte man wirklich mal sacken lassen. Wir gewinnen, wir haben jetzt die Oberhand, denn die moralische Überlegenheit liegt
auf unserer Seite, und vor allen Dingen ist auch der Nürnberger Kodex auf unserer Seite. Wir haben jetzt die Oberhand. Aber, aber, und das darf man nicht außer Acht lassen: Noch können wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Wir dürfen nicht davon ausgehen, dass alles jetzt schon gewonnen ist, und unsere Freunde, Verwandte und
geht und wo das Ganze hinführt. Wir müssen jetzt mutig sein, wir müssen teilen, was wir wissen, selbst wenn Leute sich sträuben, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Wenn wir diese Lügen abweisen können und diesem Druck standhalten können, dann können sie das auch. Wenn wir mit Beispiel vorangehen, dann werden andere nachfolgen. Die Leute strömen jeden Tag zu uns. Die
Wiederherstellung des Nürnberger Kodex ist jetzt in Reichweite, aber wir müssen uns zusammenschließen und das tun, was wir heute tun. Wir müssen alle aufklären, wir müssen dafür sorgen, dass der Nürnberger Kodex ernst genommen wird und umgesetzt wird. Dafür können wir sorgen. Und das sage ich jetzt auf Deutsch: Wir kriegen das hin, wir kriegen das hin, wir kriegen das hin, wir kriegen das hin. Danke.
Thank you, thank you very much. Vielen herzlichen Dank, Mary Holland, war das mit ihrer großartigen Rede. Dankeschön. Ja, schön, ein wirklich tolles Programm, finde ich. Bin ganz stolz. Wir machen weiter. Wir haben einen Gast, wir
schicht hier machen oder bis morgen bleiben genug zu sagen gibt es, das wissen wir, sodass wir wirklich ein strammes Programm haben und ein bisschen gucken müssen, dass wir das auch hinkriegen mit den Zeiten. Vielen Dank, dass
er spricht viele Sprachen und er wird diese Rede jetzt auf Deutsch halten. Es ist Dr. Hervé Seligmann, ein israelischer biomedizinischer Forscher mit Schwerpunkt molekulare Evolution und Pathologie von Krankheits- erregern. Er hat über 100 internationale Publikationen und ist hier. Er ist ein bisschen in Kritik geraten, weil er war derjenige, der den Mut hatte, die Daten von früh erkennbaren Impfschäden in Israel wissenschaftlich auszuwerten und zu publizieren. Er ist heute hier und wir sind sehr stolz und freuen uns auf ihn. Einen großen Applaus für ihn. Ihre Bühne.
Hallo, also normalerweise fange ich Witzen, aber dieses Mal kann ich nicht und vor allem, weil es so, wie ich es höre, in der deutschen Presse wird dieses Ergebnis hier, dieses Event als, also es ist eine vergleichen mit den Nazis und das ist eine Verharmlosung vom Nazismus, und das werde ich auch jetzt auf Hebräisch sagen.
Vielen Dank. Und jetzt werde ich aber trotzdem weiter auf Deutsch reden und egal was ich jetzt sage, das Wichtige ist, das Nürnberger Kodex ist wichtiger als je und das ist, was man sich erinnern muss. Und es soll nicht geändert werden, aber vielleicht erweitert werden. Das ist ungefähr, was ich jetzt sehe. Eine der typischen Fragen, die ich höre, aber die nicht vom Thema abweichend ist, ist, wie kommt es, dass Israelis auf die Gehirnwäsche hereinfallen und Pfizers Versuchskaninchen werden konnten. Israelis durchlaufen ein umfangreiches militärisches Training, das Vertrauen in Regierungsinstitutionen erfordert und dazu erzieht. Außerdem haben mehr als die Hälfte der Israelis keine europäische Familiengeschichte und können sich nicht am Nazismus erinnern, also persönlich erinnern.
Höchstwahrscheinlich beziehen sich die meisten Folgefragen zu dieser kurzen Liste, die ich jetzt gebe, auf diesen Off-Topic-Punkt und enthüllen an sich Versuche, vom Hauptthema der Liste abzulenken, indem weit verbreitete Vorurteile gegen und Gehirnwäsche über Israel verwendet werden. Also mein erster Punkt ist an sich der Punkt der Zustimmung. Die freiwillige und informierte Einwilligung ist ein primärer und wichtiger Bestandteil des Nürnberger Kodex in Bezug auf die Teilnahme von Einzelpersonen an medizinischen Experimenten. Verschiedene Formen kryptischer Zwänge und psychologischer Manipulationen entkräften diesen Punkt jedoch. Zum Beispiel identifizieren sich beim Stockholm-Syndrom Opfer von Inhaftierungen und extremen Verbrechen, einschließlich Vergewaltigung und Folter, mit den Folterern und ihrer Ideologie.
Wahrscheinlich reagieren einige von uns wie beim Stockholm-Syndrom, indem sie auf Befreiung von der Folter hoffen, indem sie sich der Sache ihrer Folterer annehmen. Parallelen zu Covid-Lockdowns, die das Publikum darauf vorbereiten, experimentelle Injektionen usw. zu akzeptieren, scheinen ja, diese Parallele scheinen mir offensichtlich. Und dieser Punkt von der Zustimmung bringt mich auf Punkt 3, dass der Anwendungsbereich des Nürnberger Kodex auf sozial-, psycho- und pädagogische Experimente auszudehnen ist. Dies sind unabdingbare Bedingungen, um die Bevölkerung von Tätern und Opfern darauf vorzubereiten, Menschenversuche zu akzeptieren. Vierter Punkt.
Doppelblind-Experimente versus wissenschaftliche Beobachtungen. Die Forderung nach doppelblinden Experimenten zur Bestätigung von Behandlungen treibt die Annahme und Multiplikation dieser Experimente voran. Solche Experimente sind per se ethisch fragwürdig. Sie bedürfen der individuellen Einwilligung, da Individuen nicht durch eine spezifische angepasste Behandlung behandelt werden, sondern als statistische Einheiten in einer Stichprobe. Die Annahme der Summe von wissenschaftlichen Beobachtungen für praktische Zwecke vermeidet solche großen angelegten Experimente, die Zeit, Finanzen und Zentralisierungen erfordern. Und darum sind sie besonders anfällig für Manipulationen. Und man soll wissen, die meisten wissenschaftlichen Erkenntnisse waren das Ergebnis von Beobachtungen wie in Geografie, Geologie, Astronomie, Anatomie und selbstverständlich und vor allem in der Medizin.
Mein letzter Punkt und dann ist es vorüber. Verbrechen gegen den Nürnberger Kodex auf Argumente der Unwissenheit sollen ausgedehnt werden. Mehrere neuere offensichtliche Beispiele beweisen kriminelle Absichten, indem sie vorgeben, seit langem bekannte Wissenschaft zu ignorieren. Dies sind klare Beispiele für absichtliche Fehlinformationen. Zum Beispiel seit Anfang der 90er Jahre wurde gezeigt, dass Spike-Proteine gefährliche Toxine sind. Unter anderem durch das Verursachen von Störungen des Immunsystems.
Nummer zwei. Im Jahre 2020 wurde die Fähigkeit von Coronaviren zu mutieren, also Mutationen und damit die potenzielle Wirksamkeit von Impfstoffen einzustrengen, die wurde verneint. Obwohl das also evident war. C. In 1965 haben Baltimore, Dulbecco und Temin den Nobelpreis für Physiologie und Medizin bekommen. Da bewiesen sie, dass RNA-Reverse in DNA transkribiert werden kann. Daher kann eingespritztes RNA in die Chromosomen der Eingespritzten eingefügt werden. Und mein letztes Beispiel ist, bei jeder Injektion besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Blutgefäße getroffen sind. Daher bleibt der Injektionsinhalt, also der Inhalt der Spritze, nicht an der Spritzenstelle und der wird sich über den ganzen Körper verteilen.
Und wieder, ich sage es Ihnen nochmals am Ende, der Kodex ist wichtiger als je. Hier ist noch Ton. Nehmen wir halt den. Vielen, vielen Dank. Ja, wir dürfen noch mal klatschen, bitte. Wir sind auf alles vorbereitet. Auch auf einen Regenschauer. Unsere Technikteams, unser Bühnenbauteam hat gestern im strömenden Regen hier aufgebaut. Ihr könnt es euch nicht vorstellen, was das heißt. Danke an die Technik noch mal, an die Kameraleute, an alle, die da mitgeholfen haben.
Ja, und jetzt habe ich den Tom vom Team Menschenrechte an meiner Seite und er hat euch was mitgebracht. Noch eine kleine Überraschung jetzt. Ja, hallo Freunde. Es gibt tatsächlich noch eine Überraschung, eine ganz liebe, die kommt aus der Schweiz. Nämlich die Freiheitstrychler sind hier und die werden jetzt auch einen kleinen Zug machen durch das Kundgebungsgelände. Wenn ihr sie hört, ihr werdet sie hören, denn die Freiheitsglocken sind unüberhörbar. Wenn ihr sie hört, macht ihnen Platz, damit sie ihre Freiheitsglocken überall erklingen lassen können. Also Applaus für die Freiheitstrychler und los geht's.
So, guti. Viel Spaß. Ja, noch eine kleine Geschichte. Es wurde bemängelt, dass hier keine Übersetzungen stattfinden vom Englischen ins Deutsche. Das war technisch leider nicht umsetzbar. Wir haben es probiert, es gab aber ein Problem. Deswegen hat es einfach nicht geklappt. Tut uns leid. Aber es ist auch eine kommunikative Sache. Diejenigen von euch, die die englischen Texte verstanden haben, können Sie ja vielleicht den anderen kurz zusammenfassen. Dann habt ihr gleich einen Anlass für Gespräche. Ja, prima. Alles klar.
Für euch. Und die Glocken. Schön, dass ihr hier seid. Ja, wir sind wieder zurück auf der Bühne. Ihr habt gesehen, hier hat sich schon ein bisschen was bewegt. Wir bereiten so langsam unsere internationale Podiumsdiskussion vor. Wir haben da wirklich was Schönes wieder vorbereitet. Und ich darf jetzt schon sagen, es wird mich noch jemand in der Moderation unterstützen. Nämlich, oder die Schweizer, die machen doch mal. Ja, die Schweizer. Ich meine, mein kleiner Wecker, den brauche ich. Der war da auch immer. Braucht den, aber. Der war, ach hier. Für später.
Geht der Ton? Ja, der Ton geht. Danke nochmal an unsere Schweizer Freunde. Vielen, vielen Dank. Ich hoffe, ihr habt alle was mitgekriegt davon. Wir machen weiter in unserem Programm. Ja, habe ich gedacht. Ich glaube, die kommen nochmal zurück.
Die kommen nochmal. So, also, aufgebaut ist schon alles für die Podiumsdiskussion später. Aber vorher haben wir noch einen kleinen Block, wo wir euch ein paar wirklich tolle Leute vorstellen wollen. Initiativen, Gruppen, die auch in der Unterstützung dieser Veranstaltung sind, die auch heute hierher gekommen sind. Und wir wollen euch ein paar Leute persönlich vorstellen, damit man einfach auch mal weiß, wer steht denn da dahinter überhaupt. Zuerst begrüße ich hier auf der Bühne vom medizinischen Personal Ortenau Sandra Kohlöffel und Dieter Kolling. Applaus.
Wow. Genau, ihr beiden. Kommt ruhig zu mir. Kommt ruhig zu mir. Ja, erstmal danke, dass ihr da seid. Ich glaube, wir haben eine Rückkopplung. Nee, geht. Danke, dass ihr da seid. Ich habe die Freude, euch hier kurz vorzustellen. Habe schon gesagt, medizinisches Personal Ortenau. Erzählt doch mal bitte, was hat es damit auf sich? Warum seid ihr heute hier in Nürnberg? Ja, natürlich. Für mich war das ganz klar, als diese Veranstaltung ausgerufen wurde, dass ich zu dem Nürnberger Kodex komme, nach den zwei Jahren Corona, die wir erlebt haben. Das war mir wichtig. Deswegen habe ich auch Urlaub eingetragen. Und natürlich will ich den Nürnberger Kodex würdigen. Also nie wieder Zwangsmedizin. Und was zurzeit passiert, ist Zwang.
Okay. Du sprichst auf den Zwang der Impfpflicht an? Genau. Also alle, die im medizinischen Bereich arbeiten, sind von dieser einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffen. Das heißt, vom Oberarzt, Chefarzt bis zum Gärtner muss jeder durchgeimpft sein. Ein Gärtner arbeitet draußen. Der hat keinen Kontakt zu Patienten. Trotzdem muss er geimpft sein. Nur weil er an der Klinik angestellt ist.
Sandra, warum bist du heute da? Aus den gleichen Gründen kann ich mir vorstellen. Aber was ist so dein ganz persönliches Motiv? Genau. Also wir sind eine ganze Initiative eben wieder, die das schon gesagt hat, von Menschen, die eben von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffen sind. Damals, also im Dezember, als es bekannt gegeben worden ist, mir persönlich ging es einfach schlecht. Mir ging es richtig schlecht. Ich hatte niemanden, ich kannte niemanden, ich konnte auch mit niemandem darüber sprechen. Und dann haben wir uns so nach und nach über Umwege gefunden und sind jetzt eben dabei, Wege zu finden, wie können wir, wie dürfen wir weiterarbeiten, weil wir wollen ja auch die Leute, die uns anvertraut, die Menschen, die uns anvertraut worden sind, wir wollen die ja weiter betreuen, dürfen es aber aktuell nicht.
Wir wollen gerne für die Menschen da sein. Das ist unser Job, da haben wir unser Herzblut drin. Dafür bin ich da, das ist meine Berufung. Dürfen aber eigentlich nicht. Also das ist irgendwie so eine Frage von, wie lange darf ich noch arbeiten? Wann werde ich freigestellt? Wann werde ich freigestellt? Genau, und deswegen sind wir hier. Es kann nicht sein, es gibt ja keinen vernünftigen Grund. Die Impfung hat keinen Fremdschutz. Das wäre ja für mich der einzig vernünftige Grund für eine Impfpflicht. Genau, diesen Grund gibt es nicht. Der Nürnberger Kodex garantiert uns eigentlich, dass niemand einem, wie auch immer, medizinisch gearteten Eingriff unterworfen werden darf mit Zwang, Druck, List, sonst irgendwas.
Das garantiert uns dieser Nürnberger Kodex und um dieses Recht einzufordern. Deswegen sind wir heute hier als Initiative medizinisches Personal Ortenau. Was wünscht ihr euch? Wie soll es weitergehen? Also ganz konkret, wie könnte sich was ändern an eurer Situation? Natürlich haben wir den Wunsch, dass diese einrichtungsbezogene Impfpflicht endlich mal vom Tisch ist, dass die zurückgezogen wird, damit wir weiter mit Menschen, für Menschen arbeiten können.
Ganz genau, ich kann mich nur anschließen. Diese einrichtungsbezogene Impfpflicht muss zurückgenommen werden, damit das Gesundheitssystem, das ist ja quasi der letzte Tropfen auf den heißen Stein, das Fass ist ja eh schon am Überlaufen. Das Gesundheitssystem ist eh schon marode. Wenn diese einrichtungsbezogene Impfpflicht durchgesetzt wird, dann, das wollen wir nicht. Wir möchten, dass das Gesundheitssystem erhalten bleibt. Wir möchten uns weiter für die Menschen einsetzen. Wir möchten weiter mit Engagement und Herzblut für die Menschen da sein dürfen.
Und wir möchten selber über unseren Körper bestimmen und nicht irgendwelche Politiker. Genau. Die eigene Entscheidung sollte es sein. Die eigene Entscheidung sollte es sein. Ich danke euch ganz herzlich. Das medizinische Personal Ortenau.de. Wer nachschauen will. Danke.
Ja, und wir bleiben in dem Bereich Klinik und medizinisches Personal und haben jetzt Richard Metzger hier. Von der Initiative Klinik, Personal steht auf e.V. Da ist er schon. Schön grün. Super. Okay, Richard. Wir haben uns ja schon im Vorfeld der Veranstaltung kennengelernt, weil du hast auch ordentlich mitgeholfen in der Organisation hier. Hat er ganz toll mitgemacht und super unterstützt. Und so arbeiten wir halt auch gut vernetzt zusammen. Das ist toll. Aber jetzt mal zum Klinikpersonal steht auf, Richard. Warum Nürnberg? Warum Nürnberger Kodex? Warum bist du hier? Die wichtigste Aussage des Nürnberger Kodex für mich ist, niemand darf gegen seinen Willen zu einer medizinischen Behandlung gezwungen werden.
Punkt. Darum habe ich auch hier auf meinem T-Shirt von Klinikpersonal steht auf, das abgewandelte Zitat von Lauterbach. Ich lasse mich nicht freiwillig zwangsimpfen. Du bist fertig. Ja, bist du schon fertig? Ja, ich will lieber später noch ein bisschen mehr. Oh, bitte? Später möchte ich noch was sagen, aber du bist jetzt dran. Ja, die anderen fragen wir nicht. Was? Ich dachte, da kommen noch zwei, drei Fragen. Ach so, okay. Jo, was könnte ich denn noch fragen jetzt? Jetzt hast du mich ganz rausgebracht. Über Klinikpersonal steht auf. Über Klinikpersonal steht auf soll ich mal fragen. Genau. Wer ist denn Klinikpersonal steht auf? Ja, Klinikpersonal steht auf e.V. Seit dem 25. Juli 2025 sind wir ein Verein.
Die Initiative gibt es circa seit Dezember 2021. Kommt aus dem Raum Tübingen, aber ist längst nicht mehr auf den Raum Tübingen begrenzt, sondern auf jeden Fall sehr stark. Natürlich erst mal in Baden-Württemberg und über die Landesgrenzen darüber hinaus. Jetzt muss ich selber mal gucken. Scheiße.
Ja, den Zweiten. Genau. Wer ist Klinikpersonal steht auf. Wir vereinen natürlich alle Berufsgruppen, die von der berufsbezogenen Impfpflicht betroffen sind. Bei uns sind natürlich besonders viele Leute aus dem Pflegebereich, aber auch Ärzte, Labor, Techniker, Verwaltung, inzwischen auch Praxen. Also wir haben wirklich alle hinter uns versammelt.
Wie viele Leute habt ihr denn in der Initiative? Ach so. Ja, genau. Nee, ich wollte nur das Dritte. Das ist mir wichtiger. Scheiße. Das ist so kacke. Drei Zettel da. Eins, zwei, drei. Das ist drei. Drei. Nee, jetzt brauche ich drei. Eins noch. Genau. Nee, wir waren da. Drei, eins. Scheiße. Ich mache das Mikro mal. Ja, so. Das ist ja her. Genau.
Genau, Klinikpersonal steht auf. Da dürfen auch, wir haben übrigens auch einen Stand da drüben und da gibt es auch eine Möglichkeit, einen Mitgliedsantrag auszufüllen. Gut. Genau, jetzt wollen wir Statement erfahren. Darf ich sagen? Statement erfahren. Ja, genau.
Ja, hier war im Vorfeld, wurde man noch gebeten, Ich weiß nicht, ob es eine persönliche Erfahrung gibt zu der Zeit der letzten zwei Jahre. Eine sehr prägende Erfahrung für mich war der Dezember 2021. Einen derartigen Hass auf eine Personengruppe hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie erlebt. Es schien mir, als hätten Politiker fast aller Parteien einen Wettstreit geführt, wer am schärfsten gegen Ungeimpfte hetzt. Unterstützt wurden sie dabei von einem Großteil der Medien und leider auch von vielen Menschen in der Bevölkerung. Ich kenne aus vielen Erzählungen von Berufskollegen, wie sie von ihren Kollegen und oder Arbeitgeber behandelt wurden. Ein derartiges Verhalten hätte ich mir noch vor drei Jahren nicht vorstellen können.
Eine Krankenschwester erzählte mir gar von zerstochenen Autoreifen, eine andere wurde sogar angespuckt. Ich persönlich bin sehr dankbar und froh, dass meine direkten Arbeitskollegen meine Entscheidung immer akzeptiert haben.
Auch mein Arbeitgeber hat mir persönlich nie Druck gemacht. Danke. Danke, Richard Metzger. Klinikpersonal steht auf. Danke, dass ihr da seid. Danke für euren Einsatz. Für alle letztlich. Okay, wir machen weiter. Ich habe noch jemanden hier. Kommt schon auf die Bühne. Ich glaube, ich muss gar nicht viel dazu sagen. Wer kennt Samira nicht? Frage ich mal. Samira. Du hast ein Bündnismensch gegründet. So nennt sich das. Was ist das? Was hat man sich darunter vorzustellen? Also ich habe als erstes eine Bewegung gegründet und jetzt sind wir dabei, einen Verein zu gründen, weil wir gesehen haben, dass es mehr braucht und mehr auch für die Zukunft. Also nicht nur dieses Corona-Thema, das uns jetzt ja betrifft, sondern auch die weiteren Krisen, die auf uns zukommen, die immer deutlicher zeigen, dass wir als Menschen zusammenhalten müssen und uns die Hand reichen. Und daher kommt Bündnismensch.
Super. Habt ihr schon eine Webseite dazu? Nein, wir warten noch auf den offiziellen Startschuss. Es gibt drüben beim Pavillon auf jeden Fall schon bereits Infoflyer. Ich führe auch einen Podcast, in dem ich die Menschen, die Pflegekräfte, die Ärzte und die Kinder auch interviewe. Jeder, der wo sprechen möchte, wieder einen offenen Diskurs führen, hat bei mir auf jeden Fall die Möglichkeit. Da findet man den Link und der Rest startet, sobald der Startschuss für den Verein gekommen ist, Infomaterial, aber drüben beim Pavillon. Super, da kommt was in Bewegung hier. Das ist gut. Also der Pavillon ist da drüben, dieses grüne Dach. Versucht mal vorbeizugehen, haben ein paar Leute was Interessantes auch hingelegt.
