Das indoktrinierte Gehirn – Dr. Michael Nehls
In einer Zeit weltweiter politischer Radikalisierung unter dem Vorwand diverser Krisen konfrontiert uns der Mediziner und Molekulargenetiker Michael Nehls in DAS INDOKTRINIERTE GEHIRN mit seinen alarmierenden Erkenntnissen über einen stillen Krieg gegen das menschliche Gehirn. Wie er zeigt, ist dieser Krieg bereits in vollem Gange und stellt die Grundvoraussetzung für den vom Weltwirtschaftsforum (WEF) und vielen politischen Führern und Technokraten angestrebten Great Reset dar. Diese radikale, geplante Umgestaltung der Lebensverhältnisse von Milliarden von Menschen, die bis 2030 die Abschaffung von Privatsphäre und Eigentum und den Übergang zu einer von selbstlernenden KI-Algorithmen gesteuerten Alltagswirklichkeit beinhalten soll, wirkt sich bereits heute gesellschaftspolitisch aus. Aber wie Nehls mit erschreckender Logik erklärt, muss zuerst ein großer mentaler Reset stattfinden, damit die Gesellschaft die Einführung eines solchen versklavenden Betriebssystems akzeptiert. DAS INDOKTRINIERTE GEHIRN beschreibt mit schlichter Klarheit einen weitgehend unbekannten neurobiologischen Mechanismus, der auf ebenso perfide wie geniale Weise für diesen unmenschlichen Indoktrinationsprozess missbraucht wird. Doch es gibt noch Hoffnung. Das Wissen um diesen Mechanismus und Prozess ermöglicht es uns, unsere geistige Immunität gegen diese lebensbedrohlichen Kräfte zu stärken. Das ist jetzt von entscheidender Bedeutung, denn unsere individuelle Freiheit und nicht zuletzt unsere Fähigkeit, selbständig zu denken, steht auf dem Spiel – DAS INDOKTRINIERTE GEHIRN ist ein Muss für jeden, der in diesen Zeiten bei Verstand bleiben will!
- Bereits bekannt: Nach der Injektion eines gentechnisch veränderten Toxoids, das als Impfung gegen die Biowaffe SARS-CoV-2 getarnt war („Spiking“), kam es zu einer hohen Sterblichkeitsrate (siehe z. B. VAERS-Daten).
- Noch unbekannt: Der versteckte und vorsätzliche Angriff auf einen sehr wichtigen neurobiologischen Mechanismus, der unsere Individualität schafft und bewahrt, wird in DAS INDOKTRINIERTE GEHIRN beschrieben. Indem dieser zentrale Mechanismus der Persönlichkeitsentwicklung auf eine ganz bestimmte Weise gestört und gekapert wird, trägt er dazu bei, die Gesellschaft formbar zu machen. Einfach ausgedrückt, ersetzt dieser Angriff den individuellen autobiografischen Gedächtnisinhalt durch die „Große Narrativ“ (… für eine bessere Zukunft“, WEF) und zerstört damit die Individualität, Kreativität und geistige Widerstandsfähigkeit seiner Opfer.
- Nehls weist eindeutig wissenschaftlich nach, dass die Beeinflussung der Gehirne der Menschen auf diese Weise tatsächlich in einem umfassenden zweistufigen Ansatz erreicht werden kann. Da sie sowohl subtil als auch hocheffektiv ist, kann sie durchgeführt werden (und wird auch durchgeführt), ohne dass sich die Massen dessen bewusst sind.
Das Gespräch mit Michael Nehls, was ich führen durfte, hat mir wahrscheinlich die wichtigsten Erkenntnisse meines Lebens gebracht. Ich habe durch diese Analyse die gedankliche Brücke schlagen können zwischen zum Beispiel der Beschreibung der Massenformation von Matthias Desmet auf der einen Seite und den pathologischen Untersuchungen von Professor Arne Burkhardt auf der anderen Seite, der Spike-Proteine zum Beispiel im Hirngewebe von Menschen nachweisen konnte. Und wir sehen hier, dass Psychologisches, Biologisches, Gesellschaftliches, Wirtschaftliches und Militärisches zusammenkommt. Und die Initiative und das Design dieses sogenannten Medikamentes militärisch sein muss und gerichtet sein muss gegen die Bevölkerung.
Das sind Hypothesen, die schon sehr gut argumentiert waren durch die vertraglichen juristischen Zusammenhänge, zum Beispiel von Sasha Latypova, die belegt hatte, dass tatsächlich die Hersteller gar nicht diese großen Pharmaunternehmen waren, die sie die Produkte dann vertrieben haben und dass auch die normalen Behörden gar nicht die Aufsicht hatten über diese Stoffe, die in den Spritzen waren. Aber selbst wenn man das schon weiß, selbst wenn man aufgrund dieser Informationen schon Hypothesen entwickelt und Machtzusammenhänge vermutet, ist es doch was anderes, wenn man sieht, dass diese Spritzen nicht nur gesundheitlichen Schaden zufügen, sondern den Charakter, die Psyche, das Denken, die Autobiografie von Menschen, ich wollte erst sagen umkrempelt, aber noch treffender ist vielleicht zerstört.
Also bitte schauen Sie sich dieses Gespräch an, hören Sie vor allen Dingen zu bis zu Ende und am Ende haben wir auch Positives, was man machen kann und lesen Sie das Buch und ich glaube nichts ist wichtiger, als dass diese Nachricht jetzt verbreitet wird und natürlich ist mir nichts lieber, als dass irgendjemand, der diese Sendung sieht oder hört es schafft, die geäußerten Thesen zu widerlegen. Ich bitte also um Post und Briefe, falls das möglich ist. Und wenn zusätzliche Belege da sind, ist das natürlich auch immer gut. Ich wünsche einen guten Tag, trotz der erschütternden Nachrichten von Michael Nehls. 2008 wurde von Wikileaks ein Dokument mit dem Titel The Handbook of Unconventional Warfare geleakt. Und da wird im Grunde die hybride Kriegsführung beschrieben, wie sozusagen das Militär alle Bereiche der Gesellschaft mit einbeziehen soll, muss, um andere Regionen im Griff im Zaum zu halten oder zu unterwerfen oder zu zerstören. Das ist laut Julian Assange sein wichtigster Leak und es ist erstaunlich wenig besprochen.
Und Sie bringen jetzt hier ein Analyse-Element hin, was in meinen Augen absolut revolutionär ist, mit dem Buch Das indoktrinierte Gehirn und diese revolutionäre Analyse gibt nochmal einen neuen Blick auf das, was wir eigentlich schon wissen, dass unser Bewusstsein, unser Gehirn, wie es arbeitet, auch Schlachtfeld ist. Und dieses Schlachtfeld, das hat Matthias Desmet schon quasi unter psychologischen und psychiatrischen Aspekten beschrieben, in seinem Buch über die Massenformation, aber jetzt kommen wir eine Stufe weiter. Ihr Buch fängt da an, wo das von Desmet aufhört, nämlich die psychologischen Manipulationen haben natürlich auch biologische Auswirkungen. Wieso können Sie das alles verstehen? Also was macht Sie so kompetent?
Ja, ich habe mich erst vor ein paar Tagen mit meiner Frau morgens beim Kaffee unterhalten darüber, wie es sein kann, warum ich das Buch geschrieben habe. Wir haben es ja gerade in die Hand bekommen aus der Druckerei. Wie kann es eigentlich sein, dass ich das Buch geschrieben habe und nicht einer von den anderen 8 Milliarden Mitbewohnern auf unserem Planeten? Die Fakten liegen ja auf der Hand. Die sind ja alle da. Es ist ja nur die Frage, wie man die Punkte zu einem Bild vereinigt, also die vielen Pixel, die da sind, zu einem Bild vereinigt und dann sagt, okay, so sieht es aus. Und wenn dann sozusagen die Puzzlesteine alle perfekt passen und das Bild perfekt ist, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass es ein anderes Bild noch zu konstruieren wäre mit den gleichen Puzzlesteinchen. Also dann kann es sein, dass wir uns sehr, sehr nah an der Wahrheit bewegen.
