Alan Watt, ein Autor und Forscher im Bereich Geopolitik und Geschichte, analysiert in diesem Interview die langfristigen Strategien einer mächtigen, generationenübergreifenden Elite zur Errichtung einer globalen Regierungsform („New World Order“). Er stützt seine Erkenntnisse auf das Studium von Dokumenten, Think-Tanks und den Schriften der „Technokraten“ selbst – wie etwa der Familie Rockefeller, Vertretern des Club of Rome, sowie Denkern wie Aldous Huxley, Bertrand Russell und Zbigniew Brzezinski. Watt argumentiert, dass die Elite weitreichende psychologische, kulturelle und biologische Kriegführung gegen die Zivilbevölkerung einsetzt, um die Massen zu domestizieren und eine postindustrielle Sklaverei zu etablieren.
Kulturelle Manipulation und die Zerstörung der Familie Ein zentrales Element der Kontrolle ist die künstliche Steuerung der Kultur. Watt verweist auf Platon, der bereits erklärte, dass echte Basisbewegungen für Herrscher gefährlich sind; kulturelle Veränderungen müssen stattdessen stets von oben autorisiert werden. Die Zerstörung der traditionellen Familienstruktur war dabei ein Hauptziel, das bereits von H.G. Wells am Ende des 19. Jahrhunderts formuliert wurde. Ohne die schützende Stammes- oder Familienstruktur wird das Individuum vollständig dem Staat ausgeliefert.
Um dies zu erreichen, wurden durch Stiftungen (wie die der Rockefellers) sexuelle Revolutionen, Promiskuität und radikaler Feminismus gefördert. Die Einführung des Minirocks, des Jazz und von Kokain in den 1920er Jahren sowie die gezielte Vermarktung von Drogen und Popmusik in den 1960er Jahren durch staatlich genehmigte Medien (wie die BBC) dienten dazu, alte moralische Tabus zu brechen. Gleichzeitig zielten Medienkampagnen darauf ab, Frauen den Mythos der „Superfrau“ (Karriere und Familie gleichzeitig) zu verkaufen und materialistische Lebensweisen zu fördern, um Familienbande zu schwächen und die Geburtenraten zu senken.
Massenpsychologie, Fernsehen und Unterhaltung Um die Menschen willfährig zu machen, wurde eine Form des psychologischen „Shock and Awe“ (Schrecken und Ehrfurcht) gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Durch ständige vom Staat erzeugte oder inszenierte Krisen – wie Terrorismus, Pandemien oder wirtschaftliche Zusammenbrüche – werden die Menschen überfordert. Diese anhaltende Angst führt zu Hilflosigkeit, sodass die Bürger aus Verzweiflung ihre Freiheitsrechte aufgeben und sich bereitwillig elitären „Experten“ und Politikern unterwerfen.
Das mächtigste Werkzeug dieser psychologischen Kriegsführung ist das Fernsehen. Die Flimmerrate der Bildschirme versetzt die Zuschauer in einen hypnotischen Alpha-Zustand, der sie empfänglich für „Downloads“ von Meinungen macht, ohne dass ihr kritisches Denkvermögen aktiv ist. Filme und Polizeidramen sind laut Watt keine reine Unterhaltung, sondern reine Propaganda. Sie nutzen emotionale Geschichten als Köder, um dem Publikum neue moralische Normen, politisch korrekte Sichtweisen und Verhaltensregeln einzupflanzen. Während die Frauen durch Magazine und Seifenopern abgelenkt wurden, bekamen die durch das moderne Arbeitsleben und den Staat entmachteten Männer den Profisport als Ventil, um sich in eine künstliche Stammesidentität zu flüchten.
