MWGFD: Genbasierte „Impfstoffe“. Das Pharma-Verbrechen des Jahrhunderts?
Am 28. Februar streamten wir das Event LIVE hier:
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Genbasierte „Impfstoffe“. Das Pharma-Verbrechen des Jahrhunderts?
Das große MWGFD-Online-Symposium zum Thema „Genbasierte „Impfstoffe“/COVID-Impfung – das Pharma-Verbrechen des Jahrhunderts?“ findet am Dienstag, den 28. Februar 2023 von 18 Uhr bis 24 Uhr, Deutsche Zeit (MEZ) statt.
Auf je zwei Kanälen wird es in deutscher Sprache und auch in englischer Simultanübersetzung von OVALmedia übertragen.
In dieser langen Symposium-Nacht, geben Euch 20 renommierte Experten in kurzen Vorträgen die Antwort auf wichtige Fragen wie:
- Wie wirken mRNA- und andere genbasierte »Impfstoffe«? Warum sind sie so gefährlich?
- Was sind die künftigen Pläne und Absichten der WHO und wie sollten wir darauf reagieren?
- Was können wir tun, damit dieses wohl größte Pharma-Verbrechen der Menschheitsgeschichte so schnell wie möglich gestoppt wird?
- Welche juristischen Möglichkeiten können wir dabei nutzen?
- Welche Hilfe gibt es für Impfgeschädigte in medizinisch-therapeutischer und rechtlicher Hinsicht?
freuen uns sehr, dass Sie sich zu dem Symposium zugeschaltet haben, mit dem Bild, das wir kurz vor Beginn gezeigt haben. Wir wollten an Clemens Arvay erinnern. Wir alle werden uns an ihn erinnern. Er hat einen bedeutenden Beitrag für die Menschheit geleistet, und wir werden das nicht vergessen. Wir wünschen den Hinterbliebenen Trost und Kraft in dieser schweren Zeit. Wir möchten nun mit dem Symposium beginnen, das den Menschen die Augen öffnen soll. Wir freuen uns sehr, dass sich so viele Menschen über verschiedene Kanäle zugeschaltet haben. Besonders begrüßen möchte ich die Zuschauer aus nicht deutschsprachigen Ländern, die der Simultanübersetzung folgen, und ich danke dem Team von OVALmedia und den drei Simultandolmetschern, die im Laufe des Abends eine schwere Aufgabe zu bewältigen haben.
Danken möchte ich auch den Referenten, die die nächsten sechseinhalb Stunden zu einem kurzweiligen und interessanten Abend machen werden. Außerdem möchte ich die Mitarbeiter von MWGFD bitten, die dieses Online- Symposium möglich gemacht haben und uns auch bei der technischen Unterstützung zur Seite stehen.
Das ist das Corona-Ausstiegskonzept vom Januar 2022 und das Masken- Symposium vom September letzten Jahres. Es ist unser erstes Online-Symposium. Dennoch sind wir keine Medienexperten, und so möchte ich Sie bitten, uns
kleine Pannen nachzusehen. Ich möchte mich vorstellen: Ich bin Mitinhaber, Mitgründer von MWGFD. Mein Name ist Ronny Weikl, und diese Organisation, MWGFD, steht für unabhängiges Heilen. Sie wurde unter der Schirmherrschaft von Sucharit Bhakdi gegründet und hat Kritiker der Corona-Maßnahmen aus fünf verschiedenen Ländern zusammengebracht. Wir haben mehr als 18.000 Unterstützer, die registriert sind und uns mit ihrer Hilfe unterstützen. Unser Ziel ist es, die Menschen über die COVID-Maßnahmen zu informieren. Es war uns sehr wichtig, diese Vorträge nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch anbieten zu können, denn das Thema betrifft Menschen auf der ganzen Welt. Zahlreiche Experten aus Medizin und Recht werden zu uns sprechen und uns erklären, warum die COVID-Impfstoffe, die sogenannten Impfstoffe, genbasierte Medikamente, das Pharma-Verbrechen des Jahrhunderts sind.
Und Sie alle sind aufgerufen, diese Nachricht an alle weiterzugeben. Ja, als Zuschauer an diesem Abend erwarten wir viel von Ihnen. Das gilt auch für die Referenten, die sich sehr kurz fassen müssen, denn wir wollen so viele verschiedene Redner hören, und es ist nicht leicht für sie, ihr Fachwissen in 10 bis 12 Minuten zusammenzufassen. Und natürlich kann ich nicht sehr ins Detail gehen. Aber all der Aufwand lohnt sich, denn wir wollen zeigen, wie fundiert jeder Einzelne in seinem Fachgebiet informiert ist. Letztlich geht es um nichts Geringeres als um das Überleben der grundlegenden Rechte, für die wir kämpfen, für die Menschenwürde und unsere Freiheit als unabhängige und selbstbestimmte Wesen. Wir bieten Ihnen ein Potpourri, die gesamte Bandbreite aller Themen rund um die sogenannten COVID-Impfstoffe.
Sie können dann einzelne Themen vertiefen, indem Sie zusätzliche Informationen erhalten, indem Sie die begleitenden Unterlagen herunterladen, die wir zur Verfügung stellen. Das tun wir in den nächsten Tagen kostenlos. Wir hören jetzt die wissenschaftlichen Fakten zu den Impfstoffen. Das ist der erste Teil. Der zweite Teil ist der rechtliche Aspekt. Die Frage ist: Was müssen wir aus juristischer Sicht tun? Und im dritten Teil des Abends möchten wir darüber sprechen, wie wir die Menschen unterstützen können, die durch die Impfstoffe geschädigt wurden. Nun noch eine Information. Wenn Sie nicht die vollen sechseinhalb oder sieben Stunden verfolgen können und aus irgendeinem Grund gehen müssen, was verständlich wäre, können Sie sich dieses Symposium oder einzelne Vorträge selbstverständlich in einigen Tagen auf unserem Kanal ansehen, wo wir es bald hochladen werden.
Sie finden es auch auf unserer Website unter MWGFD.org. Und dann möchte ich auf die Pressekonferenz hinweisen, die wir am 15. März von 14 bis 18 Uhr abhalten werden, in München. Mehr dazu auch auf unserer Website MWGFD.org. Ich bitte alle, dabeizubleiben. Es wird sehr interessant. Es sind wichtige Informationen, die Sie zu Ihrem eigenen Nutzen verwenden können. Nun zur Erklärung, warum wir immer von „sogenannten“ Impfungen sprechen: Das hat damit zu tun, dass sich diese Impfstoffe von dem unterscheiden, was Sie von Tetanus-Impfstoffen usw. und anderen herkömmlichen Impfstoffen gewohnt sind. Aber dazu hören Sie mehr von unseren Referenten. Bitte denken Sie also bei Impfstoffen oder Impfungen immer an Anführungszeichen, auch wenn wir das nicht jedes Mal ausdrücklich sagen.
Und wir werden im weiteren Verlauf noch detaillierter darauf eingehen. Ich habe noch etwas zu sagen. Unsere Botschaften richten sich an alle, an alle Menschen, Geimpfte wie Ungeimpfte. Wir sprechen auch die Geimpften an, nicht um ihnen Angst einzujagen, sondern wir freuen uns sehr, dass viele Geimpfte ohne negative Folgen geblieben sind. Und wir hoffen, dass das so bleibt. Aber wir möchten allen zeigen, auch den Geimpften, dass sie mit der Impfung unnötigerweise ein großes Gesundheitsrisiko eingegangen sind, denn es bestand nie eine Notwendigkeit, sich impfen zu lassen. Und die Impfstoffe, die Impfungen, haben nie das erreicht, was man von einer Impfung erwarten würde. Für mich ist es immer noch unglaublich, dass so viele Menschen diese genbasierten sogenannten Impfstoffe akzeptiert haben, obwohl wir von Anfang an davor gewarnt haben.
COVID wurde einfach um jeden Preis durchgesetzt, von den Drahtziehern dahinter. Bitte zeigen Sie Bild eins. Bill Gates durfte in den Hauptnachrichten sagen, dass uns nur ein Impfstoff retten wird und dass das die größte Impfkampagne aller Zeiten sein müsste. Er sagte, dass wir am Ende sieben Milliarden Menschen impfen werden. Das hätte für alle ein Augenöffner sein können. Deshalb habe ich meine Bilder „Augenöffner“ genannt, denn schon zu Beginn, an Ostern 2020, war es klar. Und John Ioannidis hatte gezeigt, er, der wohl renommierteste Epidemiologe der Welt, dass dieses neue SARS-CoV-2-Virus in Bezug auf Sterblichkeitsrate und Gefährlichkeit nicht mehr ist
als eine Grippe von mittlerer Schwere, und das, obwohl das Virus so gefährlich wie möglich gemacht wurde, wie wir jetzt wissen. Der Grund ist, dass die Menschen eine immunologische Grundlage hatten. Ich bin sicher, dass die Leute dahinter alle etwas anderes erwartet hatten. Die Analyse von John Ioannidis zeigte, dass die Sterblichkeit bei drei pro Million lag. Und Sie können sich vorstellen, warum wir auch empört darüber sind, dass uns sogar die Impfung von Kindern empfohlen wurde. Und das kann man nur als pervers bezeichnen. Und selbst bei 0,9 Prozent war es immer noch eine geringere Sterblichkeit als bei der Grippe. Selbst bei den 70- bis 90-Jährigen gab es nur fünf Todesfälle pro tausend. Es gab also nie eine Notwendigkeit für eine Impfung oder gar eine Impfpflicht.
Aber was hätte ein weiterer Augenöffner sein sollen? EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: 4,6 Mrd. Impfstoff-Dosen. Die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Bitte Bild 2 einblenden. Für 450 Mio. EU-Bürger. Das sind also 10 Dosen pro EU-Bürger. Die meisten davon bei Pfizer-BioNTech. Jetzt sehen Sie Bild 2. Also das kostete den europäischen Steuerzahler 71 Mrd. Euro. Und abgesegnet wurde das Ganze auch noch vom europäischen Rechnungshof, der sich mit seinem Logo auch noch Hüter der EU-Finanzen nennt. In der Politik oder den öffentlich-rechtlichen Medien hat dies natürlich keinen Skandal ausgelöst, weil es ja fast nirgendwo mit diesen Zahlen kommuniziert wurde. Bild 3 bitte. Ausgerechnet die New York Times verklagt nun die EU-Kommission und fordert, dass von der Leyen ihre WhatsApp-Nachrichten offenlegen muss, mit denen sie die Milliardendeals mit Pfizer-Chef Bourla persönlich eingefädelt hatte. Aber Bild 4 bitte.
Die hat sie nun ja, wie wir wissen, sicherlich wegen akuten Platzmangel auf ihrem Handy schon wieder mal gelöscht. Und dass in Deutschland und auch weltweit recht kräftig Covid geimpft wurde, zeigen auch die folgenden Zahlen, die ich Ihnen nicht vorenthalten will. Bisher sind laut Meldungen der New York Times weltweit etwa 5,5 Milliarden Menschen, also 72,2 Prozent der Weltpopulation gegen Covid geimpft. Und insgesamt wurden laut Meldungen von Bloomberg, das ist schon etwas ältere Zahl von Oktober 2022, 12,7 Milliarden Impfdosen verspritzt. Für mich ist das Ganze zahlenmäßig unvorstellbar. Bitte Bild 5. Und wenn wir den aktuellen Impfstatus in Deutschland ansehen am Impfdashboard von gestern 27.02.2023, ich weiß gerade nicht, ob Sie das richtige Bild sehen, dann sieht man, dass 64,9 Millionen Menschen in Deutschland, also 77,9 Prozent der Bevölkerung, bisher mindestens eine Impfdose erhalten hatten, 63,6 Prozent grundimmunisiert, also zwei Impfdosen haben, 52,1 Millionen Menschen, 62,6 Prozent haben schon eine Auffrischimpfung oder Boosterung erhalten. Und man möchte es nicht glauben, 12,6 Millionen Menschen, also 15,1 Prozent, erhielten mindestens zwei Auffrischimpfungen, also insgesamt vier Impfungen.
Hier kann man, denke ich, eigentlich schon von Suchtverhalten sprechen. Und erst recht bei den 1,4 Prozent der Deutschen, ich möchte es nicht glauben, die schon fünf oder mehr Spritzendosen intus haben. Ein einziger kleiner Lichtblick oder Hoffnungsschimmer für uns Kritiker, immer noch sind 18,4 Millionen Menschen in Deutschland, also 22,1 Prozent unserer Bevölkerung nicht geimpft. Aber es scheint weiter zu gehen. Auf dem Impfdashboard könnte man Bild 6 bitte einblenden, sieht man, dass zum Beispiel im Februar immer noch pro Tag Tausende von Menschen geimpft wurden. Am 17. Februar waren es 5.000 Impfdosen, die in Deutschland verspritzt wurden. Nun bin ich aber doch am Ende meines recht langen Prologs angelangt.
Es liegt mir einfach so viel am Herzen, dass ich Ihnen mitteilen möchte. Noch kurz möchte ich Ihnen erklären, warum Sie unser MWGFD-Spendenkonto bei dieser Veranstaltung immer wieder mal am Unterrand Ihres Bildschirms eingeblendet sehen. Das liegt daran, dass wir als Verein MWGFD ausschließlich spendenfinanziert sind. Wir Mitglieder arbeiten übrigens alle unentgeltlich pro bono, weil wir es als eine Verpflichtung unseren Mitmenschen und der Gesellschaft gegenüber ansehen. Und auch alle Referenten des heutigen Abends halten ihre Vorträge, ohne dass sie dafür eine Bezahlung bekommen. Es sind aber viele Projekte, die wir finanzieren, um nur einige anzuführen. Wir finanzieren den größten Teil der Arbeit der Pathologengruppe und Professor Arne Burkhardt, den Sie später noch hören werden.
Wir haben mehrere Hotlines für Impfgeschädigte ins Leben gerufen und unterhalten diese, ebenso wie eine Therapeutenvermittlungsstelle, bei der wir Menschen mit Impfschäden unterstützen, einen Mediziner zu finden, der ihnen weiterhilft. Auch das neue Medienportal, über das den Menschen schneller Zugang zu verschiedenen Medien ermöglicht wird, wird von MWGFD finanziert. Und wir haben eine stark frequentierte Webseite, einen eigenen YouTube-Kanal, einen Rumble-Kanal, über den wir zu allen wichtigen Themen informieren. Ein Team von angestellten Mitarbeitern, die sich unter anderem auch um die Beantwortung von den vielen Anfragen, die uns täglich erreichen, kümmern. Unsere Leistungen und Angebote stehen natürlich allen Menschen kostenfrei zur Verfügung. Und natürlich müssen auch Logistik und Organisationen der heutigen Veranstaltung bezahlt werden, zum Beispiel die Kosten von OVALmedia, auch der heute für uns tätigen Mitarbeiter.
Aber keine Sorge, wir wollen Ihnen mit diesem Hinweis sicherlich nicht den letzten Cent aus der Tasche ziehen. Und Sie können sich auch auf vielfältige andere Weise einbringen und etwas Gutes für uns tun. Jegliche Unterstützung, die Weiterleitung unserer Informationen, Ihre aufmunternden, konstruktiven Kommentare zu unseren Beiträgen, Ihre guten Gedanken und Gebete sind uns sehr wertvoll. Zu Spenden aufgerufen mögen sich nur diejenigen fühlen, die dies tun können, weil es ihnen nicht weh tut. Einen letzten Hinweis möchte ich noch loswerden. Wir, die Gesellschaft der Medizin und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, bieten in diesem Symposium vielen Referenten, darunter auch zahlreichen, die nicht der MWGFD angehören, die Möglichkeit, wichtige Informationen an die Mitmenschen weiterzugeben.
Wir respektieren Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt als Zeichen einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Und alle Referenten sind natürlich für die Inhalte ihrer Vorträge selbst verantwortlich. Die hier geäußerten Meinungen müssen also nicht zwingend die grundsätzliche Einstellung der MWGFD oder die Meinung jedes einzelnen MWGFD-Mitglieds widerspiegeln. Jetzt wird es aber Zeit, dass ich wirklich aufhöre, zum Ende komme und an unseren ersten Vortragenden des heutigen Abends übergebe. Wir beginnen mit Teil 1 unseres Symposiums, der die Überschrift trägt: wissenschaftliche Erkenntnisse und Fakten zur Covid-Impfung und zu genbasierten Impfstoffen generell. Prof. Sucharit Bhakdi, den ersten Sprecher, den Vorsitzenden der MWGFD, der den Eröffnungsvortrag hält, brauche ich eigentlich nicht vorzustellen.
Er gehört weltweit zu den bekanntesten Protagonisten der Corona-Aufklärungsbewegung, ein Aufklärer der ersten Stunde. Er war als Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie 22 Jahre lang der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Prof. Bhakdi wird uns weiter in das wichtige Thema einführen und uns auch mitteilen, worauf wir jetzt alle unseren Fokus richten müssen. Wir freuen uns auf deine Ansprache, lieber Sucharit. Hallo, liebe Menschheitsfamilie. Leider ist es nicht vorbei. Die politischen Narrative werden weiter im medialen Gleichschritt in die Köpfe der Menschen gepflanzt. Wer selber denkt, wer anders denkt und das öffentlich äußert, wird diffamiert und abgestraft.
Während unser Fokus inzwischen auf andere Themen gelenkt wird, geht der Impfwahnsinn weiter. Nach wie vor empfiehlt die Impfkommission die Genspritze für Kinder und die WHO arbeitet an einem Pandemievertrag, der Schlimmstes befürchten lässt. Wir müssen uns über alle Ländergrenzen hinaus vereinen und den Wahnsinn stoppen. Genbasierte Impfungen sind wie das trojanische Pferd. Sind sie einmal akzeptiert, sind Tür und Tor geöffnet für Gen-Therapien aller Art. Seit über zwei Jahren werden sie gnadenlos eingesetzt, mit entsetzlichen Folgen. Die Impfkampagne ist das größte medizinische Verbrechen gegen die Menschheit. Sie muss gestoppt werden. Wir befinden uns im reißenden Strom, der in den Abgrund führt. Lasst uns gemeinsam sinnieren, wie das rettende Ufer zu erreichen ist.
Das ist Sinn und Zweck des heutigen Symposiums. Die Welt der Wissenschaft, der Medizin und der Rechtsprechung kommen heute zusammen und die Vorträge umspannen ein breites Feld. 20 Referenten kommen zu Wort. Jedem stehen 12 Minuten Redezeit zu. Zu wenig, um Langeweile aufkommen zu lassen. Der Abend wird bis zum Ende spannend sein. Bleiben Sie dabei! Das Augenmerk der Welt richtet sich gegenwärtig insbesondere auf die Gefahren, die mit der Produktion des Stachelproteins im Körper verbunden sind. Es steht ja fest, dass die Gensequenzen im Labor entstanden sind. Das Ziel der Genmanipulation war die Generierung von Stachelproteinen mit Gain of Function. Das heißt, mit erhöhtem Gefahrenpotenzial. Fragestellungen rund um dieses notorische Spikeprotein, das Wie, Wozu, Warum, werden uns heute Abend intensiv beschäftigen.
Ich aber will die verbleibenden Minuten verwenden, um ein anderes Thema anzusprechen, das unbedingt Aufmerksamkeit verdient. Aus zwei Gründen. Erstens. Es ist geplant, dass mRNA-Wirkstoffe breitflächig in der Human- und in der Tiermedizin zur Anwendung kommen. Sie sollen alle anderen Impfstoffe ersetzen. Was für ein gigantischer Markt für mRNA-Wirkstoffe, deren Herstellungskosten ein Bruchteil der Herstellungskosten von konventionellen Impfstoffen betragen. Wir dürfen nicht den Fehler begehen zu glauben, dass der Ersatz des Spikeprotein-Gens durch andere Gene die Gefahren der Injektionen aufhebt. Der mRNA-Impfzug ist bei Tieren bereits angekommen. Da es keine regulatorischen Hürden gibt, werden die Impfungen praktisch unter der Hand schon durchgeführt.
Und bei Menschen? Halten Sie die Augen und Ohren auf. mRNA-basierte Wirkstoffe sind nicht nur gegen Infektionskrankheiten in der Entwicklung, sondern auch gegen Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Produktionsstätten schießen wie Giftpilze aus dem Boden, teils in entlegensten Gegenden der Welt. Wir müssen die gesamte mRNA-Agenda stoppen. Liebe Freunde, liebe Mitstreiter, gerade diese Möglichkeit ist hier und jetzt auch gegeben. Wieso, werden Sie fragen. Wissen Sie, worin injizierte mRNA verpackt wird? In Lipid-Hüllen, den sogenannten Lipid-Nanopartikeln, kurz LNP genannt. Ohne LNP kein mRNA-Wirkstoff. LNPs verfügen über einzigartige Eigenschaften, die keine natürlichen Substanzen besitzen. Sie beschützen die mRNA und ermöglichen das Eindringen der fremden Gene in die Körperzellen. Damit die LNPs diese Fähigkeiten erlangen, müssen ihnen unnatürliche Lipide zugefügt werden.
Das sind fette Lipide, die von Menschenhand gemacht werden. Vollkommen künstlich. Vollkommen wider die Natur. Denn im Gegensatz zu natürlich vorkommenden Fetten sind diese Moleküle positiv geladen. Sie sind die berühmt-berüchtigten kationischen Lipide. Die Innenwelt einer Zelle ist aber negativ geladen. Praktisch alle Zellfunktionen werden mittels negativ geladener Moleküle aufrechterhalten. Positiv geladene Fettmoleküle werden dazwischenfunken und den Betrieb stören. Und es gibt keinen bekannten Mechanismus, kationische Lipide abzubauen oder aus der Zelle wieder herauszubefördern. Mit jeder Boost-Impfung reichern sie sich in unserem Körper an. Das lässt nichts Gutes erahnen. Und nun bitte merken: Vor Corona durften kationische Lipide nur für Forschungszwecke angewandt werden.
Eine Anwendung an Menschen war nicht erlaubt. So stand auch in den Informationsblättern „Not for Human Use“. Achilles hatte eine verwundbare Ferse. Die mRNA-Agenda hat zwei. Eine davon ist der kriminelle Betrug, aufgrund dessen die Pharmaindustrie die amtliche Zulassung des Corona-Impfstoffes ergaunerte. Welcher Betrug? Vor der Verwendung einer nicht zugelassenen Substanz ist es gesetzlich festgeschrieben, dass präklinische Tierversuche durchgeführt werden müssen, um deren Sicherheit zu garantieren. BioNTech begann mit der Entwicklung des ersten Corona-Impfstoffs im Januar 2020. Im Mai 2020 haben sie schriftlich erklärt, dass die erforderlichen präklinischen Versuche durchgeführt worden seien. Das war natürlich gelogen.
Aus einfachsten Zeitgründen konnte es auch nicht sein. Dokumente liegen der Welt jetzt vor, die belegen, dass die notwendigen Tierversuche tatsächlich nie durchgeführt wurden. Nicht im Jahr 2020, nicht 2021, nicht 2022. Allein aufgrund dieser Tatsache müssten alle Kaufverträge mit Pfizer-BioNTech annulliert werden. Impfgeschädigte müssten die Firma auf Schadenersatz verklagen können. Nun könnte die Pharmaindustrie dagegenhalten: Nein, die Achilles-Ferse ist nicht getroffen, weil die Zulassungen durch die Behörden nach den Regeln erteilt worden sind. Und weil sie, die Hersteller selbst, nie eine Garantie für Wirksamkeit oder Sicherheit ihrer Produkte abgegeben hatten. Zum Glück gibt es die zweite Achilles-Ferse.
Und diese kann nicht verfehlt werden. Denn die zweite Achilles-Ferse ist die hohe Giftigkeit der kationischen Lipide selbst. Im November 2021, vor 15 Monaten, erschien die maßgebliche, nicht anfechtbare wissenschaftliche Studie zu diesem Thema. Die Einspritzung von leeren LNPs, von leeren Verpackungen, verursachte sofort hochentzündliche Gewebereaktionen bei den Mäusen am Einstichort. Ursächlich waren die kationischen Lipide. Wenn sie weggelassen wurden, waren die LNPs harmlos. Wenn sie dabei waren, kamen die Giftwirkungen sofort zustande. Das Einträufeln dieser Lipide in die Nase verursachte schwere Lungenentzündungen, die oft tödlich verliefen. Nun könnte das Gegenargument kommen: Menschen sind 2000 bis 3000 Mal schwerer als Mäuse.
Im Vergleich zu den Mengen, die Menschen verimpft bekommen, waren die Mengen in den Mausversuchen gigantisch hoch. Bloß bedenkt: Wenn eine heiße Nadel in den Muskel eingeführt wird, verbrennt das Gewebe an Ort und Stelle. Je heißer die Nadel – Temperatur ist gleich Dosis jetzt – desto größer der Schaden. Da gibt es bei Mensch und Maus keinen Unterschied. Frage an Sie, an das geneigte Publikum: Wie hoch ist die Dosis der LNPs, der kationischen Lipide in den menschlichen Impfstoffen verglichen mit den Dosen, die in den Tierversuchen verabreicht wurden? Sind die Nadeln bei Menschen gleich heiß, weniger heiß oder noch heißer als bei den Mäusen?
Was denken Sie? Sie haben 5 Sekunden Bedenkzeit. Die Antwort: Bei Menschen ist die Dosis mehr als 10 Mal höher als bei den Mäusen. Die Nadel ist nicht bloß heiß, sie ist glühend heiß. Fazit: Die Injektion eines jeden mRNA-Wirkstoffs ist schwere Körperverletzung. Die Injektion eines jeden mRNA-Impfstoffs ist nicht vereinbar mit dem ersten ethischen Grundsatz der Medizin: Do no harm. Liebe Menschheitsfamilie, wir können, wir werden und wir müssen diesen Wahnsinn stoppen.
Danke für diese klaren Ausführungen und Aussagen, lieber Sucharit, und deine zuversichtlichen Worte am Schluss. Ich wiederhole sie nochmal. Wir müssen, können und werden diesen Wahnsinn stoppen. Das werden wir tun. Das ist unsere Verpflichtung. Und dafür sind wir heute Abend zusammengekommen. Ich möchte noch kurz anmerken, das hat mir gerade unser Team, das bei uns in der Küche einen Regieraum eingerichtet hat, mitgeteilt, dass auf einigen Kanälen offensichtlich die deutsche, auf deutschen Sprachenkanälen vorhin die englische Translation eingeblendet wurde und dass einige Zuschauer offensichtlich etwas verwirrt hat. Ich hoffe, dass wir das nachher regeln können und dass das jetzt nicht mehr vorkommt. Wir bitten also diesen kleinen Fehler zu entschuldigen.
Aber ich leite gleich über zu unserem zweiten Referenten des heutigen Abends. Auch ihn brauche ich nicht vorzustellen. Auch er hat sich früh zu Wort gemeldet, ist Aufklärer der ersten Stunde. Professor Stefan Hockertz ist Toxikologe, Pharmakologe und Immunologe, lebt derzeit in der Schweiz. Er ist auch Inhaber der Firma TPI Consult AG, die unter anderem Pharmafirmen berät. Er kann auch auf eigene Forschungserfahrungen mit mRNA-Technologien zurückblicken. Er wird uns heute die Wirkung dieser genbasierten Impfstoffe vor Augen führen und uns dabei auch erklären, warum sie so gefährlich sind. Wir sind gespannt auf deinen Vortrag, lieber Stefan. Ja, einen wunderschönen guten Abend in die Runde an all die, die mir zuhören. Ich bedanke mich dafür, dass ich eingeladen worden bin, hier einiges zu sagen.
Das erste Bild bitte. Hallo, das erste Bild bitte, wenn es geht. Ich sehe es nicht. Ah, wunderbar. Danke. Ich möchte das aufgreifen, was Ronny und auch so Charlotte vorhin schon gesagt haben. Die Covid-19-Impfstoffe sind keine Impfstoffe. Sie sind keine klassischen Impfstoffe, weil sie genbasiert sind. Nächstes Bild bitte. Und wir sehen nun, was mit diesen genbasierten Substanzen im Körper passiert. Es wird ein genetischer Code in den Körper appliziert. Das ist ganz, ganz entscheidend. Und zwar aus diesem genetischen Code, die Swissmedic hier in der Schweiz hat es selbst in unseren Anfragen Bauplan genannt. Aus diesem Bauplan werden die Körperzellen dazu dann gebracht im Bereich der Protein-Biosynthese erst das aktive pharmazeutische Ingredient, API, wie wir es nennen, in irgendeiner Weise herzustellen.
Das passiert in der Protein-Biosynthese. Nächstes Bild bitte. In der Protein-Biosynthese sehen Sie einen Zellkern und im Zellkern wird über Transkription die mRNA hergestellt. Das ist ein normaler physiologischer Vorgang. Und nun wird diese Zelle vergewaltigt. Und ich nenne dieses Wort ganz bewusst vergewaltigt. Sie wird dazu gebracht, eine fremde mRNA, die von außen zugeführt wird, zu translatieren. Also in die Translation einzufügen und dort ein Protein herzustellen, was überhaupt nicht in unserem Körper gehört. Und das ist erst die aktive pharmazeutische Version. Also was gespritzt wird noch einmal, ist genetisches Material. Und ich wiederhole mich gern, ich spreche von Gentherapie oder Genmanipulation und grundsätzlich nicht von Impfung.
Nächstes Bild bitte. Wenn ich als Toxikologe gefragt werde oder gefragt worden bin in der Vergangenheit, können wir jetzt endlich mal damit beginnen, Tierexperimente durchzuführen und eine Substanz zu prüfen. Dann waren meine Fragen zunächst einmal zur Qualität. Darüber möchte ich jetzt gar nicht viel sagen, wie das bei diesen Substanzen aussieht. Das kommt vielleicht später nochmal. Aber es gab auch Fragen zur Pharmakokinetik. Wie verteilt sich eigentlich diese Substanz im Körper? Wie verteilen sich die mRNA-Moleküle im Körper und später das Spike-Protein? Und da wurde uns ja sehr früh erzählt, es wird in den Muskel gespritzt und verbleibt dort. Jeder, der ein ganz klein wenig von Pharmakokinetik versteht, konnte dies nur mit einem Schmunzeln beantworten.
Letztendlich wissen wir nichts über Freisetzung, Aufnahme, Verteilung im Körper, der Umbau oder Abbau. Und wir wissen auch nichts über die Ausscheidung, sodass dieser Punkt völlig unbekannt ist. Und deshalb hätte ich zum Beispiel in der vorherigen Zeit gar nicht damit begonnen, Tierexperimente oder überhaupt weitere Experimente zu machen, weil ich zur Pharmakokinetik nichts weiß. Schlimmer, nächstes Bild bitte, schlimmer zur Pharmakodynamik. Im Bereich der Pharmakodynamik ist es uns ja wichtig, den Wirkstoff von Arzneimitteln, also auch von Impfstoffen oder von Genprodukten nachzuweisen. Welches Wirkprofil liegt dort eigentlich vor? Welcher Wirkmechanismus? Da wissen wir ein wenig drüber. Wir wissen darüber, wie toxisch das Spike-Protein ist.
Darüber sage ich gleich noch ein paar Worte. Und welche Wechselwirkung mit den anderen Molekülen könnte bestehen. Und hier ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Und da erlauben Sie mir, dass ich hier ganz kurz darauf Wert lege, dass wir keine Dosis-Wirkungsbeziehung kennen. Weil wir, meine Damen und Herren, keine Dosis kennen. Die Swissmedic hat uns vor einigen Wochen als erste offizielle Zulassungsbehörde schriftlich mitgeteilt, und zwar auf eine Anfrage von Pascal Najadi, der ja heute dankbarerweise auch teilnimmt, hat uns mitgeteilt, dass sie zwar den Bauplan kennen, also die mRNA, aber sie hat uns genau geschrieben, dass sie uns nicht sagen kann, wie viel Spike-Protein pro Kilogramm Körpergewicht, das ist die Einheit, die wir benötigen als Toxikologe und Pharmakologe im Menschen gebildet wird. Und das ist natürlich eine Aussage, das ist ein, geradezu ein, ja, so kann man eigentlich gleich seine Arbeit niederlegen. Denn in letzter Konsequenz haben wir über Paracelsus, Theophrastus, Bombastus von Hohenheim 1540 einmal gelernt, die Dosis macht das Gift, alle Ding sind Gift.
Nur die Dosis macht, dass es eben kein Gift oder ein Gift ist. Und wenn wir die Dosis, meine Damen und Herren, gar nicht kennen, dann ist das hier eigentlich schon das Ende der Fahnenstange, da brauchen wir gar nicht weiter zu sprechen. Wir kennen also nicht die Dosis des Spike-Proteins und damit ist die Pharmakodynamik ebenfalls wie Pharmakogenetik ungeklärt. Nächstes Bild bitte. Sie wissen alle, dass das Spike-Protein letztendlich gebildet wird. Das ist ja ein mittlerweile in aller Munde. Ganz wichtig ist, dass der Organismus uns in der Regel bei der physiologisch ablaufenden mRNA-Ablesung immer eine Rückmeldung gibt, ob ein Protein richtig hergestellt wird oder nicht. Also wir kennen das, das ist ein wunderbarer Akt der Schöpfung.
Das ist schon nicht mehr Evolution, sondern ein Akt der Schöpfung, dass wir wissen, wann ist ein Protein richtig und wann ist es falsch. Und wenn es falsch ist, dann wird es nicht mehr nachproduziert. Diese Information haben wir für das Spike-Protein nicht. Und so habe ich mit einem Kollegen aus Stanford auch lernen müssen und dürfen, dass nicht ein Spike-Protein gebildet wird, meine Damen und Herren, sondern Millionen verschiedene. Und darauf reagiert natürlich unser Immunsystem. Und dadurch wird auch das Immunsystem überfordert. Überfordert, sie Königlichkeit hat, wo sie etwas bestellen können. Und dann kommen Verbrecher, das Vergleichen mit einem Computer, der eine Zugriffsmögliche hat und Bots. Und die legen diesen Computer lahm, weil sie ständig darauf zugreifen, weil sie ständig auf die Webseite zugreifen und dadurch in der Lage sind, diese Webseite zu zerstören.
Und das ist hier ein weiterer Punkt, den wir in das Spiel reinbringen müssen, dass eben diese Regelkreise nur bei Proteinen funktionieren, die physiologisch sind. Das Spike-Protein ist nicht physiologisch. Ich möchte mit dem zweiten Teil, bitte nächstes Bild, noch darauf eingehen, welche drei Makrosysteme in unserem Organismus ganz besonders angegriffen werden. Und das, meine Damen und Herren, ist eine Planung. Das hat nichts damit zu tun, dass das zufällig geschehen ist, sondern wir stellen fest, dass drei Makrosysteme, nämlich als erstes die Psyche von den mRNA-Injektionen massiv angegriffen wird. Viele von Ihnen wissen das und erleben das auch in Ihrem Umfeld, dass Menschen, die diese Gentherapie haben, erleiden müssen oder erleiden wollen, sich psychisch geändert haben.
Sie spüren die Wirkungslosigkeit. Sie bekommen jetzt auch über weitere Medien die Nebenwirkungen oder eigentlich die Wirkungen zu spüren. Und das lässt Sie natürlich sofort zu dem Punkt bringen, wie werde ich denn diese Injektion wieder los? Ich kann Ihnen da wenig Hoffnung machen, die Injektionen wieder auszuleiten, Spike-Proteine auszuleiten. Halte ich als Pharmakologe für nahezu unmöglich. Und deshalb sind wir, auch wir, alle Menschen verantwortlich, als Menschheitsfamilie, für die Stärkung der Psyche dieser Menschen dabei zu sein, sie unter den Arm zu nehmen, ihnen zu helfen, ihre Psyche wieder aufzubauen und ihnen zu sagen, dass sie, wenn sie denn daran glauben, mit Gottes Hilfe und auch mit unserer Hilfe, durch diese Belastung durchkommen können.
Neben der Psyche, nächstes Bild, ist das Nervensystem massiv angegriffen. Nächstes Bild bitte. Danke. Wir wissen heute, dass die Spike-Proteine, das ist eine Geschichte, die gibt es seit 2004, gibt es Literatur zu dem Thema, dass die Spike-Proteine mit Membranen fusionieren können, sehr membranaffin sind, wie wir das sagen. Und damit sind sie fusionsfreudig und sind in der Lage, Aktionspotenziale zu zerstören. Während Sie mir hier zuhören, ist in Ihrem Kopf ein nahezu ein Feuerwerk, ein elektrisches Feuerwerk zugange. Und dieses elektrische Feuerwerk, das bezieht sich darauf, dass Milliarden von Zellen sich untereinander wieder neu verbinden, dass es Verknüpfungen gibt, dass ihre Nerven sozusagen arbeiten und sich verbinden. Und Spike-Proteine sind in der Lage, dosisabhängig, aber leider kennen wir die Dosis nicht, dosisabhängig diesen Übergang zu schädigen.
Wir wissen das, dass sie neurotoxisch sind und damit Aktionspotenziale zerstören. Wir sehen das an den Nebenwirkungen, die häufig einen neurotoxischen Hintergrund haben und daher auch sehr stark in das Wohlbefinden der Menschen eingreifen. Nächstes Bild. Neben der, Sie haben ja mal rote Buchstaben gesehen, die merken Sie sich wirklich. Ein P, ein N und jetzt sehen Sie ein I. I steht für Immunsystem und ich habe ein einziges Beispiel mal mitgebracht. Ich versuche das in der Kürze der Zeit zu erklären, was im Immunsystem unter anderem stattfindet. Das Spike-Protein ist in der Lage, Antikörper zu bilden. Das wissen wir mittlerweile und wir wissen auch, dass es zwei verschiedene Arten von Antikörpern gibt, sogenannte neutralisierende und sogenannte bindende Antikörper.
Die neutralisierenden Antikörper machen ihren Job. Die erkennen oben farbig gesehen das Antigen an diesen Y-Endigungen dort und unten an dem unteren Ende ist eine Art Antenne und dort wird die Information weitergegeben. Das wären neutralisierende Antikörper und bei den sogenannten bindenden Antikörper, die wir auch besitzen aus Gründen einer Verhinderung der Autoimmunität, ist diese Information nach unten, also diese Antenne unterbrochen. Also ich sage mal etwas, was wir in unserer Gesellschaft ganz häufig sehen. Wir erkennen etwas als falsch, aber wir sagen nichts dazu und schweigen. Und genau dieses machen die bindenden Antikörper und Corona ist in der Lage, diesen Escape-Mechanismus zu erkennen und besonders eben bindende Antikörper zu produzieren. Das ist etwas, was wir auch schon von früheren Corona-Infektionen her kennen. Auch unser Organismus im Übrigen und deshalb reagiert er mit zytotoxischen T-Zellen. Nächstes Bild bitte.
In der Regel ist es also so, dass wir mit zytotoxischen T-Zellen reagieren auf eine Corona-Infektion und diese nach drei bis vier Tagen relativ unproblematisch durchmachen. Die Menschen, die jetzt eine Gentherapie gemacht haben, deren Immunsystem ist in den Fehlweg geleitet worden, denn sie produzieren zunächst für einen kurzen Zeitraum, da reichen zwei bis drei Tage, sie produzieren bindende Antikörper, um erst dann umzuschalten auf zytotoxische T-Zellen. Und dieser Zeitraum, also das Herstellen bindender Antikörper, die zwar fremd erkennen, aber das Fremde nicht ins Immunsystem weiterleiten, also keine weitere Information nach außen geben, sondern quasi das Coronavirus dann schützen, dieser Vorgang, den nennen wir Antibody Dependent Enhancement, ADE. Und dieses ADE führt tatsächlich dazu, dass Menschen überhaupt erst mal an Corona erkranken, wenn sie denn auch geimpft worden sind, aber tatsächlich schwerere Verläufe sehen.
Und das, meine Damen und Herren, ist tatsächlich eine ganz fürchterliche Nachricht. Wir wissen heute und wir haben dafür Evidenz, medizinische Evidenz, dass die schweren Verläufe unter anderem an der Fehlleitung des Immunsystems durch eine Gentherapie, die uns als Impfung verkauft wird, dargestellt wird bzw. auftritt. Diese ADE ist tatsächlich dafür verantwortlich, dass die Menschen stärker eine Infektion durchmachen oder bzw. härtere, stärkere Verläufe sehen, als wir sehen würden, wenn sie nicht geimpft oder nicht gentherapiert sind. Nächstes Bild bitte. Wenn Sie jetzt die drei Buchstaben zusammensetzen, die ich Ihnen gerade vorgestellt habe, dann kommen Sie auf das Thema PNI, Psychoneuroimmunologie, ein Thema, mit dem ich mich seit über 20 Jahren beschäftige und welches tatsächlich die Punkte Psychologie, Neurologie und Immunologie miteinander verbindet.
Und ich übertrage das gerne, das sehen Sie an diesen drei kleinen Kugeln über Körper, Geist und Seele, die sich in einer Balance befinden müssen. Und diese Gentherapie, und das ist gewollt, meine Damen und Herren, bringt diese Balance aus Körper, Geist und Seele auseinander und raubt den Menschen unglaublich viel Energie. Und diese Energie müssen wir Ihnen, denke ich, wieder zurückgeben. Letztes Bild bitte, kurz zusammenfassen und in dieser Zusammenfassung auch noch einen kleinen Ratschlag dazugeben. Wir wissen heute, dass diese Covid-19-Impfstoffe, in Anführungsstrichen, nennen wir sie extra Impfstoffe, weil sie als solche verkauft werden, keinen Fremdschutz bieten. Meine Damen und Herren, das ist so, wie wenn Sie in ein Autohaus gehen, ein Auto kaufen wollen und dieses Auto ganz toll finden, aber es fährt nicht. Die Hauptaufgabe eines Fahrzeugs ist zu fahren.
Die Hauptaufgabe eines Impfstoffes ist, Fremdschutz und Eigenschutz zu bieten. Das heißt, Sie erkranken nicht und Sie unterbrechen eine Infektionskette. Beides findet nicht statt. Nun kam ja die Behauptung, es wurde gesagt, die ist ja falsch, das konnte ich Ihnen gerade zeigen, dann hätten wir nicht so schwere Verläufe. Das ist ja eine der Hauptaussagen. Und das, meine Damen und Herren, wäre das Gleiche, wie wenn der Autoverkäufer zu Ihnen kommt und sagt, ja, ich weiß, dass dieses Auto nicht fährt, aber schauen Sie mal das tolle Lenkrad, die tollen Sitze, der tolle Lack. Das interessiert Sie nicht mehr. Das ist dann auch nicht mehr entscheidend, weil die Hauptaufgabe dieser Impfung oder dieser Gentherapie in dem Fall nicht stattfindet. Deshalb sehen wir hier eine Situation, dass diese Gentherapie den Menschen absolut nur Schaden zufügt, überhaupt gar keinen Nutzen.
Und wenn wir eine Risiko-Nutzen-Abwägung machen, dann haben wir nur Risiko, aber überhaupt gar keinen Nutzen. Jetzt habe ich Ihnen die ganze Zeit Sorge und Angst gemacht. Und das möchte ich eigentlich im Grunde nicht. Aber es ist wichtig in der Wissenschaft, dass wir uns mit diesen Fakten beschäftigen. Und lassen Sie mich die letzten ein, zwei Minuten dazu nutzen, die ich mir jetzt einfach noch nehme. Und Sie bitte auffordern, zu sagen: Ja, machen Sie sich schlau. Holen Sie sich die Information. Verarbeiten Sie diese Information. Aber fürchten Sie sich nicht. Es ist so entscheidend, dass wir uns von dieser Angst, die uns in den letzten drei Jahren aufoktroyiert wurde, dass wir uns von dieser Angst nicht leiten lassen, dass wir uns von dieser Angst nicht führen lassen, sondern dass wir, und wer meine Vorträge in der Vergangenheit gesehen hat, sondern dass wir in der Lage sind, meine Damen und Herren, so viel Gottvertrauen an den Tag zu legen, dass wir in letzter Konsequenz übers Wasser gehen können.
Das heißt, wir können mehr tun. Wir können mehr leisten, wenn wir uns nicht ängstigen, wenn wir keine Furcht haben. Und wir haben immer dann keine Furcht, wenn wir gut und voll informiert sind. Ich danke Ihnen.
Wir danken dir, lieber Stefan, dass du uns die immunologischen Wirkungen dieser genbasierten Impfstoffe so anschaulich vor Augen geführt hast. Danke für deine klaren, überzeugenden Worte. Vielen Dank. Wir bleiben bei den wissenschaftlichen Fakten, meine Damen und Herren. Kaum jemand aus unseren Reihen hat sich so intensiv mit den Wirkungen des in sogenannter Gain-of-Function-Forschung hochgetunten Spike-Proteins beschäftigt. Von dem Sie jetzt auch von Herrn Hockertz schon, Prof. Hockertz, viel gehört haben. Aber kaum jemand hat auch dieses getunte Spike-Protein so gut untersucht und darüber recherchiert wie unsere nächste Vortragende, die in Würzburg lebende Humanbiologin, Frau Prof. Ulrike Kämmerer. Ich freue mich sehr, dass sie wieder dabei ist.
Heute sogar mit zwei Vorträgen. Zu später Stunde wird sie uns noch einmal berichten über die Wirkungen der ketogenen Diät, also mögliche Selbsthilfe bei Impfschäden. Prof. Ulrike Kämmerer ist an allen Fronten einsetzbar. Sie sagt eigentlich nie nein, wenn man ihre Hilfe für irgendwelche Aufgaben oder Projekte benötigt. Dafür sind wir dir sehr dankbar, liebe Ulrike. Jetzt aber, liebe Uli, freuen wir uns auf deinen Vortrag mit dem Titel „Gain-of-Function-Forschung, das Spike-Protein als Biowaffe“. Ja, wunderbar. Ich schaue, dass ich gleich mal meinen Bildschirm freigeben kann für die entsprechenden Folien.
Das Thema war gewünscht: Gain-of-Function-Forschung, das Spike-Protein als Biowaffe. Ich habe dazu ein paar wenige Folien vorbereitet. Und zwar eine der wichtigsten aus meiner Sicht ist jetzt diese hier. Da sind nämlich Webseiten zusammengefasst, auf denen man sehr schön die Hintergründe von Leuten lesen kann, die sehr viel mehr Expertise und Erfahrung auf dem Gebiet haben als ich. Das kann ich nur jedem empfehlen. Diese Folien werden dann auch im Begleitheft drin sein, wo dann entsprechend die Links stehen. Das eine ist die Seite StopGov.com, StopGain-of-Function. Die hat ein Würzburger Molekularbiologe gemacht, der schon sehr früh mit dem Hamburger Professor Wiesendanger zusammen die sogenannte Hamburger Deklaration erstellt hat.
Die kann man auf der Startseite von StopGov lesen. Dabei geht es darum, die kritische Forschung im Bereich der Virologie mit diesen Gain-of-Function-Viren einzustellen. Er hat auf der Seite auch extrem detailliert die Ursachen, quasi die Indizien für den Gain-of-Function-, für den Laborursprung der Variante Wuhan 1, aber auch von Omikron aufgedröselt. Also für jeden, der sich tief in die Molekularbiologie einarbeiten möchte, wie man diese Gain-of-Function-Forschung macht und auch solche Viren kreieren kann, ist das die Seite dafür. Eine weitere Seite, das ist die zweite, Dr. Biene, Substack.com. Da geht es auch um das, was wir seit den Pfizer-Leaks wissen, die sogenannte Directed Evolution. Dort wird beschrieben, wie das Ganze funktioniert.
Das ist quasi noch einmal eine Erweiterung der sogenannten Klonierung. Und sie schreibt auch super gut, ich kann es nur jedem empfehlen, über das Projekt Lightspeed von Sahin und wo da überall die Probleme, die Schäden sind. Also für zuhörende Juristen und Laien: Ich finde es genial, wie sie das geschrieben hat. Unbedingt lesen, dann sieht man noch sehr viel mehr davon, was da alles schiefgelaufen ist. Und eine englischsprachige Seite, das ist die untere, da ist wieder sehr schön beschrieben, ich zeige dir noch diesen Artikel in The Lancet, wie von vornherein von einigen, ich sage es mal so, Wissenschaftlern unterdrückt wurde, die ihre Seele ein bisschen verkauft haben, dass das Virus definitiv angeblich nur aus der Natur stammen kann, und unterdrückt wurde, dass das Ganze aus dem Labor kommt.
Dann weitere Quellen: eine nicht näher bekannte Gruppe oder Einzelpersonen, wahrscheinlich eher eine Gruppe, die sich Chicky Leaks nennt, die sind auf Twitter sehr aktiv, aber auch auf Telegram, die beschäftigen sich sehr gut mit diesen ganzen Nachweisen, und hier gibt es einen Hashtag mit einer kurzen Sequenz von Basen, das ist unter anderem ein ganz schlagender Hinweis auf die Gain-of-Function-Forschung im Zusammenhang mit SARS-CoV-2. Das ist nämlich eine rein bakterielle Sequenz, die es weder in anderen Viren noch in Menschen gibt, noch in anderen Säugetieren. Sie deutet ganz explizit darauf hin, dass hier mit Plasmiden kloniert wurde, und das ist dieser Hashtag, der da mit drin ist. Weitere Paper, die zeige ich gleich noch, das sind vor allem die Arbeiten von V-Secretto, wo auch sehr viel zusammengefasst ist.
Gain-of-Function war ja ein Thema, das am Anfang ziemlich schnell im Raum stand, und es wurden dann in den USA die sogenannten Fauci-Mails geleakt, und interessant ist: Herr Fauci hatte wahrscheinlich ein sehr aktives Wochenende, das war hier am 1. Das sieht man gleich noch, am 2. Februar, da gehen Hunderte von E-Mails hin und her, und eine der wichtigen ist von einem Kristian Andersen. Andersen ist auch ein Gain-of-Function-Mensch, ein Virologe, und der hat relativ früh geschrieben, dass ihm diese Sequenz ein bisschen komisch vorkommt. Er hat gesagt, „potentially looked engineered“, und dann zählt er noch andere auf, und er selbst denke, dass das Genom nicht mit einer evolutionären Theorie, also einer Entstehung in der Natur, vereinbar ist.
Das war also gleich jemand, der sehr eng mit dem NIH zusammenarbeitet, der gleich gesagt hat: Oh, mit dieser Sequenz stimmt was nicht. Interessanterweise hat er dann aber im März selbst publiziert, dass er angeblich zeigen kann, dass das SARS-CoV-2-Virus definitiv nicht aus dem Labor kommt. Am 2. Februar sind dort scheinbar die E-Mail-Drähte heißgelaufen, da gab es dann auch große Gruppenbesprechungen, bei denen unter anderem auch Herr Drosten dabei war, das ist alles aus diesen E-Mails bekannt. Grund war die Aufregung: Es gab nämlich einen Preprint, einen sogenannten, von einer indischen Gruppe, der ist immer noch über diese DOI abrufbar, als zurückgezogen, und die haben nämlich explizit sehr schön nachgewiesen, dass das Spike-Protein hier vier Stellen für Inserts hat, die definitiv da nicht hineingehören und die dann auch noch an sehr exponierten Stellen von dieser oberen Seite liegen, das ist die, mit der das Spike-Protein des Virus an Zellen binden kann, auffällig nach außen gerichtet.
Das sind nämlich drei Teile aus dem sogenannten GP120 von HIV, mit dem das HIV an die T-Helferzellen andocken kann, das sind die sogenannten Rezeptorbindungsdomänen, die sind hier dran, und dann war auch gleich die sogenannte Furin-Spaltstelle auffällig, die in dieser Form tatsächlich schon bei HIV vorgekommen ist. Auch dazu gab es dann einige E-Mails, und es ging nicht darum: Oh Gott, was ist das, was können wir da machen, sondern die Reaktion war sofort: Wir müssen das zumauern. Zumauern heißt in jedem Fall, aus der einen E-Mail kam eben: Hoffentlich findet sich jemand, der sich diese Studie anschauen und sagen kann, da sind methodische Fehler drin, damit wir sagen können, das ist alles Quatsch. Das war also die erste Reaktion, aber das NIH hat von außen auch gleich E-Mails bekommen von normal denkenden Wissenschaftlern, nennen wir sie mal so, die gesagt haben: Oje, wenn da etwas dran ist, dann haben wir hier ein Riesenproblem, und das muss sofort untersucht werden.