Und ich habe mich halt eben auch gefragt und dann habe ich gesagt, ja, also es ist schon mal so, ich habe, um das alles zu verstehen, muss man natürlich ein bisschen Medizin verstehen. Habe ich studiert. Dann muss man ein bisschen Molekularbiologie verstehen, weil es geht ja schließlich auch um ein genetisches Engineering von Viren und von Wirkstoffen, also in dem Fall dieses genetische Material, was den Leuten regelmäßig gespritzt werden soll, was auch genetisch verändert wurde. Und da muss man also etwas über PCR verstehen vielleicht. Wurde ja groß gepriesen, dieser PCR-Test, der da eingeführt worden ist 2020, als etwas ganz Besonderes wäre. Nur als Beispiel, ich habe in meinem Leben mit Sicherheit 4.000 bis 5.000 PCR-Tests selbst entwickelt. Also einfach für meine Forschung musste das sein.
Die wurden natürlich nicht verkauft, sondern die wurden einfach benutzt, aber die wurden stets entwickelt, um bestimmte Target-Gene zu identifizieren oder zu klonieren. Also das ist nichts Besonderes. Aber es wurde halt das, für einen Laien sieht es so aus. Dann muss man etwas Neurobiologie verstehen und vor allem einen besonderen Prozess, der um das autobiografische Gedächtniszentrale sozusagen involviert. Und das ist eben ein ganz spezieller Mechanismus, über den wir nachher noch sprechen werden. Und dieser Mechanismus, über den habe ich jetzt schon vier Spiegel-Bestseller geschrieben. Und vor allem habe ich im letzten drei, vier Jahre eine Entdeckung gemacht, die jetzt sogar dazu geführt hat, nach einem Vortrag in München an der Universität, dass dort die Professorin, die mich eingeladen hat, die ist auch gleichzeitig Editorin bei Frontiers in Psychology, eines der wichtigsten Psychologie-Journale der Welt, habe ich eingeladen, jetzt genau zu dieser Entdeckung sogar einen wissenschaftlichen Artikel zu schreiben. Ich muss dazu sagen, ich bin eigentlich Privatperson in der Zwischenzeit, aber diese Entdeckung, die macht man eben, da braucht man kein Labor dazu, da muss man einfach nur über Sachen nachdenken und dann kann man die Pixel verbinden und hat plötzlich eine neue kreative Idee.
Das heißt, in meinem Wissenschaftsleben habe ich eben ganz viele verschiedene Dinge gemacht, Gene aufgeklärt mit Nobelpreisträgern, also sehr viel Grundlagenforschung im Genetikbereich. Und all diese Dinge kommen jetzt praktisch bei Corona zusammen. Also der Angriff, wie wir da noch besprechen werden, auf das autobiografische Gedächtnis, die Methodologie, die genetische, aber auch psychologische Maßnahmen beinhaltet und die Erkenntnis eben, dass man hier nicht nur die Software angreift, sozusagen im Gehirn, sondern auch die Hardware. Vielleicht dazu noch ein Gedanke, ich bin vor kurzem mal gefragt worden, ja, Desmet beschreibt im Prinzip jetzt die Software, also sozusagen die Auswirkungen oder die, ja, und ich beschreibe es irgendwie wie die Hardware-Angriff, aber wenn man diese Analogie zu Computern wirklich so weit treibt, dann ist es schon falsch, weil in so einem Gehirn gibt es keine Unterscheidung zwischen Hardware und Software.
Wenn ich mal zum Beispiel sage, naja, ich habe jetzt eine gewisse, geringere psychologische Resilienz und das könnte jetzt ein Softwareproblem sein, dann kann man ganz klar sagen, da gibt es auch eine Hardware, die zerstört wird und die dafür verantwortlich ist. Und umgekehrt, wenn ich die geringere Resilienz habe, dann wird dieser Hardware-Zerstörungsprozess sogar noch viel schneller vorangetrieben. Was man dann zum Beispiel als posttraumatisches Stresssyndrom sieht und dann sieht man auch, dass tatsächlich in diesem Fall die Gedächtniszentrale sogar schrumpft und zwar ganz beschleunigt. Viele kennen ja diese Idee, dass Gedächtnis im Grunde Verbindung zwischen Gehirnzellen ist und jede, weil die so verbunden sind, hat man dann dieses Bild im Gedächtnis zum Beispiel.
Das ist richtig. Ja, im Prinzip sind es die Funktionalitäten der Synapsen, also gar keine richtige Verbindung, die verbinden sich nicht wirklich. Also da ist noch eine Lücke dazwischen. Diese Lücke nennt man dann den synaptischen Spalt. Aber physisch ist es eine Verbindung, weil dort drüber Signale vermittelt werden. Und die Stärke dieser Signale erzeugt dann auf eine unbekannte Weise und bei uns dann so lange Bilder im Kopf und Erinnerungsinhalte und Gedanken und auch neue Gedanken. Ja, genau das ist es. Was macht jetzt diese Spritze? Was macht es jetzt, wenn man gespiked ist? Ja, Sie haben ja vorhin erwähnt, dass der Warfare sozusagen von Militär ausgeht, also von Verteidigungsministerien letztendlich nennt man die ja.
Nicht Angriffsministerien, sondern Verteidigungsministerien. Ich habe gehört, dass diese Namen auch relativ neu sind in der Menschheitsgeschichte. Früher hießen die Kriegsministerien. Ja, ja, genau. Aber heute ist ja alles etwas verharmlost. Also Begriffe prägen natürlich auch unser Verständnis. Und es klingt alles viel harmloser. Und das ist ja auch gut so, dass wir sozusagen gar keine Gefahr drohen sehen, wenn sie eigentlich da ist. Wenn Sie jetzt auf das Virus zurückgehen oder die Impfung, also vor der Impfung war ja erst mal das Virus. Und das Virus selbst hatte ja auch schon eine gewisse Gefährlichkeit. Und die ist eigentlich kaum zu unterscheiden von der Impfung. Außer, dass man das Problem hat, dass die Wahrscheinlichkeit, das Virus einzufangen, gering ist.
Dass es meist nur den respiratorischen Trakt hier sozusagen infiziert. Während halt das, was man geimpft bekommt, halt der gefährlichste Teil des Virus ist. Das regelmäßig und mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit. Also in Deutschland sind ja momentan erst 10 bis 20 Prozent der Menschen haben jemals ein Virus, das Virus gesehen. Aber 80 Prozent haben die Impfung schon mehrfach gesehen. Also das macht es eigentlich so gefährlich. Plus der Umstand, dass es eben alle Körperzellen erreicht, weil es eben systemisch verabreicht wird und nicht wie beim Virus eben nur den respiratorischen Trakt. Trotzdem. Trotzdem haben beide, sind so genetisch engineiert, also erst das Virus und dann daraufhin auch der Impfstoff.
Die sind ja genetisch engineiert worden. Da sind sich inzwischen alle klar drüber. Und da gibt es auch ganz klare Signaturen, warum das nicht eine Zufallsmutation oder ein Zufallsvirus ist, der im Tierreich irgendwo entstanden sein konnte. Und vor allem eine Stelle im Virus und vor allem im sogenannten Spike-Protein des Virus, also wir reden hier von Coronaviren, die haben eine Krone und die Krone hat Zacken und die Zacken heißen im Englischen Spike. Und deswegen nennt man das Spike-Protein, was die Zacke ausmacht. Und genetisch ist es das Spike-Gen. Das Protein zu produzieren, also dass der Virus das Protein produzieren kann, injiziert er ja bei uns in die Zellen sein genetisches Material. Und da ist eben das Gen für das Spike-Protein.
Und dieses Gen für das Spike-Protein ist eben genetisch modifiziert worden. Und zwar also wirklich aktiv. Das ist nicht zufällig passiert. In meinen genetischen Veränderungen gibt es auch zufällig. Mutation nennt man die, die zufällig passieren. Aber diese Mutation ist so unwahrscheinlich, dass sie als ausgeschlossen werden kann mit allem gesunden Menschenverstand, dass es irgendwo in der Natur zufällig entstanden sei, zumal es nichts Ähnliches gibt. Und man hat wirklich gesucht. Über 100.000 Spezies wurden untersucht. Also Spezimens, Aspecimens. Also man hat Proben genommen beim Tierreich, bei Wuhan herum, bei über 100.000 Tieren. Man hat nirgends ein Coronavirus gefunden, der nur annähernd so aussieht wie das hier.
