„The Narrative on Trial“: Die Pressekonferenz vom 22. Oktober 2026

Nach der ersten mündlichen Verhandlung in der Sache vor dem Bezirksgericht Nord-Niederlande in Leeuwarden traten Kläger, Anwalt und Sachverständige am 22. Oktober 2026 vor die Presse. Seit Juli 2023 klagen sieben Menschen, die nach eigener Aussage durch die Corona-Impfung geschädigt wurden, gegen 17 Beklagte – darunter Bill Gates, Pfizer-Chef Albert Bourla und den niederländischen Staat. Alle Unterlagen zum Fall gibt es auf thenetherlandscase.com.

Die Pressekonferenz ist auf Englisch. Untertitel gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch – auswählbar direkt unter dem Video.

Zusammenfassung: „Wir bringen das Narrativ vor Gericht“

Nach der ersten mündlichen Verhandlung in der Sache traten Klägerseite und Sachverständige am 22. Oktober 2026 vor die Presse. Ihr Tenor: Die Richter müssen sich nun mit den Beweisen befassen – und der Fall ist längst größer als ein einzelnes Verfahren.

Es ist ein langer Tag gewesen, als sich die Gruppe am Abend vor Publikum und Livestream versammelt. Seit Juli 2023 klagen sieben Menschen, die nach eigener Aussage durch die Corona-Impfung gesundheitlich geschädigt wurden, in den Niederlanden gegen 17 Beklagte, darunter Bill Gates, Pfizer-Chef Albert Bourla und den niederländischen Staat. Zwei der Kläger sind inzwischen gestorben. An diesem Tag fand vor dem Bezirksgericht Nord-Niederlande in Leeuwarden nach mehr als drei Jahren die erste mündliche Anhörung zum Inhalt des Falls statt, rund fünf Stunden lang.

Moderiert wird die Pressekonferenz von der Britin Fiona Rose Diamond, Gründerin von „The Narrative on Trial“, die die Website thenetherlandscase.com aufgebaut hat und die Aufmerksamkeit für den Fall nach eigenen Worten seit März unentgeltlich organisiert. Auf dem Podium: Anwalt Peter W. H. Stassen, die Sachverständigen Sasha Latypova und Dr. Joseph Sansone sowie der Kläger Reginald Dijkstra. Per Video zugeschaltet sind Dr. Michael Yeadon, früher Forschungsleiter bei Pfizer, und die Finanzexpertin Catherine Austin Fitts.

Gleich zu Beginn ordnet Fiona Rose Diamond ein, was der Fall ist – und was nicht: „Es ist ein Zivilverfahren, kein Strafverfahren.“ Es geht um Schadenersatz für körperliche und seelische Schäden. Den Klägern gehe es aber nicht ums Geld, sondern darum, die Wahrheit offenzulegen.

„Sie sind in meine Arena getreten“

Anwalt Peter W. H. Stassen erklärt den Kern der Klage so: COVID-19 sei „keine Krankheit, sondern ein Projekt“ gewesen, umgesetzt von einer Gruppe, die ihre Ziele unter Namen wie Agenda 2030 verfolge. Nach niederländischem Deliktsrecht verlangen seine Mandanten nicht nur Schadenersatz, sondern vor allem eine Feststellung des Gerichts: dass sie unrechtmäßig in die Irre geführt wurden und sich deshalb impfen ließen.

Dass alle Beklagten vor Gericht erschienen sind, nennt Stassen eine seiner größten Überraschungen. Er hätte ihnen geraten fernzubleiben. „Nun sind sie in die Arena getreten – und diese Arena ist auch meine.“ Die Beklagten blieben im Gerichtssaal bei ihrer Linie, die Impfstoffe seien sicher und wirksam gewesen. Für Stassen sind sie die „Ausführenden“ des Projekts.

Im Saal hielt er das Buch „COVID-19: The Great Reset“ von Klaus Schwab hoch und bezeichnete es als „Mein Kampf 2.0“. Die Richter, so berichtet er, hätten dazu geschwiegen.