Ja, das sind alles, wie gesagt, geleakte E-Mails, man kann alles nachschauen, aber nein, das wurde nicht ernst genommen, es wurde gesagt, es kann nur ein natürliches Virus sein, es wurden sofort öffentliche Artikel geschaltet, das ging alles ganz schnell, noch vor dem Wochenende, dass das alles eine Verschwörungstheorie sei, dieses Laborvirus, und das Entscheidende im wissenschaftlichen Bereich war ein Statement in der sehr angesehenen Zeitschrift Lancet, organisiert von Peter Daszak, unterschrieben auch von Herrn Drosten, wo ein nicht wissenschaftlicher, sondern
das Äußerste aufs Schärfste verurteilen, die Verschwörungstheorien, andere Arbeiten haben immer wieder gesagt, nein, nein, das kann alles nicht sein, aber die Hinweise haben sich sehr früh schon verdichtet und es geht immer um diese Region, das ist eine Region, wo die sogenannte Furin-Spaltstelle ist und da sind auch noch nette andere Spaltstellen oder andere Aminosäure-Sequenzen dabei, die diesen Spike-Protein die Funktion, wie wenn man so eine größere Schließanlage hat, den übergeordneten Gruppenschlüssel hat. Und dieser Gruppenschlüssel kann nicht wie die normalen Coronaviren nur an den ACE-Rezeptor binden oder hat andere Bindestellen, sondern dieses SARS-CoV-2 hat ganz typisch nur dieses Insert, was man in keinen anderen Beta-Coronaviren findet, aber was man in einem humanen epithelialen Natriumkanal findet, was bedeutet, wenn das Virus hier sehr starke Ähnlichkeiten hat, dann können sich Antikörper binden, die dann später zelleigene wichtige Natriumkanäle angreifen.
Auch hier nochmal eine riesige Vergleichssequenz und nur das Wuhan-Virus hat dieses Insert und das ist extrem auffällig, das kann so in der Natur nicht entstehen. Also es gibt sehr viele Hinweise schon sehr früh, dass hier irgendwas mit der Sequenz nicht stimmt und ganz entscheidende Zusammenfassung hat die Frau Segreto in
Eiweiß Eiweiß und das ist die kodierende Gen-Region und genau diese Sequenz, das ist ein Patent von der Firma Moderna und das ist schon mal sehr unwahrscheinlich, dass ausgerechnet eine patentierte Gen-Sequenz plötzlich in einem natürlich entstandenen Virus auftaucht. Insgesamt gibt es hier ein sogenanntes Motiv aus verschiedenen Aminosäuren und das ganze Motiv hat tatsächlich eine Homologie zu dem Toxin aus der Giftnatter, aus der Königskobra, dann haben wir hier noch mal die Sequenzfolge, die eine Andockung an den Neuropilin-Rezeptor ermöglicht, auch sehr ungewöhnlich für Coronaviren, wir haben hier ein sogenanntes eingebautes Prolin, was die 3D-Struktur ändert, sodass diese Furin-Spaltstelle besser von den Wirtsenzymen erreicht ist und hier auch durch einen Austausch einer Aminosäure ist die Effektivität dieser Spaltstelle gesteigert, diese ganzen Funktionen, diese Multifunktionen, dass die in der Natur entstanden sind und das ist nur ein kleiner Bereich, den ich zeigen möchte, von diesem Spike-Protein, ist praktisch ausgeschlossen, das heißt, das kann alles tatsächlich nur zusammen mit anderen Stellen, die gefunden wurden, nur durch eine Laborarbeit entstanden sein. Was bedeutet ist das jetzt für die Impfung?
Die Sorge ist ja, dass hier ein tödliches Virus entstanden ist, wir wissen, dass dem nicht so ist. Das Spike-Protein in dem sozusagen Wildtyp-Virus, also das zirkulierende Virus, das hat zwar ein ordentliches Gefahrenpotenzial, aber man muss wissen, dass jeder, der ein gutes Immunsystem hat, kann dieses Virus neutralisieren, denn es gibt ja
Obtsalat, Entschuldigung, in die Membranproteine und die sind extrem ähnlich zu herkömmlichen Erkältungs- Coronaviren und die kennt unser Immunsystem üblicherweise schon, das heißt, bei den allermeisten Menschen gab es eine Vorimmunität, die das Virus tatsächlich außer mit Erkältungskrankheiten neutralisieren konnten und bei denen, die ein schlechtes Immunsystem hatten oder die schlicht und ergreifend auch Pech hatten, wo das Virus wirklich in die Zirkulation gelangt ist, da konnte dieses gebastelte Spike schon sein Gefahrenpotenzial zeigen, aber normal, wie gesagt, kommt ein infektiöses Virus nicht in die Zirkulation, also respiratorisches Virus nicht in die Zirkulation und auch nicht in Herz, Gehirn und andere Organe. Was macht jetzt die sogenannte Impfung so gefährlich? Genau dieses original gebastelte Spike- Protein, das ist das, was sowohl in den Vektorimpfstoffen, also AstraZeneca und Janssen, und vor allem auch in den modifizierten RNA-Lipid-Gemischen, also BioNTech Pfizer und Moderna, kodiert ist, das wird in extrem großen Mengen im Körper gebildet, verbleibt eben nicht, wie es vielen Menschen immer klar gemacht wurde, in der Injektionsstelle, sondern verteilt sich überall im Körper, schadet, schadet überall, weil es nämlich auf Protein eben exakt die Wuhan-1-Version, die schon lange quasi ausgestorben ist in der Natur, mit allen toxischen Eigenschaften entspricht und daher überall, und das finden die Pathologen ja, das wird Herr Bocker sicher
zeigen, überall im Körper Schäden anrichten kann. Kann es sein, dass hier welche Fledermäuse, die tausende von Kilometer, nein, tausend Kilometer von Wuhan entfernt leben, sich plötzlich mit einem Virus infiziert haben, was sie dann auf den Menschen übertragen haben, mit einem Virus, was optimal an den Menschen mit maximalem Schadpotenzial angepasst ist, oder ist es nicht aufgrund der Indizien doch sehr, sehr, sehr viel wahrscheinlicher, dass das ein Laborprodukt ist? Und in diesem Zusammenhang wird man die Experten irgendwann hoffentlich mal greifen können, die sich mit dieser Virusbastelei von SARS-CoV-2 explizit auskennen müssen. Das ist hier einmal die Frau Shi Zhengli, die sogenannte Fledermaus-Frau, den hier kennt, glaube ich, im deutschsprachigen Raum jeder, das ist der Organisator, also das heißt, wir haben hier eine sehr gute Kooperation von Peter, der sehr eng mit Fauci zusammenarbeitet, wir haben europäische Forscher, wir haben asiatische Forscher. Die Wahrscheinlichkeit, dass es ein Laborvirus ist, was einer Gain-of-Function-Art entspricht, ist sicherlich fast 100% aus, welchem Labor es kommt, möchte ich sagen, können wir tatsächlich nicht festlegen.
Hier nur noch kurz gesagt, es gibt auch in Wuhan übrigens zwei solche Biolabors und nicht nur eins und dieses Virus taucht auch schon sehr viel früher auf, also es kann auch sehr gut in irgendeinem anderen Biolabor irgendwo in der Welt entstanden sein, es muss nicht unbedingt
das war kurz zum Thema Gain-of-Function. Ich kann jedem nur empfehlen, das nachzulesen, entsprechend auf den Seiten, die ich vorgestellt habe, und es kommt ja Gott sei Dank auch im Mainstream immer mehr, dass dieses Virus aus dem Labor kommen muss. Ich finde es überhaupt nicht überraschend, weil mit solchen Viren wird tatsächlich in der Virologie, das ist Standard, gearbeitet, muss auch,
muss man diese Viren bearbeiten, in dem Fall war es halt jetzt eine nicht gerade hilfreiche Kloniererei, ja. Vielen Dank. Ja, herzlichen Dank, liebe Ulrike, für diese sehr anschaulichen Erklärungen über das enorme Schadenspotenzial dieses Spike-Proteins, das nicht mehr steuerbare Produktion im Körper durch die Impfungen ja dann angekurbelt wird. Man mag sich gar nicht vorstellen, welche bösartige Raffinesse die Kreatoren, die Schöpfer dieses Spike-Proteins da an den Tag gelegt haben, also da ist schon viel bösartiger Hirnpower hineingelegt worden. Ich vergleiche diese genbasierten Covid-Impfstoffe gerne mit einem Software-Programm, das einem in einem Computerladen so angepriesen wird als tolles Virenschutzprogramm. Sobald man es auf seinem Computer aufgespielt hat, stellt man fest, dass man getäuscht wurde, denn es entfaltet seine nicht mehr steuerbare Wirkung bei der Zerstörung der Festplatte.
Also so ungefähr kann man sich es auch vorstellen. Danke nochmal. Die meisten Geimpften, das kann man überall feststellen, wurden übrigens nie richtig aufgeklärt bezüglich irgendwelcher Risiken oder Nebenwirkungen, wobei wir korrekterweise, wie wir ja jetzt von den Vorträgen von Professor Hockertz und Frau Professor Kämmerer erfahren konnten, ganz klar von Wirkungen der genbasierten Impfstoffe sprechen müssen. Das sind keine Nebenwirkungen, das sind Wirkungen. Ich stelle Ihnen jetzt mal quasi zur Auflockerung immer wieder mal Zitate aus der offiziellen Covid-19-Impfaufklärungsschrift der Bundeswehr mit dem Titel Impfungen und Duldungspflicht vor. Auf die habe ich mich ein wenig eingeschossen, weil sie so viele geradezu unglaubliche Falschaussagen und
dafür vermeintlich aufklärenden Ausführungen zu Covid-Impfungen der offiziellen Informationsschrift des Sanitätsdienstes der Bundeswehr zum Thema Impfung und Duldungspflicht, bin ich als Arzt schockiert und sie klingen in unseren Ohren nach all dem, was wir jetzt schon über die Wirkung der sogenannten Impfungen gehört haben, bestimmt zynisch. Hier lese ich ihn mal kurz vor und ich bitte um Bild 8, was da in der offiziellen Aufklärungsschrift der Bundeswehr geschrieben steht zur Frage, was steckt eigentlich
Die Zusammensetzung der mRNA-Impfstoffe führt oftmals zu hitzigen Diskussionen und einer Flut von Falschinformationen im Netz. Diese verunsichern Menschen und stehen in einer wirkungsvollen Bekämpfung der Pandemie entgegen. Doch was steckt wirklich in den mRNA-Impfstoffen? Sind wirklich bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten? Spoiler: Nein. Wie gesagt, offizieller Text der Bundeswehr. Bekanntermaßen spielt die richtige Zutatenwahl sowie die Qualität im Essen eine entscheidende Rolle, von etwas zu viel oder zu wenig. Nicht frische Zutaten oder gar das falsche Gewürz können den Geschmack verderben. In einem Sterne-Restaurant verlässt kein Gericht die Küche, ohne dass der Chefkoch die Qualität vorher prüft. So ähnlich verhält es sich auch mit den Impfstoffen. Es bedarf strenger Qualitätskontrollen, Kriterien und Kontrollen sowie klinischer Studien, bevor sie einem Menschen verabreicht werden dürfen. Den Wahrheitsgehalt können Sie aus den bisherigen Vorträgen ableiten und Bild 9 bitte über die mRNA kann man lesen, ich zitiere: Sie kann nur Informationen von der DNA ablesen, aber keine Informationen dort einbauen. Auch das wissen wir, es ist mittlerweile widerlegt, natürlich. Deswegen verändern, so schreibt die Bundeswehraufklärung, die mRNA-Impfstoffe auch nicht die menschlichen Gene. Die mRNA-Bestandteile werden komplett vom Körper abgebaut und verbleiben nicht in den Zellen. Und weil wir gerade von Frau Professor Kämmerer und Professor Hockertz so viel über die
Gefahren des Spike-Proteins gehört haben, das natürlich durch die Impfung dann gebildet wird, was schreibt der Sanitätsdienst der Bundeswehr hierzu, bitte Bild Nummer 10: Das Spike-Protein allein ist ungefährlich, nur im Ganzen ist das Virus funktionsfähig und gefährlich. Also, sie haben gerade aufgepasst bei Frau Professor Kämmerer und Professor Hockertz und wissen eigentlich die Qualität dieser Aussage. Es ist also ein Skandal, mit welch billiger Impfpropaganda unsere Soldaten hier aufgeklärt wurden. Aber jetzt möchte ich überleiten zum nächsten Thema. Der nächste Vortragende hat zusammen mit seinem Team einen besonderen Anteil beigetragen an der Aufklärung der Gefahren der genbasierten sogenannten Impfstoffe. Zu diesem Team gehören auch unsere der Pathologe Prof. Walter Lang sowie auch die Humanbiologen Prof.
Ulrike Kämmerer, die Sie gerade gehört haben, und auch Prof. Werner Bergholz, dessen Vortrag Sie in etwa einer Dreiviertelstunde dann zu hören bekommen. Wir MWGFD-ler sind natürlich stolz, diese vier als Vereinskollegen zu wissen. Prof. Arne Burkhardt, Pathologe aus Reutlingen, ist der Leiter und Initiator dieser Runde. Das Team hat mittlerweile die Gewebsproben, ich glaube, ich bin richtig informiert, von über 80 im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung Verstorbenen histopathologisch untersucht und dabei sensationelle Ergebnisse zutage gefördert, über die uns Prof. Burkhardt gleich berichten wird. Die aufsehenerregenden Befunde sind weltweit einmalig und finden international große Beachtung. Meines Wissens konnte man inzwischen schon bei Verstorbenen, deren Tod über ein Jahr nach der letzten Impfung eingetreten ist, noch massenhaft Spike-Protein in den geschädigten Gefäßwänden und Geweben, die die Ursache für den Tod waren, dann nachweisen. Genaues hierzu berichtet Ihnen aber nun Prof.
Arne Burkhardt, Pathologe Reutlingen, mit seinem Vortrag unter dem Titel: Die Ergebnisse der Pathologie-Konferenz als wichtiges Puzzleteil beim Beweis des Verbrechens. Wir sind gespannt auf deinen Bericht, lieber Arne. Und ich sehe im Hintergrund auch noch Walter Lang, Prof. Walter Lang, dabei sitzen. Das freut mich sehr.
Ja, ja, ich begrüße Sie zunächst einmal ganz herzlich hier, und zwar aus unserem Labor, wo im Moment noch zwei technische Assistentinnen auch aktiv sind, um die entsprechenden Einbett- und Immunautomaten zu bedienen, die demnächst ablaufen. Wir sind hier also im Moment das Ganze hier, aber im Team versammelt. Ja, aber das war nicht immer so, sondern im März 2021 haben wir oder habe ich zunächst alleine begonnen. Ich wurde angefragt, ob ich bereit wäre, mir im Sinne einer Zweitmeinung, also Second Opinion, einige Obduktionsfälle anzuschauen, wo die Angehörigen nicht an einen natürlichen Tod glaubten, weil der Tod unerwartet, plötzlich und in Zusammenhang mit eben dieser Messenger der RNA-Impfung erfolgt war. Und die Dinge, die wir dann sahen, waren so beunruhigend, dass ich mich sehr bald danach umgeschaut habe, einige Mitstreiter zu bekommen, die unsere Ergebnisse bestätigen können, und wir haben dann in einer ersten Pathologie-Konferenz im September 21 diese Ergebnisse vorgestellt. Eigentlich war das ein Appell an die Kollegen der Pathologie, sich den Spuren, die wir gesehen hatten, den Spuren nachzugehen. Das ist im Ausland auch auf große Resonanz gestoßen, in Deutschland eher wenig, aber es gibt auch in Deutschland ein paar Pathologen, die hier als Mitstreiter tätig sind und uns auch bei den technischen Problemen geholfen haben. Nun, die Krankheitsbilder oder die Organ- und Zellveränderungen, die wir damals
vorgestellt haben, die sind inzwischen teilweise wissenschaftlich publiziert und auch von anderen bestätigt worden, also zum Beispiel die Myokarditis, die offensichtlich in einer großen Zahl zum der Todesfälle nach und mit Impfung eine Rolle spielt, was ich heute, ich kann in der Zeit heute nicht die einzelnen Organschäden schildern, ich habe gerade am Samstag einen Vortrag gehabt, wo ich in fast drei Stunden diese Veränderungen vorgestellt habe. Was ich hier zeigen wollte, ist, dass wir sozusagen dem Spike-Protein, dem wesentlichen toxischen Faktor dieser sogenannten Impfung, auf der Spur waren und sind, und wenn vielleicht jetzt die ersten Bilder eingeblendet werden ich hatte Bilder geschickt, ja, also es war uns zunächst einmal klar, wenn wir sozusagen die Schäden, die wir sehen an den Organen und Zellen, wenn wir die dingfest machen wollen und in Verbindung bringen wollten mit der
nachweisen, wo es gebildet wird, und das ist ja die einmalige Situation, dass hier ein Toxin nicht von außen injiziert oder per Nahrungsmittel gegeben wird, sondern dass hier der Körper selber ein Gift herstellt und das können wir
den Mechanismus, es geht darum, dass man in der Zelle, in den Geweben bestimmte Stoffe darstellt, indem man Antikörper bindet und zum Schluss eben einen Antikörper, der einen Farbstoff enthält, und hier eben einen braunen Farbstoff. Sie sehen rechts oben die zwei Zellen aus einem Nasenabstrich und Sie sehen hier, dass
das ist das Spike-Protein. Nächstes Bild. Ja, zunächst einmal konnten wir dann tatsächlich bestätigen, dass das wahr ist, was von den Pharmafirmen behauptet wird, nämlich dass das Spike-Protein tatsächlich in den Muskelzellen gebildet wird, hier also aus dem Musculus deltoideus die Muskelfasern, und Sie sehen diese kleinen feinen Granula, das sind also, das ist der Nachweis von Spike-Protein in diesen Muskelzellen. Aber es war uns auch von vornherein klar, dass natürlich ein solcher injizierter Stoff, egal ob er direkt in Gefäße injiziert wird oder ins Interstitium, irgendwann in Gefäßen landet, und das nächste Bild zeigt jetzt, wo er als nächstes landet, nämlich in der Kapillare. Sie sehen diese braun markierte Kapillare, die an einer Stelle außerhalb der Bildebene ist, und ganz unten rechts sehen Sie die Kapillare im Querschnitt und Sie sehen, sie ist verschlossen durch Endothelien, also die Auskleidung der Kapillaren, die hier eben Spike-Protein bilden und deutlich angeschwollen sind. In der Umgebung diese Vakuolen, das ist Fettgewebe, wo das Fett herausgelöst ist.
Nächstes Bild zeigt dann im weiteren, dass es auch in größere Gefäße geht, das sind Arteriolen, und Sie sehen auf der links oben jetzt einen Nachweis des Spike- Proteins und Sie sehen, dass hier das Endothel, also die tapetenartige Auskleidung dieser Arteriolen, deutlich braun markiert ist und auch in der Umgebung kleinere Gefäße diese Markierung zeigen, außerdem einzelne deutlich positive Zellen, Myofibroblasten in der Gefäßwand, und dasselbe Gefäß dann in einem Querschnitt hier rechts unten. Hier haben wir dann das Nukleokapsid dargestellt, das wurde ja im Vorvortrag schon erwähnt, dass eben nur das Virus dieses Nukleokapsid exprimiert oder produziert und eben deswegen eine Unterscheidung zwischen der impfinduzierten Spike-Protein-Produktion und der Spike-Protein-Produktion im Rahmen einer echten Virusinfektion eine solche Unterscheidung eben möglich ist, und ich denke, dieses Bild ist überzeugend.
Nächstes Bild. Ja, wo geht es dann weiterhin? Hier haben wir jetzt einen lokalen Lymphknoten, Axel- höhle, und Sie sehen rechts den Lymphknoten und diese, speziell im sogenannten Randsinus, sehen wir sehr viele deutlich markierte Zellen. Wir sehen auch außerhalb des Lymphknotens, also auf der linken Seite, dann einzelne Gefäße markiert und insbesondere, und das ist ein ganz wesentlicher Befund, Sie sehen hier eine Arteriole und Sie sehen, dass das Endothel hier ganz massiv Spike- Protein exprimiert und teilweise aber zerstört ist, und nach unseren Befunden ist die Angiotoxizität oder die Angiopathie durch das Spike-Protein ein ganz wesentlicher Schädigungsmechanismus, und Kapillaren und Gefäße gibt es in fast allen Organen, also außer den Zähnen und der Linse, und entsprechend ist das der gemeinsame Nenner für alle diese Organ- oder für die meisten der Organschäden, die wir
tatsächlich auch in der Milz nachweisbar ist, und zwar haben wir hier diese Zentralarteriolen mit den Lymphfollikeln in der Umgebung und die sind im Wesentlichen negativ, aber dann in der sogenannten roten Pulpa dann diese stark markierten Zellen, ein Großteil davon sind wahrscheinlich Monozyten, Makrophagen, anderes sind Lymphozyten. Nächstes Bild zeigt dann weitere Ausbreitung des Spike-Proteins, und zwar im Gehirn. Hier sehen Sie ein kleines Gefäß und Sie sehen, dass sowohl die Zellen des Gefäßes, also das Endothel, wie der markiert ist, aber dann auch einzelne Zellen in der Umgebung, Entzündungszellen, und offensichtlich kann unter bestimmten Umständen hier die Blut-Hirn-Schranke überwunden werden. Nächstes Bild.
Ja, und dann sind eben nicht nur die kleinen Gefäße, die Kapillaren und Arteriolen, betroffen, sondern ganz wesentlich auch die Körperhauptschlagader, die Aorta. Und bitte das nächste Bild. Ja, und wir sehen hier oben strichförmig markiert das Endothel wieder, also die Auskleidung, und dann aber darunter in der Intima, die hier weitgehend normal ist, das ist ein 39-jähriger Mann, der jetzt nicht an einer Aortenruptur verstorben ist, also der an einer anderen Ursache gestorben ist, aber wir sehen, dass hier im Endothel sich die Myofibroblasten und die Elastoblasten, also die das Elastin der Gefäßwand bilden, dass die hier eine deutliche zytoplasmatische Markierung aufweisen. Und nächstes Bild, das hat dann in insgesamt fünf von den untersuchten Fällen zu einer Aortenruptur geführt. Hier zunächst noch einmal die Tatsache, dass sich im Bereich dieser Intima-Läsion, wo das Endothel zerstört wird, dann ein Thrombus auflagern kann, den wir auf der rechten Seite sehen, und Sie sehen in der Grenzfläche dann die entzündlichen Infiltrate, die hier eine etwas schwache, aber doch deutliche Markierung für Spike-Protein aufweisen. Nächstes Bild.
Ja, und das ist jetzt eine Aorta von einem Patienten, der nach der Impfung an einer Aortenruptur, also einem Platzen der Körperhauptschlagader, verstorben ist, und Sie sehen ganz links noch intakte Wand und dann sehen Sie, wenn Sie nach rechts weitergehen, langsam, dass sich das Gefäß in zwei Hälften aufsplittert, und da ist dann ein dunkles, schwarzes Material dazwischen, das ist also eine Blutung, und der Patient ist an dieser Blutung verstorben, und wir haben insgesamt fünf derartige Fälle von
dass diese Aortenruptur, das ist jetzt das schon das übernächste Bild, aber es ist okay, dass diese Aortenruptur eben mit einer starken Expression von Spike-Protein in den umgebenden Zellen einhergeht. Nun, diese Gefäßschäden dürften auch zumindest für einen Teil dessen verantwortlich sein, was wir als Sudden Adult Death Syndrome bezeichnen, SADS abgekürzt, das heißt, der plötzliche Tod ohne konventionell fassbare Ursache. In der Regel wird dann bei der Obduktion ein rhythmogenes Herzversagen festgestellt, aber selten dann die Verbindung zu der vorher stattgehabten Impfung hergestellt, und die Tatsache, dass man hier von einem Syndrom spricht, bedeutet, dass man irgendwie eine gemeinsame Ursache bei diesen Fällen sieht.
Und was haben wir gefunden? Wir denken, dass ein Teil zumindest dieser plötzlichen Todesfälle durch die Gefäßschäden an den Koronararterien bedingt sind. Wir haben auch hier wie in der Aorta vokale Medianekrosen mit Schwellung und Lumeneinengung, wir haben eine Spike-Proteinexpression in
Infiltraten, speziell Makrophagen, wir haben T-Lymphozyten-Infiltrate und eine Myofibroblasten-Reaktion und ganz entscheidend eine ausgeprägte lymphozytäre Perivaskulitis in den Vasa vasorum, also den Gefäßen, die das Gefäß versorgen, und diese polsterförmigen Schwellungen, die ich Ihnen gleich zeigen werde, könnten nach unserer Meinung oder sind nach unserer Meinung in einigen Fällen Ursache für einen plötzlichen Herztod, bei dem sich eben aufgrund der Schnelligkeit der Ereignisse keine Nekrose mehr ausbilden kann, und hierfür gibt es den Begriff des Acute Coronary Syndromes. Nächstes Bild zeigt jetzt solche Verquellungen. Sie sehen hier den Querschnitt einer Koronararterie und wenn Sie links unten sehen, sehen Sie ungefähr, wie sie wahrscheinlich vor der Impfung ausgesehen hat, das heißt keine Atherosklerose und eine regelrechte Schichtung, und sowohl nach links oben als auch besonders rechts sehen Sie dann diese polsterförmigen Einlagerungen, zystische Medianekrose, wie man das nennt, und ganz wichtig ist, das sind Veränderungen, die nicht die Intima betreffen, wo also die Atherosklerose oder eine Atherosklerose sich manifestiert, sondern es ist die tiefe Media, und das ist hier eine 48-jährige Frau, also schon wäre es sehr ungewöhnlich, dass hier eine derartige Atherosklerose sich manifestiert. Das nächste Bild zeigt dann den Ausschnitt aus dem rechten unteren Anteil der Koronararterie, und hier sehen Sie das, warum
wird man das als zystische Medianekrose bezeichnet, weil eben diese zugrunde gehenden Zellen dann zystisch aufgebläht werden, und das nächste Bild zeigt dann, bitte das nächste Bild, dass wir hier tatsächlich dann auch immunhistologisch links unten sehen. Sie sehen noch die schwach und unspezifisch angefärbten Nekrosen, zystischen Nekrosen, aber dann in der oberen Hälfte die spezifisch und ganz klar definiert angefärbten Zellen, die Spike-Protein exprimieren, das sind Makrophagen zum einen, aber auch Myofibroblasten. Nächstes Bild. Ja, dann haben wir hier eben die immunologisch ja aktiven Zellen,
T-Lymphozyten, die also speziell für die zelluläre Abwehr vorhanden sind, die finden wir normalerweise in dieser Form auch nicht bei der Arteriosklerose. Nächstes Bild. Dann finden wir eben auch die Spike-Expression in zugrunde gegangenen oder gehenden Myokardzellen, hier recht schön rechts oben noch die normalen Myokardfasern und hier die umschriebene Nekrose. Nächstes Bild.
Ja, und dann haben wir, und das sind auch letztlich zwar für den Todeseintritt unter Umständen nicht so bedeutende Befunde, die aber für die Langzeitwirkung der Impfungen doch bedeutende Implikationen haben, diese Befunde hier,
28-jähriger Mann, und Sie sehen, für die, die sich hier auskennen, eine deutliche Störung der Spermatogenese. Sie haben diese deutlich Spike-markierten großen Zellen im Lumen, also da, wo sie eigentlich nicht hingehören, die sind eigentlich nur basal gelagert, und ich
das Bild. Dann finden wir es in der Prostata, also es ist damit zu rechnen, dass es auch in der Samenflüssigkeit vorhanden ist, dieses Spike-Protein. Nächstes dann im Ovar, das leider haben wir noch nicht viele Proben von jungen Patientinnen, wo das Ovar dann auch zur Untersuchung entnommen wurde, aber Sie sehen hier, dass auch speziell in Gefäßen ein Spike-Protein vorhanden ist.
Nächstes dann Endometrium, hier wieder die Doppeldarstellung mit dem Nukleokapsid rechts unten und dem Spike-Protein links oben, und Sie sehen, dass auch hier eine Markierung im Bereich des Endometriums vorhanden ist, wobei man über die Implikationen sich lange und viele Gedanken machen kann, und das Entscheidende und gerade ein Befund, den wir in der letzten Woche erheben konnten, jetzt im nächsten Bild, und zwar der Nachweis von Spike-Proteinen in der Plazenta. Und Sie sehen hier zunächst einmal die Zotten und Sie sehen, dass die braun markiert sind, der Zytotrophoblast und der Synzytiotrophoblast. Es handelt sich um eine Totgeburt in der 37. Schwangerschaftswoche, zweimal Comirnaty geimpft, und zwar zuletzt zehn Tage vor der Konzeption, also hier eine Expression offenbar von Spike-Protein auch noch neun Monate nach dem Eintreten in den Körper in dem Fall. Ja, und das nächste Bild zeigt, dass es auch in anderen Teilen der Plazenta nachweisbar ist. Hier haben wir die Amnionhöhle oben und die Auskleidung der Amnionhöhle durch das Amnionepithel, und ich glaube, Sie sehen alle, dass das deutlich markiert ist. Es folgt dann die mesodermale Chorion- Platte, die ist eindeutig nicht markiert, und dann kommt der Trophoblast unten und der zeigt wiederum eine deutliche Markierung.
Nächstes Bild, oder war es schon das letzte? Ja, das war schon das letzte, und ich denke, gerade diese letzten Bilder sind eine gute Überleitung an den nächsten Vortrag, und denn da geht es ja um die Fertilität, die offenbar unter oder nach der Impfung leidet, und ja, ich begrüße Sie nochmal alle von den Mitarbeitern dieses Labors. Wie gesagt, wir sind hier noch am Schaffen und verfolgen die Präsentation mit großem Interesse. Vielen Dank.
Vielen herzlichen Dank, lieber Arne, für diese faszinierende Präsentation und für eure großartige Arbeit in eurem Institut in Reutlingen, lieber Arne, lieber Walter, und natürlich auch danke an euer ganzes Mitarbeiterteam, das man im Hintergrund immer wieder gesehen hat. Ich war jetzt als Frauenärztin besonders fasziniert von euren Ausführungen zu den Spike-Bildungen auch in den Reproduktionsorganen, in Hoden und Eierstock und auch in der Plazenta, es ist einfach nur schockierend. In der Überleitung auf den nächsten Vortragenden möchte ich bei der Gelegenheit zwischendrin nochmal ganz kurz das MWGFD- Spendenkonto einblenden lassen, das wäre Bild Nummer 11 bitte.
Ich habe bereits erzählt, dass der größte Teil der Finanzierung der Pathologie- Konferenz, also der pathologischen Arbeitsgruppe um Professor Arne Burkhardt über MWGFD finanziert wird. Wir mussten teure Gerätschaften erwerben, und es werden auch Löhne für Mitarbeiter bezahlt. Wir freuen uns deshalb über Ihre weitere finanzielle Unterstützung. Der nächste Vortragende ist mein MWGFD-Kollege und auch Fachkollege Dr. Christian Fiala. Er ist Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und auch Arzt für Allgemeinmedizin und Tropenmedizin. Auch er ist ein großer Aufklärer in Sachen Corona, insbesondere in seinem Heimatland Österreich. Er wird heute zum Thema Auswirkungen der Covid-Impfstoffe auf die Fruchtbarkeit und Schwangerschaft sprechen. Aber bevor ich gleich an ihn übergebe, möchte ich Ihnen noch mal vor Augen führen, liebe Zuschauer, was den Bundeswehr-Soldaten hierüber erzählt wird. Ihr habt ja gerade noch die Ausführungen von Professor Arne Burkhardt im Ohr, also ich
das wäre die offizielle Aufklärungsschrift. Sie können es im Internet nachlesen, und da steht unter Impfmythen: Schwangerschaft ausgeschlossen Fragezeichen. Die Covid-Impfung hat keinen negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit, keinen Einfluss auf die künftige Entwicklung der Plazenta oder deren Verlauf oder den Verlauf einer künstlichen Schwangerschaft. Und dann das
Ergebnis: Die Corona-Impfung kann sogar die Spermienqualität verbessern. Wow, denkt der männliche Soldat dann natürlich, diese Spritze muss ich sofort haben. Aber dann wird noch eine kleine, minimale Einschränkung hinzugefügt, es steht dann weiter da: Dies ist aber noch nicht eindeutig valide bestätigt und muss weiter erforscht werden. Arme deutsche Bundeswehr. Kann ich
den Vortrag zu diesem Thema an meinen lieben Kollegen Christian Fiala übergeben? Ich bin gespannt, lieber Christian, ob du das in deinem Vortrag auch so bestätigen kannst. Christian, ich muss dich noch mal jetzt schalte ich mich weg. Ich wünsche Ja, guten Abend, alle miteinander. Es freut mich sehr, es ist eine große Ehre, in so einem Kreis etwas zur Wahrheitsfindung beitragen zu können. Und die Frage um Fruchtbarkeit und Schwangerschaft ist, glaube ich, symptomatisch für das, was uns hier als Corona-Impfung verkauft wird. Ich kann aufgrund der Kürze der Zeit nur oberflächlich beziehungsweise zusammenfassend auf die vielen, vielen Daten eingehen, aber ich habe zu allen Aussagen Links eingefügt, wo man sich weiter informieren kann, und die Folien, die ich jetzt präsentiere, stehen auf der Homepage der MWGFD zum Download bereit, jeder kann sie herunterladen. Das heißt, man muss es nicht mitschreiben. Zur Vorstellung noch ganz kurz: Ich habe nicht nur lange klinische Erfahrung, sondern auch einen PhD in wissenschaftlichem Arbeiten, ich mache selbst Studien, habe einiges publiziert und kann wissenschaftliche Studien auch lesen und interpretieren und vor allem auch die Fehler und Probleme darin finden.
Einiges von dem, was ich präsentieren werde, finden Sie auch auf der Homepage der Initiative für evidenzbasierte Corona-Information, initiative-corona.info Und damit möchte ich jetzt auch schon in das Thema einsteigen. Die erste Folie bitte. Kontakt an, wenn man zu diesem Thema etwas sagt, dann muss man ja, man muss mit Contergan praktisch anfangen, darum geht es ja, beziehungsweise das ist eigentlich der Sündenfall der Medikamentenzulassung. Das hat damals sehr, sehr viel verändert. Kurzer Kommentar an die Regie: Sie haben die letzte Folie eingeblendet, ich würde aber gern mit der ersten Folie beginnen, wenn Sie das vielleicht noch umstellen könnten. Contergan kann man sozusagen als Sündenfall der Medikamentenzulassung bezeichnen. Damals hat sich ganz, ganz viel verändert. Es war eigentlich der größte Arzneimittelskandal der deutschen Geschichte, wie sogar das Deutsche Ärzteblatt geschrieben hat. 1957 wurde ohne ausreichende Prüfung bei schwangeren Frauen ein Schlaf- und Beruhigungsmittel eingeführt, und aufgrund der aggressiven Vermarktung wurde es relativ rasch zum meistkonsumierten Arzneimittel in der damaligen BRD. Es wurde, und auch das erinnert an die aktuelle Vermarktung, als gefahrlos und völlig ungiftig beworben. Vier Jahre später kam dann die Marktrücknahme. In Deutschland wurden etwa 5000 Menschen geschädigt, und zwar mit Fehlbildungen der Arme und Beine. Sie sehen hier eines dieser Kinder, die damals
auf die Welt kamen, auch das erinnert wieder an die aktuelle Situation. Warum hat das vier Jahre gedauert, anstatt es ernst zu nehmen? Das wurde dann aufgearbeitet, und es gab eine ganz wichtige Lehre aus diesem Skandal, nämlich dass alle neuen Präparate gründlich geprüft werden müssen, insbesondere bei schwangeren Frauen, und jeder Verdacht einer Schädigung ernst genommen werden muss und sofort zum Verbot des weiteren Verkaufs führen würde. Wir
eigentlich, dass das eine vielfache Multiplikation des Dramas, des Skandals von damals ist. Aber eins nach dem anderen. Professor Hockertz hat vorhin schon diesen fundamentalen Unterschied zwischen einer klassischen Impfung und der Corona-Impfung angesprochen. Hier noch einmal zur Erinnerung, bitte die nächste Folie. Was ist eine klassische Impfung? Da wird ein abgeschwächter oder abgetöteter Erreger in den Körper eingeführt, und das Immunsystem lernt, diesen Fremdling, diesen Eindringling zu erkennen und zu zerstören, und merkt sich anhand der Antigene, also anhand der Erkennungsmerkmale, wie dieser Eindringling aussieht. Nächste Folie: Bei der aktuellen Impfung wird aber nicht ein abgetöteter Erreger, sondern, wie gesagt, der Bauplan für dieses Erkennungsmerkmal in den Körper eingeführt.
Das führt dazu, dass gesunde Körperzellen dieses fremde Erkennungsmerkmal produzieren. Das wäre so, wie wenn man auf das Auto ein Kennzeichen einer anderen Stadt malt, oder wenn man im Krieg ist und das Erkennungsmerkmal des Feindes auf den eigenen Panzer malt. Das führt dazu, dass das Immunsystem diese gesunde, körpereigene Zelle plötzlich
wie einen fremden Eindringling zerstört. Das heißt, hier findet eine Irreführung, eine Täuschung des Immunsystems statt, und gesunde, körpereigene Zellen werden milliardenfach falsch deklariert und vom Immunsystem zerstört. Das heißt, diese Corona-Injektion ist de facto eine absichtlich ausgelöste Autoimmun-Zerstörung von sehr, sehr vielen eigenen, gesunden Körperzellen. Die nächste Folie. Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang, was der Hersteller, die Firma Pfizer-BioNTech, in der Produktinformation zum Thema Fruchtbarkeit und Schwangerschaft sagt. Ich präsentiere hier die Produktinformation vom August 21, also vom Beginn der Einführung, und das ist die neue, aktualisierte Version dieser Produktinformation. Und zu Beginn, zur Markteinführung dieser Injektion, schreibt Pfizer selbst: Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren vor. Also, da wird ein Präparat eingeführt, und der Hersteller sagt selbst, es gibt kaum Daten, und es ist auch nicht bekannt, ob es in die Muttermilch übergeht. Was Pfizer gemacht hat, war ein Rattenversuch, angeblich mit ca.
44 Ratten, bei dem geschaut wurde, ob es dort zu objektivierbaren Veränderungen kam, und der Hersteller selbst sagt, bei den Ratten hat sich nicht viel verändert. Aufgrund dieser absolut unzureichenden, skandalös unzureichenden Daten hat der Hersteller dann auch nur eine sogenannte bedingte Zulassung bekommen. Bedingt heißt, die Zulassungsbehörde, die europäische, hat gesagt, ja, es fehlen Daten, sowohl zur Sicherheit als auch zur Wirksamkeit, und der Hersteller müsse diese Daten innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre beschaffen. Also, im Zulassungsverfahren bekommt ein Präparat eine Zulassung, obwohl klar ist, dass die notwendigen Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit fehlen, und der Hersteller bekommt dann die Auflage, innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre die eigentlich für die Zulassung notwendigen Daten nachzureichen. Damit wird das Zulassungsverfahren an sich schon ad absurdum geführt, denn wir haben ja das Zulassungsverfahren, damit diese Daten vorliegen, bevor ein Präparat an Menschen verabreicht wird. Nächste Folie bitte. Was hat der Hersteller dann gemacht? Ich kann da, wie gesagt, nur einzelne Daten präsentieren. Zum Beispiel hat er sich angeschaut, wir haben das vorhin schon gehört, diese Lipid- Nanopartikel, LNP, das sind ganz, ganz kleine Fettkügelchen, in denen dieser Bauplan, diese mRNA, verpackt und geschützt ist, und Pfizer-BioNTech hat dann in einem Tierversuch geschaut, wie sich diese verteilen, und unser ehemaliger österreichischer
Gesundheitsminister eine Studie, die Pfizer bei der japanischen Gesundheitsbehörde eingereicht hat, die Links, wie gesagt, finden sich beim Download. Nächste Folie bitte. Es gab dann nach der Zulassung auch eine erste Studie zur Spermienqualität, und die hat allerdings ein anderes Ergebnis erbracht als das, was den deutschen Bundeswehrsoldaten erzählt wird, und zwar kam es zu einer signifikanten Reduktion der Spermienqualität, beziehungsweise der Beweglichkeit und der Anzahl, nach sechs Monaten anhaltend. Die Studie wurde nach sechs Monaten beendet, und deshalb gibt es keine darüber hinausgehenden Daten, aber doch eine Reduktion, die signifikant ist, von 25 bis
das ist etwas, was man auf jeden Fall vor der Zulassung schon hätte wissen können, denn eine Studie zur Spermienqualität vor und nach der Corona-Impfung ist relativ einfach durchführbar, und da hätte es auf jeden Fall genügend Zeit gegeben, und es wäre absolut wichtig gewesen, das vor einer Markteinführung zu untersuchen, und dann hätte es eigentlich keine Markteinführung geben dürfen, zumindest nicht bei Männern. Nächste Folie bitte. Wir kommen jetzt zu den Studien, die bei Frauen durchgeführt wurden, und da wird das Ganze in einem Ausmaß absurd, das wir nicht kennen und das wirklich extrem besorgniserregend ist. Das Erste ist im Februar 2021, entschuldigen Sie den Schreibfehler, da gab es die erste prospektive Studie an 200 Frauen in Israel bezüglich ihrer Fruchtbarkeit, und interessant ist, dass dort das sogenannte Anti-Müller-Hormon vor und nach der Impfung und dann über einen längeren Zeitraum kontrolliert wurde. Auch das ist eine Studie, die man eigentlich relativ leicht durchführen kann und die man auf jeden Fall schon vor der Markteinführung hätte durchführen können. Enttäuschend ist, dass die Autoren das Ergebnis erst im Februar 2024 präsentieren werden. Also
zu einer Studie von Pfizer-BioNTech. Die nächste Studie, auch hier Entschuldigung für den Schreibfehler, wurde 2021 begonnen, und zwar relativ sauber, würde man wissenschaftlich sagen, eine randomisierte, placebokontrollierte Zulassungsstudie zu Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit bei 4000 schwangeren Frauen. So wurde sie begonnen und angekündigt. Etwas enttäuschend ist, dass die Studie knapp ein Jahr später abgebrochen wurde, weil nur 349 Frauen rekrutiert wurden, und der Hersteller schreibt selbst auf Anfrage einer Journalistin, warum diese Studie abgebrochen wurde und warum nur so wenige Frauen rekrutiert wurden, und schreibt eben: Ja, das war eine Zulassungsstudie, die für diese bedingte Zulassung absolut notwendig ist, sie wurde beendet, weil im Lauf des Jahres 21 Covid-Impfungen allen schwangeren Frauen von allen verantwortlichen Organisationen empfohlen wurden, und damit gab es kaum noch Frauen, die rekrutiert werden konnten, weil es kaum noch genügend Frauen für die Placebo-Gruppe gab.
Das heißt, hier wurde eine Studie, die für eine Zulassung absolut notwendig ist und sauber geplant war, verunmöglicht, weil die Behörden gesagt haben, wir brauchen die Studie gar nicht, da sollen sich zum großen Teil auch gemacht wurde, und damit wurde die Durchführung der Zulassungsstudie faktisch verunmöglicht und inzwischen auch schon offiziell abgebrochen. Das heißt, wir werden auch gar keine entsprechende Studie bekommen. Nächste Folie bitte. Das hat dann dazu geführt, dass der Hersteller die Produktinformation aktualisiert hat. Sie sehen hier, Februar 23 schreibt er, anstatt saubere wissenschaftliche Studien zu präsentieren, naja, inzwischen gibt es eine große Zahl von Frauen, die geimpft wurden, und aufgrund der großen Menge an Beobachtungsdaten gehen wir davon aus, dass das sicher ist, in der Schwangerschaft angewendet, oder sicher in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Dabei muss man aber berücksichtigen, dass laut mehreren Quellen nur etwa 6 % der Impfkomplikationen überhaupt gemeldet werden. Das heißt, das ist ein absolut skandalöses Vorgehen, und wenn Sie sich an Contergan erinnern: Dieser Skandal war damals möglich, weil es noch keine Zulassungsstudien gegeben hat. Hier wird eigentlich etwas wiederholt, in der Art und Weise wie bei Contergan, indem es heißt, wir machen zwar eine Zulassungsstudie, aber die wird faktisch verunmöglicht, und dann wird aufgrund der Beobachtungsdaten gesagt:
Ja, wir das also, die ist sowieso sicher. Interessant und besorgniserregend ist, dass in diesen fast zwei Jahren seit der Zulassung bezüglich der Reproduktionstoxizität der Hersteller offensichtlich nichts gemacht hat, denn die Informationen zu diesem wichtigen Aspekt sind unverändert. Da hat der Hersteller keine weiteren Studien veranlasst. Wenn wir uns aber auf der nächsten Folie ansehen, was tatsächlich passiert ist, bei diesen gemeldeten Nebenwirkungen, da gibt es eine aktuelle, relativ interessante Studie, die derzeit noch nicht peer-reviewed, aber im Preprint schon veröffentlicht ist, und die Autoren haben etwas Interessantes gemacht, und zwar haben sie gesagt, wir haben die Meldungen von Nebenwirkungen nach Grippeimpfung mit den Meldungen von Nebenwirkungen nach Corona-Impfung verglichen. Das ist ein sehr interessanter, sauberer Ansatz, und natürlich muss man da berücksichtigen, dass wesentlich mehr Corona-Impfungen verabreicht wurden als Grippe-Impfungen, und
Menschen die Zahl der Nebenwirkungen verglichen und zusammengetragen, und da sieht man schon, dass die Corona-Impfung um Größenordnungen, teilweise um besorgniserregende Größenordnungen, wesentlich mehr Nebenwirkungen offensichtlich hervorgerufen hat, beziehungsweise wurden wesentlich mehr Nebenwirkungen gemeldet, und hier noch einmal der Hinweis, dass ja nur ein ganz verschwindend kleiner Prozentsatz der tatsächlich aufgetretenen Impf- Nebenwirkungen gemeldet wird, wie uns einige unabhängige Quellen unabhängig voneinander berichten. Nächste Folie. Was können wir noch beobachten? Auch das ist teilweise schon berichtet worden: Wir haben einen massiven Rückgang an Geburten gefunden, in verschiedenen Ländern: Deutschland, Österreich, Schweiz.
Das wurde beobachtet, teilweise auch in Deutschland von den offiziellen statistischen Datenbanken angegeben. Aber man darf ja nicht nur den Rückgang der Geburten berücksichtigen, sondern man muss auch den Verlauf, den Trend sehen. Das heißt, es kam nicht nur zu einem noch nie dagewesenen starken Rückgang an Geburten, sondern es wurde hier tatsächlich ein Trend gebrochen, und das ist wirklich besorgniserregend. Es gibt jetzt verschiedene Möglichkeiten, die man als Ursache diskutieren könnte. Nächste Folie: Die Corona-Impfung ist natürlich eine der Möglichkeiten, und das haben Kollegen in Deutschland und der Schweiz auch statistisch ausgewertet, und was wirklich besorgniserregend ist und ein absolutes Alarmsignal sein sollte: dass man einen statistisch hoch signifikanten Zusammenhang findet zwischen der Verabreichung der Corona-Impfungen in der gebärfähigen Altersgruppe und dem Rückgang von Geburten. Dieser Rückgang wird hier für Österreich präsentiert, aber man findet ihn auch in Deutschland und in der Schweiz. In Deutschland wurde auch schon präsentiert, dass das auch mit den unterschiedlichen Bundesländern korreliert, und natürlich ist eine einzelne Korrelation nie ein Beweis für Kausalität, das
muss parallel, parallel, parallel verschobenen Rückgang der Geburten, das kommt einem kausalen Beweis schon sehr nahe, und das führt uns zum Schluss und zur Schlussfrage. Letzte Folie bitte: Wie kann man die Schädlichkeit der Impfung, die unglaublich vielen Widersprüche, die ja
seit dem Zweiten Weltkrieg hat es so etwas noch nie gegeben, und da ist vor Kurzem etwas öffentlich geworden: In den USA wurden über den Freedom of Information Act Dokumente öffentlich gemacht, und zwar insbesondere Verträge der Regierung mit den Herstellern der Impfstoffe. Die große Überraschung ist, dass die Verträge mit den Impfstoffherstellern vom amerikanischen Verteidigungsministerium abgeschlossen wurden, und da muss man schon fragen: Wieso macht das nicht das Gesundheitsministerium? Sie können das alles nachlesen, die Links sind angegeben: Die Verträge sind großteils vom Verteidigungsministerium unterschrieben worden, und wenn man sich die Verträge genauer ansieht, dann wurden da nicht nur die Bestellung vom Verteidigungsministerium angeordnet sowie Preis und Menge, sondern auch die ganze Administration und Abwicklung wurde sehr genau vom Verteidigungsministerium verwaltet und kontrolliert, und das wirft schon einige sehr unbequeme Fragen auf. Ich habe keine Antwort darauf, aber ich möchte diesen Aspekt einbringen, und es stellt sich die Frage, ob wir es überhaupt mit einem gesundheitspolitischen Projekt zu tun haben. Was macht das Verteidigungsministerium? Wenn das Verteidigungsministerium der USA da involviert ist und das offensichtlich maßgeblich verwaltet, stellt sich ja die Frage, ob wir hier nicht ein militärisches Projekt vor uns haben, und ich kann dazu nur das Video von Sasha Latypova empfehlen, auch das finden
Sie in den angegebenen Links. Ich danke für die Aufmerksamkeit und freue mich auf einen sehr spannenden weiteren Abend. Ja. verantwortet werden. Was ich als Frauenarzt skandalös empfinde, ist, ich denke, dir wird es auch so gehen, Christian, dass der Berufsverband der Frauenärzte, zumindest in Deutschland, allen voran ihr damaliger Berufsverbandspräsident Dr. Christian Albring, und auch die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, noch weit vor der offiziellen STIKO-Empfehlung, die dann irgendwann im September kam, die gynäkologischen Kollegen geradezu gedrängt hat, Schwangere Off-Label zu impfen. Ich weiß nicht, ob es in Österreich ähnlich war. Ich finde das einen Skandal. Als nächsten Vortragenden darf ich Ihnen, liebe Zuschauer, Prof.
Werner Bergholz ankündigen. Auch auf ihn trifft zu, was ich über die Vorredner gesagt habe: Auch Prof. Bergholz ist von Anfang an dabei in Sachen Corona- Aufklärung. Prof. Bergholz ist Physiker, ehemaliger Professor für Electrical Engineering an der Jacobs University in Bremen, er ist Partner des
er war unter anderem auch Mitglied der Sachverständigenkommission des Deutschen Bundestags, die für die Evaluierung der Corona-Maßnahmen zuständig war. Er ist unermüdlich im Einsatz, jettet als Allrounder in Sachen Corona-Themen von Nord nach Süd zu diversen Pressekonferenzen, ist auch gefragter Interviewgast. Heute wird er uns weitere Indizien vorstellen, die für die Gefahren der Covid-Impfung sprechen. Lieber Werner, ich freue mich auf deine Präsentation. Ja, vielen Dank für die Einführung. Ich werde gleich das Screensharing aktivieren. Okay, das müsste jetzt sichtbar sein. Ja, Indizien: Es ist wie ein Indizienprozess. Wir haben von den ganzen Vorrednern sozusagen die Qualität und die Wirksamkeit: Was spielt sich da eigentlich ab? Und meine Aufgabe ist jetzt die Quantität, und ich kann vorwegnehmen, dass die Zahlen, die das Robert-Koch-Institut uns in den Sicherheitsberichten immer nennt, nämlich 0,17 Prozent aller Spikungen oder Covid-19-Injektionen führen zu einer Meldung und 0,02 Prozent zu ernsthaften Nebenwirkungen, da werden wir ganz andere Zahlen sehen.