Also es hat sich damals noch nicht verbreitet gehabt und konnte nicht gefunden werden. Inzwischen gibt es es natürlich auch im Tierreich. Aber diese Mutation, die da eben so signifikant für das Engineering spricht, ist so eine sogenannte Furin-Spaltstelle. Und ich mache gleich den Bogen hier zum Verteidigungsministerium der USA, weil da gibt es eine direkte Verbindung. Und um das alles zu verstehen, muss ich jetzt gleich ein ganzes Stück weiter ausholen. Die Coronaviren docken sozusagen an Körperzellen mit diesem Spike-Protein an. Das ist an der Oberfläche sozusagen das Äußerste. Mit Zacken. Und dann dockt es an bei uns in Körperzellen. Und dann wird das genetische Material in die Zellen injiziert, damit das Virus sich wieder vervielfältigen kann.
Und damit der Virus sozusagen effizient wird, wird beim Eindringen dieses Spike-Protein gespalten. Und diese Spaltung ist ein langsamer Prozess. Um das Virus sozusagen als Biowaffe effizienter zu machen in seiner Infektiosität, hat ein Think Tank, also eine Denkzentrale der sogenannten DARPA, also Defense Agency for Research und so weiter. Die machen sozusagen die Forschung an Biowaffen, an Atomwaffen, was auch immer. Also alles, was Waffen sind, erforschen die. Und da hat ein Think Tank von denen vorgeschlagen, um das Coronaviren als Biowaffe besser zu machen, sollte man schon mal eine dieser zwei Spaltungen, die notwendig sind, damit das Virus in die Zelle eindringen kann, eine schon mal vorwegnehmen. Idealerweise, wir bauen eine Furin-Spaltstelle in das Spike-Protein ein. Das war der Vorschlag.
Eine solche Furin, Furin muss man sagen, ist ein Enzym, das unsere Körperzellen haben. Das heißt, es macht Schnipp und das Spike-Protein wird in zwei Teile geteilt. Und damit wird das Virus infektiöser und als Biowaffe besser zu verwenden. Offiziell, das war 2018, offiziell hat die DARPA gesagt, das machen wir nicht. Realität ist allerdings, dass eine Furin-Spaltstelle dann im Coronavirus auftauchte. Und zwar genau mitten im Spike-Protein. Und diese Spike-Protein-Sequenz, also die eben Gen von Spike-Protein für diese Furin-Spaltstelle, also für diese Schnittstelle, kodiert, die wurde 2016 schon patentiert von Moderna. Und die besteht aus 19 Buchstaben. Und die Wahrscheinlichkeit, dass jetzt 19 Buchstaben in der perfekten Reihenfolge und Sequenz irgendwo zufällig auftreten, ist so, wie wenn man, keine Ahnung, ich habe es nicht ausgerechnet, aber ich habe zehn Lotto-Jackpots hintereinander mit sechs richtigen, ist wahrscheinlicher. Also es ist sozusagen ausgeschlossen.
Ich hatte das witzigerweise neulich gelesen, eins zu einer Billion circa. Ja, es ist unfassbar gering. Und deswegen muss man davon ausgehen, diese Moderna-Sequenz wurde dort eingebaut in Wuhan und mit der Idee der Biowaffe. Okay. Jetzt ist es so, jetzt habe ich mir die Frage gestellt, na, geht es nur um Infektiosität? Kann sein. Aber was auch bekannt war seit SARS-CoV-1, dass das Spike-Protein neurotoxisch ist. Und zwar, und da kommt eben mein Wissen um das autobiografische Gedächtnis her, da ist ein bestimmter Mechanismus notwendig, dass wir effizient denken können. Deswegen hole ich jetzt mal ganz kurz in dieser Ecke aus und dann bringen wir die beiden Gedankenstränge zusammen, würde ich bei meinem Vorschlag.
Also das autobiografische Gedächtnis hat eine gewisse Eigenschaft. Es erlaubt uns, alles sofort zu merken, was wir einmal gehört haben. Also wenn wir jetzt hier ein Gespräch führen und jemand hört zu oder wir beide versuchen natürlich uns auch zu merken, was wir gesagt haben, dann ist es nur möglich, weil wir über diese autobiografische Gedächtniszentrale, die die Fähigkeit hat, einen Gedanken nach einmaligem Hören oder einen Gedanken, den wir nur einmal hatten, ihn sofort zu merken und zwar dauerhaft. Das ist eine einzigartige Funktionalität, wenn man sich vorstellt, wenn ich Fahrrad fahre, fahre ich erst mal zehnmal runter, bis ich es kann. Wenn ich ein Klavierstück lernen möchte, muss ich es zigmal wiederholen, bis es einigermaßen sitzt.
Wenn ich ein Vokabel lernen will, ein Fremdwort, ich weiß nicht, wie viel Wiederholung ich brauche, bis es endlich kann. Aber ein Gedanke, den wir haben, vor allem wenn er uns begeistert, das ist wichtig, den merken wir uns für immer. Ich weiß sogar genau, wann und wo ich diesen Gedanken hatte. Und dieses Wann und Wo ist auch entscheidend, weil über das Wann und Wo liegt der Hippocampus, das ist unsere autobiografische Gedächtniszentrale und daumengroß hier in den Schläfenlappen gelegen, das Wann und Wo legt der Hippocampus fest, was wir sozusagen gedacht haben, wie es sich angefühlt hat und speichert auch diesen Inhalt irgendwo. Deswegen nenne ich diese Wann- und Wo-Nervenzellen. Für die Wo-Nervenzellen gab es zumindest einen Nobelpreis, als die entdeckt worden sind.
Die Wann-Neurone gibt es auch, die Zeit-Neurone, dafür hat man noch keinen Nobelpreis vergeben, das ist aber auch wert. Und in Kombination definieren die, was wir wann wo gedacht haben und wo wir es im Gehirn wiederfinden. Das heißt, wir brauchen auch zur Erinnerung diese Wann- und Wo-Neurone, deswegen nenne ich die auch Index-Neurone. Das ist der Begriff. Und mit dem arbeiten wir jetzt einfach mal, die Index-Neurone. Und der Hippocampus hat diese Index-Neurone und jetzt, wenn wir uns tagsüber etwas lernen, Gedanken haben oder Gespräche führen, dann sind wir irgendwann mal müde, spürt jeder. Diese Müdigkeit, die sich entwickelt, nennt man Ego-Depletion. Das ist ein wissenschaftlicher Begriff. Und wenn wir müde sind, dann schalten wir unser Denken nicht mehr gerne ein.
Dann wollen wir unsere Ruhe haben. Und wichtige Gedanken lieber auf den nächsten Tag wieder verlegen, besser. Und diese Ego-Depletion, dieses Nicht-Einschalten des Denkens, also dieses Nicht-Einschalten des Denkens, dafür hat Daniel Kahneman sogar einen Nobelpreis bekommen. Er hat einen Nobelpreis bekommen, indem er herausgefunden hat, dass es zwei Denksysteme gibt. Ein schnelles Denken, was sozusagen unsere Routine-Handlungen umfasst und ein wirkliches Nachdenken. Und er hat herausgefunden, unter bestimmten Bedingungen wollen wir nicht mehr nachdenken. Er hat also begriffen, dass bei dieser Ego-Depletion irgendeine mentale Energie verloren geht. Aber der Nobelpreis 2002 vergeben, damals, man wusste nicht, was diese mentale Energie ist.
Und das wusste man auch bis vor kurzem nicht. Und ich habe ein Buch geschrieben, das heißt, Das erschöpfte Gehirn, dort habe ich diese Energie identifiziert. Insgeheim hoffe ich, vielleicht gibt es einen Nobelpreis auch für die Entdeckung der Energie. Wäre eine coole Sache, vor allem, weil es unglaubliche Implikationen hat. Die Energie, ich mache es jetzt kurz, die sozusagen notwendig ist, dass wir immer wieder neue Gedanken fassen können, liegt in der Produktion neuer Indexneuronen. Das kann man sich ganz einfach vorstellen. Wenn die Indexneuronen durch viel Nachdenken verbraucht sind, es gibt keine freien Synapsen, dann wollen wir unser Gehirn nicht mehr belasten. Weil wenn wir neue Gedanken haben, obwohl alle schon besetzt sind, dann funktioniert es ja nur, indem wir alte Indexneuronen überschreiben.
