Der neue Bürgerkrieg

8,00

von Ulrike Guérot

Der neue Bürgerkrieg. Das gebrochene Europa und seine Feinde (2017)

Europa steckt tief in der Krise. Die von den Rechtspopulisten angestrebte Rückkehr zu nationalstaatlicher Konkurrenz kann nicht die Lösung sein. Ulrike Guérot plädiert für einen radikalen Neuanfang: Dem gemeinsamen Markt und der gemeinsamen Währung muss endlich eine gemeinsame europäische Demokratie folgen. Nur so können wir das weltoffene Europa bewahren, das die Mehrheit der Europäer nach wie vor will.

Ulrike Guérot studierte Politikwissenschaft in Münster, ist Gründerin und seit 2014 Direktorin des European Democracy Lab Berlin und seit 2016 Professorin und Leiterin des Departement für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems. Zuvor arbeitete Ulrike Guérot in verschiedenen europapolitischen Thinktanks in Berlin, Washington, Brüssel, Paris und London und unterrichtete an verschiedenen Universitäten, darunter The Paul H. Nitze School of Advanced International Studies in Washington, D.C., die Bucerius Law School in Hamburg und die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. 2016 wurde ihr Buch »Warum Europa eine Republik werden muss!« ein Bestseller. Seither erschienen mehrere Bücher, darunter 2019 ihre jüngsten Essays »Wie hältst du’s mit Europa?« sowie »Was ist die Nation?« (Steidl). 2003 wurde sie mit dem französischen Verdienstorden »Ordre national du Mérite« ausgezeichnet, 2019 erhielt sie den Paul Watzlawick Ehrenring der Wiener Ärztekammer sowie den Salzburger Landespreis für Zukunftsforschung.

Christian Korunka, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Neue Formen der Arbeit, Veränderungen in der Arbeitswelt, Qualität des Arbeitslebens, neue Arbeitsanforderungen. Zahlreiche Veröffentlichungen in diesem Bereich. Gesundheitspsychologe und Personzentrierter Psychotherapeut.Leiter des Universitätslehrgangs »Psychotherapeutisches Propädeutikum« an der Universität Wien, Psychotherapeut in freier Praxis.

Barbara Prainsack ist Professorin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, und Professorin am Institut für Globale Gesundheit und Sozialmedizin am King’s College London. Sie lehrt und forscht im Bereich der Gesundheits-, Wissenschafts- und Medizinpolitik; der Schwerpunkt ihrer derzeitigen Forschungsarbeit liegt im Bereich der Praktiken und Institutionen der Solidarität im Gesundheitswesen. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher (zuletzt Personalized Medicine: Empowered Patients in the 21st Century? New York University Press, 2017) und Artikel in wissenschaftlichen Fachjournalen. Neben ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit ist Barbara Prainsack in zahlreichen Beratungsgremien tätig: Sie ist Mitglied der Österreichischen Bioethikkommission, der Europäischen Gruppe für Ethik der Naturwissenschaften und der Neuen Technologien, welche die Europäische Kommission berät. Sie ist ein Mitglied der britischen Royal Society of Arts (RSA) sowie ein gewähltes ausländisches Mitglied der Königlichen Dänischen Akademie der Wissenschaften, und ein gewähltes Mitglied der Academia Europaea.

Georg Psota, Chefarzt der Psychosozialen Dienste in Wien, Obmann von pro mente Wien, Mitglied im Landessanitätsrat Wien, Mitglied des Beirates für psychische Gesundheit und Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie (ÖGPB). Von 2013 bis 2016 Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP). Autor von: »Das weite Land der Seele. Über die Psyche in einer verrückten Welt« (2016), »Angst. Erkennen – Verstehen – Überwinden« (2018) sowie zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen.

Hier finden Sie die Narrative der Autorin:

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Zusätzliche Information

Gewicht 0,118 kg
Größe 19 × 11,3 × 1,5 cm
Ausgabe

Taschenbuch