
We Need to Talk About Mr. Global – Teil Eins
WIE SIND WIR HIERHER GEKOMMEN?
Was ist die Neue Normalität? Wie sind wir hierher gekommen? Wer oder was steckt dahinter? Wir müssen über MR GLOBAL reden.
In einer 4-teiligen Gesprächsreihe, tritfft die Finanzexpertin Catherine Austin Fitts auf den politischen Satiriker C.J. Hopkins. Sie erörten die zunehmend totalitären Formen unserer schönen, neuen, pathologisierten und globalisierten Welt.
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Nachtrag: Freispruch für CJ Hopkins (24.01.24)
Die Weltgesundheitsorganisation sagt jetzt, dass Europa sich im Epizentrum der Pandemie befindet. Ich erkläre hiermit den offiziellen Notstand. Wir werden die Einreise nach Kanada verbieten für alle Leute, die keine Kanadier sind oder ständig hier wohnen. Wir sind im Krieg. Wir sind im Krieg. Von heute Abend an können Sie Ihr Haus nur aus besonderen Gründen verlassen. Das Leben und die Freiheit, so wie wir es kennen, hat sich verändert. Und die Befürchtung ist, dass die Märkte in den freien Fall geraten, hier in den USA, wie sie das auf anderen Stellen der Welt schon gemacht haben. Das ist keine Finanzkrise. Das ist nur eine temporäre Krise, die wir gemeinsam überwinden werden als Nation und als Welt.
Ist das nicht wunderschön? Du musst zugeben, die Pandemie war ein Riesenerfolg. Ja, richtig. Bis jetzt zumindest. Ja. Was haben wir jetzt? Den 5. August? Ja, 5. August. 2021. 2021. Und wir sind, was, 17, 18, 19 Monate im neuen Normal? Die Soldaten patrouillieren die Straßen von Sydney, um strikte Einhaltung der Corona-Maßnahmen zu kontrollieren? Das ist unmöglich. Also ich meine, Australien ist ja das glückliche Land. Das kann nicht passieren. Ein globales Trennungssystem wird eingeführt in Frankreich, in Italien und bis zu einem gewissen Grad in Deutschland. Also ich denke, das ist mehr als ein Separationssystem, das ist ein Steuersystem. Bei der Separation geht es nur darum, alle da reinzutreiben. Alle, die sich wehren, werden einfach zusammengetrieben.
Man bedroht sie mit Isolation. Sie können ansonsten nur bei Gott gehen oder verhungern. Also ansonsten... Ganz offensichtlich. Wir haben den Gouverneur von New York gehört, der gesagt hat, man muss sich impfen lassen oder man wird von der Gesellschaft ausgeschlossen. Naja, wenn der den Laden schmeißt, dann bin ich gerne ausgeschlossen. Okay. Ich versuche das zu begreifen, was das hier eigentlich passiert. Ich denke, dass wir in Frankreich nicht nur die Ungeimpften ins Gefängnis stecken, wenn sie Ungeimpfte bedienen. Was ist da noch los? Naja, was man jetzt erlebt, ist die ultimative Zentralisierung der Macht. Jetzt haben wir eine weltweite Macht, die 190 Nationen so steuern kann, dass diese überhaupt keine Souveränität mehr haben.
Das heißt, der Einzelne hat hier überhaupt keine Souveränität mehr, die einzelnen Nationen. Und das ist ganz einfach die weltweite Ausstrahlung von Macht durch, naja, egal wie man es nennt, organisiertes Verbrechen oder Syndikat. Es ist auf jeden Fall die ultimative zentrale Kontrolle und die Zerstörung des Rechtsstaats.
Wir nennen ihn Mr. Global, ich nenne ihn Globo Cup. Das sind Begriffe, die uns dazu eingefallen sind, um zu versuchen zu beschreiben, wo die Macht eigentlich sitzt. Also, ich habe angefangen, Mr. Global als Begriff zu nutzen, weil klar ist, wir haben ein geheimes Regierungssystem. Ich meine, ich habe einfach einen Namen für ein geheimes Regierungssystem entwickelt, wo keiner weiß, wie es funktioniert. Eine geheime Regierungsstruktur, das ist es ja. Und es ist der gleiche Grund, warum ich den Begriff Globo Cup entwickelt habe. Die meisten Menschen haben immer noch das Gefühl, sie leben in einer Welt souveräner Nationen, die irgendwie im Wettbewerb miteinander stehen und wo die Macht verteilt ist. Aber das ist gar nicht so.
