Impfstoffe: Die Zahlen bestätigen nicht das Marketing der Hersteller.

Darüber hinaus ist es gefährlich, die Gruppe der Ungeimpften verschwinden zu lassen (nicht zu berücksichtigen)

18. Januar 2022, von Liliane Held-Khawam

Hinweis auf die gängige Praxis, (nicht nur) in medizinischen Dissertationen (sondern mehr als häufig bei Feststellung der Wirksamkeit eines Therapeutikums) zwei Therapeutika hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu untersuchen anstatt den Heilungsprozess bei einer Gruppe unter Medikation und einer Kontrollgruppe ohne Medikation zu vergleichen. [HdÜ – Hinweis des Übersetzers]

Heute Abend berichte ich Ihnen die Erkenntnisse von zwei Wissenschaftlern im Hinblick auf Wirksamkeit und sogar Sicherheit der Impfstoffe.

Im Folgenden finden Sie eine aktuelle Analyse von Professor Raoult, sehr reich an Daten, in der er durch einfache Logik die Unwirksamkeit der Impfstoffe gegen Omicron erklärt. Einige Ergebnisse würden sogar zugunsten der Ungeimpften sprechen.

Auf der anderen Seite möchte ich Professor Meyer vorstellen, einen Statistiker, der Daten im Zusammenhang mit Impfungen untersucht hat. Seine Beiträge verdienen es, im Kontext dieser Covid-Krise bekannter zu werden.

Professor Meyer untersuchte die Auswirkungen von Injektionen und veröffentlichte eine Studie zu den Auswirkungen von Covid-19-Impfstoffen auf die Gesamtsterblichkeit in der EU im Jahr 2021.

Seine Darlegung ist einfach, klar und vor allem besorgniserregend.

Kurz gesagt haben wir ein Tandem von Politikern und Industriellen, die die Daten zur Covid-Impfung besitzen und sich weigern, die Rohdaten rauszugeben, damit niemand den Zusammenhang zwischen den Rohdaten und den von den Medien verbreiteten Informationen nachvollziehen könne.

In der Folge hindert die mangelnde Transparenz dieser Impfstoffdaten Wissenschaftlereindeutig daran, ihre Arbeit zu tun, wenn diese nicht zu diesem politisch-industriellen Komplex gehören.

Professor Meyer beharrt auf dem undemokratischen Vorhaben, eine Impfrate von 100% erreichen zu wollen. (Video)

Mit einer Impfrate von 100% wären wir in der Situation, gewollt oder nicht, die schädlichen Auswirkungen dieses Impfstoffs für immer zu eliminieren [bzw ihnen niemals auf die Spur zu kommen wegen fehlender Vergleichswerte/ Vergleichsgruppen ! HdÜ]. Es wird dann unmöglich sein, später die möglichen Probleme nicht der Wirksamkeit, sondern der Sicherheit der betreffenden Produkte nachzuweisen.

Siehe https://lecourrierdesstrateges.fr/2022/01/07/nous-non-vaccines-ce-groupe-temoin-que-big-pharma-doit-eliminer-coute-que-coute/#comment-24585 

Daher tut ein Wissenschaftler, der die Impfung empfiehlt, insbesondere bei jungen Menschen, dies auf der Grundlage des Befolgens einer unbewerteten Verordnung.

Ich lade Sie ein, sich die 2 Videos von Professor Meyer anzuhören, und für diejenigen, die weiter sich über die Wirksamkeit von Impfstoffen informieren möchten, finden Sie am unteren Bildschirmrand die Übersetzung seines Vorabdrucks.

LHK 

folgt: Video 

Präsentation der Studie: DIE AUSWIRKUNGEN VON COVID-19-IMPFSTOFFEN AUF DIE GESAMTSTERBLICHKEIT IN DER EU IM JAHR 2021: Die Perspektive des maschinellen Lernens. Patrick E. Meyer

Résumé/ Zusammenfassung. Die Frage, ob COVID-19-Impfstoffe keinen Einfluss auf die Gesamtsterberate haben oder ob sie wie beabsichtigt wirken, d.h. hauptsächlich indem sie Übersterblichkeit reduzieren, wurde kürzlich in der wissenschaftlichen Literatur diskutiert. Indem wir die Daten zur Gesamtsterblichkeit mit den Impfstoffdaten aus europäischen öffentlichen Datenbanken abgleichen, vergleichen wir die Auswirkungen von zwei Variablen von Interesse auf die Mortalität, nämlich der Rate von verabreichten Impfstoffdosen und der Covid-Fallrate. Mit herkömmlichen Strategien des maschinellen Lernens und grafischen Modellen sind wir in der Lage, widersprüchliche Annahmen über die Wirkung von Impfstoffen auf die Gesamtsterblichkeit zumindest in Europa zu bewerten. Unsere Schlussfolgerungen unterscheiden sich für die verschiedenen untersuchten Altersgruppen, aber bis eine bessere prädiktive Variable gefunden wird, deuten unsere Ergebnisse eindeutig darauf hin, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis für 0-44-Jährige nicht für diese Impfstoffe spricht.

EINLEITUNG

Es kann manchmal schwierig sein, sich in der wissenschaftlichen Literatur zurechtzufinden, wenn wir mit Studien konfrontiert sind, die zu gegenteiligen Schlussfolgerungen führen. Dies geschieht in der Regel, wenn die Daten und Themen neu sind. Die Gegenüberstellung der Hypothesen ist ein entscheidendes Element des wissenschaftlichen Ansatzes.