Also, na ja. Das waren also die Politiker, last but not least Karl Lauterbach, und führende Mediziner haben immer mantraartig wiederholt: Die Impfung ist wirksam und sicher. Auf Englisch würde ich sagen: My Toenail. So, bereits im Juli 2021 haben wir an israelischen Daten gesehen, also ein halbes Jahr nach Beginn: Man betrachte diese beiden Kurven. Die eine Kurve ist der Prozentsatz an Geimpften in Israel für verschiedene Altersgruppen, welche das sind, ist jetzt nicht wichtig, und die andere ist der Prozentsatz von Neuinfektionen bei den Geimpften. Wenn die Impfung 100 % wirksam wäre, dann müsste die Kurve bei 0 sein, weil von den Geimpften keiner infiziert würde. Wäre sie 10 % wirksam, wären sie da und so weiter, aber sie ist identisch. Das heißt, dort hat man schon 0 % gesehen, was auch die Mitarbeiterin von Alain Berset in der Schweiz ihm ja im Juni oder Juli schon gesagt hat beziehungsweise auch öffentlich gesagt hat, und das ist ja die Basis der Anzeige gegen Alain Berset.
Das Robert-Koch-Institut hat ein bisschen länger gebraucht, um zu dieser Schlussfolgerung zu kommen. Das ist jetzt eine Kurve aus dem Wochenbericht vom 28. April 2022, und hier ist die Impfeffektivität aufgetragen. 0 bedeutet: ist egal. Negativ: Diese letzten Punkte sind eigentlich negativ, nur hat man sie einfach wieder zu 0 gemacht, und das heißt, diese Impfung hilft nicht nur nicht, sondern sie bewirkt das Gegenteil. Das ist jetzt die Altersgruppe 16 bis 60, und nach den Daten, die jedenfalls auch nicht 100 % sauber sind, nach meinen Erfahrungen mit dem Robert-Koch-Institut, hätten immerhin die über 60-Jährigen noch 50 % verbliebene Impfeffektivität. So, und jetzt der eigentliche Skandal: Danach gab es keine Daten mehr zu dem Thema. Aber jetzt kommt der wirkliche Hammer: Aus ich glaube November 2023 gab es eine Studie einer großen Klinik in Cleveland in den USA, und die Abbildung 2 in dieser Studie habe ich ausgewertet: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit im Vergleich zu keiner Impfung? Keine Impfung bedeutet 100 %. Wir sehen: eine Impfung 180, zwei Impfungen 250, 300. Das heißt, je öfter geimpft wird, desto schlimmer wird die Sache. Also haben wir ja auch von in einem der Vorträge gehört, warum das so ist, unter anderem von Professor Ulrike Kämmerer. Das Fazit ist also: Die Impfung hilft nicht nur nicht, sie schadet, sie erhöht die Anfälligkeit, sieht man ja auch an den erhöhten Krankschreibungen.
Ist sie sicher? Ein Diagramm, das der Kollege Fiala gerade gezeigt hat: Da wurden die Grippeimpfungen verglichen, die Nebenwirkungen der Grippeimpfung bei Menstruationsstörungen und anderen, im Vergleich zu diesen „Impfungen“ gegen Covid-19, in Anführungszeichen, und da hat man gerade bei Menstruationsproblemen eine riesige Erhöhung gesehen. Das Gleiche habe ich im September 2021 als Vorbereitung auf die erste Pathologiekonferenz ausgewertet, und das hat sich seitdem nicht wesentlich geändert. Hier ist in dem Fall hochgerechnet das Verhältnis der Anzahl der Nebenwirkungen pro 100.000 Impfungen, weil es ja durchaus verschiedene Anzahlen gab: bei Nebenwirkungen insgesamt ein Faktor 22, also 2200 %, bei ernsten Nebenwirkungen immerhin noch 500 %, und der echte Hammer: fast 3000 % bei den Verstorbenen. Die Datenquellen sind vom Paul-Ehrlich-Institut, aus den Sicherheitsberichten beziehungsweise der Datenbank, die man im Übrigen jetzt auch nicht mehr zugänglich gemacht hat. Sie wurde vor vielen Monaten, vielleicht sogar vor einem Jahr, eingestellt. Ich erinnere daran, dass es auch keine Sicherheitsberichte mehr zur Impfeffektivität gibt.
Ich hatte am Anfang gesagt: typischerweise schwere Nebenwirkungen 0,02 %. Das ist jetzt das Ergebnis einer Studie, die Quelle ist hier angegeben, ein Preprint. Da wurden 301 Jugendliche in Thailand doppelt geimpft, und zum Beispiel hatten fast 8 % Herzrasen, das haben Jugendliche nicht, Kurzatmigkeit 6,5 %, Herzklopfen kann bei Jugendlichen schon mal vorkommen, aber aus ganz anderen Gründen, Brustschmerzen oder Bluthochdruck und, labortechnisch und mit bildgebenden Verfahren nachgewiesen, 2,3 % Myokarditis. Also wir sehen 2 %, und das ist ja nur eine der möglichen Wirkungen, im Vergleich zu 0,02 %. Das heißt, die Untererfassungsrate liegt eher beim Faktor 100 und nicht beim Faktor 17, 13, 15, 10, 50, was so üblicherweise gehandelt wird, zumindest für diesen Befund.
So, bevor ich diese Grafik erläutere: Ein ähnliches Ergebnis gab es auf der Basis einer kürzlichen Studie aus einer Klinik in Basel. Dort wurde labortechnisch nachgewiesen, dass gute 3 % der Mitarbeiter, also im arbeitsfähigen Alter von 18 bis 60 oder 65, Herzprobleme hatten. Myokarditis wurde zwar runtergespielt, na ja, das ist ganz leicht und das heilt ja aus, aber von den Kollegen aus der MWGFD habe ich gelernt, dass das nicht der Fall sein wird: einmal kaputt, immer kaputt. Gut, wie dem auch sei, aber das wirklich Alarmierendste ist eine Quelle, die auf der Webseite des Rechtsanwalts Tom Renz in den USA zugänglich ist. Der hat nämlich die Originaldaten von 2,5 Millionen US-Militärangehörigen aus dem Jahr 2021 bekommen, und hier sind wieder die prozentuale Zunahme angegeben, zusätzlich im Vergleich zu dem, was von 2016 bis 2022 üblich war. 2,5 Millionen Menschen, überwiegend sehr gut trainierte Menschen, nicht ganz repräsentativ, es sind 16 Prozent Frauen und der Rest Männer, aber trainiert und lückenlos überwacht, und das ist jetzt schon ein Ding: 4 Prozent Herzprobleme, also wieder diese ominösen 3 bis 4 Prozent, aber noch viel schlimmer: 3,5 Prozent zusätzliche Krebsfälle, und der absolute Hammer sind Nervenprobleme: 36 Prozent und mehr. Das erinnert mich an das, was Dr.
Hockertz vorhin gesagt hat: Diese Spike-Proteine sind neurotoxisch, also insofern wäre das hier natürlich total logisch. Ich würde natürlich sagen: Gut, bei der gründlichen Überwachung beim Militär fallen dann auch vielleicht Sachen auf, bei denen der normale Mensch sagen würde: „Oh ja, hier kribbelt es ein bisschen“ oder „Ich habe hier ein komisches Gefühl“, Missempfindungen, aber das nehme ich jetzt nicht ernst. So, und last but not least: Einige der Militärangehörigen sind ja im gebärfähigen und fortpflanzungswilligen Alter, und immerhin über ein halbes Prozent haben nachgewiesenermaßen Unfruchtbarkeit. Und so eine ähnliche Kurve, wie sie der Kollege Fiala vorhin gezeigt hat, das Gleiche aus Deutschland: Das war die erste Impfung der betreffenden relevanten Altersgruppen, und wir sehen hier bis in diese Skala stimmt hier jetzt nicht mehr ganz, das geht sogar bis September, da ist irgendwas passiert, also bis einschließlich September sieht man, beziehungsweise sogar Oktober, das hört einfach nicht auf, und ich habe schon gestern einen ersten Blick auf Oktober geworfen, beziehungsweise sogar auf November: Es bleibt so.
Also eine ganz schlimme Sache, also nicht nur die Probleme für die Geimpften. Und wenn ich jetzt mal einfach die drei Prozent oder fünf Prozent, vielleicht insgesamt, Myokarditis war ja nur eine von möglichen Sachen, hochrechne: Wir hatten vorhin von Ronny Weikl circa 60 Millionen Geimpfte gehört, mindestens doppelt Geimpfte. Fünf Prozent von 60 Millionen sind drei Millionen schwer Impfgeschädigte. Drei Millionen, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Drei Prozent und nicht 0,02 Prozent. Übersterblichkeit ist von diversen Leuten, auch nach meinem Geschmack, sehr gut untersucht worden, und da kommt heraus: so circa ein Verstorbener pro tausend Impfungen, wobei, da habe ich das Gefühl, oder sage ich mal als ein bisschen in Statistik Bewanderter, ja, das halte ich für hochwahrscheinlich, aber da wäre es mir noch sicherer, wenn es ein bisschen deutlicher wird, auch wenn Arne Burkhardt eineindeutig nachgewiesen hat, dass da eine Kausalität besteht, jedenfalls in den Fällen, wo man geschaut hat. So, das sind jetzt die aktuellsten Sterbezahlen aus dem Jahr 2022 und den ersten Kalenderwochen, deswegen gibt es hier mehr Kalenderwochen, als das Jahr hat, und wir sehen, bis zu den Lebensjahren 55 habe ich jemanden geguckt, der nicht wusste, gefragt, was ist
dann ab Jahr 55 gibt es hier diese deutliche Erhöhung, das ist statistisch eindeutig ganz hart und von dem Deutschen Destatis belegt. Und um diese Zeit wurde für diese Altersgruppen, zumindest ab 60, die zweite Booster-Impfung empfohlen. Das ist kein Beweis, aber auffällig. Kommen wir zu den Schlussfolgerungen oder der Zusammenfassung: Die Corona- Injektionen verleihen keine Immunität, sondern im Gegenteil, sie fördern die Infektionen, und zwar nicht nur mit SARS-CoV-2, sondern mit allem Möglichen. Die schweren Nebenwirkungen gibt es bei 3 Prozent der Geimpften und 3 Prozent, also ich habe jetzt hier etwas von 5 Millionen geschrieben, also kann man es sehen, wie man will, das war jetzt eine andere Basis, das muss ich jetzt nochmal korrigieren, damit es konsistent ist: die Lebendgeburten und die Übersterblichkeit. Da gibt es sehr wahrscheinlich eine Kausalität, und es gibt ja jetzt ernsthafte Manipulationsvorwürfe zur Phase 3 der Studien, das ist der Welt-Artikel, der vor einigen Tagen erschienen ist, und wenn ich diese ganzen Statistiken sehe, drei bis fünf Prozent der Geimpften und auch eventuell einer von tausend Verstorbenen, was
gesehen, gesehen im Original, und wir müssten bei 20.000 Probanden mindestens 20 Verstorbene haben, und die Rede ist tatsächlich von 20 auf wunderliche Weise Verstorbenen. Mit anderen Worten: Nicht nur die Qualität und der Mechanismus dieser Injektionen sind gut demonstriert, sondern auch die volle Quantität, die ist für mich mittlerweile überzeugend belegt. Das einzige Problem ist, dass das bisher nicht im Mainstream angekommen ist, und wenn das passiert, dann, denke ich, möchte ich nicht in den Schuhen von einigen Leuten stecken, die dafür verantwortlich sind. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Besten Dank für deine interessante Zusammenstellung und deine überzeugenden Ausführungen, klare Worte, besten Dank. Weil wir jetzt ja schon sehr viel über die Gefahren der genbasierten Impfungen gehört haben, liebe Zuschauer, möchte ich Ihnen zeigen, wie der deutsche Bundesgesundheitsminister Lauterbach darüber denkt. Hierfür habe ich zwei Videoeinspielungen vorbereitet, die ich in der sogenannten aktuellen Information des Bundesgesundheitsministeriums oder des Bundesministeriums für Gesundheit gefunden habe, die erfreulicherweise immer direkt unter den MWGFD-YouTube-Videos eingeblendet wird. Es ist übrigens nicht bei allen Videos so, aber ein Kommentar unter einem unserer Videos hat mich darauf aufmerksam gemacht, da hat einer geschrieben: Unter dem Video steht als Erstes eine Werbung für die Impfung, das
ist einfach unfassbar. Und ich habe da mal hingeguckt, mir ist gar nicht aufgefallen, und tatsächlich, wenn man da draufklickt, kommt man auf die Seite „Zusammen gegen Corona“ des Bundesgesundheitsministeriums. Und ich habe mir dann selbst den Beitrag „Impfstoff gegen Covid-19 – aktuelle Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit“, der direkt unter dem Video steht, angesehen und meinen Augen und Ohren nicht getraut ob der dreisten Lügen, die unser Gesundheitsminister da verbreitet. Unter Kaltext. Sie haben richtig gehört, nicht Klartext, sondern Kaltext, ein kleines lustiges Wortspiel halt. Ich lasse Ihnen das mal kurz vorspielen, was Karl Lauterbach da von sich gibt. Ich bitte um die Einspielung des Videos mit der Nummer 13.
Alles in allem sind diese Nebenwirkungen sehr selten, insbesondere die schweren Nebenwirkungen. Es gibt auch keine Impfungen, die jemals so gut in Bezug auf ihre Nebenwirkungen untersucht worden sind wie die Covid-Impfungen. Ich hoffe, Sie konnten es hören, es ist schon interessant, was er da gesagt hat. Oder Karl Lauterbach zum Sterberisiko nach Covid-Impfung, das wäre das Video Nummer 14, bitte.
Das Risiko, durch die Impfung zu sterben, ist extrem gering, die Wahrscheinlichkeit, an Covid zu versterben, ist viel höher. Ja, wie lang, liebe Zuschauer, müsste da seine Nase werden, wenn er Pinocchio wäre? Aber weil wir gerade dabei sind, werfen wir ein letztes Mal einen Blick in die von mir so geliebte Informationsschrift der Bundeswehr, und da bitte ich
Wirkung, sogar der unüberlegte Griff zur Kopfschmerztablette kann durchaus schlimmere Nebenwirkungen als die Impfung hervorrufen. Zitat Ende. Also sind das doch alles überzeugende Argumente, oder? Und dann noch ein Letztes, ich verspreche, das ist wirklich das Letzte, Bild Nummer 16 bitte. Lassen Sie sich den Text bitte auf der Zunge zergehen, ich lese vor: Wer unbedenklich im Restaurant zur Vorspeise greift, kann genauso bedenkenlos den Inhalts- und Hilfsstoffen in der mRNA-Impfung vertrauen. Salz, Fett, Wasser und Zucker finden sich nämlich in beiden.
Bevor ich ihn kennengelernt habe, dachte ich immer, Krankenkassen- Abrechnungsstatistiken und Zahlen seien etwas Langweiliges, aber unser nächster Referent Tom Lausen hat mich eines Besseren belehrt. Er hat damit schon oft für Wirbel und Aufruhr gesorgt, zum Beispiel als er die Daten aus den Abrechnungsstatistiken der BKK ProVita vorstellte, oder auch bei seinem Auftritt im Deutschen Bundestag. Seien Sie also gespannt, was der Datenanalyst, Programmierer und auch Spiegel-Bestseller-Autor Tom Lausen aus Krankenkassenzahlen und Statistiken so alles bastelt. Ich freue mich auf deinen Vortrag, lieber Tom.
Vielen Dank, lieber Ronny. Ich würde natürlich gerne mich selber sehen, beziehungsweise den Vortrag, aber ich sage erstmal herzlichen Dank für die Einladung. Ich habe mich sehr gefreut, ich habe den Vorträgen gespannt gelauscht, da sind ja einige Themen dabei, die ich auch gestreift habe, mit den Daten, die ich gesichtet habe. Heute geht es mir um etwas ganz Wichtiges, vielleicht mal die Folie Nummer 1 einblenden. Heute geht es mir nämlich um Krankenkassendaten, und zwar um eine Datengattung, die ich noch nicht so häufig gezeigt habe und die auch bestimmte Schlüsse möglich macht: die Arbeitsunfähigkeitsdaten. Ich habe mich nämlich eigentlich gefragt, wie kann man bei den vielen positiven PCR-Testungen herausfinden, wie viele Leute wirklich arbeitsunfähig gewesen sind, beziehungsweise eigentlich wollen wir ja wissen, wie viele schlimmere Symptome gehabt haben und damit wirklich nicht mehr arbeitsfähig waren. Und bei Corona haben wir ja alle erlebt, dass es so gewesen ist: Sobald man einen positiven Test hatte, war man aus dem Verkehr gezogen, sodass man eigentlich gar nicht sagen konnte, war jemand wirklich arbeitsunfähig krank oder nicht, das ist ja irgendwie gar nicht gemessen worden. Also die einzige Messmöglichkeit sind ja in irgendeiner Weise die Leute, die zum Arzt gehen oder sich eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung per Telefon holen, weil sie einfach krank sind und dann auch nicht mehr arbeiten können.
Diese Datengattung, die ich mir vielleicht kurz vorweg: Wann spricht man von Arbeitsunfähigkeit? Die Kassenärztliche Bundesvereinigung schreibt dazu: Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn der Patient aufgrund von Krankheit seine zuletzt vor der Arbeitsunfähigkeit ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr ausführen kann, dass sich seine Erkrankung verschlimmert. Ja, das erwartet man von einer Krankheit gerne. Die nächste Folie. Ja, das habe ich eben schon gesagt, wir hatten seit 2020 massenweise symptomlose PCR-Positive, sozusagen seit 2020. Weiter. Und ich habe mich dann gefragt, gibt es eine Möglichkeit herauszufinden, wer von den Symptomlosen noch arbeitsfähig war und wer nicht, und tatsächlich bin ich darauf gestoßen, dass die Techniker Krankenkasse beispielsweise, aber auch, da kommen wir gleich zu, die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg, aber auch andere. Ich habe jetzt nur diese beiden Quellen beigefügt: Ich bin wegen des Coronavirus unter Quarantäne, warum bekomme ich keine Arbeitsunfähigkeits-AU-Bescheinigung? Und dann steht da unten: Wenn Sie vorsorglich in Quarantäne geschickt werden, weil Sie Symptome einer Corona-Erkrankung zeigen, kann der Arzt eine AU-Bescheinigung ausstellen. Liegen aber keine Symptome vor, kann der Arzt dies nicht. Das gilt auch, wenn Sie positiv getestet wurden. Also für mich eine mögliche Messmöglichkeit, einfach zu unterscheiden zwischen Menschen, die
Symptome haben, und Menschen ohne Symptome. Weiter. Hier steht es nochmal von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg: Arbeitsunfähigkeit bei Infektion, infizierte Person in Absonderung. Leidet ein Patient infolge der Infektion mit dem SARS-CoV-2- Virus an Krankheitssymptomen und ist daher nicht
arbeitsfähig, stellen Sie eine AU-Bescheinigung aus. Bei Patienten, und jetzt Vorsicht, jetzt haben die selbst auf ihrer Webseite den Fehler: Bei Patienten, die keine Corona-Symptome aufzuweisen, aber aufweisen, meinen die wahrscheinlich, ist keine AU-Bescheinigung auszustellen. Nächste Folie, gerne.
Und dann habe ich mir natürlich die Frage gestellt, wie es eigentlich mit der Arbeitsunfähigkeit wegen Corona aussieht. Weiter. Ja, vorab musste ich erst mal wissen, wie viele Arbeitsunfähigkeitsfälle es nach Diagnose und Altersgruppen bei den gesetzlich krankenversicherten Mitgliedern gibt. Ich habe dafür die Zahlen von 2020 vom Bundesministerium für Gesundheit, die ursprünglich von der gesetzlichen Krankenversicherung, vom Spitzenverband, kommen, und wir sehen hier, dass wir im Jahr 36 Millionen Fälle von Arbeitsunfähigkeit, also Krankschreibungen, haben. Das ist auch ungefähr der Schnitt, der jedes Jahr wiederkommt. Und um mal dagegenzusetzen: Die Zahl der Erwerbstätigen lag 2022 beispielsweise im vierten Quartal bei 45,9 Millionen Personen.
Das heißt, statistisch sind fast 80 Prozent einmal im Jahr mit einer Arbeitsunfähigkeit dabei. Nächste Folie. Ja, jetzt wollte der Bundestagsabgeordnete von der AfD, Kay-Uwe Ziegler, der immer sehr viele Fragen stellt, wissen, wie es denn wohl aussieht, und hat das Bundesministerium für Gesundheit mit einer schriftlichen Frage angefragt und am 21. Februar, also wie man sieht, gar nicht so lange her, 2023, von der Parlamentarischen Staatssekretärin, Frau Dittmar, eine Antwort bekommen. Nächste Folie. Die Frage lautete, und da braucht man nur das Gelbe zu lesen: Wie lauten die Daten für die ICD-Codes T881, U129, U071, Y599 für den Zeitraum 2016 bis 2021? Ich erkläre das kurz. T881, T880 sind die bisher und auch schon immer geltenden Codierungen.
Wenn jemand zu einem Arzt gekommen ist und der Arzt codiert und rechnet das ab, dann sind das Impf-Nebenwirkung-Codierungen. Genauso wie Y599. Es kann abweichen. Die sind ein bisschen unterschiedlich. Aber die werden auch für Corona benutzt. Und U129 ist ein ganz neu eingeführter Code für Nebenwirkungen von Corona-Impfstoffen, von den neuartigen. Und hier haben wir auch noch die Frage nach den U071ern. Das sind diejenigen, die einen positiven PCR-Test haben. Zu diesen Zahlen wollte Herr Ziegler also Angaben haben. Zu diesen Codierungen wollte er die Zahlen haben. Wie viele Arbeitsunfähigkeitsfälle sind denn entstanden? Nächste Folie. Ja, wir fangen mal an mit „Coronavirus nachgewiesen“. Beziehungsweise hier steht ja sogar beim Bund „Covid-19-Virus nachgewiesen“.
Man tut also so, als wäre es eine Erkrankung. Aber das wissen wir ja alles. Und da sehen wir, dass wir im Jahr 2020 bei U071 171.731 Fälle von positiven Testungen haben, die eine Arbeitsunfähigkeit hatten. In diesem Fall waren sie also auf jeden Fall symptomatisch, mit Krankheitserscheinungen. Und im Jahr 2021 waren es 324.766. So, wir haben ja eben, einmal weiter, die nächste. Wir haben ja eben gesehen, dass wir insgesamt 36 Millionen
Arbeitsunfähigkeitsausstellungen, also Krankschreibungen, hatten. Und wir sehen jetzt, dass wir mit Corona 171.731 Krankschreibungen hatten. Ich habe das mal ausgerechnet. Die Zahlen kann man ja nicht anders zusammenführen, als dass man sagt, okay, 0,48 Prozent aller Krankschreibungen sind in 2020 auf Corona zurückzuführen. Nächste Folie. Ich will noch mal daran erinnern: Liegen keine Symptome vor, steht im untersten Absatz, kann der Arzt dies nicht. Er kann also keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen. Das heißt, nur wenn Symptome vorlagen, durfte der Arzt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen. Nächste Folie. Ja, und da stellt sich natürlich die Frage nach der eiligen Einführung neuer Impfstoffe bei einem 0,48-prozentigen Anteil an den Krankschreibungen in 2020.
Das erscheint mir schon ein bisschen wie mit Kanonen auf Spatzen schießen. Nächste Folie. Diesen Satz haben wir heute schon ganz am Anfang gesehen und gehört. Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztlich 7 Milliarden Menschen verabreichen. Da ist die Kanone noch etwas größer. Und sie wurde auch schon sehr früh ausgepackt, nämlich Ostern 2020, als diese Arbeitsunfähigkeitsdaten noch gar nicht bekannt wurden. Nächste Folie. Das hat wahrscheinlich jeder gesehen. Da ist sehr viel Raum eingeräumt worden. Und ich glaube, es war auch für jeden ein sehr merkwürdiger Moment, dass man quasi 7 Milliarden Menschen impfen wollte. Und wir sehen jetzt, dass in 2020, nächste Folie, dass in 2020 im Grunde genommen bei 36 Millionen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen nur 171.000 eben auf Corona gegangen sind.
In 2021, als die Corona-Impfungen dann auf den Markt kamen, steigerte sich dann die Anzahl der Arbeitsunfähigkeiten auf 324.744 AU-Fälle. Leider sind mir für 2021 nicht die Gesamtzahl aller Arbeitsunfähigkeitsausstellungen bekannt. Aber ich gehe mal davon aus, dass es so viel mehr nicht sein wird. Es sind immer noch 0,9 Prozent aller Krankschreibungen. In 2021 waren eben wegen Corona. Nächste Folie. Die Fragestellung, wie sieht es denn aus bei den Impfnebenwirkungen? Denn wir wissen ja alle, dass wegen der Impfnebenwirkungen sowohl die BKK als auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung bereits mitgeteilt hat, wie viele Kodierungen von Impfnebenwirkungen es gegeben hat. Wir sehen es im Krankenhaus. Wir wissen, dass es Todesverdachtsmeldungen gab und so weiter.
Aber wir gucken heute ja nur die Arbeitsunfähigkeiten an. Wegen Impfnebenwirkungen gerne weiter. Ja, hier haben wir die. Und wir sehen jetzt in grün in 2016, fangen wir mal an mit T88.1, weil es ein bedeutender ICD-Code ist. Da werden die meisten Impfnebenwirkungen quasi hinverbucht von den Ärzten. Wir hatten in 2016 3.300 Fälle von Arbeitsunfähigkeit. Also man sieht 2017 auch um die 3.000. 2018 knapp 4.000. Dann 2019, 4.000, 2020. Da spielt wohl schon der Start der Impfkampagne am 27. Dezember rein. Da ging es dann wahrscheinlich sehr schnell. Hatten wir 5.700. Und dann hatten wir in 2021 965.385 Fälle von Arbeitsunfähigkeit. Also man kann schon sehen, dass es hier eine deutliche Disproportion gibt zwischen Arbeitsunfähigkeiten und Krankschreibung, die es früher gegeben hat bei früheren Impfungen.
Man sieht auch hier schon, dass es eine deutlich höhere Zahl ist. Die zweite bedeutende Zahl ist die U12.9, die erst im April 2021 als Code eingeführt wurde. Da sind es nochmal 269.000. Nächste Folie gerne. Und dann haben wir jetzt den Vergleich Impfnebenwirkungen versus Corona. Nächste Folie. Da sieht es dann so aus. Die Impfnebenwirkungen in 2021, da haben wir 1,24 Millionen Arbeitsunfähigkeitsfälle wegen Impfnebenwirkungen. Und wir haben bei Corona in 2021 324.000 Fälle. Das sind circa viermal mehr Krankschreibungen wegen Impfnebenwirkungen als wegen Corona. Ich weise nochmal darauf hin, dass das offizielle Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit sind. Das sind hier keine Fantasiezahlen, auch wenn sie wie Fantasie klingen, aber leider in der falschen Richtung.
So sind es doch reale Zahlen. Und man muss sagen, dass wir quasi, wenn man sich diese Zahlen anguckt, ja hier auch schon ein ganz großes Missverhältnis sehen. Und dass das eigentlich schon von einer ganz anderen Seite einen Indikator darstellt, der einen zweifeln lassen sollte, ob diese Impfung wirklich für die breite Masse und die breite Anwendung eine sehr sinnvolle Sache ist. Gerne nochmal weiter. Ich habe dann nochmal mir die Mühe gemacht und habe mal geguckt, wie viele Arbeitsunfähigkeitstage alle Impfungen, die es vorher gab, von 2016 bis 2020. Und ich muss nochmal darauf hinweisen, es sind die offiziellen Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit in Deutschland. Und wir hatten 20.644 AU-Fälle alle zusammen.
2016 über fünf Jahre. Und wir haben jetzt, jetzt ist die Zahl nicht gerundet, 1,242847 Millionen Arbeitsunfähigkeitsfälle. Das sind 60 Mal mehr Arbeitsunfähigkeitsfälle wegen Impfnebenwirkungen in 2021 als von 2016 bis 2020, fünf Jahre zusammen. Es wurde aber in 2021 nur viermal mehr geimpft als in jedem Jahr zuvor. Gerne die nächste Folie. Oh, die ist nochmal da. Genau. Das Fazit, dass ich daraus ziehe, die Arbeitsunfähigkeitsdaten sprechen schon in 2020 deutlich gegen eine übereilte Impfstoffzulassung. Kann gern der Vortrag jetzt aus an dieser Stelle. Dann kann ich noch was sagen und man kann mich sehen.
Das heißt, für mich steht eigentlich auch von Seiten der Arbeitsunfähigkeitsdaten ziemlich fest, dass man, wenn man sich überlegt, okay, man kann ja eine Impfung machen, kann man ja gerne produzieren, aber dass das dann in einer übereilten Form mit Teleskopieren und was für tolle Ideen man da gehabt hat, stattfinden muss, das halte ich angesichts dieser Daten für eine, ich würde mal sagen, für eine Tat von Hasardeuren, die im Grunde genommen eigentlich nur ein bestimmtes Ziel hatten. Deswegen habe ich auch dieses Interview mit Bill Gates eingefügt, weil das schon sehr früh klar war, dass sieben Milliarden Menschen geimpft werden sollen, unabhängig davon, ob diese Krankheit jetzt die bis 65-Jährigen im arbeitsfähigen Alter nun besonders betrifft oder nicht.
So sollten doch alle geimpft werden und das möglichst eilig. Und man kann jetzt anhand dieser Zahlen sehr gut nachvollziehen und diesen Weg nachgehen und sehen, dass es eigentlich zu dem Zeitpunkt niemals, zu gar keinem Zeitpunkt jemals nötig gewesen wäre, eine Impfung, die so viele Arbeitsunfähigkeiten erzeugt, auf den Markt zu bringen. Und insofern kann ich nur sagen, auch von dieser Seite, ich habe ja schon viele andere Seiten beleuchtet, auch die Todesverdachtsmeldung, halte ich es für geboten, dass dieser Impfung zunächst einmal ein Ende gesetzt wird und eine grobe Auswertung gemacht wird über all das, dass die Pflichtimpfungen aufhören, insbesondere bei der Bundeswehr. Das war ja heute schon mehr Thema.
Aber ich denke, da gibt es noch einige Redner, die nach mir kommen, die dazu auch noch Beiträge leisten. Das war jedenfalls erst mal mein Beitrag. Ich wollte mit diesen neuen Zahlen mal zu den Menschen gehen. Es gab schon Kritik dafür, weil die Leute sagten, ja, wenn man in Quarantäne ist, das will ich vielleicht nochmal abschließend sagen, wenn man in Quarantäne ist, der Arbeitgeber, der will ja nicht so gerne eine Krankschreibung, weil er dann möglicherweise selber das Geld zahlen muss an den Arbeitnehmer, während wenn es nur eine Bescheinigung vom Gesundheitsamt gegeben hätte, dann hätte der Arbeitgeber quasi das Geld wiederbekommen können. Und insofern hätte man quasi massenhaft keine Krankschreibung gemacht und das wären ja eigentlich viel mehr gewesen.
Das sind natürlich alles Mutmaßungen und Spekulationen. Und das würde ja dazu führen, dass wenn eigentlich eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt hätte werden müssen, dass ja wohl dann millionenfach massenhaft die Arbeitgeber betrogen haben müssten. Und das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen, dass die jetzt wegen Corona-Erkrankung, dass sie sagen, ich will lieber das Geld vom Amt und deswegen möchte ich gar keine Krankschreibung von dir. Das kann ich mir nicht vorstellen. Dem würde ja nachgegangen werden von Seiten der Regierung. Und das haben wir ja nicht gesehen. Also gehe ich mal davon aus, dass diese Arbeitsunfähigkeitszahlen tatsächlich so gering sind, wie sie die Bundesregierung uns ausgegeben hat und wie wir sie uns jetzt angesehen haben. Und damit würde ich sagen, kann man doch auf Seiten dieser oder angesichts dieser Daten doch noch entspannt in die Zukunft gucken.
Allerdings 2022 wird mich auch sehr interessieren, was da für Arbeitsunfähigkeitsdaten auf uns zukommt. Denn wir erleben ja alle sehr spannende Zeiten, in denen Arbeitnehmer fehlen, eine Übersterblichkeit existiert. Dazu haben wir ja schon was gehört. Dazu wollte ich mich heute nicht äußern. Turbulente Zeit. Und ich freue mich auf den Rest des Vortrages. Vielen Dank, dass ich hier vortragen durfte. Danke dir. Herzlichen Dank, lieber Tom, für die klasse Präsentation. Klare Zahlen, die genau das bestätigen, was die Vorredner gesagt haben. Und damit leite ich über zum nächsten Referent. Es ist mein MWGFD-Kollege Professor Andreas Sönnichsen. Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Innere Medizin. Er hat bis vor kurzem die Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin an der Medizinischen Universität in Wien geleitet.
Diesen Lehrauftrag, dort hat er aber wegen seiner Corona-Maßnahmen kritischen Äußerungen verloren. Aber davon lässt er sich nicht beugen, sondern ist umso stärker in der Corona-Aufklärungsbewegung unterwegs. Er ist als Experte in vielen Corona-Themen gefragter Interviewpartner. Bis 21 war er übrigens Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Sehr gefreut haben wir uns mit ihm, dass er vor kurzem am 9. Februar vom Salzburger Bezirksgericht seinen Prozess wegen des angeblich illegalen Ausstellens von Impfunfähigkeitsbescheinigungen mit einem Freispruch gewonnen hat. Herzlichen Glückwunsch nochmal dazu. Heute stellt uns Andreas Sönnichsen in seinem Vortrag wichtige neue Studien vor, die die Gefahren der Covid-Impfungen belegen und geht vor allem auch auf der Frage nach, ob nicht die meisten sogenannten Long-Covid- oder auch als Post-Covid-Fälle bezeichnet, nichts anderes sind als Post-Vax-Syndrome, also eben Wirkungen nach den Impfungen oder Nebenwirkungen nach den Impfungen, also die Folge von Impfschädigungen, kann man sagen.
Aber vorher möchte ich noch ganz kurz was einspielen lassen, was unser Gesundheitsminister Karl Lauterbach über das Post-Vax-Syndrom denkt und dazu bitte ich bitte die Nummer 17 zu spielen. Ja, Regie, könnt ihr bitte mal Nummer 17 einblenden? Ich kann es gerade nicht sehen.
Als Post-Vax-Syndrom bezeichnet man ein Syndrom, wo nach der Impfung die Menschen sich nicht so gut konzentrieren können wie vorher oder wo also Nebenwirkungen vorkommen, so ähnlich wie bei Post-Covid, allerdings seltener, viel seltener und auch weniger schwer. Es ist aber nicht vergleichbar mit der Schwere der Erkrankung von Post-Covid. Ja, ich denke, man hat es gehört, lieber Andreas. Wir hören es nur nicht hier im Warteraum sozusagen. Ich gehe mal davon aus, dass es draußen gehört werden konnte. Aber jetzt freuen wir uns auf deine Ausführungen dazu. Ich sage es ja noch mal. Karl Lauterbach hat gesagt, so ähnlich wie bei Post-Covid, allerdings seltener, viel seltener und auch weniger schwer. Das ist aber nicht vergleichbar mit der Schwere der Erkrankung von Post-Covid.
Also das waren die Ausführungen von Karl Lauterbach, die du jetzt nicht hören könntest. Und jetzt freuen wir uns auf deinen Vortrag zu diesem Thema, lieber Andreas. Ja, ja. Lieber Ronny, vielen Dank für die lieben einführenden Worte. Okay, ich werde leider das gar nicht in der Art und Weise, wie du dir das wünschst, darstellen können, weil es nämlich diese Zahlen noch gar nicht gibt.
Und hier eben ein immenser Forschungsbedarf besteht. Ja, vielleicht kann ich mein erstes Bild haben. Meine PowerPoint-Präsentation, ist die irgendwie verfügbar? Ja, das schließt eigentlich ja sehr schön an, an das, was Tom Lausen gerade präsentiert hat, der ja gesagt hat, diese Impfung gehört sofort vom Markt genommen. Und ich fange eigentlich damit an, mal noch mal darauf einzugehen, mit welcher Studie diese Impfung überhaupt zugeht, diese Impfung in Anführungsstrichen, muss man ja sagen, überhaupt zugelassen wurde. Okay, jetzt bräuchte ich doch irgendwie meine Bilder mal, wenn es geht.
Jawohl, jawohl, genau. Da kann man gleich weitergehen und dann kommen meine Interessenkonflikte, da können wir auch drüber springen. Jetzt gehen wir gleich auf die erste Folie und dann auch gleich auf das nächste Bild. Denn diese Studie, die hier herangezogen wurde, um die Zulassung zu beantragen, und zwar weltweit, also sowohl in den USA als auch in Europa, als auch in vielen anderen Ländern, und die tatsächlich von einigen Ländern ja auch nicht akzeptiert wurde, diese Studie ist von Anfang an eigentlich fehlerhaft. Und was man hier jetzt nicht erkennen kann, weil es so kleingedruckt ist, und deswegen habe ich noch mal eine Tabelle gemacht, das ist dann das nächste Bild, das sind die Fallzahlen dieser Studie, und zwar gegenübergestellt mal die Fallzahlen in dem New England Journal Artikel, also in der wissenschaftlichen Publikation, und dann in den Daten, die der FDA eingereicht wurden.
Und da sieht man, da stimmt schon die Anzahl der randomisierten Probanden nicht überein. Also das sind bei der FDA, das ist zwar nicht viel Unterschied, aber das sind 100 mehr bei der FDA, als die dann im New England Journal publiziert wurden. Dann waren in der FDA, und das geht da jetzt nicht im Einzelnen durch, also angeblich nur von den 21.800 ungefähr 20.500 evaluierbar. Ja, aber dann wurden tatsächlich auch in den FDA-Daten nur 18.198 evaluiert in der geimpften Gruppe und 18.325 in der Placebo-Gruppe. Das sind die einzigen Daten, die zwischen FDA und New England Journal übereinstimmen. Und man hat sich ja von Anfang an gefragt, und Peter Doshi hat da auch ja einen sehr schönen Artikel im BMJ veröffentlicht, ziemlich direkt als die Studie erschien.
Ja, wo sind die denn alle hinverschwunden? Ja, da fehlen ja 3.000 Probanden in der Auswertung. Und im New England Journal, wenn wir uns die New England Journal-Zahlen mal anschauen, dann sind das ja 3.500 in der geimpften Gruppe und nur 3.400 in der Placebo-Gruppe. Das heißt, das ist auch noch eine Diskrepanz. Und diesen großen Zahlen steht dann diese Minimalzahl von Covid-Fällen gegenüber. Das waren nämlich ja 8 in der geimpften und 162 in der Placebo-Gruppe. Und Severe Covid, das ist ja das, wo es eigentlich drauf ankäme, oder auf die Todesfälle käme es ja eigentlich an, noch viel mehr. Da waren ja so wenige Fälle in dieser Studie, dass in den FDA-Daten tatsächlich auch in der Tabelle drinsteht, „Met predefined success criterion: No."
Also diese Daten haben das Erfolgskriterium für die Studie überhaupt nicht erreicht. Und jetzt mal das nächste Bild. Es kam ja dann ungefähr ein Jahr später allerdings erst, kam ja dann zum Vorschein, na ja, in einem Studienzentrum mit 1.000 Teilnehmern oder mit etwas über 1.000 Teilnehmern in Texas gab es wohl Unklarheiten. Und da konnten irgendwie über 100 Anfragen zu Datenunklarheiten nicht adäquat beantwortet werden. Und da waren mindestens zwei Fälle mit schweren Nebenwirkungen dabei, komischerweise. Dann gab es Hinweise darauf, dass die Daten offenbar nachträglich geändert wurden und die Verblindung ist offenbar teilweise aufgehoben worden. Also jede klinische Studie, bei der so etwas immerhin mit, in einem Studienzentrum mit über 1.000 Teilnehmern passiert, die muss sofort zurückgezogen werden.
Also die ist als Publikation in einem renommierten Wissenschaftsjournal nicht haltbar, bis diese Sachen aufgeklärt sind. Die wurden aber gar nicht aufgeklärt. Es blieb sozusagen einfach, Pfizer hat sich geweigert, Darstellung dazu zu nehmen. Die Daten wurden nicht offengelegt. Wir haben nach wie vor keinen Zugriff auf die kompletten Originaldaten. Und jetzt kommt ganz vor kurzem mal das nächste Bild, kommt gleich das nächste obendrauf. Jetzt geht es um ein Studienzentrum in Argentinien, in Buenos Aires, mit 6.000 Teilnehmern. Das sind also 15 Prozent der gesamten Studienteilnehmer. Und da ist rausgekommen, da ist mindestens ein Todesfall unterschlagen worden. Mindestens ein Probanden mit schweren Nebenwirkungen wurde als Covid-Fall zur Placebo-Gruppe umgruppiert.
53 Probanden wurden ohne Angabe eines Grunds entblindet und dann aus der Studie entfernt. Insgesamt sind mindestens 200 Probanden aus der Impfstoffgruppe einfach rausgefallen. Das heißt, jetzt haben wir vom nächsten Studienzentrum wieder Hinweise darauf, dass in dieser Studie betrogen wurde. Und es wird immer noch von den Proponenten dieser Impfung inklusive unseres lieben Gesundheitsministers behauptet, na ja, ist ja nicht so schlimm. Das ist ja nur in einem Studienzentrum und das würde die Studie insgesamt nicht infrage stellen. Also da fragt man sich dann, ja was stellt denn dann eigentlich irgendwann mal eine Studie infrage. Also hier wurde definitiv nicht wissenschaftlich sauber gearbeitet und deswegen ist die Zulassung dieses Impfstoffs, der begründet ist auf dieser Zulassungsstudie, dieser Phase-3-Studie, ist auch juristisch betrachtet nichtig.
Die Zulassung ist nichts mehr wert. Und der Impfstoff müsste eigentlich sofort vom Markt genommen werden und man kann nur hoffen, dass die entsprechenden Gerichtsverfahren auch eingeleitet werden. Wir sind ja dabei, nachher werden wir ja Philipp Kruse noch hören, der ein solches Verfahren ja in der Schweiz anstrengt. So, mal das nächste Bild noch. Zur Gesamteffektivität. Es gibt ja dauernd sozusagen viele neue Studien und ich habe in der Kürze der Zeit ja nur Gelegenheit, ein paar Highlights rauszugreifen und habe mir zwei Studien rausgesucht. Mal das nächste Bild. Das eine ist eine sehr schöne Studie, die im Dezember publiziert wurde und wo man sehr schön sieht, leider ist das ein bisschen unscharf, irgendwie liegt es an der Übertragung.
Auf jeden Fall ist das eine Kohortenstudie, in der Ungeimpfte einfach, zweifach, dreifach und vierfach Geimpfte miteinander verglichen werden, wie die Covid-Erkrankungen kriegen. Und Sie sehen auch, die Ungeimpften kriegen natürlich Covid-Erkrankungen, aber das ist die unterste Linie, die schwarze untere Linie, das sind die Ungeimpften. Und man sieht, je höher, je öfter Personen geimpft wurden, desto höher ist das Risiko, dass sie an Covid erkranken. Also genau das Gegenteil von dem, was die Impfung eigentlich bewirken will. Und man hat hier ungefähr über drei Monate nachbeobachtet und man sieht ein ganz, ganz klares Ergebnis. Je öfter geimpft, desto schlechter das Outcome, desto höher das Risiko an Covid zu erkranken.
Und das nächste Bild, das ist eine Studie, die den Impfeffekt der vierten Dosis untersucht hat. Und hier ist auch ganz klar erkennbar, im Vergleich zum ersten Booster, der zweite Booster wird noch schlechter. Nach spätestens 120 Tagen verkehrt sich die Impfeffekt ins Negative. Das heißt, die Impfte haben ein höheres Risiko, die Erkrankung zu bekommen. Also nicht das, was man eigentlich mit einer Impfung erreichen möchte. Nächstes Bild, bitte. Kommen wir zur Sicherheit, zu den neuen Studien. Auch gleich weiter, bitte. Hier gibt es einen kürzlich erschienen Systematic Review von dem ehemaligen Cochrane-Ford. Vorstandsmitglied Peter Götzsche, der aus Cochrane rausgeflogen ist, weil er zu kritisch war gegenüber dem, was die Pharmaindustrie behauptet hat.
Das gab es also auch leider vor Covid schon. Und er hat in seinem Systematic Review herausgefunden, dass die Severe Adverse Events Rate bei 13,2 Fällen pro 10.000 Impfungen liegt. Das ist um den Faktor 45 mehr, als die RKI-Daten hergeben, die von 0,3 pro 10.000 sprechen. Und die wichtigsten dieser Nebenwirkungen sind Thrombosen, die Myopericarditis, vor allem bei jungen Erwachsenen, und Facialis-Parese. Und dann ist es natürlich so, wir haben eine Unzahl von unterschiedlichsten Nebenwirkungen, vor allem neurologische Nebenwirkungen. Die sind aber alle nicht wirklich quantitativ erfasst. Und jetzt komme ich dann gleich zum nächsten Bild, bitte. Ach, das hat nicht geklappt. Ich habe nämlich noch gebeten, dass die Tom-Lausen-Daten rausgenommen werden, weil der Tom die ja selber vorstellt.
Dann gehen wir gleich weiter. Ich hatte da noch eine andere Studie drin, aber ist nicht so wichtig. Dann kommen wir gleich, weil ich eh meine Zeit wahrscheinlich schon überschritten habe, zu Long-Covid und Post-Vac. Gleich das nächste Bild, bitte. Hier sieht man, und das ist eine sehr schöne Arbeit, die verglichen hat, wie häufig ist denn dieses Long-Covid eigentlich? Weil das wird ja wahnsinnig hochstilisiert. Also, dass ja Tausende von Menschen an Long-Covid erkranken. Und das ist einfach nicht wahr, weil hier alles Mögliche als Long-Covid gezählt wird. Und hier wird verglichen, die Häufigkeit von Post-Acute-Infectious-Syndromes zwischen Vergleich Mononukleose, also Epstein-Barr-Virus-Infektion und SARS-CoV-2-Covid.
Und man sieht, dass Long-Covid viel, viel seltener ist als die Post-Akuten-Infektionssyndrome bei EBV-Virus, wo wir ja wissen, dass das eben zum ME-CFS, myalgische Encephalomyelitis, Chronic Fatigue-Syndrom führt. Und sehr ähnliche Bilder haben wir natürlich bei Long-Covid auch. Aber viel, viel seltener als bei den EBV-Virus-Infektionen. Und jetzt kommen wir zum nächsten Bild. Und da müssen wir leider sagen, es ist inzwischen bekannt, dass die Impfungen ein sehr ähnliches, einem klinischen Bild sehr ähnliches Syndrom hervorrufen wie Long-Covid. Aber wir haben keine Zahlen dazu. Wir haben keine Zahlen dazu, weil diese Zahlen auch bewusst nicht erhoben werden. Und man ist auf diese Weise versucht,
Post-Vac-Fälle als Long-Covid zu deklarieren. Also hier ist es ganz dringend notwendig, dass wir mit Initiativen wie die von der MWGFD oder wie die CORI-Initiative, wie Gesundheit für Österreich-Initiative in Österreich, dass wir diese Daten tatsächlich selber erfassen und hier überhaupt mal Licht ins Dunkel bringen, wie oft diese Post-Vac-Syndrome überhaupt vorkommen. Da ist noch viel Arbeit. Das nächste Bild, bitte. Und das ist dann auch schon mein Schlusswort. Wir brauchen prospektive, repräsentative Kohortenstudien von Geimpften und Ungeimpften zur Erfassung der Inzidenz von Serious-Adverse-Events und vor allem zur Erfassung von Long-Covid und Post-Vac-Syndromen nach einheitlicher Definition und mit zuverlässiger Erhebung des Impfstatus.
Und wir brauchen endlich eine ergebnisoffene, ehrliche Herangehensweise seitens der Politik und der Wissenschaft und der Ärzteschaft. Das ist überfällig, dass wir hier zum wissenschaftlichen Diskurs zurückfinden und die Propagandaschiene für eine Impfung, die mehr, viel, viel mehr Schaden anrichtet als Nutzen, dass wir diese Impfung vom Markt nehmen, sobald wie möglich. Vielen Dank. Ja, vielen Dank dir, lieber Andreas, für diese super Zusammenstellung und du hast uns ja oft auch, du hast uns damit auch die oftmals defizitäre Situation in der Wissenschaft auch gut beschrieben. Uns in den Praxen als Niedergelassene fällt es immer wieder auf, dass nicht nur viele Menschen mit den eigenartigsten Beschwerden nach Impfungen zu tun haben, sondern auch, wie du es gerade beschrieben hast, die meisten Covid-Geimpften besonders anfällig für wiederholte Infektionen sind, auch Corona-Infektionen eben.
Und auch schwere Infektionen, ja. Ja, und auch schwere und längere Verläufe haben als die Ungeimpften. Und deshalb schiebt man die Beschwerden natürlich immer gerne den Virus-Infektionen in die Schuhe, aber wahrscheinlich kommt es doch davon, dass die Leute vorher gespikt wurden. Und daran hat meines Erachtens natürlich auch die Presse als sogenannte vierte Gewalt einen enormen Anteil. Die Mainstream-Medien, insbesondere auch die öffentlich-rechtlichen, die Rundfunk- und Fernsehanstalten, sowie die gängigen Tageszeitungen, Wochenmagazine, die ja von Anfang an das Corona-Narrativ mit aufgebaut haben, das Narrativ von dem die Menschheit bedrohenden Killer-Virus, dem nur mit einer Impfung von allen 7,5 Milliarden oder sind es vielleicht auch schon 8 Milliarden Menschen dieser Erde herzuwerden ist.
Und sie haben mit ihren auf Angst und Schrecken getrimmten, getrimmte Bilder und Texte, die die Panik in die Köpfe der meisten Menschen quasi hineinzementiert, um sie wahrscheinlich gefügig zu machen, das logische Denken außer Kraft zu setzen und eben gefügig zu machen gegenüber den Maßnahmen und auch die Akzeptanz einer Impfung dann letztendlich zu erhöhen. Und an dieser Stelle möchte ich kurz auf unser Projekt MWGFD-Projekt Neue Medienportal, wo wir eben diesen Mainstream-Medien etwas entgegensetzen wollen und ich bitte um die Einblendung von Bild 18.
Neue Medienportal. Das ist das 19. Bild wahrscheinlich und vielleicht mal Bild 18. Okay, habt ihr noch Bild 18? Ich hätte es mir anders vorgestellt, aber anyway, jedenfalls, wo ich auf dieses Neue Medien, die Webseite steht, also neue-medien-portal.info, da finden Sie, also wenn Sie Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit als wichtige Grundwerte achten und wahrheitsgemäß und breit gefächert informiert werden möchten, finden Sie natürlich auch zum Corona-Thema finden Sie mit wenigen Mausklicks Zugang zu den bisher bei uns von uns vorgestellten über 180 freien, unabhängigen, wir nennen sie gerne neue Medien zur Abgrenzung von den alten Medien, den etablierten Mainstream-Medien, die aus Sicht vieler Menschen schon lange nicht mehr ihren Auftrag nach möglichst objektiver Berichterstattung gemäß dem Pressekodex nachkommen.
Und wir stellen auf dieser Webseite die wichtigsten dieser neuen Medien in kurzen Beschreibungen vor und verlinken dann auf ihre Webseiten oder YouTube, Rumble, Twitter-Kanäle und so weiter und Sie können dabei, wenn Sie es wollen, über die Menüleiste unter Hauptkanal gezielt nach verschiedenen Kategorien auswählen, zum Beispiel Online-Plattformen, Print- und Online, Videokanäle, Radioprogramme und so weiter und unter Schwerpunkte kann man dann gezielt suchen nach den Informationsschwerpunkten, die man gerne, die man sich gerne informieren wollte, zum Beispiel Politik und Gesellschaft, Medizin und Wissenschaft oder auch spirituell oder eben themenübergreifend und bei den Medienkategorien unterscheiden wir in diesem Portal zwischen Journalismus, Aktivismus und Dokumentation und wir sind dabei auch das neue Medienportal international auszubauen.