Jetzt mal zum Nürnberger Kodex, Samira. Was verbindest du persönlich damit? Also der Nürnberger Kodex ist eine ethische Richtlinie für Medizin und Wissenschaft und dieses wurde gesetzt in einer Zeit, als man Menschen nicht mehr als Menschen angesehen hat, als man ihnen ihre Selbstständigkeit abgesprochen hat. Man hat sie entmenschlicht und das ist der richtungsgebende Wegweiser für Medizin und Wissenschaft, an den wir uns halten müssen und mit unseren Patienten sprechen. Und das ist etwas, was weltweit geht, an den das Genfer Gelöbnis angelehnt ist und eine ethische Richtweise für Menschen, um medizinisch miteinander umzugehen. Ja, vielen Dank. Danke für dein Statement.
Jetzt habe ich hier Jasmin Schulz. Herzlich willkommen, Jasmin. Wir müssen ein bisschen mehr in die Mitte. Du hast was auf deinem T-Shirt stehen, ganz groß Hebamme. Du stehst für die Hebammen stehen auf oder wie nennt sich deine Gruppe? Genau, die heißen Hebammen stehen auf. Wir haben uns vernetzt, wie ihr alle wahrscheinlich auf Telegram, weil man da nicht so gesperrt wird. Also ich bin die Jasmin, ich bin Hebamme und selber zweifache Mutter von zwei Teenie-Töchtern mittlerweile schon. Und genau, ihr habt euch vielleicht gewundert, dass ihr so wenig von Hebammen gehört habt. Das liegt daran, dass wir eigentlich im Verborgenen arbeiten. Das heißt, wir sind in den Familien. Ich selber mache Besuche in der Schwangerschaft, also Schwangerschaftsbetreuung und Wochenbettbetreuung.
Ich arbeite 100 Prozent. Das heißt, ich bin direkt in den Familien drin und bekomme ganz, ganz viel mit. Genau seit zweieinhalb Jahren jetzt. Hast du eine Frage an mich? Seid ihr von der Bereichsimpfpflicht auch betroffen? Seid ihr unter Zwang? Werdet ihr unter Druck gesetzt? Haben Kolleginnen von dir ihren Job verloren? Also, ja, natürlich haben wir auch schon teilweise Post bekommen. Ich selber habe im Juni Post bekommen, dass ich mich impfen lassen soll. Ich werde mich zu nichts zwingen lassen, unter keinen Umständen.
Der Nürnberger Kodex steht ja dafür eigentlich zum Schutz für uns alle, dass wir zu nichts medizinischem gezwungen werden können. Das heißt, kein Druck auf uns ausgeübt werden darf, auf uns alle Menschen und kein Zwang. Aber genau das ist, was ich die ganze Zeit schon erlebe. Und nicht nur ich, sondern auch die Familien, die ich betreue. Keine Frau, die ihre Kinder bekommt, darf ins Krankenhaus, ohne getestet zu werden. Und auch das ist schon ein Eingriff.
Masken unter der Geburt machen mittlerweile immer noch Kliniken. Und das muss man sich vorstellen, wo man genau weiß, wie wichtig Sauerstoff auch für das Ungeborene im Bauch ist. Die Männer, ich bekomme das mit, ich betreue auch Familien, wo die Männer Polizisten sind, die genauso kritisch denken, aber es nicht äußern dürfen. Die sich impfen lassen müssen, damit sie ihren Beruf behalten können. Das geht nicht. Männer werden von ihren Gynäkologen dazu gedrängt, sich impfen zu lassen. Und ihnen wird erzählt, es schützt euch und eure Kinder. Und das ist schlichtweg falsch. Das kann niemand sagen. Es gibt keine Langzeitstudien. Und Druck wird die ganze Zeit schon ausgelöst. Die Mainstream-Medien sagen, der Nürnberger Kodex würde nicht verletzt werden durch die Corona-Impfung. Das ist eine Lüge.
Ich mache kritische Videos auf TikTok, weil das eine Riesenplattform ist. Aber ich werde ständig gelöscht. Meine Videos werden gesperrt. Ich muss immer wieder neue Kanäle aufmachen. Aber ich möchte die Menschen erreichen. Ich möchte, dass die wissen, was läuft.
Ich möchte euch noch sagen, was ich beobachte seit die Impfung. Und ach, ich wollte davor noch was sagen. Bei den Schwangeren fängt es ja an mit dieser Impfung und mit den Versuchen. Und bei den Ungeborenen. Und wer fragt die ungeborenen Kinder, ob die an diesem Scheiß-Impfversuch teilnehmen wollen? Niemand.
Was wird mit den ungeborenen Kindern sein und mit denen, die jetzt schon geboren sind? Wie wirkt sich die Impfung auf das ganze Leben, auf die Gesundheit dieser Kinder aus? Das wissen wir noch nicht. Ich möchte euch jetzt noch kurz sagen, was wir Hebammen gesammelt haben. Ich habe selber Beobachtungen gemacht. Aber ich habe auch unter meinen Hebammenkollegen, wir sind in der Gruppe über 300 Kolleginnen, die kritisch sind. Und wir haben zusammengetragen, was wir an Beobachtungen machen. Ich müsste das da reinstecken, weil ich brauche die Hände frei. Vielleicht brauche ich die Hand frei, weißt du? Ich kann das Mikro halten und du liest. Möchtest du was vorlesen? Ja, ich will das aufzählen kurz. Wir haben nicht mehr so viel Zeit.
Das geht jetzt fast nicht mehr. Also leider habe ich jetzt nicht mehr genug Zeit dafür. Aber eins will ich sagen. Ich habe noch... Wir machen es. Wir machen es. Auf geht's. Ich halte es mich so. ...beobachten und zwar sind es immer wieder passieren Dinge in der Schwangerschaft. Das ist völlig klar. Aber was wir beobachten, sind gehäufte Sachen und ganz deutlich im Zusammenhang mit der Impfung. Wir schreiben in unserer Anamnese genau, also wir kritischen Hebammen, die anderen schreiben es nicht auf, wann die Impfung stattgefunden hat und wann die Auffälligkeiten waren. Und es sind deutliche Zusammenhänge. Hoher Blutdruck, teilweise nicht einstellbar. Extreme Schwäche, Erschöpfung, Augenringe, Blässe bei den Frauen.
Langanhaltender Schwindel, ohne dass ein Grund gefunden wird. Krankheiten, die die Frauen haben, zum Beispiel Asthma, deutliche Verschlimmerung. Ich hatte zum Beispiel eine Frau, die hat vorher zwei bis dreimal Asthma-Spray pro Monat benutzt. Mittlerweile zwei bis drei Stöße am Tag. Allergien, die schon vorhanden sind, verstärken sich deutlich nach Impfung. Zum Beispiel hatte ich jetzt auch wieder eine Frau, die plötzlich auf ihr Antibiotika reagiert hat, wo sie vorher immer gut vertragen hat. Deutliche Infektanfälligkeit, ständig krank und wie ihr wisst, wird das alles auf Corona geschoben, als gäbe es nichts anderes mehr. Statt dass man mal darüber nachdenkt, ob das Immunsystem vielleicht geschwächt ist, Magendarmprobleme, Druckgefühl auf der Brust, starke und schmerzhafte Lymphknotenschwellungen.
Und jetzt kommt es, und das hatte ich auch in einem Video, das rumgeschickt wurde und das auch schon wieder gesperrt wurde. Fehlgeburten innerhalb von drei Monaten nach Impfung und zwar ganz deutlich im Zusammenhang. Und ihr dürft nicht vergessen, dass es jedes Mal ein Kind, das verloren geht, wo Eltern sich drauf gefreut haben. Das ist nicht einfach nur irgendwas. Und was ich, und ich kann nur jede Frau warnen, die sich impfen lassen möchte, wenn ihr das vorhabt, dann testet euch vorher, ob ihr schwanger seid. Ich habe auch Auffälligkeiten mittlerweile, wenn man sich impfen lässt in der ganz frühen Frühschwangerschaft, wo die Organogenese stattfindet. Und ich sage noch zum Abschluss, dann habt ihr mich los, möchte ich noch eins sagen.
Solange eine Impfung in irgendeiner Art und Weise Nebenwirkungen haben kann, darf es keine Impfpflicht geben. Wenn man die Entscheidung selber treffen, möchte ich die Erkrankung auf mich nehmen, vertraue ich auf mein Immunsystem. Und wenn ich dadurch Folgen bekomme, lebe ich damit oder lasse ich mich impfen und lebe mit den eventuellen Nebenwirkungen. Ich lasse mich nicht impfen und auch nie wieder. Punkt aus Ende. Wow. Danke. Danke, Jasmin, für diese flammende Rede. Super. Eine mutige, starke Rede. Wir haben jetzt noch zwei, drei kurze Sachen auf der Liste. Jetzt muss ich selbst mal nachschauen. Ein Moment. Genau. Jetzt kommt jemand von der Bewegung Studenten stehen auf. Wart ihr heute in Nürnberg? Habt ihr gesehen, wer unterwegs war?
Die Studenten stehen auf. Und stehen neben mir. Christian Hübner. Der Christian studiert Zahnmedizin. Christian, warum 75 Jahre Nürnberger Kodex? Warum ist das ein Thema für euch? Ja gut, man muss dazu sagen, dass es in meiner bisherigen medizinischen Ausbildung keine Rolle gespielt hat. Ich habe davon nichts gehört. Und zum ersten Mal habe ich vom Nürnberger Kodex gehört, Mitte des Jahres 2020. Und fand ich sehr beeindruckend, dass ich in meiner Ausbildung als Physiotherapeut und zum Osteopathen, auch in der aktuellen Ausbildung zum Zahnarzt, davon nichts gehört habe. Und er ist aktueller denn je. Und deshalb ist es gut, dass wir heute so zahlreich hier sind. Auch die Studenten sind da. Du sagst, ihr habt in eurer Ausbildung nichts davon gehört.
Aber das sind doch ganz wesentliche, man muss sagen, Leitlinien eigentlich für das ärztliche Handeln. Auch bei Zahnmedizinern sicherlich. Ja, so sehe ich das auch. Also alle Berufsgruppen, die den Dienst am Menschen leisten im Gesundheitswesen, die sollten sich der Prinzipien, ethischen und moralischen Richtlinien des Nürnberger Kodex gewiss sein und auch dementsprechend danach handeln. Und meiner Meinung nach sollte der Nürnberger Kodex im Curriculum in jeder Berufsausbildung, vor allen Dingen im Gesundheitswesen natürlich, stattfinden. Auch in der Ausbildung gehört das an oberste Stelle. Da darf auch was passieren. Hast du noch etwas Wichtiges? Ja, ich bin stolz, dass Studenten stehen auf als Bewegung heute Vormittag ganz spontan auch einen Demo-Zug organisiert hat.
Und das sieht man mal auch, wenn gerade die Sommerflaute ist. Es wird ein bisschen ruhiger auch in der Bewegung. Studenten stehen auf. Aber wenn es dann darauf ankommt, dann werden doch die Reserven angezapft. Und so ist wieder was Schönes daraus entstanden. Und wir Studenten stehen auf als Bewegung. Wir stehen für die Wiederherstellung bzw. die Erhaltung der Grundrechte. Ja, auch in Bezug jetzt auf den kommenden Herbst. Und wir stehen für die Freiheit der Lehre und der Wissenschaft. Dann noch in meinem Studium ist es natürlich auch so, dass ich Kontakt habe zu betroffenen Medizinstudenten bundesweit, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind. Und ja, es wird natürlich massiver Druck ausgeübt. Und sie werden zum Teil am ersten Tag ihrer Famulatur, ihres Praktikums wieder ausgeladen, nachdem der Status bekannt ist.
Einfach nur, weil es nicht in Anführungszeichen der richtige Status ist. Und die Message ist, also ich gehe auch davon aus, dass durch die physikomechanische Betrachtungsweise des Menschen die Politik und auch die Medizin am Menschen vorbeigeht. Und wir haben am Anfang ein schönes Musikstück gehört. Und da möchte ich auch Erwin Schargaff zitieren. Das ist ein Forscher, der wesentlich zur DNA-Forschung beigetragen hat. Und er hat gesagt, Musik würden wir auch nicht beschreiben als Blech und Holz, aus dem die Geige oder das Musikinstrument besteht und die Töne auslassen. Und wenn wir davon ausgehen, dass Leben eben auch mehr ist als die nicht erklärenden, aber beschreibenden Errungenschaften der Schulmedizin wie Anatomie, Physiologie und Biochemie, dann müssen wir eben dem Menschen die Würde zugestehen. Und das ist das zentrale Element, die Selbstbestimmung des Menschen.
Die muss gegeben sein, weil ansonsten wird aus dem Individuum, den Menschen mit Würde, auch wenn die Würde als metaphysisches Konzept der medizinischen und wissenschaftlichen Methode nicht zugänglich ist, sie muss Bestand haben als metaphysisches Konzept, da wir ansonsten gewisse Grenzen überschreiten. Nämlich die Behandlung des Menschen als Objekt der Selbstbestimmung beraubt und ansonsten wäre er nicht mehr als ein biologisch verdaubarer Zellhaufen. Deswegen, der Nürnberger Kodex ist aktueller denn je. Die Selbstbestimmung als zentrales Element der Würde muss gegeben sein. Dafür sind wir heute hier. Und mir ist klar, dass wir das nicht freiwillig bekommen, sondern wir müssen dafür kämpfen und uns so eine Insel schaffen wie hier heute, uns vor Ort vernetzen, lebendig für dieses Wertesystem einstehen.
Dankeschön. Danke, Christian Hübner. Von den Studenten stehen auf. Danke, Christian. Ich soll hier ganz kurz eine Zwischenansage machen. Es mischt sich gerade die Antifa zwischen euch. Wenn ihr also einen mit so einem Lappen in der Nähe habt, der euch provoziert, geht bitte schnell zu Boden, lokalisiert ihn, dass die Ordner den rausziehen können und Platzverweis über Polizei verteilen können. Herzlichen Dank.
Super, danke. Okay, Dankeschön. Wir haben jetzt Mascha Oertel zu Gast. Sie gehört der Gruppe We for Humanity an. Und Mascha, du möchtest uns etwas, ja, eine kleine Rede halten oder eine kurze Rede halten, ne? Ja. Erzähl erstmal was über dich. Genau. We for Humanity ist eine Initiative von Holocaust-Überlebenden und ihren Nachfahren. Ich bin die Letztere. Ich hoffe, das erkennt man auch.
Ich begrüße auch Jews for Justice aus UK und Juden für Aufklärung aus Österreich. Ich mache jetzt mal ein bisschen Vera nach, habe technische Schwierigkeiten. Mit den vergangenen zweieinhalb Jahren verbinde ich eine Vision. Eine Fahrt durch einen dunklen, anscheinend endlosen Tunnel. Ich bin aber von Menschen umgeben, die alle Lichter tragen. Ihr seid das Licht.
Damit dieses Licht nicht erlischt, müssen wir gute Entscheidungen treffen. Und wir müssen viel mehr werden, damit die Dunkelheit ganz geht. Wir alle wurden vor schwierige Entscheidungen in dieser harten Zeit gestellt. Dabei ist es ganz einfach, die Richtigen zu treffen. Der Nürnberger Kodex gibt das vor. Menschenwürde ist unantastbar. Wir dürfen Nein sagen.
Jede Entscheidung, die mit Verletzung unserer Würde verbunden ist, ist falsch. Lockdowns, Segregation, einsames Sterben derjenigen, die uns das Leben geschenkt haben, das Eindringen in unseren Körper ohne unsere informierte Einwilligung, das alles ist falsch.
Die Tür, die durch den mehrheitlichen Gehorsam aufgestoßen wurde, führt zu 98 weiteren Gentherapien, die wohl alle bisher herkömmlichen Behandlungen ersetzen müssen. Diese Tür führt zu noch mehr gottlosem Experimentieren. Wenn es nach der selbsternannten Elite geht, sollen wir dem Internet der Körper, Internet of Bodies, IOB, zugeführt werden. Die erste Generation des Internets der Körper sieht Verbindung durch ein externes Gerät vor. Das Smartphone.
Die zweite Generation setzt ein Chip-Implantat voraus, operativ eingesetzt, verschluckt oder injiziert. Die dritte Generation steht für eine organische Verschmelzung des menschlichen Körpers mit dem digitalen Netz. Das sagte auch Vera.
Die künstliche Intelligenz lernt von uns, um uns dann zu kontrollieren. Alles auf den Seiten des World Economic Forum nachzulesen. Was soll denn einen normalen Menschen dazu bringen, seinem Geist und der Würde derartiges antun zu lassen? CBDC, Central Bank Digital Currency. Agustin Carstens, Generalmanager der Bank für internationalen Zahlungsausgleich, erklärt, dass digitales Geld der Zentralbank eine uneingeschränkte Kontrolle über unser aller Leben ermöglicht. Und er fügt hinzu, man habe Mittel, diese zu erzwingen. Merken Sie sich den Namen?
Widerstand! Danke. Die Maxime ist, die Maxime ist wohl: Gehorche oder verhungere. Das ist falsch. Kauft nach Möglichkeit nicht online, schon gar nicht bei den Datendieben wie Amazon. Bezahlt Cash. Entfernt unnötige Apps von euren Smartphones, ganz gewiss die Corona-Apps. Es sind elementare Mittel, die uns unsere Würde sichern. Und übrigens, neben dem Chart auf der World Economic Forum Seite, mit dem das Internet der Körper, Internet of Bodies, dargestellt wird, steht nicht, dass die Polizisten, Richter, Impfärzte, Schulräte oder Politiker verschont bleiben.
Schließt euch uns an. Werdet das Licht und bleibt das Licht. Danke. Danke, Mascha. Vielen Dank, Mascha, für deine Rede. Ja, wir sind international und das ist wirklich toll. Was ist? Ich würde gebieten, das Mikro zu entreißen, um jemanden zu ehren. Und zwar Professor Dr. Sucharit Bhakdi. Danke.
Noch ein Wort. Noch ein Wort. We for Humanity als Initiative von Holocaust-Überlebenden und ihren Nachfahren ist entstanden, um Professor Bhakdi bei dem erstmaligen Framing vor über einem Jahr zu beschützen.
Ein taffer, ein taffer Rabbi aus New York, selbst Holocaust-Überlebender, sein Name ist Hillel Handler, taff, taff, taff, ist als einer der ersten aufgestanden. Und er hat sein eigenes Statement unter unserem offenen Brief abgegeben. Er hat gesagt, Sucharit Bhakdi ist kein Antisemit. Lasst den Mann in Ruhe.
Wir werden uns immer schützend vor solche Menschen stellen. Es ist so abstrus, es ist so ungerecht, es ist so unverdient. Wir pflegen zu sagen, wenn Juden für etwas auserwählt wurden, dann dafür, sich mit ihrer Erfahrung schützend vor Unschuldige zu stellen, jetzt in den Zeiten der hohen Not.
Danke euch und alles Gute für uns alle. Danke. Danke, Mascha. Ja, wir sind international. Das wollte ich vorhin sagen, habe ich angefangen schon mit diesem Satz. Und wir haben euch eine Grußbotschaft aus Griechenland jetzt mitgebracht, von den griechischen Ärzten, die sich zu Wort melden anlässlich unserer internationalen Konferenz und Gedenkfeier. 75 Jahre Nürnberger Kodex. Diese Botschaft haben wir als Videobotschaft vorbereitet. Ich hoffe, dass ihr das gut sehen und hören könnt. Auf alle Fälle im Livestream könnt ihr genau gucken. Wir spielen es ab jetzt.
Lauter der Ton, bitte etwas lauter. Jetzt brauchen wir gleich die Gäste. Sie sind alle da? In drei Minuten. Mitarbeiter des Gesundheitssektors möchte ich meine Grüße aussprechen zu ihrer Konvention, zu ihrem Meeting. Denn in Einklang mit den Prinzipien von Hippokrates werden wir keine Zwangsimpfung akzeptieren, weder an uns selbst noch an unseren Patienten.
Mitarbeitern im griechischen Gesundheitssystem gezwungen wurden, sich impfen zu lassen. 30 Krankenhäuser und nationale Notfallmedizinzentren haben sich zusammen auch mit dem Netzwerk von Attika zusammengeschlossen, um sich dagegen auszusprechen. Wir möchten die Leute aufklären über die Gefahren der mRNA-Impfungen. Wir repräsentieren Griechenland in der World Freedom Alliance, World Doctors' Alliance, als Alternative zur korrumpierten Weltgesundheitsorganisation. Hallo Frau aus Griechenland. Wir sind Gesundheitsmitarbeiter, die suspendiert worden sind. Wir haben unsere Arbeitsstelle verloren, weil wir uns gegen die Zwangsimpfung ausgesprochen haben. Wir sind aktive Eltern und Lehrer und wir möchten nicht weitermachen mit diesem Schwachsinn der Masken mit Tests und mit Zwangsimpfungen.
Wir sind Ärzte, die Leute darüber aufklären wollen, wie gefährlich die mRNA-Impfungen sind. Wir sind Ärzte, die sich an das Gesetz halten und sich an den Fakten orientieren. Wir sind Ärzte, die möchten die Leute darüber aufklären, wie gefährlich die mRNA-Impfungen sind.
Wir sind Ärzte und wir versuchen, den Leuten einen anderen Ansatz zu geben zur Bekämpfung von Covid. Und wir klären auf über die Gefahren von der mRNA-Impfung. Wir haben unsere Arbeitsstelle verloren, wir haben unsere Gehälter verloren, weil wir uns geweigert haben, uns impfen zu lassen. Wir sind griechische Ärzte und wir machen uns große Gedanken über die Langzeitauswirkungen dieser Impfungen. Wir wünschen Ihnen allen eine gute Veranstaltung voller Wissen und Informationen. Und ich hoffe, dass in der ganzen Welt die Leute darüber aufgeklärt werden, damit der Nürnberger Kodex weiterhin für die Menschheit eine Bedeutung hat. Dankeschön.
