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Schatten des Dritten Weltkriegs
Warnung eines Filmemachers
Der Filmemacher, Wirtschaftswissenschaftler und ehemalige Washington-Insider James Patrick zeichnet ein düsteres Bild der aktuellen geopolitischen Lage und argumentiert, dass der Dritte Weltkrieg bereits begonnen hat. In einer aufschlussreichen Diskussion mit dem Moderator Robert Cibis erklärt Patrick, dass die Welt von abgehobenen Eliten und Oligarchen in katastrophale Konflikte getrieben wird, denen globale Kontrolle wichtiger ist als das Wohl der Bürger.
Patrick bezeichnet den Krieg in der Ukraine als einen für Kiew nicht zu gewinnenden Konflikt, der lediglich ukrainische Leben opfert, um westlichen geopolitischen Zielen zu dienen. Er argumentiert, dass westliche Mächte seit über einem Jahrzehnt in der Ukraine intervenieren, und führt die aktuelle Eskalation auf die Euromaidan-Proteste von 2014 zurück. Laut Patrick wurden bei diesen Ereignissen Taktiken im Stil der „Gladio“-Geheimoperationen (False Flag) angewandt – gezielte Schüsse und Gräueltaten, um die öffentliche Meinung zu manipulieren und den Sturz der Regierung zu rechtfertigen. Er warnt, dass die Unterstützung dieses Krieges grundlegend gegen europäische Interessen verstößt, die Politiker ihn jedoch blindlings weiter anheizen.
Eine der bemerkenswertesten Enthüllungen in Patricks kommendem Dokumentarfilm stammt aus seinen Interviews mit drei deutschen Generälen im Ruhestand. Diese Militärveteranen betrachten die aggressive Haltung gegenüber Russland als „Selbstmordkommando“ und betonen, dass sie den strategischen Interessen Westeuropas widerspricht. Sowohl Patrick als auch Cibis unterstreichen das schockierende Fehlen jeglicher Diplomatie: In den letzten drei Jahren haben die westeuropäischen Regierungen keinerlei diplomatische Bemühungen unternommen, um mit Russland zu verhandeln. Stattdessen haben Länder wie Deutschland sich vom günstigen russischen Gas – dem Fundament ihrer Industrie – abgeschnitten, was zu explodierenden Preisen und einem sinkenden Lebensstandard führt.
Der Konflikt beschränkt sich nicht auf Osteuropa. Patrick verweist auf den Nahen Osten als weiteren Krisenherd und stellt fest, dass Israel aggressiv gegen mehrere Nachbarländer vorgeht, darunter den Jemen, den Libanon, Syrien und den Iran. Er äußert tiefe Besorgnis darüber, dass diese Handlungen die Vereinigten Staaten leicht in einen direkten Krieg mit dem Iran hineinziehen könnten. Aufgrund bestehender Allianzen könnte dies unmittelbar zu einer weitreichenden Konfrontation mit Russland und China führen.
Im Kern dieser inszenierten Krisen sieht Patrick den zyklischen Niedergang der westlichen Zivilisation, während sich die wirtschaftliche und politische Macht nach Asien verlagert. Er beschreibt moderne westliche Politiker vernichtend als bloße „Schauspieler“, die Skripte ablesen und tausendseitige Gesetzentwürfe unterzeichnen, die von Industrielobbyisten verfasst wurden. Während das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Regierung zusammenbricht, warnt Patrick, dass Oligarchen das Chaos des Krieges nutzen, um eine neue geopolitische Ordnung einzuführen – unter anderem durch digitale IDs und digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) als Werkzeuge zur Bevölkerungskontrolle.
Trotz der düsteren geopolitischen Aussichten schließt Patrick mit einem dringenden Appell. Er rät den Menschen, positiv zu bleiben und nicht zuzulassen, dass künstlich geschaffene politische Gräben ihre persönlichen Beziehungen zerstören. In einer Zeit, in der Gesellschaften absichtlich destabilisiert werden, sei die Pflege starker Bindungen zu Familie und Freunden der wichtigste Schutz gegen den Wahnsinn der globalen Politik.
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