Da haben Sie gerade schon ein Blender gesehen. Wir freuen uns natürlich, wenn uns die Unterstützer dabei helfen, das in anderen Sprachen zu etablieren. Wir haben die englische, die englische Seite existiert bereits und auch eine spanische, andere Sprachen folgen in Kürze und auch dort werden wir dann die jeweiligen Medien der neuen Sprachräume vorstellen. Da gibt es dann übrigens auch eine eigene Domain natürlich für die jeweiligen Sprachen. Das heißt dann nicht neue Medienportal. Also Sie können mithelfen alle, wenn Sie wollen, diese Webseite zu verbreiten. Ich zeige Ihnen mal so Kärtchen, die können Sie auch auf unserem Webshop, MWGFD-Webshop, wir haben übrigens jetzt so einen Shop, da möchte ich gerade darauf hinweisen, können Sie diese Kärtchen bestellen und da steht dann auf der Vorderseite drauf, echt jetzt und wenn man es umdreht, Wahrheit ist längst überfällig und mit dem QR-Code kommen Sie dann auf die Seite Neue Medienportal und ich halte es für eine wichtige Einrichtung, das kann man nämlich dann jemandem in die Hand drücken, wenn man an der Tankstelle steht oder beim Einkaufen ist und da fragen vor allem vielleicht Leute, wo hast denn du deine Information her und man kann dann so etwas dem in die Hand drücken.
Aber jetzt möchte ich überleiten zum nächsten Referenten, der sich in seinem Vortrag generell mit dem Thema Impfen auseinandersetzt, also auch das nicht in Anführungsstrichen geschriebene herkömmliche Impfen, zum Beispiel gegen Tetanus oder verschiedene Kinderkrankheiten und so weiter. Andreas Diemer, unser Referent, ist Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Diplomphysiker, Musiker, Leiter der Akademie Lebenskunst und Gesundheit in Gernsbach. Seien Sie gespannt, was Ihnen Andreas Diemer in seinem Vortrag „Vor Corona alles in Butter mit dem Impfen?“, was er uns dazu zu berichten hat. Lieber Andreas, du hast das Wort. Okay, danke, lieber Ronny. Liebe Mitmenschen, mein Thema: Vor Corona alles in Butter mit dem Impfen?
Die Antwort gleich vorweg, gar nichts in Butter. Aber eine Vorbemerkung noch, möglicherweise wird das, was ich jetzt hier sage, nicht von allen Mitgliedern des Vereins MWGFD und auch von anderen Ärzten geteilt. Das wird jetzt nämlich heftig. Ich muss es aber sagen, denn es ist das Resultat meiner jahrzehntelangen Recherchen über das Thema Impfen, um ein bisschen Licht in dieses Dunkel zu bringen. Welch ein Glücksfall, dass es die Corona-Impfung gibt. Sie sind jetzt aber nicht im falschen Bild und keine Sorge. Hier meine Erklärung. Inzwischen pfeifen es die Spatzen von den Dächern. Diese sogenannten Impfungen sind dermaßen schlecht und nur viel zu kurz untersucht. Nicht echt zugelassen, sondern nur bedingt, also vorläufig, trotz bereits früh erkannter Nebenwirkungen und Wirkungslosigkeit massiv beworben worden und appliziert worden. All das führt dazu, dass jetzt aber immer mehr Menschen den Empfehlungen von Regierungen, Politikern, Verordnungsgebern, Apothekern, Ärzten, Paul-Ehrlich-Institut, STIKO usw.
oder EMA, nicht mehr trauen. Und das ist gut so. Das Medizinsystem, und zwar weltweit, ist korrupt. Seit langem sind zum Beispiel die Institutionen, die Impfstoffhersteller überwachen und deren Produkte sie überprüfen sollen, genau von diesen und deren finanziellen Interessen gesteuert. Hier auf der ersten Abbildung sehen Sie ein Beispiel. Die EMA, die Europäische Arzneimittelagentur, unter anderem für die Zulassung von Impfstoffen zuständig, ist zu 86 % von der Industrie finanziert. Die Hersteller überprüfen also ihre eigenen Zulassungsanträge. Das Misstrauen gegenüber dem Medizinsystem überhaupt ist aber überaus berechtigt, wenn man bedenkt, dass dieses System ein gigantischer Wirtschaftsapparat ist. Der Umsatz betrug 2020 in Deutschland ca.
440 Milliarden Euro. Da Impfungen außerdem nicht nur Kranken, sondern allen Menschen verabreicht werden sollen, zumindest, lohnen sich gerade hier gigantische Werbekampagnen, Manipulationen von Wissenschaftlern, Ärzten, Apothekern und Bürgern und so weiter umso mehr. Und das bereits seit vielen Jahrzehnten bei allen Impfungen. Wo es um viel Geld geht, wird auch getrickst und betrogen und gelogen. Da ist Nachdenken und Nachprüfen angesagt. Den Stein ins Rollen brachte Dr. Gerhard Buchwald, der schon in den 1960er Jahren anhand von Krankheits- und Todesfallstatistiken zeigen konnte, dass bereits lange vor Einführung einer Impfung die entsprechenden Krankheitszahlen weitgehend verschwunden waren. Wahrscheinlich durch verbesserte Hygiene, durch Abwesenheit von Krieg, durch bessere Ernährungslage und so weiter.
Den Verlauf sehen Sie an dieser symbolischen oder schemenhaften Grafik. Kaum ein Impfstoff wurde jemals vor der Zulassung so untersucht, wie es eigentlich sein müsste, also nach wissenschaftlich sauberen Kriterien, um Nutzen und Risiken gegeneinander abwägen zu können. Für eine wissenschaftliche Beweisführung, dass der Nutzen die Risiken übersteigt, wären einige grundlegende Qualitätsmerkmale der Studien unerlässlich. Randomisierung, Placebokontrolle, doppelte Verblindung, das müsste eigentlich selbstverständlich sein, ist aber oft nicht erfüllt.
Zweitens, wir bräuchten realistische Abbildung der Gefährlichkeit der betreffenden Krankheit. Hier wird meistens übertrieben, wir kennen das ja jetzt von Corona und von Covid, um die Dringlichkeit einer Impfung zu betonen. Beispiele sind auch etwa Grippe, Zecken und jetzt Covid. Drittens, wir bräuchten ein geeignetes Studiendesign. Auch diese Forderung ist meist nicht erfüllt. Wir bräuchten ausreichende Studiendauer, denn zu kurze Studiendauer heißt, ich finde weniger Nebenwirkungen. Zweitens, ausreichende Anzahl von Probanden. Weniger Probanden wiesen nämlich seltene Nebenwirkungen werden gar nicht erst erfasst. Design und Rohdaten müssen veröffentlicht sein. Das ist oft nicht der Fall. Man kann das nicht kontrollieren und überprüfen.
Wir bräuchten Probanden aus allen Bevölkerungsschichten. Meistens werden aber nur junge, gesunde Männer genommen. Das täuscht bessere Verträglichkeit vor. Unabhängige Finanzierung, das ist überhaupt nie der Fall. Hersteller müssen die Studien finanzieren und durchführen. Das ist natürlich eine unselige Liaison, die zum Tricksen und zum Betrügen geradezu einlädt. Wir bräuchten auch aussagekräftige Messparameter statt sogenannte Surrogat- Parameter. Ob eine Impfung die betreffende Krankheit tatsächlich verhütet. Wird praktisch nie untersucht. Aber was ich wissen will, muss ich doch auch untersuchen. Meist werden aber nur Laborwerte als Ersatzgröße untersucht. Mein Beispiel mit den Bremsleuchten in dieser Abbildung erläutert das.
Ich kann nicht Bremsleuchten kontrollieren, wenn ich wissen will, ob die Bremsen funktionieren. Das reicht nicht. Wir bräuchten saubere statistische Auswertungen mit Offenlegung der Wir bräuchten außerdem ein verlässliches Follow-up. So nennt man die Nachbeobachtung nach Zulassung eines Medikaments oder eines Impfstoffs. Auch das ist meistens nicht erfüllt. Nebenwirkungen zeigen sich aber oft erst nach Jahren. Wenn man das nicht macht, findet man die natürlich auch nicht.
Unbewiesene Behauptungen: Die Masernimpfung hätte die Krankheit zurückgedrängt. Falsch. Wir haben es in der ersten Abbildung schon gesehen. Ich will sie gerade mal einblenden. Zwischen 1900 und 1960 sank die Masernsterblichkeit bereits um 98 %. Erst 1961 kam die Impfung, veränderte am weiteren Verlauf aber überhaupt nichts. Die restlichen 2 % sind danach natürlich weiter rückläufig. Das wird aber dann auf die segensreiche Impfung geschoben. Und noch ein Trugschluss. Dass mit der Einführung irgendeiner Impfung die entsprechende Krankheit rückläufig wäre, selbst wenn es beobachtet wird, ist nur eine Korrelation, aber keine Kausalität. Gleichzeitigkeit ist eben nicht gleich Ursächlichkeit. Leider wird
Masern seien gefährlich. Bei genauerer Betrachtung ist aber bekannt, dass besonders die Fiebersenkung überhaupt erst die Gefährlichkeit, vor allem die gefürchtete Gehirnentzündung mit sich bringt. Hierzu gibt es eine aussagekräftige Studie, siehe den Weblink, der gleich eingeblendet wird. Es wird also ein ärztlicher Kunstfehler zur Rechtfertigung der Impfung missbraucht. Leute, mitdenken, aufwachen, Ungeimpfte, so heißt es außerdem, würden öfter an dieser Hirnentzündung erkranken als Geimpfte. Eine weitere unbewiesene Behauptung. Dann, die Masernimpfung sei praktisch nebenwirkungsfrei. Praktisch, sehr praktisch, ja. Noch immer steht aber zum Beispiel der von Dr. Andrew Wakefield geäußerte Verdacht im Raum, dass besonders die MMR-Impfung, also Masern-Mumps-Röteln, Autismus begünstigt.
Bei vielen Arzneimitteln ist es nicht anders. Wunderwirkungen werden versprochen, Nebenwirkungen werden dagegen unter den Teppich gekehrt. Weiterlesen können Sie gerne auf den hier angegebenen Websites. Deshalb mein Appell vor allem an uns Ärzte, sich von der Pharmawerbung fernzuhalten und nicht ins Boxhorn jagen zu lassen. Keine Pharmavertreter in die Praxis oder Klinik zu lassen. Keine Fortbildung besuchen, die mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung der Firma XY stattfindet und so weiter und so weiter. Sie verstehen, was ich meine. Keine pharmafinanzierten Medien zu konsumieren. Medical Tribune zum Beispiel, Apotheken Umschau und solche Sachen. Dann die Leitlinien checken. Da gibt es eine super Website leitlinienwatch.de. Da werden Sie aus allen Wolken fallen.
Deshalb hier meine Zusammenfassung. Ich empfehle in Anlehnung an das Zitat von Winston Churchill und damit bin ich am Ende meines kurzen Vortrags angelangt. Vertraue keiner Impfung, die du nicht selbst abgelehnt hast. Vielen Dank und Ihnen alles Gute. Danke, danke, lieber Andreas. Super Zusammenstellung, super Vortrag. Danke für deine Ausführung zum Impfthema generell. Bei mir hast du offene Türen eingerannt. Das muss
auf jeden Fall ist deutlich sichtbar, dass das Impfgeschehen schon immer ein lukratives Geschäft für die Pharmaindustrie war und dass es für die Wiederetablierung einer vernünftigen ganzheitlichen Medizin, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht, unbedingt notwendig ist, dass wir uns aus diesen Abhängigkeiten von den Pharmakonzernen wirklich befreien. Und jetzt wollte ich in der Überleitung auf den nächsten Vortrag die beiden Referenten bitten, ich weiß nicht, ob sie mich gleich hören, ich hätte vorgeschlagen, dass wir einen kleinen Switch machen, dass wir elf vor zehn machen, das heißt praktisch, dass Christian Schubert, Professor Christian Schubert zunächst drankommt, wenn es Heiko Schöning recht ist, ich weiß nicht, ob Christian Schubert schon bereit ist, Heiko Schöning sehe ich schon in den Staaten.
Kein Problem, alles gut. Okay, danke, ich glaube nämlich zum Thema, weil wir gerade noch bei ganzheitlichen Sachen sind und dein Thema leitet dann ja wahrscheinlich eh mehr über auch in den schon bald juristischen Teil, wie wir damit umgehen müssen. Also deshalb würde ich
die von Professor Hockert schon ein bisschen anklingen durften, weil Professor Hockert anklingen durften, aber insgesamt noch ein bisschen unterrepräsentiert waren. Christian, ich freue mich auf deinen Vortrag. Ja, ganz herzlichen Dank, ich freue mich auch. Ich möchte ganz gerne einen weiteren Rahmen spannen. Jetzt schauen wir mal, ob die Slides auch schon eingeblendet sind. Da sind sie genau. Da kann man auch schon das nächste Slide zeigen. Genau, also, ich habe von Beginn an bei dieser Covid-Krise, bei dieser Pandemie darauf hingewiesen, dass wir aufpassen müssen, wir haben es möglicherweise nicht nur mit einer Virus-Pandemie zu tun, sondern vielleicht sogar auch mit einer Pandemie eines falschen Menschenbildes.
Und viele von uns, die sehr schnell die falschen Zahlen gesehen haben, die sehr schnell gesehen haben, wie wir hier mit Menschen umgehen, sei es Lockdowns, Schulschließungen, sei es aber dann auch später die Impfung, wo dann so Äußerungen stattfanden wie wir brauchen unbedingt die Impfung, damit die Pandemie zu Ende ist, was ja letztlich bedeutet, die Technik ist wichtiger wie die Natur, wir können uns auf unsere Natur offensichtlich nicht verlassen. Das
oder Schulmedizin und dieses Slide, was ich hier zeige, ist nur ein Ausschnitt einer Reihe von erkenntnistheoretischen Fehlern der derzeitigen Medizin, die man deswegen auch Maschinenmedizin nennt, weil nicht nur Körper von Geist und Seele getrennt werden, sondern eben auch gemeint wird oder gedacht wird, dass der Mensch aus kleinsten Bausteinen zusammengesetzt wird, ist und wenn man die denn dann untersucht bis in die kleinsten Details hinein, dann wird man irgendwann mal herausfinden, was Gesundheit bedeutet und was Krankheit und das ist schon aus systemtheoretischen Überlegungen schlicht und ergreifend falsch. Sie sehen hier ein bitte das nächste Slide
ja genau man sieht hier sehr schön aufgezeigt das biopsychosoziale Modell von George Engel Mitte der 70er Jahre in die Literatur gebracht in der Mitte sieht man die sogenannte Schichtenhierarchie der Natur das ist ein gang und gäbe Zugang zu Naturphänomenen und darin gehört ja auch der Mensch dazu dass man Natur in Schichten organisiert sieht wir sehen hier an niederster komplexer Ebene subatomare Partikel das Ganze baut sich über Atome Moleküle und Organellen Zellen und Gewebe und Organe bis hinauf zur Person und dann weiter über das Zwei-Personen-System in Mehr-Personen-Systeme ich gehe da gar nicht näher drauf ein möchte aber sagen dass hier alles zusammen gehört also hier muss systemisch gedacht werden es gibt keine Trennung mehr zwischen diesen Entitäten alles spielt zusammen und was ganz besonders wichtig ist es ist ein antireduktionistisches Modell denn man geht hier davon aus dass höher komplexe Systeme wie zum Beispiel Beziehungen Familien Gesellschaftssysteme höher komplex und damit höher mächtig sind wie letzten Endes biologische Phänomene das heißt krank wird der der in falschen krankmachenden Gesellschaftssituationen eingebettet ist wie wir ja auch in den letzten drei Jahren sehr schön sehen konnten letzten Endes bringt die Menschen um nicht das Virus sondern die Art und Weise wie mit Menschen umgegangen wird das sind Gesellschafts- und Kulturphänomene also das biopsychosoziale Modell hat das
sehr schön auch schon vorweggenommen und wir sehen auch hier auf der linken Seite ein Ganzteil-Relation und das wird jetzt meinen weiteren Vortrag bestimmen Sie sehen hier sind die einzelnen Teile mit so Kreisen und größeren Ganzes-Systemen abgebildet das heißt nichts anderes als die Zelle mag ganz bezeichnet werden wenn es um die darunterliegenden Organellen Moleküle Atom- und subatomare Partikel betrifft sie selbst aber ist wiederum Teil von höher komplexen Aspekten wie zum Beispiel Geweben und Organen und genauso ist die Person ganz zu sehen wenn es alles darunterliegende betrifft aber selbst ist sie wiederum nur Teil von Beziehungen und ein Thema wie zum Beispiel das Immunsystem zieht sich dadurch weil alles zusammenhängt und in Ganzteil-Relationen eingebettet ist durch die gesamte Schichtenhierarchie rechts sehen Sie das Beispiel Immunsystem wir haben nicht nur ein biologisches Immunsystem das ist nur ein kleiner stofflicher letzten Endes mechanistischer Aspekt unseres Immunsystems wir haben höher komplexe Immunsysteme mit denen wir uns dringend auseinandersetzen müssen nämlich psychisches Immunsystem den Ekel die Furcht die Angst aber durchaus auch die Wut die Aggression die wie eine Entzündung wirkt wenn es darum geht Grenzen zu setzen und sozial gibt es natürlich auch Immunsysteme denkt man an Abschottung von Fremden wenn sich Menschen von Fremden absetzen dann ist das nicht einfach nur Rassismus sondern es ist natürlich auch
eine soziale kulturelle Gestik im Sinne von da könnten Hygienebedingungen sein andere Hygienesituationen auch bei diesen Menschen vor denen man sie schützen muss also auch soziale Immunsysteme existieren bitte ein weiteres Slide
das ist die Psychoneuroimmunologie schnell abgebildet wir machen hier einen Schnelldurchlauf durch unsere Psyche unser Soziales und unser Gehirn bitte klick denn der akute Stressor der führt weil alle Systeme zusammengehören im Biopsychosozialen Modell bitte klicken
führt zu einer Aktivierung des Sympathikus und dieser Sympathikus bitte weiterklicken aktiviert nun den Transkriptionsfaktor NF-kB weiterklicken und damit Entzündung bitte weiterklicken Entzündung wird bei akutem Stress aktiviert dann aber sofort wieder herunterreguliert weil wie wir alle wissen Entzündung nicht unbedingt günstig ist langfristig für den Organismus bitte klicken es kommt zu nochmal klicken es kommt zu einer Aktivierung des Vagus nochmal klicken zu einer rückwirkenden Hemmung des NF-kB nochmal klicken es kommt zu einer Aktivierung des Hypothalamus- Hypophysen-Nebennieren-Systems bitte zwei dreimal hintereinander gleich klicken genau und damit wiederum zu einer Hemmung der Entzündung und letzten Endes nochmal klicken kommt es zu einer entsprechenden T-Helfer-Typ-2-Reaktion die ebenfalls Entzündung herunterreguliert wir sind eigentlich recht gut geschützt vor langer Entzündung bitte nochmal klicken es kann aber sein dass wir chronisch unter Druck stehen viel
und sind unter Immunsuppression und damit in einer verstärkten Gefahr eine Infektion zum Beispiel SARS-CoV-2 zu entwickeln nur das als psychoneuroimmunologischer Hintergrund für Covid-19 das heißt Menschen die über Jahre mittlerweile in Angst und Panik versetzt werden haben mit großer Wahrscheinlichkeit ein kollektives Immun eine kollektive Immunsuppression zu befürchten und damit eine erhöhte Infektionsgefahr das ist eine Art von Paradoxie bitte ich habe in dem Zusammenhang die These aufgestellt dass eine Medizin die in ihren Erklärungsmodellen dualistisch und reduktionistisch ist zu Paradoxien neigt die mit dem Risiko einhergehen mit mehr Schaden als Nutzen für den Patienten verbunden zu sein bitte weiterklicken hier haben wir das Beispiel Virus biopsychosozial ich hatte es vorhin für das Immunsystem gezeigt jetzt machen wir das gleiche Spiel biopsychosozial beim Virus und Sie sehen das Virus besteht stofflich biologisch aus einer RNA Kapsid und Hülle jedoch ist diese Pandemie eine Infodemie und eine Psychopandemie das heißt sehr schnell wurde dieses Virus symbolisiert als Killer Virus das heißt die Menschen die mit diesem SARS-CoV-2 konfrontiert waren waren nicht nur mit dem Stoff konfrontiert mit der Biologie sondern auch mit dem was drumherum war es wurde bereits die Bilder angesprochen die Todeszahlen all das was da von Beginn an loslief das hat den Menschen Angst und Panik gemacht und ganz
wichtig das Virus war längst bei uns in Anführungszeichen mit Hilfe von Medien und Bildern bis bevor es überhaupt stofflich bei uns war also das heißt es ist in China offensichtlich freigesetzt worden und wurde wurde bereits schneller zu uns geschickt über Medien als wir uns das erdenken konnten und hat uns schon in Angst und Panik versetzt und unser Immunsystem supprimiert bevor das Virus überhaupt da war also wir haben es sehr schön in Empfang nehmen können mit entsprechender Immunsuppression und da könnte ich mir vorstellen sind viele Inzidenzen begraben in dieser Situation nächstes Slide wir kommen jetzt zu Post-Covid und hier haben wir wieder diesen Längsschnitt wenn Sie klicken bitte mehrfach
dann sieht man sehr schön einfach durchklicken bitte das Bild dann sieht man dass es bei Traumatisierung zu einer Störung dieses Stresssystems kommt und wir letzten Endes langfristig gesehen eine nicht herunterregulierte Entzündung haben weil zu wenig Cortisol bei Stress freigesetzt wird bitte nochmal klicken genau und was passiert wenn wir zu viel Entzündung haben dann haben wir längerfristig gesehen bitte nochmal klicken bestimmte Erkrankungen zu befürchten wie Autoimmunerkrankungen metabolische Symptome Krebs Rezidiv aber mein besonderes Augenmerk soll hier auf Autoimmun sein denn wir kennen ja von Post-Covid dass es viel mit Autoimmun zu tun hat und hier liegt die Vermutung nahe dass Trauma ein ganz wesentlicher Aspekt ist bitte weiterklicken denn es werden nicht nur Autoimmunerkrankungen durch erhöhte Entzündungswerte im Blut hervorgerufen sondern diese Autoimmunerkrankungen sind auch vergesellschaftet mit psychologischen Phänomenen die wir als Sickness Behavior bezeichnen beziehungsweise chronifiziert als chronische atypische Depression wir haben es mit Erschöpfungsphänomenen zu tun mit Appetitverlust und Schlafstörungen mit depressiven Erscheinungen also neuropsychiatrischen Syndromen Interesselosigkeit Konzentrationsstörungen und auch soziale Veränderungen das sind alles Aspekte die kurzfristig nächstes Slide kurzfristig durchaus physiologisch wichtig sind um den Menschen einen Zustand zu
bringen dass er Energie bereitstellt für den Erreger-Abwehrprozess jedoch wenn die Entzündung längerfristig zum Beispiel bei Traumatisierten im Blut vorhanden ist und damit auch im Gehirn transferiert wird dann haben wir es mit chronischen Syndromen zu tun wie sie rechts aufgelistet sind zum Beispiel das posttraumatische Belastungssyndrom die somatoforme Schmerzstörung Chronic-Fatigue- Syndrom Autoimmunerkrankungen Burnout und möglicherweise ich vermute das sehr stark Post-Covid und vielleicht sogar auch Post-Vakzin-Syndrom bitte weiter denn dieses Long und Post-Covid ist Andreas ich habe zumindest diese Zahlen hier 15% aller Covid-Fälle von einer Studie aus 2021 bei 13% länger als ein Monat bei 4% mehr als zwei Monate und bei 2% mehr als drei Monate dauernd dauernd also richtig lange Covid ist nicht nur eine reine Erkältungskrankheit wie wir wissen sondern eine Multi-Organ-Pathologie ich gehe da jetzt nicht näher drauf ein aber was ganz ganz wichtig ist dieses Post-Covid-Syndrom hat neurovegetative Symptome Atemlosigkeit Schlaflosigkeit Husten anhaltender Verlust von Riech- und Schmeckvermögen und Erschöpfung, also alles Aspekte, die durchaus auch mit Angst assoziiert sein können, und das ist ja letztlich Trauma und Traumatisierung und auch Symptome aus dem neuropsychiatrischen Spektrum wie kognitive Störungen, Depression und Angst. Es gibt gewisse prädiktive Faktoren, interessanterweise auch hier eine starke Ähnlichkeit zum posttraumatischen Belastungssyndrom, und
sehr wichtig: psychische Vorerkrankungen wie zum Beispiel Angst sind prädisponierend für Long- oder Post-Covid. Bitte weiteres Slide. Die reduktionistische Forschung und dualistische Forschung, die stochert meines Erachtens, wenn man jetzt ein bisschen kritisch sagen kann, Maschinenmedizin im Gehirnnebel, ganz eine provokante These, die stochert letztlich im Stofflichen herum, sucht nach der Persistenz des Virus, in Virusbestandteilen, aber sieht eben auch diese posttraumatischen Belastungsstörungs-Symptome wie zum Beispiel oder Aspekte wie zum Beispiel Munddisregulationen, Autoimmunität, Disregulation des Renin-Angiotensin-Systems und anderen, sieht es als Nebenwirkungen der Covid-19-Therapie. Bitte weiter.
Genau, da kann was nicht stimmen, deswegen dieser Balken: Dualismus und Reduktionismus sind hier sehr stark. Niemand spricht hier von Psyche, niemand spricht von Traumatisierung, niemand spricht von höher komplexen Aspekten bei Post-Covid, man sucht verzweifelt im Sand und schaut nicht um sich herum nach höher komplexen Bereichen. Das Long- oder Post-Covid-Paradoxon könnte dann entsprechend sein, dass wir das Stresssystem von schwer psychisch Belasteten, wissen wir, ist mit Entzündung verbunden. Stressbezügliche Entzündungsanstiege wiederum haben Sickness Behavior, chronifizierte Sickness Behavior zur Folge und damit entsprechende psychiatrische Symptome. Die Corona-Krise, und das muss ganz klar nochmal in den Mittelpunkt gestellt werden, ist eine Krise des Menschenbilds. Es hat unglaubliche Effekte gemacht auf der psychosozialen Ebene von Menschen, wir wissen, wahnsinnig, was passiert ist mit Angst, Depression bei Kindern, mit Zwangsstörungen, Essstörungen und auch bei Erwachsenen mit entsprechenden schweren psychiatrischen Erkrankungsbildern, sodass wir durchaus sagen können, Long-Covid und posttraumatische Belastungsstörungen scheinen ziemlich ähnlich zu sein und in Verbindung zu stehen. Und wenn wir jetzt wieder nur in der Therapie auf die stoffliche Ebene schauen, dann wird die Gefahr erhöht sein, diese Erkrankungen weiterhin zu chronifizieren, wenn wir nicht wirklich kausal denken und höher komplexe
Aspekte wie Trauma in auch die therapeutische, in das therapeutische Instrumentarium hineinnehmen. Also sehr, sehr wichtig. Das ist der nächste Reibach der Industrie. Jetzt wird natürlich geschaut, dass man anti-inflammatorische Medikamente auf den Markt bringt. Jetzt wird man sehr, sehr viel herum lügen und schwadronieren, um letzten Endes wieder Absatzmärkte zu erhöhen, und ich bin davon überzeugt, ein ganz wesentlicher Aspekt dieser Post-Covid-Erkrankung ist das Trauma. Und damit zu meinem letzten Slide: Auch hier wieder gehen wir in den biopsychosozialen Symbolbereich hinein. Biologisch haben wir es durchaus mit einer Messenger-RNA-Impfung in Anführungszeichen zu tun, einer Spikung, aber wir haben durchaus unglaublich wichtige psychologische und auch soziale Impfaspekte bei dieser ganzen Geschichte. Das heißt, wir müssen davon ausgehen, dass sehr, sehr viele Menschen nicht freiwillig diese Impfung an sich genommen haben, sondern mit großer Angst, Ohnmacht und Autoaggression reagieren, unter sozialen Druck standen und missbraucht und traumatisiert wurden. Und ich vermute, dass dieses Post-Vakzin-Syndrom und auch Post-Covid-Syndrom letzten Endes sehr stark mit posttraumatischer Belastungsstörung zu tun haben. Danke für die Aufmerksamkeit.
Danke sehr, lieber Christian, dass du uns mit diesem Vortrag auch noch diesen wichtigen Aspekt der Covid-Pandemie oder vielleicht auch gesagt der Corona-Agenda beleuchtet hast. Vielen, vielen Dank, und damit leite ich über an den nächsten Vortragenden. Er hat sich sehr viel mit den Hintergründen dieser Plan-Demie, wie er sie nennt, auch
gerade in seinem Buch „Game Over“ deckt er natürlich auch viel der Hintergründe auf. Ich freue mich auf deinen Vortrag, lieber Heiko. Heiko, du musst dich noch laut stellen. Ja, herzlichen Dank, Ronny, und einen herzlichen Gruß an alle Zuschauer hier jetzt aus dem Norden. Ich werde einen Kurzvortrag halten und dazu meinen Bildschirm teilen. Es ist es ist so, vielleicht mal vorab: Covid-19 war nachweisbar vorgeplant, es ist eine Plan-Demie. Kriminelle hatten einen Plan für diesen weltweiten Betrug. Über zwei dieser Verbrecher klärt der folgende Kurzvortrag auf: erstens der vorwissende Arzt und Brigadegeneral Dr. Richard Tapp und zweitens Michael A. McManus Junior, ein Direktor der Impfstofffirma Novavax für Covid und früher im Drogen- und Waffenhandel. So, und ganz wichtig, wir haben ja heute gerade eher einen wissenschaftlichen, medizinischen Schwerpunkt dabei. Täuschen und Tarnen ist fester Bestandteil in der Militär- wie in der Verbrechensplanung. Die derzeitige medizinische Forschungsmethodik zu Krankheitsursachen vernachlässigt das organisierte Verbrechen.
Betrug als Möglichkeit sollte stets in der Diagnostik und auch in der Ätiologie mit einbezogen werden. Das ist also ganz wichtig. Wir machen ganz viele Details und und und, aber eines wird ausgeblendet: die Möglichkeit von Betrug und von organisierten Verbrechen. So, und ich werde jetzt einmal meinen Bildschirm mal mal freigeben mit dem Rückmeldung, ob das klappt, ob jetzt ein großer, ob ein großer Screen, eine Folie zu sehen ist. Ronny, kannst du es vielleicht bestätigen?
Ist zu sehen, ja. Danke schön. Gut, so, kurze, klare Nachricht: Also Kriminelle planten diesen weltweiten Betrug, und das Gute ist, die Beweise, wirklich gerichtsfeste Beweise, sind in diesem Buch vorhanden, ja, „Game Over Covid-19 Anthrax 01“. Wer es noch nicht weiß, ich habe tatsächlich diese Plandemie, die wir alle unter Covid-19 kennen, vorhergesagt, und das in einem langen Interview öffentlich im September 2019, das ist noch unter apoloot.net unter meinem Namen noch einsehbar, und den Buchentwurf hatte ich dort auch auf dem Tisch. Das Buch selber wird aber behindert, wo es nur geht. So, einmal kurz auch auf Englisch, da das ja auch international heute ausgesendet wird. Wichtig, wichtig ist, machen wir es doch einfach: Kennen Sie Michael A.
McManus? Michael A. McManus Jr., der ist Direktor von Novavax, einem Covid-19-Impfstoffhersteller, und zuvor war der im Drogen- und Waffenhandel: Heroin, Kokain, Kampfhubschrauber. So klar, so einfach, und Sie sehen, Sie sehen hier eingeblendet auf der Seite, wie er gerade die Hand schüttelt mit Ronald Reagan, und Ronald Reagan wurde ins Präsidentenamt mit Hilfe der Mafia geholt. Ja, und was ist die Quelle? Das Erste Deutsche Fernsehen, tatsächlich eine Arte-Dokumentation, die auch in der ARD, im Ersten Deutschen Fernsehen, ausgesendet worden ist. Es ist mir klar, dass es für viele sehr bedrohlich ist und auch vielleicht überraschend, dass es organisiertes Verbrechen in diesem Weltmaßstab gibt. Tatsächlich, hier, Ronald Reagan wurde mit Hilfe der Mafia ins Präsidentenamt gehoben, und das hat sogar vor ein paar Jahren das Erste Deutsche Fernsehen selber zugegeben, und Michael McManus ist ein Mitarbeiter im Weißen Haus von Ronald Reagan.
Hier einmal auch kurz Quellen dazu. Es gibt eine Gerichts-, zum Beispiel hier eine von mehreren Gerichtsakten ist angegeben, wo Sie auch nachlesen können, wie tief Michael McManus im Kokainhandel zum Beispiel verstrickt gewesen ist, und es ist auch ganz interessant, weil er gehört auch zu dem Dealerkreis, der die Mutter des amtierenden kanadischen Premierministers Trudeau mit Kokain versorgte. Ja, es ist richtig, die Mutter des kanadischen Premierministers war kokainabhängig, und sie war die derzeitige First Lady von Kanada, weil nämlich auch der Vater schon Premierminister von Kanada gewesen ist. Das können Sie in dieser Gerichtsakte
mit Audio, also in zehn unterschiedlichen Sprachen, ist dieser ausführliche Vortrag da und natürlich auch im Buch „Game Over“. So, das ist wirklich brisant und lässt sich sozusagen der Staat das so einfach gefallen? Schlägt er nicht zurück? Doch, nicht nur das Buch wird behindert, und als sich nämlich auch jetzt Ende letzten Jahres Michael McManus eben auch benannt in der Schweiz, kamen dann die Faktencheck, also Deutsche Presseagentur und auch Mimikama, und hier habe ich das mal schnell eingeblendet, da sehen Sie das auf mimikama.org, da können Sie das sehen. Da haben die gesagt: Ja, Michael McManus ist nicht Direktor von Novavax, und haben
natürlich habe ich das gesichert, den Beweis. Sie finden es jetzt nicht mehr auf der aktuellen Homepage von Novavax, aber Michael McManus war Direktor von Novavax. So viel zu den Faktenchecks. Die Faktenchecker lügen hier ganz klar: ist nicht Direktor. Hier sehen Sie, er ist Direktor, und ich habe das auch mit Bild und Namen auch von amerikanischen Börsenaufsicht, der SEC. Nicht, das muss man einfach sagen. Also wollen Sie wirklich einen Waffen- und Drogenhändler, dass der Ihnen den Impfstoff herstellt? Tja. Und ich plädiere hier noch einmal: Wir müssen es einfacher machen. Die Immunologie ist toll, aber sie ist zu kompliziert für
Pfizer stellt heute den mRNA-Impfstoff her, wir wissen es, und er ging auch wieder zu Pfizer zurück als Vizepräsident, und dann ist er Direktor von Novavax geworden. Bill Gates ist auch daran beteiligt, und die stellen Corona-Impfstoff her. So, in dem Buch „Game Over“ gibt es auch eine klare Bildsprache, denn wir brauchen es international und klarer, und so schlage ich hier vier grafische Elemente vor, die im Buch auch durchgezogen sind: Personen im rechteckigen Kartenformat, Institute wie Unternehmen im runden Jetonformat und Vorgänger-Aktion im Würfelformat, und das alles aufgezeichnet auf ein Mühle- Brett, also ein Netzwerk. Diese vier grafischen Elemente also ist eine systematische Hilfe, und Sie sehen das hier. Es gibt auch eine klare Zuordnung mit Symbolen und Zahlen, und auch die Institutionen bekommen eine eindeutige Nummer zugewiesen. Es ist wichtig, dass wir wirklich nochmal nicht nur auch in der Medizin auch den Ansatz haben: Betrug, Betrug im Spiel, und das ist hier tatsächlich in einem weltweiten Maßstab der Fall.
In dem Buch sind die ganzen Netzwerke auch beschrieben. Heute an, an, an, an Person noch vorstellen, an der Sie auch ganz glasklar sehen können: Es gab kriminelles Vorwissen nicht nur zu Covid-19, sondern auch zu einem vorherigen Verbrechen mit Anthrax vom September 2001, und das geht um diese Person, den Arzt und Brigadegeneral Dr. Richard Tapp. So, und einmal nur ganz kurz, wenn Sie noch denken: September 2001, wie war das nochmal? Stimmt, da waren die Anschläge, ja, die kennen wir alle, und es sind aber Briefe ausgesendet worden mit einer Biowaffe, einer echten Biowaffe, ja. Und der erste Brief kam an einem Medienhaus am 8. September 2001 an, also vorher, und ein Reporter, Robert Stevens, wurde infiziert. Die Inkubationszeit beträgt bis zu 43 Tage, die Mediziner und Wissenschaftler wissen, was ich meine, nicht?
Also die Zeit, Inkubationszeit, von der Infektion bis zu den ersten klinischen Krankheitsanzeichen, bis zu 43 Tage, und Robert Stevens bekam die Diagnose erst am 4. Oktober, erst zu diesem Zeitpunkt konnte man von einem Biowaffenanschlag ausgehen, nicht vorher, dann hätte man sonst kriminelles Vorwissen. Kurz danach starb er auch. Nun ja, und was hat Dr. Richard Tapp gemacht? Drei Wochen zuvor, an dem Tag des 11. Septembers, hat er das Gegenmittel zu Milzbrand, Anthrax, gegeben, nämlich das Medikament Ciprofloxacin, und damit hatte er eindeutig kriminelles Vorwissen. Hier nochmal grafisch kurz dargestellt: tatsächlich am Tag des 11. September gibt der Leibarzt von George Bush, Tapp, gibt der ganzen Regierungsmannschaft Ciprofloxacin, und das ist Täterwissen, ja, weil erst viel später, erst am 4. Oktober, erst bekannt war, dass es das, es ist so. Und jetzt kann man sich fragen: Na ja, war das nur prophylaktisch? Ja, hat er das vielleicht nur vorsorglich gemacht? Nein, nicht wirklich, denn Ciprofloxacin hat dargestellt: Halluzination, psychische, psychotische Reaktion, Angstzustände, Depression, Erregtheit und vieles, vieles mehr, und das wollen Sie nicht für die Leute an den Atomsprengköpfen, oder? Ja, und selbst Erbrechen, Durchfall, Durchfall 44 Prozent in dieser hohen Dosierung. Nun ja, damit ist klar, warum ausgerechnet Anthrax und nicht halt 50 andere, ja. Und das hat auch eindeutig zugegeben.
Ja, aber was hat das jetzt mit Corona zu tun? Denn 2013 ist der Brigadegeneral und Arzt Tapp zu einem Tabakkonzern gegangen, British American Tobacco, und hat dort 2014 einen Impfstoffhersteller gekauft, der Corona-Impfstoff herstellt aus genveränderten Tabakpflanzen. Auch den, den zweitgrößten, den größten Tabakkonzern Philip Morris hat ab haben auch eine hundertprozentige Tochter, die Corona-Impfstoff aus
genveränderten Tabakpflanzen. Ja, und hier sehen Sie noch mal schnell zum Abschluss eine ein Slide aus der Originalpräsentation von Kentucky BioProcessing, da sehen Sie halt hier, die sagen: Nicht, heute stellen wir noch aus Tabakpflanzen Zigaretten her, morgen stellen wir daraus Impfstoff her, und dieses Morgen ist eingetreten. Medicago hat eine Zulassung für Corona-Impfstoff aus Tabakpflanzen, und warum ist das wichtig? Denn wir müssen ja einfach mal sehen: Früher wurden Millionen von Menschen geimpft, heute, wir haben es ja erfahren durch die guten Vorredner, wurden Milliarden von Menschen schon geimpft. Tja, da brauchen Sie die Produktionskapazitäten, und der Vorteil dieser Technologie ist, Sie können Millionen von Impfdosen pro Woche mit dieser Technik herstellen, und das ist ein ganz wichtiger Vorteil, und deswegen wurde das eben schon vorbereitet, denn eine Fabrik, die stellen Sie nicht einfach in einem Jahr her. Wir dachten alle, und ich Auch das können die doch nicht durchziehen, dass sie überhaupt den Impfstoff in einem Jahr herstellen, das ist doch
19 19 war vorgeplant, es ist eine Plandemie, kriminelle planten diesen weltweiten Betrug. Und bitte, darauf müssen wir uns konzentrieren, die Beweise sind in diesem Buch, es wird unterdrückt. Sie können halt unter wirkraft.net die Bezugsquellen sehen, auch auf den beiliegenden DVDs ist auch das Interview noch enthalten, wo ich das ab September 2019 vorhergesagt habe, und auch unser außerparlamentarischer Corona-Untersuchungsausschuss, nicht zu verwechseln mit dem anderen Rechtsanwaltsausschuss. Da haben wir schon sehr früh auch mit Sucharit Bhakdi und Martin Haditsch, der heute noch sprechen wird, auch schon Interviews gegeben, das ist festgehalten, das ist bewiesen. Und so freue ich mich auch, dass gute Rechtsanwälte wie Philipp Kruse aus der Schweiz wirklich mal dahinter gehen und ja etwas machen. Der rechtliche Weg, das kann ich zum Abschluss sagen, wird uns nicht weiter führen, denn was wir machen müssen, ist, wenn wir wissen, Verbrecher sind bekannt, Verbrecher, ja, wir sind viele und wir müssen aufklären. Herzlichen Dank.
Danke dir, lieber Heiko, für diese spannenden Darstellungen. Dass es eine Plandemie ist, das ahnen und wissen die meisten von uns, die sich damit beschäftigen, aber die wahren Hintergründe oder die Hintergründe, die dargestellt hast, die, glaube ich, sind den allerwenigsten bekannt. War spannend, das mal präsentiert zu bekommen. Vielen Dank. Und ich bitte die Regie, mal das Bild Nummer 20 einzublenden.
Bitte Bild Nummer 20. Hier möchte ich auf eine Aktion der Journalistin und Informatikerin und Friedensaktivistin Andrea Drescher und Wolfgang Süß als Programmierer aufmerksam machen, eine Aktion, wo wir Ihre Unterschriften brauchen. Da wird unter der Webseite wir-fordern.eu die vollständige Rehabilitation der Opfer statt eines gesellschaftlichen Schutzes der Täter gefordert. Es ist keine Petition, es geht wirklich um Forderungen. Die Überschrift heißt: Die Zeit ist reif für Wahrheit und Gerechtigkeit. Und von den sieben Forderungspunkten möchte ich Ihnen drei vorlesen: umfassende Aufarbeitung und klare rechtliche Konsequenzen für Verursacher der Schäden durch Heranziehen von deren Privatvermögen, Rücknahme aller Gesetze und Verordnungen aus dieser Zeit sowie Einführung von Kontrollmechanismen, um die systematische Aushöhlung der Grundrechte unter dem Vorwand des Katastrophenfalles zukünftig sicher zu verhindern. Da wird uns jetzt auch gleich Philipp Kruse noch etwas dazu berichten, wie wichtig das ist, dass wir vorbeugen, die WHO führt Böses im Schilde. Und öffentliche Anerkennung des Mutes aller, die aus innerer Überzeugung heraus Bedrohung und staatliche Repressalien in Kauf genommen haben, ist auch eine der Forderungen. Also, Sie können Gutes tun, wenn Sie da auf diese Webseite gehen und Ihre Unterschrift abgeben. Ich danke, ich danke, und ich leite hiermit über zum Teil zwei: Was ist aus juristischer Sicht zu tun? Und
den ersten Vortrag wird ein Schweizer Rechtsanwalt halten, Heiko Schöning hat ihn gerade auch schon angekündigt, Philipp Kruse. Seit 1996 ist er Rechtsanwalt in der Schweiz in Zürich, stammt aber aus Deutschland. Er zusammen mit seinem praktisch Kanzleipartner Markus Zollinger am 14. Juli 2022 im Namen von bisher, so habe ich es zumindest lesen können, sechs mutmaßlichen durch die Covid-Impfung Geschädigten sowie 37 weiteren Personen Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic, also das analog zu EMA oder FDA, sowie gegen impfende Ärzte des Inselspitals Bern eingereicht, und am 14. November hat er auch den Stand des Verfahrens im Rahmen einer Medienkonferenz in Zürich am Flughafen vorgestellt und über den aktuellen Stand und wie es weitergeht.
Darüber berichtet er uns heute, und er wird auch einen Doppelvortrag bestreiten, weil er auch noch einen Bericht erstatten wird über die wirklich bedrohlichen Pläne der WHO, die derzeit in Genf zusammen mit den Vertretern der Mitgliedstaaten tagt, über zwei Dinge: zum einen ein Pandemieabkommen, das der WHO das alleinige Recht in Sachen Pandemiemaßnahmen weltweit geben soll, und wie weit es gehen wird, wird Philipp Kruse sicherlich gerade erklären, sowie über Veränderungen in den sogenannten IHR, in den International Health Regulations, wo praktisch das Regelwerk geändert werden soll und dass dabei ausgerechnet auch der Begriff Menschenwürde aus dem Artikel 3 dieses Regelwerks gestrichen werden soll. Das sollte uns alle hellhörig machen, aber im Herz dazu jetzt von Philipp. Grüße, ich bin gespannt, was du uns zu berichten hast.
Lieber Philipp, ganz herzlichen Dank, lieber Ronnie, ganz herzlichen Dank für die Einladung, und ich bedanke mich auch sehr für das Interesse, das mir hier zuteil wird, indem ich 21 Uhr 54. Wie viele Minuten habe ich Zeit, damit ich mich entsprechend hier einteile? Ich denke, nachdem du einen Doppelvortrag hältst, kannst du auch gerne, denke ich, 20 Minuten füllen, weil das über die WHO wird sicherlich spannend. Gut, darf ich den Bildschirm freigeben? Darf ich den Bildschirm freigeben? Das sollte funktionieren. Gut, kann man den Bildschirm sehen? Ja, sehr gut. Gut, also ich starte, 20 Minuten, also dann bin ich fertig 14 nach 9. Achtung, fertig, los. Ja, vielen Dank für die freundliche Vorstellung, das war soweit alles korrekt, und in Anbetracht der kurzen Zeit starte ich gleich, sobald meine Maus auf dem richtigen Bildschirm ist. So, zwei Themen: Update Schweiz, Strafanzeige gegen Swissmedic und WHO-Machtausbau. Woran erkennt man es, was können wir dagegen tun? Zum ersten Thema Strafanzeige Schweiz: Ich möchte meinen Vortrag nicht
Satz gefallen ist. Natürlich ist er das, aber er bildet quasi den Ausgangspunkt für unser aller Wirken, sei es im medizinischen oder im rechtlichen Bereich. Trotzdem sind wir trotz Kenntnis dieser Tatsache noch immer mit grundsätzlichen Fragen befasst, wie zum Beispiel auch aufgrund dieser Aussage eines schweizerischen Bundesrates Januar 2022. Wir haben also in der Tat einen schweizerischen Bundesrat, der uns sagte: Wer mit einem Auto verunfallt und stirbt und dann als Corona-positiv getestet wird, der zählt als ein Corona-Toter. Das ist der Hintergrund, vor dem auch wir in der Schweiz operieren. Damals hatte der Moderator nachgefragt: Ist das wirklich so, Herr Bundesrat? Und hier das Stichwort: Ja, das ist so, es muss so gezählt werden, weil die WHO das so vorgibt, das nur als
drei Jahren zur Strafanzeige gegen Swissmedic. Ganz kurz vorangestellt: Natürlich gilt die Unschuldsvermutung, auch wenn ich selbst aufgrund der Evidenz, die ich gesehen habe, persönlich vom Gegenteil persönlich überzeugt bin. Aber man muss das immer wieder voranstellen. Auch vorausschickend möchte ich diese Strafanzeige ist vollständig publiziert, hier ist der Link, und auf dieser Homepage findet man die Strafanzeige wie auch die Beweisführung in Form des Executive Entschuldigung, die Beweisführung in Form des Evidenzreports, und man findet auch alles, was wir den Medien zur Verfügung gestellt haben. Worum ging es? Wir haben sie am 14. Juli 22 eingereicht, korrekt erwähnt von dir, Roni Weikl, und weil nichts geschah, monatelang gar nichts, haben wir uns entschieden, am 14.
11. eine Medienkonferenz abzuhalten, um die Öffentlichkeit darüber zu informieren, was wir machten, nämlich die größte jemals gegen eine schweizerische Behörde eingereichte Strafanzeige, darüber zu informieren, und hier präzisiere ich: Bereits die Anzeige richtet sich innerhalb von Swissmedic gegen die verantwortlichen Personen, natürlich. Und ganz wichtig ist zu verstehen, dass diese Strafanzeige eigentlich streng genommen aus zwei Typen besteht von Anzeigen, nämlich einerseits die Strafanzeige von sechs Impfopfern gegen die Behörde Swissmedic, respektive die verantwortlichen Personen, ich komme gleich darauf genauer, und zweitens, zweite Ebene, die Strafanzeige dieser sechs Impfopfer gegen die impfenden Ärzte. Ich beschränke mich auf den ersten Teil, und der Kern, ich hatte ihn schon bei anderen Gelegenheiten erwähnt, die Begründung dafür ist, und hier schicke ich voraus: In der Schweiz haben wir die Sondersituation im Vergleich zu Deutschland und im Vergleich zu den USA, dass wir innerhalb von unserer Jurisdiktion eine einzige zuständige Behörde haben, die zuständig ist für die Zulassung, die zuständig ist für die Überwachung, die Produktüberwachung, die Pharmakovigilanz, und die zuständig ist für die Information, und das alles gestützt auf dem Schweizerischen Heilmittelgesetz. Und das macht es natürlich etwas leichter, respektive ermöglicht es überhaupt, im Gegensatz zur Situation in Deutschland,
eine solche Strafanzeige einzubringen wegen schwerer Verletzung gesetzlicher Sorgfaltspflichten in Bezug auf die Zulassung unwirksamer und unsicherer Experimentalsubstanzen, in Bezug auf dauerhafte Desinformation der Bevölkerung über die tatsächliche Wirkung dieser Substanzen und sogar Urkundenfälschung. Haben wir geltend gemacht, weil die Arzneimittelinformation, die jeder Impfsubstanz beiliegt, ist und nicht ausreichend, sie ist desinformativ, sie enthält wichtige Informationen nicht, zu den langfristigen Nebenwirkungen und ganz besonders eben das untaugliche, völlig untaugliche System zur Erfassung der Impfschäden, der Impfnebenwirkungen, das Ganze mit schädigender Wirkung für die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung, und bis zu zehn Jahre Gefängnis drohen den Verantwortlichen. Wir haben in unserem umfangreichen Evidenzreport all die Risikofaktoren aufgearbeitet, hier nur ganz schematisch die allerwichtigsten, sollen zeigen, dass auf der Zeitachse selbstverständlich die Behörde erkennen musste, dass laufend zusätzliche neue Gefahrensignale zu erkennen waren, hat sie alle ignoriert und statt die Zulassungen zurückzunehmen, hat sie die Zulassungen sogar erweitert. Ich überspringe die Vorwürfe, denn es ist bestimmt von Interesse zu erfahren, was der Verfahrensstand ist, und ich beschränke mich auch hier auf die Impfopfer. Wir haben auch noch die Strafanzeige auch für 37 Anzeigesteller eingereicht, die aber selber
nicht Opferqualität hatten. Hier also die Opfer einerseits gegen die Ärzte, sind Opfer in vier verschiedenen Kantonen, und ich kann mitteilen, hier erstmals, dass die Zuständigkeit der kantonalen Staatsanwaltschaften in allen vier Kantonen mittlerweile geklärt ist und dass in einem Kanton wir einer ersten Einvernahme beiwohnen durften und dass wir uns auch eine Dreiviertelstunde mit der zuständigen Staatsanwältin unterhalten durften über das Verfahren, und wir hatten den Eindruck, dass in Bezug auf dieses Verfahren die Staatsanwältin vollständig verstanden hatte, worum es ging. Die Aussagen des Impfopfers waren an Deutlichkeit nicht zu übertreffen, Stichwort einerseits, was die Schwere des Schadens anbelangt, unmittelbar nach der dritten Injektion Rollstuhl, andererseits auch, was die völlig untaugliche, nicht vorhandene Information vor Verabreichung dieser Substanzen anbelangt. Wie viele andere hatte sie sich in einem Impfzentrum über die Homepage einfach angemeldet, ohne irgendwelche Informationen zu bekommen über die langfristig zu erwartenden und möglicherweise eben schweren Nebenwirkungen. Anders sieht es aus bei Swissmedic selber, das ist der Hauptgegenstand unserer Strafanzeige, natürlich auch das Hauptziel, und hier ist die Zuständigkeit nach wie vor nicht geklärt. Es sollte die Bundesanwaltschaft sein, und hier haben wir zwischenzeitlich nachgelegt und haben unsere Begründung, warum es die Bundesanwaltschaft sein muss,
haben wir verstärkt, zusätzlich verstärken wir aber auch die in Form unseres Evidenzreports, um die Notwendigkeit eines raschen Handelns jedermann vor Augen zu führen und um nicht den Eindruck zu erwecken, wir hätten es einfach mal versucht und nun würde uns das Ganze nicht mehr interessieren. Und im Rahmen dieser Aktualisierung leisten wir auch hier wiederum ein Maximum, und ich möchte bei dieser Gelegenheit sagen, ich habe ein ganzes Team, das Team, ein Teil des Teams konnten sie sehen an der Medienkonferenz vom 14. November 2022. Ganz wichtig für mich ist der ehemalige stellvertretende Staatsanwalt Herr Dr. Markus Zollinger, der sich praktisch ausschließlich seit einem Jahr mit der Ausfertigung der Strafanzeige und des gesamten Evidenzreports befasst, gemeinsam mit einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin, das ist praktisch deren einziger Job, und das ist nur möglich geworden, weil wir auch Unterstützung erfahren von Leuten, die sich persönlich bedroht sehen durch die Aufrechterhaltung dieser Zulassungen. So, und hier also legen wir gewaltig nach, wir haben auch tolle Unterstützung erfahren von Wissenschaftlern, die hier gerade zuhören, die in ihren Reihen sind, unter anderem auch von Professor Bhakdi in Bezug auf die Technologie per se, dass diese Technologie alles andere als
und weitere mehr. Nun, wir möchten auch letztlich den Steuerzahlern sagen, dass sie hier einen ganz kostspieligen Non-Valeur finanziert haben, diese Substanzen sind Non-Valeurs, man darf solche Dinge nicht kaufen, die keinen Wert haben, im Gegenteil sogar Risiken darstellen, und wir verlangen letztlich die den Rückzug der Zulassungen. Ein zweites wichtiges Ziel ist eben auch, die Impfopfer selber sichtbar zu machen, sie zu unterstützen. Es muss in all unseren Ländern müssen wir dorthin kommen, dass die Impfschäden anerkannt werden, dass die Impfopfer rasche Hilfe und Schadenersatz vom Staat bekommen, dass die nicht Anwälte engagieren müssen, um auf kostspieligen Weg zur Hilfe zu gelangen, und deshalb werden wir auch weitere Impfopfer unserer Strafanzeige eben anschließen. Das dazu, und nun leite ich über zum zweiten Thema WHO.
