„Die C-19-Impfung ist eine Militäroperation“

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Oktober 1, 2022 von Viviane Fischer

Ursprünglich auf 2020News veröffentlicht.

Ein Beitrag von Rechtsanwältin Viviane Fischer

Die Pharma-Insiderin und gebürtige Ukrainerin Sasha Latypova erläuterte am 30. September 2022 im Corona-Ausschuss, warum sie davon ausgeht, dass die „COVID-19-Impfung“ eine Militäroperation ist. Es gäbe ein unheilvolles Zusammenwirken und problematische Absprachen zwischen den Herstellern, den weltweiten Aufsichtsbehörden und dem US-Verteidigungsministerium, was zu einer Aushebelung etablierter Kontrollmechanismen zum Schutz der Bevölkerung vor fehlerhaften Produkten geführt und zugleich die Hersteller von der Haftung freigestellt habe. Latypova zeigte zudem auf, warum die „Impfungen“ allein schon durch die im Produkt selbst eingebauten Verletzungsmechanismen toxisch sind bzw. sein können. Die vollständige Powerpoint-Präsentation von Latypova ist hier verlinkt.

Zusammenfassend stellte sie fest, dass die „Impfungen“ wegen ihrer erschreckend hohen Todes- und Verletzungsrate nicht sicher sind und sie eine fragwürdige bis eindeutig negative Wirksamkeit aufweisen. Es liege offenbar ein qualitativ stark schwankender Produktionsprozess vor, bei dem die Vorgaben zur „guten Herstellungspraxis“ offenbar nicht eingehalten würden bzw. angesichts des extremen Produktionsvolumens möglicherweise gar nicht eingehalten werden könnten.

Ein Produktionsprozess nach Massgabe der „guten Herstellungspraxis“ soll eine hohe Qualität-, Konsistenz- und Reinheitsstandards für Arzneimittel sicherstellen. Ihre Einhaltung schafft die – in der Regel – begründete Erwartung, dass jede neue Charge „fast gleich“ ist wie alle früheren Partien und dass auch die Impfstoffe verschiedener Hersteller für eine Krankheitsindikation „dasselbe“ oder ein autauschbares Produkt sind. Das gültige Regelwerk der „guten Herstellungspraxis“ wurde in den Jahren 1900 – 1960 entwickelt in Reaktion auf die Vergiftung, gar Tötung von Hunderten von Menschen durch gepanschte oder unzureichend getestete Produkte.

Die Nichteinhaltung der „guten Herstellungspraxis“ mache, so Latypova, die „COVID-19-Impfung“ zu einem derart gepanschten Produkt, das ein unverzügliches Eingreifen der Behörden zum Schutz der Bevölkerung erforderlich werden lasse.

Grippeimpfstoffe sind grundsätzlich „gut hergestellte“ Produkte in diesem Sinne. Sie weisen eine konstante Anzahl an wenigen schweren Nebenwirkungen (1-37 pro Charge) auf. Die Anzahl der bei VAERS, dem amerikanischen Melderegister für Impfnebenwirkungen, erfassten Nebenwirkungen bei den „COVID-19-Impfstoffen“ ist dagegen erschreckend hoch (1-1544 pro Charge) und unregelmässig verteilt, wie sich der untenstehende Grafik entnehmen lässt. Unterhalb der roten Linie ist zum Vergleich die geringe Anzahl der Nebenwirkungen der Grippeimpfstoffe dargestellt.

Die gemeldeten Nebenwirkungen konzentrieren sich geographisch in den USA in ganz verblüffender Weise. Im Durchschnitt wurden im VAERS Melderegister für unerwünschte Impfnebenwirkungen mit Blick auf das Gesamte Gebiet der USA 3,989 Tote pro 100.000 „COVID-19-Impfungen“ gemeldet. In den Bundesstaaten Kalifornien, Utah, North Carolina, Rhode Island und Connecticut (in der Grafik hellblau) gibt es nur 1-2 gemeldete Tote pro 100.000 „Geimpfte“. In den Bundesstaaten North Dakota und Kenntucky (in der Grafik dunkelrot) sind es dagegen mehr als 30 Tote pro 100.000 Spritzen. Woran kann das liegen?

Festzustellen sei zum einen, so Latypova, dass wichtige Studien nicht durchgeführt worden sind. Dabei handele es sich unter anderem um die sonst obligatorischen Studien zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, zu Genotoxizität, zur Kanzerogetität. Die Auswirkungen auf den Herz-Kreislauf, auf die Leber und weitere Organe wurden nicht untersucht. Die Studienlage im Bereich der Reproduktion sei mit den wenigen durchgeführten Nagetierexperimenten, bei denen der Nachwuchs auch noch erhebliche Veränderungen im Skelettbau zeigte, absolut unzureichend.

Die unabhängige Prüfung von Impfdosen durch inzwischen mehr als 26 Teams weltweit habe ergeben, dass die sequenzielle RNA nicht mit den Angaben auf dem Etikett übereinstimme. Was die andersartigen oder zerbrochenen RNA-Strukturen im Körper machen, ist aktuell völlig ungeklärt.

Sequenzierte RNA stimmt nicht mit Zielsequenz überein.

Es wurden DNA- und Proteinverunreinigungen in großen Mengen nachgewiesen ebenso wie verschiedene Schwermetalle und seltene Erden mit unbekanntem Ursprung oder Zweck wie Cäsium, Barium, Kobalt, Eisen, Chrom, Titan, Cerium, Gadolinium, Aluminium, Silizium, Schwefel, Thulium, Antimon (bei Moderna). Aufgefunden wurden zudem Reste von magnetischen Perlen, was möglicherweise auch den Magneteffekt mancher Impflinge erklären könne. Weiter auffällig seien in den „Impfstoffen“ die erkennbar großen Strukturen: Kleckse, Partikel, Kristalle, flache quadratische Formen, Fasern, Bänder. Beim Erwärmen der Flüssigkeit bauten sich diese Strukturen um und bewegten sich teilweise. Der Wirkmechanismus sei noch ungeklärt.