Vielen Dank an die Griechen, an die griechischen Ärzte. Ja, war gerade noch unser Spendenkonto eingeblendet. Auch so viel Zeit muss sein, dass wir das machen, dass ihr mal gucken könnt, wer noch ein paar Euro übrig hat, könnte für die Veranstaltung und die entstandenen Kosten vielleicht einen kleinen Beitrag spenden. Wir haben auch Spendendosen, die hier irgendwo rumgetragen werden. Da darf man auch was reinwerfen. Okay. Genau. Und sie ist unsere Gebärdendolmetscherin. Ist das nicht fantastisch, oder?
Ich bin Monika. Monika. Ich kenne Sie schon aus Berlin von 2020. Da warst du auch in Berlin, ne? Ja, ich habe im Mai 2020 angefangen. Ich habe ganz unspektakulär damals den Michael Ballweg angerufen und habe ihn gefragt, ob ich auf der Demo dolmetschen darf. Er sagte natürlich und seitdem bin ich dabei bei den schönen, großen, verschiedenen und auch wichtigen Veranstaltungen. Gerade für meine Community der Taubenmenschen, die auch gerade mit diesem Thema heute sehr stark behaftet sind. Super. Vielen Dank, dass du da bist und diesen wertvollen Beitrag für uns alle leistest. Dankeschön. So. Jetzt gehen wir auf die Bühne. Da stehen ein paar Stühle. Habt ihr schon gesehen? Jetzt kommt unsere internationale Podiumsdiskussion und Gott sei Dank habe ich da Unterstützung bekommen.
Durch meinen Kollegen in der Moderation, unseren Pressesprecher Dr. Uwe Alschner. Er ist Historiker und Journalist und er spricht super Englisch. Er wird mir helfen. Er wird einen großen Teil der Interviews jetzt machen. Und ich darf unsere Gäste jetzt auf die Bühne bitten. Wir haben da, erstmal kommt der Uwe, genau, der ist schon unterwegs. Dr. Uwe Alschner, mal einen Applaus.
Wunderbar. Und ich darf zunächst mal Beate Bahner auf die Bühne bitten. Ja. Na schön. Beate, du darfst dich, warte mal, Beate dahin, genau. Darfst du nicht, genau. Gut, dann haben wir dabei, ich sage zuerst die deutschen Teilnehmer, Pastor Martin Michaelis.
Martin, du kannst, wenn du möchtest, neben Beate, genau, neben Beate hin. So, willst du die internationalen Gäste hochholen? Ja, okay, gut, dann mache ich weiter. Wir haben Mary Holland, die ja vorhin schon eine flammende Rede gehalten hat, auch als Gast. Mary Holland, bitte.
Wir haben Shabnam Mohamed aus Afrika von Children's Health Defense Afrika. Herzlich willkommen. Wir haben Dr. Tess Lawrie. Herzlich willkommen. Wir haben einen Stuhl zu wenig. Nein, da ist er. Hier ist der Stuhl für Vera Sharav.
Ich dachte, wir beide sitzen in der Mitte, aber gut, wir haben einen Stuhl zu wenig, würde ich sagen. Please, sit down. Thank you. So, wir brauchen noch einen Stuhl. Wir haben mehr Leute als Stühle gerade. Das klappt aber gleich.
So, genau. Haben wir denn alle Gäste schon oben jetzt? Dr. R. W. Seligmann ist auch schon eingetroffen. Er hat sich schon hingesetzt, danke. Herzlich willkommen in unserer internationalen Podiumsdiskussion. Und sobald der nächste Stuhl da ist, sitzen wir auch alle und dann können wir anfangen. Ansonsten muss das der Uwe alleine machen, dann gehe ich. Uwe, das wäre auch mal gut.
Wir haben jetzt eine komplexe Situation, weil wir haben englisch sprechende Gäste, wir haben deutsche Gäste. Und wir wollen versuchen, die englischen Statements jetzt direkt zu übersetzen, damit ihr gleich mitverstehen könnt, um was es geht. Uwe ist im Englischen sehr fit und auch sehr gut und sehr weit drin in der Thematik und wird diesen Part übernehmen. Oh, schön, das ist so gut. Dann komme ich hierher. Genau. Und ich spreche nur Deutsch. Deswegen, weil ich das am besten kann. Wir fangen an mit Beate Bahner. Du hast so einen Riesenapplaus gekriegt. Die Leute freuen sich riesig, dass du da bist, Beate.
Vielen Dank. Und Beate könnte einen ganzen Abend erzählen, das wissen wir. Das ist jetzt schwierig, weil sie so viel Wissen hat. Aber sie hat mir gesagt, sie könnte es auch kurz halten. Deswegen, Beate, was hat dich bewogen, hierher zu kommen zum Nürnberger Kodex? Als Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg. Du bist Autorin. Du bist ja in dieser ganzen Sache ganz tief drin. Warum hast du gesagt Nürnberg, da bin ich mit dabei? Ja, ganz genau. Weil ich Fachanwältin für Medizinrecht bin, weil ich vielleicht tausende von Ärzten und Zahnärzten und Therapeuten aufgeklärt habe über den Nürnberger Kodex. Weil der Nürnberger Kodex geltendes Recht ist und weil ich das eben hier noch erklären muss und weil das für mich auch als Medizinrechtlerin tatsächlich die wichtigste Veranstaltung des Jahres ist.
Warum ist der Nürnberger Kodex geltendes Recht? Es sind zehn Prinzipien, die das amerikanische Militärgericht heute vor 75 Jahren am 20. August 1947 in einer sehr ausführlichen Urteilsbegründung festgelegt hat und damit die Grenzen und die Voraussetzungen geschaffen hat, unter welchen Voraussetzungen medizinische Versuche ärztlich, ethisch zulässig und vertretbar sind und eben keine Körperverletzung oder gar Tötung. Allerdings, und Vera Sharav hat es schon gesagt vorhin, das hat nicht das amerikanische Militärgericht entwickelt, sondern bereits 1931 in der Weimarer Republik gab es Richtlinien, damals waren es 14 Punkte, die für Heilversuche, neuartige Heilversuche einerseits und medizinische Versuche am Menschen aufgestellt wurden.
Also das ist schon älter und das wollte ich noch kurz sagen, diese Prinzipien sind geltendes Recht. Sie sind verankert im Strafrecht, weil ohne ordnungsgemäße Aufklärung und darauf basierende Einwilligung jede ärztliche Behandlung eine Körperverletzung darstellt und das ist so, das ist geltendes Recht. Und ein Satz noch, weil ohne ordnungsgemäße Aufklärung die Einwilligung unwirksam ist in jedwede Heilbehandlung und dann der Arzt wegen eines Aufklärungs- und damit Behandlungsfehlers zivilrechtlich auf Schadensersatz und Schmerzensgeld haftet. Danke. Erstmal bis hierhin.
Uwe, wir brauchen Mikros. Ton auf der Bühne. This one? Yeah, this one is working. A short paraphrasation of what has been said is basically what Mary and Vera have already been saying. So the German contribution to the medical ethics and the fact that it is existing law power, powerful law. This was said by Beate Bahner, who is one of the eminent German lawyers of the resistance, so to speak, and has been also had severe personal retributions against yourself. Now, ich werde die Aufgabe haben, hier ein bisschen Deutsch und Englisch auf das Podium zu bringen, ein bisschen zusammenzufassen, damit wir einige Unterhaltung zustande bekommen. Und ich möchte meine erste Frage an Vera Sharav richten, unseren Ehrengast. Und Sie fragen, dass das, was wir hier heute gehört haben, ja für viel überraschend war, weil kaum jemand wusste, dass sie kam.
Und ich möchte auf diesen Punkt einfach eingehen. Vera. So, we have been forced to not tell anybody of your coming to Nuremberg and speak, because there was a precedence in January this year when you came to Brussels. And just tell us what happened then and why it is important for you to have come here. Yes, it's on. Can you hear me? Yes. Well, we came to Brussels for a demonstration against the vaccine mandates, so to speak. And before any speaker could get on the stage, they came and took down the stage. When they went to the stage, they built the stage and said, yes, it's going to be Raudi, it's going to be Terrorist, it's going to be Terrorist, etc. That's going to be mundtot. But that couldn't we just not.
They couldn't even make the demo. We were in a small restaurant. That's we filmed. Everybody could watch it. But the Tatsache, that they did that, that they feel like they are being threatened by us. They feel the parallels, the parallels, the parallels, the parallels between that and today. Because it is clear to us that there are these parallels. And where these parallels go. If it was clear to us, then everyone would have to go. Also gehorch not. That's perhaps even more. more. I've heard from the public. I've heard from the public. the public. If we're on the public. If we're going to go, if we're going to go to the public. If we're going to go to the public. If we're going to die Entscheidung, Wie ist deine persönliche Erfahrung mit Vergeltung und Feindlichkeit etc. an Pastor Vangelis?
Erzählen Sie uns bitte, was waren Ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Mut, den Sie gefasst haben, Dinge beim Namen zu nennen? Was passierte dann und was hat Sie bewogen, heute hierher zu kommen? Was mich bewogen hat, hierher zu kommen? Bereits als das vor zwei Jahren losging, hatten wir das dumpfe Gefühl, dass hier irgendetwas nicht stimmt und dass es wohl eine zutiefst religiöse Komponente haben muss. Denn aus welchem anderen Grund wäre es sonst erklärbar, dass sowohl höchste Kirchenvertreter als auch Staatsvertreter sich genötigt und zugleich gemeint haben, sie dürften das tun, nämlich Gottesdienste zu verbieten und den Menschen gleichzeitig Angst einzujagen. Aus meiner Sicht wäre das Osterfest samt Karfreitag die angemessene Antwort darauf gewesen, wenn es tatsächlich eine beängstigende Pandemie gegeben hätte. Dann hätte doch die Botschaft lauten müssen am Ostersonntag 2020, den Tod werden wir im Glauben überleben.
Und deshalb kann uns niemand mit dem Tod ängstigen. Und der andere wichtige Gedanke, der mich hierher getrieben hat, ist der, wir haben ja heute schon von verschiedenen Personen etwas über die Würde des Menschen gehört. Das ist nicht etwas, was uns Menschen zugestehen oder wegnehmen könnten, wie zum Beispiel ein Ministerpräsident, der meint, dass die Würde davon abhängen würde, ob wir zum Friseur dürfen. Die Würde des Menschen ist von Gott gegeben und deshalb kann sie uns niemand wegnehmen.
Und die wichtige Erkenntnis und Botschaft von Martin Luther ist damals während der Reformation gewesen, dass sich in die Ebenbildlichkeit, also dass Gott uns als sein Gegenüber geschaffen hat, niemand dazwischen drängeln darf. Nicht einmal ein Priester, jeder, der getauft ist, hat selber den direkten Draht zu Gott und den darf niemand durchschneiden.
Und deshalb steht es auch niemandem zu, in irgendeiner Weise über uns Menschen zu bestimmen. Kein Mensch hat das Recht, in diese Gottesebenbildlichkeit, dass wir das Gegenüber von Gott sind, einzugreifen. Weder in unseren Körper, noch in unser Denken, noch in unseren Willen.
Vielen Dank. So, just to paraphrase, it was, of course, the question, the answer was coined to the fact that it is dignity, human dignity, as you mentioned, Vera, which does not depend on us being able to go to the barber or to the hairdresser. Human dignity is something which is God given. This is what Pastor Michaelis has explained. And he also reminded us of our responsibility, self-responsibility to take decisions on our own, to think on our own. I would like to ask you one question. Dr. Tess Lawrie, wir haben Sie gleich noch in einer Rede bei uns. Sie wird noch ein bisschen ausführlicher sprechen, aber ich finde auch immer sehr wesentlich den Punkt, haben wir überhaupt eine Forschung, die unabhängig ist?
Wie unabhängig können Ärzte arbeiten? Es gibt unabhängige Wissenschaftler, aber die sind einfach ignoriert worden während der Zeit der Pandemie. Und wir haben natürlich unseren hippokratischen Eid geleistet. Wir haben uns an die Nürnberger Kodizes gehalten, aber uns ist nicht zugehört worden. Und das, was in der Öffentlichkeit präsentiert wird als Wissenschaft, ist ja nicht eine korrumpierte Wissenschaft. Das ist ja eine Version, die gar nicht real ist. Und wir müssen uns dagegen stellen und wir müssen sagen, nein, dass das, was da dargestellt wird, ist nicht Wissenschaft. Das war Propaganda. Wir wollen die echte Wissenschaft. Wir wollen unabhängige Wissenschaft. Wir nehmen kein Geld von den großen Pharmaunternehmen oder von den Politikern.
Die Frage war natürlich nach der Unabhängigkeit der Wissenschaft. Und Dr. Tess Lawrie hat erzählt, hat berichtet, es gibt natürlich unabhängige Wissenschaftler, die ihre Aufgabe wahrnehmen und den Dingen auf den Grund gehen. Allerdings wird es ihnen schwer gemacht. Und es ist eine Aufgabe für uns alle, dass wir dieser Korruption widerstehen, dass wir mutig sind und unsere Pflicht erkennen, den Job zu tun, den wir gelernt haben.
Ich möchte einen Wissenschaftler erwähnen, der auch rechtlich belangt worden ist, weil er gewagt hat, Israel zu kritisieren. Und man kann Israel kritisieren. Ich kritisiere Israel. Wir sind Individuen und wir können denken und wir können unsere Kritik äußern. Und das ist nichts Antisemitisches, wenn man jemanden kritisiert. Nur weil jemand jüdisch ist, heißt es ja nicht, dass man ihn nicht kritisieren darf. Ja, und wenn ich katholisch wäre, wäre es genauso, dass ich sagen würde, es kann auch nicht sein, dass mich nur Katholiken kritisieren dürfen. Und ich bitte an dieser Stelle auch alle Zuhörer hier im Park, anschließend die Aufzeichnung des Livestreams nachzuverfolgen, wo wir eine Simultanübersetzung haben, die weitaus qualifizierter ist als das, was ich und Sabine hier in der Schnelle der Zeit paraphrasieren können.
Aber die Antwort ging natürlich in die Richtung, dass allein schon die Tatsache, dass man jemanden kritisiert, der jüdisch ist oder die Politik des jüdischen Staates kritisiert oder in dieser Frage auch, was Covid angeht, das hat zunächst einmal nichts mit Antisemitismus zu tun, sondern die Fragen zu stellen, ist etwas, was völlig notwendig ist. Es kommt dann im Zweifelsfall auch auf die Antworten an. Aber bitte hört euch, um das an dieser Stelle auch genau klar zu machen, den Livestream noch einmal an und die Simultanübersetzung, denn das sind jetzt Bereiche, da kann man sich sehr schnell auch um Kopf und Kragen reden. Das habe ich heute nicht vor. Beate.
Ich möchte ganz kurz anknüpfen an deine Aussage zur Korruption seit zweieinhalb Jahren. Vor fünf Jahren wurde ein neues Gesetz eingeführt, Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen. Dazu habe ich ein Fachbuch geschrieben, damals mein fünftes, ganz schnell. Es wurde gut besprochen und es ist mein naivstes Fachbuch gewesen, das ich je geschrieben habe. Ich hätte mir das Ausmaß der Korruption im deutschen Gesundheitswesen, gerade im Zusammenhang mit der Corona-Impfung, mit den PCR-Tests, mit den Impfungen, mit dem, was die Ärzte da auch unglaublich an Geld verdienen, denn ich hätte mir das Ausmaß niemals vorstellen können. Das war, so, so this was, this was a hint from Beate Bahner, who, to the notion of corruption in science, said five years ago there was a law passed in Germany against corruption in the medical profession, which she wrote a textbook about.
It was well received by, by the public. And she said it was the most naive textbook she's ever written. She wouldn't have dreamed about the amount of corruption that has now surfaced. Korruption ist das eine, wir haben noch ein anderes Problem, Dr. Seligman. Genau. Und zwar ist mir bekannt geworden in der Vorbereitung auf die heutige Veranstaltung, dass Sie sich sehr früh ja für die frühen, früh auftretenden Impfnebenwirkungen eingesetzt haben. Sie haben sie registriert, analysiert, statistisch erfasst. Und was ist dann mit Ihnen persönlich geschehen? Konnten Sie das einfach veröffentlichen? Oder Sie haben auch jede Menge Druck bekommen, glaube ich, danach. So, I will this time speak in English. Ich würde auf Englisch antworten.
Die Korruption, die wir im Moment sehen, ist natürlich schon immer prävalent gewesen. Früher sagte man Judenwissenschaft im Unterschied zur arischer Wissenschaft. Und ich glaube, das Problem ist nicht mit der Grundsatzmedizin. Das hat ja nichts mit Ideologie zu tun oder mit finanziellen Hintergründen zu tun. Dennoch. Dennoch gab es Probleme. Man konnte bestimmte Sachen nicht publizieren. Es durften bestimmte Dinge nicht veröffentlicht werden. Und man verstand einfach nicht, warum. Aber jetzt verstehe ich es. Jetzt verstehe ich, warum ich zensiert werde. Weil ich gegen dieses bestimmte Vakzin mich ausgesprochen habe. Nicht gegen alle Vakzinen, aber gegen dieses Vakzin. Und es gibt dort eine Korruption der Gedankenwelt, dass wir die Wissenschaft brauchen.
Und es gibt kaum Wissenschaftler, mit denen man noch eine normale Unterhaltung haben kann. Rein zufällig gab es eine Online-Publikation in Israel. Das war im Februar im Februar 2021. Da gab es sehr wenige Daten und das stand drin. Wir sehen, es gibt weit mehr Todesfälle unter den Nicht-Geimpften als bei den Geimpften. Aber warum? Weil es nur sehr wenige Leute gab, die überhaupt geimpft waren. Die Zahlen sprachen für sich. Wenn man die Anzahl derjenigen sah, die geimpft waren, das war natürlich viel weniger als die, die nicht geimpft waren. Und deshalb war es ganz klar, dass man dort dann weniger Todesfälle hatte. Das ist eine Frage der Mathematik. Aber die Leute, die das benutzt haben, dachten, aha, die Leute sind gar nicht in der Lage, die Mathematik nachzuvollziehen.
Da sieht man also, wie unsere Gedanken korrumpiert wurden, wie unser Verständnis korrumpiert wurde. Und erstaunlicherweise sind die Leute darauf reingefallen. Und mit so wenigen Daten, das war Anfang 21, da wusste man doch schon, das kann gar nicht funktionieren. Ich habe im September 21 geschrieben, dass je mehr in den verschiedenen Ländern geimpft wird,
desto weniger Geburten, Lebendgeburten gibt es in diesen Ländern. Das war damals schon klar. Also es ist die Leidenschaft eines Wissenschaftlers, die sich hier geäußert hat. Die Frage war nach der Korruption in der Wissenschaft, beziehungsweise was ihm persönlich widerfahren war. Und er sagte, diese Korruption ist schon lange da. Es ist aber auch eine Zersetzung, also eine Korruption, eine Zersetzung des eigenen Verstandes von uns allen. Ganz simple Dinge wie in einem Dreisatz nicht anzuwenden. Da nahm er Bezug auf ein Paper, was früh publiziert wurde, in dem es hieß, dass die Todesrate unter den Ungeimpften in Israel sehr viel höher sei. Und er sagte, das war zwar numerisch richtig von den absoluten Zahlen, aber in Bezug auf die Anteile der jeweiligen Stichprobe war das natürlich genau umgekehrt, dass in der Gruppe der Geimpften eine sehr viel höhere Sterblichkeit schon damals erkennbar war.
Und bei dem Thema der Fruchtbarkeit der Geburtenrate ist es ähnlich. So, if I may continue with the question, we have two panelists here. Weitere Mitglieder der Podiumsdiskussion auf meiner Seite, zur Linken und zur Rechten. Wir haben jemand aus Südafrika.
Shabnam Palesa Mohamed lebt auch in Südafrika und ich würde gerne beide fragen, vielleicht Tess going first and then Shabnam answering. So, please tell us a little bit about South Africa in particular and maybe also von Südafrika und von Afrika im Allgemeinen. Was ist es denn, das dazu führt, dass die Leute unten in Südafrika aufstehen?
Also als Südafrikaner wissen wir, was Korruption ist. Wir haben natürlich für viele, viele Jahrzehnte, um nicht zu sagen Jahrhunderte, korrupte Regierungen gehabt und deshalb können wir Korruption sofort detektieren und wir wissen auch, wie mächtig korrupte Regierungen sein können und wie mächtig die Propaganda sein kann. Goebbels war ja einer der Architekten von Apartheid und den Burenkrieg und den Auswirkungen des Burenkriegs damals. Damit haben ja sehr viele Leute Schmerz empfunden und leiden müssen. Deshalb wissen wir aber auch, wie stark die Macht des Volkes ist
und diese Art von Macht ist immer noch stärker als das Böse und wir sind alle verantwortlich für diese Situation und Gerechtigkeit und Wahrheit. Die Gerechtigkeit, das Justizwesen dauert lange und bei der Wahrheit dauert es auch manchmal lange, bis sie wirklich rauskommt, aber sie kommt. Wir können es kaum abwarten, aber der Tag wird
wir nicht weiter warten können. Wir müssen uns vereinen, wir können nicht wieder entzweit werden, so wie wir es in der Geschichte leider erlebt haben, sondern nur gemeinsam sind wir stark und mit unserem Herzen, unserer Liebe für unsere Community sagen wir einfach nein. Wir sagen nein zum Bösen und wir sagen, wir müssen jetzt einen besseren Weg einschlagen. Dankeschön.