Hier sehen wir also ausgehend von der mRNA-Problematik, die gesamte Bevölkerung ist nach wie vor getäuscht, diejenigen, die noch nicht aufgewacht sind, und es ist kein Ende in Sicht, es ist kein Ende in Sicht, solange jemand von der WHO wie Tedros die Devise ausgibt, es müssen 70 % aller Menschen gegen Covid geimpft sein, sogar nach diesen desaströsen Pharmakovigilanz-Berichten, nach diesen desaströsen Ergebnissen, die wir in allen Ländern vorfinden, das ist nach wie vor die Devise. Deswegen haben wir nach wie vor ein großes Problem, wir haben auch ein großes rechtliches Problem, Nürnberger Kodex ist das Stichwort, und dieser Nürnberger Kodex ist auch kodifiziert auf Stufe UNO im Internationalen Pakt über die bürgerlichen und politischen Rechte. Dort gedachte man 1966 ein für allemal solche schlimmen Untaten für alle Zukunft vom Globus zu verbannen, ist im Folterartikel zu finden, und da steht es ganz klar: Insbesondere darf niemand ohne seine freiwillige Zustimmung medizinischen und wissenschaftlichen Versuchen unterworfen Diese Vorschrift gilt auch im Krieg, aber nicht für Täter. Deshalb haben wir mit der WHO tatsächlich ein Problem, was ganz erstaunlich ist, wenn man sich die ursprüngliche Zielsetzung anschaut. Artikel 1 der WHO-Verfassung könnte eigentlich positiver nicht ausfallen. Es geht hier um die Gesundheit und darum, in erster Linie nicht zu schaden, eben „nihil nocere“. Was für den Arzt gilt,
gilt auch für eine Gesundheitsbehörde, und das heißt, Schaden soll ferngehalten werden von der Zivilbevölkerung, von der Wirtschaft, und das macht man, indem man regelmäßig seine Methoden neu überprüft, den Patienten, den Menschen, eben die Risikolage neu überprüft, das Ganze evidenzbasiert macht, und weil Irren eben menschlich ist, braucht es dafür diese regelmäßige Überprüfung. Und von dieser regelmäßigen Überprüfung will die WHO nichts wissen. Ich schaue auf die Uhr: Jetzt etwa acht Minuten. Gut, und was wir für die Beurteilung der bevorstehenden Änderung immer als Ausgangsbasis nehmen müssen, ist der Blick zurück in die letzten drei Jahre. Nur wenn wir ganz nüchtern die letzten drei Jahre analysieren, was ich hier sehr abkürze, nur dann können wir auch ungefähr ermessen, welche Auswirkungen die vorgesehenen Änderungen in den Gesundheitsrichtlinien und im New Pandemic Treaty haben, und wir müssen feststellen, dass in den letzten drei Jahren zu keinem Zeitpunkt wirklich die Frage interessiert hat, wie gefährlich der Erreger wirklich ist, nimmt die Bedrohung ab oder zu und wie gut sind die Messmethoden. Dementsprechend haben wir seit Beginn von Covid-19, seit Januar 2020 oder Februar 2020, immer noch diesen Public Health Emergency of International Concern. Wir leben nach wie vor im Pandemiestatus, und hier sehen wir in dieser Übersicht, dass die WHO sogar mehrere solcher Pandemiestati, Public Health Emergencies, unter verschiedenen Titeln noch immer
aufrechterhalten hat. Polio zum Beispiel läuft auch nach wie vor. Und damit der erste Vorwurf, dass nämlich sämtliche WHO-Pandemieerklärungen seit Februar 2020 ausschließlich auf dieser untauglichen Methode beruhen, dass Obduktionen verboten wurden und eben ärztliche Untersuchungen. So darf man niemals die gesamte Welt einschränken und den Menschen Zwangsmaßnahmen aufnötigen und eben am Ende des Tages sogar Impfungen, die keine sind. Und das heißt, wenn wir zurückschauen, ich muss sehr stark zusammenfassen: Wir haben bis jetzt drei Jahre oder zweieinhalb Jahre einer faktischen, latenten Gesundheitsdiktatur erlebt. Und wie geht das nun in die Zukunft weiter? Auf dieser Darstellung, möchte ich sagen, haben wir zwei Instrumente.
Ich versuche, das vielleicht ein bisschen einfacher zu zeigen. Hier, so sehen die ganz genau aus. Wenn man also ins Internet geht, dann kann man tatsächlich schon konkrete Vorschläge finden für die International Health Regulations, für die Anpassungen der International Health Regulations. Man muss wissen, es handelt sich hierbei um Gesundheitsvorschriften, welche bereits 2005 von der WHO- Gesundheitsversammlung angenommen wurden und in den allermeisten Ländern 2007 in Kraft getreten sind, zur Frage: Welche Pflichten haben die Staaten im Rahmen von Pandemien? Was haben sie für Pflichten, und ganz prominent vor allem die Frage: Ab wann herrscht Pandemiestatus? Diese Frage, ab wann ein solcher Public Health Emergency of International Concern gilt, ist hier in Artikel 12 geregelt. Das ist quasi gewissermaßen auch der Dreh- und Angelpunkt für die besonderen Kompetenzen der WHO, die dann in Kraft treten, sobald ein solcher Public Health Emergency of International Concern ausgerufen ist, und der wird vom Generaldirektor ausgerufen. Nun, man muss wissen, dass dies nur eines dieser zwei Vertragswerke oder Instrumente ist, die zurzeit in Diskussion sind. In diesem Fall sprechen wir von Anpassungsvorschlägen, weil die bisherigen Gesundheitsvorschriften, wie ich sagte, schon seit 2007 existieren. Und hier der prominenteste Anpassungsvorschlag wurde schon bereits antizipiert von Ronny Weikl. Wir sehen hier in Artikel 3 dieser internationalen
Gesundheitsvorschriften, zu Recht bemerkt, mittlerweile einen unglaublichen Vorschlag, dass man das nur schon vorschlägt. Es ist uns selbstverständlich allen bewusst, es ist nur ein Vorschlag, es tritt noch nicht in Rechtskraft. Aber dass eine Gesundheitsbehörde es überhaupt wagt, einen solchen Vorschlag zu bringen, also wir schauen:
Wagt, einen solchen Text zu publizieren im Rahmen einer Organisation, bei der in Artikel 1 ihrer eigenen Verfassung die Gesundheit und das allumfassende Wohlergehen der Menschen über allem steht. Das zeigt, wohin die Reise geht, es zeigt, welchen Spirit diese Leute haben, und da können die Zeitungen lange dementieren, dass das nicht so gemeint ist: So steht es nach wie vor in diesen aktuellen Vorschlägen drin, und Gesundheitsvorschriften. Eine weitere Änderung, eine Anpassung, ist die, dass die Vorschläge, die Empfehlungen, zunehmend bindend werden sollen. Zu Recht sagen wir alle: Die waren ja bisher auch schon bindend, die Staaten haben sich daran gehalten, obwohl das Wort nicht durchgestrichen war. In Zukunft soll dieses Wort „non-binding“ durchgestrichen werden. Das heißt, die Empfehlungen werden noch bindender, als sie bisher auch schon waren, und in diesem Sinne gehen diese ganzen Vorschläge alle in dieselbe Richtung: Sie sollen der WHO noch mehr Befugnisse geben, die Staaten werden in ihren Befugnissen stärker eingeschränkt.
Hier ein Artikel, welcher die Thematik behandelt: Welche Zeit bleibt den Staaten zur Verfügung, um ihrerseits eine Pandemie- oder Epidemiemeldung zu machen? 72 Stunden hat ein Gesundheitsminister Zeit, vom Moment des ersten Events einer neuen Krankheit bis zur Meldung bei der WHO: 72 Stunden. Das wird natürlich dazu führen, dass die Gesundheitsminister, um es ja nicht falsch zu machen, lieber ein Virus zu viel melden als eines zu wenig. Und so geht das Ganze weiter, und am Ende haben wir, was haben wir? Den Ausbau eines Selbstermächtigungsmechanismus. Das ist ein schlimmes Wort, ist mir bewusst, angesichts der deutschen Geschichte, aber technisch betrachtet ist es nichts anderes. Dieser Artikel 12, dazu stehe ich jederzeit, das werde ich auch mit etwas mehr Zeit natürlich sehr viel besser begründen, aber dieser Artikel 12, der in seiner Konkretisierung diesen Annex 2 hat und der es einfacher, noch einfacher erlauben soll, dass der Generaldirektor, Entschuldigung, für den Generaldirektor, diesen Notstand auszurufen, das ist im Resultat eben ein Selbstermächtigungsmechanismus. Und da komme ich nun bereits zum Schluss bei diesen Änderungsvorschlägen: Zusammenfassend kann dieser Notstand eben jederzeit und aus nichtigem Grund ausgerufen werden. Es ist für die WHO möglich, ihn permanent zu verlängern, was sie jetzt schon tut. Es gibt keinen Stoppknopf, es gibt überhaupt keine Transparenz, keine Kontrolle, keine Rechenschaft, und die WHO
kann mit ihren Empfehlungen, auch hier werden ganz viele neue Instrumente geschaffen, was die WHO alles können soll, dürfen soll, kann die WHO in alle Bereiche des Lebens eingreifen. Hier ist es wichtig zu verstehen, dass durch dieses Ausrufen dieses internationalen Gesundheitsnotstandes die WHO mit einem Federstrich die Souveränität und die Gewaltenteilung und die Rechtsstaatlichkeit und die Grundrechte und natürlich auch die demokratische Mitbestimmung und auch die freie Information in sämtlichen WHO-Staaten gleichzeitig beseitigt. Das ist ein Ärgernis allerobersten historischen Ausmaßes. Ich bin bereits mit meiner Zeit durch, deswegen kann ich nur noch verbal sagen, was wir dagegen zu tun haben: Wir müssen als Allererstes unsere Mitbürger darüber informieren, gestützt auf möglichst verständliche Papiere, die sie alle von uns Juristen erwarten dürfen. Das haben wir in nächster Zeit in verständlicher Weise bereitzustellen. Wir haben dann zweitens unsere Volksvertreter in den Parlamenten, die wenigen, die noch wach sind, die sich noch verantwortlich fühlen, die müssen wir ins Boot holen, damit sie intervenieren, auf gar keinen Fall an diesen Verhandlungen teilzunehmen, denn nach meiner persönlichen Auffassung ist es,
die Bevölkerung ohne Kontrollmöglichkeit aufzugeben, auf Dauer aufzugeben, das ist zutiefst verfassungswidrig, egal in welchem Land wir leben, und da muss man intervenieren. Und natürlich drittens sind wir Juristen hier ganz besonders gefragt. Wir müssen uns zusammenschließen, wir müssen prominent dafür sorgen, dass diese Informationen in die Medien kommen. Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, dass alle Medienschaffenden, die bis jetzt die Maßnahmen mitgetragen haben, auch in Zukunft ein solches Regime auf Dauer mittragen würden. Denn wir dürfen nicht vergessen: Nach dem Zweiten Weltkrieg hat man eine Friedensordnung etabliert auf der Basis der UNO-Charta, und im Sinn und Geist der UNO-Charta, die das Selbstbestimmungsrecht, das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Grundrechte der Menschen zuoberst ins Zentrum gerückt hat. Und mit einem solchen Regime, wie wir es hier nun vor uns haben, droht diese Friedensordnung, das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Grundrechte der Menschen zur Ausnahme zu werden, zur Ausnahme, die wir erbitten müssen, die wir erflehen müssen, die wir uns erimpfen müssen, und das kann nicht im Interesse von irgendjemandem sein. Deshalb müssen wir uns hier informieren, wir müssen die Volksvertreter ins Boot holen, und wir Juristen sind gefordert. Und nun habe ich schon bereits überzogen, ich möchte mich dafür entschuldigen und bin hiermit am Ende meiner bereits sehr stark gekürzten Präsentation, und ich suche die Dankesfolie
am Schluss, aber ja, ich glaube, damit ich niemandem etwas verwehre, kürze ich hier einfach ab, versuche die Freigabe zu stoppen. Gut, danke sehr für die Aufmerksamkeit. Und so in allen Ländern, dass sie endlich aufstehen und uns unterstützen und sich besinnen darauf, wie die Rechtsvorschriften der einzelnen Länder sind und wofür sie dastehen, und natürlich auch die Journalisten, die sich wieder auf den Pressekodex berufen sollen. Nur so können wir Menschen informieren, und auch alle aus Polizei und Militär mögen sich mal anschauen, wofür sie eigentlich ihren Beruf machen und wen sie zu schützen haben. Ich danke dir nochmal, und wir bleiben auch in der Schweiz, der nächste Vortragende ist quasi ein Senkrechtstarter unter den Corona-Aufklärern, das, was wir alle in drei Jahren jetzt praktisch lernen durften. Ich wollte gerade nochmal sagen, bei Philipp Kruse, ich habe nochmal nachrecherchiert: Die Pandemie ist am 11. März 2020 von der WHO erklärt worden, und das sind jetzt schon zwei Jahre, elf Monate, 18 Tage, also insgesamt 1085 Tage, und ich
komme zum nächsten Vortragenden. Er ist Schweizer Geschäftsmann, Investmentbanker, erfolgreicher Filmproduzent und auch früherer Regierungsberater in Krisensituationen. Pascal Najadi hat sich aus Sorge um seine 80-jährige Mutter selbst dreimal mit dem Pfizer-BioNTech-Impfstoff spritzen lassen. Sein Erweckungserlebnis war der 10. Oktober, das hat er mir geschildert, letztes Jahr, 2022. Also Janine Small, ich bitte um Einblendung des Bildes Nummer 21, bitte. Also Janine Small, die Pfizer-Repräsentantin, vielen Dank, hat er bei der Befragung im EU-Parlament miterlebt, und da hat sie vor laufender Kamera gesagt, bei vielen Fragen war sie sehr wortkarg und hat mehr geschwiegen, aber auf die doch kritischen Fragen hat sie geantwortet, nämlich auf die Frage, ob der Pfizer-Impfstoff jemals darauf getestet worden wäre, die Weitergabe des Virus zu verhindern, hat sie gesagt, dass das nicht der Fall war, und das ist eigentlich ein Schock, und da war Pascal Najadi, er hat mir erzählt, wie geflasht, weil das ja die ganze Zeit das Argument der Befürworter einer Impfpflicht war, und er hat sich sofort in
Bewegung gesetzt. Sie hat verkündet, nämlich das, was von der CDC ein paar Tage vorher in einer Studie entdeckt wurde, dass gegen Covid-19 Geimpfte das Coronavirus genauso verbreiten können wie Ungeimpfte, und das hat dann eine Kaskade von Reaktionen ausgelöst, und Pascal Najadi hat sich getraut, auf seine Polizeistation zu gehen und den Schweizer Bundespräsidenten, der auch Bundesrat fürs Innere ist und damit auch quasi der Bundesgesundheitsminister,
Verfahren, wie es bei dieser Strafanzeige weitergeht, und Pascal Najadi wird uns wahrscheinlich auch noch ein paar andere Dinge sagen, andere Beiträge zum Thema WHO machen, er hat da sehr Interessantes zu berichten, und ich freue mich auf deinen Vortrag, lieber Pascal. Ja, servus. Moment, ich muss mal, hört ihr mich? Hallo, könnt ihr mich hören? Ja, alles gut. Servus, lieber Ronny, servus, liebe Freunde und Verteidiger der Menschheit, Ärzte, Anwälte, Wissenschaftler, es ist mir eine Ehre, dabei zu sein. Also, ich spreche gerade aus Linz, aus Österreich, aus dem Hotelzimmer. Morgen gehe ich auf AUF1, auf den Sender AUF1, im Studio mit Stefan Magnet und werde das Gleiche nochmal sagen. Also wegen der Strafanzeige: Die ist jetzt bei der Bundesanwaltschaft in Bern, die letzten Eingaben habe ich gemacht mit Deadline 22.
Januar. Es sind jetzt vier Straftatbestände, vier Strafartikel, die grob verletzt wurden und bewiesen sind, die Kausalität ist gegeben. Der erste, der bekannt ist, ist der Amtsmissbrauch, weil, nachdem Virginie Masserey vom BAG, vom Bundesamt für Gesundheit, am 3. August 2021 gesagt hat, dass die Impfung sozusagen nicht funktioniert, hat drei Monate später Alain Berset, der Präsident der Schweiz jetzt und immer noch Gesundheitsminister ist, gesagt,
dass sie nicht ansteckend sind, so. Und das war der Auslöser. Ich habe das dokumentiert auf einer Seite, die berühmte eine Seite, das Memo ging auf die Polizei, hat es eingegeben, und das ist jetzt bei der Bundesanwaltschaft in Bern. Ich bin in Schriftkontakt mit dem zuständigen Bundesanwalt, dem Staatsanwalt des Bundes, die Kommunikation ist gut, ist seriös. Ich habe den guten Eindruck, dass die Justiz funktioniert, und möchte auch deswegen nicht in die Details der anderen drei Straftatbestände gehen. Ich bitte um Verständnis, aber ihr könnt euch vorstellen, ungefähr um welche es sich handeln wird. Ich habe das auch bewiesen auf Kantonsebene, Kantonsärzte, weil es ja darum geht, dass man einen Informed Consent geben muss, schriftlich, nachdem man auf demselben Papier mögliche Nebenwirkungen gelesen hat: Herzinfarkt Thrombosis, Turbo Cancer und so weiter, und da muss man unterschreiben: „Ich habe das verstanden, hier ist meine Unterschrift“, und das geht dann zehn Jahre in meine Krankenakte. Das wurde nicht gemacht und das habe ich bewiesen, weil der Kantonsarzt mir dieses Schriftstück auf Verlangen, schriftliches Verlangen, nicht aushändigen konnte, und so weiter und so fort. Also, die Sache läuft, die ganze Welt schaut jetzt auf diese Strafanzeige und da möchte ich dazu noch sagen: Es gilt für Alain Berset, den Präsidenten der Schweiz, die Unschuldsvermutung. Das ist ein laufendes Strafverfahren auf höchster Ebene und ich möchte da nicht Richter spielen und ich
bin auch kein Staatsanwalt, sondern ich bin Privatkläger, ich bin Geschädigter. So ist auch meine Frau und meine Mutter. Wir haben zum Glück bis jetzt keine Nebenwirkungen, aber ich habe mich gestern testen lassen über eine andere Methode. Ich bin, wenn man so will, verstrahlt. Ich habe auch Tests gemacht heute im Flugzeug von Zürich nach Wien auf 30.000 Fuß Höhe. Waren wir vielleicht 80 Passagiere, ich habe 300, I repeat, 300 Router und RFID-Sender gefunden. Also, ich bin eine wandelnde Antenne und ich habe die Patentschriften rausgesucht, ich habe neue gefunden, also bis zu einem Nanometer groß, IBM, sind diese Transceiver. Das ist Science-Fiction-Technology, okay. Mit was hängt das zusammen? Ich möchte jetzt
Abschlüsselung an alle, bitte, Moment, ich muss gucken, wie ich das mache jetzt. Entschuldige. Chat, ich schicke es euch im Chat, weil ich habe die Folie sonst nicht besorgen können. An alle, bitte, dies jetzt anschauen und bitte richtig verstehen. Das kommt jetzt an alle, können Sie das aufmachen? Darf ich mal kurz was sagen, Pascal? Vielleicht kann die Regie dieses aufmachen und dann einblenden, das wäre vielleicht ideal, wenn du nicht Bildschirm screenen kannst, weil wir übertragen es ja. Die Zuschauer, die können, jeder kann das selbst machen, im Chat drücken und da ist es drin. Wobei die Zuschauer auf Kanäle informiert sind und nicht über Chats, in Chats sind nur die Vortragenden, das ist das Problem. Aber vielleicht schafft es die Regie von OVALmedia, ich danke.
Also, was sie hier sehen, was ihr hier seht, ist die juristische, absolute Konsequenz, wenn der Vertrag WHO CA plus und WHO IHR, IGV, heißt auch Internationale Gesundheitsvorschriften, unterschrieben wird. Die WHO plant einen und macht einen Coup d'État. Das ist eine Machtübernahme von 194 Staaten im Gleichschritt, in Koordination offensichtlich mit jetzigen Würdenträgern dieser Staaten. Das ist sehr, sehr gefährlich und ich werde auch voraussagen, dass die Massenmedien dabei sind, die werden nicht darüber berichten und
sind alle Instrumente des Staates abgegeben an die WHO, inklusive Exekutive, Polizei, Militär. Ich habe Informationen aus London von einem Parlamentarier, ich bin auch Engländer, dass die englische Armee einen scharfen Munitions-Marsch-Befehl hat ab März, das ist morgen. Das Gleiche habe ich aus Paris gehört, von einem Kommandanten direkt gehört, und das Gleiche ist in Deutschland schon durchgegangen unter der Kuvertüre NATO-Bereitschaft letzten Oktober. Italien weiß ich nur vom Journalisten, ich habe keine direkten Informationen. Was die WHO jetzt plant, ist eine Pandemie. Man kann annehmen, dass die Leute condition wurden und werden auf Marburg, das ist lächerlich, weil es gibt nur 167 Fälle von Marburg, meistens in Afrika oder nur in Afrika, und er überträgt sich nur, wenn man die Leiche anfasst und in die Augen reibt und so weiter und so fort. Das ist nicht volatil oder so was, aber sie wollen den absoluten Terror machen und das wird getriggert durch 5G. Ich habe Informationen aus Amerika von Leuten aus der Armee, die uns nahestehen und uns informieren jetzt seit zwei Wochen im Hochdruck-Tempo: Die 5G-Antennen haben eine 5G-Antennen haben keinen anderen Zweck, wurden nur für diesen Moment aufgestellt, weil die Symptome werden durch 5G, durch die Chips, die wir haben in unserem Körper, getriggert und das ist dann bis zum Nasenbluten und Husten und Shivers und Schüttelfrost und so weiter. Also, das wird kommen, wenn die WHO es schafft,
diese Verträge zu unterzeichnen und abstimmen zu lassen. Und so, wie es ausschaut, Philipp Kruse hat den Artikel 3 schon erwähnt, der wird trotzdem weiter verhandelt. Das heißt, kein Staat hat gesagt: „Stopp einmal, das geht doch gar nicht, man kann überhaupt nicht ohne Menschenrechte eine Verfassung aufrechterhalten.“ Dann kann
wissen wir aus Genf. Ich habe bis heute, ich habe mit Genf telefoniert, keine Intervention, kein Stopp, keiner der beteiligten Staaten will diese Streichung der Menschenrechte ändern. Es geht jetzt auch sehr schnell, die WHO wurde ertappt durch Covid, sie versuchten mehr Menschen umzubringen. Es ist ein geplanter, schneller Massenmord, der jetzt im Gange ist. Die Impfdosen sind bereits diese Injektionen sind bereits in Lagerhäusern, inklusive der Spritzen. Das sind Biowaffen, das hat mit Impfen oder Medizin gar nichts zu tun. Das US-Militär, dem US-Militär gehören alle Fabriken weltweit und die meisten in NATO-Staaten, die diese Flächen herstellen. Darüber kommt die Etikette Moderna oder Pfizer und dann ist es der sogenannte Zwangsimpfstoff und den Rest könnt ihr euch vorstellen, was das bedeutet für die Menschheit. Es ist die letzte Schlacht der Menschheit, die WHO ist die Waffe und man muss sagen, das ist eine Konspiration gegen die Menschheit, die jetzt abläuft. Anders kann man das nicht formulieren und je schneller ihr das begreift, desto besser, weil anders schönreden kann man das nicht, auf gar keinen Fall. Es geht nicht mehr um Lipide oder um Spike-Proteine, sondern es geht nur um eins: Die WHO muss gestoppt werden. Und was habe ich dazu getan? Die Dr. Astrid Stückelberger und ich wurden eingeschworen, wir
Tribunal, das in Washington State registriert ist, das Tribunal for Natural and Common Law for Health und jetzt habe ich den Faden verloren, for Humanity. Wir haben ein Urteil gesprochen, ein Verdikt, das wurde recordet am 26. Februar vor ein paar Tagen, das ist auf Video, das kann man sich anschauen und ist somit von unserer Seite her das Verdikt rechtskräftig. Die 237 Seiten Klageschrift wurden eingeschrieben, den Tedros in der WHO begeben, und heute sind alle Staatsführer, die beteiligt sind, alle Organisationen, ist die Anklage per E-Mail zugestellt worden. Wir haben die E-Mail-Adressen aller Staatsführer und Minister und Organisationen, die daran beteiligt sind und alle sind angeklagt. Und jetzt fragt ihr euch, was für eine Exekutive? Wir haben, wir haben alle Militärs, Polizeikräfte, Special Forces aufgerufen weltweit, in Aktion zu treten. Wir sind am Arbeiten in Amerika, es positionieren sich die Militärs in Amerika, die DOD ist bereits unter der Fuchtel von Tedros, das habe ich gestern erfahren, aber die Spezialeinheiten werden für die Leute einstehen.
Es ist sehr dramatisch, was ich jetzt hier erzähle, es ist keine Verschwörungstheorie, leider. Ich habe einen nicht zensierten Kanal, weil die WHO hat letzte Woche, die WHO hat meinen YouTube-Kanal gesperrt, weil sie Angst hat vor mir. Das ist ein dritter Schlag. Ich habe sonst keine Angst, aber es zeigt euch, was für eine Macht die hat, in der Schweiz einen YouTube-Kanal-Betreiber wie mich zu sperren, der nur eigentlich Professoren und Anwälte im Interview hatte.
Um was es hier geht, es ist die letzte Schlag und die Astrid Stückelberger und ich sind vereint, wir sind auf dem Tribunal vertreten, wir haben auch einen Ausweis gekriegt, dass man uns nicht kapern kann. Wir haben auch keine Angst deswegen, wir machen unseren Job und wir haben sehr starken Support jetzt aus Amerika von den amerikanischen Patrioten, die gemerkt haben, um was es geht, hat Amerika letzte Woche die Verfassung verkauft und ich muss sagen, dass die Amerikaner jetzt in den Gang kommen und da passiert einiges jetzt in den Vereinigten Staaten für die Freiheit der Menschheit. Und der Ukraine-Krieg ist eine pure Ablenkung, da wird nichts passieren. Der wirkliche Genozid, der nachher sehr schnell abgeben wird, diese neue Injektionen sind dann keine schwachen Sachen, die wir jetzt haben, sondern das wird, was ich gehört habe, mit Rizin vermischt sein. Das ist eine ganz andere Dimension und ich muss gar nicht mehr weiter erzählen, ich mag auch nicht mehr, es ist ein Thema, das ist so schwarz, aber ich musste es euch sagen und zwar heute und jetzt, weil morgen auf auf 1, auf dem österreichischen Sender, werde ich es nochmal sagen für die Österreicher, die noch zu retten sind. Deutschland, glaube ich, ist verloren, ihr seht, was die Faschisten machen
und so weiter. Wenn das nicht gestoppt wird, wir stoppen das, das kann ich euch versprechen. Wie genau, das kann ich euch nicht sagen, aber dieses Jahr wird alles passieren. Es ist das absolute Ja der Wahrheit für die Menschheit. Und als letzten Punkt möchte ich sagen, dass man an sich glauben muss, an Gott glauben muss. Es ist die Stunde gekommen, wo wir in uns kehren und unsere Seele schützen und ich möchte allen sagen: Godspeed, God bless you, und wir haben viel zu tun und zu informieren, aber es wird nicht einfach sein. Wir werden gewinnen, that's for sure.
Lieber Pascal, sehr bewegende Worte, sehr klare Worte, ich danke dir, dass du uns quasi die Möglichkeit gegeben hast, diese brisanten Informationen hier als quasi erste zu bekommen. Ich danke dir, dass du so offen warst und ich wünsche dir und diesem Projekt mit vielen anderen sehr viel Erfolg. Ich weiß, dass du gut vernetzt bist international und ich bin auch überzeugt, dass es gut gehen wird. Viel Erfolg von unserer Seite und sehr spannend und du hast das ausgesprochen, was viele sich wahrscheinlich nicht wagen auszusprechen, aber wir müssen es immer mehr realisieren, dass
ich gebe und diese Frage hat sich auch ein Anwalt und natürlich ein paar andere Anwälte auch, aber einen haben wir heute als Referenten eingeladen: Tobias Ulbrich, Rechtsanwalt aus Düsseldorf, hat sehr viel Erfahrung mit diesen Themen, er hat sich da lange darauf vorbereitet und hat eine große Zahl von Klagewilligen, die er betreut, und ich freue mich heute, von ihm zu hören, wie er das am besten anstellen kann, um Menschen einigermaßen zu
alle ganz herzlich an den Bildschirm und bedanke mich natürlich ganz, ganz herzlich für die Einladung. Besonders bedanken möchte ich mich bei den Professoren Kemmerer und Burkhardt, die uns schon seit geraumer Zeit intensiv in unseren Bemühungen bei dem Kampf für die Geschädigten, entsprechende Beträge einzuklagen, unterstützt haben, aber auch schon in anderen Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht aktiv waren, bei den beiden Bundeswehrsoldaten. Da wird vielleicht auch gleich der Wilfried noch ein bisschen was dazu sagen und ja, das ist jedenfalls eine tolle Unterstützung, die wir jedenfalls von ärztlicher Seite auch erfahren, ich
wir kommen als Kanzlei eigentlich, wir sind gegründet worden 2007 und sind bekannt geworden ab 2015 mit dem Abgasskandal. Wir waren da auch Kanzlei der ersten Stunde, haben bereits einen Monat nach Bekanntgabe des Abgasskandals die ersten Klagen eingereicht und haben dann unsere Erfahrungen mit dem Großkonzern Volkswagen und Co. gemacht und haben im ganzen ersten Jahr bis auf zwei Zivilklagen so ziemlich alles erst mal verloren, bis wir dann auch die ersten in Deutschland waren, die am 17. 1. 2017 vor dem Landgericht Hildesheim das erste Urteil wegen vorsätzlich sittenwidriger Schädigung gegen die Volkswagen AG einfahren konnten und das
Zweckgesellschaft gegründet und zusammen mit dem VZBV, also mit dem Bundeszentrale Verbraucherverband, die Musterfeststellungsklage geführt und hat einen erheblichen medialen Gegenwind, so wie das jetzt auch mit den Narrativen ist. War es auch damals im Abgasskandal, dem wurde keine Erfolgsaussichten beigemessen. Das Ergebnis kennt jeder: Am Ende des Tages haben 265.000 Geschädigte, verteilt eben 840 Millionen Euro auf 265.000 Geschädigte, ihre Auszahlung erhalten und deshalb haben wir auch keine Angst, gegen große Pharmakonzerne zu Felde zu ziehen. Wir wissen, dass auch dort eben mit harten Bandagen gekämpft wird und ich würde ganz gerne einmal, ist die Folie 1 eingeblendet? Ja, die nächste Folie bitte.
Ja, wir lassen jedenfalls Geschädigte nicht im Stich. Wir haben es schon eingangs gehört, was es für einen extremen psychologischen Druck auslöst bei den Mandanten, welchen Spießrutenlauf sie bei den Ärzten hinter sich haben. Also, sie gehen von einem Arzt zum anderen und einer nach dem anderen sagt ihnen: „Bei uns gibt es keine Impfschäden, ja, das bilden Sie sich nur ein.“ Am Ende sind sie dann sozusagen psychosomatische Traumwandler mit ihrem Impfschaden und glauben noch nicht mal mehr an sich, was sie eigentlich in ihrem Körper verspüren und was tatsächlich los ist, und genau in diesem System werden sie von Arzt zu Arzt geschickt, jeder bearbeitet dann
und ich führe jeden Tag zehn Erstberatungsgespräche und ich kann nur jeden Politiker einladen, einmal zu mir in die Kanzlei zu kommen und mal diesen Gesprächen zu lauschen, was einem da elend jeden Tag entgegenschlägt, das geht echt durch Mark und Bein und man kann sich einfach nicht vorstellen, was da tatsächlich los ist, ja. Und deshalb ist eben auch unser Ansinnen eben nicht nur, im juristischen Bereich zu helfen, sondern eben auch dafür Sorge zu tragen, dass wir durch den Kontakt zu verschiedenen Ärzten und Ärztegruppen eine Möglichkeit schaffen, auch Ärzte zu finden, die bereitwillig auch die Möglichkeit eben in Betracht ziehen, dass es sich hierbei um Impfschaden handeln könnte, und entsprechende Behandlungsmethoden auch dazu anbieten. Einmal die nächste Folie.
Ja, unser Team setzt sich zurzeit aus vier Anwälten zusammen, die derzeit sozusagen den Impfschadensbereich bearbeiten. Wir haben auch starke Softwareunterstützung durch ein Partnerunternehmen, die Fastlaw, die eigenständig eben Software entwickelt hat, um eben mit möglichst hoher technischer Unterstützung eine Vielzahl von Mandanten maximale Möglichkeiten eben der Rechtsdurchsetzung zu bieten. Nächste Folie bitte. Ja, auf der Folie, ich muss mal
einmal eingeblendet, wir haben sowas Ähnliches gemacht, was PEI und EMA auch eben machen: Die Mandanten, die reichen bei uns ihre Daten ein und ihre einzelnen Schädigungen und füllen entsprechende Formulare aus. Wir erheben die Daten genauso, wie das eben EMA und PEI auch machen, und werten dann bei
schweren Schädigungen, denn bei uns zu verzeichnen sind, und da können Sie eben in der Auflistung sehen. Ich weiß nicht, ob ich das bei mir einmal größer machen kann, auch so ein Blick. Da können Sie in Krankungen, Migräne, Zittern, das haben wir dann. Einmal bitte die nächste Folie einblenden. Das geht dann auf der Folgeseite weiter, eben auch Covid-19, ist schon angeklungen, dass eben vermehrt dann Infektionskrankheiten nach der Impfung auftreten, Krampfleiden, Menstruationsstörungen, Gefäßkrankheit, Lähmung, Lungenerkrankungen, Erbrechen, Thrombosen, Gehirnerkrankungen. Das
mit weiteren 50 Punkten. An dieser Stelle weiter die Punkte einzeln zu nennen, zeigt nicht das wirkliche Leid, was dahinter steckt, aber ich glaube, viele Ärzte, die hier anwesend sind, die können sich vorstellen und haben auch eine Idee davon, wovon ich
Wir haben im zivilrechtlichen Bereich verschiedene Anspruchsgegner. Wir haben einerseits eben die Impfhersteller, die Sie in Anspruch nehmen können, und zwar einerseits eben aus dem Arzneimittelgesetz, § 84 Absatz 1 ist da die Anspruchsgrundlage. Und gäbe es nicht die derzeit schon reguläre Zulassung, beispielsweise bei BioNTech, die am 10.10.2022 durch die EU-Kommission trotz laufender Studienphase 3 bereits erteilt worden ist, gäbe es auch die Möglichkeit, über § 32 Gentechnikgesetz Ansprüche geltend zu machen. Beides ist Gefährdungshaftung. Das Gentechnikgesetz hat noch eine viel stärkere Beweisvermutung, nämlich es wird dort vermutet, dass, wenn entsprechende gesundheitliche Schäden entstanden sind, diese ausschließlich auf den gentechnischen Arbeiten beruhen.
Diesbezüglich haben wir die Vermutung, dass dem schnellen Umstand, dass eine endgültige Genehmigung erteilt worden ist, dem Rechnung getragen worden ist, die Tür zum Gentechnikgesetz zuzuschlagen. Wir sprechen in unseren Klagen und auch in unseren Repliken und Schriftsätzen nicht von Impfstoffen, sondern von Gentherapeutika, wie das heute auch schon angeklungen ist. Wir haben auch weitere Anspruchsgrundlagen, die wir im Deliktsrecht finden können, nämlich § 826 BGB, das ist vorsätzlich sittenwidrige Schädigung. Es ist völlig klar, dass jemand, der einen unwirksamen Stoff herausbringt, der nur Schaden anrichtet, in die Kategorie von § 5 Arzneimittelgesetz fällt, nämlich ein gefährliches Arzneimittel auf den Markt kommt,
einer Wertung einer vorsätzlich sittenwidrigen Schädigung zuführbar. Darüber hinaus gibt es deliktische Ansprüche, die dann in Verbindung mit entsprechenden Strafnormen stehen. Dazu brauchen wir gar nicht in die Vorsatzkiste hineinzugreifen, auch die fahrlässige Körperverletzung fängt da bereits an, bis hin eben zur schweren Körperverletzung und weiteren Vorsatzdelikten. Ist da die Palette der Anspruchsgrundlagen breit gestreut. Wir haben derzeit vom Landgericht Köln drei Verfahren und dazu Hinweisbeschlüsse erhalten. Sie halten lediglich einen Anspruch nach § 84 Absatz 1 Arzneimittelgesetz derzeit für schlüssig vorgetragen, so jedenfalls in deren Hinweisbeschlüssen. Dann gibt es den weiteren Anspruchsgegner, das sind die verimpfenden Ärzte, und die können sich auch nicht hinter der sogenannten Spahnverordnung, der MedBVSV, verstecken, so wie es eben manche propagieren, denn die Ärzte haften dennoch. Wir nehmen als Kanzlei die Ärzte nicht in Anspruch, weil wir immer noch hoffen, dass sie erkennen, wenn wir sie nicht in Anspruch nehmen und nur den tatsächlichen Schädiger, nämlich die Hersteller und Entwickler dieser Gentherapeutika, dass da eine größere Unterstützung von der Ärzteschaft zu erwarten ist.
Gelaufen. Also das eine ist, dass man eben über die bedingte Zulassung im Zeitpunkt der Verimpfung nicht aufgeklärt hat. Das ergibt sich aus EG-Verordnung 507/2006, dort steht es schon in der Ziffer 10 in den Vorbemerkungen drin, dass über die bedingte Zulassung der entsprechende Impfling aufzuklären ist, und hier stand sie unter der Bedingung, das nachgelassen war, erst künftig die Unbedenklichkeit der Stoffe nachweisen zu dürfen. So, und des Weiteren wurde natürlich nicht aufgeklärt über die weiteren Nebenwirkungen, die dem Hersteller BioNTech alle schon bekannt gewesen sind. Sie kennen die entsprechende Klage nach dem Freedom of Information Act, die in Texas gelaufen ist. Da sind die Unterlagen herausgegeben worden, unter anderem eben ein Dokument, das dem Surreports für die EMA entspricht. Das wurde bei der FDA eingereicht am 30.4.
2021, und es enthält seitenweise festgestellte Impfschäden nach Impfung, die aus meiner Sicht eben alle in eine entsprechende Risikoaufklärung gehört hätten. Davon hat aber, glaube ich, weder ein Arzt etwas gehört noch sozusagen die Öffentlichkeit. In dem Bereich im Grunde genommen ist überhaupt nicht korrekt aufgeklärt worden, und vor dem Hintergrund ist auch eine wirksame Einwilligung in die Behandlung nicht erfolgt, mit der Folge, dass der Arzt eben auch für die Körperverletzung, die begangen worden ist, im Anschluss haftet. Ja, dann haben wir noch einen Bereich, der wird tunlichst übersehen und auch nicht in der Öffentlichkeit großartig propagiert. Deutsche sind versicherungsfanatisch und wollen gerne auch Versicherungen haben. Es haben also unglaublich viele eine Unfallversicherung, und die älteren Policen haben alle Impfschäden nicht ausgeschlossen. Das heißt, da steht immer ein Betrag, 100 % Invalidität, und davon ausgehend wäre dann auch der Betrag zu zahlen, den die Unfallversicherung dann auszurechnen hat, und der Betrag zu zahlen, der dann auf den Invaliditätsgrad entsprechend anfällt. Sie orientieren sich dabei ganz gerne, und dabei bitte die nächste Folie:
Sie orientieren sich dabei ganz gerne eben an den Versorgungswerken der jeweiligen Länder nach § 60 IfSG. Sie erteilen nämlich sogenannte Feststellungsbescheide, wo der Grad der Behinderung aufgrund der Impfung, also einmal eben der Grad der Feststellung und wie stark eben die Impfung die Person gesundheitlich einschränkt, ist gleichzeitig eben der Grad der Behinderung, der maßgeblich ist für die Unfallversicherung. So, und jetzt: Ein Schalk, wer Böses dabei denkt, warum auf einmal die Anträge nach § 60 IfSG so flächendeckend und schnell abgelehnt werden. Das hat den Hintergrund, dass man eben die Unfallversicherung da nicht belasten möchte.
Der Länder, vor allem eben aus dem bayerischen Bereich. Da kann sich Herr Söder vielleicht nochmal selber dahinterklemmen und sich mal angucken, was da verzapft wird. Das geht auf keine Kuhhaut. Ja, dann haben wir auch noch das Segment, dass sich die Geschädigten mit ihren Pflegeversicherungen herumprügeln müssen, denn häufig geht der Fortschritt von Lähmungserscheinungen und neurologischen Schäden relativ schnell, und dazu ist dann auch schnell Unterstützung Dritter erforderlich, und auch da ist es eben mit den Pflegestufen ganz, ganz schwierig, schnell zu einer entsprechenden Einstufung und zur entsprechenden Hilfe zu gelangen. Wenn man keine Angehörigen hat, kann ich Ihnen sagen, ist das die schlichte Katastrophe. Ja, dann geht es weiter mit dem Streit mit den Krankenversicherungen. Da können die Ärzte wieder selbst ein Lied singen, also Behandlungsmethoden wie Apheresen, Immunabsorption und so weiter: Da weigern sich die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen strikt, da entsprechende Zahlungen leisten zu wollen.
Da kriegen Sie Ablehnungsbescheide, dass es eben keine Behandlungen sind, die zur Heilung notwendig seien. Ja, das ist der Überblick erstmal zu dem zivilrechtlichen Bereich. Dann einmal bitte die nächste Folie. Dann
haben wir die auch beinhalten, dass über den Tod hinaus sozusagen von den Angehörigen sämtliche Unterlagen eingeholt werden können und die Entbindung von der Schweigepflicht über den Tod hinaus gilt. Wir haben substanzielle Probleme, dass die dann die Unterlagen herausrücken, wenn derartige Dokumente nicht vorliegen, und selbst dann, wenn sie vorliegen, kriegen wir die erforderlichen Informationen nicht, und da sind auch die einzelnen Bundesländer ziemlich hartleibig aufgestellt, da überhaupt etwas herauszurücken. Dann haben wir die Kosten von Haushaltsauflösung, Gesundheitskosten, Erbstreitigkeiten, ja, auch Auseinandersetzung entsprechend mit den Rechtsschutzversicherungen. Wir haben auch in den letzten Wochen viele makabere Darstellungen von Hinterbliebenen. Ich kann es eben kaum glauben, es war eben nicht nur einer, sondern es waren insgesamt acht, die sich gemeldet haben, die beklagt haben und weinend am Telefon waren, dass ihnen sozusagen die Todesmeldung der Angehörigen zusammen mit der Urne zugestellt worden ist. Also die Staatsanwaltschaft die Einäscherung vorgenommen, angeordnet hat und das Beweismittel, der Leichnam, zur weiteren Obduktion und histologischen Befunden nicht mehr zur Verfügung stand. Ja, dann haben wir noch als weiteren Punkt eben Unterhaltsausfall, Streit mit der Bank, ja, auf Konten zuzugreifen, Anschlussfinanzierung fürs Haus zu bekommen, wenn man eben einen der Hauptfinanzierer eben in der Familie verliert. Sie können sich nicht ausmalen,
was das eben alles an Folgen nach sich ziehen kann. Ja, was brauchen wir von den Mandanten? Wir brauchen von denen den Impfausweis, das ist nämlich die Urkunde. Wir brauchen nicht die Zertifikate dieser elektronischen Dinger. Wir brauchen eine eigene Schilderung des gesundheitlichen Verlaufs nach der Impfung. Wir brauchen ebenfalls eben eine Führung des Krankentagebuchs nach Möglichkeit. Ab dem Zeitpunkt, wo man vorhat, ein Mandat zu erteilen, macht es Sinn, seinen Gesundheitszustand fortlaufend zu dokumentieren, denn ich kann Ihnen sagen, wenn Sie nachher bei Gericht sitzen, kriegen Sie es nachher nicht mehr zusammen. Und wenn Sie natürlich einen Feststellungsbescheid bereits erstritten haben, dann ist der natürlich auch sehr zielführend, was die Durchsetzung der zivilrechtlichen Ansprüche angeht. Selbstverständlich auch, wenn Sie Diagnosen, Berichte von Ärzten und Krankenhäusern haben, bitte einreichen, und gleichzeitig eben bei uns einreichen die Entbindung von der Schweigepflicht für die behandelnden Ärzte, denn viele Arzthaftungskammern wollen gleich von Anfang an sämtliche ärztlichen Unterlagen vor den Impfungen und auch nach den Impfungen sehen, um sich ein Bild zu machen, wie wahrscheinlich es denn ist, dass die Impfung da einen Schaden herbeigeführt hat. Ja, und na klar auch die unterschriebene Vollmacht. Dann gibt es noch etwas, vielleicht sagt dazu Herr Professor Haditsch später noch etwas,
nämlich der Bereich von immunologischen Blutbildern. Wir lassen immunologische Blutbilder fertigen, weil eben die Erklärung von Frau Katalin Karikó, ehemalige Vizepräsidentin von BioNTech, erläutert hat, eben wie es zu einer Schädigung der Interferon-Kommunikation im Körper kommt. Wir lassen deshalb den TH1-, TH2-Zytokin-Status, TH17 messen. Wir lassen sozusagen ein kleines immunologisches Bild mit CD4 plus, CD8 plus, da sind noch andere Werte drauf, eben fertigen. Wir lassen die natürlichen Killerzellen in ihrer Status-Funktion testen und wegen der thrombotischen Auswirkung eben auch die D-Dimere nehmen, und vielleicht hat der Professor Haditsch für uns auch noch später ein paar Ideen, was wir vielleicht noch zusätzlich eben testen können oder lassen können. Für diejenigen, die von universitärer Seite Interesse an der Auswertung haben: Wir haben in der Zwischenzeit über 400 solche immunologischen Befunde von Mandanten vorliegen, von denen fast alle, bis auf einen, eben tatsächlich einen Defekt in der Interferon-Kommunikation ausweisen. Es ist dann nämlich nachher wieder interessant, wie dann die Interpretation bei den Gerichten losgeht.
Dazu benötigen wir Immunologen, die dann auch tatsächlich die entsprechenden Befundbilder lesen können und auch interpretieren können, auch im Zusammenhang mit der diagnostizierten Symptomatik der 650 außergerichtliche Verfahren, die laufen, etwa 120 Klagen, die eingereicht sind, hauptsächlich eben erst mal gegen BioNTech und Moderna, und ja, wir gehen davon aus, dass die Anspruchsgrundlagen hinreichende Aussicht auf Erfolg bieten und vielleicht das eine oder andere Gericht dem auch entsprechen wird, denn nicht alle können sie so politisch einordnen, dass BioNTech und Pfizer das bekommen, was sie haben wollen. Ich halte das für ausgeschlossen. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.