Das ist die Welt, in der wir aufgewachsen sind. Das ist die Welt, die uns verkauft wurde, die uns projiziert wurde. Aber es ist nicht die Welt, in der wir aktuell leben. Wir leben in einer Welt, wo die Macht ganz woanders ist. Es ist nicht nur, dass wir nicht wissen, wer die Macht hat, sondern wir versuchen auszudrücken, was dieses Etwas ist, was diese Regierungsstruktur ist. Und ich glaube, die Menschen fangen gerade an, das zu erkennen. Da gibt es ja auch eine Fantasie, dass der Präsident eines Landes das Land leitet. Aber das ist eine Vereinfachung.
Obwohl es Beweise gibt, dass der Präsident die überhaupt nichts leitet in den USA. Das könnte ja auch nicht deutlicher sein. Also es ist einfach eine vereinfachende, beruhigende Vorstellung. Es ist klar, dass hier jahrzehntelang ein Finanzcoup stattgefunden hat. Ein finanzieller Staatsstreich, das ist eine grundlegende Veränderung bei der Verwaltung des Regierungssystems. Das heißt, wir haben jetzt einen Austausch des Management-Systems auf radikale Art und Weise. Ja, ich glaube, das ist genau das, was hier passiert. Und es ist ein weiterer radikaler Schritt in die Richtung, die Macht in diese hintergründige Struktur zu verlegen. Sehr viel zentralisiertere Steuern. Genau, zentralisiert. Und dieses globale Regierungssystem, das wir gar nicht ganz verstehen können, weil es nicht Transparenz ist.
Jetzt gibt es operativ und finanziell Veränderungen, die dazu geführt haben. Und das fand in den letzten 30 Jahren statt. Das wurde kontinuierlich umgesetzt, war ganz klar, wo das hinführt. Hierbei war aber so bemerkenswert, dass sehr vieles unsichtbar im Alltagsleben ablief. Aber jetzt geht die Falle zu.
Und die Leute wissen überhaupt nicht, dass sie hier in die Falle laufen. Ja, und deswegen wollte ich gerne auch mit Ihnen darüber sprechen, wie... Wir kommen natürlich von unterschiedlichen Hintergründen, buchstäblich, aus anderen Orten. Aber was Sie beschreiben haben, ist genau dasselbe Drama, was ich seit Jahren schon beschreibe. Sie haben die letzten 30 Jahre erwähnt. Ich habe das in meiner Arbeit verfolgt. Und es ist diese neue Welt, die ich hier entstehen habe, sehen. Die entsteht dann, als die Sowjetunion kollabiert ist und dann dieser ideologische Konflikt aufgelöst wurde. Dadurch sind wir zu einer globalen kapitalistischen Struktur geworden. Und was wir beobachtet haben, ist eine komplett logische Entwicklung. Ja, das ist die Zentralisierung der politischen und wirtschaftlichen Macht. Und das fand kontinuierlich statt.
George W. Bush hat das Titan Writer Hands genannt, also die Zügel enger in der Hand halten und nicht mehr loslassen und in den richtigeren Händen. Also, gehen wir mal in der Geschichte zurück. Da sehen wir, die Regierung macht was und dann merken die, oh, wir sind damit durchgekommen. Und dann werden sie immer dreister. Und wir erleben hier, dass alle in der Regierungsstruktur immer dreister werden. Die denken, damit kommen wir durch. Ich glaube, was jetzt genau passiert, ist genau der Beweis dafür. Genau. Ganz offensichtlich hat Mr. Global hier die Macht an sich gerissen und hat das Gefühl, ah, wir können das machen. Wir können den Übergang machen von dieser bestehenden Welt und der Simulation einer Demokratie. Wir können jetzt übergehen, wo wir offen totalitär sind und entsprechende Strukturen einrichten mit den Impfungen und diesen ganzen Dingen.