Ich glaube, das ist verständlich. Also es ist wie so ein Umblättern im Tagebuch. Ich habe ein Tagebuch und kritzele die Seite voll. Und wenn ich jetzt nicht umblättere und weiterschreibe, dann ist nachher alles unleserlich. Und das Umblättern besteht darin, dass wir neue Indexneuronen produzieren. Das ist eine zweite besondere Eigenschaft des Hippocampus, der hier oben liegt, also unserer Gedächtniszentrale. Er kann lebenslang, täglich, beziehungsweise jede Nacht, das ist nur nachts, wenn dann wir schlafen, tausende neue Indexneuronen produzieren. Und ohne diese Indexneuronen sind wir chronisch ego-depletiert. Wir sind nicht fähig, oder wir wollen nicht neue Gedanken aufnehmen. Das ist das Problem. Das heißt, wenn ich jetzt sozusagen jemanden beeinflussen will, dass er zum Beispiel nicht mehr nachdenkt, dass er sozusagen alles hinnimmt, dass er nicht über den Tellerrand schauen will, dann muss ich eigentlich nur dafür sorgen, dass er keine neuen Indexneuronen produziert.
Dann ist er chronisch erschöpft und nimmt alles hin. Und das heißt, die Indexneuronen als Angriffsziel ist ein sehr spannendes Thema. Dazu kommt noch, Indexneuronen, die produziert werden neu, haben noch ganz viele weitere Eigenschaften. Zum Beispiel sind sie verantwortlich für unsere psychologische Resilienz. Je weniger Indexneuronen wir produzieren, umso weniger sind wir psychisch resilient. Im Umkehrschluss bedeutet das, Menschen, die wenig Indexneuronen produzieren, neigen zur Depression. Im Extremfall wird es chronisch. Und wenn es chronisch wird, ist die Produktion, also die Nichtproduktion von Indexneuronen, die Hauptursache für Alzheimer. Deswegen habe ich gesagt, als ich die ganzen Corona-Maßnahmen 2020 mir angeschaut habe, alles, was da passiert, ist im Prinzip schon ein Angriff auf die Produktion der Indexneuronen.
Weil die Indexneuronenproduktion hängt davon ab, dass wir artgerecht leben. Wenn wir nicht artgerecht leben, dann steht die still. Und ich konnte schon zeigen, in früheren Büchern, dass wir unsere Gedächtniszentrale ewig jung halten können, auch über diesen Mechanismus, der adulten hippocampalen Neurogenese. Also die Bildung neuer Hirnzellen im Hippocampus, auch beim Erwachsenen, einzigartig. Und diese adulte hippocampale Neurogenese produziert eben diese Indexneuronen. Und diese Indexneuronen, diese ständige Produktion, ist das Korrelat für unsere natürliche Neugier, weil die wollen ja neue Erinnerungen sammeln. Wenn wir es nicht tun, sterben die wieder ab, weil dann werden die Synapsen ja nicht gebraucht.
Und Synapsen, die nicht gebraucht werden, sind ein Todessignal für Zellen, nennt man Apoptose. Das heißt, nur wenn ich meine Indexneuronen wirklich nutze, die neuen, das heißt neugierig bin und wirklich Neues lernen will, dann bleiben die erhalten. Und deswegen habe ich dann geschaut, okay, was sind die Mechanismen, die Indexneuronen wachsen lassen, die die Produktion anregen, und was sind die Mechanismen, die sie blockieren. Denn in unserer Gesellschaft findet, obwohl wir das Potenzial haben, den Hippocampus jedes Jahr ein, zwei, drei Prozent wachsen zu lassen, so ist das Potenzial des Wachstums, schrumpft der Hippocampus. In unserer Gesellschaft schrumpft der Hippocampus im Jahr im Schnitt von 1 bis 1,5 Prozent beim Erwachsenen.
Das heißt, wir leben jetzt schon so artfremd, dass unser Hippocampus, unsere Gedächtniszentrale schrumpft, und deswegen ist Depression, die führende Krankheit Nummer 1, war schon 2019, und die dritte häufigste, also an der Liste der sozusagen Krankheiten, die Tod verursachen, an Stelle 3 liegt Alzheimer. Und ich habe schon, als sich 2020 die ganzen Maßnahmen eingeführt worden sind, mit dem Wissen, was notwendig ist, um die Indexneuronen zu produzieren, habe ich gesagt, wir legen das praktisch jetzt lahm. Und ich habe prognostiziert, dass die Depressionsraten hochgehen müssen, und dass die Alzheimer-Raten hochgehen müssen. Und das ist ja nur die Spitze des Eisbergs einer Gesellschaft, deren autobiografisches Gedächtnis nicht mehr funktioniert, und zu allem Ja und Amen sagt.
Und tatsächlich, innerhalb des ersten Jahres von Corona, durch die Maßnahmen, die damals schon waren, hat sich weltweit von Höchststand, den die WHO als Höchststand weltweit deklariert hatte 2019, die Depressionsraten verdreifacht. Alzheimer hat sich allein von 2021 und 2018 ausgesehen, die Fälle in Deutschland haben sich um 30 Prozent erhöht. Und durch die Beschleunigung des Alzheimer-Prozesses sind sogar jetzt viel mehr Junge, um die 100.000 Menschen unter 65, kriegen wir momentan Alzheimer. Und das wird sich noch weiter beschleunigen. Dann habe ich gesagt, ja super, das ist ein direkter Angriff auf das autobiografische Gedächtnis, alles was da passiert. Aber der größte Hammer war eigentlich dann das Spike-Protein.
Also der Einbau dieser Furin-Spaltstelle ist der ultimative und dauerhafteste Eingriff in das autobiografische Gedächtnis, in die Produktion dieser für uns lebenswichtigen Index-Neurone. Und das zeige ich jetzt in diesem Buch eben auf, dass das noch dazu kommt. Und dieser Aufruf, der gerade vor drei, vier Tagen wieder war in der Ärztezeitung, ich kriege die ja regelmäßig, wir sollen jetzt wieder an die Impfung denken, im Herbst, Corona, am besten noch gleichzeitig mit Influenza, Doppelimpfung, auch mRNA, ganz neu auf dem Markt, regelmäßige Impfung und am besten Jugendliche auch impfen off Label. Und ich habe mich auch schon gefragt, wieso impft man Menschen, die so jung sind, ja Kinder, ja Babys, ja Schwangere, die gar nicht Risikogruppen sind.
Was ist der Sinn? Geht es wirklich nur um Geld verdienen an der Impfung? Oder aus meiner Sicht eben ist es nicht dieser Angriff auf das autobiografische Gedächtnis, der dazu führt, Menschen gefügig zu machen. und zwar schon von klein an. Und was ein bisschen an Brave New World erinnert, ja, die Zerstörung des Gehirns schon von Geburt an, ja, dass man sozusagen Alpha, Beta, Gamma, Delta Menschen produziert. Und das ist ein bisschen weit, vielleicht weit hergeholt, aber es liegt irgendwie auf der Hand, ne. Und jetzt ganz zurück vielleicht zu dieser Furin-Spaltstelle. Warum ist die für unseren Hippocampus und vor allem für die Bildung neuer Hirnzellen so dramatisch und problematisch? Und warum ist das ein Angriff?
Das ist eigentlich der Kern. Was mich eben ganz früh dann gewundert hat, ist das Einbau dieser Furin-Spaltstelle unter dem Aspekt, was hat es bewirkt, es noch außer dem Umstand, dass das Virus dadurch etwas infektiöser wird. und weil mir eben bekannt war aufgrund meiner Forschung, was alles sozusagen bewirkt, dass die Neurogenese im Hippocampus, also die Produktion der Indexneuronen, die für unser Selbstwertgefühl, unser Selbstbewusstsein, unsere Denkfähigkeit, all diese Faktoren, die so wichtige Fakultäten sind, mit denen wir durchs Leben schreiten, denn was behindert das? Und mir ist relativ schnell klar geworden durch Studien, dass vor allem ein großer Hemmer neben Stress, hohe Cortisol-Spiegel, blockieren die Neurogenese, gleichzeitig ist es neurotoxisch, deswegen Leute, die chronischen Stress haben, posttraumatisches Stresssyndrom, neigen dazu, einen geschrumpften Hippocampus zu haben, Dauerstress führt letztendlich dann zur Depression und langfristig zu Alzheimer, hat alles Sinn gemacht. Aber was auch extrem effizient ist, um den Hippocampus in der Produktion dieser Nervenzellen, die wichtig sind für uns, eben diese Indexneurone, zu blockieren, ist Entzündung, chronische Entzündung, also oder akute Entzündung, die chronisch wird.