Nach Ansicht von Latypova ist es der gradezu „rücksichtslose Maßstab“ der Herstellungsmenge, der eine Vielzahl der Qualitätsprobleme verursachen dürfte. Die Herstellung von mRNA sei selbst in kleinem Maßstab eine Herausforderung, es gäbe nur eine geringe Ausbeute mit Treueverlusten bei jedem Schritt, dies bedeute eine stete Zunahme an Verunreinigungen also RNA-Brüche, unvollständige Verkappung, Abfallen von Schwänzen, ungleich große oder gebrochene LNPs. Das Produkt schleppe daher einen großen Anteil an Verunreinigungen aus jedem Herstellungsschritt mit sich, die nicht gut bzw. nicht vollständig entfernt werden können

Aus Unterlagen sei ersichtlich, dass pro Charge 200-300 Liter, teilweise bis zu 900 (!) Liter des Produkts hergestellt worden seien. Die Verfügbarkeit von Rohstoffen in dieser Größenordnung sei fraglich. In den Pfizer-Dokumenten wird von einer enzymatischen Reaktion berichtet, die bei 37,5 l abbricht, so dass die chemische Stabilität größerer Chargen unklar sei.

Innerhalb einer Charge sei dann aufgrund von Lipid-Wasser-Trennung eine große Heterogenität zu erwarten. Wenn nun das stark heterogene Produkt auch noch in winzige Fläschchen abgefüllt werde, sei mit einer zusätzlich erhöhten Heterogenität auf Fläschchenebene zu rechnen, was am Impfling dann zu scheinbaren „Plazebogaben“ und „tödlichen Schüssen“ führe.

Die „COVID-19-Impfstoffe“ sind ein Produkt des US-Verteidigungsministeriums DOD (Department of Defence), wie Latypova erläuterte.

Die nach aussen sichtbaren Impfstoffhersteller Pfizer, Moderna, Johnson etc. seien also gradezu als „Frontunternehmen“ anzusehen.

Das US-Verteidigungsministerium hat seit mindestens dem Jahr 2012 Kapazitäten, gradezu Überkapazitäten für die Produktion von Impfstoffen aufgebaut: Millionen Quadratmeter Produktionskapazität (z.B. bei den Firmen Emergent Biosolutions und Ology, letztere nun firmierend unter „Resilience“), Personal, Rohstoffe, Tests, Kits, Produktionsausrüstung, etc. Das US-Verteidigungsministerium hat zudem Verträge für COVID-19-Injektionen mit der Pharma-Industrie geschlossen, die jeden vorgängigen Pharma-Vertrag in den Schatten stellen. Der erste Vertrag mit Pfizer belief sich auf circa US$ 10 Milliarden. Nur die vom US-Verteidigungsministerium eingesetzten Auftragnehmer waren durch die Jahre zuvor aufgebauten Kapazitäten überhaupt in der Lage, die bestellten Volumina zu liefern. Das US-Verteidigungsministerium war und ist bis in die Details in die Herstellungsprozesse, die klinischen und regulatorischen Aspekte bei den Produzenten miteingebunden. Die Produktfläschchen seien nicht serialisiert, würden an das US Verteidigungsministerium (nicht an den Pharmahändler) geliefert und seien bis zur Injektion sogar „Eigentum der US-Regierung“. Die „COVID-19-Impfstoffe“ seien dabei ausdrücklich als zum Einsatz für die „zivile und militärische Anwendung“ beschrieben. Die Hersteller unterlägen keiner Rechenschaftspflicht ausser „angemessenen Anstrengungen“. Erst diese Absprachen zwischen der US-Regierung und der Pharmaindustrie, so Latypova, ermöglichte die Verletzung aller geltenden Vorschriften und Sicherheitsvorkehrungen.

Da das US-Verteidigungsministerium weltweit die Rahmenbedingungen der Verträge zwischen der Pharma-Industrie und den ausländischen Staaten vorgebe, seien die Kontrollmechanismen innerhalb der betreffenden Nationen ausgehebelt. Ein zentrales Element ist sei dabei die Haftungsfreistellung der Hersteller. Flankiert werde dies von einem Verbot von Chargen- oder Fläschchentests für importierte Produkte, was einer Aufhebung der nationalen Souveränität in diesen wichtigen gesundheitlichen Fragen gleichkomme.

Die Regierungspolitik stelle sich, so Latypova, weltweit als gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet dar mit bemerkenswert vielen Falschbehauptungen, Vertuschungsbemühungen und einem gezielt wirkenden Verwirrspiel mit Blick auf die Impfwilligen und Geschädigten.

Die Pharmainsiderin Latypova fordert den sofortigen Stopp des Einsatzes der mRNA-Produkte, eine angemessene Untersuchung der „Impfstoffe“ sowie eine Rechenschaftspflicht der Verantwortlichen.

Anmerkung Viviane Fischer: Die Firma Emergent Biosolutions ist sehr interessant. Bei ihr soll der mutmassliche Anthrax-Attentäter Bruce Ivins zwei Jahre lang gearbeitet haben, während er in zeitlicher Nähe zu 9/11 Anthrax-Staub in Briefen versandt haben und später an einer selbstbeigebrachten Überdosis Parazetamol verstorben sein soll. Ivins arbeitete vor und nach seiner Tätigkeit bei Emergent Biosolutions im US-Verteidigungsministerium.

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