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Reduktionsresistenz – mit Prof. Dr. Dr. Christian Schubert

Professor Schubert stellt sich gegen die Reduktionisten. Er erklärt Robert Cibis, dass in der Wissenschaft und gar in der Gesellschaft im Allgemeinen der Mensch ganzheitlich gesehen werden müsse, um in seinem Sinne zu handeln. Der Leiter der Arbeitsgruppe für Psychoneuroimmunologie des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) kämpft in verschiedenen Zusammenhängen für das Konzept „Mind over Matter“. Vom Detail auszugehen, Symptome zu behandeln und nicht den Patienten, führe langfristig zu systemischen Totalitarismus, insbesondere in der Medizin. Wie kommt man daraus?

4.6 (10)

2 Kommentare

  1. Pfingsten sagt doch aus, dass es Austausch zwischen Geist und Körper, Himmel und Erde gibt. Das nur zum christlichen Bezug.

    War die Diphtherieimpfung notwendig würde mich, da noch interessieren. Scheinen ja auch bei der Impfung zumindest andere Überlegungen da gewesen zu sein, wie erwähnt, die Beeinflussungsmöglichkeiten von Menschen zu testen. Ist doch alles fruchtbar. So empfinde ich es auf jeden Fall. Furchtbar weil man das Gefühl bekommt das ein System irgendwann über einen in allen Lebensbereichen bestimmen könnte. Man denkt ja immer, dass man selber wüsste, was für einen gut sei und dass das seine Individualität ausmache. Das scheint aber auch als irrige Annahme gelten zu können. Wir sind gespannt. Aber wer will schon Esoteriker sein und sich einfach wegmeditieren.
    Man denkt immer, dass man was bessern kann, aber in Wellen kommt anscheinend Ungeheuerliches immer wieder auf die Menschheit zu. Das ändern zu können ist wohl eine Hybris, die unser Weltbild speist, das war früher noch nicht so da. Man hatte mehr Demut. Was man wohl machen kann ist, zu erkennen, dass es so ist wie es ist. Dazu dient diese Sendung und in Deckung gehen irgendwo ggf. noch die Götter irgendwie gut stimmen, aber wie.
    Ja danke auch, wie naiv man doch immer mit Gutgläubigkeit gespeist aus alten Vorstellungen den Geschehnissen gegenüber steht. Aber dass die ganze Vorstellung, die sich Herr Lauterbach dort mit den Krankenhäusern leistet, auch eine Art Zusammenschaltung als Kriegsvorbereitungen ist, darauf muss man erstmal kommen, müsste man aber an sich schon. Wir haben hier immer noch darüber diskutiert, ob das denn gut ist, was Lauterbach da macht, ob ein so schlechtes System nicht besser einfach auf den Grund zu setzen ist. Darum geht es anscheinend mal wieder gar nicht. Für den Gedanken, dies im Rahmen allgemeiner Kriegsvorbereitung zu sehen, schon einmal vielen Dank.
    Aber wie geht es weiter, wo ist der weg. Kann man Politikern da was vorschlagen? Und welchen Politikern überhaupt.
    Es ist alles so anstrengend. Früher dachte man, da sind Politiker, denen man vertraut, die machen das schon.Jjetzt muss man sich um alles selbst einen Kopf machen.
    Argumentationshilfe: die Leute machen teilweise 30 Jahre Psychptherapie, auch Psychoanalyse, und es hilft nichts. Also alle Psychologen haben die Bezeichnung garnicht verdient und deswegen brechen sie auch zusammen in Krisenzeiten, wie im Gespräch angedeutet. Weil nur abkassieren macht wohl nicht glücklich und nicht resilient.
    Wie dumm sind die Leute denn (Frage im Gespräch), diese Frage ist nicht erlaubt. Die Banalität des Bösen ist aktuell.
    Eine Annahme, die ich gehört habe ist, dass Angst Krebs fördert, deswegen denke ich, dass unbewusst bei totalitären Verhalten, wenn dort vermehrt Krebs auftritt, wie es zur Sprache kam, immer auch Angst die Ursache für das totalitäre Verhalten ist. Man sagt aber auch, Angst ist so normal in unserem Leben, dass wir Angst garnicht mehr wahrnehmen, weil Angst wird nicht über den Intellekt wahrgenommen, dort wird sie ja gerade wegrationalisiert, eigentlich fatal und tragisch.
    Wirklich wieder ein inspirierendes Gespräch . Nicht nur wegen der Inhalte, sondern durch die gute Art des Austausches, den man miterleben darf, denn im Grunde ist der wichtiger.
    Danke.