Die Logik ist ganz einfach, in einer akuten Entzündung muss der Körper alle Energie mobilisieren, um die akute Entzündung zu bekämpfen. Logisch ist deswegen auch, dass man in dem Zustand ja regenerative Maßnahmen blockiert, die kosten ja auch Energie. Also die Wundheilung wird gestört, solange wir eine Infektion bekämpfen. Das heißt, alle Stammzellen vermehren sich nicht in dem Moment, wo wir unter Stress sind, beziehungsweise, Stress macht es eben auch, Cortisol geht hoch, unterdrückt die Stammzellproduktion, sprich, wir haben keine Neurogenese. Das ist logisch, aber auch bei Infektionen ist es eben so, weil, und dann ist es, habe ich nachgeguckt, ja, tatsächlich alle relevanten Infektionsbotenstoffe, Interleukine dazu, zum Beispiel Interleukin 1, Interleukin 6, Interleukin 10 oder auch der Tumor-Nekrose-Faktor Alpha, TNF-Alpha, die sind potente, also wirklich extrem potente Inhibitoren der Neurogenese im Hippocampus.
Und das habe ich herausgefunden, 2007 schon, da gab es eine Publikation zu SARS-CoV-1, dass das Spike-Protein genau diese Zytokine hochreguliert. Das heißt, mir war damals schon klar, mit Spike kann man die Neurogenese blockieren. Und jetzt kommt der Hammer, durch die Einführung dieser Furin-Spaltstelle entstehen jetzt nach dem Schnitt durch das Furin, schneidet es in zwei Teile des Spike-Protein, dann haben wir zwei Untereinheiten, man nennt die S1 und S2, S steht für Spike, S1 und S2, Untereinheit oder Subunit. Und die äußere ist die S1-Subunit und das ist die, die mit unseren Körperzellen interagiert. Und es ist die, die zum Beispiel dafür sorgt, über die weißen Blutkörperchen, dass diese Interleukin und TNF-Alpha, die den Hippocampus blockieren, produziert werden.
Das heißt, über die Furin-Spaltstelle produziere ich jetzt ganz viel S1-Subunit im Körper. Und diese S1-Subunit hat noch eine weitere, ganz kritische Eigenschaft. Sie kann sehr leicht die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Während das Virus, ein respiratorisches Virus, gar nicht über die Blut-Hirn-Schranke vernünftig kommen kann, das Spike-Protein kann es. Und vor allem die S1-Subunit ist extrem gehirngängig. Das heißt, sie ist nicht nur gehirngängig, sie ist auch gehirntoxisch. Das heißt, mit dem Einführen der Furin-Spaltstelle habe ich eine Biowaffe gegen das autobiografische Gedächtnis gebaut. Und das erklärt dann auch mehrere Dinge. Erstens, warum hat man allein um das Virus, um diesen Impfstoff, also dieses genetische Material, das dieses Spike-Protein hat, inklusive eben der Spike-Schnittstelle im genetischen Code, wieso hat man als Vehikel diese Lipid-Nanopartikel genommen, also diese LNPs.
Die sind ja entwickelt worden für Gehirngängigkeit. Also hier ein zweiter Hinweis, man will das Zeug im Gehirn haben, möglicherweise. Also ich kann jetzt nur spekulieren, aber warum nimmt man für eine respiratorische Krankheit etwas, was ins Gehirn kann? Dazu möchte ich mal beispielsweise Anthony Fauci, den Protagonisten in den USA für das ganze Impfprogramm die ersten Jahre und möglicherweise auch einer der Drahtzieher bei der Produktion, das wird ja spekuliert, das ist auch eine Spekulation natürlich jetzt, aber es wird spekuliert, dass er da mit involviert war bei der Produktion in Wuhan. Aber unabhängig davon, er hat das ja stark propagiert, dass eben alle geimpft werden mit diesem Spike-Impfstoff. Der hat jetzt im Frühjahr 2023 einen Paper publiziert und ich habe das sehr sorgfältig gelesen, es geht um neue Impfstoffe und dann schreibt er beziehungsweise seine Gruppe, er ist der Last Author, also der Head-Autor eigentlich, der Chef der Gruppe, ist immer der Last Author in den wissenschaftlichen Journalen, da schreibt diese Gruppe und damit auch er, es sei nicht verwunderlich, dass gegen respiratorische Krankheiten, Erkrankungen, also respiratorische Viren, ein systemisch verabreichter Impfstoff nicht funktionieren kann.
Sagt er. oder beziehungsweise er und seine Gruppe und dann müssen sie sich sozusagen, und damit erklärt er eigentlich, warum der Covid-Impfstoff nicht funktioniert hat und man muss eben jetzt über neue nachdenken, über neue Möglichkeiten, neue Strategien. Aber man hat eben sich dafür entschieden und man hat sich auch gegen entschieden, gegen einen Impfstoff, der zum Beispiel nicht nur das Spike-Protein einfach injiziert, was das einfachste gewesen wäre, etwas, was sich nicht vermehrt. Man hätte auch einen ganz anderen Teil des Virus nehmen können, das sogenannte Nucleokapsid. Also das ist die, wenn man die Krone anschaut, im Prinzip der Ring, also die Hülle des Virus. Das ist das sogenannte Nucleokapsid.
Also Kapsel steht im Prinzip für Kapsel und Nukleon ist das Genmaterial, das umschließt das Genmaterial, das Nucleokapsid. Und diese Proteine, aus denen das Nucleokapsid aufgemacht ist, wenn man da Antikörper dagegen entwickelt, das haben zum Beispiel Leute, die eben die Infektion durchgemacht haben, je mehr Antikörper man hat gegen das Nucleokapsid, umso resistenter ist, man gegen eine erneute Infektion. Das ist jetzt eigentlich der bessere Impfstoff. Hat man aber nicht gemacht, man hat das toxische Spike-Protein genommen, beziehungsweise das Genmaterial, was noch viel schlimmer ist, weil es dauerhaft in den Körperzellen Spike-Protein produziert. Dann hat man die Furin-Spaltstelle eingebaut und zack, geht es ins Gehirn. Abgesehen davon, dass sowieso ein gewisser Prozentsatz ins Gehirn geht durch die systemische Verabreichung, gehen die LNP, also die Lipid-Nanopartikel, die Verpackung, erlaubt eben auch den Transfer ins Gehirn, denn dafür sind sie entwickelt worden, Giftstoffe, sprich Chemotherapeutika ins Gehirn zu transportieren.
Also es war ein Interesse, das Zeug ins Gehirn zu bekommen, kann man fast nicht leugnen. Und dann stellt sich dann eben auch die Frage, warum, wenn man wirklich das Gehirn angreifen will, ja, warum, dann ergibt sich eigentlich schon fast logisch, dass man, wenn man die Gesellschaft transformieren will, bei den Kindern anfängt. Ja, also je früher, je besser, ja, wenn man ein gefügiger Gesellschaft haben will und die Denkfähigkeit einschränken will, dann macht man das nicht nur bei Erwachsenen, dann will man die gesamte Gesellschaft, auch die nächste Generation schon beeinflussen. Und dann erklärt sich daraus auch, wieso man Menschen, also junge Menschen, die absolut keine Gefahr waren, für die das Virus keine Gefahr war, warum man die zur Impfung gedrängt hat.
Macht für mich eigentlich nur den Sinn, man kann auch sagen, okay, es geht ums Geld, aber das ist für mich eigentlich nicht, es ist unwahrscheinlicher, dass es nur ums Geld ging, weil da war schon mehr Druck dahinter, dass man so ethische Richtlinien überschreitet. Also ein Impfstoff, der an Menschen getestet wird, der in Studien gar nicht getestet wurde. Schwangere wurden ausgeschlossen. Plötzlich heißt, Schwangere muss man impfen. Warum? Warum wurde das sozusagen weltweit propagiert? Da spricht eben viel dafür, dass man letztendlich das ungeborene Kind belasten wollte, dass die autobiografische Gedächtniszentrale schon in ihrer Entwicklung stört. Damit ist das ganze Gehirn, weil beim Kind ist ja die Neurogenese nicht nur im Hippocampus, der ist im ganzen Gehirn ja, findet die ja statt.