Wir können das einfach durchsetzen. Und B, nicht nur, dass sie das Gefühl haben, dass sie es machen können. Es ist interessant zu beobachten, dass sie das Gefühl haben, sie müssen es tun. Das noch mehr. Also, die haben eine Vision der Zukunft und das, denken sie, ist unweigerlich. Also, ich war im Aspen-Institut zum Beispiel und habe eine Rede gehalten und auf einem der Podien war ein Milliardär und wir haben uns hinterher unterhalten und er hat gesagt, man kann jeden Menschen durch Software und AI ersetzen. Und da hatte er diesen Ausdruck im Gesicht, Mensch, ich war im Weltall und weiß, wie es läuft. Und das ist so, als hätte er aufgegeben, vor langer Zeit aufgegeben im Zusammenhang mit der Zukunft. Er hatte dieses Bild vor Augen und das war für ihn unvorstellbar, dass das Bild nicht eintreten würde.
Das heißt, wir haben ein emotionales, energetisches Engagement am Werk hier, das verstörend ist. Ja, die Tatsache, dass es jetzt passiert, lässt mich fragen, aus welchem Bedürfnis? Warum jetzt? Warum ist jetzt die Zeit, wo Mr. Global diesen Übergang zu einem offen totalitären System macht? Macht, das ist ja nicht mehr versteckt. Es ist ganz klar die Botschaft, ja, wir müssen totalitär werden. Ich glaube, wir wissen nicht warum. Aber das Währungssystem schafft Druck. Wir brauchen eine neue Struktur. Was wir auch erleben, ist Folgendes. Das amerikanische Dollarsystem, das war eine Partnerschaft der fiskalischen Infrastruktur und mit der Wählerschaft. Also ich meine, die Wähler haben gewählt und der Haushalt hat reagiert.
Und jetzt haben wir aber eine Entkopplung dieser Bilanz oder dieses Gleichgewichts. Jetzt haben die Zentralbanken übernommen, nicht nur in den USA, sondern überall. Hier ist es zu einer Entkopplung zwischen Infrastruktur und der Wählerschaft gekommen. Also die Infrastruktur unterliegt jetzt der globalen Kontrolle. Der Dollar verlässt die USA und auch das Militär. Wir erleben jetzt, dass die Steuerung des Militärs verlegt wird, auch der Betrieb des öffentlichen Dienstes und dann die fiskalische und Haushaltsmacht. Das Ganze wird ausgekoppelt, entkoppelt. Daran arbeiten Sie seit Jahren. Genau. Und was wir jetzt sehen, ist ein Quantensprung. Aber als Ergebnis eines Prozesses, der schon länger läuft. Ich möchte jetzt nicht mehr so sehr darauf eingehen.
Ich versuche es nur zu verstehen hier. Ich weiß natürlich nicht so viel wie Sie über die ganzen Details. Aber um es einfach zu sagen, ist die Übertragung der Macht, die eigentlich uns gehören sollte, in dieses Netzwerk von supernationalen Einheiten, die nicht kontrollierbar sind. Was so bemerkenswert ist an deiner Arbeit und deswegen liebe ich diese Arbeit so sehr. Also wo Sie herkommen und wo ich herkomme, ich verfolge Transaktionen und Geld. Ich schaue einfach nur, wo kommt das Geld her. Und Sie kommen aus der Kulturbranche. Sie verfolgen die Kultur als roten Faden. Und wir treffen uns irgendwo in der Mitte. Das ist wie zwei Seiten einer Medaille. Das ist schon sehr erstaunlich. Wir sitzen jetzt hier und sind im Grunde ein Beispiel von etwas Positiven, Gutem, was gerade passiert.
Denn während all diese schrecklichen Dinge passieren, bilden sich neue Verbindungen. Wenn man mal guckt, wir überlegen uns gerade, wie sind wir zu diesem Punkt gekommen in den letzten 30 Jahren. Aber wie sind wir beide hierher gekommen? Ich komme aus dem Kulturzentrum New York City, Downtown und habe verrückte Schaustücke und Theatervorführungen gemacht. Und ich habe das in Edinburgh gemacht. Ich bin um die Welt getourt in den Theatern. Ja, jetzt bist du wirklich ganz berühmt geworden. Ja, aber das kam erst später. Es ist immer so wie zwei Leute gleichzeitig. Und da komme ich her. Und okay, ich habe dann meine politischen Satiren gemacht. Ich habe mehr und mehr Menschen einbezogen. Also, wir kommen aus komplett anderen Hintergründen.