Sein zentraler Appell an das Gericht: Die Gutachten der Sachverständigen seien bislang nicht ernsthaft verhandelt worden. Ohne sie gebe es keine Gerechtigkeit. Fiona Rose Diamond schildert den Weg dorthin als zähes Ringen. Im November 2025 lehnte das Gericht ab, die Experten mündlich anzuhören. Stassen reichte daraufhin ein viereinhalbstündiges Video-Plädoyer mit den Experten ein, das zunächst zurückgewiesen und nach zwei Einsprüchen teilweise in die Akte aufgenommen wurde. Bereits erreicht hat die Klägerseite aus ihrer Sicht, dass Bill Gates mit seiner Anfechtung der Zuständigkeit des niederländischen Gerichts gescheitert ist.

Die Sachverständigen: „Man muss kein Experte sein“

Dr. Michael Yeadon, nach eigenen Angaben 17 Jahre lang Vizepräsident und weltweiter Leiter der Forschung zu Allergie- und Atemwegserkrankungen bei Pfizer, reagiert auf den Vorwurf von Pfizer-Chef Albert Bourla in der Klageerwiderung, er sei nicht qualifiziert. Sein erstes Studium sei Biochemie und Toxikologie gewesen, betont Yeadon, und Bourla sei Tierarzt. Er nennt drei Punkte, die aus seiner Sicht zeigen, dass die Präparate nicht in guter Absicht entwickelt wurden: die Zeitspanne von unter einem Jahr, die für eine sichere Entwicklung unmöglich sei, eine Bauweise mit „eingebauter Giftigkeit“ und einen Entwicklungsprozess, der nur simuliert worden sei. Yeadon bietet an, unter Eid auszusagen: „Das ist ein Angebot und eine Herausforderung.“

Sasha Latypova, nach eigenen Angaben rund 25 Jahre in der Pharmaindustrie tätig, unter anderem in der Arzneimittelsicherheit, berichtet, sie sei im Gerichtssaal von der Gegenseite scharf angegangen worden. Neun Anwälte der Beklagten hätten einem einzigen Anwalt der Kläger gegenübergestanden. Der Anwalt des niederländischen Staates habe ihre Qualifikation und ihre Aussage falsch wiedergegeben. Ihr Gutachten von über 100 Seiten argumentiert, die Präparate seien als militärische „Gegenmaßnahmen“ eingestuft worden und damit von Waffen nicht zu unterscheiden.

Dr. Joseph Sansone erinnert an den verstorbenen Völkerrechtler Francis Boyle, der die Injektionen schon im Dezember 2020 als Biowaffen bezeichnet habe und als Zeuge vorgesehen war. Sansone berichtet zudem, Sicherheitspersonal habe die Gruppe im Gebäude bedrängt und sei unaufgefordert in ihren Raum gekommen. Er ruft zu „legitimer Wut“ auf und wünscht sich Anwälte, die weltweit ähnliche Klagen einreichen.

Catherine Austin Fitts, früher im US-Wohnungsbauministerium als „Assistant Secretary of Housing“ für die Wohnungsbauförderung zuständig, beschreibt die Pandemie-Politik als wirtschaftlichen „Reset“. Schließungen hätten kleine Betriebe getroffen, während Großkonzerne Marktanteile gewannen. Ihr Rat an das Publikum: Bargeld nutzen, digitale Identitäten ablehnen und Aktien der beteiligten Konzerne verkaufen. „Gerichte folgen der Kultur.“

Der Kläger: „Für alle, die geschädigt wurden“

Der leiseste Moment des Abends gehört Reginald Dijkstra, einem der Kläger. Er berichtet von Herzproblemen, drei Operationen am offenen Herzen innerhalb einer Woche, Blutgerinnseln, Hirnnebel und täglicher Erschöpfung. „Wir haben mehr als drei Jahre auf diesen Tag gewartet“, sagt er. Die Klage sei nicht nur für ihn, sondern für alle, die durch die Injektionen geschädigt wurden.