Südafrika hat eine lange, lange Erfahrung mit der Korruption und auch mit dem Missbrauch von Macht in der Zeit der Apartheid. Südafrika hat aber auch eine große Erfahrung mit der Macht des Volkes, mit der Macht der Bevölkerung, wenn sie sich nicht teilen lässt, wenn sie zusammensteht. Und insofern hat Dr. Lawrie daran erinnert, dass wir alle gefordert sind, uns nicht auseinander dividieren zu lassen, wie schon so lange in der Geschichte immer wieder Versuche unternommen werden, Länder, Bevölkerungen zu trennen. Das Gute wird über das Böse triumphieren, wenn wir die Kraft haben, uns auf unsere gemeinsame Power, unsere gemeinsame Kraft zu besinnen.
können Jetzt möchte ich noch mal Sie fragen. Sie haben einen Hintergrund als Journalistin. Sie sind auch Anwältin und Sie beobachten ja von sehr nah, wie es in Südafrika läuft und auch in den anderen Ländern Afrikas. Wir werden Sie natürlich hinterher noch in Ihrer Rede hören. Verraten Sie noch nicht zu viel, aber sagen Sie vielleicht ein bisschen was, passiert in Afrika und
vielleicht auch in Bezug zu den supranationalen Einrichtungen zu vernetzen. Danke. industriellen Pharmakomplex in Kenia gab es zum Beispiel eine diabolische Agenda, wo es um die Unfruchtbarkeit ging. Frauen wurden wurde gesagt, wir impfen jetzt gegen Tetanus, aber in Wirklichkeit war das einfach eine Unfruchtbarkeitsspritze, die wurde gefördert von der WHO und ich einerlei Entscheidungen über unsere Gesundheit fällen wegen der Interessen- konflikte, wegen ihrer Korruption weil ich aber auch aus Südafrika komme, möchte ich sagen, dass man jetzt bei diesem Covid- 19-Corona-Kapitel Folgendes erlebt, also es ist nur ein Kapitel, das ist ganz einfach nicht die gesamte Geschichte. Also wir haben jetzt Experimente erlebt und Gewalt und auch die Gewalt der Zensur, jetzt erleben wir Corona, bei Corona auch Parallelen, und das, was wir jetzt erleben, ist Apartheid, es ist Teilung, Trennung der Menschen, der Bevölkerung.
Nürnberg ist eine solche Zäsur, wenn es um die Patienteneinwilligung geht, wir für die Rede- und Meinungsfreiheit, wir müssen uns vor Augen halten, wie mächtig wir sind. Sie wollten uns teilen, sie sind gescheitert und wir sind jetzt diejenigen, die am Ruder sind.
Technologische Dokumentation tatsächlich stattgefunden von der Weltgesundheitsorganisation unter Beteiligung und Mitwirkung von privaten Interessen verursachter Versuche über die Gabe von hCG, einem Hormon, einem Signalhormon, in die Tetanus-Impfungen, ganz gezielt Frauen und Mädchen unfruchtbar zu machen. Ich lade alle ein, diesen Film nachzuschauen: Unfruchtbar, auf Deutsch, er ist synchronisiert beziehungsweise untertitelt. Darüber hat sie zunächst gesprochen. Südafrika als solches hat in der Apartheid erstens eine Erfahrung, dass sehr viel eben auch durch Trennung, durch Teilung, durch Rassentrennung und auch die Völker untereinander da gezeigt wurde, wie gefährlich es ist, wenn wir uns teilen lassen, wo aber auch experimentiert worden ist an den Menschen mit Biowaffen, mit allen möglichen Versuchen, wo in einer brutalen Art und Weise gerade die südafrikanische Bevölkerung zum Zielscheibe und zum Versuchslabor gemacht worden ist, für viele der zynischen und menschenverachtenden Dinge, die wir in der ganzen Welt jetzt heute im Hintergrund am Werke wissen.
Dinge. Danke für die Übersetzung. Mary Holland, Sie selbst haben sich auch sehr stark gemacht für, ich sag jetzt mal, Geschädigte von Impfungen, für Verflechtungen zwischen Impfindustrie und Patienten, mit der zum Beispiel der HPV- Impfung. So, Mary, you've been working on on the history and on legal cases with vaccine injuries in general and with HPV in particular, maybe you would want to tell us about this. Yes. Ja, ich denke, dass auch auf dem Rechtswege Gesetze geändert werden müssen. Dass ich arbeite seit vielen Jahren auf dem Human-Papilloma- Virus-Gebiet und ich freue mich bekannt zu geben, dass in den letzten zwei Wochen alle Fälle, die gegen Merck anhängig gemacht wurden im Zusammenhang mit HPV, jetzt gebündelt wurden in einem Gericht in North Carolina.
Das ist eine wichtige Entwicklung, das heißt, dass Hunderte von Fällen jetzt gegen Merck anhängig gemacht werden können wegen Fehlinformation, wegen Betrug, wegen unterlassener Warnung, alles, was wir auch bei Corona gesehen haben. Das haben wir aber alles schon mal erlebt bei der HPV-Impfung, das ein lang. Die Mühlen der Gerichte mahlen langsam, aber sie mahlen, das dauert, die Risiko, die Richter sind sehr konservativ, sie wollen sich nicht gerne wissenschaftlich befassen, sie möchten gern auf Rechtsgrundlage entscheiden. Auf Rechtsgrundlage haben haben haben jetzt viele wichtige Fälle gewonnen, also die Mandate für Fälle mit mehr als 100 Klägern wurden jetzt abgewehrt, also im Bundes-, auch an Bundesgerichten, auch Mandate, wo die Schulen ganz einfach nicht das Recht hatten, Impfungen zu verlangen, wurden abgelehnt. Also die Mühlen mahlen langsam, aber das wird etwas ausrichten an den Gerichten in den USA. Das heißt, die Bevölkern und zwar die Bevölkerung, das, was wir tun, zählt wirklich.
Nach dem HPV-Impfstoff, also Humanus-Papillomvirus, das ist der Virus, der vor allem an junge Mädchen, aber auch zunehmend an Knaben gegeben wird, um angeblich Gebärmutterhalskrebs zu verhindern, und diese Schädigungen daraus entstehen, und das ganze Problem hat Mary Holland seit vielen Jahren mitbetrieben auf der juristischen Ebene. Die juristische Ebene ist nicht die entscheidende Ebene an sich, aber ist eine ganz, ganz wichtige. Es ist
mit HPV-Impfstoff sind in Amerika alle Verfahren zusammengezogen worden, sodass es jetzt sehr viel einfacher wird, an dieser Stelle die Kräfte zu bündeln und den Dingen auch in dieser Hinsicht auf den Grund zu gehen und den Betrug, der dahinter begangen worden ist.
Entscheidend dabei ist, dass die Bevölkerung, dass also wir hier, die wir hier sitzen und stehen, dass wir unsere Stimme weiter erheben, dass wir uns artikulieren, um damit Druck auszuüben, um damit auch klar zu machen, dass wir nicht bereit sind, uns weiter belügen zu lassen. Ich
würde gerne noch mal Beate fragen als Juristin, Medizinrechtlerin, auf wie sicherem Boden befinden sich denn momentan Ärzte, wenn wir gucken nach der Zustimmung, nach der informierten Zustimmung zu experimentellen Behandlungsverfahren, wie wie sind sie da, wie gut sind sie abgesichert, was müssen sie befolgen? Ja, danke, das ist eine ganz wichtige Frage und sie steht im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Nürnberger Kodex, der verlangt, dass Patienten informiert werden einerseits über die Krankheit und andererseits über die Behandlung: Was passiert, wenn ich die Behandlung durchführe, was passiert, wenn ich sie unterlasse? Was wir hier sehen, ist eine, würde sagen, zu 99 Prozent stattfindende Verletzung dieser Prinzipien durch Ärzte, die Prinzipien ordnungsgemäß aufzuklären, dass Corona laut RKI zu 99 Prozent mild verläuft, in einem Prozent, meist Vorerkrankte oder Hochbetagte, kann sich eine Lungenentzündung entwickeln, aber auch daran stirbt man nicht. Also es ist keine bedrohliche Krankheit, darüber muss der Arzt aufklären, schon schon schon die Krankheit, das steht in der Coronavirus-Impfverordnung, die extra dafür geschaffen wurde, das sind Prinzipien des Bundesgerichtshofs seit Jahrzehnten und es steht so im Patientenrechtegesetz in Paragraf 630 e BGB. So, das ist das eine. Sie müssen aber auch darüber aufklären, ja, was es mit den Impfstoffen auf sich hat, zum einen über die Tatsache, dass es sich um eine bedingte
Zulassung handelt, die nur für ein Jahr erteilt wurde und aufgrund der bedingten Zulassung wegen einer angeblichen Notfallsituation, ja, Corona als Killer- seuche mit 99 Prozent mild verlaufenden Symptomen, dass Studien und Prüfungen aus diesem Grunde nicht gemacht werden, gemacht werden können, weil es eine schnelle bedingte Zulassung ist. Das müssen Ärzte den Patienten mitteilen und die damit verbundenen Risiken aufzeigen, die genau durch die fehlenden Langzeitstudien und Erkenntnisse eben möglich sind. Die Ärzte müssen auch darüber aufklären, dass mit einer EU-Verordnung aus Juli 2020, EU-Verordnung 2020 schräg, schräg, schräg 10 4 3, die Pharmahersteller für die Covid-Impfungen von ganz wesentlichen Unbedenklichkeitsprüfungen, Sicherheits- prüfungen, Wechselwirkungsprüfungen auf andere Medikamente befreit wurden. Es gibt keine Sicherheitsstudien.
Der Arzt muss dies dem Patienten mitteilen, dass er, der Patient, der ja ein gesunder Mensch ist und eben kein Patient, ja, also an einem, an einer Forschung teilnimmt, an einem Experiment, das auch ausweislich der Unterlagen, der Zulassungsunterlagen der EMA, European Medicine Agency, müssen die vollständigen Unterlagen erst Ende 23, in eineinhalb Jahren sollen sie vorgelegt werden. Darüber müssen die Ärzte aufklären und sie müssen darüber aufklären, dass der Covid-Impfung an Schwangeren keine Studien, an Hochbetagten keine Studien, an schwer Erkrankten und Immunsupprimierten, da gibt es keine Studien. Das waren die Priorisierten, die Hochbetagten, die schwer Erkrankten, das sind allen voran die Versuchskaninchen, wie es Herr Scholz damals im letzten Jahr beschrieben. Der Arzt muss das dem Patienten mitteilen.
Danke, Beate. Lasse mich übersetzen, übersetzen mal. So this was a very powerful account in great detail about all the failures of not informed consent, about the non-existent studies which all need to go into the information and this is not happening at all, as we know.
Anzahl der getesteten oder an der klinischen Studie teilgenommenen Personen sind überhaupt nur 1% der Nichtgeimpften erkrankt, sodass also die absolute Wirksamkeit bei 1% und weniger liegt, diese Impfungen. Auch darüber muss der Arzt aufklären, dass zwar vielleicht 150 erkrankt sind und 5 nicht oder einen positiven PCR-Test haben, aber dass wir 36.000 Personen haben und wenn 18.000 in der Kontrollgruppe waren, die nicht geimpft sind und da sind nur 150 oder 160 erkrankt, dann ist es 1% und weniger. Das sind wichtige Aspekte, darüber muss der Arzt aufklären und wenn er das nicht tut, ist die Aufklärung unvollständig. Und damit ist die Einwilligung in die Impfung unwirksam und damit hat der Arzt ein Riesenproblem, wenn es zu einem Schaden kommt.
Jetzt sind wir gerade so richtig warm gelaufen, vor allem Beate. Vielen Dank nur für die flammenden Statements hier. Aber wir haben auch ein Zeitthema. Wir möchten eine Schlussrunde machen hier auf der Bühne jetzt. Ihr dürft euch gerne nochmal in euren Kommentaren auf das schon Gesagte beziehen darin, aber wir würden gerne so langsam zum Ende kommen. Jetzt Uwe, wer fängt an? So, wir sind jetzt gerade wieder auf und bereit zu rumble, aber wir müssen auch auf die Zeit respektvoll sein. Deshalb müssen wir kommen zu Ende mit diesem Runde kommen. Wir werden noch ein paar von Ihnen in mehr Details hören hören, aber wir wollen Sie haben die Möglichkeit für eine Schlussfolgerung. remark of what you would like to say with regards to this event, with regards to the current situation.
So what are your thoughts? Would you like to start, Tess? Thanks. I would just like to say, the WHO is the organization, the Corona-Politics in fast jedem Land weltweit geprägt. Und hier muss man sich vor Augen halten, dass sie sich nicht an die eigenen Prozesse gehalten haben. Und die normale Entscheidungsfindung im Zusammenhang mit Forschung, Veröffentlichung von Forschung im Rahmen von öffentlichen Gesundheitskrisen und Notständen. Und wir möchten alle Menschen nochmal dazu aufrufen, dafür zu sorgen, dass die Regierungen in den jeweiligen Ländern wissen, dass man die WHO nicht unterstützt als oberste Gesundheitsbehörde. Und dass jeder für sich selbst verantwortlich ist, für die eigene Gesundheit, also praktisch die eigene Behörde wird.
Der Gedanke von Dr. Lawrie ist, dass in dieser Situation, dieser Pandemie genannten Krise, die einem Staatsstreich gleicht, um es mal ganz vorsichtig zu sagen, die WHO vor allen Dingen das gezeigt hat, dass sie das Problem ist. Die hat ihre eigenen Vorschriften über Verfahren in solchen Situationen von pandemischen Notlagen nicht beachtet. Sie hat in der Öffentlichkeit, in den Medien den Anspruch einer gesundheitlichen Autorität erhoben und auch zugesprochen bekommen. Und dass wir hier ansetzen müssen, unserer Regierung zu sagen, dass wir das nicht tolerieren, dass die Weltgesundheitsorganisation erstens korrupt ist und zweitens keine Autorität in gesundheitlichen Fragen. Die wirkliche Autorität sind wir selber.
In Südafrika war es in erster Linie die junge Generation, die das Apartheid-Regime in die Knie gezwungen hat. Also die jungen Menschen, die sehr gesundheitsbewusst sind. Also ich meine, wie viele unter uns sind jetzt unter 18? Handzeichen bitte. Das heißt, wie wir brauchen mehr junge Menschen. Ich weiß, die Band ist auf jeden Fall bei uns und die Studenten. Runde Applaus bitte. Sehr viel Energie. Und deswegen muss die jüngere Generation das lernen, was wir heute vermitteln wollen mit dem Nürnberger Kodex, dass sie sich wertgeschätzt und wichtig fühlen. Denn die junge Generation wird uns die Freiheit bringen. Wir sind die 99 Prozent.
Okay, ganz kurz. Die Frage war ins Publikum, wer hier unter 18 vorhanden ist. Es ging relativ wenig Hände hoch. Und das war eigentlich auch nur eine Metapher, um zu sagen, die junge Bevölkerung, die jungen Menschen, unsere Kinder sind die Gruppe, die uns hier aus dieser Situation herausbrauchen, die auch wichtig sind für die Gesamtgesundheit einer Bevölkerung. Und dass wir an dieser Stelle uns auch bewusst machen müssen und dafür auch eintreten müssen, wir sind die 99 Prozent. Das heißt, wir sind die Mehrheit und wir lassen uns hier nicht dominieren. Ich wollte nur nochmal kurz sagen, dass Wissen Macht ist. Und Children's Health Defense hat einen Newsletter, der kostenlos ist, namens Defender. Viele Artikel auch auf Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, einige sogar auf Portugiesisch.
Also herzlich eingeladen auf Children's Health Defense. Wir haben auch Children's Health Defense in Europa. Wir haben eine Gruppe in Europa, die die Themen hier aufgreift. Wir haben auch CHD Fernsehen. Das filmen wir gerade. Das kann man nachher online nochmal nachschauen. Aber wir kriegen das hin.
Wissen ist Macht. Das hat Mary Holland gesagt. Wissen ist Macht. Und Children's Health Defense, die Organisation, der sie vorsteht, veröffentlicht jeden Tag eine ganze Reihe von hochqualitativen Beiträgen von Artikeln in allen möglichen Sprachen. Natürlich in Englisch, aber eben auch sehr, sehr viele in Deutsch, in Französisch, in Spanisch und einige sogar in Portugiesisch. Auf der Seite Children's Health Defense.org kann man sich das anschauen. The Defender ist die Redaktion, die das macht. Children's Health TV ist ein Online-Fernsehen, wo ihr auch nachschauen könnt. Insgesamt ist es etwas, wo wir über unsere eigene Beteiligung, unsere eigene Information und unsere eigene Recherche dazu beitragen, das Ding zu wenden. Wir kriegen das hin.
So, Vera, we would like you to go to the very closing remarks. So, therefore, maybe Hervé, if you would like. Wer eine Ware verkauft, wird Ihnen immer sagen, die Ware ist gut. Alle Ware muss unabhängig getestet werden. Und das solltet ihr immer für euch erinnern.
Immer wieder steht für uns die Frage, ob wir zu schwach sind, ob wir hier tatsächlich etwas erreichen können. Und ich würde euch gerne Mut machen, manches anders zu deuten. Ihr kennt wahrscheinlich die alte Geschichte vom Turmbau zu Babel. Da wollten Menschen einen Turm errichten, der so hoch sein sollte, dass er in den Himmel reicht. Und wollten sein wie Gott. Und dann ist Gott aber dazwischen gegangen. Und dann muss man darauf achten, womit begann das Ende des Baus dieses Turms. Es begann damit, dass die Menschen sich nicht mehr verstanden haben. Deshalb beklagt nicht nur, wenn es Spaltungen in der Gesellschaft gibt, sondern wisst sie richtig zu deuten. Das sind die ersten Anzeichen des Endes dieses Turmbaus. Und ein Turm, der in den Himmel reichen soll, der wird nie vollendet werden.
Egal wie viel Geld dafür aufgewendet wird. Darauf vertraut und vertraut darauf, dass Gott dabei die Hand im Spiel behalten wird. Und bittet ihn darum. Der Nürnberger Kodex postuliert vor allem eins. Die Freiwilligkeit in jedwede medizinische Behandlung, ob Heilversuch oder auch, oder Heilbehandlung neuartig oder medizinischer Versuch. Freiwilligkeit setzt aber eine vollständige korrekte Aufklärung und Information voraus, die wir hier nicht sehen. Und damit sind die Impfungen tatsächlich gar nicht freiwillig, sondern unter Verletzung, weil Unterdrückung und Unterlassung wesentlicher Informationen durchgeführt. Oder haben die Menschen ihr letztendlich nicht freiwillig zugestimmt. Denn würden Sie das wissen, was Sie wissen müssen, um eine informierte Entscheidung nach ordentlicher Aufklärung geben zu können. Und eine korrekte, rechtmäßige Einwilligung, bräuchten Sie die Informationen, die Ihnen die Ärzte nicht geben.
Das Robert-Koch-Institut hat seine eigene dunkle Vergangenheit auch im Nürnberger Prozess in zwei, oder in der Nazizeit in zwei Ausstellungen aufgearbeitet. Und ich möchte zitieren, Herrn Professor Burger, das war der Vorgänger von Professor Wieler, mit einem Satz und damit mein Statement schließen. Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Menschenwürde und der körperlichen Unversehrtheit der Menschen gab und gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung. Dies gilt auch, wenn die Mehrheit oder politische Führung ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert.
So, Vera, Vera Beate hat just closed by quoting the predecessor of the current head of the Robert-Koch-Institut, so the equivalent of the CDC in Germany. And the predecessor made a statement to the point that there is no justification whatsoever to violate human principles, human dignity, not even if the majority calls for that.
Yeah, and neither if, when the politicians choose to enforce this, so there is no justification for this. This was the former head of the German CDC equivalent. It's time for the people to take the information. Die Bevölkerung muss jetzt die Information, die vom CDC, also Center for Disease Control, also vom Seuchenschutzamt in den USA kommt, etc. Und von all den Experten und die Experten kriegen einfach nur, sind Befehlsempfänger der Unternehmen. Und deswegen, um anlässlich dieser, also anlässlich dieses Events haben wir eine Webseite gegründet, nürnberg75.com, da kann man den Codex nachschauen in verschiedenen Sprachen. Den sollte man ausdrucken, den sollte man ausdrucken, wenn man zum Arzt geht, wenn der einem etwas verabreichen möchte, was experimentell ist oder das Kind impfen.
Dann sollte man erstmal den Codex unter die Nase halten und sagen, sagen Sie mir alles, was hier erforderlich ist. Die sind gezwungen, sie aufzuklären. Man sollte den Codex nutzen, man sollte ihn nicht verstauben lassen, wie er ja jetzt in den letzten Jahren ein bisschen in Vergessenheit geraten ist. Und ich meine, Wissen ist Macht, wurde ja bereits gesagt. Und diese Macht ist in unseren Händen. Man sollte sie niemand anderem überlassen.
Es steht einfach zu viel auf dem Spiel. Die Menschlichkeit steht wirklich auf dem Spiel. Nur wir selbst können uns retten und unsere Kinder. Wir sind für uns alle selbst verantwortlich. Jeder Erwachsene für sich und seine Familie. Man hat die Information zu nutzen, um sich selbst zu schützen und auch als Waffe, Informationswaffe, Masseninformationswaffen. Das kann man nicht weg argumentieren. Da kann man nicht sagen, das zählt nicht. Da kann man sagen, nee, hallo, das zählt durchaus. Möchte man irgendwann angeklagt werden wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Das ist nämlich der nächste Schritt jetzt.