Sie sind eher konservativ. Ich bin eher liberal. Was auch immer das jetzt bedeuten mag. Und jetzt sitzen wir hier zusammen und versuchen, auszusprechen oder zu erfassen, was hier passiert ist. Ich werde viel angegriffen von linken Kollegen. Auch das ist so ein Begriff, von dem ich nicht mehr wirklich glaube, was er heißt. Indem ich mich mit den richtigen oder falschen Leuten zusammentue. Dafür werde ich angegriffen und über diese Dinge sprechen, die mich sehr, sehr beängstigen, muss ich sagen. Ein Teil davon, der aber sehr spannend ist, ist, dass ich sehe, dass mehr und mehr Menschen diese... Übermäßig vereinfachten... Ja, dieses Weltbild fallen lassen und anfangen, sich einfach als Menschen miteinander zu verbinden und nicht mehr wie Schafe. Ein Journalist hat mir mal in der Schweiz gesagt, auf einmal kriechen überall Freunde aus ihren Löchern.
Genau das ist es ja. Ja, genau. Wenn ich mir meine Zuhörer angucke, es ist genau eine Mischung von Menschen aus allen verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen, politischen Meinungen, die zusammenkommen und versuchen zu verstehen, was hier läuft und was wir tun können. Ja, es ist ein neues, großes Feld. Ja, worauf ich hinaus will ist, was ist es eigentlich, was uns bis zu diesem Punkt geführt hat? Was hat Sie auf Ihre Reise geführt, die jetzt hier endet? Was war das... Ja, wie sind wir hier hingekommen? Was Sie dazu gebracht hat, die Entscheidungen zu treffen, die Sie getroffen haben. Ja, was hat uns hier hingebracht? Wir haben beide Nein gesagt. Ich habe gesagt, nein, ich muss nicht mitmachen. Ich habe eine Wahl. Ich kann Freiheit wählen.
Ich kann die Fülle wählen. Das machen wir ja beide. Und es geht um die Macht des Menschen, des menschlichen Geistes. Und das macht man ja auch im Theater. Man schafft Welten aus dem Nichts. Fülle. Ich versuche es zu finanzieren. Also das heißt, Sie sind im Geschäft der Kreation von Welten. Und das ist Fülle. Also wann war das erste Mal, dass Sie es gefühlt haben, dass irgendwas nicht stimmt, dass Sie ein Bauchgefühl haben? Nee, ich mache nicht mit. Wenn ich ehrlich bin, 1961, da habe ich Krieg im Fernsehen gesehen. Ich habe die Kennedy-Ermordung gesehen. Ich habe die Luther-King-Ermordung gesehen. Als ich dann alt genug wurde, habe ich einfach einen Konflikt mit der Autorität, mit der Macht gehabt. Und diesen Mythos.
Ich habe immer gedacht, schon dann, damals, dass die Geschichte, die Sie uns erzählen, ist eine Geschichte. Und dass diejenigen, die diese Geschichte uns vorspielen, das nach eigenen Regeln machen, und denen bin ich total egal. Jemand hat mich das neulich gefragt. Wann bist du skeptisch geworden? Und da habe ich gesagt, ich kann mich gar nicht daran erinnern, dass ich jemals nicht skeptisch war. Sie sprechen hier von Reichtum und Wohlstand und Fülle. Ich versuche einfach, mehr Macht in den Menschen zu schaffen. Das ist das, was wichtig ist. Und der Preis, den man dafür bezahlt, diesen Kampf zu kämpfen, ist, ich kann das nicht in Worte fassen.
Aber das kommt aus einem Verständnis. Das entspringt der Seele. Also wer man selbst ist, jetzt wer die eigene Seele ist. Und wenn die Seele unsterblich ist, was ist der Barwert des Ausverkaufs im Vergleich zur Unendlichkeit? Dass es ganz einfach ein Co-Handeln, egal was in der physischen Welt angeboten wird, es lohnt sich nicht. Denn die Unendlichkeit hat einen sehr viel längeren Cashflow, um jetzt die Zins-Zins-Terminologie zu nutzen. Ja, zu der Frage, was hat sich an diesen Punkt gebracht? Also ich habe mich mit dem Establishment angelegt. Vielleicht können Sie die Geschichte ein bisschen erklären. Also ich war sehr erfolgreich an der Wall Street und dann wurde ich berufen als Staatssekretärin im Ministerium für Wohnungsbau.