Kürzlich kamen zwei Statistiken, die auf Daten aus dem Vereinigten Königreich basieren, zu dem Schluss, dass COVID-19-Impfstoffe möglicherweise keinen Einfluss auf die Gesamtsterblichkeit haben. Mit anderen Worten, diese Impfstoffe können Menschen im selben Maß vor COVID-19 schützen wie sie andere Todesursachen schüren können [Crawford, 2021, Neil und Fenton, 2021].

Diese Studien stehen folglich im Widerspruch zu einer anderen Studie, die sich auf amerikanische Daten bezieht und die auf der CDC-Website veröffentlicht wurde [Xu et al., 2021].

Trotz der Tatsache, dass diese Studien Daten aus verschiedenen Ländern verwenden, würde man erwarten, dass diese eher zu ähnlichen als zu gegenteiligen Schlussfolgerungen führten. Unter der Annahme, dass die gleichen zugrundeliegenden Effekte im Spiel sind, und um einer dieser widersprüchlichen Annahmen den Vorzug zu geben, haben wir einen maschinellen Lernansatz versucht, um die Auswirkungen dieser Impfstoffe auf die Gesamtsterblichkeit in der EU zu untersuchen.

Tatsächlich haben wir die EuroMOMO-Daten heruntergeladen, die die Mortalitäts-Z-Scores jeder Altersgruppe in den verschiedenen EU-Ländern angeben [EuroMOMO, 2021]. Wir haben sie mit ECDC-Impfdaten abgeglichen, die auch Informationen nach Altersgruppe und Land liefern. Schließlich extrahierten wir die 14-Tage-Fallpositivitätsrate und die Mortalitätsrate aus dem ECDC in jedem der Zielländer [ECDC, 2021].

Durch die Kombination grafischer Modelle mit verallgemeinerten linearen Modellen und Entscheidungsbäumen (random forests) [Whittaker, 1990, Hastie et al., 2001, Breiman, 2001] bewerteten wir dann die Auswirkungen bei Veränderungen der Impfstoffdosis-Rate und Veränderungen der Covid-Fallraten auf die Übersterblichkeit des laufenden Jahres. Unsere Schlussfolgerungen unterscheiden sich für die verschiedenen untersuchten Altersgruppen, aber für die jungen Kohorten bevorzugt unsere Analyse Studien, die keinen Nutzen der Impfung zeigen. Wir haben unsere Ergebnisse im letzten Abschnitt dieses Papiers diskutiert.

SCHLUSSFOLGERUNG

Unser Ziel in dieser Studie war es, eine der in der Einleitung dargelegten widersprüchlichen Annahmen zu unterstützen: Entweder erhöhen COVID-19-Impfstoffe die Gesamtsterblichkeit in jeder Altersgruppe um den gleichen Anteil wie sie schützen [Neil und Fenton, 2021, Crawford, 2021] oder sie erhöhen die Mortalität ohne Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion [Xu et al., 2021]. Wir haben ein grafisches Modell erstellt und die Relevanz mehrerer Schlüsselvariablen untersucht, um unser Ziel zu erreichen.

Interessanterweise stimmen unsere Ergebnisse, basierend auf EU-Daten, mit denen von [Neil und Fenton, 2021, Crawford, 2021] für 0-44-Jährige überein, d.h. Impfstoffe haben eindeutig keinen Nettonutzen bei der Übersterblichkeit.

Die Tatsache, dass die Impfstoffe einem erheblichen Teil der Bevölkerung verabreicht wurden, bedeutet, dass selbst eine geringe Toxizität für so viele Todesfälle verantwortlich sein könnte wie die Krankheit selbst. Tatsächlich erkrankt nicht jeder an dem Virus, und darüber hinaus sterben unter denen, die sich damit anstecken, nur sehr wenige in den jüngsten Altersgruppen [Semenzato et al., 2021].

(…) 

Bis eine bessere prädiktive Variable gefunden wird, deuten unsere Ergebnisse eindeutig darauf hin, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis für 0- bis 44-Jährige nicht zugunsten dieser COVID-19-Impfstoffe ist. Dies könnte sich in Zukunft ändern, zum Beispiel mit dem Aufkommen ungünstigerer Varianten oder gleichwertig mit günstigeren COVID-19-Impfstoffen.

Danksagung: Ich möchte mehreren Kollegen (die sich erkennen werden) für ihre hilfreichen Kommentare zu dieser Arbeit danken. Ich hoffe, dass diejenigen, die ihre Besorgnis über die mögliche politische Verwendung unserer Schlussfolgerungen zum Ausdruck gebracht haben, verstehen werden, dass wir es hier mit Fragen von Leben und Tod (buchstäblich) zu tun haben. In einer solchen Situation sollten wir uns alle einig sein, dass Wissenschaftler schnell so viele Werkzeuge wie möglich zur Verfügung stellen müssen, um eine gefährliche Situation zu analysieren.

MLperspectiveonmortality2.pdf (wordpress.com)

meyer-mortality-covid-2021 

URL: https://lilianeheldkhawam.files.wordpress.com/2022/01/meyer-mortality-covid-2021.pdf  

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