Der Nürnberger Kodex ist ein rechtlich verbindendes Instrument. Das ist ein international anerkanntes Instrument. Beides gehört zusammen. Moralität ist die Grundlage der menschlichen Zivilisation. Und das Rechtswesen ist dazu da, um das durchzusetzen. Beides ist untrennbar vereint. Unter Anlehnung auf das Zitat vorhin vom ehemaligen RKI-Chef. Wir dürfen nicht auf die Experten vertrauen, denn die Experten sind korrumpiert. Sie empfangen ihre Befehle aus den Konzernen. Und deswegen müssen wir uns selber informieren. Vera hat eine Website veröffentlicht. Nürnberg 75, Nürnberg 75.com. Und jeder, der Code gibt es auch auf der Seite 75 Jahre Nürnberger Kodex.de. Das heißt, wir müssen uns da selber informieren. Wir müssen mit dem Kodex arbeiten.
Wir müssen die Ärzte und die Öffentlichkeit darauf hinweisen, auf jeden einzelnen Punkt. Und dann werden wir unsere eigene Verteidigung in die Hand nehmen müssen. Denn wenn wir es nicht tun, dieses Mal wird es keine bewaffneten Verteidiger geben bei dem Angriff, den wir hier erleben. Ich darf nun diese Runde hier oben zu einem Ende bringen. It's my task now to bring this panel to a close. Shabnam has suggested that we all stand up and step in front in a line altogether. Wir möchten uns jetzt bei allen bedanken für die Aufmerksamkeit, auch hier so eine Podiumsdiskussion zu ertragen. In einer Demonstration ist das, meiner Kundgebung ist das nicht immer ganz einfach. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Und es geht weiter mit dem Protest, unter anderem in vier Wochen in Wien. Am 18. September in Wien geht es weiter, aber dazwischen natürlich auch nicht nachlassen. Vielen Dank. So, meine Lieben, haben wir noch Ton hier. Wo ist unsere Künstlerin, unsere wunderbare Violinistin? Habe ich hoffentlich richtig ausgesprochen. Marta Mourvay mit unserem... Sie ist schon da. Gut, das freut mich. Ihr kriegt ein bisschen Musik. Und dann kommen noch wirklich tolle Sachen. Unter anderem mit Shabnam Mohamed noch sprechen aus Afrika. Nochmal genauer erzählen, was da wirklich los ist. Wir haben noch Dr. Tess Lawrie auf dem Programm, die über die Unabhängigkeit der Wissenschaft und der Forschung sprechen wird. Sie hat selber Institute gegründet, die sich damit beschäftigen.
Sie war selber für die WHO sogar zuständig als Dienstleisterin. Und das hat aber ein jähes Ende genommen, als ihre Arbeit zu kritisch wurde. Sie wird noch zu uns sprechen später, auch noch Pastor Michaelis. Und von daher bleibt da. Vertretet euch ein bisschen die Füße und hört weiter zu. Holt euch was zu trinken. Versorgt euch mit dem, was ihr braucht. Und jetzt gibt es erst mal ein bisschen Entspannung mit wunderschöner klassischer Musik.
Bitte? Spendenboxen. Wo sind die Spendenboxen? ruft jemand. Gute Frage. Ich habe leider keine. Spendenboxen. Ja, bitte mal vorbringen. Hier gibt es Leute, die was geben wollen. Danke. Das war ein Hinweis in eigener Sache. Dankeschön.
Hallo, hallo. Der geht. Wieso denkt man immer an Geld, wenn man Musik hört, frage ich mich. Apropos Spende. Ich habe kurz das DSIre angespielt, ganz am Anfang. Und dieses Stück von Jeanne Isai möchte ich weiterspielen. Das hat nämlich noch einen zweiten Satz, einen dritten und einen vierten. Aber keine Angst, die sind nicht lang. Die sind aber sehr fordernd für die Geige. Und ich muss echt gestehen, es ist auch neu für mich, hier so Open Air zu spielen. Aber ich gebe ja mein Bestes.
Dankeschön. Also, Jeanne Isai, die Solosonate Obsession, zweiter, dritter und vierter Satz. Der zweite Satz heißt Melancholie. Der dritte Satz hat den Titel Tanz der Schatten. Und der vierte sind die Furien. Nicht fertig, aber irgendwie haben wir Interferenzen hier von links.
Doch, geht. Jetzt geht's. Ja, klassische Musik und Trommeln, das passt nicht so zusammen, haben wir gerade gemerkt. Wir lassen die mal ein bisschen trommeln, das ist auch schön. Und unsere Solo-Künstlerin musste jetzt kurz unterbrechen. Mit etwas Glück fängt sie nochmal an gleich. Wir schauen mal.
Ich würde sagen, wir machen mit der Rede weiter jetzt. Ja, okay. Wollen wir mit der Rede weiter? Ja, es ist ganz fein gekommen. Ja, es gibt's. Soll es ein anderes Stück geben? Oder soll es nicht sein? Nein, schade, der Treiber. Ich weiß nicht, weil es der Glocken.
Nein, nein, da kommen noch die Schaffner. Okay. Die Sonja. Machst du selbst die Ansage? Für dich oder soll ich was sagen? Nein, nein, ich sag das gut. Aber das ist jetzt nicht für dich, nein, aber ich kann das mal nicht beantworten. Nein, ich glaube, die sind sich nicht darüber gefahren, dass sie alle nicht stören, oder? Sie wollen uns nicht stören, aber sie stören.
Dann geht das noch gut. Sag mal. Liebes Publikum, die Schweizer Glockenträger ziehen ab. Und die Trommler, die jetzt hier sind, ihr dürft jetzt gerne noch eine halbe Minute Vollgas geben. Und dann hören wir unsere wunderbare Musikerin wieder.
Ihr dürft noch alle mit einstimmen jetzt. Friede, Freiheit, Selbstbestimmung. Vielleicht alle zusammen im Timing, ihr seid wunderbar, vielen Dank dafür. Und jetzt hören wir unsere Musikerin wieder, die Trommler bitte dann wieder auch stille einkehren lassen, damit die Musikerin hier ihr Stück vollenden darf. Danke.
Könnt ihr mich hören? Ja. Martha Murwey war das. Die hat sich nichts vertreiben lassen von den Schweizern und den Trommlern. Einen großen Applaus nochmal für diese Leistung auf dieser Bühne hier, auf der Wöhrder Wiese unter freiem Himmel. Das ist eine ganz besondere Situation für so eine Künstlerin. Und sie macht das bravourös. Vielen Dank, vielen Dank.
Ja, ich hatte gesagt, wir haben noch einige Höhepunkte vorbereitet für euch. Jetzt kommt Shabnam Mohamed aus Afrika zu uns. Sie ist für Children's Health Defense Afrika tätig. Sie war auch gerade schon kurz auf unserer Podiumsdiskussion zu hören. Und von Beruf ist sie Rechtsanwältin, Journalistin, Geschäftsführerin von Children's Health Defense Afrika und Mitglied des Lenkungsausschusses des World Council for Health. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Vernetzung von Freiheitsaktivisten, besonders im Raum Afrika, Asien und Ozeanien. Sie wird jetzt ihre Rede halten. Wir brauchen noch einen Pult, genau. Pult kommt, Rede kommt. Ja. Shabnam, wir machen das gleich. Brauchst du das? Ja.
So, where I'm from in South Africa, one of the languages we speak is isiZulu. Haben wir einen regionalen Dialekt, isiZulu. Und Sambonane heißt Hallo. Ich sehe dich, wörtliche Übersetzung. Und ich würde es gerne hier in Deutschland mal sagen, gemeinsam im Chor. Sambonane. Wunderbar. Dankeschön. Ja, Sambonane an alle. Shalom. Salam. Und nochmal ganz herzlichen Dank für diese Gelegenheit hier anlässlich Nürnberg 75 zu sprechen. Im Namen aller Freunde auf aller Welt begrüße ich euch oder grüße ich euch hier im Namen des wundervollen Kontinents Südafrika. Und ich stehe hier jetzt in Deutschland als Erinnerung an den gemeinsamen Bond. Also wir alle sind Teil der menschlichen Familie. Und das gehört Mut und Weisheit dazu, dass man dafür eintritt, was richtig und gut ist. Aber es erfordert auch Mitgefühl, sich klar zu werden, dass wir wegeneinander sind.
Dieses Mitgefühl heißt Ubuntu oder Ubuntu, Ubuntu, Abante. Ich bin wegen dir, du bist wegen mir. Danke. Und es ist angesichts dieser Weisheit, dieses Mutes, dieses Mitgefühl, dass wir heute hier zusammengekommen sind, um Nürnberg 75 zu gedenken. Vor 75 Jahren hat die Welt gesagt, niemals wieder. Und heute sind wir hier, um zu sagen, niemals, aber niemals, wirklich niemals darf sowas nochmal passieren. Die Verletzung eines Einzelnen ist die Verletzung von uns allen. Als Menschheit stehen wir vor vielen Herausforderungen, Armut, Krieg und Gier. Aber das, was wir während der Corona-Krise erlebt haben, ist eines der schlimmsten Beispiele aller drei. Es gab Lügen, es gab Täuschung, es gab Zensur. Und das führte dazu, dass wir, die 99 Prozent, ärmer geworden sind. Viele von uns wurden gespalten.
Ein Keil wurde uns zwischen uns getrieben. Und die ein Prozent wurden sogar noch reicher. Das gilt für Südafrika, für Deutschland, in Indien, genauso wie in New York. Aber noch ist nicht alles verloren. Niemals ist alles verloren. Selbst mitten in der größten Krise gibt es riesige Chancen. Und ich möchte Robert F. Kennedy zitieren. Jedes Mal, wenn ein Mensch, wenn ein Mann eintritt für seine Ideen und versucht, das Schicksal anderer zu verbessern und sich gegen Ungerechtigkeit zu wehren, schafft er eine winzige Hoffnung. Und das führt dazu, dass diese winzigen Funken der Hoffnung auf einmal zu einem Flächenbrand werden, der die größten Kräfte und Mächte aushebeln kann und ausmerzen.
In meinem Land, Südafrika, haben wir die Apartheid erlebt. Und wir fühlen nach wie vor noch die Nachwehen der Apartheid. Selbst 27 Jahre nach Einführung der Demokratie. Wir wurden getrennt auf Grundlage der Rasse, der Kultur. Diskriminierung unterschiedlichster Art. Dazu gehörten auch medizinische Diskriminierung, wo ein Teil der Bevölkerung besser behandelt wurden. Bei der medizinischen Versorgung. Und dazu gehörten auch medizinische Medikamente, Experimente an Menschen. Dazu gehörte auch, dass die Menschen nicht richtig aufgeklärt wurden. Die Massen wussten ganz einfach nicht, dass sie ein Recht auf Patientenaufklärung hatten. Die hatten keine Ahnung vom Nürnberger Kodex. Trotz der Einheit, die wir jetzt in Südafrika haben, hält das nach wie vor noch an.
Auch unsere Bevölkerung leidet unter der Impfung gegen Corona. Auch unsere Kinder sind in Gefahr durch das, was meiner Meinung nach eine biologische Waffe ist. Ich habe bereits auf Kenia abgehoben. Und das ist eines der Länder, wo der pharmazeutische Industriekongress seinen Sandkasten hat. Sie haben Millionen von Frauen und kenianischen Mädchen unfruchtbar gemacht. Ohne Rechenschaftspflicht durch die WHO. Will man seine Gesundheit der WHO anvertrauen? Wollt ihr das? Genau das haben sie in Afrika gemacht, wie auch in Indien. Und vor einigen Wochen hat Indien protestiert. Und die haben gesagt, Bill Gates, zieh dich aus Indien zurück. Seid ihr dafür?
Nürnberg hat uns eine wichtige Lektion gelehrt. Es gibt nichts Wichtigeres als die Patientenaufklärung. Das haben einige Ärzte und sehr viele Gesundheitspraktiker vergessen. Aber daran werden wir sie erinnern. Genauso wie die Truth and Reconciliation Commission, wo es um diejenigen ging, die chemikalische Kriegsführung zum Beispiel begangen hat. Und da geht es auch in Nürnberg um Rechenschaftspflicht. Es ist ein Schmerz, der uns daran erinnert, dass wir verantwortlich dafür sind, uns gegenseitig vor Schaden zu schützen. Und wie Martin Luther King Jr. gesagt hat: Schweigen ist Verrat, Schweigen ist Zustimmung. Und wir werden niemals wieder schweigen.
Während der Corona-Krise haben wir die Unterdrückung der Redefreiheit, die Verletzung der Menschenrechte, mangelnde Aufklärung erlebt, endloses Menschenleiden, alles im Namen der Profite und der Kontrolle und der Macht. Aber im Mai haben 47 afrikanische Länder sich hingestellt vor die WHO und haben gesagt, nein, dass die internationalen Gesundheitsregulierungen geändert werden. Afrika hat das für uns gemacht. Sie haben sich geweigert.
Und deswegen werden wir diesen supranationalen Organisationen unsere Macht wieder zurücknehmen, die jetzt für unsere Regierungsführung verantwortlich sind. Wir müssen anerkennen, wie sie die Macht korrumpieren und verändern. Und jetzt werden Impfungen durchgeführt von diesen Unternehmen, die unsere nationalen Assets wegnehmen wollen. Und jedes Mal, wenn sie das versuchen, sagen wir nein, nein. Und vor diesem Nein haben die wahnsinnige Angst. Und deswegen wollen sie uns die Hoffnung wegnehmen. Und deswegen versuchen sie sich zu weigern, anzuerkennen, wie mächtig wir sind. Und deswegen haben wir die Erklärung von Helsinki, die Prinzipien von Syracuse und den Kodex von Nürnberg. Diese wunderbaren Dokumente haben eine wahnsinnige Macht, insbesondere wenn sie sie unserer jüngeren Generation vermitteln, wenn wir uns danach richten in unserem Alltag, wenn wir sie verteidigen mit unserem menschlichen Geist und wenn wir ihre Prinzipien mit Leben erfüllen.
Wir müssen sie nutzen, um die Konzentrationslager zu beenden, die die WHO und die pharmazeutische Industrie umsetzen. Jetzt versuchen die Gesundheitsminister, Gesetze umzusetzen, die uns gegen unseren Willen einhaftieren können und an uns Experimente durchzuführen. Und in Wirklichkeit geht es bei dieser sogenannten Quarantäne lang um KZs. Das passiert nicht nur in Südafrika, das passiert auch in New York State. Der Gouverneur von New York, Sir Cathy Holder, versucht genau dasselbe zu tun wie John Butler in Südafrika. Wem dienen diese Menschen, wem dienen sie, wenn nicht uns? Oder wem sollten sie dienen? Deswegen werden wir zusammenarbeiten, um diese Quarantänen zu beenden, die die Technokraten uns auferlegen wollen.
Die wollen unsere Landwirtschaft kontrollieren, die wollen uns überwachen, die wissen, wie mächtig wir sind. Wir leben unter der Illusion der Freiheit in vielerlei Hinsicht, meine Freunde und Freundinnen. Aber wir wachen auf. Und während wir aufwachen, wachen auch andere auf. Manchmal einzeln, manchmal auch massenweise. Wir sind jetzt wirklich in der größten Aufwachensphase der Geschichte. Stimmt ihr mir zu?
Wir sind vernetzter geworden und einheitlicher als jemals zuvor. Wir haben jetzt die Chance, die Welt zu bauen, die wir wollen. Eine Welt, die auf der Wahrheit, der Gesundheit und der Freiheit basiert. Wir leben jetzt in einer gespaltenen Welt. Eine Welt, eine Hälfte unterwirft sich den unterdrückerischen Mächten. Und die andere steht ein für unsere Entscheidungsfreiheit, Redefreiheit, Versammlungsfreiheit, hier und heute, angesichts zum Beispiel von Nürnberg 75. Und während wir diesen Tag begehen, Nürnberg 75, wollen wir uns verpflichten, eine neue Welt aufzubauen. Eine Welt, die für uns funktioniert, für die 99 Prozent, wo eine Verletzung von einem Einzelnen, nur eine Einzelnen, eine Verletzung von allen ist, wo unsere Kinder in Frieden und Harmonie leben können, im Wohlstand und Gerechtigkeit.
Das können wir erreichen, wenn wir einheitlich Seite an Seite stehen und uns weigern, unsere Rechte aufzugeben. Wir weigern uns, verletzen zu lassen. Wir weigern uns zu sagen, das geht mich nichts an, ist mir nichts passiert. Wenn es deiner Schwester oder deinem Bruder passiert, deinem Kind, dann ist es dir passiert. Und wir sollten Ungerechtigkeit sehr persönlich nehmen.
Ich denke, Cornel West hat gesagt, dass die Justiz oder die Gerechtigkeit, das öffentliche Gesicht von Liebe ist. Und ich habe bereits gesagt, eine Bevölkerung, die vereint ist, wird niemals unterdrückt werden. Also als Südafrika unter der Apartheid gelitten hat, stand die Welt an unserer Seite. Wir haben uns für Demokratie eingesetzt. Denn wenn wir uns bewegen gemeinsam, dann können wir Weltmeere bewegen. Wir können Berge bewegen. Und wir können auch viele auf der anderen Seite inspirieren, sich uns anzuschließen. Denn irgendwo in Ihrem tiefsten Herzen müssen Sie an die Wahrheit, an die Freiheit glauben. Das ist die Essenz dessen, was es bedeutet, Mensch zu sein.
Und deswegen haben wir gesagt, nie mehr wieder. Und wir wollen eine bessere Welt bauen. Jetzt komme ich zum Schluss. Arundhati Roy, eine Aktivistin aus Indien, hat Folgendes gesagt. Unsere Strategie sollte nicht nur darin bestehen, das Empire zu konfrontieren, sondern wir sollen es belagern. Wir sollten ihm den Sauerstoff wegnehmen. Wir sollten ihn beschämen, erniedrigen mit unserer Kunst, unserer Literatur, unserer Brillanz, unserer Freude, unserer Unnachgiebigkeit und unserer schieren Fähigkeit, unsere eigenen Storys zu erzählen. Die Storys, die sich von dem unterscheiden, was uns vorgekaut wird. Die Unternehmensrevolution wird ganz einfach zusammenbrechen, wenn wir uns weigern, denen das abzukaufen, ihre Version, ihre Waffen, ihre Vorstellung der Unweigerlichkeit.
Wir müssen das erinnern. Wir sind viele. Sie sind wenige. Sie brauchen uns mehr, als wir sie brauchen. Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sondern sie ist bereits am Horizont erkennbar. Ich sehe ihren Atem in der Morgengröte.
Also, jetzt sagen wir nicht nur nie mehr wieder, sondern niemals mehr wieder. Und wir werden wirkliche Freiheit und Demokratie in der Welt sehen. Bevor Nürnberg 76 eintritt, werde ich wieder vor euch stehen und hoffentlich sagen, wir sind vereint, wir sind gesund, wir sind frei. Freiheit, Freiheit, Freiheit.
You guys are great. Genau, schön. Und jetzt nochmal im Kanon. Also, ihr seid super. Wir machen gleich weiter in unserem Vortragsprogramm und haben jetzt noch aus aktuellem Anlass eine Kollegin aus Österreich da, die euch ein paar Infos gibt über wichtige Termine in Wien. Das ist die Maria.
Hallo, ihr Lieben. Erstmal ganz großartig. Ihr haltet schon den ganzen Tag hier aus. Dazwischen hat es auch noch geregnet. Großartig, hier dabei sein zu dürfen. Ich bin gestern aus Graz hier nach Nürnberg gefahren, weil ich einfach mit euch zusammen hier stehen möchte, um diesen wichtigen Nürnberger Kodex und dem 75. Jahrestag zu gedenken. Ich habe ganz kurz die Möglichkeit, euch jetzt von Herzen einzuladen nach Wien, und zwar genau in vier Wochen. Ihr wisst vielleicht, ich bin auch im World Council for Health, so wie Shabnam Palesa Mohamed und Dr. Tess Lawrie. Ihr habt sie vorhin gehört. Und wir haben eine Better Way, eine Besserer Weg-Konferenz im Mai in Großbritannien gemacht. Und da ist die Idee geboren worden, dass es ja wirklich uns alle braucht.
Es braucht nicht nur Experten und ein paar Medien sprechen drüber, sondern es braucht die Medien. Wir müssen den neuen und alternativen Medien noch viel mehr Danke sagen, dass sie das alles in die Welt hinaustragen, was passiert.
Und daher gibt es eine eigene neue Medienkonferenz. Also wenn Sie Blogger sind oder neue Medien haben und Anbieter sind, ob Zeitung, Radio oder Fernsehen, bitte seien Sie auch in Wien dabei. Wir werden auch was ganz Besonderes haben. Dr. Robert Malone wird sich via Zoom 90 Minuten für Fragen und Antworten zur Verfügung stellen. Ich darf, weil ich es gestern mit Rechtsanwalt Elmar Becker fixiert habe, auch verraten, Freitag, 16. September wird es eine Pathologiekonferenz geben für diese neuen Medienvertreter, wo sich Dr. Ryan Cole aus den USA und Professor Burkhardt und andere Pathologen erstmalig treffen werden in Personam und die neuesten Erkenntnisse für Sie auch dann den neuen Medienvertretern erzählen werden.
Und etwas ganz Wichtiges, es wird in einem geschlossenen Konferenztagungsrahmen, also wo wir nicht irgendwen um Erlaubnis bitten müssen, einen großen Better-Way-Konferenztag geben. Und es geht darum, es geht hier nicht gegen Corona, es geht hier um Lösungen für einen besseren Weg in dieser gesundheitlichen Krise, gesundheitspolitischen Krise und vor allem auch in dieser Krise, wo wir uns diesen ganzen anderen Herausforderungen wirtschaftlich stellen müssen. Das heißt, wir stehen hier ein, dass wir gemeinsam einen besseren Weg finden. Viele internationale Experten kommen, wie Philipp Kruse, der Rechtsanwalt ist Ihnen sicher auch bekannt, Dr. Pierre Kory, ein Ivermectin-Fürsprecher der ersten Stunde, viele, viele Leute. Und damit ich jetzt nicht zu lang auf der Bühne bin, ein wichtiger Punkt, und das ist der wichtigste, da geht es nämlich um Ihre Mitarbeit.