Und dann habe ich mich gefragt, ja, wie funktioniert das denn jetzt mit dem Geld? Es war lustig. Als Kind hatten wir ganz viele Schilder in unserer Umgebung. Vier Häuser waren unter der Anordnung der Räumung. Und da stand dann ganz offiziell durch die Anweisung des Staatssekretärs für Wohnungsbau. Und ich dachte, wer ist denn die Dumpfbacke? Mensch, diese Dumpfbacke, dass diese vier Häuser auf einmal jahrelang leer stehen müssen. Ich meine, bei uns gegenüber lebte eine ganze Familie in einer Einzimmerwohnung. Und ich weiß noch, wie ich eingeschworen wurde. Und dann wurde gesagt, ja, du bist jetzt oder sie sind jetzt Staatssekretärin oder Staatssekretärin. Und dann bin ich nach unten gegangen und dann habe ich gesagt, Mensch, verdammt, jetzt bin ich die Dumpfbacke, aber ich werde nicht zulassen, dass diese Räumungen weiter anhalten.
Und nachdem ich aus der Regierung Bush ausgetreten bin, habe ich gesagt, Mensch, die bösen Jungs, die werden ihre Finger in die Technologie oder die werden die Technologie in die Finger kriegen. Welche Technologie? Also Telekommunikation und so weiter. Und meine Theorie damals war, dass man zeigen sollte, wie dezentralisierte Wirtschaftsmacht sehr viel mehr bringen kann. Also, dass das sehr viel mehr bringt als ein zentralisiertes Modell. Deswegen habe ich meine Investitionsbank gegründet mit meinem eigenen Geld und wir wollten darlegen, wie das Geld funktioniert. Wir wollten das Finanzsystem reorganisieren, also schauen, wie man das reorganisieren kann, damit sich das mit der Lebenswirklichkeit deckt. Zum Beispiel, wenn man in eine Gesellschaft kommt, dann hat man ein Finanzwesen und aber auch ein lebendes System.
Pflanzen, Menschen, Tiere, also lebende Intelligenz und finanzielle Assets und Intelligenz. Und diese normalerweise haben eine Beziehung, die durch Gewinner und Verlierer geprägt ist. Einer der Begriffe, den ich gegründet habe unter der Regierung Bush, war zum Beispiel ein Messwert für die Bemessung des Lebenswertes, der sogenannte Lollipop-Index. Der Lollipop-Index beschreibt, wie viele Leute davon ausgehen, dass ein Kind sich einen Lutscher kaufen kann, über die Straße und sich ja sicheren Fußes zurück nach Hause kommt. Als ich ein Mädchen war, war dieser Lutscher-Index, dieser Popsicle-Index 100 Prozent. Und der Dow Jones betrug 150. Der Dow Jones hat sich mittlerweile vertausendfacht und der Lutscher-Index ist runtergegangen. Das ist eine Beziehung, die durch Gewinner und Verlierer geprägt ist.
Das heißt, die Hypotheken-Banker etc. sind alle zur Lobbyarbeit, zur Regierung gekommen, als ich Staatssekretärin war und haben gesagt, das müssen sie machen, damit unsere Aktien hochgehen. Aber die haben niemals Lobbyarbeit für den Lutscher-Index, für den Popsicle-Index gemacht. Wenn wir alle kleinen Geschäfte in einer Gesellschaft finanzieren, dann geht der Lutscher-Index hoch und auch die Aktien. Das heißt, das wird jetzt so eine Win-win-Beziehung, wenn man das Ganze dezentralisiert, diese Kapitalfinanzierung. Und das, was passiert ist, und das war einer der wichtigsten Momente in meinem Leben. Also dieses absolute Genie hat für mich gearbeitet. Ich habe ihn frisch von der Uni MIT eingestellt. Und seine Freunde wurden auf dem Tiananmen Square umgebracht.
