NUMBERS 10 | IMPFUNGEN UND ÜBERSTERBLICHKEIT

Als würde jeden Tag in Deutschland ein Jumbo abstürzen

hatte Markus Söder die Dramatik der Covid-Sterbefälle im November 2020 beschrieben. Wenn sich die Analysen des bayrischen Wissenschaftlers Christof Kuhbandner bestätigen, dann gilt dasselbe allerdings auch für die Folgen der Covid-Impfungen.
Kuhbandner zeigt, dass die Zahl der pro Tag verstorbenen Menschen in Deutschland eng mit der Anzahl der verabreichten Impfungen korreliert. Vorübergehende Liefer-Engpässe in der Impfstoff-Versorgung haben binnen kurzem einem Abfall der Sterbekurve zur Folge. Besondere Impf-Anstrengungen führen im Gegenzug in die Übersterblichkeit.
Kuhbandner ist sich natürlich bewusst, dass Korrelation allein keine Kausalität bedeutet. Doch dutzende Zusatz-Analysen, die er zusammen mit einem immer größer werdenden Team von internationalen Wissenschaftlern durchführt, zeigen überall denselben Effekt.
Wenn sich die Zusammenhänge bestätigen, ergibt sich daraus wohl der größte Skandal der Medizingeschichte.

Noch nie hat es in Deutschland eine derartige Massenimpfaktion gegeben wie in den letzten 13 Monaten. Bisher wurden mehr als 130 Millionen Covid-Impfungen verabreicht. Wobei allein schon der Begriff Impfung hier irreführend ist, weil es sich um ein vollständig neues Prinzip handelt, bei dem nur genetische Informationen injiziert und der eigentliche Wirkstoff, die Spike-Proteine der SARS-CoV-2-Viren, erst im Körper der Menschen erzeugt werden. Speziell bei der neuen Omikron-Variante zeigt sich nun eindeutig, dass ein weiteres Merkmal normaler Impfungen vollständig fehlt: die Wirksamkeit. Die Geimpften sind nicht vor Infektionen geschützt und sie können die Viren auch weitergeben. Doch hier soll es im Weiteren um die Sicherheit dieser sogenannten Impfungen gehen. Das zu kontrollieren, obliegt dem Paul-Ehrlich-Institut.

Laut letztem verfügbaren Sicherheitsbericht wurden der Behörde bisher mehr als 113.000 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen in Zusammenhang mit diesen Impfungen gemeldet. Darunter knapp 2000 Todesfälle. Der Präsident des Instituts, Klaus Cichutek, erklärte, dass diese Todesfälle meist keinen Zusammenhang zu den Corona-Impfungen haben. Um zu prüfen, ob die Impfungen ein erhöhtes Sterberisiko nach sich ziehen, wendet das Institut eine sogenannte Observed-versus-Expected-Analyse an. Dabei werden die gemeldeten Todesfälle mit der Anzahl der Todesfälle, die in der geimpften Gruppe statistisch zu erwarten gewesen wären, verglichen. Aus dieser Rechnung ergibt sich laut Behörde kein Signal für eine insgesamt erhöhte Sterblichkeit nach Covid-Impfungen.

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