Bitte seien Sie dabei, bei unserer großen Kundgebung, dann am Sonntag, dem 18. September in Wien, auch historisch ist Wien ganz wichtig. Und eins kann ich Ihnen sagen, es kommen wirklich Aktivisten aus der ganzen Welt, aus Kanada, Neuseeland und Australien. Und es braucht jeden Einzelnen, damit wir nicht gegen irgendetwas sind, sondern für eine bessere Zukunft für uns und unsere Kinder. Dankeschön.
Der Nürnberger Kodex, jetzt haben wir wieder keinen Ton, der Nürnberger Kodex fordert ein hohes Maß an Menschlichkeit, an ethischer Verantwortung von den Ärzten. Und wir sind uns natürlich sicher, dass dieser Anspruch unverändert gelten sollte und muss. Doch wie geht es eigentlich den Pflegenden, den Pflegern, den Krankenschwestern mit dem Thema Menschlichkeit und ethische Verantwortung in den Kliniken? Ich bin sehr froh, dass wir jemanden jetzt hier haben, der wirklich ganz authentisch berichten kann, was die Menschen, die direkt im Kontakt sind mit Patienten, betrübt und was sie auch stresst, was ihnen zu schaffen macht. Es ist die Krankenschwester Steffi Bresnik. Sie hat einen sehr kraftvollen Beitrag für unsere internationale Konferenz vorbereitet. Ihre Worte sind klar und voller Menschlichkeit und zugleich ein mahnendes und erschütterndes Dokument des Klinikalltags für viele Mitarbeiter der Pflege. Herzlich willkommen, Steffi Bresnik.
So, liebe Steffi. Hallo. Mein Name ist Stefanie Bresnik und ich bin seit 18 Jahren im Gesundheitswesen tätig. Angefangen habe ich 2004 mit einem freiwilligen sozialen Jahr in den Rheinischen Landeskliniken im stationären Langzeit-Reha-Bereich. Dort lebte eine gehörlose, knapp 90 Jahre alte Dame, die ihre Jugend in den 30er Jahren verlebte. Zur damaligen Zeit aber galt sie als sogenanntes leichtes Mädchen. Weil sie gehörlos und damit behindert war, wurde sie von den Nationalsozialisten oder genauer gesagt den Ärzten und Krankenschwestern zwangssterilisiert und in der Psychiatrie weggesperrt. Sie verbrachte ihr ganzes anschließendes Leben in den Landeskliniken. Denn als die Zeiten sich änderten und ihre Behinderung nicht mehr als Erkrankung galt, hatte sie verlernt, draußen zu leben.
Heute wäre so etwas undenkbar. Gott sei Dank, der Nürnberger Kodex verbietet jegliche Art von Zwangsmedizin. Auch wenn sich der Nürnberger Kodex primär an Ärzte richtet, haben sich aus den Grundlagen natürlich weitere Richtlinien und ethische Vorgaben für alle in der Medizin Tätigen ergeben. Als grundlegende Werte gelten heutzutage das Wohlergehen der Menschen, das Verbot zu schaden und das Recht der Selbstbestimmung bzw. das Prinzip der Menschenwürde. Die Würde und Selbstbestimmung des Menschen sind also höchste Güter. Medizin befähigt, zumindest in der Theorie, den Patienten aufgeklärte Entscheidungen zu treffen, auch wenn diese Entscheidung zu seinem Nachteil sein könnte. Die Grenze zwischen medizinisch-pflegerisch gerechtfertigtem Eingriff in die körperliche Unversehrtheit und einer Körperverletzung ist manchmal sehr schmal. Der Patient muss deshalb mit jeder Handlung einverstanden sein und dieser freiwillig und ohne Zwang zugestimmt haben.
Ausnahmen gelten nur und ausschließlich in lebensbedrohlichen Situationen. Bestimmt denken viele jetzt an Untersuchungen, Operationen oder Ähnliches. Aber die selbstbestimmte Entscheidung fängt schon viel früher an und betrifft auch Bereiche, an die man nicht gleich denkt. So gilt beispielsweise bereits das Schneiden von Haaren oder Nägeln als Körperverletzung und stellt ohne Einwilligung eine strafbare Handlung für die Pflegekraft dar. Gleiches gilt übrigens für jegliche Art von Freiheitsberaubung. Nicht nur die direkte Fixierung, selbst das Hochziehen von Bettgittern für mehr als 30 Minuten ist ohne Einwilligung und ohne richterlichen Beschluss eine strafbare Handlung. Menschen in Zimmer einzusperren, die Türen zu verstellen oder die Ausgänge zu verschließen. Alles strafbare Handlungen und Verletzungen von Grundrechten und Menschenwürde. Die Fähigkeit der Einwilligung und das Verstehen, worum es geht, ist Voraussetzung für eine legitime medizinische oder pflegerische Behandlung.
Ich habe viele Jahre im Krankenhaus gearbeitet und sehr viele Menschen gepflegt. Menschen, die sich nicht mehr selber versorgen konnten, die aufgrund von Alter oder Krankheit auf Unterstützung angewiesen waren. Würdevoll war das in den seltensten Fällen. Nicht, weil ich oder die Kollegen die Würde unserer Patienten missachten wollten, sondern weil es uns nicht mehr möglich war, sie zu achten. Auch die Selbstbestimmung der Patienten leidet, da die vorher erwähnte Aufklärung zu einzelnen Maßnahmen aus zeitlichen Gründen meist gar nicht möglich ist. Unser Berufsstand leistet oft Übermenschliches und es ist trotzdem nicht genug. Fragt man jemanden, der nicht vom Fach ist, was Pflege eigentlich ist, so hört man meist, dass Pflege Hintern abwischen ist.
Natürlich gehört das je nach Fachrichtung auch dazu. Aber Pflege ist so viel mehr. Wir sind immer nah dran an unseren Patienten und Bewohnern. Wir berühren intime Stellen, innerlich und äußerlich. Wir sind erster Ansprechpartner für die Patienten, Angehörigen und alle anderen Berufsgruppen. Egal ob im Krankenhaus, Pflegeheim oder ambulant bei den Menschen zu Hause. Wir führen Grundpflege durch, was mehr ist als nur Waschen. Währenddessen beobachten wir Hautzustand, Ausscheidung, Motorik, kognitiven Zustand, führen Prophylaxen durch, erkennen und beurteilen Veränderungen und leiten Maßnahmen ein. Wir führen ärztlich verordnete Therapien durch, messen und beurteilen Vitalzeichen, schätzen Symptome ein und reagieren darauf. Wir stabilisieren Patienten frühzeitig, bevor es zu lebensbedrohlichen Zuständen und damit zum Herbeieilen des Arztes kommt. Wir fördern Ressourcen, beraten zu Gesundheitsprävention, koordinieren Therapien, evaluieren pflegerische und ärztliche Maßnahmen.
Wir hören dem Leid unserer Patienten zu, vermitteln schwer kranken Menschen Hoffnung und Zuversicht. Wir begleiten Sterbende bis zum Ende und sind dabei manchmal die Einzigen, die ihre Hand halten. Wir sind immer da, tags, nachts, an Wochenenden, an Feiertagen.
Wir sind die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen und doch arbeiten wir unter den schlechtesten Bedingungen. Nicht nur für uns, auch für unsere Patienten kommt der Würde, die über allem stehen soll, eine besondere Bedeutung zu. Denn die Würde unserer Patienten wird seit vielen Jahren verletzt und missachtet. Durch uns selbst, weil wir nicht anders können und durch das kranke System. Auch unsere Würde als Pflegende wird durch das System, die Politik und große Teile der Gesellschaft mit Füßen getreten. Der Personalmangel ist seit gut 30 Jahren Thema in Deutschland. Da immer weniger Kollegen für immer mehr Patienten zuständig sind, ist eine menschenwürdige Pflege schon lange nicht mehr möglich. Das hat auch Auswirkungen auf die Pflegenden.
Der tagtägliche Kampf mit dem eigenen Gewissen, welche der vielen Aufgaben denn nun zuerst erledigt werden sollte. Und welche wir wieder einfach sein lassen, weil die Zeit nicht reicht, allem gerecht zu werden. Das permanent schlechte Gewissen dabei, weil eben nur wieder das Notwendigste gemacht wurde. Ständige Triage, das bedeutet nichts anderes als Neupriorisierung, ist Normalität im pflegerischen Alltag. Die Frage, was ist aktuell das Wichtigste, stellen sich Pflegende quasi dauerhaft. Die Antibiose jetzt anhängen, damit der zeitliche Rhythmus stimmt, dem frisch Operierten Schmerzmittel geben, den im Stuhl sitzenden dementen Herrn zurück ins Bett bringen, weil er schon völlig entkräftet ist, den entgleisten Blutdruck kontrollieren, den wir vor Stunden Antihypertensiva verabreicht haben, die hilfsbedürftige ältere Dame nochmal waschen, weil sie es nicht zur Toilette geschafft hat und wir auch nicht, und die deshalb seit geraumer Zeit in ihren eigenen Ausscheidungen liegen muss.
Ich habe in den Jahren im Krankenhaus Dinge gesehen, erlebt und mitgemacht, die absolut unwürdig und unethisch sind. Ich bemerkte erst im Nachgang, wie sehr mich diese Arbeitssituation im Krankenhaus selber belastet hatte. Mir wurde auch erst später klar, dass ich ebenfalls zum Erhalt dieses Krankensystems beigetragen hatte und dass die Hoffnung, die Kollegen würden aufstehen und für uns und unsere Patienten kämpfen, immer obsolet war. Gerade in Krankenhäusern herrschen strenge hierarchische Strukturen und die wenigsten stellen sich dem entgegen. Mir selber war die Stellung meines Gegenübers immer egal. Ich habe mich mit der Pflegedienstleitung genauso angelegt wie mit dem Chefarzt. Ich bin Krankenschwester und zwar eine sehr gut Ausgebildete.
Deshalb führte ich Anordnungen niemals blind durch, sondern prüfte sie und war mir meiner Durchführungsverantwortung immer bewusst. Dies hat schon so manchem Patienten das Leben gerettet, wenn mal wieder junge Ärzte direkt nach ihrem Studium auf Station kamen. Das waren vergleichsweise harmlose Dinge, aber es gab auch sehr viel Belastenderes. Untersuchungen, die völlig unnötig waren, den Patienten nicht geholfen haben, aber Geld einbrachten. Chemotherapien, die nach meiner Weigerung ärztlicherseits noch an präfinale Patienten gehängt wurden, denn nur was noch drin war, kann abgerechnet werden. Sterbende, die in vollbelegten Dreibettzimmern lagen, getrennt von Mitpatienten und deren Besuchern, nur von einer selbst gebastelten spanischen Wand.
Verstorbene, die aus Platzmangel für Stunden ins Badezimmer geschoben wurden, damit der Platz im Zimmer schon neu vergeben werden konnte. Gesetzlich versicherte Patienten, die nach kürzester Zeit in völlig desolaten Zuständen entlassen wurden, weil die Fallpauschale ausgereizt war.
Als ich nach Jahren bemerkte, dass sich nichts verändern kann, egal wie sehr ich mich anstrenge, dass Politiker, Berufsverbände, Gewerkschaften allesamt nichts tun, außer zu reden und Klinikkonzernen weiterhin gestatten, Profite auf Kosten der Patienten und der Mitarbeiter einzufahren, als ich wiederholt feststellte, dass meine Kollegen trotz aller Unzufriedenheit und Erkenntnis immer wieder eingesprungen und länger geblieben sind, dass sie sich nicht dagegen wehren, wie wir ausgebeutet werden. Da habe ich gekündigt.
Als ich vor fünf Jahren dann in die ambulante sozialpsychiatrische Versorgung wechselte, fühlte ich mich wie befreit. Hier ist das Arbeiten anders. Ich habe Zeit für meine Klienten und der Mensch selber und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt. Noch, denn auch hier beginnen Kostendruck und Sparmaßnahmen langsam, aber sicher die Versorgung zu verändern. Ein weiterer sehr wichtiger Punkt in der sozialpsychiatrischen Arbeit ist die Selbstbestimmung und Würde des Betroffenen. Diese wird hier als wichtigste Grundlage der Zusammenarbeit geachtet. Das war natürlich nicht immer so. Erst seit die Psychiatrie-Enquete 1975 die vielfältigen menschenunwürdigen Zustände in der Psychiatrie überhaupt benannt hat, wurde hier ein Umdenken angestoßen und Forderungen nach Einhaltung wenigstens humaner Grundbedürfnisse laut.
Dem folgte ein sehr langer Prozess bis zum heutigen Stand. Selbstbestimmung, Teilhabe, Antidiskriminierung, Antistigmatisierung und Gleichberechtigung sind absolut zentrale Themen für und in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen. Jeder Mensch hat das unabdingbare Recht auf Anerkennung seiner eigenen Lebensweise und darf wegen seiner Andersartigkeit nicht diskriminiert, stigmatisiert oder ausgegrenzt werden.
Und gerade weil ich mich beruflich so viel mit diesen Themen beschäftige, war und bin ich mehr als besorgt, was in den letzten beiden Jahren politisch unter dem Mantel des Gesundheitsschutzes durchgesetzt und gesellschaftlich anerkannt wurde. Bewohner von Pflegeeinrichtungen wurden staatlich legitimiert in ihren Zimmern eingesperrt. Besuch wurde untersagt. Wer nicht in der Lage war, das Gebäude selbstständig zu verlassen, war isoliert. Aus Angst, sie könnten anstecken. Kollegen berichteten mir, sie kämen sich vor wie Schließer im Gefängnis. Menschen sind in Krankenhäusern alleine und einsam gestorben, weil es Angehörigen nicht mehr erlaubt war, die Einrichtung zu betreten. Und die Pflege ganz sicher keine Zeit hatte, sich ans Bett zu setzen. Für psychisch Erkrankte fielen monatelang alle Hilfs- und Unterstützungsangebote weg.
Mühsam erarbeitete Tagesstrukturen brachen zusammen und Erkrankungen destabilisierten sich. Ich könnte noch so viel mehr hier erzählen, aber dafür reicht die Zeit heute nicht. Menschen, Kollegen, die ihre eigene medizinische Entscheidung getroffen haben, wurden durch die Politik und die Gesellschaft nicht nur ausgegrenzt, sie wurden auch offen stigmatisiert und in ihrer beruflichen Existenz bedroht. Aus dem anfänglichen Applaus für die Helden unserer Gesellschaft wurde eine Mischung aus Ausgrenzung, Diskriminierung und Mobbing.
Ohne medizinische Evidenz wurden ungeimpfte Pflegekräfte, aber auch Physiotherapeuten, Arzthelfer, Reinigungskräfte, Hilfspersonal und viele mehr als Gefährder und potenziell krankmachend deklariert. Die Stimmung schlug um und sie wurden von gemeinsamen Pausen mit Kollegen ausgeschlossen. Sie mussten für alle deutlich sichtbar Masken einer höheren Schutzstufe tragen. Ihnen wurde durch die Politik pauschal das Misstrauen ausgesprochen und sie mussten sich unter Aufsicht testen, während alle anderen im Vertrauen ihre Tests zu Hause durchführten.
Manche wurden im Beisein von Kollegen und Patienten lächerlich gemacht, offen angefeindet und wie Aussätzige behandelt. Patienten haben offen fordern dürfen, nicht von Ungeimpften gepflegt zu werden. Träger, die ihre Mitarbeiter mit Bekanntwerden der einrichtungsbezogenen Nachweispflicht im vorauseilenden Gehorsam schon zum 1. Januar freigestellt oder gekündigt haben. Seit März diesen Jahres sind wir von der Willkür der Gesundheitsämter und unserer Arbeitgeber abhängig. Dort wird entschieden, ob wir unabkömmlich sind oder ob man uns ein Betretungsverbot ausspricht und damit faktisch unsere berufliche Existenz zerstört. Neben der finanziellen Unsicherheit waren die psychische Belastung und der immense Druck, der hier ausgeübt wird, sehr schwer auszuhalten.
Viele Kollegen haben dem nicht standgehalten und sich gegen ihre Überzeugung impfen lassen. Ein weiterer großer Teil ist einfach krank geworden und befindet sich in der Langzeitarbeitsunfähigkeit. Aktuell sind nach groben Schätzungen aber immer noch mindestens 120.000 tätige Kollegen im Gesundheitswesen ungeimpft.
Wir, die Verbliebenen, haben also täglich die Wahl, einem Spießrutenlauf ausgesetzt zu sein, müssen mit der existenziellen Unsicherheit leben oder uns einer gentherapeutischen Behandlung unterziehen, von der wir nicht überzeugt sind. Ist das wirklich eine freie, selbstbestimmte und individuelle Entscheidung im Sinne des Nürnberger Kodex? Nein! Danke. Noch ein kurzes Stück hätte ich. Dieses Mal nicht wirklich Klassik, sondern ein Tango von Astor Piazzolla. Viel Spaß!
Endlich, was? Es geht nicht. Jetzt geht's wieder. Muss hier, glaube ich. Vielen Dank nochmal. Unsere Künstlerin war das. Marta Murwai mit ihrem letzten Solo-Stück für heute. Vielen, vielen Dank, dass du da warst. Das ist, guck mal, bravo, ja. Komm doch mal her. Dein Applaus.
Danke, dass du da warst. Danke. Dankeschön. Das passt doch zu einer Gedenkfeier und zu einer internationalen Konferenz. Ja. Dr. Tess Lawrie habt ihr schon kennengelernt auf dem Podium. Sie hat schon einiges gesagt. Es ist wirklich eine sehr spannende Persönlichkeit mit einem spannenden Leben und einer spannenden Arbeit. Sie macht sich nämlich für eine unabhängige Forschung stark und hat dafür sogar eigene Unternehmen gegründet. Ausschließlich für gemeinnützige Organisationen tätig und sie hat niemals eine von der Industrie finanzierte Arbeit mitgemacht. Ja, das verdient schon einen Applaus und das ist nur die Anmoderation. Das Beste kommt nämlich gleich noch. Ach, sie kommt gleich persönlich hierher. Sie ist Mitbegründerin des World Council for Health und sie ist Mitglied des Lenkungsausschusses des Rates.
Geschäftsführerin von EBMC Limited, einem Unternehmen, was spezialisiert ist auf die Analyse von medizinischen Studien. Dr. Lawrie hat über viele Jahre für die WHO als Dienstleisterin gearbeitet und Empfehlungen erteilt zu Medikamenten und ihrer Wirksamkeit. Diese Karriere endete, als sie im Januar 2021 sich an die Öffentlichkeit wandte, weil ihre Arbeit zu dem Ergebnis kam, dass Ivermectin ein Medikament zur Behandlung von Covid sein würde. Applaus für Dr. Tess Lawrie.
So eine große Ehre, hier als Rednerin eingeladen zu sein bei diesem sehr wichtigen Tag im Namen des World Council for Health möchte ich mich voller Respekt und Dankbarkeit noch mal verneigen vor denen, die vor 75 Jahren die zehn ethischen Prinzipien des Nürnberger Kodex etabliert haben. Und das hat die medizinische und Bioethik seitdem geprägt. Der World Council for Health umfasst mehr als 160 Koalitionspartner aus 45 Ländern und keines dieser Länder konnte sich dem Horror der medizinischen Mandate und der Experimentierung während der Corona-Krise entziehen, also der Pflichten. Und ich lebe in Großbritannien, wo die Regierung Verhaltenspsychologie eingesetzt hat, um die Menschen hinters Licht zu führen, um Angst, um sie zu manipulieren mit Angst und Unterdrückung.
Und sie haben Liebe uminstrumentalisiert. Kleine Kinder hatten Angst, Leute zu umarmen aus Angst, sie könnten jemanden umbringen dadurch. Und deswegen haben die Leute sich angestellt, um diese neuen genetisch-manipulativen Injektionen sich verabreichen zu lassen. Die haben gedacht, die Regierung sagt schon die Wahrheit, dass alles wieder normal wird. Die Ärzte sagen die Wahrheit, als sie ihnen versicherten, dass diese Experimente sicher und effektiv wirksam wären. Sehr viele Wissenschaftler und Doktor dachten, dass es genug Kontrollen innerhalb unserer politischen und regulatorischen und ordnungspolitischen Systeme gab, um zu gewährleisten, dass die Korruption eingedämmt werden würde. Aber die große Pharmaindustrie und ihre schlecht geprüften Impfungen wurden umgesetzt durch die Unterstützung der renommiertesten Universitäten, Akademiker des Medizinischen Council, der World College of Medicine von Pädiatern und Hausärzten. Die Hausärzte, die Alarm hätten schreien sollen, aber haben sich durch die Corona-Gier anstecken lassen und haben keinen Alarm geschlagen. Und wahnsinnig viele Nebenwirkungen wurden in Großbritannien gemeldet durch das offizielle rote Briefsystem in Großbritannien. Aber den medizinischen Gesellschaften ist es egal.
Sie fördern weiterhin die Impfungen bei allen, sowohl bei Schwangeren als auch bei Kindern. Sie sagen, das ist sicher und wirksam. Sicher und wirksam. Ja, alles klar. Aber die Story spielt sich nicht nur in Großbritannien so ab. Über den World Council of Health hören wir aus allen Ländern ähnliche Geschichte. Leute werden bedroht, bestrafen oder sie werden eingesperrt, wenn sie sich nicht impfen lassen. Also Impfschäden werden ignoriert, aber sie werden vom Arzt weggeschickt. Entweder sieht man es nicht ein oder man möchte es sich nicht eingestehen, dass es Impfschäden gibt. Die Kinder werden zum Beispiel bestochen. Ihr kriegt auch ein Eis, wenn ihr euch impfen lassen. Aber die Gesundheitsorganisation hat mittlerweile, der WHO hat mittlerweile mehr als vier Millionen Nebenwirkungsberichte im Zusammenhang mit Corona-Impfungen zu verzeichnen.