Er war damals krank, deswegen war er nicht selber dabei. Er hat am MIT studiert, seinen Doktor gemacht. Und wir haben eine Datenbank erstellt, wie das Bundesgeld, also Regierungsgeld, genutzt wurde, wie es gearbeitet hat. Und das war eine ganze Datenbank über die Infrastruktur. Und dann haben wir gesagt, okay, wie können wir die Geldströme optimieren, damit wir jetzt nicht einfach nur Vetternwirtschaft betreiben, also Lobbyarbeit, sondern dass das Ganze auch wirklich etwas für die Gesellschaft bringt. Wie würde es funktionieren? Wie würde es sich rentieren? Und er hat mir dann die Berechnung vorgelegt. Ich habe gesagt, Mensch, du musst dich verrechnet haben. Das ist einfach exorbitant. Wie hoch war die Zahl? Also ich würde es jetzt so ausdrücken.
Also der bestehende Wohlstand könnte sich verhundertfachen, wenn wir das Ganze optimieren könnten. Im Sinne eines Win-win-Szenarios. Ja, genau. Ich habe ihm dauernd gesagt, du musst dich verrechnet haben. Und er hat gesagt, nee, überprüf es gerne mal. Ich habe es nachgerechnet und habe gesagt, okay, das ist der Preis der Unterdrückung, der Tyrannei. Zentrale Kontrolle. Wenn das Leben und die Intelligenz sich wirklich mit dem Geld ausrichten könnten, dann wäre es ein Riesengewinn für uns alle. Und da habe ich also wirklich angefangen zu lachen. Mir wurde klar, egal was auf diesem Planeten vor sich geht, das liegt nicht an der Knappheit. Das war sogar noch, bevor ich angefangen habe, die neuen Technologien zu verstehen.
Im Sommer 2000 wurde ich von einem Gesundheitsmitarbeiter gebeten, eine Rede auf einer Veranstaltung zu High Spiritual Frontiers zu halten. Das war eine internationale Konferenz. Ich habe Materialien veröffentlicht. Das wurde später relativ berühmt. Drogendollar für Anfänger, wie Geld funktioniert. Es ging um die Schnittmenge zwischen der Wall Street und dem organisierten Verbrechen. Die Geldströme. Ich habe gesagt, okay, stellen wir mal vor, es gibt einen großen roten Knopf und wenn man den drückt, dann kann man das harte Drogengeld, den Handel beenden in seinem eigenen Dorf, in der Stadt, in dem Landkreis etc. Das sind Billionen von Dollar, also 500 Milliarden bis eine Milliarde, Billiarde Dollar.
Rat mal, wie viele haben gedrückt? Von 100? Nee, einer. Einer. Also wenn ich gedrückt hätte, dann wären es zwei gewesen. Und dann habe ich gefragt, warum haben Sie den Knopf nicht gedrückt, die fehlenden 99? Und die haben gesagt, nee, wir wollen nicht, dass unsere Renten sinken. Wir wollen nicht, dass die Regierungschecks nicht mehr ausgezahlt werden, dass die Nachbarn kein Geld von der Regierung kriegen und wir wollen keine Steuererhöhung. Und das, was mir klar wurde, war nicht das Problem, dass sie nicht den roten Knopf drücken würden, sondern dass sie gar nicht bereit waren, sich ehrlich darüber zu unterhalten, wie können wir den roten Knopf zum grünen Knopf machen, damit das Geld anders funktioniert.
Denn wenn das Geld und das Leben in dieselbe Richtung arbeiten, dann würde sich der Wohlstand verhundertfachen. Man kann den roten Knopf dann drücken, aber man muss dafür sorgen, dass das Ganze zusammen funktioniert. Das ist ja wie ein Konzert. Man muss gemeinsam die Noten verändern. Man kann das nicht im Alleingang machen. Und ich denke, da muss man einfach fragen, wie macht man den roten Knopf grün? Und das ist aber genau das, was passieren muss, bevor irgendwelche grundlegenden Dinge sich ändern. Die Menschen müssen zusammenkommen und verstehen, wie sie diesen roten Knopf grün machen können. Aber um auf Ihre Geschichte zurückzukommen, Sie haben den roten Knopf gedrückt und machen das auch immer wieder. Das meine ich, Sie treten den Leuten auf die Füße.