Danke, lieber Tobias, für diesen interessanten Vortrag, der wahrscheinlich vielen Impfgeschädigten Hoffnung macht, dass sie Schadensersatz einfordern können. Ich wünsche euch da ganz, ganz viel Erfolg. Ich möchte der Vollständigkeit halber sagen, dass
anbieten will. Wir werden wahrscheinlich in den nächsten Monaten und Jahren sehr, sehr viele Anwälte brauchen, die die vielen Geschädigten hier betreuen, aber es ist wichtig, dass jeder hier seine Klage macht beziehungsweise seine Anzeige stellt beziehungsweise seine Zivilklage macht, um seinen Schaden einigermaßen wieder ersetzt zu bekommen. Ich leite über auf den nächsten Vortragenden. Es ist Wilfried Schmitz, Rechtsanwalt aus, er wird uns berichten über Strafanzeigen gegen das Paul-Ehrlich-Institut, die EMA und gegen einige deutsche Politiker, mit denen er Aufsehen erregt hat. Er war ja bereits, ich habe schon mal erwähnt, heute federführend engagiert im Wehrbeschwerdeverfahren von zwei hochrangigen Offizieren der Bundeswehr gegen die Pflicht zur Duldung der Covid-19-Injektionen vor dem obersten deutschen Verwaltungsgericht, dem
Bundesverwaltungsgericht, die ab diesem Zeitpunkt beispiellose Eingriffe in ihre Grundrechte erleben mussten, oft eben, wie ihr alle wisst, mit verhängnisvollen Folgen für das Leben der ganzen Familie und die wirtschaftliche Existenzgrundlage. Wer sich über meine Kanzleiarbeit, insbesondere auch die in den letzten Jahren, informieren möchte, der möge die Texte lesen, die er auf meiner Homepage finden kann unter anwalt- schmitz.eu. Auf Grund zahlreich erfahren mehr Bundesländern, die ich also schon Mai, Juni 2020 gestartet habe, war mir dann auch schon Juni, Juli 2020 vollkommen klar, dass meine Mandanten und ich von den zuständigen Gerichten, insbesondere den Oberverwaltungsgerichten, die ja für Normenkontrollverfahren zuständig sind, letztlich kein Gehirn mehr finden Pakten Stellungnahmen renommierter Wissenschaftler und Studien wurden von der Justiz durchweg einfach ignoriert, Verfahren teilweise jahrelang verschleppt und der effektive Rechtsschutz damit zum unverbindlichen Witz gemacht. So sind zum Beispiel zwei Normenkontrollverfahren, die von mir im Mai, Juni 2020 beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof und beim OVG in Mecklenburg-Vorpommern anhängig gemacht worden sind, bis heute nicht verhandelt worden, das Verfahren ist bis heute nicht
angreifen konnte, längst aufgehoben sind, das heißt, da ist eine Erledigung eingetreten. Man hat also durch Verzögerung hier letztlich eine Erledigung wohl herbeiführen wollen, und das heißt, der effektive Rechtsschutz ist damit komplett suspendiert worden. Ja, wie ein roter Faden zog sich durch alle Verfahren in 2020 also die Botschaft, was das RKI sagt, ist wie vom Heiligen Geist verkündet, das ist die ewige, glückselig machende Wahrheit und alles andere ist quasi belanglos. Damit hat man ja auch, was von solchen Behörden wie gerade dem RKI verlautbart worden ist, alle möglichen Eingriffe in die Rechte der Menschen, insbesondere auch die der Schulkinder und Senioren, gerechtfertigt, mit fatalen Folgen. Das jetzt hier zu vertiefen, also was weiße Folter ist, was da alles dahinterstand, das würde jetzt hier zu weit führen, das würde sich auch mit dem überschneiden, was Vorredner schon gesagt haben, also bleibe ich
verpflichtet füllt hatte das alles nichts mehr zu tun. Den Menschen wurde also, soweit sie Kritik geübt haben an den Corona-Maßnahmen und hierfür juristische Wege beschritten haben, diesen Menschen wurde faktisch der Zugang zum Recht verweigert. Die Grundrechte waren offenbar nicht mehr
bereit ist, die Verbrechen und Vergehen der letzten Jahre angemessen aufzuarbeiten oder überhaupt irgendetwas aufzuarbeiten. Der Reihe nach also: Von besonderem öffentlichem Interesse war in der ersten Hälfte des Jahres 2022 insbesondere mein Verfahren in Leipzig beim Bundesverwaltungsgericht, wo ich mandatsführender Anwalt bin. Dieses Verfahren richtete sich, und das ist noch nicht abgeschlossen, ich komme gleich darauf zurück, gegen die Covid-19-Duldungspflicht der Soldaten, die faktisch einer Impfpflicht in dicken Anführungszeichen entspricht, und deshalb bedanke ich mich bei dir, Ronny, dass du wiederholt auf die offizielle, unfassbar dreiste Fehlinformation der Bundeswehr, die ja aktuell immer noch abrufbar ist, zu den Gefahren der modRNA-Injektion hingewiesen hast. Auf diesen Skandal kann man nicht oft genug hinweisen. Die Willkür des Ersten Wehrdienstsenats des Bundesverwaltungsgerichts hat diese Skandale, diese Zustände überhaupt ermöglicht. Also, hätten die Richter am 7.
7. 22 Recht gesprochen, dann wäre das jetzt nicht mehr möglich. Zur Klarstellung: Dieses Wehrbeschwerdeverfahren ist noch nicht begründete Anhörungsrüge erhoben wurde. Wir werden voraussichtlich im April, Mai 2023 sehen, wie das Bundesverwaltungsgericht dann mit diesen Schriftsätzen zur Anhörungsrüge umgeht. Alle relevanten Informationen zum Fortgang des Verfahrens können auf meiner Homepage oder auch auf dem Telegram-Kanal „Keine Covid-Impfung für Soldaten“ abgerufen werden. Ja, und jetzt zu dem Thema, weshalb du mich auch eingeladen hast: Große und durchweg positive Resonanz hatte ich wegen meiner Strafanzeigen gegen die für die Covid-19-Impfkampagne Verantwortlichen, die EMA, das Paul-Ehrlich-Institut, die Bundeswehrführung, die STIKO und gerade auch gegen Bundesgesundheitsminister Lauterbach, der ja bis Juni 2022 hinein nicht müde wurde, zu betonen, zu behaupten, die Covid-19-Injektion sei nebenwirkungsfrei. Das war ja nur eine, aber eine sehr folgenschwere Lüge, eine von vielen. Und die Sachverhalte sind komplex, ich habe mich bemüht, das sukzessive aufzuarbeiten, und das war auch in der kurzen Zeit nur möglich, weil die Vorarbeit im Wehrbeschwerdeverfahren beim Bundesverwaltungsgericht schon geleistet worden ist. Bis Anfang 2022 gab es in Deutschland nur sehr wenige juristische Texte überhaupt zu der gesamten Covid-19- Problematik, gerade zu den Injektionen, und das hat sich mit diesem Verfahren grundlegend geändert. Es wurde sehr viel verschriftlicht, es
wurde sehr umfangreich vorgetragen. Der Vortrag hat schon vor dem 7.7. über 1000 Seiten Schriftsätze gefüllt, mehrere 1000 Seiten Anlagen, alles verewigt in den Akten des Bundesverwaltungsgerichts. Und das war ein sehr wichtiger Schritt, dass man aus dem Kommentieren und Bewerten herauskommt und einfach mal anfängt aufzuschreiben, was hier eigentlich Recht und was Unrecht ist. Die Straftatbestände
reichen sehr weit, die Tatvorwürfe, die ich in meinen Strafanzeigen verarbeitet habe, ergeben sich aus dem Heilmittelwerbegesetz, dem Arzneimittelgesetz, dem Strafgesetzbuch, und sie reichen bis zum Tatbestand des Mordes, bei dem ich gleich mehrere Varianten erfüllt sehe, insbesondere die Variante der Heimtücke. Es gibt auch noch weitere Straftatbestände, die hier zu prüfen sind, nämlich solche nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz und dem Völkerstrafgesetzbuch, und ich habe den Bürgern empfohlen, sich diese Tatbestände bitte auch genauer anzusehen. Dazu werde ich vielleicht irgendwann noch näher vortragen. Wer glaubt, und das möchte ich auch klarstellen, dass Verbrechen nach dem Völkerstrafgesetzbuch wie Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu hoch gegriffen sind, der möge einfach mal im Völkerstrafgesetzbuch, in den Paragraphen 6 und 7, oder im Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs in den Artikeln 6 und 7 nachlesen. Der Wortlaut dieser Strafbestimmungen ist meines Erachtens auch für juristische Laien selbsterklärend, und wenn man das dann mit den Sachverhalten abgleicht, die man in den letzten Jahren zur Kenntnis genommen hat, ich glaube, dann wird sich auch dem juristischen Laien recht schnell der Verdacht aufdrängen, dass jeweils mehrere Varianten dieser Straftatbestände erfüllt sind.
Diese Anzeigen haben sich dann in sozialen Medien verbreitet und wurden von vielen Webseiten veröffentlicht, auch von eurem Verein MWGFD, und natürlich dienen diese Anzeigen aktuell der Aufklärung. Und wie zu erwarten haben bislang alle Staatsanwaltschaften, denen ich diese
Darmstadt, zuständig für das Paul-Ehrlich-Institut, und die Staatsanwaltschaft Berlin, dort gingen die Anzeigen gegen die Bundeswehrführung und Gesundheitsminister Lauterbach ein, vor einigen Tagen auch die Strafanzeige gegen die STIKO, also all diese Staatsanwaltschaften haben schon nach wenigen Tagen die Aufnahme von Ermittlungen abgelehnt, was einem Wunder der
so anspruchsvoll die Anlagen und zu den Strafanzeigen so umfangreich, dass selbst ein hoch motiviertes Team von Staatsanwälten zumindest mehrere Wochen brauchen würde, um alle relevanten Sachverhalte zumindest so weit erfassen zu können, dass man mit den Ermittlungen, insbesondere auch mit der weiteren Erforschung des Sachverhalts und der Sicherung von Beweisen, beginnen könnte. Aber
überhaupt nichts getan, überhaupt nicht ermittelt, man hat, aus welchen Gründen auch immer, wahrscheinlich auf politischen Druck, die Ermittlungen nicht mal aufgenommen. Ja, ich auf diese Medien, aber auch auf die medizinischen Zeitschriften thematisiert. Ein Staatsanwalt, der das gelesen hat, kann sich
jedenfalls zahlen, zahlen wollte ich nicht, ich nutze das öffentlich-rechtliche Angebot nicht und wollte dafür auch nicht zahlen, aus guten Gründen, weil ich schon vor Jahrzehnten wirklich erlebt habe, wie manipulativ und auch teilweise bösartig über diese öffentlich-rechtlichen Sender Propaganda gefahren wird, wie Kriegsverbrechen verharmlost werden, wie Terroristen verharmlost werden, und dann war irgendwann einfach Schluss, dann war mir klar, ich kann jetzt nicht einfach die Rundfunkgebühren zahlen, ich muss zumindest die Optionen nutzen, die das Gesetz gibt. Also habe ich Widersprüche eingelegt, Klagen erhoben, habe das irgendwann auch in die Öffentlichkeit getragen, und dann haben sich sehr viele Menschen gemeldet, die in dem Wissen, dass diese Klagen letztlich keine Aussicht auf Erfolg haben, auch Rundfunkgebühren verweigern wollten, auch vor Gericht, um damit ein Zeichen zu setzen, ein Zeichen des Protests, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und so gesehen bin ich auf dieses Thema gut vorbereitet gewesen, und es scheint mir wichtig, dass Juristen sich auch bemühen, wenn sie wirklich etwas erreichen wollen, vor Strafrichtern, wenn sie Ärzte verteidigen, oder auch vor einem Bundesverwaltungsgericht, dass sie vermitteln, anschaulich vermitteln, dass das, was diese Richter möglicherweise oder wahrscheinlich in ihrem Bewusstsein haben, was sie als Realität akzeptiert haben, in Wahrheit weit von der Realität entfernt ist. Bei der Gelegenheit möchte ich
anmerken, weil das bisher alles bierernste Beiträge waren, dass es da auch ein paar rühmliche Ausnahmen gibt. Ich habe erst heute auf Hinweis von Frau Professor Ulrike Kämmerer den Telegram-Kanal „Dr. Bienes Verbales Vitriol“ entdeckt, von Dr. Sabine C. Stäbel. Sie hat auf diesem Telegram-Kanal, der noch sehr klein ist, also sich wohl im Aufbau befindet, zum Projekt Lightspeed, das von Joe Miller mit beziehungsweise unter Mitwirkung von BioNTech SE, Özlem Türeci und Ugur Sahin, geschrieben worden ist, eine sehr informative und nicht minder witzige Beitragsreihe publiziert. Wer das liest, kann wirklich mal herzhaft lachen über die Inkompetenz und Anmaßung eines Ugur Sahin. Ich habe mich köstlich amüsiert, obwohl das an sich eine sehr ernste Materie ist, aber ich musste, als ich das las, sofort an den Film „Dr. Strangelove oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ von Kubrick denken, der sich vor einigen Jahrzehnten, in den 60er Jahren, auch vorgenommen hatte, einen Dokumentarfilm über das atomare Rüstungsgeschehen zu drehen und dann aber ganz schnell bemerkt hat, dass dieses Thema so wahnwitzig ist, so verrückt, so durchgeknallt, dass man das eigentlich nur mit einer Komödie erzählen kann. Humor ist auch in diesen Zeiten wirklich sehr gut, um seine Gesundheit zu erhalten, das
können, naja, man merkt dann recht schnell, juristisches Wissen reicht alleine nicht aus. Das nationale und internationale Strafrecht kann zwar helfen, Sachverhalte juristisch zu bewerten, aber das greift zu kurz, wenn man die historischen Entwicklungen verstehen will, die aktuelle Ereignisse überhaupt erst möglich gemacht haben. Da muss man schon weiter ausholen. Reicht es aus, die deutsche Geschichte zu kennen, um diese Ereignisse in Deutschland einordnen zu können, etwa die Kenntnis der Gründe, die zum Fall der Rechtspflege im Dritten Reich geführt haben, wie sie auch in Büchern wie „Furchtbare Juristen“ von Ingo Müller oder „Der Doppelstaat“ von Ernst Fraenkel aufgearbeitet worden sind? Sind Vergleiche der aktuellen Zustände mit dem Faschismus sinnvoll? Genau genommen nicht, schon deshalb nicht, jedenfalls nach Ansicht des Brockhaus, weil der Faschismus grundsätzlich antikommunistisch war. Die Agenda des WEF ist aber nicht antikommunistisch, diese Agenda ist vielmehr eine waschechte kommunistische Agenda. Wenn auf der Homepage des WEF vor einigen Jahren zu lesen war: „Du wirst nichts besitzen und du wirst, gehirngewaschen und verblödet, trotzdem glücklich sein“, dann ist eigentlich klar, dass diese Agenda keine kapitalistische Agenda sein
kann, sondern für die Superreichen, das ist die Agenda: Kommunismus quasi für die Menschheitsfamilie und der totale Wohlstand und Reichtum für die Elite, das ist das Konzept. Die Kenntnis der deutschen Geschichte reicht also nicht aus, zumal die sogenannten Anti-Corona-Politiken und diese ganze Agenda zu den Corona-Gentherapeutika, landläufig als Impfung bezeichnet, ab 2020 ja über nahezu alle Länder der Erde ausgerollt worden sind. Wenn wir
in den richtigen Kontext bringen will, muss man sich schon mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts befassen, meines Erachtens auch mit der Geschichte der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit der Geschichte der Medizin, vor allem auch im 20. Jahrhundert, dem Einfluss von mächtigen Stiftungen wie der Rockefeller- Stiftung auf alle Bereiche der medizinischen Ausbildung, Versorgung und letztlich sogar mit der gesamten Geschichte der angloamerikanischen Eliten seit Beginn des Kolonialismus bis hin zum Raubtier- Kapitalismus, der aktuell zum Beispiel als Privatisierung bezeichnet wird. Nur wenn man diesen ganzen Kontext erfasst, kann man nachvollziehen, wie es so weit kommen konnte, wie es in den letzten drei Jahren immer weiter zugespitzt gekommen ist. Zu all diesen Themen gibt es gute Bücher, ich will hier definitiv keine Buchwerbung machen, aber das Buch von Naomi Klein, „Die Schockstrategie“, ist wirklich sehr lesenswert, weil es den Zusammenhang zwischen dem Raubtierkapitalismus angloamerikanischer Prägung, Stichwort Chicagoer Schule, und den Methoden der weißen Folter, die aus MK-Ultra-Folterprogrammen hervorgegangen sind, sehr gut aufzeigt. Das bringt ein sehr gutes Verständnis, und wie wir alle wissen, gibt es ja dieses BMI-Strategiepapier, wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen, das an Perversion kaum zu übertreffen ist, und allein schon dieses Strategiepapier beweist, dass Methoden der weißen Folter
mittlerweile ganz offiziell zum Repertoire der Politik zählen, das ist einfach eine historische Zusammenhänge allein reicht nicht aus, um die geradezu apokalyptischen Ereignisse der letzten Jahre angemessen bewerten zu können. Diese Ereignisse waren wirklich so unfassbar, auch grausam in ihren Auswirkungen, dass sie wohl bei allen Menschen mit Empathie die Fundamente gründlich erschüttert haben, also
wie sein Glauben betreffen, ganz gleich, ob dieser Glaube ein religiöser Glaube ist oder nicht, und das ist auch der Grund, warum ich mir, weil ich als Mensch auch selbst betroffen bin immer wieder persönliche Bemerkungen dazu erlaubt habe, wie ich als Anwalt die permanente Konfrontation mit diesem Rechtsnihilismus der letzten Jahre, also wie ich das überstanden habe. Vielleicht kann das ja einigen Menschen da draußen helfen. Also warum seit drei Jahren das Bemühen um Aufklärung und immer neue Kampf gegen die Windmühlen der Justiz? Ganz einfach, das ist auch das, was, glaube ich, alle motiviert: Wir würden uns alle mitschuldig machen, wenn wir trotz unseres Wissens und unserer Einblicke in die letzten Jahre schweigen würden. Es ist da selbstverständlich, die Wahrheit auszusprechen und zu verteidigen. Es würde stockdunkel auf Erden werden, wenn alles Leben von der Dunkelheit der Lüge bedeckt wäre, angesichts der unfassbar dreisten Lügen, mit denen Menschen in den letzten Jahren ihrer Rechte beraubt, erniedrigt und auch gequält und eben getäuscht worden sind, gerade auch
wo es heißt: „Hell is empty and all the devils are here“, die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier. Lieber Wilfried, ich möchte nicht kurz, möchte nicht unterbrechen, aber die Zeit ist fortgeschritten. Wir müssen in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit und der Referenten, die noch ausstehen, bitte hier Ich habe das Zeitgefühl verloren. Ja, also da möchte ich nur sagen: Es sind so viele, die praktisch, und wir haben einen bestimmten Zeitslot. Vielen Dank. Okay, kein Problem.
Also dann breche ich jetzt ab. Ich danke dir für deinen Vortrag, und ich fand deine Strafanzeigen gegen die Impfprotagonisten, auch die zuständigen Politiker Lauterbach und die Verteidigungsministerin, ja sehr mutig. Aber es ist ein deutsches Dilemma, dass diese ganzen Straftatbestände hier nichts zählen, die Staatsanwaltschaften weisungsgebunden sind, dem Justizministerium unterstellt. Da ist natürlich die Schweiz im Vorteil. Und die Frage, die wir uns stellen, ob wir wirklich die Hoffnung auf die deutsche Justiz begraben müssen. Aber nun, ich wünsche allen Juristen einen guten Abend. Jetzt
geht es darum, durch die Impfung zu Schaden gekommenen Menschen in medizinisch-therapeutischer Hinsicht zu helfen, und unsere erste Vortragende möchte ich Ihnen kurz vorstellen. Sie ist seit Juni 21 quasi die gute Seele unserer Meldestelle Impftot, und sie hat hier vielen Angehörigen von im Zusammenhang mit der Impfung Verstorbenen Hilfe angeboten oder Hilfe leisten können, zum Beispiel bei der Organisation von Obduktionen. Roswitha Eder, unsere Vortragende, ist ausgebildete Heilpraktikerin, auch Trauer- und Sterbebegleiterin, sie ist Mutter von zwei heranwachsenden Töchtern und fast rund um die Uhr für den Verein an den Hotlines tätig, für die Impfschaden-Meldestelle
und auch für die Therapeutenvermittlung, oft zusammen mit ihrer Kollegin Claudia und unseren vielen anderen Telefonistinnen und Telefonisten, bei denen ich mich auch schon mal ganz herzlich bedanken möchte. Viele davon leisten ihren Dienst stundenweise auch pro bono, und ich möchte sagen, dass all diese Angebote, die die MWGFD leistet, den Hilfesuchenden kostenfrei zur Verfügung stehen. Und Roswitha Eder wird uns jetzt gleich mehr über dieses Angebot der MWGFD berichten. Sie hat wirklich stets ein offenes Ohr für alle Sorgen und Nöte. Wir kriegen ganz viel positive Rückmeldung über diese Hotline, Menschen sind dankbar, dass sie so etwas nutzen können. Ich erinnere mich daran, dass Roswitha Eder sogar mal ganz in
Ich darf Ihnen heute im Rahmen dieses Symposiums einen kleinen Einblick in den Dienst an unseren Hotlines geben. Nur noch ganz kurz zu meiner Person: Ronny hat mich ja gerade wunderbar anmoderiert. Ich war 20 Jahre mit einem russischen Kollegen in einer Gemeinschaftspraxis tätig, wobei meine Schwerpunkte die Behandlung von Burnout-Patienten und Resilienztrainings waren. Eine Zusatzausbildung, wie Ronny erwähnt hat, als Sterbe- und Trauerbegleiterin: So könnte man jetzt meinen, das würde einen bestmöglich auf den Dienst an unseren Hotlines vorbereiten. Aber weit gefehlt. Das Ausmaß der Katastrophe, die der unseligen Impfkampagne folgte, hat selbst mich fassungslos gemacht. Aber lassen Sie mich von vorne beginnen. Wie Ronny sagte, unsere Meldestelle für mutmaßliche Impftote wurde Ende Juni 2021 ins Leben gerufen. Meine Kollegin Claudia und ich betreuen diese von der ersten Stunde an. Für mich war es damals ein freiwilliger Sprung ins unbekannte Gewässer, da ich bis dato, genau wie all meine Anrufer auch, das Thema Obduktion überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.
Unsere Aufgabe ist es, den Angehörigen der Verstorbenen mit Rat und Tat vom Todestag an beizustehen. Manche rufen auch schon im Vorfeld, während des Sterbeprozesses des Angehörigen, bei uns an, damit sie schlussendlich nicht von Angehörigen, nicht von den Ereignissen überrollt werden. Denn wer hat in seinen dunkelsten Stunden schon den Kopf frei für das Prozedere, das eine Obduktion mit all den oft auftretenden Hindernissen von Seiten der Behörden und eine nachfolgende Zweituntersuchung durch Professor Burkhardt nach sich zieht? Von daher ist es nur ratsam, sich schon im Vorfeld, sofern überhaupt möglich, das heißt, wenn der Tod nicht, wie so oft, plötzlich und unerwartet eintritt, mit den sogenannten letzten Dingen des Lebens zu beschäftigen, sofern man an einer Aufklärung der Todesursache überhaupt interessiert ist, was oft ein sehr großes Problem darstellt, da die Anrufer zumeist mutterseelenallein mit ihrem Bemühen um Aufklärung dastehen. Die Familien sind in der Regel uneins, das heißt, der Ungeimpfte ruft bei uns an, die geimpften Familienmitglieder stellen sich im allerletzten Augenblick dann doch noch quer. Da wir aber für die Obduktion nur ein knappes Zeitfenster zur Verfügung haben, verlaufen immer wieder langwierige Beratungen im
Familienmitglieder melden sich bei uns, die letztendlich aber von Rechts wegen nicht befugt sind, eine Obduktion zu veranlassen, da diese nur den engsten Verwandten obliegt. Was uns in letzter Zeit immer mehr Sorge bereitet, ist die noch weiter abnehmende Bereitschaft der Pathologen in Deutschland, eine Obduktion durchzuführen, wenn die Angehörigen nur das Wort Impfung oder das Labor in Reutlingen in den Mund nehmen. Dr. Mörz in Dresden ist da noch eine rühmliche Ausnahme. Als im Laufe der Monate immer mehr Impfgeschädigte bei uns anriefen, die zumindest ihre gesundheitlichen Probleme melden wollten, wurde es für uns Telefonistinnen immer frustrierender, diesen in keiner Weise Unterstützung und Hilfe angedeihen lassen zu können. Es war letztendlich für viele schon fühlbar hilfreich, wenn wir ihnen vorurteilsfrei zuhörten und Mut zusprachen, aber das allein konnte es noch nicht gewesen sein, so dachten wir. Quasi aus der Not wurde schließlich eine zweite Hotline Ende November letzten Jahres aus der Taufe gehoben. Wir dachten, wir dachten, dachten, sechs Telefonistinnen wären gut vorbereitet.
Trotzdem reichen von, von, von, von Rettung von Rettung in Form von Beratung, Recherchetätigkeit, Kampf mit den schwerfälligen Behörden und so weiter anbieten. So hatten wir es nunmehr in erster Linie mit zutiefst verzweifelten Menschen zu tun, mit deren hilflosen Familien an der Seite, die nicht wussten, wie ihnen geschah. Hinter jedem einzelnen Fall steht ein menschlicher Schicksalsschlag. Folgende Themen haben wir
ein krasses Beispiel: Es ist, als ob der ganze Körper in Flammen steht. Stigmatisierung als psychisch Kranke oder Hypochonder, um nur einige häufig fallende Sätze zu zitieren: „Stell dich nicht so an“, „Steigere dich nicht so in das Thema hinein“, „Du liest zu viel“, sind die Aussagen der Umwelt.
Ausschluss aus der eigenen Familie ist gar nicht so selten, die Familie, die sich eigentlich um ihre schwer kranken erwachsenen Kinder kümmern sollte, die das Studium oder die Lehre abbrechen mussten und dadurch in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind. Selbst die eigene Familie sagt sich von ihren Kindern los, das ist für eine Mutter das Letzte, was man verstehen kann. Die letzten Ersparnisse wurden für alle möglichen Therapien ausgegeben, die Menschen sind pleite. Manche mussten ihr Geschäft, das sie über die Jahre mühsam aufgebaut hatten, aufgeben, da sie arbeitsunfähig sind und jetzt zu Hartz-4-Empfängern wurden. Was auch immer wieder auftaucht, ist das Phänomen des Sheddings: Ungeimpfte, nicht an Corona Erkrankte, weisen nach losem Kontakt mit Geimpften, explizit kein Austausch von Körperflüssigkeiten, mehr oder weniger starke Krankheitszeichen auf, bis hin zu bösartigen Tumoren.
Biopsien, die in Reutlingen zweituntersucht werden könnten, wurden bisher von den Ärzten verweigert. Probleme gibt es natürlich dann auch mit dem Spenderblut, und ich hatte selbst schon Anfragen von Transplantierten nach den gespendeten Organen von Ungeimpften. Diese Liste ließe sich noch weiter fortsetzen. Ich kann dazu nur sagen: Nach knapp zwei Jahren Dienst beim MWGFD ist es schlichtweg grauenvoll und zutiefst beschämend, wie unsere Gesellschaft im Allgemeinen und die Ärzteschaft nebst Psychiatern und Psychotherapeuten, die den Betroffenen das auch noch einreden, dass sie psychisch krank sind und nicht körperlich, das höre ich bei jedem zweiten Gespräch, dass die Betroffenen sich das nur einbilden, dass diese, wie die im Besonderen mit den Impfgeschädigten umgehen, ist grauenvoll. In meiner gesamten Praxistätigkeit, und ich hatte durch meinen russischen Kollegen oft mit Heimatvertriebenen und politisch Verfolgten aus den postsowjetischen Ländern mit all ihren Traumata zu tun, habe ich nie so viel Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit bei den Betroffenen erlebt.
Der kleinere Teil der Impfgeschädigten, die sich bei uns melden und die sich mittlerweile gut informiert haben, hat regelrecht Todesangst. Sie fragen sich verständlicherweise: Was geht in meinem Körper vor? Was kommt noch alles auf mich zu? Ich muss aber auch erwähnen, dass ich noch nie so viel Dankbarkeit erfahren habe, nur weil die Anrufer sich ernst genommen fühlten und wir ihnen vorurteilsfrei zugehört haben. Es ist zutiefst berührend, aber auch beschämend zugleich, denn eigentlich sollte dies ja alles wohl selbstverständlich sein.
Es sind sehr oft Familienangehörige oder Freunde der Betroffenen, Betroffene selbst machen etwa die Hälfte aus. Wie versuchen wir zu helfen? An erster Stelle steht natürlich Zuhören. Dabei kommt mir immer wieder die Frage in den Sinn, die wir so oft zu hören bekommen, und
womit wir zum zweiten Punkt kommen: die Betroffenen ernst zu nehmen. An dritter Stelle: Mut zusprechen und Hoffnung geben, aber natürlich kein Heilversprechen, da das ja zum derzeitigen Stand nicht möglich ist. An vierter Stelle: einen passenden Therapeuten vermitteln, und an fünfter Stelle, wie mein Vorredner vorhin gerade erwähnte, der Humor. Ich nenne das immer Galgenhumor, der mir geholfen hat, diese Zeit hier an der Hotline gut zu überstehen. Ich freue mich jedes Mal riesig, wenn ich es schaffe, am Ende unseres Gesprächs den Anrufer zum Lachen zu bringen. Gelingt mir meistens, wenn ich meinen Namen Eder erkläre, er soll sich doch erinnern: Meister Eder. Und
dann freue ich mich, weil ich mir denke: Also ja, ohne Humor würden wir das alles nicht aushalten. Und noch eines: Ich habe ein ganz besonderes Anliegen, und zwar bin ich inzwischen mehr oder weniger dahin gekommen, dass es so wichtig ist, die Kluft, die in unserer Gesellschaft entstanden ist, zu schließen, vor allem zwischen den Ungeimpften und den jetzt Impfgeschädigten. Fast alle Geschädigten beklagen sich nämlich bitter über die schäbige Behandlung durch ihre Mitmenschen. Ich nutze deshalb mittlerweile diese Gelegenheit, darauf hinzuweisen, wie man mit uns Ungeimpften umgegangen ist und noch umgeht und wie wichtig es deshalb jetzt ist, dass wir einander helfen und die Kluft damit wieder schließen. Zum Schluss mein Appell an die Betroffenen: Schließen Sie sich einer regionalen Selbsthilfegruppe an, die Kontaktdaten können Sie unserer Homepage entnehmen.
Dabei muss ich Sie aber warnen: Nehmen Sie nicht die Symptome der anderen Betroffenen an oder machen Sie sich diese Symptome nicht zu eigen, was zwar selbstverständlich wäre, aber individuell zu sehen ist. Ich bekomme auch immer wieder Meldungen von Selbsthilfegruppen, wo das eben verständlicherweise vorkommt, dass man sich zu sehr von den anderen beeinflussen lässt. Trotzdem ist der Austausch zwischen Betroffenen sehr wertvoll, und dann bitte bei der Hotline Therapeutenvermittlung anrufen, damit wir Ihnen geeignete Therapeuten vermitteln können. Zum Schluss meiner Erläuterung muss ich diese Gelegenheit noch beim Schopf packen und stellvertretend für viele Professor Sucharit Bhakdi und Professor Arne Burkhardt im Namen hunderter Anrufer, mit denen ich in knapp zwei Jahren Arbeit im MWGFD gesprochen habe und die mich darum baten, diesen beiden von Herzen zu danken für ihr Engagement und ihren Kampf für die Wahrheit. Sie können nicht ermessen, wie vielen Menschen sie das Leben und die körperliche wie geistige Gesundheit durch ihren selbstlosen Einsatz für die Gemeinschaft gerettet haben. Ich werde oft, zu oft gebeten, ihnen das ausrichten zu lassen. Jetzt habe ich es gemacht. Vielen Dank.
Danke, danke dir, liebe Roswitha, für diese persönlichen Schilderungen, mit denen du uns mitgenommen hast in den Alltag der Telefonbetreuer, der Telefonisten. Ihr macht eine wunderbare Arbeit, die uns wirklich sehr, sehr wertvoll ist und vielen Mitmenschen einen ganz guten, wichtigen Dienst leistet. Vielen herzlichen Dank im Namen all unserer MWGFD-Mitglieder. Ich möchte bei dieser Gelegenheit noch darauf hinweisen, dass wir, und ich bitte die Regie, mal Bild 22 einzublenden, dass wir weiterhin noch Therapeuten suchen für diese Therapeuten-Vermittlungs-Hotline. Also bitte, alle Mediziner, also Heilpraktiker, Ärzte, sonstige Therapeuten, fühlen sich angesprochen, sich hier einzubringen. Sie können sich registrieren auf unserer Webseite und werden dann an hilfesuchende Patienten vermittelt.
Besonders würden wir uns natürlich auch freuen, wenn viele Kassenärzte da mitmachen würden, die einen Kassensitz haben, weil viele Hilfesuchende auch aufgrund der langen Arbeitsunfähigkeit, die sie dank der Coronaschäden oder Covid-Impfschäden erlitten haben, in einem langen Krankenstand sind und fast kein Geld mehr haben und wo, wenn bestimmte Leistungen über die Krankenkassen abgerechnet werden können, bitte melden Sie sich bei uns. Sie finden auf unserer Webseite die Möglichkeit, wie Sie sich einloggen können, und wir haben auch ein Forum, das wir dort anbieten, das wird ab morgen eröffnet, wo sich eben Therapeuten austauschen können, damit wir möglichst schnell die geeigneten
Therapiemöglichkeiten ohne dass die Laborparameter bei der Klärung der Frage der Impfschäden sinnvoll sind, stattgefunden hat. Ich danke Ihnen und ich danke dir, lieber Martin, für deinen Vortrag. Ja, vielen Dank, Ronny. Könnten Sie mir bitte den Vortrag übergeben?
Die Frage der Diagnostik ist bei den möglichen Impfschäden ebenso natürlich eine Herausforderung. Ich möchte sagen, ich möchte nicht sagen, aber ich habe meinen Weg mit den Parametern nicht gemacht, um sagen zu können, aber ich konnte sagen, um sagen zu können, eine bessere Diagnose von Impfschäden zu stellen, und ich bin mir nicht einmal bewusst, dass ich keinen Interessenkonflikt habe, also keinen Interessenskonflikt habe. Bitte die nächste Folie. Die Herausforderung, die wir haben, ist, dass viele Krankheitszeichen auch von den Leuten, die eventuell Corona geschädigt sind oder mit dem Post-Vac-Syndrom zu tun haben, uncharakteristisch sind und wir diese Symptomatik auch immer wieder außerhalb der ganzen Corona-Thematik finden.
Die Häufungen, Altersverteilungen sind natürlich statistisch auffällig, aber für den Einzelfall nur wenig aussagekräftig oder zumindest nicht beweisen. Und wir sehen natürlich, dass diese Schädigungen eine hohe Variabilität haben hinsichtlich des zeitlichen Auftretens, der Intensität, der Dauer und natürlich auch der jeweils betroffenen Organe. Nächste Folie, bitte. Ich meine, wir müssen mal unterscheiden, Krankheitsfälle, die von der Corona-Thematik entkoppelt ablaufen und da bin ich dem Professor Schubert sehr, sehr dankbar, dass er auch auf das sozusagen Post-Covid eingegangen ist. Das ist ja zu diesem Zeitpunkt dann eigentlich schon entkoppelt von der eigentlichen Corona-Thematik, aber natürlich ist es etwas, was sozusagen nicht vernachlässigt werden darf und ich bin ihm sehr, sehr dankbar, dass er dieser Thematik hier auch heute diesen so wichtigen Stellenwert eingeräumt hat. Und auf der anderen Seite natürlich die Krankheitsfälle, die direkt im Kontext mit Corona stehen, bitte die nächste Folie. Das heißt, das Wichtige ist einmal, diese beiden Aspekte voneinander unterscheiden zu können und wenn es dann um den Kontext mit Corona geht, sehen Sie, es sind also unterschiedliche Punkte durch die Infektion mit SARS-CoV-2 oder als Kollateralschaden der Corona-Maßnahmen und Sie sehen, das wäre dann durch mangelnde Versorgung, durch nicht-pharmazeutische Interventionen beziehungsweise durch medizinische
Interventionen. Und bitte nächste Folie, darum, warum wir uns eigentlich in erster Linie hier sozusagen jetzt kümmern wollen, in der Labordiagnostik ist die Differenzierung zwischen einerseits, weil das sind die Fragestellungen, die wir wahrscheinlich in Zukunft sehr häufig werden beantworten müssen oder worauf wir hinarbeiten sollen, zu unterscheiden zwischen jenen Dingen, die durch die Infektion mit SARS-CoV-2 resultiert sind, also insbesondere die chronische Form, das, was wir als Long-Covid bezeichnen. Das bitte auch zu unterscheiden von Post-Covid, Long-Covid und auf der anderen Seite den Kollateralschaden von Corona-Maßnahmen, wo es natürlich auch eine ganze Summe gibt. Und ich hoffe, dass also auch mein lieber Freund Christian Schubert das wohlwollend zur Kenntnis nehmen, dass ich unter den nicht-pharmazeutischen Interventionen hier auch die psychischen mit hineingenommen habe.
Aber das, was wir auf der Laborseite versuchen zu finden, sind natürlich hier die Schädigungen, Kollateralschaden nach den Spike-Stoffen, also als Post-Vac-Syndrom. Nächste Folie, bitte. Wir haben hierzu auch einen Zwischenbericht bekommen vom 28. Februar 2021. Das war ursprünglich ein Confidential Report, also ein sozusagen ein vertraulicher Bericht von Pfizer. Bitte nächste Folie. Und es wurde darin eben dann letztendlich festgestellt, dass eng gedruckt auf achteinhalb Seiten Nebenwirkungen schon geschildert wurden, die innerhalb von drei Monaten aufgetreten sind. Und das war nicht nur der Firma Pfizer bekannt, das war der FDA bekannt, das war der EMA bekannt. Und nicht ohne Grund wollte die Firma Pfizer drei Generationen verstreichen lassen, bis sie die Daten offenlegen.
Also nach 75 Jahren, aber durch den Freedom of Information Act, der heute übrigens schon einmal zitiert wurde, durch Dr. Fiora, also schon dadurch sind jetzt Daten sozusagen herausgekommen. Mit der nächsten Seite. Das, was wir erfassen sollten, und ich versuche das also jetzt hinzuführen, auch auf die Fragestellung einer sinnvollen Labordiagnostik ist, dass Frauen häufiger betroffen sind als Männer und dass wir sowohl an neue Krankheiten, aber auch um das erneute Auftreten bekannter Krankheiten denken müssen. Und wenn wir uns das anschauen, was da bei diesen 2400 Peer-Reviewed Papers gezeigt wurde, also das, was dem höchsten wissenschaftlichen Standard eigentlich entspricht, so müssen wir einfach zur Kenntnis nehmen, dass grundsätzlich alle Organsysteme von Nebenwirkungen durch Spike-Stoffe betroffen sein können. Und das deckt sich auch sehr gut mit dem, was zum Beispiel heute Professor Burkhardt gezeigt hat, nämlich, dass es häufig einfach Schädigungen sind, die über das Endothel gehen und wir haben halt im Prinzip den ganzen Körper durchblutet, wir haben alle Gefäße mit Endothel ausgekleidet und damit kann eigentlich auch überall sozusagen ein Schaden auftreten.
Das heißt, wenn wir jetzt den Wunsch äußern, sollte das Untersuchungsprofil natürlich abgestimmt sein, auf, bitte nächste Folie, die Fragestellung der betroffenen Organe. Ich will jetzt und kann jetzt und soll auch gar nicht auf die einzelnen Krankheiten eingehen. Also bitte jetzt einfach durchzappen die nächsten Folien, also Herz-Kreislauf, beziehungsweise Gefäße, beziehungsweise das Immunsystem. Als weiteres bitte Fragestellung der Gynäkologin, Geburtshilfe wurde heute schon gezeigt. Bitte nächste Folie das Nervensystem und zwar im weiteren Sinn, wo es auch Auge und Ohr sozusagen mit abgedeckt werden. Nächste Folie bitte. Die Haut und jetzt letzte Folie dürfte es in dem Kontext sein und auch allgemeine Entzündungen und Krankheiten.
Und Sie sehen, alle diese Dinge sollten wir durch einen Raster erfassen, der so gestrickt ist, dass zumindest irgendetwas drin hängen bleibt, wenn wir jetzt definieren, welche Labore untersuchen wir machen sollten. Bitte nächste Folie. Da gilt es natürlich auch mit zu berücksichtigen, dass wir hier neue Krankheiten haben, wie die überschießende Immunreaktion. Wir haben heute schon über das Antibody-Dependent Enhancement gehört, über die impfbedingte Gerinnselbildung, nicht bei gleichzeitiger Blutungsneigung, also das Vaccination-Induced Thrombotic Thrombocytopenia, die impfbedingte Abwehrschwäche als V-AIDS und den plötzlichen Erwachsenentod, also Sudden Adult Death Syndrom, wo man die Diagnose dann eigentlich erst post-mortem stellen kann.
Was natürlich auf der einen Seite tragisch ist, aber wir haben bekannte Pathologen gesagt oder Rechtsmediziner, von den Toten lernen wir für die Lebenden und insofern sind es auch oder können das auch sehr, sehr wertvolle Befunde sein. Bitte nächste Folie. Die Frage, die sich natürlich mir stellt, ist das jetzt sozusagen eine, sind das Kleinigkeiten, ist das dilettantisch, ist das sozusagen ein kleines Münzenzählen, was wir hier betreiben, ja, oder sind das relevante Größen? Und deswegen habe ich Ihnen ein paar Zeilen zum Beispiel mitgebracht, nicht, dass mit den plötzlichen Todesfällen von Sportlern, nicht, was also sprunghaft angestiegen ist, das wurde Ihnen heute schon gezeigt, also die Fragestellung mit dem ICD-Code, nicht, von 2016 bis 2020 neun Fälle und dann 2021 allein mehr als 500 Fälle und eine der allgemein bekannten Krankheiten, deswegen habe ich das hier auch hereingenommen, ist die Myokarditis und damit Sie sehen, wie relevant das ist, die Studien aus Basel, da wurde eine Häufigkeit von 2,8 Prozent festgestellt oder Thailand mit 2,3 Prozent. Also wenn wir jetzt sehr konservativ schätzen, können wir davon ausgehen, wenn also 50 Prozent der Deutschen wirklich mit Währung gespiked wurden, wären das 40 Millionen und bei 2 Prozent Wahrscheinlichkeit ergibt sich allein für die Myokarditis in Deutschland eine Inzidenz von 800.000 Personen, die dann entsprechend auch abzuklären wären.
Bitte nächste Folie. Und wenn man dann ins Ausland geht, dann sehen Sie nicht, also das National Health Service in der UK schätzt also über 400.000 Tote durch das Spiken, nur nebenbei gesagt, gerettet wurden 2000, also ungefähr. Das heißt, für einen Geretteten durch diese Spike-Maßnahme mussten 200 sterben im Schnitt. Die Gesamtsterblichkeit, die bei gespikten wesentlich höher liegt als bei den ungespikten oder insbesondere von einem Gynäkologen aus den Vereinigten Staaten, Dr. Thorpe, sehen Sie, wie sprunghaft Todgeburten angestiegen sind, Abortusrate, Todgeburtengabe, globale Übersterblichkeit, das sind alles Zahlen, die das bisher Gesehene sprengen. Und letzten Endes soll ja das eine sinnvolle Laboruntersuchung, ein Untersuchungspanel ja auch mithelfen, diese zum Teil dramatischen Folgen zu verhindern, indem man eventuell die Gefahr frühzeitig erkennt und vielleicht auch gegensteuern kann. Bitte nächste Folie.
Das, was wir also jetzt hier definieren sollten oder wollen, ist, welche Laborparameter sollten in dieses Panel hinein, damit wir diese Probleme frühzeitig erkennen und die Folgen wenigstens lindern. Natürlich wäre es ideal, wenn wir sie überhaupt verhindern könnten. Bitte nächste Folie. Das heißt, wir haben natürlich jetzt aus diesem Spektrum resultierend gewisse Anforderungen der Labordiagnostik. Natürlich haben wir mal das primäre Ziel zu schauen, steht das überhaupt in Zusammenhang mit Corona. Aber wenn es festgelegt ist, dann ist natürlich das sekundäre Ziel, dass wir versuchen, Long-Covid, also den Zustand nach durchgemachter Krankheit, vom Post-Vac, also den Schäden des Spikens, abzugrenzen. Und natürlich muss man auch wieder sagen, wir erkennen oft nicht, egal ob das ist Long-Covid oder Post-Vac ist, so auf natürlichem Weg, ob die Therapie jetzt wunschgemäß anschlägt oder nicht.
Das heißt, ideal wäre natürlich auch Laborparameter zu haben, mit denen wir im Fall einer Behandlung ein Monitoring betreiben können. Wir haben jetzt gerade auch die von mir sehr geschätzten Juristen gehört, die also eine unglaublich bedeutende Rolle jetzt im Zusammenhang dann auch schon jetzt spielen und immer mehr spielen werden bei der Aufarbeitung dessen, was vielleicht jetzt noch auf uns zukommt. Und deswegen muss natürlich auch, oder wird es immer wieder als Wunsch geäußert und sollte ein Ziel sein, hier auch eine Datenlage zu schaffen, mit der man Notfalls bei einem Gerichtsverfahren sozusagen eine gute Beweislage bieten kann als belastbare Fakten. Bitte nächste Folie. Es geht also weiter auch mit den Anforderungen, also wir sollten versuchen mit den Labor-Tests einerseits eine zuverlässige Zuordnung machen zu können und dabei auch etwaige Organbeteiligungen zu identifizieren und eventuell auch, dass man mithilft, spezielle Fragestellungen zu belegen.
Die können ja auch immer wieder zum Beispiel gerade in einem Gerichtsverfahren auftreten oder bei komplizierten Verläufen und natürlich auch eine Hilfestellung zu geben, in welche Richtung jetzt vielleicht auch eine Therapie auszurichten wäre. Bitte die nächste Folie.
Also, was sind jetzt die Herausforderungen an die Labordiagnostik? Was sind die Anforderungen? Was sind die Kernparameter? Sie sollten, also das Untersuchungsprofil insgesamt, es geht nicht um einen Parameter, es geht um das Untersuchungsprofil. Es sollte ausreichend empfindlich sein, das heißt, wir brauchen eine ausreichende Sensitivität, aber gleichzeitig auch ausreichend genau, damit falsche Rückschlüsse gezogen werden, also eine ausreichende Spezifität. Es sollte aus meiner Sicht einfach und in großen Mengen durchzuführen sein, dass wir also eine Methodik haben, die deutschlandweit oder vielleicht auch international flächendeckend erfolgen kann, wo die Resultate zeitnah zur Verfügung stehen und wo das Ganze auch kostengünstig angeboten werden kann. Ich habe größten Respekt, das möchte ich in dem Kontext sagen, vor jenen Kolleginnen und Kollegen, und ich habe das große Glück, auch persönlich mit der Frau Professor Kemmerer bekannt zu sein, die ich über alles schätze und die geniale Testungen macht.
Also das kann man gar nicht groß genug herausstreichen. Aber das, was ich meine, ist, das eine ist universitäre Untersuchung, zum Teil auch Forschung und auf der anderen Seite etwas, was praktisch in jedem, zumindest in jedem zertifizierten Labor in Deutschland, patientennahe und zeitnahe durchgeführt werden kann. Und ich glaube, darum geht es jetzt in erster Linie. Das heißt, es sollte für die alltägliche Routine geeignet sein. Und da gilt der alte Satz, so viele Testparameter wie nötig und so wenige wie möglich. Weil wir müssen ohnehin schauen, wie wir irgendwie mit dem Gesundheitsbudget in den nächsten Jahren über die Runden kommen werden. Bitte nächste Folie. Ich meine, das, was ich jetzt vorschlage hier, ist nicht die Bibel. Ich werde das am Schluss dann auch sagen.
Ich glaube, wir brauchen hier ein Konsortium, das festlegt, was Sinn macht. Und ich will jetzt gerade in Anbetracht dessen, dass ein Gutteil wahrscheinlich auch des Auditoriums sozusagen aus Laien besteht, gar nicht in das Einzelne eingehen. Ich denke nur, wir brauchen mal ein Grundschema, Parameter, die obligat sein sollten. Das sind Großteils Basisparameter, wie zum Beispiel die Organfunktionen von Leber, Niere, Schilddrüse, Nebenniere, diese Sachen, Entzündungsparameter, die Abklärung eines eventuell sozusagen Covid- oder Post-Spike-assoziierten Diabetes, dass man schaut, ist das Herz geschädigt, sind bestimmte Viren, die latent im Körper sind, wie zum Beispiel die der Herpes-Virus-Gruppe, die hier aufgelistet sind, vielleicht reaktiviert worden.
Besteht ein Vitaminmangel oder so etwas? Bitte nächste Folie. Es gibt natürlich spezielle Situationen, zum Beispiel bei allergischer Disposition oder auch allergischer Reaktion, nachdem gespiked wurde. Leute, die sozusagen dann einen allergischen Schock oder Ähnliches bekommen haben, wo bestimmte Parameter in Ergänzung zum Obligatenprofil in dieser Situation dann durchaus auch Sinn machen, sind hier aufgelistet. Oder zum Beispiel Leute, die dann eine Thrombose, also ein Blutgerinnsel bekommen haben oder eine Lungenembolie, also wenn das Gerinnsel losgerissen hat und dann Lungengefäße verstopft hat, dass man also dann bestimmte Zusatzuntersuchungen macht, um zum Beispiel auch festzustellen, ob eine von Natur aus gegebene Thrombose-Neigung besteht oder ob das jetzt eine besondere Situation wäre.
Nächste Folie, bitte. Das, was sozusagen in Ergänzung dazu auch noch gesagt werden muss, ist, es gibt natürlich Untersuchungen, die nicht flächendeckend verfügbar sind oder die nicht immer gemacht werden können. Ich schätze Prof. Burkhardt über alles, er hätte sich das alles nicht mehr antun müssen und hat seine Expertise, seine Arbeitskraft, seine Zeit, seine Energie, seine Energie liebenswürdigerweise, sage ich einmal, eingebracht, um diese ganze Thematik mitzuhelfen, aufzuarbeiten. Also die Möglichkeiten, die sich durch seine Untersuchungen ergeben haben, sind wahrscheinlich von historischer Bedeutung. Aber die Möglichkeit der Biopsie besteht eben nicht überall. Dort, wo es möglich ist, haben wir natürlich durch das, was er auch gezeigt hat, durch die Gewebeschnitte, die Möglichkeit, einmal zu sagen, wenn sozusagen sowohl Spike- als auch Nukleokapsid negativ ist, dann hat es nichts mit Corona zu tun.
Und wenn beides positiv ist, dann ist es üblicherweise die Folge einer Infektion. Und wenn nur Spike-positiv, aber das Nukleokapsid negativ ist, dann ist es eben die Folge des Spikens. Und die gleiche Assoziation würde auch gelten beim Antigennachweis aus dem Blut, was große Vorteile hätte, weil man dafür nicht biopsieren muss, weil man sozusagen in manchen Situationen sozusagen, dass die einzige Möglichkeit ist, das am lebenden Menschen zu machen. Und da ist die einzig kostengünstige und in Massen sozusagen verfügbare Methode, der sogenannte ELISA-Test. Das wäre natürlich wünschenswert, wenn man damit sogar noch ein bisschen differenzieren könnte. Der Entscheidungsbaum ist der gleiche, wenn man so sagen möchte, wie bei der Biopsie.
Aber wir haben ein Problem. Es gibt derzeit und meines Wissens nach weltweit keinen Antigen-Nachweis aus dem Blut, der für die Routine-Testung zugelassen ist. Die sind alle nur zugelassen, sozusagen for research use only, also nur für Forschungszwecke. Und man muss dabei auch eines sagen, nur damit man sich das einmal vielleicht auch in der Laienbevölkerung vorstellen kann. Hier geht es um die Nachweise in der Dimension von Femtogramm im Blut. Sie wissen vielleicht, was ein Gramm ist und ein Tausendstel davon ist ein Milligramm, dann kommt ein Mikrogramm und dann kommt ein Nanogramm und dann kommt ein Pikogramm und dann kommt ein Femtogramm. Und das ist also eine ganz, ganz geringe Menge. Und man kann sich gut vorstellen, dass man hier natürlich danach trachten muss, dass wenn man diese Testmethode schon einführt, dass die so hochwertig sein muss, dass wir nicht zufällige Parameter messen, dass wir nicht im Graubereich herumtümpeln und dann aus einem fragwürdigen Befund, aus einem fragwürdigen Testergebnis einen fragwürdigen Befund zimmern müssen, sondern das muss hieb- und stichfest sein.
Bitte nächste Folie. Das heißt, was wir hier dann auch noch haben, sind Parameter, die eigentlich offen sind, wo wir wirklich darüber diskutieren müssen, die immer wieder vorkommen in der Literatur. Ich habe als Leitlinie unter anderem genommen das, was die Frontline-COVID-19-Critical-Care-Alliance in den Vereinigten Staaten als Basisprogramm unter anderem auch empfiehlt. Das, was ich mit dem Sternchen gesehen habe, ist, natürlich kann man sozusagen im Zusammenhang mit der Entzündungsabklärung, mit Autoimmunantikörpern und so weiter, mit Gerinnungsparametern noch viele andere dazu machen. Aber wenn sie keine klinische Relevanz haben, resultieren daraus eigentlich nur Kosten. Und deswegen hätte ich diese Parameter primär mal aus dem Routine-Untersuchungsprofil ausgeschlossen.