Eugenik, Depopulation und die biologische Agenda Ein besonders düsteres Kapitel der Agenda ist laut Watt die elitäre Obsession mit Eugenik und Bevölkerungsreduktion (Depopulation). Die Elite, bestehend aus eng miteinander verheirateten Linien wie den Darwins und Huxleys, betrachtet sich als genetisch überlegen und die restliche Bevölkerung als überflüssige „nutzlose Esser“ mit „Junk-Genen“. Da in der postindustriellen technokratischen Ära massenhafte menschliche Arbeitskraft nicht mehr benötigt wird, strebt diese Elite eine drastische Reduzierung der Bevölkerung an.
Diese Depopulation wird nicht durch offensichtliche Gewalt, sondern schleichend durchgeführt:
- Chemikalien in der Umwelt: Weibliche synthetische Östrogene und Bisphenol A (BPA) wurden gezielt in Konservendosen, Babynahrung und Kosmetika eingeführt, um männliche Föten anzugreifen. Dies resultierte seit den 1950er Jahren in einem drastischen, ungeahndeten Rückgang der Spermienqualität um 75–85 % im Westen.
- Impfstoffe und Medikamente: Watt erklärt, dass durch massive Angstkampagnen eingeführte Massenimpfungen oft gefährliche Erreger enthielten, wie das krebserregende Simeon-40-Virus im ersten Polio-Impfstoff. Auch moderne Labore wie Baxter waren in Skandale mit kontaminierten Viren verwickelt.
Die Illusion von Politik und „Klimawandel“ Die Demokratie ist laut Watt nur ein „Werkzeug der Elite“, um das Volk in dem Glauben zu belassen, es bestimme sein Schicksal. Das Links-Rechts-Parteiensystem vergleicht er mit einem Tennis-Match, das die Bevölkerung in einer engen Box hält, während beide Seiten langfristig dieselbe globale Agenda umsetzen. Obama, wie Bush vor ihm, dient lediglich als loyaler Verwalter dieser Elite. Sein Slogan vom „Wandel“ (Change) ist nichts weiter als der Übergang in ein neues System globaler Schuldenknechtschaft.
Zusätzlich hat der Think-Tank „Club of Rome“ in den 1970er Jahren die Bedrohung der Erde durch den Menschen als neue „Kriegsstrategie“ erfunden. Unter dem Deckmantel von globaler Erwärmung und Klimawandel soll der Menschheit eingeredet werden, dass sie selbst das Problem sei. Die angebliche Notwendigkeit, „den Planeten zu retten“, wird genutzt, um Verzicht zu rechtfertigen, CO2-Steuern einzuführen und die Menschen in kleine, leicht kontrollierbare Ballungszentren zu treiben. Der Mythos der allgemeinen Überbevölkerung wird lediglich durch diese erzwungene Verstädterung aufrechterhalten.
Gegenmaßnahmen und echte Aufklärung Trotz dieser massiven Kontrollmechanismen, inklusive der Überwachung und Zensur des Internets sowie der Infiltration der Wahrheitsbewegung durch staatlich bezahlte Desinformanten (die echte Beweise mit Alien- und UFO-Theorien vermischen, um Kritiker unglaubwürdig zu machen), sieht Watt Lösungswege.
Er fordert die Menschen auf, den hypnotischen Konsum des Fernsehens zu stoppen und zu lernen, Unterhaltung kritisch auf ihre manipulativen Botschaften hin zu analysieren. Das wichtigste Mittel gegen das System ist der Wiederaufbau von echten Gemeinschaften und das aktive Denken. Die Menschen müssen aufhören, sich bei Problemen blind an den Staat („den Missbraucher“) zu wenden, und anfangen, sich innerhalb ihrer Familien und Nachbarschaften wieder selbst zu helfen. Watt rät dazu, lokale Lesekreise zu gründen, physische Bücher aus der Frühzeit dieser Institutionen zu studieren, Fakten zu sammeln und das Wissen aktiv miteinander zu teilen, um das System der Unwissenheit und Apathie zu durchbrechen. Letztlich sei das Erlangen und Anwenden von Wissen die einzige Möglichkeit, sich gegen eine vorprogrammierte Zukunft der Sklaverei zu wehren.