Sie haben eigentlich immer alle roten Knöpfe gedrückt, die Sie gefunden haben. Also als ich in der Regierung gearbeitet habe, habe ich gedacht, dass das Establishment hinter mir steht. Die wollten ja, dass Modelle geprüft wurden. Und ich habe gedacht, ich bin jetzt vollkommen auf Kurs. Und wenn Nick Brady und die Jungs damals mir gesagt hätten, nee, hallo, tritt man Schritt kürzer, etc. Ich war der Typ, die typische Beraterin. Ich hätte mich total dran gehalten. Aber es ist so lustig, als sie das taten, was sie taten. Die haben viele Gesetze gebrochen. Die haben versucht, uns reinzulegen. Die haben Beweismaterial gefälscht, etc. Dann habe ich gesagt, Mensch, der Plan stinkt. Es wird nicht funktionieren. Ich will nicht dazugehören.
Also Psychopathie kann einfach kein Planeten regieren. Nein. Und wenn man sagen, dass sie sie verfolgt haben und Hamilton... Ja, das war nicht nur die Verfolgung von mir und Hamilton. Also ich meine, das ist ja einfach nur ein Kampf. Sondern sie sind dann auch eingefallen in arme Gegenden und haben die Leute da dann hinter Gittern gebracht. Und das war ja eigentlich Sklavenarbeit. Da ging es einfach nur, die Drogen reinzubringen und in diese Viertel, diese benachteiligten Viertel. Und das ist einfach Genozid. Und ich denke, Genozid und Sklavenarbeit in Amerika, wenn das an der Tagesordnung steht, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie hinter uns allen hier sind. Das gibt eine rote Linie, die man nicht überschreiten darf.
Und für mich ist das Völkermord. Also ich kriege jetzt keinen Kick daraus, dass es Völkermord gibt, etc. sondern indem ich Wohlstand generiere. Das klingt wirklich, als ob sie einige rote Knöpfe gedrückt hätten, als sie noch dabei waren, sozusagen. Ja, und wenn man sich anschaut, was meine alten Partner in Wall Street machten, die mich rausgekickt haben, dann denke ich, das war ein Verstoß gegen unsere offiziellen und inoffiziellen Gesetze. Und ich denke, sie machen einen schrecklichen Fehler. Ich wollte kein Teil davon sein. Ich ging davon aus, dass es was Besseres gab. Und ich konnte von innerhalb des Systems keinen besseren Weg finden. Und deswegen musste ich raus. Ich musste in die sogenannte Wildnis, um einen besseren Weg zu finden.
Ich will jetzt nicht aus der Versklavung anderer Menschen Geld schlagen. Und das habe ich erlebt. Also ich habe gesehen, wie eine Sklavenmaschine aufgebaut wurde. Und meine Frage ist ja folgende, man muss das ja nicht machen. Ich persönlich muss nicht mitmachen. Und wenn ich eine Sklavenmaschine baue, dann wird das früher oder später mich auch einverleiben.
Und das ist die Botschaft, die ich verbreite. Also hört alle auf, an dieser Sklavenmaschine mitzuarbeiten. Früher oder später werdet ihr alle selbst zu Sklaven werden. Und vor allen Dingen habe ich dem System nicht mehr vertraut. Ich habe mich immer gefragt, wie kann ich Kinder in die Welt setzen, wenn ich nicht weiß, wie ich sie schützen kann, körperlich schützen. Und dann war es für mich klar, also wenn ich selbst mich nicht traue, Kinder in die Welt zu setzen, muss ich dafür sorgen, dass andere Leute wenigstens die Gelegenheit haben, ihre Kinder in einer Welt aufzuziehen, in der der Popsicle-Index hoch ist. Ich fühle mich sehr wohl mit Kindern. Ich habe kein Problem, ihnen in die Augen zu blicken, aber das hätte ich nicht aufrechterhalten können, wenn ich anders gehandelt hätte.
Menschen schreiben mir und sagen, du bist so mutig und die Arbeit ist so gut und ich freue mich natürlich auch drüber. Aber ich sage immer wieder, ich muss das tun. Ich möchte mich selbst im Spiegel angucken können. Ja, das ist eine Frage der Integrität. Im Grunde genommen ist es sehr selbstsüchtig. Ja, sehr selbstsüchtig. damit ich nicht selbst im Spiegel in die Augen gucken kann und dass ich ruhig schlafen kann. Selbstsüchtiger kann man eigentlich gar nicht handeln. Ja, selbstsüchtig. Und die sagen mir auch nach, ich wäre größenwahnsinnig, dass ich denke, ich kann das Mächteverhältnis neu austarieren. Aber ich denke, okay, ja, wenn ich es nicht mache, wer macht das dann sonst? Eine ganz ehrliche Frage. Wie viele Ihrer früheren Begleiter in der Wall Street haben sich über den Lutscher-Index überhaupt Gedanken gemacht?