Das heißt, die Schäden werden dort noch viel größer sein. Und jetzt kommt auch dann die Regelmäßigkeit der Impfung ist dann ein großes Thema. Ich meine, warum jedes Jahr? Die letzte Studie, die ich gesehen habe, war von Infizierten, es publiziert, peer-reviewed, dass noch 15 Monate nach Infektion man das Spike-Protein, also die S1-Subunit jetzt, im Gehirn nachweisen kann. 15 Monate nach Infektion, das heißt, es wird nach der Injektion des Genmaterials kein bisschen anders sein. Also selbst wenn ich das Zeug abbauen sollte, mal nach ein paar Jahren, durch das jährliche Nachimpfen hat man praktisch eine chronische Spike-Präsenz im Gehirn und damit ein chronisches Lahmlegen der Neurogenese im Hippocampus und damit ein chronisches Lahmlegen der Denkfähigkeit der Menschen ganz einfach.
Einfach aber umwerfend. Sie wirken wie ein Spurensicherer im menschlichen Geist, wo, wie schon erwähnt, Software und Hardware dasselbe sind, und zum Glück kann man sozusagen so Rückschlüsse ziehen auf den Tathergang und auch auf den Täter und sogar auf die Absicht der Täter, weil wir hier von einer Ingenieursarbeit reden, wo es Planung gibt und nicht von einer impulsiven, emotionalen Ausschreitung. Es ist kein leidenschaftlicher Mord oder keine leidenschaftliche Verletzung. Es wirkt eben ganz im Gegenteil minutiös geplant, weil da muss man erst mal drauf kommen. Das ist genial und perfide gleichzeitig. So schreibe ich das auch, weil wenn es wirklich so wäre, ist es wirklich genial und perfide. Ich meine, ich kann nicht sagen, dass es wirklich so war, aber die Puzzlesteine, also alle Phänomene, die wir so sehen, passen zusammen, weil es geht noch einen Schritt weiter. Ich würde es gerade nochmal ausführen, was es als sekundäre Konsequenz hat. Es
wir sind weniger fähig, System-2-Denken einzusetzen, wie Kahneman es beschreibt. Das heißt, wir werden nicht über den Tellerrand schauen. Der zweite Schritt ist, es ist ja nicht so, dass wir nicht trotzdem Erinnerungen haben oder Ereignisse auch ohne dass Indexneuronen produziert werden. Also unser Gehirn hat ja Notfall- Mechanismen, dass, wenn wir keine Indexneuronen haben, frische, wenn wir abends müde sind, trotzdem noch etwas aufnehmen können, wenn es sein muss, ja. Also das ist ja nicht so, wir wollen dann zwar nicht mehr, wir sind ego-depletiert, aber das heißt nicht, dass wir nicht gezwungen werden dazu, es trotzdem tun. Mein praktisches Beispiel ist immer: Ich bin müde, fletze mich auf dem Fernseher, schau Netflix oder was auch immer, bin einfach nur noch am Relaxen und plötzlich höre ich ein Geräusch unten im Keller und denke: Okay, Einbrecher, könnte sein, vielleicht hat auch nur die Katze was gemacht, was auch immer, aber ich werde nachschauen, und es ist ein emotionales Ereignis, das heißt, ich werde mich am nächsten Tag erinnern, dass
dass es vielleicht doch nicht nur eine Katze ist, sondern eben jemand, der eingebrochen ist. All diese Dinge sorgen für Emotionen, aber sie sind, und diese Emotionen zwingen jetzt den Hippocampus, es ist trotzdem zu merken, und man kann das, ist einfache Logik jetzt, wenn keine Indexneuronen da sind, frische, weil die Produktion eben da niederliegt, dann wird er automatisch welche benutzen, die schon benutzt wurden, und da Indexneuronen natürlich nur einmalig sozusagen Erinnerungen sich merken können, früher wird praktisch dieses neue Ereignis, was jetzt gezwungenermaßen gelernt wird oder erinnert wird, alte überschreiben. Das merken wir nicht, das ist nicht schmerzhaft. Also wenn ich jetzt vergesse, wann ich
später mal ein Bild sehe und sage: Ah, da war was, aber ich werde mich nicht mehr genau daran erinnern, verblassen eben dadurch auch. Das ist eigentlich normaler Vorgang, und das ist okay. Nur wenn jetzt wir eine chronische Inhibition, Hemmung der Indexneuronen- Produktion haben, gleichzeitig aber in einem Klima der konstanten Panik und Angst leben, sei es nun Corona-Tote, die ganzen Meldungen, die wir kriegen, ständig zu einer Zeit abends, wo wir sowieso schon müde sind, in den Nachrichten, in den Sondersendungen, dann kommt der Krieg, der genauso sinnlos ist wie die Corona-Maßnahmen, und die ganze Klimapanik. Das sind alles Informationen, die ständig auf uns einprasseln, und zwar immer mit sehr viel emotionalem Content. Das heißt, wir werden ständig gezwungen, diese Inhalte aufzunehmen, und notgedrungen mit jedem Inhalt, den wir aufnehmen, löschen wir einen Teil unserer Persönlichkeit, einen Teil unserer Individualität.
Dieses Löschen, wie gesagt, läuft kontinuierlich, und am Schluss haben wir Menschen, die im Prinzip nur noch sich erinnern an diese Ereignisse, und irgendwann werden die Ereignisse natürlich unter mangelnder psychischer Resilienz kaum noch auszuhalten sein, und die Menschen werden sagen: Wir brauchen irgendjemand, der das stoppt. Also im Prinzip wird auch schon der Weg gebahnt für: Wir brauchen eine starke Regierung, eine starke, möglicherweise Weltregierung für Weltprobleme, und dafür wird der Weg auch momentan geebnet. Also die WHO wird ja momentan auch ermächtigt dazu, in allen Krisensituationen, die jetzt gerade relevant sind, also potenzielle Pandemien, selbst Klimafragen, die Zügel zu übernehmen, und das ist im Prinzip, könnte das schon der Weg sein, das ist eines der übergeordneten Motive hinter diesem Phänomen, das ich so beschreibe, dass man einfach die Menschen gefügig macht und ihnen eigentlich noch die Hoffnung lässt, dass irgendjemand kommt, der uns sagt, wo es langgeht, und eine KI nicht nur den Nachbar überwacht, dass er eben nicht klimaschädlich ist, und wenn er den überwacht, dann darf er mich natürlich auch überwachen, und schon haben wir ein Sozial- Punktesystem akzeptiert. Und das ist noch nicht mal eine Verschwörungstheorie, die ganzen Gedanken findet man in Dokumenten, die die Bundesregierung auf ihren Servern hat, und das Schicksalsjahr ist in all diesen Dokumenten immer 2030. Aber
zurück zu diesem Gehirn: Wie kommt man da raus? Ja, ist ein guter Punkt. Ich habe lange überlegt, ob ich das Buch nur als Dystopie schreibe, als dystopisches Sachbuch. So habe ich Zombie-Modus gesprochen. Ja, eben, das ist der Zombie-Modus. Es war ein anderer Nobelpreisträger, Francis Crick, damit Christof Koch, Bewusstseinsforscher, hat er nach seinem Nobelpreis über die Entdeckung der DNA-Struktur, also die Identatur des Erbguts, hat er gesagt, in dem Bereich gibt es keinen weiteren Nobelpreis für ihn
möchte oder Glaube zu haben, und er wollte das eben fürs Bewusstsein haben, und dann hat er damals schon, ein Jahr nach dem Nobelpreis 2003, ein Paper in Nature publiziert mit Christof Koch zusammen, und da sprechen sie eben davon, dass es toll ist, dass wir ein System 2 haben, was uns erlaubt, über Tellerrand zu blicken, aber es ist auch nicht schlecht, evolutionär gesehen, dass wir System 1 haben, einen sogenannten Zombie-Modus, der ohne Bewusstsein agiert. Also das ist auch ein wichtiges Kriterium. System 1 läuft im Prinzip ohne Bewusstsein ab. Das heißt, alles, wenn wir nur im Zombie-Modus gefangen sind, dann werden wir immer mehr und mehr unbewusst handeln, weil erst wenn wir bewusst etwas tun, schalten wir System 2 ein, und das
genau, weil wir in diesem Zombie-Modus System 1 gefangen sind, weil man uns die System-2-Fähigkeit raubt, indem man die Indexneurone blockiert in der Produktion. Aber es geht eben noch viel weiter, es geht eben um die Überschreibung der Individualität durch die narrativen Inhalte, die wir täglich geliefert bekommen, und dieses Überschreiben der Individualität, und die letztendlich die Basis ist auch für Kreativität. Das ist noch viel tiefer greifender als nur der Zombie-Modus. Das ist ja noch viel eindringlicher, wenn wir unsere Individualität verlieren, dann verlieren wir im Prinzip unsere Fähigkeit, der mental auf Dinge zu reagieren und da
sich zu vermehren. Das ist das Ziel, der Imperativ: Seid fruchtbar und mehret euch. Könnte auch Darwin geschrieben haben, was da in der Bibel steht. Das ist sozusagen der Modus Operandi sozusagen der Evolution. Daran werden wir gemessen, wie viel Nachkommen wir haben. Das ist sozusagen die Münze, mit der Evolution ihren Erfolg misst, und erfolgreich zu sein und sich zu vermehren, muss man erst mal überleben, und um zu überleben, müssen wir uns wehren, müssen uns ernähren, aber uns auch behehren gegen Feinde, und da gibt es eben die Mikroorganismen und die Makroorganismen, und für die Mikroorganismen haben wir unser klassisches Immunsystem, körperliches Immunsystem, und für die Makroorganismen haben wir etwas, was ich ein mentales Immunsystem nenne. Und die Waffen des mentalen Immunsystems sind die Erinnerung, die wir im Hippocampus haben.