Im Hintergrund unseres Wissens im Zusammenhang mit den Gräueltaten der Vergangenheit, wie konnten wir so schnell die Augen davor verschließen, so schnell vergessen, dass der Nürnberger Kodex so oft von so vielen Menschen gebrochen wurde. Wie konnten wir das ignorieren? Um das zu verstehen, müssen wir zuerst einmal verstehen, dass der Nürnberger Kodex nicht der erste Vorstoß im Bereich der ethischen Grundprinzipien war und ihrer Schaffung. Ein Bewusstsein für ethische Fragen im Zusammenhang mit Patientenaufklärung beim Menschen-Experimentieren gab es bereits im 19. Jahrhundert und 1931 wurden bereits Regeln aufgestellt im Zusammenhang mit den Menschen experimentiert und nicht-therapeutische Forschung durfte damals bereits schon nur nach Patientenaufklärung und ausschließlicher Zustimmung durchgeführt.
1931, die Bestimmungen, die gab es auch im Nazi-Deutschland, als in Konzentrationslager Menschen-Experimente durchgeführt wurden. Diese Leitlinien wurden damals ignoriert und genauso wird heute der Nürnberger Kodex ignoriert.
Heute wie damals sagt es uns, dass eine Welt, die Geld und Macht und Einfluss vor alles andere stellt, nicht aus der Geschichte lernen wird. Sie werden es nicht über die Gesundheit von Männern, Frauen und Kindern stellen. Was ist die Wurzel des Problems? Es besteht in der systematischen Korruption unseres moralischen Kompasses diejenigen, die Männer, Frauen und Kinder einfach als nichts anderes sehen als Konsumenten.
Wenn man sich nicht an den Nürnberger Kodex hält, dann ist es so, dass die Gesundheitsbehörden, auch die WHO, ganz einfach die Menschheit im Stich lassen. Und vor diesem Hintergrund habe ich jetzt eine Message zu überbringen vom World Council of Health an die Regulierer der öffentlichen Gesundheitswesen und die Behörden. Unsere Message lautet folgendermaßen, ihr habt eure Pflicht verletzt und habt zugeschaut, wie sich die schlimmste medizinische Katastrophe in der Geschichte abgespielt hat. Aber die Zeiten, wo hier etwas diktiert werden kann hinsichtlich dessen, wie die Menschen zu leben haben, ist ganz einfach vorbei.
Ihr habt euch einfach selbst disqualifiziert und ihr seid verantwortlich für wahnsinniges Leid und ihr werdet zur Rechenschaft gezogen werden. Wie ein Damm, der nicht gebrochen oder der keinen Riss hat. Es ist so, dass der Nürnberger Kodex nicht repariert, nicht gekittet werden muss, sondern unser menschlicher Geist. Wenn wir vergessen, wer wir sind als menschliche Wesen, indem wir uns materialistischen Werten verschreiben im Leben, die keinen Sinn haben, keine Vernetzung, ist es so, dass wir uns als Spezies verirrt haben. Und deswegen ist es so, dass der World Council for Health unsere Brüder und Schwestern weltweit dazu aufruft, diesen Behörden nicht mehr länger die Entscheidungen zu überlassen. Sie haben uns betrogen.
Stattdessen ist es so, dass wir die Verantwortung für unsere eigene Gesundheit übernehmen sollen. Wir sollten unserer eigenen Wirkmächtigkeit vertrauen und wir sollten eine bessere Methode umsetzen für uns selbst, für unsere Geliebten und für unsere Gesellschaft.
Der World Council for Health ist hier, um euch zu unterstützen bei diesem Weg. Wenn wir die Verantwortung wieder übernehmen für unsere Gesundheit, unser Wohlergehen, unsere Unabhängigkeit, unsere Vernetzung mit der Natur, unser höheren Sinn im Leben, man braucht keine regulatorischen, ordnungspolitischen Behörden und selbstbestimmte Autoritäten. Denn wir werden in einer Welt leben, wo alle im Einklang mit der Natur und den natürlichen Gesetzen leben werden und niemandem etwas zu Leide geschieht und angetan wird. Wenn wir uns darauf zurückbesinnen, auf die Fähigkeit zur unendlichen Liebe, zum Vertrauen und Mitgefühl, dann werden wir nicht mehr eingekerkert werden, nicht mehr kontrolliert, nicht mehr gesteuert, sondern wir sind unsere eigenen ordnungspolitischen Behörden, unsere eigenen Behörden, die im Einklang miteinander leben und mit unserer wunderschönen Welt. Wir werden erst dann wirklich sicher und frei sein.
Der World Council for Health unterstützt diesen besseren Weg in eine bessere Welt. Wir glauben in eine Welt, wo alle Ehren sich durch die Ehre leiten lassen bei ihren Handlungen. Wir tolerieren nicht die Verletzung unserer Redefreiheit, Meinungsfreiheit, Bewegungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und körperliche Unversehrtheit. Und wir tolerieren keine Verletzung des Nürnberger Kodex.
Also wenn ihr jetzt zum ersten Mal das Wort World Council for Health hört, dann lade ich euch ein. Schaut euch mal unsere Webseite an und jeden Montag haben wir Livestream-Meetings und da kann man sich dann aktiv beteiligen und darauf hinarbeiten, dass die Welt ein besserer Ort für sich selbst wird, für unsere Gesellschaft, für unsere Länder. Man kann die Ressourcen runterladen und kann sie auch teilen. Ja, vielen Dank nochmal für die Aufmerksamkeit.
So, langsam lerne ich das, wie das mit dem Mikrofon funktioniert. Vielen Dank, Dr. Tess Lawrie. Genau. Schön, dass ihr alle noch da seid. Also alle nicht mehr, aber viele, viele sind da. Das ist toll. Ja, du machst wieder Gebärdendolmetscherei. Wie nennt man das? Gebärdendolmetschen, ne? Gebärdensprachdolmetschen. Okay, Gebärdensprachdolmetschen. Ist gut, jetzt werden wir nämlich noch eine deutsche Rede. Mit Unterstützung von dir. Genau. Die Rolle der Kirchen steht jetzt im Mittelpunkt der kommenden Rede. Ihr habt Pastor Martin Michaelis jetzt ja gerade schon mal kennengelernt, in der Podiumsdiskussion. Klar, er hatte nicht so viel Zeit. Er kam nur kurz zu Wort. Aber wir haben das auch akzeptiert, weil wir wussten, er wird noch eine Rede halten.
Und da konnten wir damit leben, dass er nicht ganz so viel da sagen konnte. Die Rolle der Kirchen wurde ja sehr stark kritisiert. Ihnen wurde vorgeworfen, dass sie zum Beispiel auch im Dritten Reich sich überhaupt nicht positioniert hatten gegen das Morden von Millionen unschuldigen Menschen und gegen dieses unendliche Leid, das an Menschen durch die Nationalsozialisten verübt wurde. Noch heute fragen viele Menschen, wo waren denn damals die Kirchen?
1945 trafen sich in Stuttgart hochrangige Kirchenvertreter und verabschiedeten die sogenannte Stuttgarter Schulderklärung. Zitat: Nun soll in unseren Kirchen ein neuer Anfang gemacht werden. Wir wollen mal schauen, wie weit es mit diesem Anfang steht, ob der Anfang schon stattgefunden hat und wenn ja, wie er aussieht in diesen Zeiten. Deswegen haben wir Martin Michaelis eingeladen, denn er hat seine eigenen Erfahrungen damit gemacht, was es heißt, kritisch zu sein und zu mahnen in diesen Zeiten. Ich bin sehr gespannt auf seine Rede und seinen Bezug zum Gegenwärtigen. Herzlich willkommen noch einmal Martin Michaelis bei unserer internationalen Konferenz in Nürnberg anlässlich des Jubiläums 75 Jahre Nürnberger Kodex: Nie wieder Zwangsmedizin.
Bitte schön. Eben ist angekündigt worden, dass ich etwas dazu sage, was einem passiert, wenn man sich öffentlich äußert. Ich sage das nur ganz kurz. Ich habe mehrere Ehrenamtsbeauftragungen gehabt innerhalb der Kirche und habe, nachdem ich in Sonneberg am 5. Dezember auf einer Demonstration, sagen wir auf einer Lichterkette, es war eigentlich mehr eine kleine Andacht, sieben Minuten gesprochen habe, nahezu alle Ehrenämter verloren.
Ich will aber nicht so viel über mich selber erzählen, weil das eigentlich nicht so wichtig ist, sondern wir haben ja heute eine Gedenkveranstaltung und da gibt es noch ganz anderes zu sagen. Nach 1945 haben sich Ärzte angesichts zurückliegender Schuld mit dem Nürnberger Kodex verpflichtet, medizinische Versuche an Menschen nur unter bestimmten ethischen und medizinischen Kriterien zuzulassen. Im Oktober 1945 wurde vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland die Stuttgarter Schulderklärung verabschiedet. In ihr werden die Mitschuld am Leid der Völker bekannt, die Ursachen benannt und Schritte zum neuen Anfang beschrieben. Als Ursachen der Schuld werden vier Kriterien genannt. Wir klagen uns an, dass wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben.
Mir geht es nicht darum, ausdrücklich nicht Vergleiche geschichtlicher Epochen anzustellen. Ich meine aber, wir seien berechtigt und verpflichtet, aus den Verfehlungen der Vorfahren zu lernen. Am heutigen Tag kann ich nur einige Denkanstöße geben, wenngleich es aus geistlich-theologischer Sicht sehr, sehr viel zu sagen gäbe. An den damaligen Kriterien haben wir Gegenwärtiges zu prüfen. Und wir tun das am besten jetzt und nicht erst, wenn das Unglück seinen endgültigen Lauf genommen hat.
Dabei bin ich mir durch Berichte anderer, von Ärzten, von Pflegekräften und auch aus eigener Erfahrung durchaus bewusst, wie gefährlich es sein kann, die Stimme zu erheben, während das Unglück noch seinen Lauf nimmt. Zu früh zu kommen und den Mund aufzumachen, kann berufliche Existenzen und persönliche Beziehungen zerstören, das Gemüt angreifen. Doch ohne Gefahr bedarf es keines Mutes, womit wir bereits beim ersten Kriterium wären. Mutiger bekennen. Ja, was eigentlich? Es ist einfach. Nehmen wir doch zuerst das Glaubensbekenntnis. Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Martin Luther schreibt im großen Katechismus dazu, ich kürze ein wenig, das meine und glaube ich, dass ich Gottes Geschöpf bin.
Das heißt, er hat mir gegeben und er erhält mir ohne Unterlass Leib, Seele und Leben. uns auch täglich vor allem Übel und Unglück behütet und beschützt, Gefahr und Unfall aller Art abwendet, für uns sorgt, dass uns kein Leid widerfahre. Das ist das Ende des Zitats. Glauben wir das? Bekennen wir uns dazu, Gottes geliebte Geschöpfe zu sein, denen er täglich Leib, Seele und Leben erhält. Zum Beispiel mit einem Immunsystem, welches wir im Normalfall nur dann bemerken, wenn es wirklich mal etwas zu tun bekommt.
Das Immunsystem und seinen Schöpfer gering zu schätzen, halte ich für einen fatalen Fehler. Wir bemerken es eben auch dann, wenn es seinen Dienst nicht mehr tut. Das herbeizuführen, indem das Immunsystem verändert oder geschädigt wird, steht dem Menschen definitiv nicht zu.
Ärzte unter euch haben in den letzten Monaten dazu beunruhigende Forschungsergebnisse vorgelegt. Deshalb brauche ich dazu nichts zu sagen. Der zweite Punkt: Treuer beten. In seiner Schrift von der Freiheit eines Christenmenschen schreibt Martin Luther 1520 über das Priestertum aller Gläubigen, denn vor Gottes Augen zu stehen und zu bitten, das kommt niemand als den Priestern zu. Eben dies hat uns Christus erworben, dass wir alle geistlich füreinander eintreten können und bitten, wie ein Priester für das Volk leiblich eintritt und bittet. Füreinander zu beten, das wäre die Alternative zur Ausgrenzung, zu Spaltungen, zu Anfeindungen mittels Corona-Regeln und zu Diffamierungen gewesen. Und falls mir jemand entgegenhalten möchte, das Beten nütze nichts, so würde ich ihm widersprechen.
Selbst wenn Gott die Gebete nicht erhören sollte, würden die Menschen wenigstens in der Zeit, in der sie beten, sich nicht weiter aneinander versündigen und zugleich in einen Spiegel außerhalb unseres jetzigen irdischen Seins schauen, der Wahrnehmung, Denken und Handeln möglicherweise zu ändern vermag.
Fröhlicher glauben. Zu Ostern 2020 blieben die Kirchentüren geschlossen, die Kanzeln verwaist, die Orgeln, Chöre und Gemeinden stumm. Zum Fest der Auferstehung erstarb das alte Osterlachen. Wenn es tatsächlich eine große Seuche mit vielen Toten gewesen wäre, hätten wir vielmehr und gerade die Kirchen öffnen und der Pfingstpredigt des Apostels Paulus zum Trost der geängstigten Seelen Gehör verschaffen müssen.
Der Apostel hat, so erzählt es die Apostelgeschichte Kapitel 2, gesagt, Gott hat Jesus Christus auferweckt und hat erlöst die Schmerzen des Todes, wie es denn unmöglich war, dass Christus vom Tode festgehalten werden konnte. Weil der Tod Jesus Christus nicht festhalten konnte, brauchen auch wir uns nicht in permanent geschürter Todesangst festhalten zu lassen.
Das wäre doch mal eine Ansage gewesen zu Ostern 2020. Vielmehr können wir aus der Kraft und der Freiheit des Glaubens heraus den Tod gelassen betrachten. Das weist uns den Weg zur Klugheit des Psalmisten, der in Psalm 90 Vers 12 sagt: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. Und es eröffnet uns den Weg zu einer anderen Sicht auf den Tod, zur Weisheit des Apostels Paulus, der im Brief an die Philipper im ersten Kapitel schreibt: Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.
Erlaubt mir noch einige Gedanken zur Rechtfertigungslehre Martin Luthers, ausführlicher zu finden in der Augsburgischen Konfession Artikel 4. Allein durch Glauben und allein aus Gnade werden wir vor Gott gerechtfertigt, nicht durch unsere Werke. Was meint Luther? Nicht durch zwecklose äußerliche Bußübungen ohne innere Überzeugung, nicht durch Lockdown in Klöstern oder gar durch Ablassbriefe für viel Geld erworben lässt sich Gott etwas abbringen. Er und auch sein Heil sind definitiv nicht käuflich. Diese Erkenntnis hat das Abendland verändert. Für die ganz offiziellen Räuber, die sich am Geld der Armen mittels Ablassbriefe bereichern wollten, war das ein finanzielles Desaster. Die Gesunderhaltung der Knochen von Paulus und Petrus im Reliquienschrein im Petersdom in Rom waren nur der propagandistische Vorwand.
Deshalb nämlich war Luther auch politisch hoch gefährlich. Für die anderen wurde es der Weg in die Freiheit. Deshalb war es zu bewahren und zu verteidigen. Tun wir das nicht, hat das die erneute Knechtschaft zur Folge. Man kann es auch mit den Worten des Apostels Paulus aus dem Galaterbrief Kapitel 5 sagen: Zur Freiheit hat uns Christus befreit. So steht nun
Tage, Tests, Genesenennachweise oder Injektionen und vieles andere mehr sind nichts als Werke, von denen abhängig gemacht wird, ob jemand am Leben teilhaben darf oder der irdischen Hölle der Ausgrenzung übergeben wird. Wenn ich das einmal so sagen darf.
Hier hat sich die alte Werkgerechtigkeit 500 Jahre nach der Reformation durch die Gesundheitshintertür am Glauben vorbei wieder in unser Leben und in die Kirchen eingeschlichen, um uns erneut die Freiheit zu rauben. Wir müssen uns an die reformatorischen Traditionen erinnern, die falsche Werkgerechtigkeit hochkantig wieder hinauswerfen, sie am besten in ein Päckchen packen mit der Aufschrift „Annahme verweigert“ und sie zurücksenden an das Gesundheitsministerium.