In der Fragerunde verweist Sasha Latypova auf den PREP Act. Dieses US-Gesetz schütze Hersteller vor Klagen, weshalb tausende Verfahren in den USA abgewiesen worden seien. Deshalb sei der niederländische Fall für die ganze Welt wichtig. Auf die Frage eines finnischen Medienvertreters, was die Richter jetzt beschäftige, antwortet Peter W. H. Stassen: „Welche Seite hat recht?“ Die Kläger hätten genug Beweise vorgelegt, um zumindest berechtigte Zweifel zu wecken.

Wie es weitergeht

Das Urteil könnte am 9. Dezember 2026 verkündet werden, wegen der Komplexität des Falls aber auch erst im Februar 2027. Weist das Gericht die Klage ab, will Stassen in Berufung gehen. Anders als in Großbritannien oder den USA könne man in der niederländischen Berufung neue Tatsachen und Beweise einbringen und den Fall praktisch neu verhandeln. Zudem seien die Kosten gering, weil sie sich nach dem Streitwert richten. Die Kläger hätten zum Start rund 300 Euro Gerichtsgebühren gezahlt.

Fiona Rose Diamond betont, dass weder die Sachverständigen noch sie selbst bezahlt werden, und bittet um Spenden über thenetherlandscase.com. Dr. Michael Yeadon schließt mit einem Satz, der den Ton des Abends trifft: Dass man sie fast sieben Jahre später noch zensiere, zeige, „dass sie nicht gewonnen haben“. Stassen selbst nennt den Tag „wirklich bemerkenswert positiv“: „Wir haben gesehen, dass wir eine Botschaft ins Gericht bringen können.“


Hinweis: Der Text gibt die Sicht und die Aussagen der Teilnehmenden wieder, wie sie bei der Pressekonferenz vorgetragen wurden. Die Gegenseite war nicht anwesend. Grundlage ist das Transkript der Aufzeichnung (Laufzeit etwa 1 Stunde 55 Minuten) sowie die Videobeschreibung auf YouTube.

Okay, für die Leute im Livestream: Heute war die Sachverhandlung zur Hauptsache in dem Fall, nicht nur gegen Bill Gates, sondern das war die erste große Verhandlung zur Hauptsache überhaupt. Es ist nicht das Ende des Weges, egal wie die Entscheidung heute ausfällt. Peter hat wie immer löwenherzig und leidenschaftlich plädiert. Die 17 Beklagten – wenn Sie auf thenetherlandscase.com gehen, finden Sie dort alle Informationen zu diesem Fall. Aber ich möchte klarstellen, was dieser Fall ist und was er nicht ist. Es gab viel großen, positiven Wirbel um den Fall, und die Welt schaut jetzt wirklich hin. Zuvor war das nicht so. Er wurde ziemlich unterdrückt und zum Schweigen gebracht, nicht viele Leute haben darüber gesprochen, und er läuft seit Juli 2023. Jetzt haben wir sehr viel Aufmerksamkeit. Und ich finde, es ist sehr wichtig, dass wir sehr genau und maßvoll sind, wie Brian sagen würde, in dem, was wir sagen. Dieser Fall ist ein Zivilverfahren. Er ist kein Strafverfahren. Es geht auch nicht, wissen Sie, um Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Das ist offensichtlich etwas, wovon wir sagen, dass es das absolut ist. Aber es ist kein Strafprozess. Es ist eine Zivilklage auf Schadensersatz für den Schaden, den psychischen und körperlichen Schaden, den sieben durch Pfizer geschädigte Kläger erlitten haben; die Klage wurde im Juli 2023 eingereicht, und Schadensersatz wäre die Folge, aber sie wollen nicht nur Geld. Sie wollen die Wahrheit, die Aufdeckung der Wahrheit, aus Liebe zur Wahrheit. Ich habe großen Respekt vor den sieben Klägern. Zwei von ihnen sind leider seit Beginn des Verfahrens gestorben. Und einer von ihnen ist hier im Raum und wird später ein paar Worte sagen. Ich habe also riesigen Respekt vor jemandem, der die ganze Wahrheit vor Gericht bringen will, und die Erzählung vor Gericht, und Sie werden mehr darüber hören. Aber ich möchte Dr. Joseph Sansone begrüßen. Bitte geben Sie ihm einen riesigen Applaus. Woo. Gut.

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