Bitte nächste Folie. Ich komme jetzt ohnehin zum Schluss. Ich versuche ja immer, bei all der Dramatik, die in der Situation steckt, trotzdem sozusagen in irgendeiner Art und Weise eine positive Perspektive zu entwickeln. Deswegen ist auch die letzte Folie betitelt mit Probleme und Lösungsansätze. Wir haben das Problem, dass es derzeit kein offizielles Testprofil gibt. Und deswegen mein Appell auch an den Ronny, auch an den Sucharit, an die Leute, die maßgeblich den Weg von MWGFD bestimmen, dass man eine interdisziplinäre Expertengruppe zusammenstellt, die dieses Profil zusammenstellt und festlegt, sozusagen als Leitlinie konstruiert. Und wie gesagt, wie auch hier beschrieben, es muss interdisziplinär sein.
Es sollten auch nicht jetzt nur Labormediziner sein oder wie ich Mikrobiologen oder so etwas. Sondern es wäre wichtig, anhand dieser Organsysteme, die ich auch geschildert habe, mit den Leuten diese Leute zu involvieren und zu klären, was denn wirklich essentiell ist, um denen in der Differenzialdiagnose behilflich zu sein. Und das andere ist, dass wir derzeit eben keinen Test auf Antigen im Blut etabliert haben. Das ist das Problem. Und der Lösungsansatz ist, dass wir einfach versuchen, Produkte, die derzeit am Markt sind und für Research Use Only sind, zumindest hausintern zu validieren und dass wir draufkommen, welches Testsystem hier ausreichend sensitiv und spezifisch ist, damit wir uns auf das Ergebnis verlassen können.
Das war es von meiner Seite. Vielen herzlichen Dank. Danke dir sehr, lieber Martin, für diesen tollen, klasse Vortrag. Vielen Dank, dass du auf die wichtigen Dinge angesprochen hast. Und ja, wir werden diesen Impuls, den du gesetzt hast, umzusetzen versuchen. Und wollen dich natürlich da auch in dieser Gruppe mit dabei haben. Wäre schön, wenn du uns da etwas bei der Koordination helfen könntest. Aber es ist tatsächlich wichtig, dass wir das Beste finden, was sinnvoll und notwendig ist. Ich danke dir. Ich leite weiter an unseren nächsten Referenten. Es geht jetzt erstmals um die Therapiemöglichkeiten, die wir haben zur Behandlung von Impfschäden. Und als Vertreter der Ärztegruppen haben wir Dr. Walter Weber, unseren Kollegen aus Hamburg, Mitgründer der Ärzte für Aufklärung, Aktivist der ersten Stunde eingeladen.
Und er wird uns heute berichten, welche Möglichkeiten es gibt, Impfgeschädigten in therapeutischer Hinsicht einfach bezahlbar zu helfen. Lieber Walter, ich freue mich auf deinen Vortrag. Ja, okay, ich gucke noch mal kurz auf die Uhr, um meine Zeit einzuhalten. Dieser Vortrag, dieser Beitrag bezieht sich natürlich auf die sogenannten Impfschäden bei sogenannten Covid-19-Impfungen. Es handelt sich, wie wir alle wissen, nicht um eine klassische Impfung, sondern um Genspritzen auf mRNA-Basis. Professor Haditsch, mein Vorredner, spricht von Spikung. Die Spikeproteine bleiben nicht wie am Anfang zugesagt am Impfort, sondern sind in allen Organen nachweisbar, wie Professor Burkhardt in seiner Obduktion feststellen konnte.
Und es sind auch nicht nur die Spikeproteine in allen Organen nachweisbar, sondern auch die Lipid-Nanopartikel. Die Spikeproteine docken an den ACE-Rezeptoren der Blutgefäße an, können Blutung, Thrombosen und so weiter hervorrufen, machen häufig einen Anstieg des Blutdrucks, Blutdruckkrisen. Da die Spikeproteine in alle Organe gehen können, entsteht häufig ein diffuses, sehr unterschiedliches und damit verwirrendes Symptombild. Wir kennen diese Symptombilder bisher nicht, müssen uns erst daran gewöhnen. Und wir müssen uns auch daran gewöhnen, dass wir einen Impfschaden annehmen. Der genaue Nachweis ist über Antikörperkonstellationen hin möglich, bis zur Detektierung des genauen Impfstoffes, ist dann aber sehr aufwendig und auch sehr teuer.
Etwas weniger aufwendig ist der Nachweis, ob es sich um eine Impfung oder einen Zustand nach Infektion handelt. Also um einen Zustand nach Impfung oder Infektion handelt. Und es sollte allerdings nur jemand die verschiedenen Antikörper machen, der auch wirklich was davon versteht und in der Differenzialdiagnostik sich dann auskennt. Und ich sehe teilweise die wahnsinnigsten Untersuchungen, die sicherlich Hunderte und Tausend Euro kosten. Und ich frage mich, wer kennt sich dann damit aus? Ein weiterer Aspekt für die Symptombildung ist die Neurotoxizität der Spikeproteine, was zu Parästhesien, Taubheit, Beklemmungsgefühl und Todesängsten führen kann. Und diese Verwirrung in der ganzen Symptomatik führt zu Bildern, die die Ärzte nicht deuten können und die Patienten dann in eine Psychoecke schieben. Wenn ein Arzt nicht versteht, was abläuft, hat er häufig drei Sachen.
Er sagt, Sie haben nichts oder Sie bilden sich das nur ein oder gehen Sie mal zum Psychiater. Ich hatte heute Kontakt mit einer Patientin, die in der geschlossenen Abteilung, die mit einem für uns offensichtlichen Impfschaden, in einer geschlossenen Abteilung gelandet ist. Hier wird ja, wie wir alle wissen, ein deutscher Richter muss innerhalb von 24 Stunden kommen. Und dieser deutsche Richter hat dann gesagt, Sie bleiben vier Wochen in der Geschlossenen. Und ja, das sind Schicksale hier. Die eine Vorrednerin hat ja schon von den ganzen Schicksalen erzählt. Also es ist furchtbar, sich das anhören zu müssen. Völlig unübersichtlich wird die Situation durch die möglichen Wirkungen durch Nanolipidpartikel, möglicherweise in Verbindung mit 5G.
Wir haben von unserem Schweizer Freund einiges drüber gehört, was da möglicherweise auf uns zukommt. Beim Auftreten von Nebenwirkungssymptomen gibt es aus meiner Sicht nicht sehr viele Blutwerte, die weiterführend sind. Die D-Dimere können erhöht sein, weisen auf die Notwendigkeit der Beeinflussung der Blutgerinnungswerte hin, häufig mit Aspirin. Wichtig ist auf jeden Fall beim Auftreten von neurologischen, Herz- oder Gerinnungsproblemen die sofortige Abklärung durch einen Facharzt, da es hier Lebensgefahr besteht. Und die Tatsache, dass das nicht ernst genommen wird, zeigt uns ja die vielen häufigen Todesfälle, die zum Teil behebbar gewesen wären, wenn man denn ordentlich damit umgegangen ist. Bei der Therapie ist mir ganz wichtig, möglichst einfach vorzugehen, kostengünstig vorzugehen und auch zeitgünstig vorzugehen. Ich habe nicht Zeit, mit jedem Patienten ein oder zwei Stunden zu sprechen, was notwendig wäre. Aber er braucht ja Hilfe.
Und die Basisanweisung ist, dass der Patient für Ruhe, Stressreduktion, genügend Vitamin D, C, Zink sorgen sollte. Als medikamentöse Maßnahme hat sich mir Folgendes bewährt. Das ist Ambroxol 75-Retard-Kapsel, das ganz speziell gegen Spikeproteine ist. Es verhindert nämlich das Andocken von ACE-Rezeptoren und vertreibt in einer Art kompetitiver Hemmung die Spikeproteine wieder von den Rezeptoren. Diese Wirkung ist wenig bekannt bei Ärzten und auch wenig bekannt bei Apothekern. Wir kennen Ambroxol oder Mucosolvan als gutes altes Bronchitis-Mittel. Und nicht selten schicke ich einen Patienten mit Rezept zum Apotheker und der Apotheker sagt, ach, so ein Quatsch, das ist ja nur für Bronchitis. Und dann brauchst du wieder ein, zwei Tage, bis das korrigiert ist. Also das Ambroxol, es ist auch die Literatur bei mir abforderbar, ich habe einige Literatur darüber, ist sehr wirksam, um gerade die Spikeproteine in ihrer Wirkung wieder unschädlich zu machen.
Ich gebe dazu ACC-Brausetabletten, 600. ACC ist eine Vorstufe des stärksten Antioxidans, was wir haben, nämlich Glutathion. Dazu gebe ich Zistrose von Dr. Pandalis. Es hat eine ähnliche Wirkung auf die Spikeproteine wie das Ambroxol. Und ich gebe gerne Kiefernadeltee mit dem Stoff Suramin. Das alles ist rezeptfrei, relativ nebenwirkungsfrei oder nebenwirkungsarm und kostet um die 30 Euro, ist damit für jeden oder fast, ja, ich denke mal, für jeden erhältlich. Ich gebe das den Leuten und sage, bitte melden sich nach einer Woche, ungefähr 70 Prozent haben Effekte darunter, positive Effekte. Bei den anderen muss ich persönlich entscheiden. Und dann nehme ich mir auch mehr Zeit, um zu sehen, in welche Richtung das geht.
Hier kann man anbieten die Gabe von hochdosiertem Vitamin C. Und ich meine ab 30 Gramm aufwärts, was wenig bekannt ist, auch viel abgelehnt wird. Ich verweise auf die Firma. Ich sage den Namen, dass das Pascoe, die als einzige hochdosiertes Vitamin C, 7,5 Gramm, herstellen. Und die wissen, welche Ärzte oder Heilpraktiker Vitamin C in dieser Dosierung geben. Denn das ist nicht ganz üblich.
Eine weitere Behandlung und dann schon in dem hochpreisigen Rahmen ist die Immunapherese, durch die sozusagen störende Antikörper entfernt werden können, was zu einer raschen Symptomlinderung führt. Allerdings ist man hier schnell im Kostenbereich von einigen Tausend Euro, ohne zu wissen, ob die Krankenkasse das übernimmt. Der Einsatz von Chlordioxid, der von manchen gefordert wird, ist in Deutschland problematisch, da er nicht für den Einsatz beim Menschen zugelassen ist. Als Arzt begebe ich mich hier in eine nicht gerade ungefährliche Grauzone. Und da ich selbst zwei Besuche von den Herren in Dunkel hier bei mir hatte, also zwei Hausdurchsuchungen, habe ich auf so etwas weiteres keine Lust. Die einfachste Behandlungsmöglichkeit, von der ich bisher gehört habe und über die ich bisher nur marginal unterrichtet bin, ist vier Wochen Fasten und die Einnahme von tägliche, tägliche Einnahme von Brokkoli-Sprossen.
Der Kollege, ein Praktiker namens Marco Wrobetz, sagt, dass er damit bisher alle Impfnebenwirkungen wieder beseitigt hat. Ich kann persönlich nichts dazu sagen, wollte es aber an dieser Stelle doch einmal vermelden. Eine sehr gute Zusammenstellung von Diagnostik-Prophylaxe-Therapie, sozusagen enzyklopädisch aufgelistet, findet man bei Florian Schilling in dem PDF Post-Vakzinsyndrom, Post-Vakzin mit V-A-K-Z-I-N, Post-Vakzin-Syndrom. Da findet man eigentlich alles aufgelistet, auch großenteils das, was Professor Haditsch hier gerade berichtet hat. Also da kann man sich enzyklopädisch sozusagen informieren, was überhaupt alles möglich ist. Ich selbst habe mich für diesen einfachen Weg entschieden, weil ich damit vielen Leuten kostengünstig helfen kann.
So, lieber Ronny, jetzt sind elf Minuten rum und ich bin am Ende meines Vortrages. Ja, herzlichen Dank, lieber Walter, das hast du toll gemacht zu so später Stunde. Ich danke dir vor allem auch für dein Statement gegen unnötige, teure Laboruntersuchungen und deinen Vorschlag mit Ambroxol, ACC als konkrete kostengünstige Maßnahmen zusammen mit ein paar pflanzlichen Dingen. Ich habe das auch in meiner Praxis erlebt, dass sich die pflanzlichen Dinge, oft auch kostengünstige Sachen, sehr gut bewähren. Also ich danke dir für diese hervorragende Darstellung und ich glaube, mit dem kann man schon ganz, ganz vielen Patienten helfen. Und weitere Hinweise werden wir jetzt bekommen von Christina Wolf. Sie ist Heilpraktikerin, sie wird also das Ganze nochmal speziell aus naturkundlicher und ganzheitlicher Sicht beleuchten.
Sie ist seit über 30 Jahren Heilpraktikerin, Schwerpunkte Immunsystem, Autoimmunerkrankungen, psychosomatische Erkrankungen. Und ich freue mich jetzt über ihren Vortrag, liebe Christina. Ja, lieber Ronny, vielen Dank und vielen Dank für die Einladung. Ich lege gleich mal los. Und als erstes möchte ich speziell als Heilpraktikerin auch kundtun: Eine Impfung kann natürlich nicht ausgeleitet werden und nicht rückgängig gemacht werden. Das Impfgeschehen ist passiert. Ich kann allerhöchstens versuchen, einzelne Stoffe wieder rauszubringen. Meine Pauschalaussagen, was ich so in der Praxis feststelle, sind: Die meisten Geimpften haben ständig Infekte und Entzündungen. Die sind heftiger und hartnäckiger als vor der Impfung.
Die Impfungen verschlechtern die vorhandenen Erkrankungen und die Impfungen wirken sich auch immer an der Schwachstelle aus. Also die Erkrankungen sind überhaupt schwieriger zu behandeln. Es dauert länger, bis die Patienten wieder gesund sind. Und ich stelle auch fest, dass die homöopathischen Mittel nicht mehr so gut greifen, weil das Immunsystem natürlich durch die Impfung geschädigt worden ist. Das heißt also, es sind mehr pflanzliche Mittel nötig als sonst. Und vielen Dank, die erste Folie ist schon da. Was allgemein erschwert, ist ein nicht so guter Allgemeinzustand. Das heißt, man bezieht natürlich wie immer ein, was für Gewicht hat der Patient, wie ist der Ernährungszustand und welche Vorerkrankungen sind da. Und aus naturheilkundlicher Sicht muss man da oft erst mal entgiften und auch entsäuern, damit das Immunsystem und die Selbstheilkräfte überhaupt wieder richtig arbeiten können. Was auch erschwert, sind vorhandene Allergien und Autoimmunerkrankungen. Es ist sehr wahrscheinlich, wenn vorher diese Erkrankungen schon da sind, dass der Patient auf die Impfung wieder so reagiert.
Was absolut auch beseitigt werden muss, sind Mangelerscheinungen. Da gehe ich später nochmal drauf ein. Und was also die Therapie auch wirklich erschwert, sind vorher schon dagewesene Erschöpfungszustände. Also ich muss mich da erst einmal um die Nebennieren und um die Mitochondrien kümmern. Ja, die spannende Frage ist natürlich immer auch, was war das für eine Charge? War das eine normale Charge, sage ich jetzt mal, oder war das eine besonders toxische Charge? Genau. Und was für mich auch relevant ist, das ist, ob andere Infektionen vorhanden sind oder ob eben noch Long-Covid oder Post-Covid, wie man das auch immer nennt, ob das noch vorhanden ist, denn das mischt sich ja alles. Die Geimpften, zwei-, dreimal geimpft, ein-, zwei-, dreimal Corona-Infektionen schon gehabt.
Also das gibt ein ziemliches Durcheinander auch. Und ich muss auch dem Professor Schubert sehr recht geben, dass psychische Faktoren sicher auch eine Rolle spielen. Und deswegen ist es so, dass ich möglichst hohe Dosierungen verwende. Ja, bitte die nächste Folie. Genau, zu den Mangelerscheinungen ganz kurz. Es ist so, dass die wichtigsten Vitamine und Mineralien, die das Immunsystem braucht, absolut abgedeckt sein müssen, damit eben das Immunsystem und die Selbstheilkräfte überhaupt richtig arbeiten können. Nein. Ansonsten ist es so, wie wenn ein, ich sage mal, ein Bauleiter auf der Baustelle ist und sagt zu seinen Arbeitern, also bitte fangt jetzt mal an, das Haus zu bauen. Und die Arbeiter sagen dann, tut mir leid, wir haben keine Steine.
Also von dem her ist es die Basis eigentlich. Ja, dann, genau, bitte die nächste Folie. Ja, welche Mittel sind nötig? Wir wissen natürlich, dass die Schäden im Wesentlichen durch die mRNA-Technologie und die Spikes verursacht werden. Und die Schäden sind natürlich vielseitig. Die sind mechanisch, entzündlich, die sind toxisch, die sind allergisch, die sind autoimmun. Und ich sage natürlich, Verunreinigungen spielen auch eine große Rolle, und zwar beabsichtigte und unbeabsichtigte. Genau, deswegen brauche ich verschiedene Kategorien von Mitteln. Und es richtet sich natürlich danach, was im Vordergrund steht, womit ich anfange. Das heißt also, ich brauche als erstes diese Mittel fürs Immunsystem. Dann brauche ich die Mittel gegen die Entzündungen.
Dann brauche ich viele organbezogene Mittel. Und was ganz, ganz wichtig ist aus meiner Sicht, ich brauche übergeordnete Mittel, die die Zelle wieder regenerieren lassen, die den normalen Zellstoffwechsel wiederherstellen und die der Zelle helfen, den ganzen Müll wieder rauszuwerfen. Gute Erfahrung habe ich auch mit den Impfnosoden, aber in hoher Potenz, nämlich in der C200, also die niedrigeren Potenzen, zum Beispiel eine C30, die bewirkt eigentlich nichts. Ich gebe die manchmal dazu, einfach zusätzlich. Und was, ich sage mal, eigentlich auch wichtig wäre, dass die Patienten eine gesunde Darmflora haben. Das ist natürlich sehr schwierig, weil das bringt man auf die Schnelle nicht hin. Wir wissen aber, dass natürlich ein Haufen Immunzellen im Darm gebildet werden und dann ins Blut abwandern. Ja, dann bitte die nächste Folie.
Genau, zu den Entzündungen und zum Immunsystem möchte ich Folgendes sagen, nämlich, dass das Immunsystem ja auf die Impfungen oft mit Entzündungen reagiert. Und die wichtigsten entzündungshemmenden Mittel sind Kurkuma, sind Ingwer, Weihrauch, Omega-3 und CBD-Öl. Dann ist es so, dass ich das Immunsystem gerne entlaste, einfach weil das Immunsystem nicht auf so vielen Baustellen gleichzeitig arbeiten kann. Das heißt also, ich gebe gerne eben keimtötende Mittel dazu, die dem Immunsystem einfach die Arbeit abnehmen. Und genau, da gibt es zum Beispiel das Grapefruitkernextrakt, es gibt die Kresse-Meerrettich-Präparate, es gibt Brokkoli und es gibt einen Haufen pflanzliche Mischungen, die wirklich sehr gut sind.
Ja, genau, jetzt ist es so, manchmal denkt man sich ja, also die Therapie müsste eigentlich greifen, aber wieso tut sie es nicht? Und da ist es so, dass das Immunsystem, was ja wirklich stark gefordert ist und sich wirklich sehr anstrengt, dass das Immunsystem weiterarbeitet und arbeitet und arbeitet, das schaltet nicht ab und dann bleiben die Beschwerden. Das Geschehen ist ähnlich wie beim chronischen Schmerzsyndrom, wo sich ja manchmal so ein Schmerzbogen bildet, obwohl die Ursache eigentlich schon weg ist. Das heißt also, ich gebe in dem Fall abgetötete Bakterien, die muss man allerdings spritzen, oral funktioniert es nicht. Dann gebe ich Vincetoxicum, das ist eine Pflanze, die den TH1-/TH2-Shift wieder in Ordnung bringt, das CBD-Öl auch, das reguliert.
Und dann gibt es noch einen Haufen homöopathische Komplexmittel, die das Immunsystem wieder herunterregulieren. In dem Fall ist es geschehen, aber ein funktionelles und hinterlässt keinen Schaden. Also dieses Immunsystem, was so hochgefahren ist und nicht runterfährt, macht scheinbar Beschwerden, die aber gar nicht mehr wirklich vorhanden sind. Und ich wende genau diese Therapie auch bei den vielen Autoimmunerkrankungen an, die es jetzt ja auch gibt nach der Impfung. Allerdings ist es so, dass da natürlich sehr wohl ein struktureller Schaden entsteht. Und da ist dann diese ganze Therapie, die ich da mache, länger und auch viel hartnäckiger. Ja, so, die Folien können wieder weg.
Ja, vielen Dank. Genau. Und dann ist es so, wenn ich merke, dass die toxischen Prozesse im Vordergrund stehen, dann sind die ja in der Regel neurotoxisch, zytotoxisch und hämatotoxisch. Und ich habe von Anfang an eigentlich da an die Schlangengifte gedacht, weil die Schlangengifte genau diese Schäden verursachen. Und da gibt es aus therapeutischer Sicht Mittel, homöopathische Mittel und auch anthroposophische Mittel, die genau an dieser Stelle ansetzen. Es gibt auch Enzympräparate, aber mit denen habe ich nicht viel Erfahrung. Und diese Präparate spritze ich sehr hoch dosiert und lasse sie dann auch oral zu Hause weiter einnehmen. Genau. Und ansonsten spritze ich viel von diesen Mitteln, die einfach die Zelle wieder regenerieren lassen und der Zelle helfen, die normale Funktion wieder herzustellen.
Das sind meistens homöopathische Komplexmittel. So, jetzt kommt die große Herausforderung für alle eingefleischten Schulmediziner. Ich bin ja eben Heilpraktikerin und wir Heilpraktiker arbeiten natürlich sehr ganzheitlich. Und der Mensch besteht natürlich aus Körper, Seele und Geist. Seele und Geist fällt in der Medizin meistens hinten runter. Aber für mich war natürlich die Frage, wie bringe ich eine kranke Zelle wieder in die biologische und ich sage ja auch als spiritueller Mensch in die göttliche Ordnung, damit wirklich Heilung geschehen kann. Und es ist ja so, normale Medikamente können das nicht machen. Also es braucht da meiner Meinung nach eine Art Energiemedizin, Schwingungsmedizin oder auch Informationsmedizin.
Wie man das auch immer nennt, ist völlig egal. Und auch sehr hilfreich sind, ich sage mal, mentale oder spirituelle Heilkräfte. Und sehr geeignet sind da natürlich die homöopathischen Hochpotenzen, auch die homöopathische Konstitutionstherapie. Ich bin jetzt keine klassische Homöopathin, aber ich halte das für sehr geeignet. Dann die anthroposophische Therapie, die Spagyrik, die chinesische Medizin und sicher noch einige andere Therapien. Und was die mentalen Heilkräfte angeht, bin ich ein großer, großer Fan von Gebeten zum Beispiel, von Heilmeditationen, von Heilenergie, von Visualisierung oder von anderen Dingen, die eine positive Heilausrichtung bewirken können. Also ich selber habe heilende Hände, die habe ich von meiner Mutter geerbt und die sind einfach hervorragend.
Ich stelle fest, dass Patienten, die nicht nur die naturheilkundliche und schulmedizinische Therapie in Anspruch nehmen, sondern eben auch gerade diese, sage ich mal, ungewöhnlichen Methoden in Anspruch nehmen, dass sie weit im Vorteil sind gegenüber den anderen Patienten. Und also ich meine auch, dass das Ganze weit über Placebo-Effekte hinausgeht, wobei man natürlich sagen muss, wer so tolle Placebo-Effekte hinbringt, ist wirklich auch schon spitze, weil es ist auch eine sehr große mentale Heilkraft. Genau, und ansonsten ist es bei uns Heilpraktikern ja so, dass wir immer die Psyche mit einbeziehen, dass es wichtig ist, eine gute Psychohygiene zu haben, dass es gut ist, wenn man sich gesund ernährt. Eine Diät schadet nie. Und auch andere Sachen, dass man sich wieder freut, dass man lacht und dass man eine gute Lebensführung hat, trägt natürlich sehr zu einer Heilung bei.
Genau, ich möchte deswegen den Impfgeschädigten mitgeben, dass sie nicht aufgeben sollen, dass sie sich die geeignete Therapie suchen sollen und dass sie sich auch den richtigen Therapeuten suchen sollen, weil auch das ist ein großer Faktor, der bei der Heilung eine große Rolle spielt. Genau, also ich würde Ihnen wünschen und mitgeben, halten Sie durch, verlieren Sie nicht die Geduld. Ich bin tief überzeugt, man kann seine Heilung wieder erlangen. Vielen Dank. Danke, danke, liebe Christina. Ich danke dir sehr für diesen tollen Vortrag. Eine Sache muss ich ein klein bisschen widersprechen, aber nichts Schlimmes. Du hast noch gesagt, bei den meisten Ärzten würden Seele und Geist hinten runterfallen. Ich glaube, die heute im Zoom Versammelten, die Vortragenden, haben mehrmals Plädoyers für ganzheitliche Medizin gehalten, für den Menschen als Körper, Geist und Seele.
Und ich glaube, ich spreche für alle Kollegen, Andreas Diemer, Christian Schubert, Walter Weber, Professor Haditsch und alle. Und auch der Biologe Professor Hockertz hat ganz am Anfang darauf aufmerksam gemacht, dass die Psychoneuroimmunität etwas ganz, ganz Wichtiges ist. Also ich glaube, wir sitzen da alle in einem Boot und wir denken alle in dieselbe Richtung, dass natürlich der Mensch immer ganzheitlich betrachtet werden muss, um ihm wirklich helfen zu können. Aber hier sind ja auch keine eingefleischten Schulmediziner, Ronny. Ja, ja, ja, wir sind alle keine eingefleischten. Und die eingefleischten Schulmediziner, ich weiß nicht, das ist ein Erster von gestern, glaube ich, irgendwie. Was mir auch gefallen hat, dass du erwähnt hast, dass Ausleitung ein Wort ist, das uns manchmal komisch aufstößt, weil wirkt, was soll man wie ausleiten mit was.
Ja, ich leite über jetzt zum nächsten Vortrag. Walter Weber hat vorhin schon mal angesprochen, dass Fasten oder Ernährungsveränderungen was bewirken können. Und eine ganz besondere Form der Ernährungstherapie hat uns Frau Professor Ulrike Kämmerer vorzustellen, die erfreulicherweise noch einmal in den Ring steigt und heute schon zu Beginn dabei war und bis jetzt durchgehalten hat. Ich danke dir dafür, liebe Ulrike. Ich freue mich auf deinen Vortrag über ketogene Ernährung als eine Möglichkeit der Selbsthilfe. Ja, wunderbar. Ich schalte mal gleich wieder auf meine Folien über zur Bildschirmfreigabe.
So, jetzt. Guten Morgen, würde ich erst mal sagen, zur frühen Stunde. Thema wäre tatsächlich ketogene Ernährung als eine Möglichkeit der Selbsthilfe. Und der Ronny Weikl hat es schon erwähnt. Das knüpft tatsächlich an das an, an die Erfahrung, die Herr Weber von einem Kollegen von ihm berichtet hat, dass nämlich Fasten tatsächlich ein sehr effektives Mittel ist. Das heißt ja nicht umsonst Heilfasten. Allerdings ist natürlich vier Wochen Fasten für sehr viele Leute ja eher dann doch nicht durchzuführen. Und deswegen möchte ich die ketogene Ernährung als quasi einen Fastenstoffwechsel vorstellen, der aber nahezu unbegrenzt von der Zeit her machbar ist, weil er den Körper weiterhin mit Energie und Nährstoffen versorgt.
Wie ist jetzt eine ketogene Diät definiert? Definiert ist eine ketogene Diät so, dass sie eine sehr fettreiche, stark kohlenhydratlimitierte, protein- und kalorienbilanzierte Ernährungsform ist, die den Hungerstoffwechsel imitiert. Deswegen eben dieses Heilfasten und die zum Auftreten. Und das ist das Namensgebende von Ketonkörpern, die dann nachweisbar sind in Serum und Urin führt. Viele Mediziner kennen eine Ketose nur als pathophysiologischen Zustand eines entgleisten Diabetes. Und es ist in der modernen Medizin aufgrund unserer westlichen Ernährung leider völlig verloren gegangen, dass eine Ketose eigentlich evolutionsbiologisch gesehen unser Urstoffwechselzustand ist. Was jetzt aber im Zusammenhang mit den Schäden, die momentan ja in Massen auftreten, das Interessante ist, ist etwas, wofür die Ketose schon länger bekannt ist.
Das ist hier eine Arbeit, Nature Reviews Immunology von schon vor vielen Jahren. Da steht nämlich Starving Inflammation, also sprich die Entzündungsreaktionen. Und das hat die Frau Wolf ja auch gesagt und viele andere. Das entscheidende Kriterium ist bei den meisten Schäden, die durch Spike ausgelöst werden, egal ob durchs Virus oder durch die Injektionen, die Entzündungsreaktion. Und die fehlgeleitete, quasi amoklaufende Entzündungsreaktion im Körper. Und in dieser Arbeit ging es darum, dass eine Substanz, die Beta-Hydroxybutyrat heißt, massive anti-entzündliche Effekte aufweist. Es ging damals um Schlaganfälle. Und hier, siehe da, in diesem Kästchen stand drin, eine ketogene Diät kann die Entzündung über dieses NLRP3-Inflammasom tatsächlich hemmen.
Und das ist jetzt der interessante Punkt. Es gibt nämlich sehr viele Arbeiten, wo tatsächlich schon publiziert ist, dass das Spike-Protein genau diese Substanz hier als Trigger für diese entgleisten Immunreaktionen nimmt. Und das heißt, Spike regt die Entzündungen unter anderem darüber an. Und wir wissen, eine ketogene Diät kann aus Publikationen und auch aus Erfahrungen von unseren klinischen Studien diese Entzündung runterfahren. Insofern ist das Entscheidende hier das Spike-Protein, so sieht dieses Inflammasom aus, das ist ein Multiproteinkomplex. Das regt diese ganzen Entzündungskaskaden an, die sowohl bei dem Post-Vac auftreten, als auch tatsächlich bei den virusinduzierten überschießenden Immunreaktionen. Das kann sehr gut durch so eine Ketose in den Griff bekommen werden. Was ist jetzt die Ketose?
Was kann man damit machen? Zum einen diese Ketonkörper kann man tatsächlich messen. Erfolgskontrolle ist in dem Fall wichtig, damit man weiß, dass man reinkommt. Es gibt sehr viele Ernährungsmöglichkeiten dazu. Und ich möchte aber vor allem auf die Grundlagen eingehen. Die erwähnten Ketonkörper, die im Körper physiologisch entstehen, wenn man entweder fastet. Jeder, der schon mal eine Woche Fasten gemacht hat, kennt das. Erstmal geht es einem ziemlich schlecht und irgendwann geht es einem richtig gut. Und manchmal riecht man dann auch nach Aceton. Und das ist einer der Ketonkörper, den man aber nicht gerne möchte. Der Aceton wird deswegen vom Körper abgeatmet. Aber die physiologisch verwertbaren, das ist das sogenannte Acetoacetat und das Hydroxybutyrat, das sind die, die den Körper dann fluten und auch für uns verwertbar sind. Diese Ketonkörper entstehen entweder, indem ich sehr viel Fett esse oder sagen wir es mal von Onboardreserven, also wenn die Körperfettmasse abgebaut wird.
Und diese Fette, das sind die sogenannten Triglyceride, die werden abgebaut in die drei Fettsäuren. Und diese Fettsäuren, die können dann unter Fasten oder unter ketogener Diät in der Leber in die sogenannten Ketonkörper umgebaut werden, um unser sehr energiehungriges Gehirn zu versorgen. Das heißt, diese Ketonkörper transportieren Energie aus Fetten für das Gehirn und können dort problemlos oxidiert werden. Die Fettsäuren selber kann das Gehirn meistens oder nur in sehr geringen Mengen verwerten. Das heißt, wenn wir die Ketonkörper nicht hätten, dann würden wir sehr schnell bei einer Hungersnot sterben, weil unser Gehirn keine Energie mehr hätte. Ein bisschen Zucker wird noch gebraucht und der wird aus diesem Glycerin hergestellt. Beziehungsweise, und das ist der Nachteil bei kurzzeitigem Fasten, durch den Abbau von Eiweiß.
Und das wollen wir nicht. Deswegen ist diese sehr fettreiche Version eine sehr hilfreiche. Dass das Ganze funktioniert, das ist in vielen Studien über viele, viele Jahre schon nachgewiesen. Hier ist der Gehirnstoffwechsel beim Fasten oder ketogener Diät. Und da kann man nachweisen, dass bereits hier nach zwei Tagen die Ketonkörper ordentlich ansteigen und sich der Zuckerspiegel gemessen im Gehirnstoffwechsel reduziert. Und das ist der Effekt, in dem Moment, wo unser Körper dann gut mit Ketonkörpern versorgt ist, dann entsteht dieses sogenannte Fastenhoch. Weil das Gehirn, ein großer Fastenforscher hat, super Treibstoff bekommt. Dass es sich positiv aufs Gehirn und damit auch eventuell auf diesen Brain Fog auswirkt. Das sieht man schon bei etlichen Studien, die laufen, dass die ketogene Diät einen sehr positiven Einfluss auf neurodegenerative Erkrankungen und Demenzerkrankungen hat.
Hier Alzheimer-Erkrankungen. Da wird es im großen Stil inzwischen erforscht. Das heißt, das ist durchaus eine Option. Deswegen möchte ich auch hier mal kurz vorstellen, was kann man so alles essen? So sähe zum Beispiel etwas Ketogenes aus. Man berechnet die, die klassische ketogene Diät kommt aus der Epilepsie-Therapie. Man berechnet die in einem Quotienten, den hat jetzt wieder mal mein Rechner hier zerworfen, 1,6 zu 1, in dem ich sogenannte mittelkettige Triglyceride einbaue. Die Folien gleich zum Hinweis, die kommen alle in dieses Begleitheft. Dann kann sich das jeder auch noch entsprechend nachlesen.
Die entscheidende Diätform, das ist diese hier mit den mittelkettigen Triglyceriden, die erlaubt eine sehr, sagen wir es mal, leicht umzusetzende Ernährung. Ich kann diese mittelkettigen Triglyceride in Form von Kokosöl zu mir nehmen, auch Sahne und Butter. Aber vor allem kann man die auch kaufen. Sie sind relativ wasserlöslich. Man kann die also in jedes Essen reinmischen. Wir werden auch vielleicht gleich ein kleiner Hinweis, weil diese Ernährungsform doch sehr viel Potenzial hat, dazu auch eine Anleitung für Patienten schreiben und über die MWGFD-Seite dann anbieten. So sehe so ein Tagesplan aus, weil viele sich das nicht vorstellen können. Das ist ein durchkalkuliertes ketogenes Essen. Das ist natürlich jetzt nicht der Kuchen vom Bäcker um die Ecke.
Und auch das Brot ist jetzt nicht das, was so irgendwie zu kaufen ist. Inzwischen gibt es allerdings käuflich ketogene Brote. Das kann man aber auch selber backen. Und dieser gesamte Tagesplan hat genauso viel Kohlenhydrate wie zum Beispiel ein Marmeladenbrötchen. Und wenn ich dann noch sehr viel Kokosfett einbaue, komme ich super in diese Ketose rein. Und warum mache ich das jetzt? Ich habe ja eingangs gesagt Entzündungshemmung. Das Pharmakon, und das ist wirklich ein Pharmakon, das ist das Beta-Hydroxybutyrat. Das entsteht bei der Ketose in sehr hohen Spiegeln. Das aktiviert als Pharmakon die sogenannten GPR-gekoppelten Rezeptoren 109 und 43. Das ist also ein ganz glasklarer medizinischer Effekt, der hier entsteht.
Und diese Rezeptoren, die wirken dann unter anderem eben auf alle möglichen Zellen, auf die Makrophagen und hemmen dann dieses schon eingangs erwähnte Inflammasom. Ein netter Nebeneffekt, Ketonkörper können auch in den sogenannten GABA-Stoffwechsel eingreifen. Auch das ist hier aus einer Publikation. Und das wirkt antidepressiv. Wie gesagt, beim Fasten erkennt man das an diesem Fastenhoch. Oder bei Marathonläufern dieses Runner's High, das entsteht durch diesen Ketonkörperstoffwechsel im Gehirn, wäre gerade bei den Spike-Schäden mit dem Hirnschaden durch dieses Brain Fog sehr hilfreich. Hier ist so eine Grafik aus einer Publikation, wo die Zielstrukturen schon nachgewiesen sind, wo die Ketonkörper überall positiv wirken.
Und es geht immer über diese anti-entzündlichen Effekte. Hier auf dieser Folie, wie gesagt, alles zum Nachlesen. Und dann ist tatsächlich aus einer Publikation hier von 2020 nachgewiesen, wo die bei, in dem Fall tatsächlich bei schweren viralen Infekten, und das trifft ja jetzt auch den Zustand nach Impfung, erhält die Herzfunktion, erhöht die Toleranz gegenüber Sauerstoffmangel, verbessert das Mikrobiom, verbessert die Muskelschwäche und so weiter. Also das heißt, es ist ein ganz massiver Eingriff, den dieses Beta-Hydroxybutyrat in den Stoffwechsel tatsächlich machen kann, für uns jetzt in dem Fall positiven Sinne. Zusätzlich war ja erwähnt, Brokkoli, habe ich hier auch als Bild mit drauf, und sehr viele grüne Pflanzenstoffe helfen bei der ketogenen Diät, weil sie nämlich dann unserem Darm Diätfasern machen, also Ballaststoffe machen, und die werden von unserem Mikrobiom im Darm wieder in Beta-Hydroxybutyrat abgebaut und die dann auch über den Darm tatsächlich zur Anti-Entzündung beitragen können.
So schaut eine Ernährungspyramide ketogene Diät aus. Man kann sich damit also sehr gut ernähren. Man muss übrigens auch jetzt nicht auf sehr viele Fleischprodukte zurückgreifen. Man kann das Ganze auch pflanzlich gestalten, also vegetarisch geht, vegan gibt es ein paar Leute, die das machen, wird es aber verdammt schwierig und ist auch auf die Dauer nicht sehr gut auszubilanzieren. Entscheidend ist, ich kann diese Ketose dann messen, hier mit so Teststäbchen, normal, wenn ich keine habe, und wenn ich in der Ketose bin, schlagen die um. Ich möchte gar nicht jetzt weitergehen, sondern mich für das Zuhören bedanken und schon mal darauf hinweisen. An den Folien hängen dann noch wichtige Seiten dran, hängen noch Fettempfehlungen dran, hängen noch Rezeptempfehlungen dran und das kann dann alles in dem entsprechenden Begleitheft noch eingesehen werden.
Das hier sind alles selbst mit einer Doktorantin gekochte, ausprobierte Sachen, die funktionieren super und wir haben da über Wochen und Monate hinweg mal, wie wir das für Krebspatienten gemacht haben, jedes Wochenende gekocht und gebacken und dann im Laufe der Woche Verkostung im Labor gemacht und es hat allen gut getan. Ja, das wäre das, was ich dazu vorstellen wollte zu später Stunde. Ein Versuch ist es wert und es hat ganz glasklare pharmakologische Aspekte.
Ja, danke liebe Ulrike, dass du so später Stunde noch so fit und so wirklich mitnehmend uns diese ketogene Kost beigebracht hast. Also für mich war es sehr neu, aber es hat lecker ausgeschaut. Vielleicht sollte man auch auf das Buch, das du zusammen mit Ulrike Gonda demnächst zur Verfügung stellen wirst oder zunächst anbieten wirst, hinweisen. Wir werden das demnächst auch auf der MWGFD-Webseite bewerben, wo ein kleines Büchlein erscheint, das speziell auch dann Impfgeschädigte nutzen können, um ziemlich einfach in diese ketogene Kost eingeführt zu werden. Beim nächsten Vortrag brauche ich zumindest, was die Zeit betrifft, kein schlechtes Wissen zu haben, denn wenn ich so recht denke, ist bei ihm gerade drei Viertel sieben, also schöner früher beginnender Abend, während wir hier uns schon um 0.44 Uhr die Ohren hier also die Nacht durchschlagen und unsere, ich glaube, unsere Simultandolmetscher werden langsam auch irgendwie schon austicken.
Ich hoffe, sie halten noch durch die nächsten Vortragen, die nächsten drei Vorträge. Ich freue mich, lieber Michael, dass du aus Ontario, Kanada zugeschaltet bist. Du bist Arzt und Biochemiker, Professor Michael Palmer, ein Aufklärer der ersten Stunde. Er ist auch der Koordinator der Doctors for Covid Ethics, einer quasi Schwester, internationalen Schwestergruppe der MWGFD. So, Charlotte Bakhti und ein paar andere von unserer MWGFD sind hier auch mit dabei. Ich freue mich auf deinen Vortrag. Du hast dir ein schweres, möglicherweise auch undankbares Thema, hast du dir angenommen. Das geht um Shedding und wir wollten von dir wissen, ist es realistisch? Es sind Gefahren da. Was kannst du uns darüber berichten, lieber Michael?
Ja, vielen Dank. Kann ich vielleicht gerade mal die erste Folie haben. Und wenn die eingeblendet wird, kann ich vielleicht noch ergänzen, dass ich kein Professor mehr bin, weil man mich hier gefeuert hat, weil ich die Impfung verweigert habe. Und das ist eigentlich auch ganz in Ordnung, weil die Universitäten heutzutage doch mehr oder weniger einer Kulturrevolution unterzogen werden und da brauche ich nicht mehr dabei zu sein. Kann ich vielleicht die erste Folie sehen? Ich kann jetzt leider gerade nicht nachvollziehen, ob die Folien schon eingeblendet sind. Ah, da ist sie. Okay, vielen Dank. Und gleich zur nächsten Folie bitte. Also, Shedding, was verstehen wir darunter? Das wurde auch schon angesprochen hier.
Wir verstehen darunter die Übertragung von entweder Impfstoff direkt oder aber von dem Spike-Protein, was durch die Impfstoffe induziert wird von einer geimpften Person auf eine ungeimpfte Person. Und das wird jedenfalls anekdotischen Berichten zufolge manchmal dazu führen, dass die ungeimpfte Person an verschiedenen Symptomen erkrankt. Da ich selber keine Patienten betreue, enthalte ich mich da der Wertung. Ich kann das nicht beurteilen, wie realistisch das ist. Ich muss auch noch bemerken, dass es sehr wenig Literatur gibt, eigentlich gar keine, sodass wir hier also völlig auf Plausibilitätsüberlegungen angewiesen sind. Nächste Folie bitte. Okay, also es gibt einen Fall von Shedding, der gut dokumentiert ist.
Und das ist die Übertragung von mRNA-Impfstoffen in der Muttermilch. Jetzt habe ich drei Studien gefunden. Die erste, die früheste Studie, fand keine mRNA in der Muttermilch. Sie hat allerdings auch ein ungeeignetes Verfahren zur Isolierung der mRNA eingesetzt. Die beiden anderen Studien waren in dieser Hinsicht besser. Und sie haben dann auch prompt mRNA in der Muttermilch gefunden, in den ersten Tagen nach der Impfung der Mutter. Insbesondere die dritte Studie hier ist auffällig. Hier haben wir also fast die Hälfte aller getesteten Mütter positiv getestet für mRNA. Wir müssen also davon ausgehen, dass in diesem Fall wohl die reguläre, intramuskuläre Injektion ausreicht, um die mRNA in der Muttermilch nachweisbar zu machen. Da muss man auch bedenken, dass in einem geringen Prozentsatz aller injizierten Patienten der Impfstoff in der Blutbahn landen wird.
Das ist schwer abzuschätzen, aber vielleicht ein Prozent, drei Prozent in dieser Richtung. Und da muss man natürlich davon ausgehen, dass der Blutspiegel der mRNA sehr viel höher sein wird und dementsprechend wohl auch die Übertragung in die Muttermilch. Also der Säugling wird dann wahrscheinlich auch einer wesentlich höheren Dosis ausgesetzt werden. Und nächste Folie bitte. Es gibt auch tatsächlich in der VAERS-Datenbank mehrere Fallberichte zu Säuglingen, die kurz nach der Impfung der Mutter erkrankt oder sogar verstorben sind. Und hier haben wir ein Beispiel. Dieser Säugling erkrankt, der kommt an thrombotisch-thrombozytopenischer Purpura. Eine Manifestation, die wir ja auch von Impflingen selbst kennen.
Und dieser klinische Verlauf legt also durchaus den Verdacht nahe, dass dieses hier ein Impfopfer ist. Ja, und es gibt auch noch einige mehr Fallberichte, die ohne tödlichen Ausgang, aber in denen auch es zu Blutungen in den Darm kam. Also man muss davon ausgehen, dass zumindest bei Müttern, die vielleicht versehentlich intravenös injiziert wurden, tatsächlich genug mRNA übertragen wird, um auch die Kinder zu gefährden. Nächste Folie bitte. Dann gibt es auch noch die Übertragung durch die Plazenta. Das ist natürlich nicht streng genommen Shedding, aber es ist auch wert, dass man das diskutiert. Wir müssen davon ausgehen, dass es zu einer solchen Übertragung kommt. Warum? Weil sich die Lipid-Nanopartikel der mRNA-Impfstoffe in vivo eine Hülle zulegen, die aus körpereigenen Proteinen besteht.
Und insbesondere auch aus Apolipoproteinen, deren normale Rolle es ist, den Transport von Lipoprotein-Partikeln zu kontrollieren. Also verkleiden sich die Vakzinen, die Impfstoff-Partikel als Lipoproteine und werden dann entsprechend auch transportiert. Das erklärt ihre Akkumulation in der Leber, auch in Steroid-Hormone produzierenden endokrinen Drüsen. Dazu gehört ja auch die Plazenta. Und die Plazenta kann auch, wie man weiß,
Lipoprotein-Partikel an den Embryo und Fetus weitergeben. Und das muss man hier also auch bei den Impfstoff-Partikeln annehmen. Es gibt ja auch ein paar Tierexperimente, natürlich sehr unzureichend, aber doch von Moderna, die auch Fehlbildungen bei Rattenversuchen gezeigt haben. Also muss man davon ausgehen, dass tatsächlich zumindest ein Teil des Impfstoffs in den embryonalen und fetalen Kreislauf übertreten kann. Nächste Folie bitte.
Und gut, dann muss man sich fragen, ob auf anderen Wegen noch Übertragung zustande kommen kann. Man kann sicherlich nicht ausschließen, dass geringe Mengen auch in den Schweiß oder in Speichel oder so weiter abgegeben werden. Die Frage ist aber natürlich dann, wie viel kann davon wirklich übertragen werden an eine andere Person. Die Mengen sind wahrscheinlich gering und natürlich auch die übertragenen Flüssigkeitsvolumina sind sehr gering. Also kann ich mir hier eigentlich nicht vorstellen, dass es zur Übertragung von relevanten Mengen kommt. Wenn das doch so wäre, wenn tatsächlich die geringe Flüssigkeitsmenge, die man realistischerweise übertragen kann, ausreichen sollte, um den Empfänger krank zu machen, dann müsste man davon ausgehen, dass der Geimpfte, von dem diese Flüssigkeit stammt, schon dreimal gestorben sein sollte an der verbleibenden Menge. Also halte ich das nicht für realistisch.
Es gibt Ausnahmen und das hängt mit dem Verhalten dieser Partikel zusammen. Also wir haben bisher angenommen, dass die übertragenen Nukleinsäuren, die mRNA aus dem Impfstoff, dass die sich nicht vermehren kann. Die ist ja so angeblich konstruiert, dass sie sich nicht vermehren kann, ist also nicht infektiös. Das ist der Unterschied zu einer regulären Infektion. Es gibt allerdings auch eine Variante der mRNA, die sich selbst amplifiziert. Nächste Folie bitte. Hier ist das illustriert. Auf der linken Seite sehen wir den Bauplan für die reguläre konventionelle mRNA-Impfung. Die enthält nur ein einziges Gen für das Spike-Protein. Und die mRNA, die von der Zelle aufgenommen wird, kann sich nicht vermehren in der Zelle.
Die kann nur abgelesen werden und die Bildung von Proteinen induzieren. Dann gibt es aber diese andere Variante, die selbst amplifizierende mRNA, die neben dem Vakzin-Antigen, in diesem Fall also dem Spike-Protein, auch noch für eine RNA-Polymerase kodiert. Und diese RNA-Polymerase kann also zunächst die von der Zelle aufgenommene Vakzine-RNA vervielfältigen. Und dann können eben von all diesen Kopien Spike-Protein-Moleküle produziert werden. Das hat also erstmal innerhalb dieser Zelle einen Verstärkungseffekt. Aber es kann auch dazu kommen, dass diese mRNA-Moleküle, diese Tochter-Moleküle in Exosomen verpackt werden. Kleine Membranvesikel, die von der Zelle abgeschnürt werden. Die können von anderen Zellen aufgenommen werden.
Und dann könnte es im Prinzip in dieser nächsten Generation von Zellen auch wieder zu einer Vervielfältigung der mRNA kommen. Das heißt also, diese mRNA hier könnte sich wie ein Virus verhalten. Und man kann nicht völlig ausschließen, dass solche mRNA-beladenen Exosomen auch ausgeschieden und übertragen werden. Und weil eben das potenziell wie ein infektiöses Agens sich verhält, ist man jetzt nicht mehr durch die Menge eingeschränkt. Und das gilt auch, das war auf der vorherigen Folie noch zu sehen, brauchen wir jetzt aber nicht zurückgehen. Für die Adenovirus-basierten Impfstoffe von AstraZeneca und Janssen kann man nicht völlig ausschließen, dass diese Krüppelviren, die sich ja auch selbst nicht vermehren können sollen, dass die mit zufälligerweise gleichzeitig anwesenden Adenoviren, natürlichen Adenoviren, sich irgendwie rekombinieren.
Dann kommen irgendwelche Frankensteinviren dabei heraus, die durchaus infektiös sein könnten und deren pathogene Eigenschaften man nicht kennt. Wir müssen wohl in beiden Fällen annehmen, sowohl mit der selbstamplifizierten mRNA als auch mit diesen Adenoviren, dass eine Erkrankung nur mit einer einigermaßen langen Inkubationszeit auftreten würde. Also diese hypothetische Erklärung taugt nicht für die Erklärung von Symptomen, die sehr kurzzeitig oder sogar unmittelbar während des Kontaktes von Geimpften und Ungeimpften zustande kommen. Nächste Folie bitte. Und was hatten wir hier? Ich kann das gar nicht lesen, das ist alles so klein.
Ich hatte mich darauf verlassen, dass ich meine eigenen Folien lesen könnte während des Vortrages, kann ich aber nicht. Ich kann mich nicht entsinnen, was hier drauf war. Es tut mir leid. Mach einen Doppelklick drauf. Was sagst du? Mach einen Doppelklick drauf, dann siehst du es vielleicht groß.
Okay. Oder das Fenster fixieren. Und rechts oben in das Fenster geht, da geht dann so ein Menü auf. Okay. Gut. Yes. Okay. Also die Frage ist, was könnte ein Shedding simulieren? Entschuldigung für die Unterbrechung. Was könnte ein Shedding simulieren?
Ein Effekt, den ich mir gut vorstellen kann, wäre ein sogenannter umgekehrter Kinderkrippeneffekt. Wir haben ja schon gehört, dass die Geimpften oft immunsupprimiert sind, die werden also anfällig sein für alle möglichen Viren und werden diese Viren höchstwahrscheinlich auch dann in großer Menge replizieren lassen und sie können dann eben große Mengen von Viren übertragen, so wie das normalerweise die kleinen Kinder tun, die zur Kindertagesstätte gehen und dann irgendwelche Viren mit nach Hause anschleppen. Sie haben noch keine Immunität, brüten also diese Viren richtig aus und übertragen sie dann auf den Rest der Familie. Und diese Funktion könnte natürlich heutzutage auch von immunsupprimierten geimpften Erwachsenen wahrgenommen werden.