Brennender lieben: Das geschieht nicht durch Synodenbeschlüsse und Banner an Kirchen mit dem Slogan „Impfen ist Nächstenliebe“. Ich habe Obduktionsberichte gelesen, die keinerlei Anlass geben, dieser Auffassung zu folgen. Der
Umgang miteinander ist zur verkehrten Welt mutiert. Uns sollte eingeredet werden: Abstand sei Nähe, jemanden nicht zu besuchen sei Liebe, dem Aufruf, zu Hause zu bleiben, folgte das Neun-Euro-Ticket und so weiter. Menschen
wurden mittels diverser undurchschaubarer und sich ständig ändernder Regeln ausgegrenzt, vereinzelt, eingesperrt, aufgehetzt, in die Depression getrieben. Masken im Alltag sind nicht nur nutzlos, sie sind die organisierte Störung des Sozialverhaltens. Sie sind der feindosierte Liebesentzug besonders gravierend für die Entwicklung im Kindesalter bisher
geltende Grundsätze wurden in den letzten Monaten und werden weiter verletzt man arbeitet bewusst im Widerspruch zu bisher geltenden Regeln Entscheidungen seien nachweislich und öffentlich auf systematischer medizinischer Erfahrung und Forschung zu gründen der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit wurde außer Acht gelassen die wissenschaftliche Wahrhaftigkeit wurde dem Geschäft und einer irrenden Ideologie geopfert dieses Verhalten hat das Potenzial das Vertrauen in Medizin Wirtschaft und Politik tief zu erschüttern und die Kirchen müssen bedenken an welcher Stelle sie dabei stehen wollen wenn
der Nächste nicht mehr als von Gott zu seinem Ebenbild erschaffen ist und deshalb liebens- und ehrenwertes Geschöpf anzusehen sein soll sondern als potenzielle Lebensgefahr uminterpretiert wird mag jeder selbst überlegen wem solche widergöttlichen Gedanken entsprungen sein könnten was
hätte es für die Schuld dieser Gesellschaft bedeuten können wenn Kirchen und Christen der Versuchung der Anpassung widerstanden und stattdessen konsequent den Erkenntnissen unserer schuldig gewordenen Vorfahren anhand dieser vier Kriterien gefolgt wären unsere Vorfahren in deren Nachfolge jetzt wir stehen haben sich nach dem Zweiten Weltkrieg vorgenommen und verpflichtet etwas zu ändern in der Stuttgarter Schulderklärung lesen wir Erklärung lesen wir gegründet auf die Heilige Schrift mit ganzem Ernst ausgerichtet auf den alleinigen Herrn der Kirche gehen sie daran sich von glaubensfremden Einflüssen zu reinigen und sich selber zu ordnen wir hoffen zu dem Gott der Gnade und Barmherzigkeit dass er unsere Kirchen als sein Werkzeug brauchen und ihnen Vollmacht geben wird sein Wort zu verkündigen und seinem Willen Gehorsam zu schaffen bei uns selbst und bei unserem Volk hier endet das Zitat Für die Kirche auch für Medizin und Pflege ja für alle Berufe für das Zusammenleben überhaupt heißt das sich von fremden Einflüssen zu reinigen zu befreien vor allem von finanziellen machtpolitischen ideologischen Zwängen und Interessen den Nürnberger Kodex verstehe ich als
Reich in der Augsburgischen Konfession von 1530 einer der wichtigsten Bekenntnisschriften steht in Artikel 16 deshalb sind es die Christen schuldig der Obrigkeit untertan und ihren Geboten und Gesetzen gehorsam zu sein in allem was ohne Sünde geschehen kann wenn aber der Obrigkeit Gebot ohne Sünde nicht befolgt werden kann soll man Gott mehr gehorchen als den Menschen
unsere Aufgabe ist es konkret zu prüfen ob wir mit unserem Handeln der Sünde dienen das gilt besonders auch dann wenn eine Obrigkeit es legitimieren oder gar dazu auffordern sollte nicht ohne Grund haben die Reformatoren zusammen mit den evangelischen Fürsten diesen Gedanken damals zu Papier gebracht und dem Kaiser vorgetragen diese Prüfung ist keine Pflicht der Obrigkeit also der Regierung allein sondern die Pflicht eines jeden Christen also unsere Bürgerpflicht und unsere Glaubenspflicht es ist damit sogar Teil der freien Religionsausübung auch deshalb haben wir ein Recht auf die Offenlegung aller medizinischen Forschungsunterlagen das Gewissen das
Gewissen und die daraus resultierende Verantwortung jedes Einzelnen sind nicht delegierbar ich danke an diesem besonderen Tag allen die sich dieser Aufgabe bezüglich unserer Gesundheit gestellt haben haben die geforscht und veröffentlicht haben selbst auf Gefahren hin die inzwischen zum Teil unkalkulierbar geworden sind bitte behaltet euren Mut und lasst euch nicht beirren das zu sagen ist aus meiner Sicht die Aufgabe der Kirche zu jeder Zeit also auch jetzt über
nunmehr zwei Jahre hat man in unserem Land und nicht verkürzten Leben vor dem Tod geschürt inzwischen kommen noch ganz andere Ängste hinzu Hab und Gut um Nahrung und Heizung um individuelle und gesellschaftliche Identität um Freiheit und Zuversicht dem können dürfen und sollen wir
euch jetzt am Schluss noch ein Wort des Predigers Salomo mit auf den Weg geben das ein wenig die Leichtigkeit deutlich macht die man aus dem Glauben gewinnen kann wir lesen beim Prediger im fünften Kapitel so habe ich nun das gesehen dass es gut und fein ist wenn man isst und trinkt und guten Mutes ist bei allen Mühen dass einer sich macht unter der Sonne in der kurzen Zeit seines Lebens die ihm Gott gibt denn das ist sein Teil denn wenn Gott einem Menschen Reichtümer und Güter gibt und lässt ihn davon essen und trinken und sein Teil nehmen und fröhlich sein bei seinen Mühen so ist das eine Gottes Gottes Gottes denn er denkt nicht viel an die Kürze seines Lebens weil Gott sein Herz erfreut in diesem Sinne wünsche ich euch einen frischen Mut lasst euch von niemandem die Gottes Gaben schlechtreden oder gar wegnehmen vertraut dem gottgewollten und gottgegebenen Leben in allen Facetten und bleibt ihm treu ich wünsche euch Gottes Segen nehmen wir das das ist nur so hoch ja du
brauchst ja dein Ende genau Moment mal jetzt ok ja wir kommen jetzt nach der Rede von Pastor Martin Michaelis zu unserer letzten Rede die nochmal sehr sehr wichtig sein wird ich weiß das sage ich bei jeder Rede aber es stimmt einfach das Prinzip Nichtschaden ist ebenfalls ja wie ihr wisst ein ganz wesentlicher Bestandteil der Medizin die sich auf den hippokratischen Eid beruft und es gibt jetzt in Deutschland ich weiß nicht ob ihr es schon gehört habt einen Zusammenschluss hunderter Ärzte der ist noch relativ jung und sie setzen sich ein für die Wiederherstellung der Ethik in der Medizin und ja bravo das finde ich auch ist eine wunderbare Idee
das Nichtschaden ist nämlich das zentrale Element des hippokratischen Eids und der Verein der sich hier gegründet hat setzt sich öffentlich und auch in den Ärztegremien ein für eine lobbyismusfreie und ursachenorientierte Wissenschaftsreform mit unabhängigen Studienkontrollen für die Integration verschiedener traditioneller und komplementärer Heilverfahren in eine neue Medizin der Zukunft und natürlich geht es auch um den tiefen Respekt vor dem Selbstbestimmungsrecht ich glaube ich spare mir weitere Worte weil wir haben jemanden hier der das alles viel viel besser sagen kann ganz authentisch wir begrüßen sehr herzlich die Mitbegründerin und Sprecherin des Ärztlichen Berufsverbandes Hippokratischer Eid Frau Doktor Sonja Reitz aus Hamburg Herzlich Willkommen Guten
Abend liebe Freunde ich sage schon guten Abend der Tag war schon Eher freue ich mich dass ihr alle noch da seid und ich möchte auch alle die uns hier international zuhören ganz ganz ganz herzlich begrüßen der Patientenschutzverband nicht nicht der Patientenschutzverband jetzt habe ich gleich das Ziel sozusagen vorweg genommen wie konnte es anders sein freudscher Versprecher der Ärzteverband Hippokratischer Eid setzt sich für mehr ein und für eine ethisch korrekte Medizin wir mussten uns gründen weil alles was wir im Studium gelernt haben an Ethik an Wissenschaft an Richtlinien für Arzneimittelsicherheit oder an Richtlinien wie man Studien durchführt missachtet wurde und wird seit zwei Jahren und jeder der da etwas gegen sagt auch noch diffamiert und verfolgt wird dieses ist ein Zustand der nicht mehr tragbar ist und gegen den wir aufstehen und es gibt hunderte von Ärzten und vielleicht sind es tausende und zehntausende von Ärzten die dem in ihrem Herzen zustimmen dass das so nicht weiter gehen darf ich ich ich
habe eine schöne lange ausführliche Rede vorbereitet wie diese Missstände alle zustande gekommen sind und ich kann diese Rede sozusagen durchaus abkürzen was ich in unser aller Interesse auch tun werde weil meine Vorredner und Vorrednerinnen schon das allermeiste dazu gesagt haben das möchte ich jetzt nicht wiederholen ich nenne nur noch mal die Stichworte des Verlassens jeglicher good practice dass man sozusagen Impfstoffe auf den Markt wirft die mal gerade sechs Wochen geprüft wurden anstatt acht Jahre oder zwölf Jahre wie sich das
nicht obwohl es gar keine Impfungen sind weil jeglicher Fremdschutz fehlt und die Menschen auch nicht sicher vor schweren Verläufen geschützt werden so wie man es ihnen versprochen hat der fortgesetzte Betrug den die Regierenden am eigenen Volk begehen indem sie vorgaukeln es handelte sich um eine absolut lebensgefährliche Seuche wo jedes Mittel aber auch jedes Mittel recht ist wie die Isolation alter und kranker Menschen die Ächtung von Menschen die sich nicht impfen lassen die Ausgrenzung des Abschneiden von
mal auseinander auseinander nehmen bereits im Juli 2021 hat die CDC in Amerika in einer Studie festgestellt dass die Geimpften genauso ansteckend sind wie die Ungeimpften können vorher findet sich in den Unterlagen der Hersteller von Pfizer wie auch bei Moderna und anderen der Hinweis dass es keine sterile Immunität geben wird durch diese sogenannte Impfung und deswegen natürlich auch die Ausbreitung der Pandemie nicht gestoppt werden kann aber mit dem Argument Ausbreitung der Pandemie zu stoppen wurde es wie Zucker und das Volk gestreut im August 2021 hat Israel in mehreren Studien insgesamt 2,5 Millionen Leute also nicht 23 sondern 2,5 Millionen Menschen ebenfalls festgestellt dass die Geimpften genauso ansteckend sind wie die Ungeimpften und genauso auch Risiken für Erkrankungen haben trotzdem hat unsere Regierung im August über die 2G und 3G Situation beraten die eine absolute Diskriminierung aller Ungeimpften beinhaltet und diese dann ab September durchgesetzt sie hat in Betrieben Hetze verbreitet sie hat über die öffentlich-rechtlichen Medien unverschämt und absolut ungerechtfertigt gegen Ungeimpfte gehetzt und ihnen die Schuld gegeben als Treiber der Pandemie wobei da schon klar war dass das nicht der Fall ist ist diese Form diese
massiven Falschaussagen gegenüber der Bevölkerung um sie in immer weitere Impfungen zu nötigen die in keinster Weise erprobt waren und ich sag mal sicher gelten konnten ist ein Betrug an der Bevölkerung mit viel tausendfacher Todesfolge wir haben und da bin ich extrem betroffen bei den ersten Telefonaten die ich bekommen habe rief mich eine Bekannte eine Freundin an die hat eine sehr große Praxis und fragte mich siehst du das auch bei uns im Altenheim sind 15 Menschen innerhalb von einer Woche nach der zweiten Impfung verstorben ich selber habe eine kleine Praxis konnte das
im Raum der gesagt hat ja das hat meine Mutter auch erzählt sie ist Altenpflegerin und sie hat genau dasselbe erlebt in Hamburg auch dort sind zwölf Menschen innerhalb einer Woche nach der zweiten Impfung verstorben in Häusern wo normalerweise auch mal einer oder zwei Personen sterben aber nicht 15 und diese Geschichte habe ich in der Folge dann von mehreren Altenpflegern gehört und immer und immer wieder und andere erzählen dass ihre Kollegen kurz nach der Impfung tot umgefallen sind wir haben dann begonnen die Übersterblichkeit zu anzugucken weil ich gesagt habe das muss ja in den großen Zahlen sichtbar sein und da kann man es sehen wir
die deutlich erkennbar ist wir haben da im Dezember eine Welle das ist nicht zu leugnen aber wir haben keine massive Übersterblichkeit und auch bei Grippeepidemien gab es mal Wellen in 2021 haben wir in Deutschland 8% Übersterblichkeit 8% klingt wenig in Zahlen 72.000 Todesfälle die wir nicht einfach mal so erwarten konnten die zum allergrößten Teil auf die Impfungen zurückzuführen sind weil nur ein kleinerer Teil eventuell auf die Infektionswellen zurückzuführen sind bei den Infektionswellen da haben wir heute schon gesehen dass da vieles auch nicht immer so war wie man das dann darstellt weil es ja doch erhebliche Unsicherheiten bei den PCR-Tests gab und bei der Deklaration was nun ein Covid-Toter ist und was nicht darauf will ich
Impfzulassungen im Arzneimittelrecht sehr viele Paragrafen verändert hat sodass jetzt Mittel auf den Markt kommen können deren Reinheit in der Fiole nicht überprüft ist und auch nicht überprüft wird wo diese Verpflichtung des Gesetzes des Paul-Ehrlich-Instituts weggefallen ist wo Haltbarkeitsdaten einfach überschritten werden können und wo jegliche weitere ich sage mal Sicherheitsmaßnahmen um sicherzustellen dass
da nicht hineingehören oder überhaupt verträglich ist nicht mehr eingehalten werden müssen und um das Ganze zu toppen hat die Regierung Verträge mit den Herstellern gemacht die diese von jeglicher Produkthaftung komplett entbinden auch wenn auch wenn dort Dinge drin sind die da nicht hineingehören man hat zusätzlich dafür gesorgt dass das Paul-Ehrlich-Institut die normalerweise unsere Impfstoffe überwachen damit gar nichts zu tun haben soll und hat es auf der europäischen Ebene verlagert die EMA-Datenbank die EMA hat sozusagen die Impfstoffe zugelassen für Europa die FDA für Amerika in beiden Fällen ist nachgewiesen dass es nicht mit ganz rechten Dingen zugegangen ist weil auf einmal normale wissenschaftliche Kriterien bei der Zulassung von diesen FDA und EMA nach den wissenschaftlichen Analysen verschiedener unabhängiger Wissenschaftsteams nicht eingehalten wurden das alles kann doch unseren Spezialisten für Gesundheit RKI Paul-Ehrlich-Institut oder unserem hochgebildeten Gesundheitsminister nicht völlig entgangen sein
da würde ich gerne ein bisschen mehr Zeit lassen für diese Äußerung, geht das noch mal kräftiger Wir haben eine Situation, wo die Pharma, Bill und Melinda Gates Stiftung nicht nur in Deutschland die Medien doch gut sponsert, in Anführungsstrichen, namhafte, große und auch meinungsbestimmende Zeitungen werden in Deutschland von der Bill und Melinda Gates Stiftung gefördert Die Bill und Melinda Gates Stiftung hat dem RKI zweimal eine erhebliche Summe, einmal 238 Millionen, einmal knapp 500 Millionen Euro überwiesen, einmal 2019, das andere Mal war jetzt glaube ich 2021, 2021 war das, ganz kurz bevor unser hochgebildeter Gesundheitsminister dann die Immunitäts Frist, nicht lachen, das verräterisch von sechs Monaten auf drei Monate herunter definiert hat. Wie wir wissen, in der Medizin folgt die Natur natürlich der Definition von Gesundheitsministern wir machen das mit der Schwerkraft demnächst auch so, wir bitten Herrn Lauterbach einfach mal zu definieren, dass sie nicht existiert, und bitten ihn,
Studien vorzunehmen selbst also ich kann jetzt nur noch mal sagen, wie massiv hier eingegriffen wurde seitens des Staates, um auf jeden Fall dafür zu sorgen, dass massiv viele Impfstoffe in Deutschland verkauft werden oder in Europa verkauft werden und in dem Zusammenhang verbreite ich kein Geheimnis, indem ich nochmals auf die Zusammenhänge hinweise in der Biografie von Karl Lauterbach mit verschiedenen Pharmafirmen, in der Biografie von Jens Spahn mit verschiedenen Pharmafirmen, in dem Zusammenhang von Ehemann von der Frau von der Leyen auf Europaebene, der eng mit der Pharmaindustrie verbandelt ist im Sinne des Lobbyismus, und wir können eigentlich nur konstatieren, dass wir da ein Geschwür haben, wenn ich gelesen zu haben was wir rauseitern müssen dieses Geschwür muss rausgeeitert werden
dafür müssen wir unsere Kräfte bündeln und aktiv werden und den Lobbyismus als zentrale Ursache dieser Pandemie und dieser Steuerung dieser Impfungen in Anführungsstrichen brandmarken. Wir brauchen ein Gesundheitswesen, was dem Menschen dient, wie es auch im hippokratischen Eid niedergelegt ist, wie es beim Nürnberger Kodex niedergelegt ist
verankert ist, das Gesundheitswesen muss dem Menschen dienen und nicht dem Absatz ich möchte an dieser Stelle noch einen ganz kleinen Ausflug machen zu den Ursachen des Übels, weil wenn man langfristig Heilung haben will, auch fürs Gesundheitswesen, muss man auch die Ursachen jeweils angucken, der
Gain-of-Function-Forschung und der Machtmissbrauchsmöglichkeiten, die darin liegen es ist so, dass es nachgewiesen gelten muss mittlerweile, dass das Virus aus Wuhan aus dem Gain-of-Function-Labor-Forschung kommt und dass es möglicherweise noch nicht einmal ein Unfall war, wodurch es freigesetzt wurde und wenn Bill Gates sich Not diese Pandemie wird nicht die schlimmste sein, es wird noch schlimmer kommen, dann ist doch das Erste, was man denkt, an Verbrechen an der Menschheit durch Konzerne oder Personen, die offensichtlich so immun sind gegen politische Verfolgung, dass sie keine Scheu haben, das in
kurz unsere Forderungen vorstellen: wir brauchen einen Gesundheitsminister oder eine Gesundheitsministerin, die frei von jedem Lobbyzusammenhang ist und auch keine Pharmabiografie hat wir brauchen eine Forschung, die unabhängig kontrolliert wird, damit nicht profitgesteuert einige Studien überhaupt nur gemacht werden, andere unterdrückt werden, damit wir eine objektive Wissenschaft wieder zurückbekommen, die wir
die sowohl das Studienwissen als auch die Erfahrung der Ärzte, die Patienten über viele Jahre begleiten, respektiert und integriert, und natürlich auch den freien Willen der Patienten, wenn sie denn auch umfassend informiert wurden, die Pflicht zur Information ist mir persönlich da extrem wichtig, ich
komplex Situationen, und da kann ich nur noch mal Beate Bahner zitieren: wir müssen auch darauf hinweisen, was passiert, wenn etwas nicht tut, also wir schulden eine umfassende Information und den tiefen Respekt vor der Selbstbestimmung der Menschen, und mit diesem Satz möchte ich hier enden und noch sagen: wer sich engagieren möchte und selbst kein Arzt ist, der Hippokratische Eid ist ein Ärzteverband, der kann sich dem deutschen Patientenschutzverbund anschließen natürlich gesund werden für alle e.V. wir haben da drüben einen bunten Schirm, da gibt es noch ein paar Flyer zum Mitnehmen wer den
Leben gerufen hat, hier bitte viel Werbung machen an die Kollegen, dass die auch mit bei uns mitwirken, es lohnt sich, da mitzumachen, wir brauchen da sehr viel Zulauf, um etwas verändern zu können. Ja, die Zeit neigt sich dem Ende, vielen Dank, Sonja, für die Vorstellung und die vielen anderen Redner, die wir auch noch bitten, hier gleich auf die Bühne zu kommen, aber einen besonderen Dank möchte ich heute sprechen für die Presse, die hier weltweit das Nürnberger Kodex fest, darf man da fest zu sagen, unsere Veranstaltung auf die ganze Welt vermittelt haben, übertragen haben, und ich hoffe, dass auch unser Mainstream sich dadurch irgendwie genötigt sieht, auch mal Bericht zu erstatten und nicht nur das, was im Framing passiert, dass wir hier Holocaust verharmloser sind, einen
großen Dank auch an euch, dass ihr so lange durchgehalten habt, hier zu sein, uns zu zu hören, vielen Dank an die Organisatoren, lieben Dank an meinen lieben Kollegen Walter Weber aus Vielen Dank und vielen für holen wir noch unsere ganzen vielen Redner auf die Bühne
bei und eine weiter Anreise, sie ist schon weg Vielen Dank, vielen Dank an alle, wir werden jetzt noch ein kleines Lied einblenden, das ist von meiner lieben Frau und das heißt Wahrheit, kann man dann auf den Kanälen dort auf den Bildschirmen sehen, die Internetadresse könnt ihr uns gerne auch
die Anna hat den ganzen Tag hier geschaut, dass wir immer rechtzeitig auf die Bühne kommen, vielen Dank dafür und einen besonderen Dank natürlich an dich auch und meinen besonderen Dank gebührt BAMAK, der das hier alles organisiert hat, ein Riesenapplaus für BAMAK
Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt, ich Applaus für alle Hände, die geholfen haben hinter der Bühne da oder sonst so auf der Welt, um das zu ermöglichen, vielen Dank wir haben auch noch einen tollen Menschen hier, der Andreas Sönnichsen, der hat zwar nichts geredet heute, aber der hat für uns alle ein bisschen das Wissen zusammen gefiltert, Andreas, magst du mal
und er hat jetzt ein Evidenzpapier zusammengestellt, was uns allen hilft, auch den Ärzten hier, Objektivität in Bezug auf Impfungen zu lernen, ja vielen Dank, lieber Rolf, ich bin jetzt völlig unvorbereitet, aber ich glaube, dass dieser Tag wirklich ein denkwürdiger Tag ist und wir haben das zwar eigentlich gar nicht geplant, aber unsere Evidenzzusammenfassung zu dieser Impfung ist gerade rechtzeitig sozusagen fertig geworden, und die zeigt, dass diese Impfung doch für die meisten einen vollkommen experimentellen Charakter hat, und das erinnert uns natürlich an die schrecklichen Dinge, die vor mehr als 75 Jahren passiert sind und an die wir heute denken, und wir wollen, dass so etwas nie wieder passiert, und wir wollen, dass Medizin immer zum Wohle der Patienten durchgeführt wird und nie als Experiment und zum Schaden
noch noch jemand, den ich ganz besonders danken möchte meine liebe Maria Hubner Mock aus Österreich, die mit mir zusammen oder beziehungsweise dann übernommen hat das die und die Technik und die an die Technik
Hallo, hallo? Hört man mich? Hört man mich? Ja. Wir wollten nochmal Danke sagen an die Technik, ja, an die ganze Technik, die das ermöglicht hat. Einige sitzen in Berlin, einige sitzen in den USA, viele sitzen hier. Danke an allen Helfern, die mitgeholfen haben. Auch viele draußen haben mitgeholfen, Ordner. Ohne euch geht das nicht. Wir halten zusammen, wir sind eine Familie, weltweit.
Ich weiß nicht, wo die Musik bleibt. Der Rolf wollte die Musik vorlegen. Keine Ahnung. Bisschen Musik kommt noch. Jetzt kommt sie. Jawohl! Wo ist sie denn? Ist sie da? Es gibt gleich noch ein bisschen Musik. Wir warten gerade, dass der Musiker kommt. Und dann verabschieden wir euch mit, ja, ein bisschen Musik.
Check, check. Hey! Man hört sogar was. Brüder und Schwestern, ich bin Franz Sikowski und ich habe ein paar Songs geschrieben. Diese Dame da ist Beate und die kann singen. Oh ja, sie kann singen. Dieser Mann heißt Ali und den habe ich gerade hier kennengelernt. Auf unserer Demo, auf unserer Demo, die die Welt bedeutet. Diese Demo ist die Welt. Es ist zumindest meine Welt. Und wir kämpfen gemeinsam. Und es hat sich herausgestellt, dass Ali trommeln kann. Keine Ahnung, wie wir darauf kommen.
Und wir haben einen Song gemacht, der sich auch mit dem Thema befasst, weswegen wir heute hier sind. Vor 70 Jahren saß man in Nürnberg zu Gericht Über skrupellose Ärzte und alles kam ans Licht Über zahllose Morde durch Zwangsmedikation Und die unfassbare Schuld unserer Nation Diese Ärzte haben gemordet im Namen der Medizin Und ihre wehrlosen Opfer hatten nie die Chance zu entfliehen Vor 75 Jahren, da saß man zu Gericht Über gewissenlose Ärzte und alles kam ans Licht Über zahllose Morde durch Zwangsmedikation Und die unfassbare Schuld unserer Nation Diese Ärzte haben gemordet im Namen der Medizin Ihre wehrlosen Opfer hatten nie die Chance zu entfliehen Sie wurden vergiftet in jeder unmenschlichen Zeit Man verriet den hippokratischen Eid Und verursachte namenloses Leid
Und auch heute gibt es Ärzte in unserem Vaterland Die verraten unsere Werte für ihren Kontostand Und sie vergiften die Menschen für 30 Silberlinge am Tag Und wir sehen mit Entsetzen, was für ein höbler Menschenschlag Ohne Skrupel dafür mit krimineller Energie Denn sie sind nichts weiter als Söldner der Pharmaindustrie Und auch heut sind sie wieder Täter In der durchgeknallten Zeit Und verraten den hippokratischen Eid Und verursachen namenloses Leid Und verursachen namenloses Leid
Und ich frag euch, Polizisten: Wie steht's um die Gesundheit? Wie geht's euren Frauen, euren Kindern? Was habt ihr selbst erlebt? Und ich frage euch, Richter: Wie geht's der Familie? Wir fragen eure Töchter: Was habt ihr selbst erlebt? Hey, und ich frage euch, Menschen: Wo bleibt euer Verstand? Wann fangt ihr an zu denken? Und rettet euer Land! Denn eure Ärzte haben gemordet Im Namen der Medizin Und ihre arglosen Opfer Hatten nie die Chance zu entfliehen Also Kommt mit uns auf die Straße, um das Schlimmste zu verhindern. Das schuldet ihr euch selbst und euren Kindern. Hey, das schulden wir uns selbst und unseren Kindern.
Hey, das schuldet ihr euch selbst und euren Kindern. Hey, das schuldet ihr euch selbst und euren Kindern. Im Namen der Zivilisation. Und im Namen unserer Nation.
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