Also wenn ich zum Beispiel einen Hund auf mich zurennt, habe ich mehrere Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Habe ich noch nie einen Hund gesehen, werde ich wahrscheinlich falsch reagieren. Habe ich schon mal einen Hund gesehen, habe ich eine Erinnerung daran, möglicherweise auch eine Einschätzung darauf: Ist es ein kleiner Hund, großer Hund, hat er dicke Zähne, ist es eher ein freundlicher Charakter? Das sind alles Dinge, die autobiografisch gespeichert sind bei mir und meine Reaktion sozusagen definieren. Das heißt, meine Reaktion auf Makroorganismen, in dem Fall Hund, im anderen vielleicht Bill Gates, das sind Dinge, die wir, die Erfahrung benötigen. Und jetzt ebenso, wenn wir jetzt die Indexneuronproduktion blockieren durch die Maßnahmen, die wir bei Corona erlebt haben, und vor allem durch die chronischen Injektionen von Spike, dann, und das Überschreiben dann durch diesen permanenten Krieg, den wir außen führen gegen alles, gegen unser Gehirn, ist dann verlieren wir immer mehr autobiografische Gedächtnis- Inhalte. Das heißt, unser mentales Immunsystem bricht zusammen.
Und das ist ja eigentlich, Sie hatten es ja eingangs erwähnt, wenn es um die Kriegsführung geht, das ist ja das, was man machen muss: das mentale Immunsystem der Gesellschaft brechen, um sie zu übernehmen. Das ist das Einfachste, was man machen
und das ist der eine Aspekt. Der andere Aspekt ist, dass man ja mit 20-30er eben plant, das kann man ja auch in der Bundesregierung nachlesen, dass man immer mehr in die KI-Überwachung der Gesellschaft geht, und die KI muss natürlich dann das Verhalten der Menschen nicht nur beobachten, es muss es auch vorhersagen können. Ja, beim BMI gibt sogar einen Artikel, wo es dann darum geht, dass wir sogar, weil die KI besser weiß, was wie wir selbst, dass die KI letztendlich für uns entscheidet, wie die Zukunft zu gestalten ist. Das heißt, wir kommen in eine Post-Voting-Gesellschaft, wir können Demokratie abschaffen, weil die KI weiß ja, was das Beste für uns ist. Warum man nicht mehr an die Wahlurne gehen, warum auch?
Naja, und KI kann es nur dann unser Verhalten ideal vorhersagen, wenn wir über möglichst wenig eigene Kreativität verfügen, die chaotisch ist und möglicherweise Verhaltensweisen hervorruft, die nicht vorherbestellbar sind. Das zu reduzieren, muss Individualität reduziert werden, und das ist eine Begleiterscheinung, ob es ein Hauptmotiv ist, kann man diskutieren, aber es ist mit Sicherheit ein sehr beunruhigendes Begleitphänomen dieses Prozesses. Wow.
Wie ich in Kapitel 7, im letzten Kapitel, hoffnungsmachend versuche zu schreiben, es sind mehrere Sachen. Also einerseits sind vielleicht drei Dinge, wo ich so sehe, das eine ist natürlich ganz klar, wenn der Kampf sozusagen im Gehirn stattfindet, dann müssen wir auch dort unsere Waffen schmieden. Also wir müssen dort den Kampf annehmen. Die Waffen, die wir haben, sind eben genau die, die uns der Feind sozusagen wegnehmen will, also die Fähigkeit, kreativ zu denken, über Tellerrand zu schauen, Zusammenhänge zu begreifen, eine psychische Resilienz zu entwickeln, dass wir trotz aller dieser Widrigkeiten nicht einbrechen, psychisch, sondern eben einen Weg finden, uns zu wehren. Das heißt, wir müssen die Neurogenese im Hippocampus schlichtweg wieder ankurbeln. Das habe ich auch beschrieben als Formel gegen Indoktrination, welche Lebensbereiche wir anschauen müssen und gucken müssen, wo sind da Defizite, möglicherweise, die eben das natürliche Wachstum des Hippocampus, die Produktion dieser Indexneurone blockieren. Beispiel: Vitamin-D-Mangel. Vitamin D ist ja nicht nur ein Immunhormon, was im Immunsystem dafür wichtig ist, und es ist
Dinge, wir haben wahrscheinlich einen Zytokinsturm, was dazu führt, dass die Corona-Maßnahmen durchgesetzt werden können. Deswegen wird überall propagiert: Vitamin D brauchen wir nicht mehr. Das ist ganz spannendes Thema, ja. Wir brauchen kein Vitamin D mehr, der Mensch hat einen evolutionären Schritt gemacht. Haben Sie mitbekommen? Ich habe gerade gelesen, vor wenigen Monaten, also fast ein Jahr schon wieder her, hat zum Beispiel das New England Journal of Medicine, das hochrangigste Wissenschaftsjournal im klinischen Bereich, das man sich vorstellen kann, also wer Nobelpreis will, publiziert dort, und dort gab es eine Studie, die absolut hanebüchen ist. Ich habe ein Video drüber gemacht, vor allem die Interpretation dieser Studie, und dort wird dann als Resultat ein Editorial, also die Herausgeber haben dann selbst sozusagen über diese Studie sich nicht nehmen lassen, ein Urteil über Vitamin D zu fällen, und in der Quintessenz steht, dass Menschen aufhören sollen, Vitamin D zu nehmen, selbst wenn sie einen Mangel haben, nur um ihr Leben zu verlängern oder gesund zu bleiben.
steht da drin, und das heißt, wir brauchen kein Vitamin D mehr, auch kein Vitamin-D-Hormon mehr. Aber im Umkehrschluss brauchen wir die regelmäßige Spiking, nenne ich das, diese Spike-Verabreichung, um überleben zu können. Also wir haben einen evolutionären Schritt gemacht, kein Vitamin D mehr, aber Spiking sichert unser Überleben. Also,
wenn man zum Beispiel jetzt Alzheimer als sozusagen biologisches Korrelat einer dauerhaft gestörten Neurogenese sieht, da habe ich ein Paper darüber geschrieben: „Unified Theory of Alzheimer's Disease“, in einem wissenschaftlichen Artikel. Da habe ich das genau beschrieben, und da basiert auch die Präventionsstrategie für Alzheimer drauf. Und wenn ich jetzt das als Korrelat sehe, und wir sehen ja eben, die gestörte Neurogenese führt jetzt zu einer Erhöhung der Alzheimer-Raten weltweit dramatisch, wenn man das sieht, anschaut, da ist es so, dass Vitamin D auch kritisch ist, was das Neurogenese angeht. Und die Logik ist: Wenn ich einen Mangel habe, habe ich eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, Alzheimer zu entwickeln.
Ich zusammengefasst, die haben publiziert, im Titel: Bei 125 Nanomol ist die Wahrscheinlichkeit, der Corona zu sterben, gleich null. Also, man hätte eigentlich nur den Vitamin-D-Spiegel anheben müssen, und es hätte keine Corona-Toten gegeben. Ok, hat auch das Deutsche Krebsforschungszentrum gesagt: 9 von 10 Corona-Toten wären verhinderbar gewesen.