Das ist eine Möglichkeit. Dann, man hört von anekdotischen Berichten von Störungen des Menstruationszyklus bei Ungeimpften. Eine hypothetische Erklärung, die ich gehört habe, ist eine gestörte Pheromon-Sekretion bei den Geimpften. Der Hintergrund dazu ist, dass eine kontroverse Theorie derzufolge die Menstruationszyklen von zusammenlebenden Frauen synchronisiert werden durch die Sekretion von Pheromonen. Und wenn diese Sekretion bei den Geimpften gestört ist, dann bricht vielleicht auch die Synchronisierung zusammen. Ich sehe aber noch nicht so ganz, dass diese Störung ausreichen würde, oder auch zu regelrechten Störungen des Zyklus bei den Ungeimpften zu führen. Also ich halte das für eine etwas spekulative Geschichte.
Nächste Folie bitte. Und damit sind wir auch schon am Ende. Also die plausiblen Übertragungswege sind Muttermilch, vielleicht Bluttransfusionen. Das kann man nicht ausschließen, besonders bei Kleinkindern auch wieder, bei denen ja die übertragende Menge des Blutes relativ zum eigenen Körpergewicht relativ hoch ist. Man könnte also durchaus die Übertragung von der mRNA, die sich tatsächlich in geimpften Personen für mehrere Wochen im Blut nachweisen lässt, könnte signifikant sein und könnte ausreichen, um diese Kinder auch krank zu machen und diaplazentar übertragen. Also Muttermilch, Blut und diaplazentar. Alles andere halte ich für nur schwer erklärbar. Mit der Ausnahme, wie gesagt, dieser möglicherweise sich wie infektiöse Agenzien verhaltenen, selbst amplifizierenden mRNA- und Adenovirus-Derivate. Vielen Dank.
Danke dir sehr, lieber Michael, für diese interessanten Ausführungen. Ja, die Frage, ob man nicht Blutbanken für Ungeimpfte einführen soll, ist dann nochmal aufgeworfen damit. Es gibt mehr Leute, die sich jetzt mittlerweile organisieren. Das ist gerade gesagt, man kann sich da ausschließen, dass bei der Blutspende Blut über Spike-Protein und anderes und mRNA übertragen werden kann, wo man ja weiß, dass gespikte Geimpfte schon nach einem Tag zum Blutspenden gehen können. Also ich hätte da auch meine Bedenken. Vielen Dank, lieber Michael. Alles Gute und einen guten Abend noch nach Kanada. Bleiben international. Aber ich glaube, wir machen vielleicht eine kleine Änderung. Der letzte Vortrag von unserer japanischen Schwestergruppe sozusagen aus Japan, die sich an uns gewandt haben vor einiger Zeit, kurz Ende des Jahres.
Die ist aufgenommen, dieser Vortrag. Ich schlage vor, dass wir Wolfgang Wodarg zuschalten, der ja auch schon lang in der Warteschleife steht. The evening is well advanced. Ich weiß nicht, wie es den Simultandolmetschern geht. Ich denke, wir tun erst mal den Vortrag von Wolfgang Wodarg vorschalten und die Einspielung, die die Japaner uns auf deutscher Sprache und Englisch geschickt haben, werden wir dann ganz zu Ende der Veranstaltung noch spielen. Wolfgang, bist du soweit bereit für deinen Vortrag über die Korruption? Ja, hallo, guten Abend allerseits bin ich. Bei mir ist es ja schon noch eine Stunde später als bei euch. Und das geht also schon auf den Morgen zu. Bald geht die Sonne auf hier. Ich habe mir vorgenommen, was ein bisschen über die systemischen Hintergründe dessen, was wir so erlebt haben, zu erzählen.
Und Korruption ist der Missbrauch der anvertrauten Gutes zum privaten Nutzen. Wenn einem was anvertraut ist und man missbraucht das dann für sich selbst, dann fällt das unter den Begriff. Und was hat ein bisschen mit dem zu tun, was wir so in unserer Gesellschaft erlebt haben? Unsere Gesellschaft hat ja viele Spezialisten und viele, genauso wie unser Körper auch, viele Spezialorgane. Da haben wir viele Behörden, viele spezialisierte Institute und müssen uns auf die verlassen können. Und überall, wo wir leben, gibt es arbeitsteilige Organisationen. Das ist im Menschen so, das ist in Zelle so. Und in menschlichen Gesellschaften bildet sich das auch raus. Wir sehen hier die Nervenzellen da oben, die sich dann bilden nach den Anforderungen.
Und wir sehen hier solche menschlichen Zellen unten vom Flugzeug aufgenommen, die sich ähnlich selbst strukturieren, je nachdem, wo Kommunikation stattfindet. Also Kommunikation führt dazu, dass sich Leben entwickelt. Und wir haben in unserer Gesellschaft eben sehr, sehr kompliziertes Leben. Da gibt es dann eine Arbeitsteilung zwischen den verschiedenen Bereichen und Subsystemen unserer Gesellschaft. Den vertrauen wir ganz bestimmte Dinge an. So zum Beispiel das, was wir Wissen nennen. Das kriegen wir einmal, wenn wir Kinder sind, kriegen wir das von den Erziehern, also von den, von hier unten, von den Lehrern, kriegen wir das dann beigebracht. Da müssen wir uns darauf verlassen können. Wir kriegen in der Wissenschaft, da kriegen wir dann das, was die Leute gegenseitig, wo sie sich darüber streiten und alles anzweifeln und was sie dann erwischen, den letzten Stand der Wissenschaft.
Und alle müssen sich darauf verlassen, die Richter und die Politiker. Und alle greifen darauf zurück. Und da müssen wir uns darauf verlassen, dass das nicht immer klappt. Das sehen wir gerade. Und auch die Medien geben uns das tägliche Wissen, was wir brauchen, was auf der Welt passiert, damit wir uns nicht entscheiden können. Auch das funktioniert nicht mehr. Das sind zwei Systeme, die überhaupt nicht mehr funktionieren. Die Politik, der anvertrauen wir die Macht. Die Macht, und zwar die Macht, Regeln zu machen. Regeln zu machen, an die wir uns dann nachher alle halten wollen. Und auch da, glaube ich, haben wir gesehen, dass da Regeln gemacht werden, die nicht mehr für uns sind, sondern die für Dritte sind.
Also hier, die funktionieren alle nicht mehr, diese Organe. Die machen alle nicht mehr das, wofür sie eigentlich da sind. Institutionell korrumpiert. Und das hat mit Bestechung nichts zu tun, sondern das sind meist sogar legale Vorgänge. Das sind sogar Dinge, die nicht ungesetzlich sind, sondern die sogar mithilfe von eben Gesetzen dann so eingerichtet werden. Das läuft aus dem Ruder. Aber das Anvertrauen von Gewalt vom Volk an eine Regierung, das ist ja was, was es früher nicht so gab. Früher war das mehr so feudale Gewalt. Da hatten Leute einfach viel Geld und sich Soldaten leisten und konnten andere ausrauben und konnten sich eine Burg bauen und so weiter. Und dann gab es die Königshäuser und dann war das die feudalen Familien, die dann mit ihrer Gefolgschaft dann das Volk so gehalten haben, dass sie keine Aufstände machen konnten.
Und das ist so eine hierarchische Konstruktion gewesen. Dann gab es die Französische Revolution und andere Revolutionen. Und dann war alle Gewalt ging, dann sollte dann vom Volke aus gehen. So, da sind wir jetzt. Da haben wir unser Grundgesetz. Und wir ermächtigen also andere und sagen, du hast Macht. Du bist unser Abgeordneter. Du darfst jetzt wählen. Du darfst jetzt sagen, wer unser Kanzler wird und so weiter. Also das geht von unten nach oben. Und alle Macht geht aber vom Volke aus. So, und das Problem ist dann, wenn wir das gemacht haben, dann haben wir da ganz viel anvertraut, was die alles dann mit dieser Macht machen können. Das ist einmal die Schaffung und Verwendung von Kommunikationsmedien. Kommunikationsmedien hört sich nach Nachrichten an, ist aber nicht. Geld ist ein Kommunikationsmedium, auf das wir uns einigen. Denn Papier ist ja eigentlich nichts wert und ein Stück Metall auch nicht. Macht ist auch ein Kommunikationsmedium.
Es wird verabredet, dass jemand Macht hat, der die Stimmenmehrheit hat. Wissen ist ein Kommunikationsmedium, wo wir austauschen den Stand des Wissens und wo wir uns drüber streiten. Oder auch Normen oder andere Definitionen. Da wird irgendwas festgelegt und das gilt dann erstmal, bis es abgewechselt wird. Und diese Macht, so etwas für uns alle geltend zu machen, dass wir das wirklich auch täglich benutzen können, das vertrauen wir irgendwelchen Organisationen, Politikern oder Beamten oder Behörden oder Institutionen an. Aber auch die Entscheidung darüber, über natürliche Ressourcen, über Land, über Bodenschätze, über all diese Dinge, diese Allokationsentscheidungen werden anvertraut von uns. Und dann vertrauen wir noch an, dass Gesetze gemacht werden, an die wir uns dann halten.
Das sind also wichtige Dinge, die unser ganzes Leben bestimmen. Was die Allokation angeht, das ist noch so ein Sonderthema. Das haben wir lange im Deutschen Bundestag diskutiert auch. Wer soll auf welcher ethisch-rechtlichen Grundlage für wen entscheiden? Was und wie viel davon einmal für berechtigt erklärt wird? Das sind die Gesetzgeber, Makroebene. Dann vorgehalten wird, das sind zum Beispiel die Krankenkassen und die KVen im Gesundheitswesen, die also die Strukturen bestimmen. Und was denn letztlich geleistet wird? Das ist die Mikroebene. Ist der Doktor, der sagt, das brauchst du nicht oder das kriegst du? Also die Indikationen dann stellt. So, jetzt haben wir aber sehr, sehr unterschiedliche Interessen in unserer Gesellschaft. Ich habe da ein Beispiel, was ich sehr gerne zeige.
Das ist eine Krankenversicherung. Die hatten mal herausgefunden, dass 10 Prozent der Versicherten 80 Prozent der Kosten verursachen. Eine Riesenlast ist das. Das ist also aus der Sicht der Krankenkasse sind diese 10 Prozent unheimlich teuer. Ja, die brauchen unheimlich viel. So, und dann gibt es aber andere Leute in unserer Gesellschaft, die gucken sich diese 10 Prozent auch an und sagen, oh, die haben die und die Krankheit. Da können wir ja unheimlich viel Geld mitverdienen als Krankenhaus oder ganz viel oder Reha oder als Pharmakonzern. Also die Gesundheitswirtschaft, die sucht geradezu nach diesen in Not gekommenen Leuten, die sind 10 Prozent. Und diese Konflikte, da muss die Politik dann immer so Regeln finden, dass die sich nicht kloppen und dass das gut geht in der ganzen Gesellschaft.
Wir haben hier mal eine Stellenbeschreibung für einen Geschäftsführer, beispielhaft. Damit machen wir sie. Das sind ganz normale, richtige, gute Leute, die in der Wirtschaft was leisten. Die sollen qualitätsorientiertes Wachstum gemäß Zielvorgaben bringen. Die sollen erreichen finanzielle Kernwerte, Gewinnliquidität und Umsatzrentabilität. Anteilssteigerung von 1 Prozent je nach Marktleitung und Wettbewerbsaktivität. Jährliche Umsatzsteigerung in der Bandbreite von 6 bis 8 Prozent. Neu-Kunden-Zuwachs in der Bandbreite von, das kriegt der, wenn die Stelle ausgeschrieben wird. Und wenn er das nicht macht, wird ein Neuer geboten, wird er gefeuert. Das heißt, diese Leute, die an der Wirtschaft arbeiten, ganz legitim, ganz tolle, leistungsfähige Leute, die sehen zu, dass ihre Firma Erfolg hat und dafür werden sie eingestellt.
Das ist normal bei uns in der Gesellschaft. Die Wirtschaft ist ein Motor, der uns zu Leistungen anspornt und der ja auch eine ganze Menge uns schon gebracht hat, an Lebensqualität. Nur wenn das Ding aus dem Ruder läuft, ist es schwierig. Und wenn man die Wirtschaft, wenn man der Wirtschaft jetzt, wenn die immer wachsen will, dann gibt es große Probleme. Dann ist der Markt plötzlich begrenzt. Aber da die Gier dieser Wirtschaft eben sehr, sehr groß ist, die müssen eben immer wachsen, wachsen, wachsen, so war es bisher. Da haben sie dann versucht, jetzt sich an die Politik zu wenden und neue Wirtschaftsfelder zu erschließen. Und dazu muss man die Gesetze so ein bisschen ändern. Dann, dazu muss man so ein bisschen sehen, dass man Dinge darf, die man vorher nicht durfte und all sowas.
Und da haben die Leute dann früher, früher gingen die Firmenchefs dann selber in die Politik und haben gesagt, könnt ihr nicht mal, du bist doch unser Abgeordneter, kannst du nicht mal da irgendwie ein bisschen dich für mich einsetzen, für unseren Betrieb. Und das ist aber längst vorbei. Das war vielleicht in Bonn noch so, also im vorigen Jahrhundert, so bis 1980 oder so. Da war das eine Verbände-Lobby. Da kamen Bände der Schlachter, die Verbände der Grüngärtner. Und die kamen alle an und sagten, wenn sie was wollten. Heute gibt es riesige Konzerne, die Lobby-Industrie. Und da sieht man das Bild von Berlin, da das Kleine auf der rechten Seite unten. Das sind die ganzen Lobby-Niederlassungen. Und in Brüssel ist es noch schlimmer.
Das sind also Lobby-Consultants, die aber auch mit PR-Unternehmen zusammenarbeiten, die mit den Medien enge Kontakte haben. Wenn man sich das mal anguckt, im Internet die Angebote dieser Lobby-Consultants, dieser großen Konzerne, da findet man, dass sie Abgeordneten-Monitoring machen. Die gucken also genau, welche Abgeordnete hat welche Vorlieben und wo kann man den irgendwie erwischen. Oder die machen Astroturfing. Oder die machen Grassroot-Detection. Das heißt, die gucken, wo entwickeln sich irgendwelche Strömungen in der Gesellschaft, die wir für uns nutzen können, die wir unterstützen können. Und wenn man dann jetzt chronisch Kranke hat zum Beispiel, kommt dann eine Firma, die will irgendwas verkaufen und die schickt dann den Referenten in diese Selbsthilfegruppe der chronisch Kranken.
Und der kann dann gleich dafür sorgen, dass diese Selbsthilfegruppe wieder bei der Politik dann Lärm macht und sagt, wir müssen mehr für uns tun, wir brauchen die Medikamente. Das heißt, die benutzen sie dann als Vehikel, um ihre Interessen in der Politik lautstark durchzusetzen. So was nennt man auch. Und wenn da keine Selbsthilfegruppe ist, dann machen sie eine. Dann machen sie eine. Und das nennt man Astro-Turfing. Das wird angeboten als solches von diesen Firmen. Die machen also eigene Initiativen in der Bevölkerung, die sie bezahlen, die sie finanzieren und auf- und dann hochpushen. Das ist eine Riesenindustrie, die jetzt eine Wahnsinns-Boom-Zeit hat zurzeit gerade. Und das ist alles erlaubt. Die dürfen das. Und das hat dazu geführt, dass wir jetzt also schon ziemlich viele Probleme haben.
Die Economy, also die Wirtschaft, die hat sich immer mehr assimiliert. Die hat sich das Finanzwesen unter den Nagel gerissen. Denn man handelt ja mit Risiken im Finanzwesen. Die sorgen nicht dafür, dass das Geld was wert bleibt, was eigentlich die Aufgabe ist, sondern die machen Gewinne damit, dass sie die Hand auf dem Geld haben. Oder aber die privaten Militärfirmen, die eigentlich das Gewaltmonopol des Staates dann unterminieren. Oder die privatisierten Universitäten und Forschungs-, die Sponsorjäger, die dann in der Wissenschaft unterwegs sind, die gar nicht mehr nach Wahrheit gucken, sondern immer nur nach Forschungsgeldern. Oder hier Public Health. Das Ganze, allein der Name Gesundheitswirtschaft, da ist Gesundheit ein Teil der Wirtschaft.
Und die Wirtschaft, die wir Geld verdienen, habe ich ja vorhin gezeigt, dass das ein Profil eines Managers in der Wirtschaft ist. Und beim Journalismus auch. Das ist Embedded Journalism. Das gab es früher nur in Kriegen. Heute ist es in der Wirtschaft embedded. Die Journalisten, die haben sehr, sehr enge Beziehungen zur Wirtschaft und so weiter. Man nennt das auch Public-Private-Partnership in vielen Fällen. Und da wird eine ganze Menge dann bestochen, ohne dass es so richtig groß auffällt. Da wird gar nicht so ein Beamter bestochen, sondern ein ganzes Amt wird beeinflusst dadurch, dass man dafür sorgt, dass die richtigen Chefs dahin kommen und dass die richtigen Politiker gewählt werden, die das alles mitmachen und so weiter.
Und das hat dann zur Folge in der Pharmaindustrie, wo wir uns ja jetzt gerade mit ärgern, das hat zur Folge, dass die dann auch bestraft werden, natürlich, weil die kriminell gehandelt haben. Die sind alle vorbestraft hier. Und da sieht man den Teil der Sanktionen vom jeweiligen Jahresumsatz. Und da sieht man Bristol und Pfizer, die haben 2,3 Prozent, haben die Strafen. Und Anteil der Strafen im Umsatz ist mal 4,6 Prozent. Oder der Anteil der Strafen bei Glaxo, der war mal ziemlich hoch, der war ein Prozent. Das ist damals wahrscheinlich mit der Schweinegrippe dann diese Narkolepsiefälle oder andere auch noch. Das heißt, aber das planen die natürlich ein, wenn die ihre Preise machen. Und während sie bestraft werden und um Reue flehen und sagen, wir machen eine Compliance-Abteilung auf und das passiert nie wieder, haben sie schon die nächste Schweinerei.
Weil diese Manager Geld verdienen sollen und weil sie sich ausrechnen, was sich lohnt und was sich nicht lohnt. Die gehen über Leichen. Das ist leider so. Und hier ist die Entwicklung mal so ein bisschen zusammengefasst. Früher, da gab es weiße Herde. Das ist eine Behörde hier. Da gab es zwei schwarze Schafe, die waren bestochen und die waren korrupt. Und dann wurde die Ökonomisierung von Pflegemedizin, Wissenschaft und von Medien, das heißt, die wurden immer mehr darauf gerichtet, dass sie so Geld verdienen müssen. Und wenn man Geld verdienen muss, dann kommt dieses Sekundärinteresse, dass ich Geld verdienen muss, verdrängt das, was mir eigentlich anvertraut wurde. Nämlich darauf aufpassen, dass die Leute nicht kranken.
Und heute ist es fast so, dass in der Klinik oder im Pharmaunternehmen oder so, da sind das alles schwarze Schafe, die müssen kodieren. Die kodieren natürlich Covid-19, weil das mehr für die Klinik bringt. Natürlich. Und der Arzt in seiner Praxis, der kriegt für jeden Abstrich 15 Euro oder kriegt für eine Spritze 30 Euro, wenn er die Impfung gibt. Na klar, der ist ja nicht doof. Der denkt schon wie ein Wirtschaftsmanager. Und das führt dazu, dass wir eine systematische, eine systemische Korruption haben, die einfach dadurch entsteht, dass die Sekundärinteressen, die wirtschaftlichen Sekundärinteressen, den ganzen Betrieb total umformen. Und da gibt es so eine einzelne weiße Schafe, das sind dann die Whistleblower.
Und Whistleblower sind immer ein schöner Indikator dafür, dass eine Sache aus dem Ruder läuft, dass da sowas passiert ist. So, wo operieren die Lobbyisten am allermeisten? Da, wo Ziele definiert werden. Das ist in Parlamenten, in Öffentlichkeit, in den Medien, aber auch in den Parteien. Da sind sie unheimlich aktiv. Und wenn man auf den Parteitag geht, dann sieht man sie da alle mit ihren schönen Ständen. Die Autofirmen und die, weiß nicht wer da alles, die Energieunternehmen, die Entsorgungsunternehmen, die haben da riesig. Und da gibt es Sekt und da gibt es Pralinen. Und die machen die Parteifinanzierung auch dann zum Teil. Und dann noch, wo Normen gesetzt werden. Globale Normen, europaweit, national oder fachbezogene Normen, da komme ich gleich nochmal drauf.
Dann noch, wo priorisiert wird. Da haben wir ja viel von gehört. Wer kriegt zuerst was? Die haben das nur missbraucht. Die haben, wem donnern wir diese Spritze zuerst rein, die die Leute krank macht? Das haben sie jetzt ja diskutiert. Das war pervers. Aber normalerweise sagt man, wenn wir nicht genug Geld haben, wem helfen wir zuerst? Wer braucht es am nötigsten? Das ist die richtige Priorisierung. Und dann, wo sich Interessen formieren, das sagt die soziale Bewegung, Selbsthilfe, Fortbildung. Da gucken sie, da gibt es extra Firmen. Das sind Intelligence-Firmen, die das Internet durchforsten und so Grassroot-Bewegungen aufspüren. Solche Firma hat zum Beispiel in Mexiko die Schweinegrippe-Fälle. Das war die Firma Veratect.
Die hatte den Auftrag, diese Schweinegrippe-Fälle zu finden. Das sind die durch die Krankenhäuser und haben dann überall diese Tests gemacht und haben dann auch 300 Fälle gefunden, als die WHO dann nachher schon die Pandemie ausgerufen hat. Die haben das aufgeblasen. Das war so ein typischer Fall. Daher kenne ich den ganzen Laden auch schon so lange. So, jetzt, wo werden Normen gesetzt? Hier sieht man mal die auf der UN-Ebene, die ganzen Normensätze, die WHO natürlich in Gesundheit. Das sind alles Normensätze für Gesundheit. Aber auch die ILO, die die Arbeitsgesundheit im Auge hat oder die FAO, die die Ernährungsgesundheit oder die das Patent, welches die Patente zulässt oder nicht zulässt. Und die Welthandelsorganisation kümmert sich, weil man mit Gesundheit, Krankheit, Geld verdienen kann, auch darum. Dann die europäische Ebene, das europäische CDC in Stockholm oder das Europaparlament setzt Normen oder der Europarat setzt auch Normen.
Da gibt es zum Beispiel die Pharmakopöe, die sitzt da beim Europarat, wo definiert wird, was ein Organ ist und was ein Gewebe ist und was Zellen sind und so weiter. Das wird alles da gemacht. Das ist die Grundlage für die Kommunikation innerhalb des Pharmasektors. Die wird da definiert. Oder die EMA. Ja, die kennen wir ja jetzt. Da muss ich nichts drüber sagen. Europäische Patente haben. Das ist natürlich auch ganz wichtig. Und die Europäische Kommission, die entscheidet so ziemlich eigenmächtig. Und auf deutscher Ebene gibt es auch diese ganzen Normensätze in der Gesundheit. Die muss ich nicht alle erzählen. Jeder trägt sein Scherflein dazu bei und sagt, was wir dürfen, was wir nicht dürfen, was erlaubt ist, was nicht erlaubt ist. Und dann gibt es noch diese ganzen, die man nicht lokal zuordnen kann, die dann aber weltweit doch irgendwelche Bedeutungen haben.
Da kann ich jetzt nicht im Einzelnen drauf eingehen. Aber die WHO jetzt, da kann ich dir nochmal zeigen, das sind ja, wie die institutionell korrumpiert ist, wissen wir inzwischen. Wir wissen, dass Bill & Melinda Gates Stiftung zweitstärkster Sponsor ist. Und selbst wenn hier Germany steht, Amerika oder so, diese Staaten, die geben Geld, die waschen praktisch das Geld ihrer Industrie und geben es an die WHO. Das heißt, wenn Dänemark jetzt zum Beispiel der WHO Geld gibt, dann machen sie das zum Beispiel um die Diabetes zu bekämpfen. Weil Novo Nordisk gesagt hat, dänische Regierung, sieh mal zu, dass du da so ein Programm bei der WHO anleihest, damit mehr getan wird für Diabetiker, nur die verkaufenden Industrien.
Das heißt, hier werden wirtschaftliche Interessen, für wirtschaftliche Interessen der WHO Geld geben. Das sind alles geearmarkte Gelder. Das sind zweckgebundene Gelder, die der WHO gegeben werden. Die WHO ist praktisch so ein Hebel, mit dem man seine wirtschaftlichen Interessen im Gesundheitsbereich auf den Markt bringen kann. Das ist eine völlig institutionell korrumpierte Organisation. Die kann man vergessen, wenn man Gesundheit will. Und die können viel machen. Die können zum Beispiel, die haben die ICD-Codes, die machen die, die machen wir jetzt neu gemacht. Wer ist geimpft, wer ist nicht geimpft. Und dieser ganze Quatsch, die können damit definieren und machen damit auch die Vorarbeit für die digitalen Datensammler, die dann genau wissen, wie sich Leute verhalten und so weiter und wie das bewertet, was die Kliniken, womit die Kliniken Geld verdienen, womit sie wissen, was sie nicht kodieren und die Ärzte niedergelassen.
Die wissen also unheimlich viel dadurch, dass sie hier die Sprache formen und definieren, mit der das Gesundheitswesen praktisch sagt, was los ist und kommuniziert. Da haben sie eine Definitionsmacht über die Sprache, über die Diagnosen. Dann sagen sie zum Beispiel, haben sie ja versucht, die Herdenimmunität neu zu definieren. Das habe ich nur als komische Bemerkung. Die haben doch gesagt, Herdenimmunität ist nur durch Impfung zu erreichen. Und das haben sie nachher wieder zurückgenommen. Aber auch die Normwerte, was ist der normale Blutzucker, was ist der normale Cholesterinwert und so weiter. Was ist ein Ausbruch? Wenn da drei neue Vogel, wenn da drei neue H5N1-Tests positiv sind, irgendwo in Asien, dann kann die WHO schon sagen, oh, da ist ein Ausbruch. Und dann können sie da hin mit ihrer großen Truppe und dann kommen da diese Leute, die lauter PCR-Tests machen und dann finden sie immer mehr und so weiter. Das kennen wir alle.
Die definieren auch, was eine Notlage ist. Zum Beispiel die Monkeypox. Das ist ja eine Notlage von internationaler Tragweite. Und kein Mensch weiß wirklich, ob diese Pickel, die da gezählt werden, wirklich Monkeypox sind oder ob das nicht irgendwelche anderen sind, bei denen man keine Differenzialdiagnose gemacht hat, die nur so aussehen. Also ob das ein Herpes ist oder sonst was ist. Also das können die dann immer alles benutzen und das bauschen sie auf. Das haben sie bei der Vogelgrippe gemacht, das haben sie bei der Schweinegrippe gemacht. Bei Ebola haben sie so lange gewartet, bis die Pharmaindustrie da ihre Impfstoffe entwickeln konnte. Und als das noch nicht reichte, haben sie nochmal einen kleinen Ausbruch gehabt im Kongo, damit sie dann endlich die Zulassung kriegten für den Ebola-Impfstoff. Also das, was die WHO für eine Schweinerei macht in Afrika, habe ich vor Ort oft genug sehen können.
Und was Immunität ist, bestimmen sie zum Beispiel. Also da ist, die sind wirklich, die haben so viel Dreck am Stecken, dass der schon lange gebrochen sein müsste. Hier mal ein Beispiel, was das bedeutet. Wenn ich den Fett, wenn ich den Cholesterinwert, da haben sie den Grenzwert mal runtergesetzt von 240 auf 200. Und das hat zur Folge, dass da 86% mehr Patienten plötzlich behandlungsbedürftig waren. Nur dadurch, weil sie den Wert hier verändert haben. Und beim Bluthochdruck genauso und beim Blutzucker und so weiter bei der Schilddrüse. Die haben also Einfluss auf die Normensetzung und dadurch schaffen sie die Krankheiten, dadurch schaffen sie die Kranken. Dann haben wir, ja, das, was wir vorhin schon gehört haben, dass die WHO jetzt ja die internationalen Gesundheitsvorschriften auch noch weiter ihre Macht die Autonomie eines Landes in Zeiten tatsächlicher oder angenommener Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit beseitigen.
Ganz klar, haben wir vorhin schon gehört. Die Frühwarnkriterien für die Bewertung und schrittweise Aktualisierung des nationalen, regionalen oder globalen Risikos, das von einem Ereignis unbekannter Ursache oder Quellen ausgeht, für alle bindend definieren. So steht es drin. Bei Noncompliance eines Staates oder eines Staates andere Staaten zu Sanktionen ermächtigen. Wenn ein Staat nicht mitmacht, dürfen die anderen drauf losklappen und dürfen einwandern oder dürfen damit ihr Militär entschicken oder was nicht, Gewalt anwenden oder eine Privatarmee. Schon bei der bloßen Annahme einer Notlage werden Protokolle gestartet. Das darf sie dann und ihre Protokolle, das Pandemie-Protokoll, wie das aussieht bei der Schweinegrippe und jetzt bei Corona haben wir ja gesehen.
Sie wollen für die Einhaltung die WHO-Notfallrichtlinien in Bezug auf Infrastruktur, Kapitalausgaben, Informationsbeschaffung und Durchführung von Notfallmaßnahmen ermächtigt werden. Sie sagen, was in den Staaten dann gemacht werden muss und das ist dann bindend. Sie wollen sogar die finanziellen Ressourcen dabei dafür konfiszieren dürfen.
Das haben wir vorhin gehört, die Menschenwürde und so, das spielt keine Rolle mehr, jetzt dürfen sie dann alles machen. Also die wollen sich da wirklich in totalitäre Herrschaft anmaßen. Diese kriminelle Organisation will die Welt beherrschen mit Hilfe von Gesundheit und sie sagen selber, was gesund ist und was nicht gesund ist. Korruption ist der Missbrauch anvertrauter Macht zum privaten Vorteil oder Nutzen. Der private Vorteil, das sind nicht einzelne Leute, sondern das sind Organisationen, wo sich Leute zusammentun, die Kohle machen wollen, Aktiengesellschaften oder große Banken oder große Geldfondsverwalter oder was. Das sind alles große Organisationen, die zum Privaten, die das als primär Interesse den privaten Nutzen haben und die scheißen auf das, was wir als Demokraten öffentlich für uns gegenseitig tun wollen, sondern die machen das alles kaputt, weil sie Kohle machen wollen, weil sie giftig, weil sie gierig sind.
Wir sehen das nicht und wenn wir etwas anvertrauen, wenn wir Macht anvertrauen, dann müssen wir das sehen, was damit gemacht wird, damit wir rechtzeitig denen auf die Finger kloppen können und sagen, halt, stopp, so geht es nicht, das wollen wir nicht, so haben wir euch nicht gewählt. Wir brauchen Transparenz, damit unser Vertrauen berechtigt sein kann. Wir haben aber Geheimhaltung, wir haben Unübersichtlichkeit, wir haben keine Medien, auf die wir uns verlassen können. Wir haben die Forschungsergebnisse, wenn sie nicht dem Sponsor entsprechen, werden die einfach nicht veröffentlicht. Das ist, da gibt es überhaupt keine Transparenz in der Forschung, es gibt keine Transparenz in der Politik. Die Medien, von denen sind wir abhängig, wenn wir mehr erfahren wollen, als das, was in unserer Nachbarschaft passiert, dann brauchen wir Medien.
Wir können nicht überall hinlaufen selber, sondern wir sind angewiesen auf die Transparenz, die die Medien, die gute Journalisten uns liefern sollen. Gute Journalisten sind diejenigen, die immer aufpassen, was müssen wir wissen, damit wir uns richtig entscheiden als Menschen, als Bürger und die uns das dann besorgen, was wichtig ist für solche Entscheidungen. Das müssen sie im Strachen, die einen kümmern sich hier um, die anderen da, dann gibt es Widersprüche und wir müssen dann entscheiden, so ähnlich wie in der Wissenschaft auch. Was ist Transparenz? Transparenz sind Umstände, unter denen gegenseitige Prüfungen jederzeit möglich wären und deshalb, weil alle das wissen, der Misstrauensaufwand durch Vertrauen ersetzt werden kann.
Wenn ich weiß, der andere kann jederzeit sehen, wenn ich Mist mache, dann mache ich es gar nicht erst und das macht das Leben natürlich unheimlich einfacher, dann fällt der ganze Misstrauensaufwand weg. Wenn wir die Kommunikation ansehen, die diese Gesellschaft formt, dann haben wir die verschiedenen Ebenen, Individuum, private Partnerschaften, Familien, Nachbarschaften, Kleinstadt, Stadtteil und dann Großstadt und dann Bundesland, Nationalstaat und dann Weltglobus. Da wird immer größer die Einheit und hier ist natürlich die Kommunikation, das heißt auch die Transparenz einfach direkte Gespräche, Besuche, Versammlungen, Aushänge, lokale Medien, also in der Gemeinde, da kann man schon schaffen zu übersehen, was da passiert. In der Kleinstadt kennt man seine Zeitung auch und kann da zum Redakteur vielleicht noch gehen, aber oder den lokalen Internetsender, den es da gibt oder was es da auch gibt.
Aber hier fängt es schon an, da ist die Übersichtlichkeit schon weg, das ist die Abhängigkeit von den Medien sehr, sehr groß und die Transparenz hängt davon ab, wie die Medien funktionieren. Und hier, ja da wird es unübersichtlich, dann gibt es aber eben das Neue ist das Internet und das Internet ist ja sowohl im Dorfe einsetzbar, einige Leute unterhalten sich ja, wenn sie am selben Tisch sitzen über das Internet sogar und es ist global einsetzbar. Es ist also was ganz Neues, was auch die Gesellschaft dadurch völlig neu sich organisieren lassen kann. Mithilfe des Internets sind völlig neue politische Strukturen möglich, die vorher nicht möglich waren. Das wissen wir noch gar nicht, was da alles möglich ist, aber wir erleben so Beispiele jetzt gerade.
Und was die Gesundheit angeht, wenn wir sagen, wir wollen dafür sorgen, dass die Menschen gesund leben, dann können wir bestimmte Dinge können wir anvertrauen hier im lokalen Bereich. Da brauchen wir gar nicht, da brauchen wir keine Medien, da brauchen wir keine großen anderen Organisationen, riesige Konzerne, sondern das können wir selber machen. Zum Beispiel die ganze Pflege und die Kindererziehung und die gesunde Ernährung und die medizinische Basisversorgung, die reicht auch, wenn da ein Vertrauter ein Hausarzt ist oder vielleicht noch ein Kinderarzt und die kennt man alle. Also die Basisversorgung ist übersichtlich. Das ist das, was wir eigentlich sicherstellen wollen, denn alles andere brauchen wir viel seltener.
Und diese medizinische Basisversorgung, die gehört in ein regionales Budget, so wie die Skandinavier uns das vormachen, damit man weiß, da ist so und so viel Geld für jeden da und dann dieses Geld, da streitet man sich, was damit gemacht wird und wenn, dann wird dafür eingekauft, noch eine Pflege eingestellt oder noch ein Arzt eingestellt und so weiter. Das heißt, die Skandinavier haben eine sehr übersichtliche Basisversorgung und schicken dann erstmal eine Schwester hin, bevor der Arzt dann kommt und die arbeiten zusammen, wie die Leute im Krankenhaus bei uns, aber nur ohne Mauern. Die können das also wunderbar alles dann sehr, sehr subsidiär strukturieren. Die Subsidiarität ist das, ist praktisch eine Bedingung für Demokratie.
Wir können Demokratie nur da haben, wo wir die Gesellschaft subsidiär geordnet haben. Aber das kann ich jetzt nicht weiter ausführen. Ja, insgesamt will ich dann auf meine Lieblingsformel, die bitte ich auswendig zu lernen, zurückkommen. Meine Lieblingsformel, das heißt Resilience, eine Gesellschaft, die gut bleibt, die es aushält und die nicht krank wird und die wächst und gedeiht, die muss, da muss Transparenz sein, ganz wichtig. Je mehr Transparenz da ist und je mehr die Leute verstehen, was läuft, je schneller sie Fehler merken und korrigieren, umso besser, umso resilienter ist diese Gesellschaft. Und sie wird, je größer sie ist, das ist das unten Size, und je komplexer, je komplizierter, je mehr Spezialisten damit gebraucht werden, umso schwieriger wird die Übersicht und umso leichter, wenn man auf Spezialisten angewiesen ist, können die wieder irgendwas machen, was gar nicht im Sinne ist, die können ihren eigenen Kram machen, können korrumpiert werden, wieder institutionell oder persönlich, das heißt, diese Formel, wenn man jetzt Verantwortung übernimmt in der Politik und wenn man darum geht, wer macht was, wie machen wir das mit, wir haben hier diese großen Pflegekonzerne und die fahren mit ihren kleinen Autos durch die Straßen und machen sich gegenseitig Konkurrenz und trotzdem sind die Leute schlecht gepflegt, sagen wir mal, wollen wir das nicht ändern, können wir das selber machen, können wir das nicht bei uns selber regeln in der
Nachbarschaft oder können wir da nicht ganz viel wegnehmen von dem wir selber machen können, also wir immer in diese Richtung gehen, mehr Transparenz und möglichst kleinräumig das zu machen, sodass es übersichtlich bleibt, dass es unsere Sache bleibt. Ja, das ist eigentlich das, was das Ganze retten könnte, aber was ich vorhin zu Anfang gezeigt habe, hier mit der WHO zum Beispiel oder was ich gezeigt habe, hier mit diesen korrumpierten Institutionen, die Folge ist eben, dass solche Dinge möglich sind oder auch das, was die Lobbyisten machen, die jetzt hier dann gegen Geld uns die Welt vormachen können und die Medien einspannen. Hier ist also eine ganze Menge, was denn da, was denn aus dem Ruder läuft, wenn es intransparent ist.
Okay, so viel vielleicht zu dem Thema systemische Betrachtung dessen, was wir gerade erleben. Wow, wow, wow, wow, lieber Wolfgang, was für ein Feuerwerk, da du noch so spät eine Stunde hingelegt hast. Unglaublich, wie mitreißend und spritzig das zu diesem Zeitpunkt, zu dieser späten Nacht noch funktioniert bei dir, aber ein klasse Plädoyer für Demokratie und Transparenz. Ich danke dir herzlich dafür und du hast uns gezeigt, was das Übel ist, dem wir all das aktuelle Zeitgeschehen zu verdanken haben. Du hast es sehr gut beschrieben. Ja, damit kommen wir jetzt zum letzten Beitrag. Es ist ein aufgenommener Beitrag, den uns eine japanische Kollegengruppe, Ärztegruppe zugeschickt hat, die erfreulicherweise mit uns Ende letzten Jahres in Kontakt getreten ist.
Wir haben uns auch über Zoom miteinander unterhalten. Die haben ähnlich wie MWGFD eine Gruppe gegründet, die sich Volunteer Medical Association of Japan nennt. Die haben sich erst im Februar 2022 gegründet und kurz darauf aber auch ein Japan Vaccine After Effect Treatment Study Group eingerichtet, mit der sie sich um die Behandlung von Impfgeschädigten annehmen und Informationen austauschen, wie man am besten Behandlungen bei Nachwirkungen von Corona-Impfstoffen durchführt und sie haben in diesem Beitrag auf eine ganz besondere Art der Medizin, die nennt sich Kampo, das ist eine auf Pflanzenheilkunde mehr auf der traditionellen chinesischen Medizin beruhende Pflanzenheilkunde bezogen und stellen ein spezielles einzigartig zubereitetes von einem Fachmann zubereitetes Medikament eigentlich fast ein pflanzliches Mittel, das eine einzige tierische Zutat enthält, nämlich ein Extrakt aus einem Skorpion.
Das stellen die in diesem Beitrag vor. Wir haben neulich länger miteinander gezoomt. Ich war sehr beeindruckt und ich bin wirklich sehr dankbar auch einem Herrn Izumi Kamijo, der das alles übersetzt hat. Der
leitet ist ein Kardiologe, der heißt Dr. Akinori Fujisawa und er hat diesen Beitrag in Englisch aufgenommen und nachher kann das Team von OVALmedia ganz zum Schluss, ich möchte vorher noch meine letzte Abmoderation machen und auch den Dank noch aussprechen und dann würde ich vorschlagen, tun wir zuallerletzt dann, ohne dass danach noch was kommt, diesen Beitrag unserer japanischen Freunde einspielen, der sowohl Englisch da ist, als auch in deutscher Übersetzung, also man kann die jeweiligen Kanäle, ohne dass wir noch einmal die Simultandolmetscher da belästigen müssen, kann man abspielen. Ich möchte sagen, das Medikament, das hier vorgestellt wird, unsere Mitarbeiter haben schon mal in deutschen Apotheken rumtelefoniert und geschaut, ob das überhaupt bei uns zu beziehen ist und wir haben schon ein paar Apotheken ausfindig gemacht, also sollte Interesse bestehen, können Sie sich demnächst an uns wenden und wir werden vielleicht auf der Webseite eine kleine Veröffentlichung machen, wo man das dann am besten beziehen kann.
Ja, jetzt kommen wir zum Ende, wie gesagt, danach kommt noch der Beitrag, bleiben Sie also bitte bei diesem Beitrag noch dran, die Zeit ist wirklich weit fortgeschritten, meine Damen und ich danke Ihnen und ich im Namen der MWGFD allen, die Sie jetzt noch am Bildschirm mit dabei sind und natürlich auch all denen, die den Mitschnitt unseres Symposiums dann zu einem späteren Zeitpunkt noch ansehen, Sie
Rennen für ihre großartigen Beiträge diesen Abend zu einem Feuerwerk gemacht haben und uns diese über sieben Stunden siebeneinhalb Stunden die wir jetzt hier zusammen sind durchhalten haben lassen und danken möchte ich für die großartige Unterstützung ohne die wir diese Veranstaltung nicht hinbekommen hätten ganz besonders unserer höchst motivierten kreativen Mitarbeiterin Petra die sich um die Geschäftsstelle MWGFD Geschäftsstelle kümmert unserer Redaktionsleiterin des neuen Medienportals Elisabeth die auch keine Mühen scheut immer stets überall hilfsbereit dabei ist und einspringt wo ihre Hilfe gebraucht wird unserer Presse Mitarbeiterin Claudia auch der Mitarbeiterin der ersten Stunde die sich um alle E-Mail Eingänge kümmert Doreen meine Tochter Julia war heute auch zugange und hat in der Redaktion unserer Küche einiges bewerkstelligt ich danke auch unserem Berater Team im Hintergrund Uwe Günther die seit Wochen viel Arbeit für uns pro bono also unentgeltlich verrichten und herzlichen Dank auch allen unseren Unterstützern und Freunden die uns mit ihren guten Ideen Gedanken auch Gebeten und nicht zuletzt auch finanziellen Mittel immer hilfreich zur Seite stehen ein herzliches Vergelt's Gott euch allen besten Dank auch ganz von Herzen an das tolle Team von OVALmedia natürlich ganz besonders heute an die Simultan Dolmetscher die wir wirklich marathonartig wieder gefordert haben ich danke euch für
diese Höchstleistung die ihr hingelegt habt ich möchte nun allen Zuschauern eine gute Nacht wünschen allen Zuschauern allen Mitwirkenden eine geruhsame Nacht ich wünsche Ihnen und uns allen viel Glück und Gottes Segen auf unserem Weg in eine friedliche freie menschen- und schöpfungsgerechte Zukunft danke auf wiedersehen und freuen Sie noch über den Beitrag unserer Freunde aus Japan gute Nacht
Hallo Jetzt, drei Jahre später, sprechen die Medien immer noch über die Infektion wie am Anfang. Ist COVID-19 immer noch eine Krankheit durch ein unbekanntes Virus? Nein, wir wissen mehr über dieses Virus.
Letztes Jahr mutierte das Coronavirus auch in Japan zur Omikron-Variante. Seitdem ist die Zahl der schwer Erkrankten deutlich zurückgegangen. Wir wissen also, dass das Virus harmloser geworden ist. Es ist die drei Jahre unveränderte, auffitzende Medienkampagne, die die Menschen vor dem unbekannten Virus fürchten lässt. Aber immer mehr Menschen haben ihre Wahrnehmung des Virus von unbekannt auf bekannt umgeschaltet.
Im Chaos der Notstandserklärung tauchte ein mRNA-Impfstoff mit Sonderzulassung als die einzig wirksame Lösung für die COVID-19-Pandemie auf. Vor zwei Jahren begann im Februar 2021 die erste Impfung von Gesundheitspersonal in Japan. Die Regierung sagte damals, der Corona-Impfstoff soll folgende drei Nutzen haben. Das erste ist Infektionsprävention. Das zweite ist Verhinderung des Ausbruchs von Krankheit, selbst wenn man infiziert ist. Das dritte ist Vorbeugung gegen schwere Krankheiten. Allerdings stellt sich die Wirkung des Corona-Impfstoffs und die aktuelle Situation wie folgt dar. Japan hat die höchste Impfungsrate der Welt. In Bezug auf die Anzahl der Infektionen verzeichnet Japan jedoch jede Woche eine Rekordzahl an Neuinfektionen weltweit.
Es ist weit davon entfernt zu sagen, dass Impfungen Infektionen vorbeugen und die Zahl der Fälle und die schwere Erkrankungen verringern. Darüber hinaus hat die Regierung Japans die Impfung so stark gefördert, dass die weltweit höchste Rate an zusätzlichen Impfungen, das heißt Boosterschutz, erreicht wurde. Die drei vorbeugenden Wirkungen des Impfstoffs haben sich jedoch als große Lüge herausgestellt. Derzeit leiden viele Menschen in Japan unter gesundheitlichen Problemen, die durch den mRNA-Impfstoff verursacht wurden. Berichten zufolge sind etwa 2000 Menschen nach der Impfung gestorben. Mehr als 20.000 Menschen hatten schwerwiegende Nebenwirkungen. Diese von der japanischen Regierung stammenden Zahlen sind nur die Spitze des Eisbergs. Es wird geschätzt, dass die tatsächliche Zahl wahrscheinlich 10 bis 20 Mal höher ist.
Die Volunteer Medical Association of Japan, deren Vertreter ich bin, ist eine Organisation von Ärzten und medizinischem Fachpersonal. Gegründet im Februar 2022 haben wir zunächst Maßnahmen der Regierung gegen Covid-19-Infektionen geprüft und den Stopp der Impfprogramme gefordert. Unser Ziel ist es, die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Stand Januar dieses Jahres besteht die Organisation aus insgesamt rund 1.400 Mitgliedern. Die tatsächliche Zahl dürfte höher sein, denn viele Angestellte fürchten die Entlassung aus ihren Krankenhäusern und vermeiden es, in das Mitgliederverzeichnis aufgenommen zu werden. In Japan gibt es Organisationen von Pflegekräften, Verbände von Hinterbliebenen von Impfopfern, Verbände von Patienten mit Impfschäden, eine überparteiische Gruppe von Parlamentariern und verschiedene andere Gruppen, die gegen die Corona-Impf-Politik zählen.
Sie alle kooperieren miteinander. Als nächstes möchte ich die aktuelle Situation von Patienten mit Impfschäden in Japan und ihre Behandlungsmethoden erörtern. In Japan gibt es immer noch sehr wenige Krankenhäuser und Kliniken, die Impfschäden behandeln. Die Volunteer Medical Association of Japan hat auf ihrer Webseite die Krankenhäuser und Kliniken veröffentlicht, die Impfschäden behandeln und den Fokus auf den Aufbau eines Behandlungssystems gesetzt. Darüber hinaus wurde im März 2022 die Japan Vaccine After Effects Treatment Study Group hauptsächlich von Ärzten organisiert, die sich bei der Volunteer Medical Association of Japan versammeln. Diese Gruppe hat seitdem alle zwei Wochen Syrup-Studiensitzungen abgehalten, um Vorträge zu halten und Informationen über Behandlungsmethoden auszutauschen.
Inzwischen haben sich mehr als 120 Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte der Gruppe angeschlossen. Nun möchte ich den aktuellen Zustand des japanischen Gesundheitssystems angesichts der immer mehr werdenden Patienten mit Impfschäden erörtern. Die meisten Krankenhäuser und Ärzte gehen mit Patienten mit Impfschäden ausweichend oder nachlässig um. Beim Testen der Ursache gibt es keine spezifischen Befunde und daher werden viele als unerklärlich oder unbekannt angesehen. Schicht hat Zugang zu medizinischer Versorgung und Beratung, was viele Patienten zu unwillkommenen Flüchtlingen macht. Impfschäden werden von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, ihre Existenz wird von den Mainstream-Medien streng verschwiegen. Regierungen und medizinische Gesellschaften beschäftigen sich nicht mit Behandlungen wie Ivermectin und Vitamin C, die sich bereits in anderen Ländern als wirksam bei der Behandlung von Impfschäden erwiesen haben.
Angesichts dieser Realität wurden die folgenden Behandlungsstrategien von der Japan Vaccine After Effects Treatment Group diskutiert. Verringerung der Immunhyperaktivität und Verbesserung der natürlichen Immunität. Linderung der intravaskulären Hyperkoagulabilität und antithrombotische Therapie. Verbesserung der neurologischen Funktionen einschließlich autonomer und kognitiver Funktionen. Verbesserung der antioxidativen Fähigkeit und Entgiftungsfunktionen. Verbesserung des Ernährungsgleichgewichts einschließlich B-Vitamine und Eisen. Umgang mit Nahrungsmittelallergien und Verbesserung abbauender Darmbedingungen.
Spezifische Behandlungen umfassen Ernährungstherapie, Antioxidationstherapie, Ivermectin, Intravenöse Therapie, Traditionelle chinesische Medizin, Homöopathie, Ayurveda und Epipharynx-Abrasivtherapie. In einer Umfrage unter Ärzten der Japan Vaccine After Effects Treatment Study Group, die Ende des letzten Jahres durchgeführt wurde, wurde die als Kampotherapie bekannte traditionelle chinesische Medizin als die Behandlungsmethode Nummer 1 aufgeführt, von der wir glauben, dass sie bei der Behandlung von Patienten mit Impfschäden hochwirksam ist. Aufgrund der begrenzten Zeit, die heute zur Verfügung steht, können wir die Einzelheiten der chinesischen Kampotherapie nicht erörtern. Wir glauben jedoch, dass weitere Informationen bei zukünftigen Gelegenheiten ausgetauscht werden können.
Die Corona Vaccine Removal Chinese Powdered Medicine, die von einem Spezialisten für TCM der Japan Vaccine After Effects Treatment Study Group entwickelt wurde, enthält, wie hier angegeben, 5 Arten von chinesischen Rohmedikamenten. Bisher wurden es in den letzten ca. 6 Monaten insgesamt etwa 100 Patienten verabreicht. Bei über 90% der Patienten mit verschiedenen Impfnehmigungen erwies sich dieses Rezept als bemerkenswert wirksam oder erzielt zumindest eine merkliche Besserung in relativ kurzer Zeit. Diese Folie zeigt unser Engagement für die Mitmenschen. Die durch den Corona-Virus-Impfstoff verursachte Schäden sind eine grenzüberschreitende Katastrophe. Unsere ersten Erfahrungen mit mRNA-Impfstoffen bei Menschen haben noch mehr Probleme angezeigt als die Bedenken, die seit Beginn der Impfung geäußert wurden.
Die Pathogenese von Impfschäden ist noch weitgehend unbekannt. Die Behandlung dieser Erkrankungen ist noch nicht etabliert. Wir werden weiterhin daran arbeiten, Menschen mit Impfschäden zu unterstützen. Es müssen auch Anstrengungen unternommen werden, um herauszufinden, wer für diese enorme Katastrophe verantwortlich ist. Es besteht auch kein Zweifel, dass die Corona-Pandemie-Politik zu Verletzungen der Menschenrechte und zu einer Entwicklung der Gesellschaft in Richtung Totalitarismus geführt hat. Auch der Kampf gegen solche Menschenrechtsverletzungen wird als richtig erachtet. Wir sind zuversichtlich, dass diese Aktivitäten durch internationale Zusammenarbeit erheblich bereichert werden. Wir möchten zur internationalen Zusammenarbeit beitragen, indem wir tiefere und breitere Diskussionen unter Gesundheitsfachkräften fördern.
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