Also viele von Ihnen haben sich Gedanken darüber gemacht, aber Sie hatten das Gefühl, dass Ihnen die Hände gebunden waren. Sie hatten Angst. Denn das war gefährlich, wenn man sich zu sehr ausgewagt hat. Mir ist Folgendes passiert. Also ich wurde rausgekickt. Ich wollte eigentlich gar nicht aussteigen, aber ich wurde rausgekickt. Aber ich hatte gedacht, okay, schauen wir mal an die Leute, die Kathedralen gebaut haben. Die haben ja einen Plan angefangen und die wussten, das dauert länger als mein eigenes Leben. Und als ich diese Reise mit dem Lutscher-Index angefangen habe, dann wusste ich, dass es wahrscheinlich länger dauern wird als mein Leben, um etwas zu bewirken. Andere würden die aber weitermachen. Ja, aber obwohl Sie hier die Fähigkeit haben, das zu machen, diesen Plan zu entwickeln, gibt es immer noch die Wahl.
Ist das das, was ich tun möchte? Oder will ich einfach nur meine Taschen voll machen und mich um es selber kümmern? Nee, ich finde, das ist keine Welt, die ich spannend finde. Sagen wir mal so. Ja, das zeichnet Sie aus. Naja, ich möchte in so einer Welt nicht leben. Ich kann mit so Leuten nicht umgehen. Worauf ich hinaus will, ist, wir beide aus zwei komplett konträren Ausgangspunkten mit unterschiedlichen Reisen, durch unterschiedliche Begriffe. Wir sagen beide entweder so oder gar nicht. Um das zusammenzufassen, können Sie vielleicht noch ein bisschen was zur Zukunft sagen. Worüber ich noch reden möchte, ist, ich möchte gerne verstehen, wir sprechen über Mr. Global. Ich nenne es Global Cup.
Ein Thema, was ich besprechen möchte, das haben wir heute schon angesprochen, ich möchte das einfach darstellen, so dass Menschen wie ich die Menschen wie Ihnen nicht wirklich folgen können. Ich möchte das gerne einfach darstellen und ich möchte gerne erklären, wie diese Maschine funktioniert und ich möchte über diese Übertragung von Geld und Macht aus den gewachsenen Strukturen heraus, die Sie eigentlich, die für uns da sein sollten, die Übertragung der Macht und des Geldes an Mr. Global. Wie funktioniert das? Also, ich möchte über das Geld einer Person oder Familie sprechen und wie das dann in die Maschine einfließt, die das Ganze dann in Macht übersetzt, ist, so dass Mr. Global uns mit unserem eigenen Geld kontrollieren kann.
Genau, genau das möchte ich gerne wissen. Warum müssen wir als diejenigen, die sich eigentlich nicht für Finanzen interessieren, dafür interessieren und welche Schritte können wir machen? Ja, wie werden wir in die Falle gelockt? Wie kommen wir wieder raus? Ja, und die Gelegenheit, Mr. Global nimmt uns ja irgendwo hin mit und ich möchte gerne nochmal Ich denke, alle sollte man unterrichten oder allen sollte man beibringen, wie jeder von uns den ganzen Prozess mit so viel Sand aufschlagen kann wie möglich im Getriebe. Genau, genau. Das möchte ich zunächst mal angucken und zu sehen, wo es hingeht. Ich möchte das genau betrachten. Wo geht es hin? Genau, denn die meisten haben noch nicht mal eine Vorstellung, wie düster das eigentlich ist.
Die australische Regierung hat einen neuen Lockdown, der sich nur auf Ungeimpfte bezieht, ausgesprochen. Das Schlimmste liegt noch vor uns. Die Energiekosten sind angestiegen. Alles geht in die falsche Richtung.
In nur zwei Jahren haben sich die Zahl der Menschen, die nicht genug zu essen haben, verdoppelt. Die Möglichkeit eines Nuklearkrieges ist in die Nähe gerückt. Die Untertitelung des ZDF, 2020
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Echt unangenehm beide Sprachen gleichzeitig zu hören, den Zweck davon habe ich noch nie verstanden.