Einfach, wenn man um 10 Millimol anhebt, den Schritt, reduziert die Wahrscheinlichkeit, Alzheimer zu entwickeln, um 7%. Das heißt, allein diese Anhebung von 30 auf 130 würde Alzheimer weltweit um 70% reduzieren. Die Jahresdosis kostet 6 Euro. Also, um Alzheimer um 70% zu reduzieren, bräuchten wir 6 Euro im Jahr, und wir hätten keine Corona-Toten. So einfach wäre es, und das nur Internet Journal sagt, wir brauchen gar keine Vitamin D. Also, den Irrsinn kann man sich gar nicht größer vorstellen. Aber der Mangel an Vitamin D ist im Prinzip ein doppelter Angriff auf unser Immunsystem gegen Mikroorganismen und auf unser Immunsystem gegen Makroorganismen, und das erläutert jetzt zum Beispiel im Buch als ein
in meiner Formel ist zum Beispiel der Lebenssinn. Jeder Mensch braucht einen Sinn im Leben. Wenn wir keinen Sinn im Leben haben, gibt es psychologische Studien, dann steigt die Alzheimer-Rate dramatisch. Warum? Weil wir keinen Grund haben, morgens aufzustehen, wir haben nichts zu tun, unser Gehirn wird mit neuen Informationen geführt, die interessant sind, weil nichts Interessantes tun, und der Hippokampus schrumpft und Alzheimer droht. Das heißt, wir brauchen einen Lebenssinn, und ein Lebenssinn könnte sein, gegen dieses, was jetzt gerade passiert, anzugehen. Also, ich versuche, den Menschen einen Lebenssinn zu geben in der Aufgabe, andere zu finden, die man überzeugt. Das ist eine wichtige Aufgabe, die wir jetzt haben. Und es gibt das berühmte Konformitätsexperiment von Solomon Asch, der zeigt ja, dass 23 Prozent der Menschen, die damals getestet haben, in den 60er Jahren war das, 23 Prozent, der nicht der Masse folgen, sondern ihrem gesunden Menschenverstand, und ähnlich hoch war auch die Rate derer, die sich nicht injizieren ließen.
Und wenn ein gewisser Prozentsatz sich nicht injizieren lässt und dann auch die Nebenwirkungen zu sehen sind, natürlich für alle, dann gibt es plötzlich die, die sagen: Naja, da habt ihr doch recht. Und dann, wenn nur einer sozusagen, diese 23 Prozent, einen anderen überzeugen könnte, haben wir schon 46 Prozent. Also, diese Lebensaufgabe, wenn die jeder ernst nehmen würde, hätten wir relativ schnell eine Mehrheit, die nicht nur politisch, sondern auch auf der Straße irgendwas verändert, dass Menschen wirklich rausgehen und sagen: Hey, das können die mit uns nicht machen, das geht nicht. Also, wir müssen Mehrheiten bilden. Und der dritte Punkt, ich habe noch im dritten gesagt, das abgesehen vom eigenen Gehirn und dann das Gehirn zum Einflüssen, ist natürlich die Frage: Was ist unser Menschenbild? Wir werden seit Jahrzehnten oder Anbeginn aller Zeiten, eigentlich seit der Erbsünde, so weit gehe ich zurück, im Buch, wird uns gesagt, der Mensch ist schlecht, wir müssen uns gegen alles wehren, und der Mensch ist so schlecht, dass nur ein Sozialpunktesystem, KI-überwacht sozusagen, uns retten kann von Selbstzerstörern. Und dieses Menschenbild, das gehört hinterfragt. Da gibt es einen berühmten Historiker, der hat gerade ein Buch geschrieben, das heißt „Im Grunde gut“, habe ich mit Genuss gelesen, und dass wir
zusammen trainieren müssen, dass Menschen gut sind, dass keiner uns a priori Böses will und dass wir zusammenarbeiten müssen. Das ist die Basis für eine Kooperation zwischen Menschen, die uns genommen wird durch das Menschenbild, das uns fälschlicherweise aufindoktriniert wird, dass der Mensch schlecht sei und nicht zum sozialen Handeln fähig. Also, wir müssen auch an der Schraube drehen, und das ist aber möglich, wenn der Hippocampus wieder funktionsfähig ist. Ja, und wir haben dann das Problem, dass die Menschen, die empathielos sind, eher die Menschen sind, die Macht über andere Menschen ausüben, als die Empathie haben. Ja, es ist noch etwas komplizierter. Ich rede von Acquired Sociopathy im Buch, da gibt es auch Studien dazu, dass Menschen, die Macht haben, und je mehr Macht, umso mehr werden die Spiegelneurone abgeschaltet. Also,
alleine gut. Auch darüber schreibe ich ein ganzes Kapitel. Da gibt es, von Bloom heißt der Wissenschaftler, hat „The Case Against Empathy“ geschrieben, ein Buch. Empathie ist letztendlich System 1. Empathie greift sozusagen unsere angeborenen und erworbenen Reflexe, schnell zu handeln. Wir sehen, jemand leidet, und reagieren darauf. Ist eine gute Sache, aber wenn wir nur in System 1 verharren und Empathie sozusagen System-1-mäßig ausüben, über Empathie sind wir geködert worden, dass wir uns impfen lassen. Ja, hab Empathie für den älteren Mann, der jetzt röchelnd auf der Intensivstation liegt, ja, weil du dich nicht impfen lässt. Das ist, mit dem Bild wurde sozusagen Empathie geschaffen und ein Verhalten beeinflusst. Und was ich im Buch schreibe, ist sozusagen, es gibt eine Alternative zur Empathie, die wir nicht aus Augen lassen sollten, und das ist, was ich nenne: rationales Mitgefühl oder Compassion.
Ein Beispiel: Als meine Hausärztin mir gesagt hat, du sollst dich impfen lassen, ja, also lass dich impfen, und ich als Arzt, als Vorbild, und überhaupt, die röchelnden Menschen da, und genau dieses Bild hat sie mir ganz kurz nur, wenn wir hier wirklich über Fremdhilfe reden, also
da gab es gute Studien schon dazu, sogar eine von der CDC, die dann dem Geimpften wieder empfohlen hat, sie soll sich wieder Masken tragen, das war zum Zeitpunkt schon bekannt. Aber was weniger bekannt war, dass die ganzen Lockdown-Maßnahmen ja finanziert werden mussten, und eine Konsequenz der Finanzierung war, dass man die Welthungerhilfe eingestellt hat und UNICEF hat gesagt: Aufgrund dessen werden jetzt Millionen Kinder verhungern. Als ich dann dem Hausarzt gesagt habe, hieß es nur: Ja gut, aber in diesen Ländern sterben sowieso jeden Tag Kinder. Also, keine Empathie für diese Zahlen, und diese Zahlen sind natürlich jetzt kein Bild vom Kopf, erst mal im Kopf, und deswegen kann man das nur durch rationales Nachdenken: Moment mal, da sterben ja auch Menschen. Wenn ich hier einen rette mit diesen merkwürdigen Maßnahmen, sterben dort zehn. Hier überlebt ein 85-Jähriger vielleicht ein Jahr länger, wenn es wirklich funktionieren würde, aber dort sterben Kinder, und das wurde aber nicht in Beziehung gesetzt. Das heißt, wir
wie sich eine affektgetriebene Gesellschaft von einem Drama in das nächste leiten lässt und da aber scheinbar wie von Geisterhand bewegt das tut, was manchmal, leider viel zu oft, gegen die Interessen dieser selben Menschen ist. Vieles kann man sich so etwas leichter erklären,
aber noch viel müssen wir beschreiben, noch viel müssen wir kommunizieren, damit wir Bürger lernen, uns besser zu schützen, uns besser zu behaupten und die Gesellschaft, die wir haben wollen, gestalten. Werden Sie Ovalplus-Mitglied, dann haben Sie auch Zugang zu allen Veröffentlichungen von OVALmedia. Wir brauchen Ihre Unterstützung, um weiterzumachen, denn wir wollen für Sie arbeiten und für niemanden Dritten. Wir wollen unabhängig bleiben, das ist jetzt wichtiger denn je, denn die gefürchtete Agenda, die Michael Nehls angesprochen hat, die schreitet voran. Aber wir können handeln, wir können handeln. Bitte lassen Sie uns zusammenhalten. schreitet schreit zu HIV oder schreit an schreit schreit
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Das erklärt vielleicht, dass die anderen nichts hören und sehen wollen und gerne den „Experten“ vertrauen.